(openPR) Berlin, 24.02.2006 Anlässlich der Inbetriebnahme eines PET/CT in der Berliner Charité findet heute das Eröffnunssysmposium „PET/CT Diagnostik und Therapiesteuerung bei Karzinomen der Lunge“ statt. Prof. Wolfgang Mohnike, Präsident des PET e.V. erläutert den medizinischen und ökonomischen Nutzen der PET/CT-Diagnostik am Beispiel des nicht kleinzelligen Bronchialkarzinoms: „Ich freue mich, dass nun auch die Charité ein PET/CT betreibt und damit ein eindeutiges Zeichen setzt. Viele Krebspatienten brauchen heute so schnell wie möglich diese Hochtechnologie.“ PET/CT erspare dem Patienten einen beschwerlichen Diagnosemarathon und Operationen auf Verdacht. Diagnostische Lücken könnten vermieden und Therapien durch ein schnelles und klares Bild der Krankheit optimiert werden. Es würden bis zu 30 % der Strahlenbelastung vermieden.
Erst Ende des letzten Jahres hat der G-BA ein erstes positives Votum für die PET-Diagnostik beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom abgegeben – allerdings noch beschränkt auf die stationäre Versorgung. Die medizinische Fachwelt geht davon aus, dass diese Einschränkung nicht lange Bestand haben wird. „Der Vorteil für den Patienten und sicherlich auch der Kostenvorteil für die Krankenversicherung sprechen eindeutig für die stationäre sowie ambulante PET-Diagnostik“, so Prof. Wolfgang Mohnike, Präsident des PET e.V. Mohnike sieht sich in seiner langjährigen Überzeugungsarbeit bestätigt: „Ich bin bester Hoffnung, dass noch in diesem Jahr mit der PET die fortschrittlichste Methode der Krebs-Diagnostik wirklich allen Patienten – also endlich auch den GKV-versicherten Patienten – zugänglich gemacht wird.“
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