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Der Blick ins Herz – Innovative Technik revolutioniert Herzdiagnostik

09.05.200711:57 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) 5. Berliner PET/CT Symposium: “Arteriosklerose versus Ischämie. PET/CT 64:
Diagnostisches Potenzial bei einem Paradigmenwechsel in der Kardiologie“



9. Mai 2007, Berlin - Das inzwischen fünfte Berliner PET/CT-Symposium steht dieses
Jahr ganz im Zeichen des Herzens. Die neue PET/CT (Positronen-Emissions-
Tomographie/Computertomographie) stellt vielfach die Indikation zum Herzkatheter
präziser und erkennt darüber hinaus, wie kräftig und belastbar ein Herz ist. Nach
Ansicht von Prof. Wolfgang Mohnike, Initiator des Symposiums und Leiter des
Diagnostisch Therapeutischen Zentrums in Berlin, wird dies zu einem
Paradigmenwechsel führen. Nuklearmediziner und Radiologen diskutieren auf dem
Kongress über zukünftige Entwicklungen in der Diagnostik der koronaren
Herzkrankheit (KHK).
Zum fünften Berliner PET/CT-Symposium „Arteriosklerose versus Ischämie“ treffen sich
international anerkannte Mediziner und Wissenschaftler, um die aktuellen
Forschungsergebnisse über die neueste Gerätegeneration der PET/CT zu präsentieren. Die
so genannte PET/CT high resolution liefert gestochen scharfe Bilder des Herzens und kann
auch kleinste Plaqueablagerungen präzise erkennen. Bisher gelang dies nur mithilfe einer
Herzkatheteruntersuchung. Dieses invasive Verfahren könnte nun vielen Patienten erspart
bleiben. „Die Untersuchung mit der PET/CT liefert umfassende Erkenntnisse über
Funktionalität, Durchblutung und Schädigungen des Herzens“, so Prof. Mohnike, „Wir
können dadurch auch Aussagen über das mögliche Herzinfarktrisiko machen. Vielfach
werden wir sogar helfen können, Bypassoperationen mit diesen Daten gezielter zu planen.“
Neben Ablagerungen in den Gefäßen erkennt die PET/CT high resolution die Durchblutung
des Herzmuskels sowie den Stoffwechsel und die Pumpleistung der Herzkammern. Möglich
ist dies, weil das kombinierte PET/CT-Gerät die Stärken von zwei verschiedenen
Technologien verbindet. Die CT zeichnet eine genaue dreidimensionale Karte des Körpers
und ermöglicht die Darstellung der Herzkranzgefäße – ohne Katheter. Die PET misst dazu
die Durchblutung und Vitalität des Herzmuskels. So erhält der Arzt in nur einer Untersuchung
die erforderlichen Informationen.
Zusätzlicher Vorteil: Die PET/CT liefert Daten vom gesamten Körper. So spielt die PET/CT
z.B. in der Neurologie eine wichtige Rolle und gilt in der Therapiesteuerung einiger
Krebsarten seit Jahren als erste Wahl.

Um ein Belegexemplar wird gebeten!

Fotos des neuen PET/CT-Geräts sowie Untersuchungsbilder können Sie unter folgendem Link downloaden:
http://www.ipse.de/petct/index.php.

Sollten Sie Fragen haben oder Informationsmaterial benötigen, stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie:

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