… der Behandlung von Krebs und erfordern ein interdisziplinäres Zusammenarbeiten“, so Kongresspräsidentin Prof. Dr. Ursula Froster. Die Genetikerin sieht in dem Zusammenwirken verschiedenster Disziplinen das Mittel der Wahl, wenn es zukünftig um die Behandlung von Krebspatienten geht.
Der Vorstand der Sächsischen Krebsgesellschaft hat daher den 10. Krebskongress dem Thema „Krebs - eine interdisziplinäre Herausforderung“ gewidmet. Dabei werden in den Vorträgen der Ärzte sechs wichtige und häufige Tumorerkrankungen aus verschiedensten Perspektiven …
… (http://prostata-center.de) schützen - Impotenz bzw. Inkontinenz. Im Prostata-Center in Offenbach wird schon seit einiger Zeit eine neue Therapie angewandt, die diese Spätfolgen vermeiden kann - die NanoKnife®-Therapie.
Bisher führte eine Prostatakrebs-Behandlung bei den meisten Krebspatienten nicht nur zu körperlichen und seelischen Schmerzen, sondern auch zur Impotenz (Verlust der Erektionsfähigkeit des Penis) und Inkontinenz (Verlust der Blasenkontrolle). Verlust an Lebensqualität, Probleme in der Partnerschaft, Depression und soziale Isolation …
… komplementäre Medizin in verschiedenen Phasen der Krebserkrankung
Unter dem Motto „Gut versorgt in jeder Lebensphase“ will der 5. Brandenburger Krebskongress (24.-25. 2. 2017, Dorint Hotel Sanssouci Berlin/Potsdam) einen Überblick geben, was in Brandenburg für Krebspatienten verfügbar ist. Auf Einladung der Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg (LAGO) und des Tumorzentrums Brandenburg (TZBB) diskutieren Vertreter von Institutionen wie Krankenkassen, Ärzte und andere Experten die Frage „Onkologische Versorgung in Brandenburg - Quo …
… auf www.hematooncology.com zur Verfügung.
hematooncology.com wird von der Stuttgarter medizinwelten-services GmbH mit Unterstützung der Firma Celgene betrieben. „Wenn es darum geht, die Bedeutung international präsentierter Daten und Entwicklungen auf die Situation der Behandlung von Krebspatienten in Deutschland zu übertragen, ist eine Einschätzung deutscher Experten, die vor Ort waren, eine große Unterstützung für die Daheimgebliebenen. Mit hematooncology.com stellen wir eine Plattform für alle interessierten Ärztinnen und Ärzte zur Verfügung, …
… der Behandlung von Krebs und erfordern ein interdisziplinäres Zusammenarbeiten“, so Kongresspräsidentin Prof. Dr. Ursula Froster. Die Genetikerin sieht in dem Zusammenwirken verschiedenster Disziplinen das Mittel der Wahl, wenn es zukünftig um die Behandlung von Krebspatienten geht.
Der Vorstand der Sächsischen Krebsgesellschaft hat daher den 10. Krebskongress dem Thema „Krebs - eine interdisziplinäre Herausforde-rung“ gewidmet. Dabei werden in den Vorträgen der Ärzte sechs wichtige und häufige Tumorerkrankungen aus verschiedensten Perspektiven …
Gut informierte, motivierte und aktiv in die Therapie einbezogene Krebspatienten haben nachweisliche bessere Heilungschancen!
Dr. med Holger Berges möchte Krebspatienten und ihre Angehörigen ausführlich und sachkundig über das Thema Krebs informieren. Er setzt dabei auf fast 30 Jahre Patienten-Erfahrung und seine umfangreichen Recherchen und Fortbildungen auf Grundlage einer ganzheitlich und naturheilkundlich geprägten Betrachtung.
Dr. med Holger Berges hat einen Video erstellt, der vier Themenbereiche abdeckt. Hier finden Interessierte die komplette …
„Wenn es erprobte konventionelle Therapien und Verfahren gibt, Krebspatienten zu helfen, verschließen wir uns nicht. Daher unterstützen wir den Verein Diagnose Leukämie e.V. in seinem Bemühen, auf Blutkrebs und die Möglichkeiten zur Heilung durch Strahlen- und Chemotherapie, mehr aber noch durch eine Knochenmarktransplantation aufmerksam zu machen“, Prof. Dr. András Szász, Begründer der regionalen Wärmetherapie (Oncothermie). Er verweist auf sein Leitmotiv, vorhandene Therapien wertzuschätzen und gleichfalls über die Grenzen der etablierten Disziplinen …
Keto-Drink BANANE ist eine neuformulierte bilanzierte diätetische Trinknahrung als begleitender ernährungstherapeutischer Ansatz zu einer Chemo- oder Strahlentherapie. Der Drink bietet Krebspatienten die Chance, mittels eines einfachen Einnahmeschemas eine ketogene Stoffwechsellage zu erreichen. Gleichzeitig werden dem therapiebelasteten Körper ausreichend Energie und wichtige Nährstoffe zugeführt, um einem ungewünschten Gewichtsverlust bzw. einer krankhaften Abmagerung (Kachexie) vorzubeugen.
Als innovatives diätetisches Lebensmittel entspricht …
Krebspatienten in Australien und Neuseeland reisen in deutsche Hyperthermie-Kliniken
Ende Oktober 2016 schrieb Fairfax Media aus Wellington, Neuseeland, über eine Mutter aus Hawke's Bay, die sich in Deutschland einer Hyperthermie-Behandlung unterzog. Neuseeländische Ärzte hatten gesagt, dass es „nichts mehr gebe, was sie tun könnten. Die Brustkrebs-Patientin suchte daraufhin ein deutsches Krankenhaus, das auf Hyperthermie spezialisiert ist: „ the heat is supposed to damage cancer cells, allowing the chemotherapy to work more effectively“. Für …
… bisheriger Fokus lag verstärkt auf der „Krebsprävention“. Künftig sollen auch die Aspekte „Krankheitsbewältigung“ und „Nachsorge“ als Schwerpunkte in die Kampagne integriert werden. Unterstützt von Heiko Herrlich und dem Deutschen Behindertensportverband werden die Kampagnenpartner bundesweit ehemalige Krebspatienten und Ärzte umfassend über die positive Wirkung von körperlicher Aktivität sowie über Sportangebote in der Nachsorge informieren. Der Startschuss erfolgte am 7. November 2016 im Haus des Deutschen Sports in Frankfurt/Main im Rahmen einer …
Die Diagnose Krebs wirft jeden Menschen erstmal komplett aus der Bahn. Aber gut informierte, motivierte und aktiv in die Therapie einbezogene Krebspatienten, haben nachweisliche bessere Heilungschancen!
Dr. med. Holger Berges möchte Krebspatienten und ihre Angehörigen ausführlich und sachkundig über das Thema Krebs zu informieren. Er setzt dabei auf fast 30 Jahre Patienten-Erfahrung und seine umfangreichen Recherchen und Fortbildungen auf Grundlage einer ganzheitlich und naturheilkundlich geprägten Betrachtung.
Die Videoserie umfasst 4 Teile von …
… im Gehirn von Demenzpatienten sehr frühzeitig erfassen. Bereits Jahre vor Auftreten von typischen klinischen Symptomen kann mittels PET/CT des Gehirns eine neurodegenerative Demenzerkrankung wie die Alzheimer-Erkrankung erkannt werden. Der gezielte Einsatz der PET/CT bei Krebspatienten, sagt Privatdozent Dr. Förster, hat erheblichen Einfluss auf die Wahl der korrekten Therapie und erspart dem Patienten belastende zusätzliche Untersuchungen. Die Untersuchungszeit im Rahmen einer PET/CT Ganzkörperaufnahme bei Krebspatienten am Klinikum Bayreuth wird …
… Bei der Mehrzahl der Föten signalisierte das CTG (Cardiotokogramm) nach einigen Minuten einen Schlafrhythmus.
Eine Pilotstudie an der Paracelsus-Klinik Osnabrück zur Wirksamkeit der PulsTakt60-Musik von Dr. Stein bei der Strahlentherapie von Krebspatienten zeigte überzeugende Ergebnisse: „Die Pulsfrequenz verringerte sich bei denjenigen Patienten deutlich, die die Musik während der Bestrahlung hörten.“ (www.vtm-stein.de/pdf/paracelsus_klinik.pdf)
Eine klinische Fallbeobachtung mit Angst-Patienten hat belegt, dass die PulsTakt60-Musik in Kombination …
… „war alles kein Ding“ – nicht die Wartezeit und auch nicht die Knochen- und Kopfschmerzen davor. Sie waren ausgelöst worden durch das Medikament, dass sich der Spender vorher spritzen musste, um seine Stammzellproduktion anzuregen. „Ich habe an den 19-jährigen Krebspatienten in Russland gedacht, dem es sicher wesentlich schlechter geht als mir.“ Und wenn man ein Menschenleben retten kann, dann sind die kleinen gesundheitlichen Nachwehen, die auch rasch wieder abklingen, leicht zu verschmerzen.
„Beeindruckend“ findet Thomas Wiethoff noch heute die …
… Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Magenschmerzen, um nur einige Folgeerkrankungen zu nennen. Auch neurologische Ausfälle, wie z.B. Vergesslichkeit, Herzrasen, Atemnot, Ängste usw., sind keine Seltenheit. Leider werden den Patienten vor Antritt einer Krebstherapie diese Effekte oftmals verschwiegen. Auch gibt es viele Krebspatienten, die allergisch auf eine Chemotherapie reagieren – die Ärzte stellen dies oft erst zu spät oder gar nicht fest. Der Patient wird doppelt bestraft, erst die einschneidende Diagnose und dann die Folgeschäden. Schlimmer ist es für alle …
… Oktober 2016 laden Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. und Tumorzentrum Rheinland-Pfalz e.V. wieder zu ihrer landesweiten Informations- und Dialogveranstaltung nach Koblenz ein. Unter dem Motto „Medizin – Psychoonkologie – Selbsthilfe: Ein Netz, das trägt“ haben Krebspatienten, Angehörige, Ärzte und medizinisches Fachpersonal die Gelegenheit, sich kostenfrei auf dem Campus der Universität in Metternich über aktuelle Entwicklungen in der Onkologie zu informieren, Behandlungs- und Unterstützungsangebote in der Region kennenzulernen und miteinander …
Neunkirchen a. Br. 21.09.2016 Ungewollter Gewichtsverlust ist ein häufiges Phänomen bei einem Großteil aller Krebspatienten. Bei Patienten in metastasierenden Spätstadien sind es annähernd 100%. Je nach Tumorart tritt bei bis zu 80% der neu diagnostizierten malignen Tumore vor der Diagnose bereits ein Gewichtsverlust auf. Bei 2/3 der Krebspatienten schreitet der Gewichtsverlust bis zur manifesten Tumorkachexie fort; die Patienten leiden zunehmend an den Folgen einer Mangelernährung. Eine gezielte, konsequent durchgeführte ernährungsmedizinische Maßnahme …
… nicht nur dafür gesorgt, dass Menschen mit Krebs heute nahezu überall im Bundesgebiet einen Ort finden, wo sie aufgefangen und psychosozial begleitet werden. Unser Verband hat auch dazu beigetragen, dass heute die psychische Ausnahmesituation, in der sich Krebspatienten befinden, neben der Tumortherapie eine bedeutende Rolle im Behandlungskonzept spielt.“
Diese Einschätzung teilt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe: „Die Frauenselbsthilfe nach Krebs ist für uns ein wichtiger Partner, weil auch für sie die Hilfe für Betroffene …
… Blutspendedienst ausschließlich für Patienten in der Region. Somit folgt die BlutspendeDO dem Motto: „Aus der Region, für die Region“.
Jedem Blutspender wird eine Aufwandsentschädigung gewährt
Blutkonserven werden nicht nur bei Operationen benötigt, sondern vornehmlich auch zur Behandlung von Krebspatienten eingesetzt. Für eine Spende erhält der Spender in der BlutspendeDO, Alexanderstr. 6-10, beim ersten Mal einen Einkaufsgutschein über 20 Euro für Saturn in Dortmund. Ab der zweiten Spende erhält er dann eine Aufwandsentschädigung von 20 Euro. …
Ärzten fällt das Gespräch mit Patienten häufig schwer. Bei Krebs wird die Situation oft noch riskanter - v.a. wenn die Diagnose lebensbedrohlich ist. Patienten werden immer wieder durch die Kommunikationsschwäche ihrer Ärzte zusätzlich verletzt. Der Onkologe PD Dr. Helmut Rogge (Kiel) hat zu einer offenen und überraschend einfachen Gesprächsform gefunden, über die er im aktuellen Reader "Psychoonkologie - den Plan ändern" en detail berichtet.
Rogge kennt genügend häufige Negativbeispiele, z.B.: Der Arzt signalisiert seiner Vorzimmer-Dame "De…
… Patienten informieren sich über ihre Krankheit und Therapiemöglichkeiten in Broschüren. Diese müssen dabei fachlich höchsten Qualitätsansprüchen genügen: Unzureichende Informationen können einer erfolgreichen Therapie im Wege stehen und Patienten gefährden.
Christian Keinki untersucht Informationsbroschüren für Krebspatienten darauf hin, ob sie formal und inhaltlich für Patienten geeignet sind, und gibt Empfehlungen, wie sie hochwertig gestaltet werden können. Damit hilft sein Buch nicht nur den Verbänden und Institutionen, die Fachinformationen …
… für besondere medizinische Zwecke (Ergänzende Bilanzierte Diät), das den Vorgaben der europäischen Diätverordnung entspricht und unter ärztlicher Aufsicht anzuwenden ist.
Die ergänzende bilanzierte Diät von Dr. Edibon® wurde speziell für die Bedürfnisse von Krebspatienten mit einer tumorassoziierten Insulinresistenz entwickelt. Sie ist eine unterstützende (supportive) Maßnahme, die unter ärztlicher Aufsicht erfolgen soll. Sie soll die konventionelle oder eine andere vom Patienten gewählte (alternative oder komplementäre) Therapie unterstützen und …
… Krebserkrankung,
deren Behandlung und mögliche Behandlungsfolgen können bei den betroffenen
Patientinnen und Patienten in vielfältiger Weise zu psychosozialen Belastungen
führen. So zeigen Studien, dass ca. 25 bis 30 % aller Krebspatienten im
Verlaufe ihrer Erkrankung behandlungsbedürftige psychische Störungen oder
ausgeprägte psychosoziale Beeinträchtigungen erfahren. Eine qualifizierte
Krebsbehandlung sollte daher auch die psychoonkologische Versorgung von
Krebskranken sowie ihren Angehörigen umfassen. Psychosoziale Versorgung
beinhaltet die Information, …
Dresden/Erlangen, Juli 2016 – Bilanzierte medizinische Trinknahrung erhöht nicht nur die Nährstoffzufuhr und bessert so den Zustand von mangelernährten älteren Patienten, sondern sie verringert sogar deren Mortalität. Außerdem können auf diese Weise gestärkte Tumorpatienten anstrengende Therapien besser tolerieren und erleiden seltener Komplikationen. Mit präoperativer Immunonutrition fünf Tage vor der Operation – z. B. wegen eines Pankreaskarzinoms – hat der Gastroenterologe, Endokrinologe und Ernährungsmediziner Prof. Dr. med. Matthias Pirl…
Förderung von Exzellenz-Krebszentren durch die Deutsche Krebshilfe
Bonn (elf) – Den Weg zu einer optimalen Versorgung von Krebspatienten in Deutschland weisen – dieses Ziel verfolgt die Deutschen Krebshilfe mit den von ihr geförderten Onkologischen Spitzenzentren. Die Organisation hat nun die Ergebnisse ihrer jüngsten Begutachtungen bekanntgegeben. Gefördert/weitergefördert werden nach den Empfehlungen einer internationalen Gutachterkommission für vier Jahre die universitären Standorte in Berlin, Essen, Frankfurt/Main, Freiburg, Hamburg, Mainz sowie …
… an Krebs zu erkranken. Bei den häufigsten Krebserkrankungen – wie Brust- und Darmkrebs – ist das wissenschaftlich bewiesen“, bestätigt PD Dr. Freerk Baumann von der Deutschen Sporthochschule Köln. „Inzwischen zeigen Studien: Bewegungstherapie und körperliche Aktivität helfen auch Krebspatienten und wirken sich positiv auf den Krankheitsverlauf aus“, so der Experte bei der Jahres-Presse¬konferenz der Deutschen Krebshilfe am 6. Juli 2016 in Berlin. Neben der Vorstellung der Aktivitäten im Bereich „Sport und Krebs“ sowie weiterer Förderschwerpunkte …
… Marie-Christine Simon, Deutsches Diabetes Zentrum, Düsseldorf, für ihre Studie zum Einfluss von Probiotika auf Insulinsensitivität und -sekretion sowie Dr. Nicole Stobäus, Charité - Universitätsmedizin Berlin, für ihre Forschungsarbeit zur Energie- und Proteinversorgung von Krebspatienten unter Chemotherapie.
Dr. Marie-Christine Simon untersuchte, ob die tägliche Einnahme von Probiotika zu einer Veränderung von Insulinsensitivität und Insulinsekretion führen kann. Sie untersuchte 21 gesunde Probanden und stellte fest, dass durch die tägliche Einnahme …
… bleibende Nebenwirkungen.
Den Tumor für das Immunsystem sichtbar zu machen, verfolgte schon in den 1970er Jahren der Nobelpreisträger Dr. Steinman. Durch neue, spezielle und bewährte Verfahren werden im spezialisierten Labor aus dem Blut des betroffenen Krebspatienten die Vorläuferzellen der noch naiven dendritischen Zellen separiert und in einzelne Fraktionen aufgeteilt. Die dendritischen Zellen sind ein Bestandteil unseres Immunsystems und mit der Aufgabe vertraut, Fremdkörper wie Viren, Bakterien, Pilze und natürlich die mutierten Krebszellen …
… die ersten Gäste im 3E Zentrum empfangen.
Seit nunmehr 10 Jahren ist das 3E Zentrum für Menschen aus aller Welt ein wichtiger Ort, an dem sie das 3E Programm lernen und konsequent umsetzen.
3E ist unzweifelhaft ein wichtiger Teil einer neuen und wissenschaftlich fundierten Bewegung, die seit Jahren stetig wächst, denn inzwischen sind 70 % aller Krebspatienten an alternativen Therapien interessiert. Lothar Hirneises Bestseller „Die Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ hat sicherlich einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet.
Bad Bramstedt. Die „Selbsthilfegruppe Umweltkranke Mittelholstein“ lädt zum 1. Duftstofffreien Theaterabend
am Sonnabend, dem 4. Juni 2016, um 19.30 Uhr in den Bad Bramstedter Schlosssaal ein. Einige Menschen, zum Beispiel Allergiker, Asthmatiker, Umweltkranke oder Krebspatienten, vertragen keine Duftstoffe. Der Theaterabend soll das Bewusstsein dafür schärfen, dass die unbedachte Benutzung von Duftstoffen oder mit Duftstoffen versetzten Produkten Auswirkungen auf die Gesundheit von einigen Menschen haben kann. Die Besucher der Theaterstücks werden …
… Dresden sind durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert worden. Das Zentrum für die Kopf-Hals-Tumore ist das einzige in Dresden. Mit der Zertifizierung wird der diagnostische und therapeutische Spitzenstandard der Zentren für die Behandlung von Krebspatienten bestätigt.
Pro Jahr sind es durchschnittlich 120 Patienten mit neu diagnostizierten Kopf-Hals-Tumoren, die im Städtischen Klinikum Dresden-Friedrichstadt behandelt werden. Diese Tumore gehören zu den häufigen Krebserkrankungen. Aufgrund der besonders komplexen funktionellen Beschaffenheit …
… sind, hat er erfolgreich auch kindliches Asthma und Feigwarzen therapieren können.
Krebs ist nicht nur behandelbar, wie viele Ärzte angeben, sondern könnte – mit Unterstützung einer großen Lobby – auch heilbar sein! Dr. Sadik Öz hat dabei weder finanzielle noch akademische Ambitionen. Seine Passion und sein Ziel ist „Krebs zu heilen“! Doch dafür braucht dieses Projekt aber die Unterstützung vieler (z. B. von betroffenen Krebspatienten), damit durch öffentlichen Druck die Einleitung dieser Therapie bei Betroffenen auch „juristisch abgesichert“ ist.
… beginnen. „Therapie – Hoffnung – Leben“ stehen nun gegen „Tod – qualvoll – zu früh“, und wie so oft ist die innere Einstellung des Patienten und der Angehörigen entscheidend, welchen Kurs das gemeinsame Leben nimmt.
Das „Gesundheitskonzept für Krebspatienten – Integrative Maßnahmen für mehr Lebensqualität“ soll Heilenden und Angehörigen Hintergrundinformationen bieten, die dazu anregen möchen, die Lebensqualität während der Behandlung zu verbessern und eine sinnvolle Nachsorge zu betreiben. Es bietet zunächst allgemeine Informationen, kann aber …
Individuell beraten, gemeinsam entscheiden
Die Patientenorientierung stärken: Das fordern Experten im Rahmen des Nationalen Krebsplans des Bundesministeriums für Gesundheit als ein wichtiges Handlungsfeld. Ziel dabei ist es, Krebspatienten und ihre individuellen Bedürfnisse in wichtige medizinische Entscheidungen einzubinden. „Die Basis dafür ist ein gutes und für Patienten und Angehörige verständliches Informationsangebot“, erklärte Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, heute in einer Pressekonferenz auf dem Deutschen …
… Patienten wollen aktiv zu einer Verbesserung des Krankheitsverlaufes beitragen und mitentscheiden.“ Hierbei gelte es insbesondere, die kommunikativen Kompetenzen von Ärzten und anderen Heilberuflern zu verbessern sowie die Gesundheitskompetenz der Allgemeinbevölkerung und insbesondere der Krebspatienten zu stärken.
Der Deutsche Krebskongress 2016
Der 32. Deutsche Krebskongress findet vom 24. bis 27. Februar 2016 in Berlin statt. Unter dem Motto „Krebsmedizin heute: präventiv, personalisiert, präzise und partizipativ“ informieren sich Experten über …
… Nobelpreisträger Dr. Steinman, leider in 2011 selbst an Krebs gestorben. Er hat uns aber etwas hinterlassen – die Idee, den Krebs zu besiegen. Durch neue, spezielle und bewährte Verfahren werden im spezialisierten Labor aus dem Blut des betroffenen Krebspatienten die Vorläuferzellen der noch naiven dendritischen Zellen separiert und in einzelne Fraktionen aufgeteilt. Die dendritischen Zellen sind ein Bestandteil unseres Immunsystems und mit der Aufgabe vertraut, Fremdkörper wie Viren, Bakterien, Pilze und natürlich die mutierten Krebszellen aufzuspüren. …
… Patienten, welchen beispielsweise eine Operation zum Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks bevorsteht, sondern kommt auch bei anderen Erkrankungen zum Einsatz. So ist ein entsprechendes Ausdauer- und Krafttraining auch eine gute Vorbereitung auf eine Chemotherapie und größere Eingriffe bei Krebspatienten. Dadurch sind die Patienten im wahrsten Sinne des Wortes gestärkt für die Nebenwirkungen, die zum Beispiel eine Chemotherapie hat. Es treten weniger Müdigkeit und Erschöpfung auf. Kleinere Studien zeigen zudem, dass bei sportlichen Patienten die Anzahl …
undierte Ausbildung haben“, erklärte Dr. Frieden. „Daher bedanke auch ich mich herzlich für das große Engagement unseres Fördervereins.“
Damit Patienten, Bewohner, Besucher und Mitarbeiter sich neben der ärztlichen und pflegerischen Versorgung gut aufgenommen und wohl fühlen, hat der Förderverein in der jüngsten Vergangenheit mit Spenden- und Mitgliedsbeiträgen auch noch Rollstühle für den Eingangsbereich und eine Übungspuppe für die Reanimation angeschafft sowie den Therapieraum für ambulante Krebspatienten gestaltet.
Auf die besondere Belastung von Krebspatienten im Winter sowie auf verschiedene Formen der Krebs-Behandlung geht der „B.Z. Krebs-Report“ (17. 1.2016) ein. Dabei stellt die Berliner Tageszeitung B.Z. nicht nur eingeführte Therapien, sondern auch neue und sanfte Medikamente sowie Methoden wie die Hyperthermie vor. Eingangs beantwortet der Berliner Professor Ulrich Keilholz, Leiter des Comprehensive Cancer Centers der Charité, die aktuelle Frage, warum gerade im Winter viele der Krankheit erliegen: „Die vielen Erreger, die jetzt im Umlauf sind, belasten …
… und zur Registrierung als Stammzellspender auf. „1 x Stechen, 2 x Helfen“ heißt das Motto. Beide Organisationen weisen immer wieder daraufhin: „Es ist wichtig, junge Menschen über das Thema Blutspende und Stammzellspende zu informieren. Denn die Zahl der Krebspatienten, die in den kommenden Jahren Blutkonserven und Stammzellspenden benötigen, wird mit einer wachsenden älteren Bevölkerung stark zunehmen.“
Carina Zöllner machte mit. Mit ihr ließen sich über 80 weitere Menschen typisieren. Ein Jahr später bekam die Studentin - inzwischen im 3. Semester …
… zur Einsparung von Krankengeldzahlungen weitergehende Einschränkungen der bisherigen Rechte verschiedener Gruppen von Leistungsbeziehern. Die Umsetzung dieser Empfehlungen würde für chronisch kranke Menschen und besonders vulnerable Patientengruppen, wie etwa Krebspatienten, psychisch erkrankte Menschen oder Patienten mit fortschreitenden neurologischen Erkrankungen, eine erhebliche Zunahme ihrer wirtschaftlichen, sozialen und psychischen Belastungen bedeuten.
Bereits heute sind die Versicherten, deren Erwerbsfähigkeit nach ärztlichem Gutachten …
… medizinischen Details zu befassen und sich mit Zahlen, Daten und Fakten auseinander zu setzen. Doch für eine erfolgreiche Behandlung es ist wichtig, sich möglichst bald über die verschiedenen Therapieoptionen zu informieren.
Die ärztliche Betreuung beschränkt sich bei Krebspatienten oft nur auf die primären Therapiemaßnahmen. Doch viele Betroffene möchten zusätzlich aktiv werden und ihren Organismus im Kampf gegen den Krebs unterstützen. Die Systemische Enzymtherapie (SET) gehört dabei zu den am besten erforschten ergänzenden Therapiemaßnahmen. Enzymkombinationspräparate …
Die Naturheilpraxis Regina Rose bietet ihren Patienten während der natürlichen Krebstherapie eine ausreichend geschützte Atmosphäre, um in Ruhe und Sicherheit gesund zu werden.
"Menschen, die an einer schweren Krankheit leiden, sind besonders auf Ruhe angewiesen. Stress, Angst oder Streit schaden der Genesung enorm. Bei prominenten Patienten kommt die Angst vor allzu aufdringlichen Fotografen hinzu. Deshalb habe ich alles unternommen, um meine Patienten vor solchen negativen Einflüssen zu schützen", sagt Regina Rose, anerkannte Krebsexpertin…
Heute, am 19. November 2015 um 19 Uhr 30, bietet die Krebsspezialistin Regina Rose Interessierten wieder die Möglichkeit, sich über alternative Krebstherapien zu informieren.
„Die vergangenen Chats haben mir gezeigt, wie viele Fragen Krebspatienten und deren Angehörige trotz der heute verfügbaren Informationen haben“, sagt Frau Rose. „Ich denke, das liegt auch daran, dass zahlreiche Informationen zum selben Thema sehr widersprüchlich sind. Hier ist Aufklärung nach wie vor wichtig.“
Was die Fehlinformationen anrichten können, weiß Regina Rose aus …
Mit der Vitamin B17-Behandlung existiert seit Jahren eine Alternative zur Chemotherapie, die einen ganz ähnlichen Ansatz verfolgt
Es ist ganz sicher wahr, wichtig und bedeutend, dass in den letzten Jahren mit dem Durchbruch in der Immuntherapie zur Behandlung von Krebspatienten ein bedeutender Schritt gelungen ist. Und es ist nicht hoch genug einzuschätzen, wie richtig es ist, dass nun auch die Schulmedizin Wege geht, die die schmerzhafte, oft die Patienten entstellende und nebenswirkungsreiche, manchmal sogar tödliche Chemotherapie ersetzen und …
… konkrete Fälle mit Kollegen weltweit“, erklärt CEO Frank Antwerpes. Vor Ort wird DocCheck daher auch Onkologie-Experten und Redner des ECC interviewen; die Videos dazu werden im Anschluss an den Kongress auf DocCheck TV veröffentlicht: http://tv.doccheck.com/de/.
Der ECC ist ein zweijährlich stattfindender Kongress, der die Bestrebungen der wichtigsten europäischen Onkologie-Experten mit dem Ziel, die Prävention, Diagnose, Behandlung und Betreuung von Krebspatienten zu verbessern. DocChecks Stand finden interessierte Besucher unter der Nummer 919.
… desselben Gens findet sich jedoch mit geringerer Häufigkeit auch bei anderen Krebsarten, wie zum Beispiel bei Darm- oder Lungenkrebs. In der heute publizierten Studie, an der Wissenschaftler des Westdeutschen Tumorzentrums am UK Essen mitgewirkt haben, wurden Krebspatienten mit Vemurafenib behandelt. Voraussetzung war, dass die Betroffenen auf die jeweilige Standardbehandlung nicht mehr ansprachen und eine „BRAFV600-Mutation“ im Tumor nachweisbar war. Insbesondere bei Patienten mit Darm- oder Lungenkrebs, aber bei einer Reihe seltener Krebsarten …
… Behandlungsablauf, welche Nebenwirkungen auftreten können und wie man diese unter Kontrolle bekommt. Außerdem berichten Betroffene von ihrem Leben mit der Krebserkrankung und von ihren persönlichen Erfahrungen mit den verschiedenen medikamentösen Krebstherapien.
Weitere Informationen und Hilfe erhalten Krebspatienten und ihre Angehörigen beim Beratungsdienst INFONETZ KREBS der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 80708877. In den Reihen „Die blauen Ratgeber“ und „Die blaue DVD“ werden in Broschüren …
… die Region“.
Für eine Spende erhält der Spender in der BlutspendeDo, Alexanderstr. 6 - 10, beim ersten Mal einen Einkaufsgutschein über 15 Euro. Ab der zweiten Spende wird ihm dann eine Aufwandsentschädigung von 20 Euro gewährt. Blutkonserven werden nicht nur bei Operationen benötigt, sondern vornehmlich auch zur Behandlung von Krebspatienten eingesetzt. Blutspenden kann jeder gesunde Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren – weitergehende Informationen und Anmeldungen
bei der BlutpendeDO unter Tel. 0231 – 953 19999 oder unter www.blutspendedo.de.