… Hyperthermie etwa zur Kombination mit Chemotherapie, Radiotherapie/Radiochemotherapie oder zur Anwendung im Bereich gynäkologischer Malignome, Brustwandrezidive und Ovarialkarzinome oder der pädiatrischen Onkologie.
Der Fachkongress wird von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe ausgerichtet. Dieses Jahr interpretiert er den vom US-Biologen Leroy Hood geprägten Begriff der P4-Medizin als Motto: „Krebsmedizin heute: präventiv, personalisiert, präzise und partizipativ“: „Die 4Ps definieren eine Reihe von Paradigmenwechseln …
Deutsche Krebshilfe und zahlreiche Organisationen fordern weltweit zum Handeln auf
Bonn (ja) – Am 4. Februar findet der Weltkrebstag 2016 unter dem Motto „Wir können. Ich kann.“ statt. Hierbei schließen sich mehr als 770 Mitgliedsorganisationen der Weltkrebsorganisation UICC in 155 verschiedenen Ländern zusammen, um über die Krankheit Krebs zu informieren und das Thema in das allgemeine Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken. Die Deutsche Krebshilfe ist ebenfalls Mitglied der UICC.
Etwa 8,2 Millionen Menschen sterben weltweit jährlich an Krebs. …
Deutsche Krebshilfe gibt Tipps für gute Vorsätze zum Jahreswechsel
Bonn (sts) – Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu - eine Zeit, in der viele Menschen überlegen, was sie im neuen Jahr ändern möchten. Gute Vorsätze, die sich in die Tat umsetzen lassen, sind gefragt. Der Wunsch, gesünder zu leben, steht bei vielen ganz oben. „Gönnen Sie sich ein gesundheitsbewusstes Jahr 2016: bewegungsreich, rauchfrei, mit einer ausgewogenen Ernährung, wenig Alkohol und richtigem UV-Schutz“, empfiehlt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. …
… rückt ein in einen Kanon von sechs Therapieformen, wenn sie im Rahmen einer Komplementärmedizin die Chemo- und Strahlenbehandlung ergänzt. „Manche Erkrankungen lassen sich noch wirksamer behandeln, wenn die Strahlentherapie mit anderen Verfahren kombiniert wird“, schreibt die Deutsche Krebshilfe. Die Krebshilfe wertet dabei die Hyperthermie als "vierte Säule" der Krebstherapie - neben Operation, Chemotherapie und Bestrahlung.
„Die Wärmetherapie fügt sich ein in ein Paradigma, das die Schulmedizin ergänzt“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der …
… aus ganz Deutschland haben sich nun zu einem Forschungsverbund zusammengetan, um diesen Defekt bei Tumoren im Kindesalter zu untersuchen. Ihr Ziel: Den fehlerhaften Signalweg blockieren und so den Tumor zu bekämpfen. Das Forschungsvorhaben wird von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen ihres Schwerpunktprogramms „Translationale Onkologie“ mit rund zwei Millionen Euro gefördert.
Alle Zellen eines Lebewesens sind im Netzwerk ihres Körpers aktiv. Sie tauschen sich mit anderen Zellen aus und erhalten wichtige Informationen über ihre Umgebung. Mit Hilfe …
… umgepolten Makrophagen können sogar die Wirkung einer Chemotherapie beeinträchtigen. Die Forscher suchen derzeit nach Strategien, um den Schutzmechanismus der Tumorzellen auszuhebeln. Langfristiges Ziel ist es, die Wirksamkeit der Chemotherapie medikamentös zu verbessern. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit rund 180.000 Euro.
Unser Immunsystem ist mit verschiedenen Zelltypen ausgestattet, um den Körper vor fremdartigen Substanzen und schädlichen Strukturen wie etwa Tumorzellen zu schützen. Makrophagen sind ein unentbehrlicher Teil dieses …
… dringend geschlossen werden müssen. Schwerstkranke und sterbende Menschen müssen sich auf allen Stationen eines Krankenhauses ebenso wie zuhause, im Hospiz oder Altenpflegeheim auf eine qualitativ hochwertige Palliativversorgung verlassen können.“
Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, begrüßt das Gesetz: „Besonders vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung in Deutschland wird das Thema Palliativmedizin in Zukunft wichtiger denn je. Wir leben in einer alternden Gesellschaft und die Zahl der altersbedingten, schweren …
… bald früher, zuverlässiger und schonender erkannt werden als bisher – mit nur wenigen Blutstropfen. Wissenschaftler aus Aachen arbeiten derzeit an einem Test, der zukünftig die Mammographie ergänzen und die Brustkrebs-Früherkennung verbessern könnte. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Aachener Projekt mit rund 335.000 Euro.
Brustkrebs ist immer noch die häufigste weibliche Tumorart. Über 75.000 Frauen erkranken jedes Jahr neu daran. Spätestens seit der Einführung des bundesweiten Mammographie-Screening-Programms ist die qualitätsgesicherte Röntgenuntersuchung …
… Prostatachirurgie teil. Verglichen werden dabei die Ergebnisse von Prostata-krebs-Operationen, bei denen der OP-Roboter zum Einsatz kam, mit den Ergebnissen nach herkömm-lichen laparoskopischen Schlüsselloch-operationen. Die Studie wird mit knapp einer Million Euro durch die Deutsche Krebshilfe gefördert. Untersucht wird dazu der Effekt der zwei Operationsverfahren auf wichtige Funktionen wie Kontinenz und Potenz, aber auch auf Lebensqualität und Zufriedenheit der Patienten. Ein weiterer wichtiger Punkt der umfangreichen Unter-suchung ist das onkologische …
… Prostatachirurgie teil. Ver-
glichen werden dabei die Ergebnisse von Prostata-krebs-Operationen, bei denen der OP-Roboter zum Einsatz kam, mit den Ergebnissen nach herkömm-lichen laparoskopischen Schlüsselloch-operationen. Die Studie wird mit knapp einer Million Euro durch die Deutsche Krebshilfe gefördert. Untersucht wird dazu der Effekt der zwei Operationsverfahren auf wichtige Funktionen wie Kontinenz und Potenz, aber auch auf Lebensqualität und Zufriedenheit der Patienten. Ein weiterer wichtiger Punkt der umfangreichen Unter-suchung ist das onkologische …
… Einrichtungen, die alle wichtigen Daten, die im Verlauf einer Krebserkrankung anfallen, erfassen, auswerten und die Auswertungsergebnisse an behandelnde Ärzte und Einrichtungen rückmelden. „Sie sind damit wichtige Partner der von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe zertifizierten Krebszentren bei der Auswertung ihrer Behandlungsdaten. Klinische Krebsregister können in Zukunft die Erfassung und Auswertung von Behandlungen übernehmen und auf diese Weise den behandelnden Ärztinnen und Ärzten Daten über den Behandlungserfolg und die …
Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Brustkrebsmonat Oktober
Bonn (cg) – Bewegung schützt nicht nur vor Übergewicht. Durch regelmäßige körperliche Aktivität lässt sich nachweislich auch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, reduzieren. Dr. Freerk Baumann vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln empfiehlt daher: „Bringen Sie Ihren Körper täglich mindestens eine halbe Stunde in Schwung.“ Die Deutsche Krebshilfe bietet allen Interessierten, die sich gerne mehr bewegen möchten, im Internet unter www.bewegung-gegen-krebs.de …
… Don’t Start“ teilnehmen oder mit besonders kreativen Ideen das Thema Nichtrauchen im Unterricht umsetzen, können bis zu 5.000 Euro gewinnen.
„Be Smart – Don’t Start“ wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), der Stiftung Deutsche Krebshilfe, der AOK, der Deutschen Herzstiftung e.V., der Deutschen Lungenstiftung sowie von weiteren öffentlichen und privaten Institutionen gefördert. Durchgeführt wird der Wettbewerb vom Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in Kiel. Ansprechpartner in den einzelnen Bundesländern …
DGU, Deutsche Krebsgesellschaft und Deutsche Krebshilfe laden ein
Hamburg. „Urologie umfasst mehr.“, so lautet das Motto des 67. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), der vom 23. bis 26. September 2015 im Congress Center Hamburg (CCH) stattfindet. Den Beweis für die Vielfalt der Urologie tritt die Fachgesellschaft auf der DGU-Eröffnungs-Pressekonferenz an. Direkt im Anschluss informieren DGU, Deutsche Krebsgesellschaft und Deutsche Krebshilfe in einer gemeinsamen Pressekonferenz über aktuelle Entwicklungen bei den beiden …
… alt, als sie die Diagnose malignes Melanom erhielt. Ihre Überlebensprognose lautete 67 Prozent. Heute ist die sympathische Promi-Moderatorin das Gesicht der Kampagne „Mit aller Kraft gegen Hautkrebs.“ In einem eindringlichen Spot macht sie gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe auf die krebserregende Wirkung von UV-Strahlung aufmerksam. Er ist im Internet unter www.mit-aller-kraft.de und auf YouTube zu sehen.
Schauplatz Pathologie: Ein Ärzteteam obduziert den Körper einer jungen Frau. Kühl und sachlich kommentiert der Pathologe, mit der markanten …
Neuer Patienten-Informationsfilm der Deutschen Krebshilfe
Bonn (abo) – Neben der Operation und der Bestrahlung zählt die medikamentöse Therapie zu den Standardverfahren der modernen Krebsmedizin. Zu ihr gehören die Chemotherapie, die Antikörpertherapie sowie die Antihormontherapie. Zur Patienteninformation und um den Betroffenen sowie ihren Angehörigen Mut zu machen und Hoffnung zu schenken, hat die Deutsche Krebshilfe ihre Reihe „Die blaue DVD“ um den Patienten-Informationsfilm „Medikamentöse Krebstherapien“ erweitert. Der Film kann ab sofort kostenlos …
… soll dadurch gefördert werden. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen bringe eine zu fettreiche Ernährung die Darmflora aus dem Gleichgewicht. Eine Grundlage dafür, dass immer mehr Menschen an Darmkrebs erkranken. So die Erkenntnisse der Deutschen Krebshilfe e.V. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw) (www.idw-online.de/de/news627297)).
Richtige Einordnung von Fetten für die Gesundheit
Trotz aller dieser Erkenntnisse ist eine differenzierte Betrachtung von Nöten. Erfahrungen aus der Ernährungskunde beziehen diese Gefahren für die Gesundheit …
… gegen Rückfälle sollen die Patienten gewappnet werden. „Das Immunsystem merkt sich, gegen wen es gekämpft hat. Bildet sich der Krebs an irgendeiner Stelle im Körper neu, sind die T-Zellen sofort einsatzbereit, um den Tumor erneut anzugreifen.“
Deutsche Krebshilfe fördert Weiterentwicklung mit 622.000 Euro
Derzeit arbeiten Hudecek und sein Team in einem von der Deutschen Krebshilfe geförderten Forschungsprojekt daran, ihre Therapiestrategie auf die Anwendung in der klinischen Praxis vorzubereiten. Sie wollen die Empfindlichkeit ihrer künstlichen …
… Überblick über Konzepte der Sozialen Arbeit zur Verringerung gesundheitlicher Chancenungleichheiten. Daran anschließend werden Dr. Francesco De Meo, Helios Kliniken, Anne-Kathrin Klemm, BKK-Bundesverband, Sibylle Kraus, DVSG-Vorstand, Gerd Nettekoven, Deutsche Krebshilfe und Frank Rosenbach, Unabhängige Patientenberatung Deutschland die Möglichkeiten zur Teilhabesicherung von Menschen mit (drohenden) gesundheitlichen Beeinträchtigungen aus unterschiedlichen Perspektiven diskutieren.
Insgesamt 16 thematische Foren und Workshops widmen sich übergreifenden …
… vor krebserregender UV-Strahlung. Hautkrebs vermeidet, wer sich in der Sonne umsichtig verhält und auf Solarien verzichtet. Ausführliche Informationen dazu bietet der Präventionsratgeber „Ins rechte Licht gerückt. Krebsrisikofaktor Solarium“. Er kann kostenfrei bei der Deutschen Krebshilfe oder unter www.krebshilfe.de angefordert werden.
Hauptrisikofaktor für das Entstehen von Hautkrebs ist die ultraviolette Strahlung, sowohl die natürliche der Sonne als auch künstlich erzeugte aus Solarien. „Durch Vorbräunen im Solarium wird ein Eigenschutz der …
Deutsche Krebshilfe und Krankenversicherungen investieren auch in Zukunft in bedeutende Prostatakrebsstudie
Bonn (svl) – Die Deutsche Krebshilfe und die gesetzlichen sowie privaten Krankenversicherungen halten an der wohl wichtigsten Studie zur Behandlung von Prostatakrebs im Frühstadium fest, da die Frage nach der besten Therapiemethode wissenschaftlich nicht geklärt ist. Damit unterstreichen sie die Notwendigkeit und Bedeutung einer der größten klinischen Studien auf dem Gebiet der Onkologie.
Durch die PREFERE-Studie werden die vier gängigen …
… zum Einwachsen in die Blasenmuskulatur oder zum Übergriff auf die Organe. "Tabakkonsum ist der Hauptrisikofaktor für Blasenkrebs", erläutert der Urologe Dr. Alexander Moschkowitsch mit Standorten in Berlin-Schöneberg und Berlin-Tempelhof (http://urologie-schoeneberg.de). So sieht die Deutsche Krebshilfe bei 30 bis 70 Prozent aller Blasenkrebserkrankungen den Tabakkonsum als Ursache. Weitere Risikogruppen sind Menschen, die in Kontakt mit krebserregenden Stoffen kommen. Dazu zählen aromatische Aminen, die in der Gummi- und Farbenindustrie sowie in …
Deutsche Krebshilfe ruft zu körperlich aktiveren Lebensstil auf
Bonn (cg) –Siebeneinhalb Stunden täglich sitzen die Menschen in Deutschland im Durchschnitt. Das hat erhebliche Folgen für die Gesundheit: Unabhängig vom Aktivitätslevel erhöht sitzende Tätigkeit nachweislich das Krebsrisiko. Vor allem die Wahrscheinlichkeit, an Darm- und Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, steigt. Wer wenig sitzt und zudem regelmäßig körperlich aktiv ist, erkrankt dagegen seltener an Krebs. Mit der Kampagne „Bewegung gegen Krebs“ unterstützt die Deutsche Krebshilfe …
Am Sonntag, den 31. Mai 2015 findet der Weltnichtrauchertag statt. In Deutschland steht er diesmal unter dem Motto: "E-Zigaretten und E-Shishas: Chemie für die Lunge!". Die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V. legten dieses Motto fest, weil eine zunehmende Verbreitung dieser elektronischen Verdampfer in der Lebenswelt Jugendlicher und junger Erwachsener festzustellen ist. Obwohl die gesundheitliche Unbedenklichkeit nicht erwiesen ist, sind sie zurzeit frei zugänglich. Der Weltnichtrauchertag soll für Aktionen rund um das Nichtrauchen …
ZDF-Krimiserie „Die Rosenheim-Cops“ erhält „Rauchfrei-Siegel 2015“
Bonn/Berlin (hg) – „E-Zigaretten und E-Shishas: Chemie für die Lunge“ – unter diesem Motto steht der diesjährige Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai in Deutschland. Das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN E.V. und die Deutsche Krebshilfe nehmen dies zum Anlass, über die vielfältigen Gefahren von E-Zigaretten aufzuklären. Auf einer Pressekonferenz am 26. Mai 2015 in Berlin forderten sie klare gesetzliche Regeln für solche Produkte. Im Rahmen dieser Pressekonferenz verliehen das AKTIONSBÜNDNIS …
… auffällige Veränderungen untersuchen. Zusätzlich erhalten sie hauttypgerechte UV-Schutztipps, um Hautkrebs vorzubeugen. Der Handball-Bundesligist kämpft so gleich zweifach gegen Krebs: Durch persönliche Prävention und sein Engagement im Rahmen von „HANDBALL HILFT!“ zugunsten der Deutschen Krebshilfe.
„Bei kaum einer anderen Tumorart ist ein einziger Risikofaktor so eindeutig für die Krebsentstehung verantwortlich – und gleichzeitig so leicht vermeidbar – wie beim Hautkrebs: die natürliche ultraviolette (UV)-Strahlung der Sonne sowie die künstliche …
Susanne Klehn unterstützt Deutsche Krebshilfe
Bonn (sts) – Die Promi-Reporterin Susanne Klehn erkrankte mit 28 Jahren an einem malignen Melanom. Dieser sogenannte „schwarze“ Hautkrebs ist bei Frauen im Alter zwischen 20 und 29 Jahren die häufigste Tumordiagnose. Experten machen Solariennutzung in jungen Jahren sowie Sonnenbrände in der Kindheit dafür verantwortlich. Kinder- und Jugendärzte fordern daher effektive UV-Schutzma?nahmen für junge Menschen sowie erweiterte U-Untersuchungen für Kinder und Jugendliche.
Hauptrisikofaktor für das Entstehen …
… zum Einsatz kam, mit den Ergebnissen nach herkömmlichen laparoskopischen Prostataoperationen. Aufgrund der grundlegenden und weitreichenden Bedeutung für die Behandlung von Patienten mit Prostatakrebs wird die Studie mit knapp einer Million Euro durch die Deutsche Krebshilfe gefördert. „Die Ergebnisse unserer Multicenter-Studie wird die Behandlung des auf die Prostata begrenzten Prostatakrebses in der Zukunft entscheidend beeinflussen. Hiermit leisten wir Pionierarbeit“, so Prof. Truß.
„Das ist die erste umfassende, randomisierte Studie zum Einsatz …
Einfache Tipps zum Schutz vor Hautkrebs
Bonn (sts) – Länger werdende Tage. Sonne, die nach draußen lockt. Die Sehnsucht nach Licht und Wärme ist groß. „Unterschätzen Sie nicht die UV-Strahlung der Frühlingssonne“, sagt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Genießen Sie die Sonne nach dem langen Winter ohne Hautrötungen und Sonnenbrände. So vermeiden Sie vorzeitiges Altern der Haut und Hautkrebs.“ Orientierung für einen optimalen Sonnenschutz bietet der UV-Index. Er gibt die Stärke der UV-Strahlung an und empfiehlt entsprechende …
Die Deutsche Krebshilfe gibt Hilfestellung im Darmkrebsmonat März
Bonn (cg) – Darmkrebs ist die dritthäufigste Tumorerkrankung in Deutschland. Lebensstilfaktoren wie regelmäßiges Bewegen und Normalgewicht können dem Entstehen einer Darmkrebserkrankung vorbeugen. „Bewegen Sie sich täglich mindestens eine halbe Stunde und kommen dabei ruhig auch ins Schwitzen“, empfiehlt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Das ist gesund und senkt nachweislich das Darmkrebsrisiko. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt Menschen, die körperlich …
Tipps der Deutschen Krebshilfe im Darmkrebsmonat März
München (elf) – Stark übergewichtige Menschen tragen ein doppelt so hohes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Doch was sind die Ursachen für diesen Zusammenhang? Münchner Wissenschaftler fanden nun heraus: Eine zu fettreiche Ernährung bringt die Darmflora aus ihrem sensiblen Gleichgewicht. Das lässt das Krebsrisiko ansteigen - auch bei Normalgewichtigen, wie die Forscher in der renommierten Fachzeitschrift Nature berichteten. Die Deutsche Krebshilfe hat das wissenschaftliche Projekt mit 264.000 …
Früh erkannt, ist Darmkrebs besser heilbar
Bonn (elf) – Was für viele Krebsarten gilt, trifft besonders auf Darmkrebs zu: Früh erkannt, ist er besser heilbar. Anlässlich des Darmkrebsmonats März ruft die Deutsche Krebshilfe dazu auf, sich über die Möglichkeiten zur frühen Erkennung von Darmkrebs zu informieren: Welche Untersuchungen bieten die gesetzlichen Krankenkassen an? Welche Vor- und Nachteile bringen die Untersuchungen mit sich? Für alle Interessierten hält die Deutsche Krebshilfe kostenlose Informationsmaterialien bereit.
Etwa 64.000 Menschen …
… Darmkrebsfrüherkennung aufmerksam. Unter dem Motto: „Aus Liebe zur Vorsorge - Wer seinen Partner liebt, schickt ihn zur Darmkrebsvorsorge", soll auf die Bedeutung einer Darmkrebs-Früherkennung hingewiesen werden. Jährlich erkranken fast 64.000 Menschen neu an Darmkrebs und rund 26.000 sterben daran. Neben einer gesunden Lebensweise ist die Darmkrebsvorsorge die beste Möglichkeit, einer Krebserkrankung aktiv vorzubeugen. Die Deutsche Krebshilfe empfiehlt sowohl den Stuhl-Blut-Test für Männer und Frauen ab 50 Jahren als auch eine Darmspiegelung ab 55 Jahren.
… sind, können Kinder und Jugendliche diese Produkte mit Erdbeer oder Karamellgeschmack ohne Einschränkung am Kiosk kaufen. Um Minderjährige vor den gesundheitlichen Gefahren und einer möglichen späteren Nikotinsucht zu schützen, fordert die Deutsche Krebshilfe gemeinsam mit dem AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN und weiteren Experten diese Gesetzeslücke zu schließen.
Sowohl nikotinfreie als auch nikotinhaltige Flüssigkeiten, die in E-Zigaretten und E-Shishas verdampft werden, bestehen aus verschiedenen Chemikalien, die nachweislich zu Atemwegsreizungen …
Hohe Auszeichnung für Verdienste in der Krebs-Chirurgie vergeben
Bonn (gb) – Für seine Verdienste um die Verbesserung der Therapie von Darmkrebspatienten wurde der Erlanger Chirurg Professor Dr. Werner Hohenberger am 4. Februar 2015 mit dem Deutsche Krebshilfe Preis ausgezeichnet. Am Welt-Krebstag verlieh der Präsident der Deutschen Krebshilfe, Dr. Fritz Pleitgen, den Preis im Rahmen eines Festaktes in Bonn. Der Deutsche Krebshilfe Preis, eine der bedeutendsten Auszeichnungen auf dem Gebiet der Onkologie, ist mit 15.000 Euro dotiert.
„,Krebs – …
… kaum noch behandeln lassen. Wissenschaftler der Universität Erlangen haben nun einen Impfstoff entwickelt, der das Immunsystem der Betroffenen dazu animiert, Jagd auf Tumoren zu machen. Derzeit untersuchen sie die Wirksamkeit ihres Verfahrens in einer klinischen Studie. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit 2,4 Millionen Euro.
Das Aderhautmelanom ist der häufigste bösartige Tumor des Auges. Mit zunehmendem Alter steigt das Erkrankungsrisiko – zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr ist es besonders hoch. Wird der Tumor nicht früh …
… gesundheitsbewusster Vorsatz, mit dem viele Menschen ins neue Jahr starten. „Bewegen Sie sich Ihrer Gesundheit zuliebe mehr. So steigern Sie Ihr Wohlbefinden, werden leistungsfähiger und beugen Krebs vor“, empfiehlt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Wir unterstützen Sie gern mit unserem neuen Präventionsratgeber 'Schritt für Schritt. Mehr Bewegung, weniger Krebsrisiko'.“ Der Ratgeber bietet allgemeinverständliche Informationen, Tipps sowie Trainingspläne, um den Alltag bewegter zu gestalten. Er kann kostenfrei unter …
Berlin, 11.12.2014. Die Deutsche Krebshilfe sieht in der Homöopathie viel Potenzial bei der Krebstherapie: „Sie gilt als Inbegriff der ‚sanften Medizin‘ und kann als solche auch in der Krebsbehandlung wertvolle Dienste leisten.“ Parallel zur konventionellen Medizin könne sie zum Beispiel die Nebenwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie mindern und so die Lebensqualität der Betroffenen verbessern. In der Winterausgabe der Publikumszeitschrift des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) steht das Thema Krebs im Mittelpunkt der Rubrik …
Deutsche Krebshilfe und ADP warnen vor Krebsrisikofaktor Solarium
Bonn (sts) – Dunkle, kalte Tage wecken die Sehnsucht nach Licht und Wärme. Solarien werden daher jetzt vermehrt genutzt. Zudem bewerben Solarienbetrei-ber gezielt den vermeintlichen Gesundheitsnutzen künstlicher UV-Strahlung für die Vitamin D-Bildung. Experten warnen jedoch: UV-Strahlen in Solarien sind krebserregend. Sie sind so intensiv, wie die Sonne mittags am Äquator. Wer diese regelmäßig nutzt, erhöht sein Hautkrebsrisiko maßgeblich.
„UV-Strahlen sind der größte Risikofaktor …
… medizinische Forschungen zu ermöglichen und die Ergebnisse ihrer Arbeit in die Praxis umzusetzen.
Die Hautklinik am UK Essen ist Teil des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) am UK Essen, Deutschlands größtes Tumorzentrum und zugleich ein durch die Deutsche Krebshilfe ausgezeichnetes onkologisches Spitzenzentrum. Die Onkologie bildet einen Schwerpunkt in Klinik, Forschung und Lehre am UK Essen und der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen.
Zweck der Fritz-Acker-Stiftung ist die Förderung der medizinischen Forschung zum Nutzen der Allgemeinheit …
Bonn (gb) – Die Onkologischen Spitzenzentren der Deutschen Krebshilfe sollen zu einer umfassenden und optimalen Versorgung von Krebspatienten beitragen. Nun hat die Organisation die Ergebnisse ihrer jüngsten Begutachtungen bekanntgegeben. Gefördert werden nach den Empfehlungen einer internationalen Gutachterkommission die universitären Standorte in Dresden, Heidelberg, Köln/Bonn, München, Ulm und Würzburg. Jede Einrichtung wird jährlich mit 750.000 Euro gefördert, für einen Zeitraum von maximal vier Jahren. Danach müssen sich die Zentren neu bewerben. …
Mit aller Kraft gegen den Krebs
Deutsche Krebshilfe setzt bundesweite Kampagne mit Plakataktion fort
Bonn (mst) – Maite Kelly, die 23-jährige Medizinstudentin Melanie sowie der 13-jährige Leander und sein großes Vorbild, Paralympics-Gewinner Alexander Spitz, haben ein gemeinsames Ziel: Zusammen mit der Deutschen Krebshilfe möchten sie anderen Menschen Mut machen im Kampf gegen den Krebs. Vom 11. November bis zum 29. Dezember 2014 sind die Protagonisten auf 1.900 großflächigen Plakaten, sogenannten Mega-Lights, der Ströer Media SE bundesweit zu sehen.
Die …
… Uhr bis 20.00 Uhr werden Experten über die unterschiedlichen Teilbereiche der Krebserkrankung sprechen und für Fragen zur Verfügung stehen.
Jedes Jahr erkranken bundesweit eine halbe Million Menschen neu an Krebs und 221.000 Menschen sterben daran, so die Angaben der Deutschen Krebshilfe. Erstes Thema wird daher die Krebsvorsorge sein, die in den letzten Monaten oftmals kritisch hinterfragt wurde. Es wird erläutert, welche Maßnahmen sinnvoll sind und für welche Maßnahmen der Nutzen hingegen nicht eindeutig bewiesen ist. Außerdem geht es um die …
… derzeit von Wissenschaftlern der Urologischen Klinik des Universitätsklinikums Freiburg entwickelt. Insbesondere sollen damit zukünftig Patienten mit einem Prostatatumor im fortgeschrittenen Stadium behandelt werden. Für diese gibt es derzeit keine Therapie, die Heilung verspricht. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsvorhaben mit 352.000 Euro.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 70.000 Männer neu an Prostatakrebs. Während der Tumor in einem frühen Stadium gut behandelbar ist, sinken die Heilungschancen, je später der Tumor entdeckt …
… mit der schockierenden Diagnose Krebs umgehen, so individuell sind die Fragen, die sie sich stellen. Antworten, leicht verständlich und patientennah formuliert, liefern der neue telefonische Beratungsdienst INFONETZ KREBS und das ‘Handbuch gegen Krebs‘. Dies teilten die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Krebsgesellschaft heute am 27.Oktober 2014 auf einer Pressekonferenz in Berlin mit.
Rund 500.000 Menschen sehen sich in Deutschland jedes Jahr mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Eine Diagnose, die das gesamte Leben der Betroffenen, aber auch …
… alle Kliniken und Institute des UK Essen sind hier beteiligt. Die Bedeutung der Onkologie als einer der drei Schwerpunkte des UK Essen zeigt auch die 2009 verliehene Auszeichnung des WTZ als „Onkologisches Spitzenzentrum", die die Deutsche Krebshilfe im vergangenen Jahr erneuert hat. Das WTZ umfasst 14 spezialisierte Therapieprogramme für Krebserkrankungen unterschiedlicher Organsysteme. Das gynäkologische Krebszentrum und das Brustzentrum bilden eines dieser Therapieprogramme. Rund 40 Prozent aller Krebserkrankungen bei Frauen werden durch diese …
Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Brustkrebsmonat Oktober
Bonn (cg) – Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. Jährlich erkranken über 75.000 Frauen bundesweit neu an diesem Tumor. Lebensstilfaktoren wie Bewegungsmangel und Übergewicht werden von Experten für die hohen Zahlen mit verantwortlich gemacht. „Bringen Sie Ihren Körper täglich mindestens eine halbe Stunde in Schwung“, sagt Dr. Freerk Baumann vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln. „Bewegen ist gesund und senkt nachweislich …
… Wissenschaftler im Rahmen einer Studie, für die sie bundesweit mehr als 4.000 Patienten zwischen 18 und 75 Jahren befragt haben. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher jetzt in dem renommierten US-Fachmagazin „Journal of Clinical Oncology“. Die Deutsche Krebshilfe hat die Studie mit 648.000 Euro gefördert.
Die psychologische Betreuung von Krebspatienten hat sich zu einem wichtigen Therapiezweig entwickelt. Denn eine Krebserkrankung ist ein einschneidendes Erlebnis: Ängste, Hilflosigkeit, Kontrollverlust treten an die Stelle von Sicherheit und …
Bonn (ct) – Am 25. September 1974 gründete Dr. Mildred Scheel in der Villa Hammerschmidt in Bonn die Deutsche Krebshilfe. In den 40 Jahren ihres Bestehens hat die größte Bürgerinitiative gegen Krebs auf allen Gebieten der Krebsbekämpfung vieles angestoßen und erreicht: so hat sie Krebszentren mit initiiert, die Kinderkrebsmedizin mit auf das heutige hohe Versorgungsniveau gebracht, die Palliativmedizin in Deutschland mit etabliert und die Krebsforschung nach vorne gebracht. Heute können 4 von 5 krebskranken Kindern und die Hälfte aller erwachsenen …