… Risikofaktor für Hautkrebs ist leicht vermeidbar: die UV-Strahlen. „Wer sich umsichtig in der Sonne verhält und die künstliche UV-Strahlung aus Solarien meidet, senkt sein individuelles Hautkrebsrisiko dauerhaft“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.
Derzeit erkranken in Deutschland jährlich etwa 195.000 Menschen neu an Hautkrebs, 24.000 davon am besonders gefährlichen malignen Melanom. Dieser Tumor bildet, in Abhängigkeit von seiner Eindringtiefe, bereits sehr früh Tochtergeschwülste. Männer erkranken durchschnittlich …
Bildband mit Götz George im Online-Shop der Deutschen Krebshilfe
Bonn (jft) – Wenn Götz George auf einem Foto einen Damenschuh auf dem Kopf und eine Clownsnase im Gesicht trägt, dann kann das nur „Rainer Wahnsinn“ sein. So heißt der außergewöhnliche Bildband, den es jetzt auch im Online-Shop der Deutschen Krebshilfe versandkostenfrei gibt – unter www.krebshilfe.de. Zahlreiche prominente Künstler und Fotografen haben für dieses Benefiz-Projekt zu Gunsten der gemeinnützigen Organisation auf ein Honorar verzichtet.
„Rainer Wahnsinn“ ist ein Fotoband, …
Deutsche Krebshilfe bietet kostenlose Informationsfaltblätter
Bonn (sts) – Die Deutsche Krebshilfe unterstützt all diejenigen, die sich über den Nutzen und die Risiken von Krebs-Früherkennungsuntersuchungen informieren möchten. Sie bietet Interessierten kostenlos umfassende und allgemeinverständliche Faltblätter, welche die Vor- und Nachteile der verschiedenen Untersuchungsverfahren erläutern und eine Empfehlung der Experten der Deutschen Krebshilfe enthalten. „Für viele Tumorerkrankungen gilt nach wie vor der Leitsatz ‚Früh erkannt – heilbar‘. …
Tipps der Deutschen Krebshilfe für das gesunde Sonnenbad im Frühling
Bonn (jft) – Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen sind endlich da und die Osterferien stehen vor der Tür. Nach einem langen Winter freuen sich viele Menschen darauf, in der erblühenden Natur unterwegs sein zu können und den Frühling zu genießen. Die Deutsche Krebshilfe rät dabei zu einem gesundheitsbewussten Umgang mit der Sonne – gerade mit winterblasser Haut. Denn zu viel UV-Strahlung ist gefährlich und erhöht das Hautkrebsrisiko. Der richtige UV-Schutz ist leicht: „Jeder kann …
Mitgliederversammlung wählt langjährigen Rundfunkintendanten
Bonn (ek) – Die Mitgliederversammlung der Deutschen Krebshilfe e.V. hat heute, am 28. März 2011, den Journalisten und langjährigen WDR-Intendanten Fritz Pleitgen zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Er wird die gemeinnützige Organisation in den nächsten fünf Jahren repräsentieren. „Vor Krebs haben die meisten Menschen große Angst. Doch die Bekämpfung dieser Krankheit hat große Fortschritte gemacht. Die Diagnose Krebs muss heute kein Todesurteil mehr sein. Mehr als die Hälfte der Krebs-Patienten …
… Dabei ist sie bei rechtzeitiger Diagnose zu fast 100 Prozent heilbar. Haus- und Fachärzte können durch eine enge Zusammenarbeit einen großen Beitrag zur Steigerung der Präventionsrate leisten.
Im Rahmen des von der Deutschen Krebshilfe und der Felix-Burda-Stiftung ausgerufenen Darmkrebsmonats März steht speziell die Prävention der zweithäufigsten Krebserkrankung im Mittelpunkt der Berichterstattung. Trotz medialer Aufklärung über die möglichen Früherkennungsuntersuchungen stirbt immer noch rund ein Drittel aller diagnostizierten Darmkrebspatienten. …
Deutsche Krebshilfe und ADP begrüßen Zustimmung der Bundesländer
Berlin (jft) – Zu viel UV-Strahlung ist gefährlich. Am Freitag, dem 18. März 2011, hat der Bundesrat die Solarienschutzverordnung (UVSV) verabschiedet. Die Bundesländer stellten sich dabei hinter die vom Bundeskabinett beschlossene Verordnung, die vor den schädlichen Wirkungen künstlicher ultravioletter Strahlung in Solarien schützen soll. „Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V. (ADP) begrüßen diesen Beitrag der Bundesländer für mehr Gesundheit“, …
… wirkt positiv auf Herz und Kreislauf, es scheint aber auch vor Krebs zu schützen. Wissenschaftler der Universitäten Halle (Saale) und Ulm untersuchen nun in einer Langzeitstudie die krebsvorbeugenden Eigenschaften des Grüntees, insbesondere gegen Darmkrebs. Die Deutsche Krebshilfe fördert das weltweit größte Forschungsvorhaben zu dieser Fragestellung mit insgesamt 2,1 Millionen Euro.
Bereits seit Jahrtausenden wird in China Grüner Tee getrunken. Nach traditioneller Überlieferung wirkt er sich positiv auf das Wohlbefinden und die Gesundheit aus. Im …
Betroffene fordern stärkere Patientenorientierung und -beteiligung
Bonn (sts) – Am 8. März ist Welt-Frauentag. Seit 100 Jahren kämpfen Frauen an diesem Tag für ihre Rechte und weisen auf Missstände hin. Die Deutsche Krebshilfe, die Deutsche Gesellschaft für Senologie e.V. (DGS) und die Frau-enselbsthilfe nach Krebs e.V. (FSH) nehmen den Tag zum Anlass, um auf Defizite bei der Betreuung von Patientinnen mit Brustkrebs aufmerksam zu machen. „Ökonomische Zwänge und immer kürzere stationäre Liegezeiten dürfen die Situation brustkrebskranker Frauen nicht …
… Strahlen schützt. Basierend auf diesen neuen Erkenntnissen haben die Forscher einen neuartigen Therapieansatz entwickelt, den sie derzeit im Rahmen klinischer Studien erproben. Er ist insbesondere bei Tumoren der Bauchspeicheldrüse und des Gehirns erfolgversprechend. Die Deutsche Krebshilfe hat das Projekt mit 325.000 Euro unterstützt.
Wie jede gesunde Körperzelle benötigen auch Tumorzellen Sauerstoff und Nährstoffe, die ihnen über die Blutgefäße angeliefert werden. Ab einer bestimmten Tumorgröße reichen jedoch die vorhandenen Blutgefäße nicht mehr …
Deutsche Krebshilfe verstärkt Aufklärung im Darmkrebsmonat März
Bonn (sts) – Seit 2002 nutzen Gesundheitsorganisationen den Monat März, um intensiv über das Thema Darmkrebs zu informieren. 73.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland neu daran. Früh erkannt ist diese Krankheit fast immer heilbar. Daher bieten die Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 50 Jahren ein umfassendes Darmkrebs-Früherkennungsangebot. Bei etwa 20 von 1.000 Bundesbürgern liegt jedoch eine familiäre Belastung vor. Diese Risikopersonen benötigen bereits in …
… Krebsrisiko halbieren, das belegen inzwischen mehrere Studien. Wer mindestens dreimal wöchentlich intensiv Sport treibt, kann sein Krebsrisiko fast halbieren. Das ist das Ergebnis mehrerer Studien, die die Münchner Uniklinik rechts der Isar, das Rotkreuz-Klinikum und die Deutsche Krebshilfe anlässlich eines Symposiums am 20. November 2008 in München vorstellten.
Sport ersetzt nicht die ärztlich-onkologische Behandlung, sondern unterstützt sie. Alle Studien zeigen in die gleiche Richtung, egal ob sie in München, Huston, Melbourne, Regensburg oder Berlin …
… Denn bei einem Großteil der Hypertonie-Patienten ist das körpereigene blutdruckregulierende Hormon Angiotensin II erhöht. Dieses steht im Verdacht, das Erbgut zu schädigen und damit zur Entstehung eines Tumors zu führen. In einer von der Deutschen Krebshilfe mit 375.000 Euro geförderten Studie untersuchen Wissenschaftler nun den genauen Zusammenhang zwischen Angiotensin II und einer Krebsentstehung.
Die Entwicklung eines Tumors beginnt mit Beschädigungen der Erbsubstanz (DNA). Da Körperzellen sehr häufig und durch unterschiedliche Ursachen DNA-Schäden …
Die Deutsche Krebshilfe ruft zum Mitmachen auf
Bonn (jft) – Am 4. Februar 2011 ist Welt-Krebstag. Die Deutsche Krebshilfe und viele weitere Gesundheitsorganisationen in Deutschland und weltweit nutzen diesen Anlass, um über das Thema „Krebs“ zu informieren. „Wir rufen die Bevölkerung zum Mitmachen auf“, so Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe: „Wer gesund lebt – beispielsweise auf das Rauchen verzichtet, sich gesund ernährt und Sport treibt – beugt einer möglichen Krebserkrankung aktiv vor.“ Zusammen mit der Welt-Krebsorganisation …
… Bakterien in Tumoren einwandern und diese zerstören. Nun wollen die Forscher die immunologischen Botenstoffe identifizieren, die für diese Mechanismen verantwortlich sind, um die Einwanderung von Salmonellen in das Krebsgewebe gezielt stimulieren zu können. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt das Forschungsvorhaben mit 245.000 Euro.
Salmonellen haben einen schlechten Ruf: Sie vermehren sich ungehemmt in zu warm gelagerten Speisen und verursachen schwere Darmerkrankungen. Doch die Bakterien besitzen auch eine Eigenschaft, die sie für die Krebsforschung …
… in Heidelberg möchten durch eine gezielte Stimulation des Immunsystems die Heilungsaussichten verbessern. So genannte Natürliche Killerzellen (NK-Zellen), eine besondere Form der weißen Blutkörperchen, sollen zum Tumor gelockt werden und diesen zerstören. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit 248.000 Euro.
Natürliche Killerzellen bilden die erste Verteidigungslinie des Körpers im Kampf gegen Krankheitserreger und Krebszellen. Sie patrouillieren unermüdlich durch den Blutkreislauf auf der Suche nach einer potenziellen Bedrohung …
Deutsche Krebshilfe erweitert ihr Broschürenangebot
Bonn (jti) – Was bedeutet „Kernspintomographie“? Was versteht man unter „Endobrachyösophagus“? Und was meint der Arzt, wenn er von einem „Szintigramm“ spricht? Patienten, bei denen Krebs diagnostiziert wurde, haben viele Fragen. Um diesen Menschen zu helfen, hat die Deutsche Krebshilfe ein „Krebs-Wörterbuch“ herausgegeben. Diese Broschüre ist – wie alle Informationsmaterialien der gemeinnützigen Organisation – kostenlos und auch im Internet verfügbar.
Nach der Diagnose Krebs sind Betroffene oft …
… betroffenen Patienten anders aufgebaut. Dadurch können die Arzneimittel nicht an ihrem Zielort im Gehirn andocken. Die Forscher arbeiten zurzeit daran, künftig eine auf jeden Patienten persönlich angepasste Arzneimitteltherapie gegen die Übelkeit zu entwickeln. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit insgesamt 115.000 Euro.
Übelkeit und Erbrechen belasten Krebs-Patienten während einer Chemotherapie oftmals mehr als der Tumor selbst. Auslöser für die Beschwerden ist der körpereigene Botenstoff Serotonin, der während der Krebs-Therapie vermehrt …
Deutsche Krebshilfe begrüßt Vorschlag zur Abschaffung von Vier-Bett-Zimmern
Bonn (ct) – Der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn fordert die Abschaffung von Vier-Bett-Zimmern für gesetzlich krankenversicherte Patienten in Krankenhäusern. Solche Krankenzimmer würden den Bedürfnissen der Menschen einfach nicht mehr gerecht und sie seien etwa für einen Krebskranken eine ziemliche Zumutung. Die Deutsche Krebshilfe hält die Forderung Spahns für einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Versorgung von Krebs-Patienten in Deutschland. „In einem ‘Krankensaal‘ …
Deutsche Krebshilfe gibt Tipps für gute Vorsätze zum Jahreswechsel
Bonn (ek) – Das Jahr 2010 geht zu Ende, und viele Menschen nehmen sich vor, im neuen Jahr gesünder zu leben. Denn ein gesundheitsbewusster Lebensstil stärkt das Immunsystem und senkt die Anfälligkeit für Krankheiten. Langfristig kann so auch vielen Krebserkrankungen vorgebeugt werden. Die Deutsche Krebshilfe hält alltagstaugliche Tipps bereit, etwa zur gesunden Ernährung: „Ein ausgewogener Speiseplan mit viel Obst und Gemüse, wenig Fett und Fleisch ist gesund, macht Spaß und schützt …
… Gesundheitsschutz in Solarien verbessert werden. „Wir appellieren an die Bundesländer, zu handeln und die in der Verordnung definierten Anforderungen umzusetzen sowie kontrollierende Behörden zu benennen“, so Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Eine Umsetzung der Verordnung gewährleistet Mindestvoraussetzungen zum Schutz derjenigen, die nicht auf eine Solarium-Nutzung verzichten wollen. Deutschland würde damit international eine Vorreiterrolle im Verbraucherschutz übernehmen.“
Die neue Rechtsverordnung basiert auf dem …
Mit REWE-Mehrkornbrot und Spende sich selbst und anderen etwas Gutes tun
Bonn (ws) - Im Rahmen der REWE Nachhaltigkeitsinitiative „Gemeinsam Gutes tun“ startete REWE im September 2010 die Aktion „Doppelt Gut“ in Kooperation mit der Deutschen Krebshilfe. Mit Erfolg: Bereits im Oktober dieses Jahres konnten die ersten 10.000 Euro an Spenden aus dem Verkauf des Mehrkornbrotes „Doppelt Gut“ an die Deutsche Krebshilfe übergeben werden. Bis heute wurden bereits über 65.000 Brote für den guten Zweck verkauft. Von jedem verkauften Brot gehen 15 Cent an …
Zwei Vertreter der Krebs-Selbsthilfe ausgezeichnet
Bonn (ct) – Erstmals erhielten in diesem Jahr zwei Vertreter der Krebs-Selbsthilfe den Deutsche Krebshilfe Preis: Hilde Schulte, Ehrenvorsitzende der Frauenselbsthilfe nach Krebs, und Professor Dr. Gerhard Englert, Vorsitzender der Deutschen ILCO, wurden ausgezeichnet für ihr Engagement in der Patientenvertretung. „Hilde Schulte und Professor Gerhard Englert erhalten den Deutsche Krebshilfe Preis in Anerkennung ihres Einsatzes für Krebs-Patienten, für die Akzeptanz der Krebs-Selbsthilfe im Gesundheitswesen …
Neues „Magazin der Deutschen Krebshilfe“ erschienen
Bonn (jti) – Krebskranke Kinder müssen sich oft einer anstrengenden Therapie unterziehen – und das in einer spezialisierten Kinderklinik weit weg von zuhause. Damit Vater oder Mutter in dieser Zeit bei ihrem Kind bleiben können, gibt es Elternhäuser. Die neue Ausgabe des „Magazins der Deutschen Krebshilfe“ berichtet über das Elternhaus in Regensburg, das gerade eröffnet wurde. Die Deutsche Krebshilfe hatte den Bau mit 500.000 Euro unterstützt.
Emilia ist drei Jahre alt, als bei ihr Leukämie diagnostiziert …
… Hormon Östrogen wirken. Sie haben viele gesundheitsfördernde Eigenschaften: Phyto-Hormone aus Soja können beispielsweise Wechseljahresbeschwerden lindern. Im Rahmen der Krebsforschung hat sich gezeigt, dass Phyto-Östrogene möglicherweise das Wachstum von Brustkrebszellen hemmen. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt ein Projekt an der Universität Rostock, in dem Forscher die Wirkungsweise der pflanzlichen Östrogene auf Brustkrebszellen näher untersuchen, mit 470.000 Euro.
In asiatischen Ländern wie China, Japan oder Indien erkranken weitaus weniger …
… über den gesamten Studienzeitraum viel seltener zu regelmäßigen Tabakkonsumenten. Diese Auswirkungen auf das Rauchverhalten konnten durch eine wiederholte Wettbewerbsteilnahme im darauf folgenden Schuljahr stabilisiert werden.
Die Studie wurde finanziert von der Deutschen Krebshilfe e.V. und unterstützt vom Kultusministerium Sachsen-Anhalt, dem Landesverwaltungsamt des Lan-des Sachsen-Anhalt und der Landesstelle für Suchtfragen im Land Sachsen-Anhalt. „Jede dritte Krebserkrankung in Deutschland ist auf das Rauchen zurückzuführen. Wir wollen dazu …
… und Poliklinik III der Ludwig-Maximilians-Universität München verfolgen eine neue Strategie: Sie untersuchen anstatt des kompletten Erbguts lediglich die Gene, die in den Leukämiezellen aktiv sind, und vergleichen sie mit denen gesunder Zellen. In einer von der Deutschen Krebshilfe mit 296.000 Euro geförderten Studie wollen sie so die an der Entstehung von Leukämie beteiligten Gene identifizieren. Das Verständnis der genetischen Mechanismen, die zu einer AML führen, soll zukünftig die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden ermöglichen.
Die AML entsteht …
… Ein 2001 in Schleswig-Holstein initiiertes Projekt zur „Qualitätssicherung in der Diagnostik von Brustkrebs“ (QuaMaDi) hat sich zum Ziel gesetzt, die Diagnosestellung bei Verdacht auf einen bösartigen Tumor in der Brust zu verbessern. In einer von der Deutschen Krebshilfe mit 161.000 Euro geförderten Studie fanden die Wissenschaftler um Professor Dr. Alexander Katalinic vom Institut für Krebsepidemiologie der Universität zu Lübeck nun heraus, dass durch diese Versorgungsform die Heilungschancen nach der Diagnose Brustkrebs erhöht werden. Als einen …
… die Gruppen gelten als Kaffeekränzchen. Diese Vorurteile müssen dringend abgebaut und die Patientenorientierung muss auf gesundheitspolitischer Ebene gestärkt werden. Das ist das Fazit des diesjährigen Tages der Krebs-Selbsthilfe am 3. November 2010. Die Deutsche Krebshilfe hat die Veranstaltung gemeinsam mit allen von ihr geförderten Krebs-Selbsthilfeorga¬nisationen zum nunmehr sechsten Mal ausgerichtet.
120 Vertreter der Selbsthilfe, Ärzte, Experten aus der Pflege und der Sozialarbeit, der psychosozialen Onkologie sowie aus dem physiotherapeutischen …
… innovative Krebsforschung eng miteinander verzahnt. Vielversprechende Forschungsergebnisse können so rasch in die klinische Praxis übertragen werden. Das NCT wird getragen vom Universitätsklinikum Heidelberg, der Thoraxklinik Heidelberg, dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Deutschen Krebshilfe. Die Deutsche Krebshilfe ist Bauherrin des neuen Gebäudes für das NCT, das sich auf dem Campus des Universitätsklinikums Heidelberg befindet.
„Unser Ziel ist es, dass Krebs-Patienten interdisziplinär und nach den neuesten medizinischen und …
ERLANGEN – Nach Angaben der Deutschen Krebshilfe erkranken jedes Jahr in Deutschland 450.000 Menschen an Krebs, die Todesrate liegt jährlich bei 216.000 Menschen. Gleichzeitig werden die Arten der Tumoren komplizierter. Das erfordert einheitliche Qualitätsstandards und eine enge Zusammenarbeit von Medizinern unterschiedlicher Fachrichtungen. Seit gut zehn Jahren schließen sich immer mehr Kliniken und Fachabteilungen zu Krebszentren zusammen und lassen sich zertifizieren. Was für Tumorarten wie Brust-, Lungen- oder Hautkrebs längst die Regel ist, …
… Strahlentherapie behandelt wurden, und denen, die sich nur einer Chemotherapie unterzogen, unterschied sich nicht. Daher raten die Wissenschaftler dazu, die Bestrahlung bei der Therapie des Non-Hodgkin-Lymphoms des zentralen Nervensystems neu zu bewerten. Die Deutsche Krebshilfe hat das weltweit einzigartige Projekt mit insgesamt 383.000 Euro gefördert.
Die Bestrahlung des Gehirns ist derzeit Teil der Standardbehandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms, wenn dieser schnell wachsende und aggressive Tumor das Zentralnervensystem befallen hat. Zusätzlich hat …
… und 600 Tumorpatienten kommen jedes Jahr in die HNO-Klinik Erlangen. Das dortige Know-how in Sachen Tumortherapie ist bekannt: Die Klinik gehört zum Universitäts-Krebszentrum Erlangen (UCC), das im April 2009 von der Deutschen Krebshilfe zum Onkologischen Spitzen-zentrum gekürt wurde. Klinikdirektor Prof. Dr. Heinrich Iro sitzt außerdem der interdisziplinären Arbeitsgruppe Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgische Onkologie (AHMO) der Deutschen Krebsgesellschaft vor, die sich mit Leitlinienvorgaben und Vorgaben zur Zertifizierung …
… es für die Schulklassen, die sich zum wiederholten Mal anmelden.
„Mit unserer Unterstützung von ‚Be Smart – Don’t Start’ tragen wir dazu bei, dass junge Menschen erst gar nicht mit dem Rauchen beginnen“, so Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Darüber hinaus wird das positive Image des Nichtrauchens gestärkt. So lassen sich Krebserkrankungen nachhaltig vermeiden, denn jede dritte Krebserkrankung in Deutschland ist auf das Rauchen zurückzuführen.“
„‘Be Smart – Don't Start‘ ist ein wichtiges Angebot für Jugendliche zur …
Deutsche Krebshilfe vermittelt Botschaften über Krebs-Prävention bei gemeinsamem Projekt zur gesunden Ernährung
Köln/Bonn (ek) – „Doppelt Gut“ heißt ein Mehrkornbrot, das mit einem Spendenanteil von 0,15 Euro pro Brot bei REWE zu Gunsten krebskranker Menschen verkauft wird. Seit Beginn der Spendenaktion am 13. September 2010 sind bereits 65.000 Brote verkauft worden. Im Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Engagement der REWE für gesunde Ernährung spendete Deutschlands zweigrößter Lebensmittelhändler heute, am 5.10.2010, 10.000 Euro an die Deutsche …
Neue Ausgabe des „Magazins der Deutschen Krebshilfe“ erschienen
Bonn (ct) – Fünf bis zehn Prozent aller Brustkrebs-Erkrankungen sind erblich bedingt. Frauen aus Risikofamilien erkranken oft bereits in jungen Jahren. In einer solchen belastenden Lebenssituation wünschen sich viele Frauen einen Austausch mit Gleichbetroffenen. Das BRCA-Netzwerk trägt diesem Bedürfnis Rechnung. In der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift berichtet die Deutsche Krebshilfe über die 2008 gegründete Selbsthilfeorganisation.
Gundel K. ist 33 Jahre alt, als sie unter der …
Deutsche Krebshilfe informiert zum Brustkrebsmonat Oktober
Bonn (sts) – Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebsart bei Frauen: Jährlich erkranken etwa 60.000 Frauen neu daran. Die Angst, im Laufe des Lebens mit dieser Diagnose konfrontiert zu werden, sitzt bei vielen Frauen tief. Doch Brustkrebs ist heute zu 80 Prozent heilbar. Wenn die Erkrankung früh genug erkannt wird, kann die Behandlung sehr schonend erfolgen. In der Bevölkerung gibt es aber noch viele Fragen zu Prävention, Früherkennung und Therapie von Brustkrebs. Aus diesem Grund …
ZDF-Gala sehr erfolgreich – Dank an alle Spender
Braunschweig / Bonn (ek) – Am Samstag, dem 25. September 2010, präsentierte Carmen Nebel ihre beliebte ZDF-Show „Willkommen bei Carmen Nebel“ zu Gunsten der Deutschen Krebshilfe. Mit großem Erfolg warb die Moderatorin bei ihren 3,9 Millionen Zuschauern live aus der Volkswagen-Halle in Braunschweig um Spenden für krebskranke Menschen. Das Ergebnis: 3,75 Millionen Euro. Hans-Peter Krämer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, dankte Carmen Nebel für ihr Engagement und allen Spendern für ihre …
„Willkommen bei Carmen Nebel“ zu Gunsten der Deutschen Krebshilfe
Braunschweig/Bonn (ct) – Carmen Nebel moderiert am Samstag, dem 25. September 2010, um 20.15 Uhr live die große ZDF-Gala „Willkommen bei Carmen Nebel“ aus der Volkswagen Halle in Braunschweig und bittet dabei um Spenden für die Deutsche Krebshilfe. Bewegende Schicksale und Gespräche mit Krebs-Patienten zeigen, wie wichtig die Spenden der Zuschauer sind. Den musikalischen Rahmen der Gala gestalten Weltklasse-Stars wie David Garrett, Vicky Leandros, Ben Becker, Anna Maria Kaufmann, …
… Angebote im Rahmen der Palliativ- und Hospizversorgung informiert.“
„Der Bedarf an Palliativmedizin wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Die Menschen werden immer älter und die Krebskrankheiten nehmen zu“, so Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Unsere Organisation versteht sich als Sprachrohr der Krebs-Patienten und appelliert daher auch an Bund, Länder und alle Gesundheitsorganisationen, sich künftig noch stärker als bisher für die Palliativmedizin einzusetzen.“ Die Deutsche Krebshilfe ist Wegbereiterin der …
Bonn. - Professor Dr. Lukas Radbruch ist jetzt von der Bonner Universität auf den Lehrstuhl für Palliativmedizin berufen worden. Die Stiftungsprofessur wird von der Deutschen Krebshilfe gefördert. Als Nachfolger von Professor Dr. Eberhard Klaschik übernimmt er auch als Chefarzt die Leitung des Zentrums für Palliativmedizin am Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg.
„Wir freuen uns sehr, mit Professor Radbruch eine wissenschaftlich hochrangige Persönlichkeit und einen absoluten Kenner seines Faches für diese verantwortungsvollen Positionen gewonnen …
… Palliativmedizin und Leitung des Zentrums für Palliativmedizin am Malteser-Krankenhaus
Bonn (ct) - Professor Dr. Lukas Radbruch ist jetzt von der Bonner Universität auf den Lehrstuhl für Palliativmedizin berufen worden. Die Professur wird von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen ihres Förderschwerpunkt-Programms „Palliativmedizin“ gefördert. Als Nachfolger von Professor Dr. Eberhard Klaschik übernimmt Professor Radbruch auch als Chefarzt die Leitung des Zentrums für Palliativmedizin am Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg.
„Wir freuen uns sehr, mit …
… Krebskranken vertritt. Um betrof-fene Männer zu unterstützen, initiierte die größte deutsche Krebs-Selbsthilfe¬organisation heute im Rahmen ihrer Bundestagung in Magdeburg ein bundesweites Netzwerk für Männer mit Brustkrebs. Unterstützt wird sie dabei von der Deutschen Krebshilfe.
„Zurzeit gibt es keine Selbsthilfeorganisation, die sich dieser Patienten-gruppe annimmt“, erläutert Brigitte Overbeck-Schulte, Bundesvorsitzende der FSH. Aber gerade Männer befänden sich nach der Diagnose Brustkrebs häufig in einer psychologisch äußerst schwierigen Situation. …
… Form enthält die neue Broschüre/Leitlinie „Prostatakrebs II – Lokal fortgeschrittenes und metastasiertes Prostatakarzinom“. Sie wurde von zahlreichen Experten und Betroffenen gemeinsam entwickelt und auf die Informationsbedürfnisse von Patienten abgestimmt. Sie ist bei der Deutschen Krebshilfe kostenlos unter der Telefonnummer 02 28/7 29 90-0 erhältlich und steht im Internet auf www.krebshilfe.de als Download zur Verfügung.
„Welche Therapie ist für mich die richtige?“ „Was bedeutet das eigentlich: me-tastasiertes Prostatakarzinom?“ „Bin ich bei …
… interdisziplinäre Arbeitsgruppe am Universitätsklinikum Aachen untersucht, unter welchen Voraussetzungen Patienten und ihre Angehörigen mit der Betreuung in dieser letzten Lebensphase zufrieden sind. Dabei werden sowohl körperliche als auch psychosoziale Gesichtspunkte berücksichtigt. Die Deutsche Krebshilfe fördert dieses Projekt mit 260.000 Euro.
Woran ist erkennbar, ob eine palliativmedizinische Betreuung erfolgreich war? Mit dieser Frage beschäftigt sich Professor Dr. Lukas Radbruch. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Palliativmedizin am Universitätsklinikum …
Die Themen der 38. Folge: Leukämie, Yoga, Krebsforschung
Bonn (jti) – FOCUS GESUNDHEIT und center.tv strahlen heute, am 10. August 2010 um 18:15 Uhr, eine neue Folge von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ aus. Ein Thema der neuen Ausgabe ist die chronische myeloische Leukämie, eine Form des Blutkrebses. Diese Krankheit kann nicht geheilt werden, doch aufgrund verbesserter Therapien können Betroffene heute lange Zeit mit ihr leben. Die Sendung wird präsentiert von der TV-Moderatorin Annika de Buhr.
„in vivo – Das TV-Magazin der Deutschen …
Deutsche Krebshilfe fördert Studie zur ambulanten Hospizarbeit
Augsburg (jti) – Ziel der ambulanten Hospiz- und Palliativarbeit ist es, dass Sterbende ihre letzten Wochen und Tage in vertrauter Umgebung verbringen können. Häufig wissen Betroffene jedoch nichts von dieser Möglichkeit. Darüber hinaus ist die Palliativversorgung in Deutschland bislang noch nicht flächendeckend in gleich hoher Qualität verfügbar. Gerade in ländlichen Gebieten fehlen entsprechende Angebote. Dies sind die Ergebnisse einer Studie, die Wissenschaftler der Universität Augsburg …
Umfassender Service und Informationen rund um das Thema Krebs
Bonn (jft) – Die Informationsfilme der Deutschen Krebshilfe sind für viele Krebs-Betroffene und deren Angehörige eine wichtige Hilfe im Umgang mit der Erkrankung. Ab sofort lassen sich die Filme auch bei YouTube – der weltweiten Online-Video-Gemeinschaft – unter www.youtube.de, Suchwort „Deutsche Krebshilfe“, abrufen. Der Kanal der Deutschen Krebshilfe wird kontinuierlich erweitert.
Krebs-Patienten und ihre Angehörigen haben einen großen Informationsbedarf. Bei der Deutschen Krebshilfe …
Deutsche Krebshilfe gibt Hautschutz-Tipps für die Sommerferien
Bonn (ek) – Sommerzeit ist Ferienzeit. Viele Menschen fahren in diesen Wochen in den Urlaub oder genießen die Sonne zu Hause. Ob auf der Parkbank, im Strandcafé oder auf der Liege am Pool: Entspannung ist angesagt. Dabei ist der UV-Schutz jedoch unverzichtbar, denn gerade hellhäutige Menschen riskieren in der Sonne langfristige Hautschäden. Den sichersten Schutz vor gefährlichem Sonnenbrand und späterem Hautkrebs bietet nur adäquate Kleidung. Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft …