(Dortmund). Hauterkrankungen sind auf dem Vormarsch. Besonders alarmierend: Laut einer Studie der Deutschen Krebshilfe erkranken pro Jahr mehr als 140.000 Menschen an Hautkrebs – Tendenz steigend. Daher berät die Vereinigte IKK vom 10. bis 12. Juni telefonisch: Drei Tage lang beantworten Spezialisten kostenlos Fragen rund um das Thema Haut.
Die Haut, das größte und nervenreichste Organ des Menschen, umfasst bei Erwachsenen circa zwei Quadratmeter und bietet Schutz vor Kälte, Hitze und Strahlen, aber auch vor dem Verlust von Wärme und Wasser. „Verändert …
… Fachdisziplinen Anästhesie, Intensivmedizin, Palliativmedizin und Schmerztherapie wird mit dem Chefarztwechsel nun diese Struktur aufgebrochen und die Palliativmedizin als eigenständige Fachabteilung ausgewiesen. Gemeinsam mit der Universität Bonn und mit tatkräftiger Unterstützung der Deutschen Krebshilfe wird daher aktuell ein Nachfolger für den Lehrstuhl für Palliativmedizin gesucht, der gleichzeitig die Leitung des Zentrums für Palliativmedizin übernehmen wird. „Mit dieser Neustrukturierung tragen wir der großen Bedeutung einer angemessenen Versorgung …
… insgesamt etwa 700 Patienten behandelt werden, um die Frage zu klären. Und dies braucht Zeit. Voraussetzung für die Durchführung der Studie unter Federführung der Essener Hämatologen war die Zusage einer finanziellen Unterstützung durch die Deutsche Krebshilfe. Die Organisation ist der größte private Drittmittelgeber im Bereich der Krebsforschung in Deutschland. Die Deutsche Krebshilfe finanziert all ihre Aktivitäten ausschließlich aus Spenden.
Zum Hintergrund: Lymphknotenkrebs ist eine Tumorerkrankung des Immunsystems, die aus unbekannten Gründen …
… gesundheitsbewusst lebt, hat viel davon: Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit steigen und das Krankheitsrisiko sinkt. Innere Ausgeglichenheit ist der Lohn für die Anstrengung, gute Vorsätze in die Tat umzusetzen.
Mit zahlreichen Materialien und Angeboten informiert die Deutsche Krebshilfe aufhörwillige Raucher. In der kostenlosen Broschüre "Aufatmen" sind die wichtigsten Maßnahmen für den Rauchstopp zusammen gefasst. "Rauchfrei leben ist gesund und macht Spaß", betont Präsidentin der Deutschen Krebshilfe Schipanski zum Jahreswechsel. "Wer nicht …
… Überblick:
Editorial:
Immer gut beraten?
Ab 1. Januar gilt die Beratungspflicht. Die offiziellen Infomaterialien im Test.
Studien:
Primärprävention: Alles über Obst und Gemüse
Risikofaktor 1: Familienbande
Risikofaktor 2: Gemütslage
Kampagnen:
Alle mal herhören: Es spricht Dr. Heike PerlitzKrebshilfe: Hilfe für die Ärmsten
Abtasten: Blinde fühlen besser
Trends:
Hautkrebs: Screening ab 35 soll GKV-Leistung werden
Bildgebung: Millionen für neue Marker
Screening-Intervall: Was ist ein Jahr?
USA: Kampf der Häuptlinginnen
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… Qualitätssiegel „Geprüftes Sonnenstudio“ zusammenfassen.
Das Bundesgesundheitsministerium hatte zur Pressekonferenz am Freitag, 21.09. nach Berlin geladen. Auf dem Podium neben der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Astrid Klug, der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, Gerd Nettekoven, und der Vorsitzende des Bundesfachverbandes Sonnen-Lichtsysteme (SLS), Jörg Wolff.
Das Problem, so die Parlamentarische Staatssekretärin, sei die Strahlenbelastung durch Solarien zusätzlich zu der natürlichen Sonnenstrahlung. Ziel sei …
MEDIA CONSULTA kommuniziert Kampagne zur HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs.
Berlin, 17.09.2007 – Mit einer neuen Informationskampagne „Mädchen checken das“ will die Deutsche Krebshilfe Mädchen und junge Frauen für die Krebs-Prävention gewinnen. Die PR- und Werbeagentur MEDIA CONSULTA verantwortet die Konzeption und Umsetzung der Kampagne, die heute auf einer Kick-off-Pressekonferenz in Berlin vorgestellt wurde. Für offene Ohren in der Zielgruppe sorgen fünf angesagte deutsche Sängerinnen mit dem Lied „Sing Dein Leben“, das heute erstmals präsentiert …
Bereits seit 2002 werden präventive Darmspiegelungen für Patienten ab 55 Jahren von allen Kassen voll bezahlt. Dennoch wird die Chance zur Krebsfrüherkennung noch viel zu selten genutzt.
Nach Informationen der Deutschen Krebshilfe erkranken in Deutschland jedes Jahr mehr als 70.000 Menschen an Darmkrebs, rund 28.000 sterben jährlich daran. Bösartige Darmtumoren sind damit, nach Brustkrebs bei Frauen und Lungenkrebs bei Männern, die zweithäufigste Krebstodesursache bei beiden Geschlechtern (Quelle: Robert Koch Institut).
Dabei ist Darmkrebs heilbar …
… Sachsen-Anhalt: Sonnenstudios mit dem Qualitätssiegel des Bundesamts für Strahlenschutz, „Zertifiziertes Solarium“. Drei Sonnenstudios der Kette „California Sun“, zwei in Magdeburg und eins in Schönebeck, erhielten jetzt das Gütesiegel, das auch von der Deutschen Krebshilfe und von Dermatologenverbänden unterstützt wird.
Die Schwellenangst abgebaut – Kostenloses „Schnuppern“
Die Nachfrage nach den Sonnenstudios mit dem Siegel „Zertifiziertes Solarium“ war in den letzten Monaten ständig gewachsen, nachdem auch in Presse, Funk und Fernsehen immer …
Sowohl die Weltgesundheitsorganisation als auch die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR) setzen sich zum diesjährigen Weltnichtrauchertag verstärkt für den Schutz der Nichtraucher im Gaststättengewerbe vor den Folgen des Passivrauchens ein. Während derzeit Gesetzentwürfe für eine rauchfreie Gastronomie formuliert werden, bleibt ein großer Sektor der Gastronomie außer Acht: Die Hotels. Das Hotelzimmer gilt als Privatsphäre, hier bleibt es dem Gast überlassen, ob er ein Nichtraucher- oder ein Raucherzimmer wählt. Zwar bieten …
… die bösartigen Zellen wachsen ungehemmt weiter. Eine Forschergruppe am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg hat jetzt Substanzen aus chinesischen Heilkräutern identifiziert, mit denen diese so genannte Chemo-Resistenz der Krebszellen überwunden werden kann. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit 418.000 Euro.
Eine Chemotherapie zerstört Krebszellen unter anderem, indem sie den programmierten Zelltod im Tumor auslöst. Dieser Prozess wird in der Fachsprache als Apoptose bezeichnet. Er führt dazu, dass die Zellen …
… Kriterien des Bundesamtes für Strahlenschutz" nennen darf.
Die Kriterien waren bereits 2003 von einem „Runden Tisch Solarien“ erarbeitet worden. Mit am Tisch saßen unter anderem das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die Strahlenschutzkommission (SSK), die Deutsche Krebshilfe, Dermatologen und Vertreter der Solarienhersteller und –betreiber. Entsprechend strikt fielen die Anforderungen für das Qualitätssiegel aus.
Das Sonnenstudio No.1 hat die Prüfung bestanden. Beheim: „Ein gutes Gefühl und eine Bestätigung unserer jahrelangen Arbeit mit unseren …
… Bundesregierung Sabine Bätzing nur begrüßen kann. „Wir wären sehr froh, wenn es mehr engagierte Unternehmer geben würde, die den Trend zum Nichtrauchen und den Wunsch vieler Gäste auf eine rauchfreie Umgebung so ernst nehmen würden wie monte mare“.
Auch die deutsche Krebshilfe kann das bundesweit wohl einmalige Engagement der Rengsdorfer Unternehmensgruppe nur begrüßen. „Jährlich erkranken immer noch rund 420.000 Menschen in Deutschland an Krebs“ heißt es aus der Zentrale der Krebshilfe in Bonn. „Mit dem Rauchverbot setzt monte mare deutliche Zeichen auf …
… nunmehr in einem ersten Schritt die zu den einzelnen Fragenkomplexen vorhandene Fachliteratur auswerten wird. Wissenschaftlich begleitet wird die Leitlinienerstellung sowohl von der Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlich - medizinischer Fachgesellschaften ( AWMF ) als auch von der ÄZQ.
Für die Koordinierung der Leitlinie wird der neu bestellte Leitlinienkoordinator der DGU, Prof. Dr. Frank Boeminghaus, Neuss, zuständig sein.
Zur Finanzierung der Leitlinie haben u.a. die Deutsche Krebshilfe und die federführend tätige DGU Unterstützung signalisiert.
… immer mehr Nichtraucher. Doch schaffen es viele ohne Hilfe nicht, die Zigaretten links liegen zu lassen. Hier setzt der Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai mit dem Motto “Schluss mit süchtig! - Wir helfen Rauchern. Die Gesundheitsberufe” an. Die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen rufen die Raucher auf, sich an die Angehörigen der Gesundheitsberufe zu wenden. Diese stellen auch auf Gesundheitsportalen wie www.vitanet.de Wissen zur Verfügung, das über Risiken informiert und beim Aufhören hilft.
Laut der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, …