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„Werkselfen“: Gegen Hautkrebs – für mehr Prävention

06.05.201518:52 UhrGesundheit & Medizin
Bild: „Werkselfen“: Gegen Hautkrebs – für mehr Prävention
Kim Naidzinavicius, TSV Bayer Leverkusen, Prof. Dr. Eckhard W. Breitbart, Dermatologe
Kim Naidzinavicius, TSV Bayer Leverkusen, Prof. Dr. Eckhard W. Breitbart, Dermatologe

(openPR) Bayer 04 Leverkusen Handball-Frauen machen Hautcheck

Leverkusen (cg) – Der 6. Mai steht bei den Spielerinnen des Frauenhandball-Bundesligisten TSV Bayer 04 Leverkusen ganz im Zeichen der Hautkrebsprävention. Die „Werkselfen“ und ihr Trainerteam lassen ihre Haut von einem Experten auf auffällige Veränderungen untersuchen. Zusätzlich erhalten sie hauttypgerechte UV-Schutztipps, um Hautkrebs vorzubeugen. Der Handball-Bundesligist kämpft so gleich zweifach gegen Krebs: Durch persönliche Prävention und sein Engagement im Rahmen von „HANDBALL HILFT!“ zugunsten der Deutschen Krebshilfe.



„Bei kaum einer anderen Tumorart ist ein einziger Risikofaktor so eindeutig für die Krebsentstehung verantwortlich – und gleichzeitig so leicht vermeidbar – wie beim Hautkrebs: die natürliche ultraviolette (UV)-Strahlung der Sonne sowie die künstliche aus Solarien“, so Professor Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V. (ADP). Hautkrebs ist derzeit die häufigste Krebsart in Deutschland. Jährlich erkranken bundesweit etwa 251.000 Menschen neu daran, fast 30.000 davon am gefährlichen malignen Melanom – Tendenz steigend. Dieser auch als „schwarzer“ Hautkrebs bezeichnete Tumor ist bei jungen Frauen im Alter zwischen 20 und 29 Jahren inzwischen die häufigste Krebsart.

„Gegen Hautkrebs kann jeder aktiv etwas tun: Durch richtiges Verhalten in der Sonne, Solarienverzicht und regelmäßige Kontrollen der Haut“, sagt Renate Wolf, Trainerin der Werkselfen. „Aus eigener Erfahrung ist es mir eine Herzensangelegenheit, meinen Spielerinnen, aber auch der Bevölkerung, die Botschaften der Krebsprävention zu vermitteln.“ Der Verein TSV Bayer 04 Leverkusen engagiert sich seit drei Jahren im Rahmen der Charity-Aktion HANDBALL HILFT! gegen Krebs.

„Dass die Elfen die Botschaften unserer Organisation mittragen und auf das Thema Prävention von Krebs hinweisen ist ein großer Gewinn für uns“, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Experten schätzen, dass hierzulande etwa die Hälfte aller Krebserkrankungen durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden könnte. Jede Erkrankung, die Menschen durch präventives Handeln erspart bleibt, ist ein Erfolg!“

Weitere Informationen bieten die Ratgeber und Faltblätter der Deutschen Krebshilfe. Diese Infomaterialien können unter www.krebshilfe.de kostenlos bestellt werden.


Prävention und Früherkennung von Hautkrebs


UV-Schutztipps
• Haut langsam durch kurze Aufenthalte an die Sonne gewöhnen.
• Sonnenbrand stets vermeiden!
• In der Mittagszeit zwischen 11 und 16 Uhr im Schatten aufhalten.
• Bei allen Aktivitäten im Freien auf den UV-Index achten: www.bfs.de
• Solarien grundsätzlich nicht nutzen.

• Textiler Sonnenschutz besteht aus: dicht gewebten T-Shirts oder Hemden, Tuch, Kappe oder Hut mit Schirm und Nackenschutz, Schuhen, die den Fußrücken bedecken. Bei spezieller Sonnenschutzkleidung auf die Kennzeichnung achten: UV-Protektion-Faktor UPF 30 oder Prüfsiegel „UV-Standard 801“.
• Sonnenbrille tragen. Einen geeigneten UV-Schutz bietet die Kennzeichnung DIN E 836 mit dem Standard „UV-400“.
• Unbekleidete Hautpartien mit Sonnenschutzmitteln eincremen.
• Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor 30 benutzen, die einen UVA- und UVB-Schutz bieten und keine Duftstoffe enthalten.

Hautkrebs früh erkennen
• Untersuchen Sie regelmäßig Ihre Haut. Achten Sie auf Veränderungen und gehen Sie im Zweifelsfall zu Ihrem Hautarzt.
• Die gesetzlichen Krankenversicherungen bieten Frauen und Männern ab 35 Jahren alle zwei Jahre eine standardisierte Untersuchung der gesamten Hautoberfläche (Hautkrebs-Screening) an.
Die Untersuchung kann bei Haut- und Hausärzten durchgeführt werden, die an einer speziellen Fortbildung teilgenommen haben.


Interviewpartner und Fotos auf Anfrage!

Bonn, 6. Mai 2015

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