… oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen.“ Aktuell fördert die Studienstiftung etwa 13.900 Studierende und 1.400 Promovierende. www.studienstiftung.deÜBER DAS CERNDas CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, ist eines der weltweit führenden Zentren für Teilchenphysik. Die Organisation mit Sitz in Genf betreibt an der französisch-schweizerischen Grenze die größten und komplexesten wissenschaftlichen Instrumente der Welt, mit denen Forschende die grundlegende …
… sichtbar – was den wissenschaftlichen Gehalt und auch den gesellschaftlichen Wert der Studien klarer erkennbar machen soll. Die technische Umsetzung der neuen Phase von Open Research Europe erfolgt durch die europäische Organisation für Kernforschung CERN. Das CERN hat bereits in der Vergangenheit internationale Open-Science-Infrastrukturen und gemeinschaftlich verwaltete Dienste bereitgestellt, unter anderem betreibt es Zenodo, eine Online-Plattform für wissenschaftliche Ergebnisse. Voraussichtlich ab Herbst 2026 soll die neue ORE-Plattform fertiggestellt …
… „Antiproton“. Letztere haben eine negative Ladung und ein umgekehrtes magnetisches Moment, haben aber ansonsten identische Eigenschaften wie das Proton – zumindest nach dem Standardmodell der Teilchenphysik. Die BASE-Kollaboration (Baryon Antibaryon Symmetry Experiment) am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf sucht nach winzig kleinen Unterschieden zwischen Protonen und Antiprotonen. Prof. Dr. Stefan Ulmer, Physiker an der HHU, Gründer und Sprecher von BASE: „Um mögliche Unterschiede beim magnetischen Moment oder beim Ladung-zu-Masse-Verhältnis …
… mehr: die Kryotechnik – dies ist die Tieftemperatur-Kältetechnik, oft deutlich unterhalb von -150 °C. Sie ermöglicht erst die Verarbeitung und den Transport von Flüssiggasen aller Art, die Supraleitung für Supercomputer sowie Magnetfelder, wie sie in der Kernforschung und Medizintechnik (z. B. MRT) zum Einsatz kommen.Drei der bedeutendsten Anwendungen der Kryotechnik werden im Folgenden vorgestellt. Dieser Beitrag ist Teil einer Informationsreihe über interessante Nickel- und Stahlanwendungen, die mit einem Artikel über "Schmiedeteile und Energietechnik" …
… modernes und interdisziplinäres Forschungszentrum national und international Beachtung, die Anfänge waren jedoch keineswegs einfach. Nach zwei unsicheren Jahren wurde das Forschungszentrum Rossendorf am 1. Januar 1992 auf dem Standort des ehemaligen Zentralinstituts für Kernforschung (ZfK) der DDR neu gegründet.
Die sächsische Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange blickte zum HZDR-Jahresempfang am 12. Oktober auf die Aufbauleistungen im vergangenen Vierteljahrhundert zurück. Auf die gelungene Integration des Forschungszentrums in die Helmholtz-Gemeinschaft …
Mit einer Doppelveranstaltung würdigt das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) den diesjährigen Geburtstag: Am 1. Januar 1992 wurde das Forschungszentrum Rossendorf auf dem Standort des ehemaligen Zentralinstituts für Kernforschung (ZfK) der DDR neu gegründet. Prof. Joachim Ragnitz von der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts beleuchtet in seiner Festrede zum Jahresempfang am 12. Oktober 2017 die wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen seit der Wiedervereinigung. Zum wissenschaftlichen Symposium am 13. Oktober treten Wissenschaftler auf, …
… Jahres die Teilnahme an der International Science Fair in Taiwan erlaubt.
Linn Bieske aus Ilmenau (Thüringen) optimierte eine Wärmeschutzverglasung so, dass sie als Antenne für Mobiltelefone und Wireless-LAN-Komponenten dienen kann. Sie wurde vom CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) mit einem mit 5.000 US-Dollar dotierten Preis sowie einem Forschungsaufenthalt vor Ort belohnt. Außerdem verliehen ihr die Juroren den zweiten Platz bei den Grand Awards in der Kategorie Elektrotechnik und Maschinenbau in Höhe von 1.500 US-Dollar.
In der …
… über eine einfach zu bedienende Nutzeroberfläche zur Verfügung. Eine Registrierung ist für die Nutzung nicht erforderlich.
FIZ Karlsruhe repräsentiert Deutschland innerhalb der INIS Kooperation und nimmt - bedingt durch den Umfang der in Deutschland publizierten Artikel zu Kernforschung, Sicherheitsforschung und Energiepolitik, sowie der durchgeführten Grundlagenforschung z.B. in der Physik – eine bedeutende Rolle beim Aufbau der Datenbank ein. INIS ist das weltweit größte wissenschaftliche Online-Angebot für alle Gebiete der friedlichen Nutzung …
Bei der Errichtung des weltweit leistungsfähigsten Teilchenbeschleunigers ist das Unternehmen 40-30 Partner des Kernforschungszentrums
Das in Genf ansässige Europäische Zentrum für Kernforschung CERN und zahlreiche internationale Forschungsinstitute beteiligen sich an diesem Projekt. Ziel des neuen Ringbeschleunigers ist es, genaue Erkenntnisse über die nach dem Urknalll eingetretenen physikalischen Phänomene zu erlangen. Dies soll insbesondere durch die Isolierung des « Higgs-Teilchens » erfolgen, das eine Erklärung für die Entstehung der Masse …
… Lenzburg, bis zum Jahr 2011 etwa 160.000 Kilogramm Helium für den Betrieb des weltweit größten Teilchenbeschleunigers zur Erforschung des Aufbaus der Materie liefern. Der Protonen- und Ionen-Beschleuniger „Large Hadron Collider“ (LHC) wurde von der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN in Genf in einem 27 Kilometer langen, unterirdisch verlaufenden Tunnel installiert und wird voraussichtlich im Sommer in Betrieb gehen. Die Kälte des verflüssigten Edelgases Helium kühlt die fast 2500 supraleitfähigen Magnete, die zur Beschleunigung der …
… strengen Auswahlverfahren wählte CERN, Genf bei starkem europäischen Wettbewerb eltherm als Zulieferer für Heizmanschetten und Heizmatten aus. Der größte Auftrag der Firmengeschichte hat ein Gesamtvolumen von rund 800.000 €.
CERN ist die europäische Organisation für die Kernforschung, das größte Teilchen-Physik-Labor der Welt. CERNs Aufgabe besteht in erster Linie darin, die Physiker mit den dafür notwendigen Werkzeugen auszustatten. Dies sind Beschleuniger, in denen die Teilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden und Detektoren, …
… Communications MSc Kommunikation und Management , seine Erfahrungen im Bereich Veränderungsmanagemen an Studierende des Master-Programms Kommunikation und Management weiter. Im Zuge der Übernahme von VA TECH durch Siemens steuerte der Top-Manager, Physiker und Experte für Kernforschung die damit verbundenen Veränderungs- und Optimierungsprozesse. „Die große Herausforderung in einer Phase der Veränderung und möglicher Ungewissheit ist, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen und für den Prozess zu begeistern“, sagte Antesberger. Ein Patentrezept …
14.12.2005
1
Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Kernforschung