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Pressemitteilungen zu Grundsteuer

Die Rolle von Pressemitteilungen in der Information über die Grundsteuer ist von zentraler Bedeutung. Dieser Artikel konzentriert sich darauf, wie effektive Pressearbeit und Pressemitteilungen gestaltet werden können, um transparente und rechtzeitig Informationen über die Grundsteuer bereitzustellen.

Pressemitteilungen als Informationsquelle zum Thema Grundsteuer

Pressemitteilungen sind ein wertvolles Instrument, um die Öffentlichkeit und wichtige Interessengruppen über relevante Themen zu informieren - in diesem Fall die Grundsteuer. Durch Informationsbereitstellung und -austausch können Fachwissen und aktuelle Entwicklungen präzise und zielgerichtet kommuniziert werden.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Effektive Pressemitteilungen sollten eine Reihe von Merkmale aufweisen:

  1. Klarheit und Präzision: Der Inhalt sollte schnell und einfach verstanden werden.
  2. Aktualität: Aktuelle Informationen, besonders bei sich ständig ändernden Themen wie der Grundsteuer, sind von größter Bedeutung.
  3. Relevanz: Die Informationen sollten für die Zielgruppe relevant sein.
  4. Verständlichkeit: Die Sprache sollte einfach gehalten und Jargon vermieden werden.

Die Rolle der Pressearbeit im Bereich der Grundsteuer

Pressearbeit spielt im Bereich der Grundsteuer eine entscheidende Rolle. Sie ermöglicht, Informationen zeitnah, transparent und verlässlich zu liefern und so ein breites Publikum zu erreichen. Pressearbeit trägt dazu bei, Bewusstsein zu schaffen, Vertrauen zu fördern und die öffentliche Meinung zu beeinflussen.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Für eine effektive Pressearbeit gibt es mehrere Best Practices:

  • Klare und prägnante Botschaften: Halten Sie Ihre Informationen kurz und prägnant.
  • Regelmäßige Updates: Aktualisieren Sie Ihre Informationen regelmäßig, um Ihre Zielgruppe auf dem Laufenden zu halten.
  • Qualität statt Quantität: Konzentrieren Sie sich auf die Bereitstellung hochwertiger Inhalte anstatt auf die Menge der publizierten Materialien.

Erstellung einer Pressemitteilung zum Thema Grundsteuer mit dem openPR Pressemitteilungsgenerator

Der openPR Pressemitteilungsgenerator ist ein hervorragendes Tool für die Erstellung effektiver und professioneller Pressemitteilungen. Durch die KI-unterstützte Technologie wird der Prozess vereinfacht und Benutzer können problemlos konsistente und zielgerichtete Pressemitteilungen erstellen.

Aufbau einer Pressemitteilung zum Thema Grundsteuer

Ein guter Aufbau einer Pressemitteilung könnte folgendermaßen aussehen:

  1. Eine kurze und prägnante Überschrift, zum Beispiel: "Neue Entwicklungen in der Grundsteuerpolitik"
  2. Ein einleitender Absatz mit den wichtigsten Informationen
  3. Ein Detailteil mit weiteren spezifischen Informationen
  4. Ein Abschluss mit Kontaktinformationen und gegebenenfalls einem Call-to-Action

Ideen für Pressemitteilungen zum Thema Grundsteuer

Einige Ideen für Pressemitteilungen zum Thema Grundsteuer könnten beispielsweise aktuelle Änderungen bei den Grundsteuerrichtlinien, Experteninterviews zur Grundsteuer oder Analysen der Auswirkungen der Grundsteuer auf Hausbesitzer sein.

Verbreitung und Veröffentlichung der Pressemitteilung

Nachdem die Pressemitteilung erstellt wurde, ist der nächste Schritt die Verbreitung und Veröffentlichung. Die beste Veröffentlichungsstrategie variiert je nach Zielgruppe und Thema, jedoch sind Presseportale und Presseverteiler oft effektive Kanäle zur Veröffentlichung von Pressemitteilungen. Sie ermöglichen es, ein breites Publikum zu erreichen und unterstützen die effektive Verbreitung der Nachrichten.

Österreich ist führend in der Rangliste von Immobilienanleger
Immotrading GmbH

Österreich ist führend in der Rangliste von Immobilienanleger

… Immobilien in Österreich schon immer attraktiv für die Anleger war: „Die deutschsprachigen Ländern allgemein sind bekannt für ihre Zuverlässigkeit und Stabilität der Wirtschaftsinvestitionen. Und in Österreich, im Gegensatz zu Deutschland und der Schweiz gibt es keinen nennenswerten jährlichen Grundsteuer. 3,5% Steuer ist nur einmal zu zahlen – beim Kauf einer Immobilie. Dafür gibt es ein geschütztes Bankeinlagensystem. Darüber hinaus, weil Wien seit mehreren Jahren erste Platz in der Welt einnimmt unter den Städten mit der höchsten Lebensqualität, …
20.12.2016
Bild: Das Ferienhaus als lukrative GeldanlageBild: Das Ferienhaus als lukrative Geldanlage
Schwäbisch Hall

Das Ferienhaus als lukrative Geldanlage

… einer Ferienimmobilie müssen Grunderwerbssteuer, Notarkosten und gegebenenfalls Maklergebühren zahlen. Zusammen betragen diese Gebühren bis zu 15 Prozent des Kaufpreises. Jährliche Kosten fallen auch hier an, u. a. für Betriebs- und Gemeinschaftskosten, Versicherungen, GEZ oder die Grundsteuer. Im Ausland sollte man sich hierzu genau vor Ort erkundigen. Faustregel: Drei Euro Nebenkosten pro Monat und Quadratmeter müssen eingerechnet werden. Die Vermietung: Eine Ferienimmobilie kann drei bis vier Prozent jährliche Rendite erwirtschaften, auch sechs …
31.08.2016
Runder Tisch bei Bayerischen Staatsminister Eck zu Nachbesserungen bei Straßenausbaubeitragssatzung
Eigenheimerverband Bayern e.V.

Runder Tisch bei Bayerischen Staatsminister Eck zu Nachbesserungen bei Straßenausbaubeitragssatzung

… sollten die Kommunen im Rahmen der Selbstverwaltung eigenständig entscheiden können, wie die jeweiligen Straßenausbaumaßnahmen finanziert werden sollen.“ Am Ende des einstündigen Gespräches mit dem Staatssekretär wurde ihm von den Verbänden noch die Frage nach dem Stand der Grundsteuer gestellt. Dieser Punkt sei nach wie vor offen und mit einer generellen Entscheidung oder Änderung wohl nicht mehr vor der Bundestagswahl 2017 zu rechnen, so der Bayerische Staatssekretär. Nach einem informativen und offenen Gespräch verabschiedete Staatssekretär Eck …
26.07.2016
Studie: Grundsteuer B im Städtevergleich
Preisvergleich.de AG

Studie: Grundsteuer B im Städtevergleich

Studie zur Grundsteuer: Vier von fünf Kommunen erhöhen regelmäßig ihre Hebesätze / Ungleichheit in deutschen Städten führt zu Reformbedürftigkeit Jedes Jahr bittet der Fiskus Immobilienbesitzer zur Kasse. Wie hoch die unvermeidliche Grundsteuer B ausfällt, beschließen die Städte und Gemeinden. Über die Nebenkostenabrechnung sind davon auch Mieter betroffen. Das Produkt-, Energie- und Finanzdienstleistungsportal Preisvergleich.de hat ermittelt: 57 von 71 getesteten Kommunen drehten seit 2009 deutlich an der Steuerschraube. Die Studie vergleicht …
03.06.2016
Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Streitthema Betriebskosten
Thomas Filor

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Streitthema Betriebskosten

… Aufklärung darüber, welche Nebenkosten der Vermieter in seiner Nebenkostenabrechnung berücksichtigen kann. Aufgelistet sind unter anderem Heizkosten, Gebühren für Wasser, Abwasser und Müll, Gartenarbeiten, Haus- und Straßenreinigung, zum Haus gehörende Versicherungen und die Grundsteuer. Der darauffolgende Paragraf 17 "sonstige Kosten" beinhaltet beispielweise die Reinigung der Regenrinne, Wartung von Alarmanlagen, Aufzügen oder Rauchmeldern. „Möglich wären auch Extrakosten für einen Hausmeister, aber nur, wenn dieser auch administrative Aufgaben …
29.09.2015
Bild: Wohnungsknappheit – keine Entspannung in SichtBild: Wohnungsknappheit – keine Entspannung in Sicht
Accentro GmbH

Wohnungsknappheit – keine Entspannung in Sicht

… Mietniveau, das für viele Mieter nicht bezahlbar ist. Der Mieterbund fordert deshalb, dass Wohnungen gefördert werden, die zwischen sechs und 8,50 Euro pro Quadratmeter kosten. Dazu sind Regelungen wie das Herabsetzen der Grunderwerbsteuer oder eine Reform der Grundsteuer denkbar. Auch die Möglichkeit für Bauherren, statt zwei Prozent in Zukunft drei oder vier Prozent der Baukosten abzuschreiben, würde den Neubau anregen. Die Vergabe öffentlicher Grundstücke sollte zudem strenger an soziale Verpflichtungen gebunden werden, damit günstiger Wohnraum …
29.07.2015
Bild: 50.000 neue Berliner Mietwohnungen in PlanungBild: 50.000 neue Berliner Mietwohnungen in Planung
Accentro GmbH

50.000 neue Berliner Mietwohnungen in Planung

… die voraussichtliche Kostensteigerung von sieben Prozent zu verhindern. Des Weiteren sollten kostensenkende Neubauanreize entwickelt werden. Denkbar wäre beispielsweise eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Bauleistungen sowie der Grunderwerbsteuer. Für eine einkommensabhängige Förderung könnte außerdem die Grundsteuer gesenkt werden. Denn die mit den Betriebskosten erhobene Grundsteuer liegt im Durchschnitt aller Berliner BBU-Neubauwohnungen bei bis zu 0,50 Euro pro Quadratmeter. Die Höhe des Hebesatzes der Grundsteuer beträgt in Berlin seit 2007 …
10.07.2015
Bild: Immobilien – 'Kollektive Melkkuh der Nation' / Forum 'Immobilienwirtschaft kontrovers' des VdW südwestBild: Immobilien – 'Kollektive Melkkuh der Nation' / Forum 'Immobilienwirtschaft kontrovers' des VdW südwest
VdW südwest - Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V.

Immobilien – 'Kollektive Melkkuh der Nation' / Forum 'Immobilienwirtschaft kontrovers' des VdW südwest

… Stopfen von Haushaltslöchern ebenfalls kräftig geschröpft würden. Hessen bei Steuererhöhungen und „innovativen“ neuen Beiträgen bundesweit spitze Zunächst seien die Grunderwerbskosten durch kräftige Grunderwerbsteuererhöhungen – in Hessen um rund 70 Prozent – gestiegen. Gleichzeitig würden die Grundsteuern stark angehoben. Nach einer aktuellen bundesweiten Erhebung zählt Hessen hierbei sogar zu den Spitzenreitern unter den Bundesländern. Jetzt habe die Landesregierung in Hessen auch noch die Möglichkeit des Schröpfens der Immobilieneigentümer zur …
24.06.2015
Immobilienexperte Thomas Filor: Alternativen zur Mietpreisbremse
Thomas Filor

Immobilienexperte Thomas Filor: Alternativen zur Mietpreisbremse

… Voraussetzungen für bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Grundvoraussetzung sei demnach, dass der Staat das Wohnen nicht durch eine Vielzahl von Steuern und Abgaben verteuert, sondern Entlastungen bei der Grund-, Strom-, Mehrwert- und Grunderwerbsteuer schafft. Laut BdSt ist die Grundsteuer mit einem Aufkommen von rund 12,5 Milliarden Euro (2013) eine wichtige kommunale Einnahmequelle. Sie wird in einem dreistufigen Verfahren festgesetzt. Ausgangspunkt ist der sogenannte Einheitswert, der in den alten Bundesländern auf den Wertverhältnissen von 1964 beruht. …
11.05.2015
Bild: MCM Investor Management AG: „Zweite Miete“ belastet immer mehrBild: MCM Investor Management AG: „Zweite Miete“ belastet immer mehr
MCM Investor Management AG

MCM Investor Management AG: „Zweite Miete“ belastet immer mehr

… so die MCM-Experten. Auch seitdem die Grunderwerbsteuer Sache der Bundesländer ist, wird auch hier viel abverlangt. Der Anstieg dieser Transaktionssteuer, die beim Kauf einer Immobilie anfällt, beträgt bis zu 40 Prozent. Um die Kosten wieder einzuspielen, muss zwangsläufig die Nettokaltmiete bei jedem neuen Mehrfamilienhaus hoch ausfallen. „Und auch die von den Gemeinden erhöhten Grundsteuern landen über die Umlage schlussendlich beim Mieter“, so die Fachleute der MCM Investor Management AG. Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de
02.12.2014
Bild: Eigentum oder Miete: Expansion mit neuen LogistikflächenBild: Eigentum oder Miete: Expansion mit neuen Logistikflächen
Family-Office Roth

Eigentum oder Miete: Expansion mit neuen Logistikflächen

… von Logistikflächen das nicht unerhebliche Verwertungsrisiko scheuen. Dipl.-Kfm. Georg Roth, CEO des Projektentwicklers für Logistikimmobilien Family-Office Roth, rät zudem zur genauen Analyse wiederanfallender Kosten. „Zu den wiederanfallenden Kosten für Eigentümer, wie etwa der Grundsteuer, kommen auch bilanzbezogene Nachteile. Kann das für die Expansion notwendige Logistikzentrum nicht vollständig aus Eigenmitteln erworben werden, wird in der Regel eine Bankenfinanzierung ersucht. Die Anforderungen und Auflagen für die Vergabe von Fremdkapital …
15.09.2014
Bild: Immobilienkauf: Vorsicht vor Finanzierungslücken durch falsch kalkulierte KaufnebenkostenBild: Immobilienkauf: Vorsicht vor Finanzierungslücken durch falsch kalkulierte Kaufnebenkosten
eigenwert GmbH

Immobilienkauf: Vorsicht vor Finanzierungslücken durch falsch kalkulierte Kaufnebenkosten

… Erweiterte Nebenkosten Mietfrei wohnen heißt jedoch auch nach dem Kauf und dem Bezahlen der einmaligen Nebenkosten nicht kostenfrei wohnen. Während und nach der eigenen Immobilienfinanzierung sollten Eigentümer immer auch laufende Kosten bedenken, die mit Wohneigentum einhergehen: Städte und Gemeinden erheben beispielsweise die so genannte Grundsteuer. Ebenfalls fallen städtische Kanal- oder Abwassergebühren an. Je nach Immobilienstandort und Immobiliengröße empfiehlt es sich, hierfür im Durchschnitt zwischen 500 und 2.500 Euro pro Jahr einzuplanen.
12.08.2014
Bild: Konjunkturbericht der AWI Hessen belegt: „Dem Vermieter bleibt immer weniger von der Miete“Bild: Konjunkturbericht der AWI Hessen belegt: „Dem Vermieter bleibt immer weniger von der Miete“
Arbeitsgemeinschaft der Wohnungs- und Immobilienverbände Hessen

Konjunkturbericht der AWI Hessen belegt: „Dem Vermieter bleibt immer weniger von der Miete“

… der Strom, der immer mehr koste – allein 2013 stieg dessen Preis um fast zwölf Prozent. Platz 2 der Kostentreiber belege bereits die öffentliche Hand, die insbesondere die steuerliche Belastung in die Höhe treibe. So hätten die hessischen Kommunen seit 2010 die Grundsteuer B um durchschnittlich knapp neun Prozent angehoben. Gleichzeitig erhöhte das Land die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf fünf Prozent. Dies bedeute eine faktische Steigerung von 40 Prozent – und die nächste Erhöhung auf sechs Prozent stehe unmittelbar bevor. Auch dies wirke sich auf …
11.06.2014
Bild: SPANIEN – k e i n STEUERPARADIESBild: SPANIEN – k e i n STEUERPARADIES
Minkner & Partner S.L., Mallorca Immobilien

SPANIEN – k e i n STEUERPARADIES

… so dass die Vermögensteuer bei einem Großteil der Immobilien nicht anfallen wird. Die Steuertabelle sieht über 700.000 € einen Eingangssteuersatz von 0,2 % vor, der bei einem Vermögen von über 10 Millionen Euro auf 2,5 % ansteigt. - Grundsteuer Die Grundsteuer (IBI – Impuesto sobre Bienes Inmuebles) ist ebenfalls einmal im Jahr zu zahlen. Die Grundsteuer steht der Gemeinde zu, in deren Bereich die Immobilie gelegen ist. Steuerschuldner ist der Eigentümer, Nießbrauchsberechtigte oder öffentlich-rechtlich Nutzungsberechtigte, und zwar derjenige, …
03.06.2014
Town & Country-Verbrauchertipp
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Town & Country-Verbrauchertipp

… Sanierung bzw. Modernisierung eines selbst genutzten Eigenheims finanziert. • Zuschussfähig sind auch die Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten, die im Zusammenhang mit einem Eigenheim anfallen. • Auch die finanzielle Belastung einer Hauseigentümer-Familie durch Grundsteuer und sonstige Grundbesitzabgaben kann durch den Lastenzuschuss gemildert werden. • Gleiches gilt für die Eigenheim-typischen Versicherungen, insbesondere die Wohngebäudeversicherung. • Schließlich kann ebenso der finanzielle Druck, der aus den stetig steigenden Heizkosten …
30.01.2014
Immobilien: detaillierte Vertragsabsprache schützt vor Fallen
Ecovis AG Steuerberatungsgesellschaft

Immobilien: detaillierte Vertragsabsprache schützt vor Fallen

… der Sparschraube drehen wollen. Sie möchten die von ihnen zu entrichtende Grunderwerbsteuer reduzieren, die je nach Bundesland zwischen 3,5 und 5,5 Prozent des Kaufpreises beträgt. Wer etwa für ein Reiheneckhaus 300.000 Euro bezahlen muss, hat dazu noch zwischen 10.500 und 16.500 Euro Grundsteuer an den Fiskus zu überweisen. Für viele ein Motiv, den Kaufpreis zu splitten: Sie schreiben in den Vertrag eine geringere Summe und zahlen den Rest zum vereinbarten Betrag bar auf die Hand, um die Grunderwerbsteuer zu drücken. Abgesehen davon, dass dieses …
05.07.2013
Mieten oder Kaufen? Eine Entscheidungshilfe
Unister GmbH - Myimmo.de

Mieten oder Kaufen? Eine Entscheidungshilfe

… das finanzielle Standbein wichtig. Wird für den Kauf einer Immobilie ein Kredit benötigt, sind für die Banken ca. 20 Prozent der Kreditsumme als Eigenkapital notwendig. Zum eigentlichen Kaufpreis kommen darüber hinaus noch ca. 10 Prozent an Erwerbsnebenkosten für Notar, Grundbuchamt und Grundsteuer hinzu. Für einen Immobilienkauf bedarf es daher langen Atem und ein Abwägen der Vorteile mit Nachteilen. Doch das Wichtigste steht immer im Vordergrund: Ihr eigenes Leben mit den individuellen Gründen für einen Kauf oder das Leben zur Miete. Denn ein …
19.09.2012
Bild: Richtig kalkuliertBild: Richtig kalkuliert
baufi24 Baufinanzierung AG

Richtig kalkuliert

… Eigenleistungen ab. Mit Tilgung und zu zahlenden Zinsen ergibt sich daraus die jährliche Belastung. „Um auch die Kosten pro Monat kalkulieren zu können, sollten zukünftige Hausbesitzer auch Kosten für die Bewirtschaftung einrechnen, dazu gehören beispielsweise Grundsteuer oder Hausgeld“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de. Diese monatliche Belastung entspricht jedoch nicht unbedingt den Kosten für die gesamte Laufzeit der Finanzierung. Zum einen werden sich nach der Zinsbindungsfrist die Zinsen entweder zum …
21.12.2011
Bild: Bedeutende Stationen beim ImmobilienerwerbBild: Bedeutende Stationen beim Immobilienerwerb
Der Hausinspektor - Immobilienberatung

Bedeutende Stationen beim Immobilienerwerb

… unmittelbar vor der Übergabe, entweder direkt an den Verkäufer oder auf ein Notaranderkonto gezahlt wird. Danach erfolgt die Übergabe und der Käufer wird somit Besitzer mit allen Rechten (Nutzung) und Pflichten (Zahlung der Müllgebühren, Grundsteuern, Gebäudeversicherung, etc., sowie Verkehrssicherungspflicht). Der Eigentumsübergang (Auflassung) findet im Grundbuch statt. Nach Eingang des Kaufpreises beantragt der Notar die Eigentumsumschreibung im Grundbuch beim zuständigen Amtsgericht. Sind darüber hinaus schriftliche Vereinbarungen ohne Notar für …
21.11.2011
Zahlung der Grundsteuer - Nebenkosten im Mietverhältnis
Unister GmbH

Zahlung der Grundsteuer - Nebenkosten im Mietverhältnis

… herrscht Uneinigkeit zwischen den Parteien oder die einzelnen Punkte sind nicht klar im Mietvertrag vereinbart. Das Immobilienportal myimmo.de informiert über die rechtlichen Grundlagen bei derartigen Konflikten und geht besonders auf die Handhabung der Grundsteuer ein. Die Nebenkosten ( http://www.myimmo.de/ratgeber/immobilien-lexikon/nebenkosten ) umfassen nicht nur Wasser- oder Heizkosten (also Posten, die den Verbrauch betreffen), sondern auch Faktoren, die sich auf die Grundstücksbewirtschaftung beziehen, zum Beispiel die Grundsteuer. Diese Kosten …
03.11.2011
Mietminderung, Mieterhöhung und Nebenkostenabrechnung. Das sollten Vermieter wissen
Thomas Trepnau

Mietminderung, Mieterhöhung und Nebenkostenabrechnung. Das sollten Vermieter wissen

… die Abrechnung der Betriebskosten und Nebenkosten schafft der Mietvertrag. Dort müssen sämtliche umlagefähigen Betriebskosten, über die abgerechnet werden soll, explizit genannt werden. Zu den sogenannten umlagefähigen Betriebskosten gehören beispielsweise: - Die Grundsteuer, - die Kosten der Wasserversorgung, - die Kosten der Entwässerung, - die Kosten der Heizung und Warmwasser, - die Kosten für den Aufzug, - die Kosten für die Straßenreinigung, - die Müllbeseitigung u.s.w. Die umlagefähigen Kosten sind in der Betriebskostenverordnung angeführt. …
17.10.2011
Bild: Streit wegen der Verteilung der MietnebenkostenBild: Streit wegen der Verteilung der Mietnebenkosten
Thomas Trepnau

Streit wegen der Verteilung der Mietnebenkosten

… mit seinen Mietern den Umlageschlüssel für die Betriebskosten frei vereinbaren. Vorsicht ist bei der Formulierung geboten. Denn: Ist der gewählte Verteilerschlüssel unverständlich, führt das zur Unwirksamkeit der Betriebskostenabrechnung. Falls eine Eigentumswohnung vermietet wird, kann die Grundsteuer nicht anhand des für die Wohnung ergangenen Grundsteuerbescheids umgelegt werden, wenn im Mietvertrag die Verteilung nach Wohnfläche festgelegt ist (BGH WuM 2004, 403). In diesem Fall sollte ausdrücklich vereinbart werden, dass die Grundsteuer …
03.08.2011
Bild: Mieterhöhung, Mietminderung und Nebenkostenabrechnung. Was Vermieter wissen solltenBild: Mieterhöhung, Mietminderung und Nebenkostenabrechnung. Was Vermieter wissen sollten
Thomas Trepnau

Mieterhöhung, Mietminderung und Nebenkostenabrechnung. Was Vermieter wissen sollten

… die Abrechnung der Betriebskosten und Nebenkosten schafft der Mietvertrag. Dort müssen sämtliche umlagefähigen Betriebskosten, über die abgerechnet werden soll, explizit genannt werden. Zu den sogenannten umlagefähigen Betriebskosten gehören beispielsweise: - Die Grundsteuer, - die Kosten der Wasserversorgung, - die Kosten der Entwässerung, - die Kosten der Heizung und Warmwasser, - die Kosten für den Aufzug, - die Kosten für die Straßenreinigung, - die Müllbeseitigung u.s.w. Die umlagefähigen Kosten sind in der Betriebskostenverordnung angeführt. …
14.06.2011
Bild: Steigende Steuern bei der Immobilienfinanzierung beachtenBild: Steigende Steuern bei der Immobilienfinanzierung beachten
Concitare GmbH

Steigende Steuern bei der Immobilienfinanzierung beachten

… gleiche Anhebung. Allerdings: Bei Verträgen, die vor Inkrafttreten abgeschlossen werden, gilt weiterhin der bisherige Steuersatz von 3,5 Prozent. Wie sich die steuerliche Belastung darüber hinaus in Grenzen halten lässt, verrät der ausführliche Ratgeber unter www.immobilienfinanzierung.net/ratgeber. Die Grundsteuer wird bei jedem Kauf von Immobilieneigentum fällig und richtet sich i.d.R. nach dem Objektwert, der im Kaufvertrag steht. Wird das Eigentum (Grundstück mit/ohne Haus) durch eine Schenkung erhalten, ist es empfehlenswert, den Preis des …
03.06.2011
Bild: Das sollten Investoren, Kapitalanleger und Vermieter wissenBild: Das sollten Investoren, Kapitalanleger und Vermieter wissen
Thomas Trepnau

Das sollten Investoren, Kapitalanleger und Vermieter wissen

… die Abrechnung der Betriebskosten und Nebenkosten ist der Mietvertrag. Dort müssen sämtliche umlagefähigen Betriebskosten, über die abgerechnet werden soll, explizit genannt werden. Zu den sogenannten umlagefähigen Betriebskosten gehören beispielsweise: - Die Grundsteuer, - die Kosten der Wasserversorgung, - die Kosten der Entwässerung, - die Kosten der Heizung und Warmwasser, - die Kosten für den Aufzug, - die Kosten für die Straßenreinigung, - die Müllbeseitigung u.s.w. Die umlagefähigen Kosten sind in der Betriebskostenverordnung angeführt. …
20.04.2011
Bild: Künftig legen Eigentümer den Einheitswert festBild: Künftig legen Eigentümer den Einheitswert fest
Barzel

Künftig legen Eigentümer den Einheitswert fest

Für die Neubewertung des Grundvermögens sollen im neuen Jahrzehnt die Eigentümer verantwortlich sein. Grund dafür ist, dass der Gesetzgeber eine geänderte steuerliche Neubewertung von Immobilien plant. Der bisherige Einheitswert soll hierfür nicht mehr herangezogen werden. Die Grundsteuer soll künftig nach dem Verkehrswert einer Immobilie erhoben werden. Dazu soll dem Grundsteuerbescheid ein Fragebogen beigelegt sein. Der Gesetzgeber geht davon aus, dass jeder Eigentümer den Wert seiner Immobilie in der Regel wissen sollte. Die Höhe der Grundsteuer …
12.01.2011
Bild: Waldkauf im Internet nur noch kurze Zeit möglich. One, two – tree: Der Online-Waldkauf.Bild: Waldkauf im Internet nur noch kurze Zeit möglich. One, two – tree: Der Online-Waldkauf.
Forest Finance Service GmbH

Waldkauf im Internet nur noch kurze Zeit möglich. One, two – tree: Der Online-Waldkauf.

ie größten Nebenkostenblöcke in Panama und Deutschland die Notarkosten und die Grunderwerbssteuer. Beide zusammen genommen sorgen dafür, dass in Deutschland nach dem Waldkauf bundeslandabhängig circa 5 bzw. 6 Prozent Zusatzkosten anfallen. In Panama übernimmt Forestfinance alle entsprechenden Waldkauf-Nebenkosten, auch die laufenden Bewirtschaftungskosten der ersten 25 Jahre. In Deutschland fallen nach dem Waldkauf zudem jährliche Kosten für die Forstwirtschaftliche Berufsgenossenschaft und die Grundsteuer A an.
07.01.2011
Immobilienrecht: Grundsteuererlass aufgrund Ertragsminderung
ilex Rechtsanwälte & Steuerberater

Immobilienrecht: Grundsteuererlass aufgrund Ertragsminderung

Grundsteuern, die auf den zu Wohnzwecken vermieteten Immobilien anfallen, können auf den Mieter umgelegt werden. Eine solche Umwälzung in Form der Mietnebenkosten findet bei der Vermietung von Wohnraum regelmäßig statt, mit der Folge, dass die Grundsteuerkosten zumindest im Fall der Vollvermietung häufig zu 100% durch den das Objekt bewohnenden Mieter übernommen werden. Bei Gewerbeimmobilien hängt die Umlagefähigkeit dagegen von der vertraglichen Vereinbarung ab. Doch nicht immer können Immobilien vermietet werden. Ein Leerstand kann sich aufgrund …
16.09.2010
Bild: Grundsteuerreform erregt die GemüterBild: Grundsteuerreform erregt die Gemüter
Hausmann Hausverwaltung

Grundsteuerreform erregt die Gemüter

Warnung vor Schnellschuss: Neue Grundsteuer muss aufkommensneutral sein Die Grundsteuerbescheide der vergangenen drei Jahre sind möglicherweise verfassungswidrig. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) gerade in seinem am 11. August 2010 veröffentlichten Urteil nochmals unterstrichen. Die derzeitige Einheitsbewertung des Grundvermögens sei mit verfassungsrechtlichen Anforderungen nicht vereinbar. Jetzt sind die Länder gefordert, die Ermittlung der Grundsteuer neu festzulegen. Experten raten Eigentümern bereits, Einspruch gegen Bescheide einzulegen. Die …
06.09.2010
Bild: INTERGEO 2010: Immobilien bewegenBild: INTERGEO 2010: Immobilien bewegen
HINTE GmbH

INTERGEO 2010: Immobilien bewegen

… die Absicherungen der Finanzierungen, ferner ist die Immobilienwertermittlung im Allgemeinen bei der Gewährleistung von Transparenz und Sicherheit für Wirtschaft, Recht und Verwaltung von großer Wichtigkeit. Mit dem jüngsten Urteil des Bundesfinanzhofes zur Grundsteuer, wonach die heutige Erhebung mit längst überholten Einheitswerten aus dem vergangenen Jahrhundert womöglich verfassungswidrig ist, könnten auf die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte weitere Anforderungen zukommen. Die Finanzpolitik ist aufgefordert, die Praxis der Grundsteuer-Festlegung …
25.08.2010
Bild: Bald 100 000 m² Mietflächen im Business Campus München : GarchingBild: Bald 100 000 m² Mietflächen im Business Campus München : Garching
Business Campus Management GmbH

Bald 100 000 m² Mietflächen im Business Campus München : Garching

… und des Nahversorgungszentrums, das auch für Garchinger Bürger, für Beschäftigte aus Hochbrück oder für U-Bahn-Nutzer ein attraktiver Versorgungspunkt sein wird, können sich viele weitere Firmen ansiedeln. Dies wird Garching Mehreinnahmen aus der Gewerbesteuer, den Einkommenssteuer-Umlagen und der Grundsteuer bringen“, so Dr. Koniarski. „Im Vergleich zu München bietet der hier günstige Hebesatz von 350 % deutliche Vorteile. Allerdings gibt es Gemeinden in der Metropolregion, die weiter gehen und mit noch günstigeren Hebesätzen locken. Vielleicht …
24.06.2010
Bild: Mieterhöhung, Mietminderung und Nebenkostenabrechnung - Was Vermieter wissen solltenBild: Mieterhöhung, Mietminderung und Nebenkostenabrechnung - Was Vermieter wissen sollten
Thomas Trepnau

Mieterhöhung, Mietminderung und Nebenkostenabrechnung - Was Vermieter wissen sollten

… die Abrechnung der Betriebskosten und Nebenkosten schafft der Mietvertrag. Dort müssen sämtliche umlagefähigen Betriebskosten, über die abgerechnet werden soll, explizit genannt werden. Zu den sogenannten umlagefähigen Betriebskosten gehören beispielsweise: • Die Grundsteuer, • die Kosten der Wasserversorgung, • die Kosten der Entwässerung, • die Kosten der Heizung und Warmwasser, • die Kosten für den Aufzug, • die Kosten für die Straßenreinigung, • die Müllbeseitigung u.s.w. Die umlagefähigen Kosten sind in der Betriebskostenverordnung angeführt. …
10.06.2010
Wertplan Nord Immobilien - Pressemitteilung 15-09 - Grundsteuer zurückholen - Frist läuft Ende März ab
Wertplan Nord Immobilien GmbH

Wertplan Nord Immobilien - Pressemitteilung 15-09 - Grundsteuer zurückholen - Frist läuft Ende März ab

Eigentümer von vermieteten Immobilien können sich bei Leerstand oder ausbleibenden Mietzahlungen einen Teil der gezahlten Grundsteuer rückerstatten lassen. Voraussetzung dafür ist, dass es sich um einen unverschuldeten Einnahmeausfall handelt. Dies erklärt der Bund der Steuerzahler in Berlin. Dazu zähle auch höhere Gewalt etwa durch einen Brand. Ist Leerstand der Grund für eine Rückforderung, muss der Immobilien-Eigentümer ernsthafte Vermietungsbemühungen nachweisen. Die Frist für den Antrag bei der Gemeinde läuft für das Jahr 2008 am 31. März 2009 …
25.03.2009
Nebenkosten - Zündstoff beim Thema Wohnen
D.A.S. Rechtsschutzversicherung

Nebenkosten - Zündstoff beim Thema Wohnen

… Nebenkosten zusammen“, erläutert Anne Kronzucker, Rechtsexpertin der D.A.S. „Zu den Nebenkosten zählen alle Kosten, die für eine Mietwohnung zusätzlich zur Grundmiete anfallen, das sind beispielsweise Kosten für Heizung und Warmwasser, Grundsteuer, Wasser, Abwasser, Müllbeseitigung, Straßenreinigung, bestimmte Versicherungen, Hausmeister, Aufzug und Gartenpflege. Diese Kosten werden dann nochmals unterteilt in so genannte kalte (Grundsteuer, Wasser, Müllbeseitigung etc.) und warme (Heizung, Warmwasser etc.) Betriebskosten.“ Begriffsverwirrung Darüber …
19.03.2009
Wertplan Nord Immobilien-Pressemitteilung 13-09 - So sparen Sie Steuern beim Kauf eines Grundstücks
Wertplan Nord Immobilien GmbH

Wertplan Nord Immobilien-Pressemitteilung 13-09 - So sparen Sie Steuern beim Kauf eines Grundstücks

… Beide Bundesländer haben die Grunderwerbssteuer kräftig erhöht. Andere Bundesländer könnten folgen. Denn die Regierungen der Länder versuchen immer wieder, möglichst viel Gesetzgebungskompetenz auf ihre Seite zu ziehen. Und die Hoheit sowohl über Grunderwerbsteuer als auch über die Grundsteuern würden sie am liebsten vollständig erobern, wie bei der jüngsten Sitzung der Föderalismuskommission deutlich wurde. Umso wichtiger ist es für Immobilienkäufer, die legale Kniffe zu kennen, mit denen sich bei diesem Posten noch sparen lässt. Mit 3,5 Prozent …
17.03.2009
Bild: Green Building - Symposium der Deutschen Reihenhaus AG benennt die Agenda für die nächsten 10 JahreBild: Green Building - Symposium der Deutschen Reihenhaus AG benennt die Agenda für die nächsten 10 Jahre
Deutsche Reihenhaus AG

Green Building - Symposium der Deutschen Reihenhaus AG benennt die Agenda für die nächsten 10 Jahre

… laufenden Kosten für die Bewohner im Wesentlichen aus Faktoren wie Gebäudeversicherung, die Wasserzählergebühr oder Abfallentsorgung zusammen. So bestünden die Nebenkosten aktuell zu nur 11 Prozent aus den Kosten fürs Heizen und für die Erzeugung des Warmwassers – die Grundsteuer und Versicherung beliefen sich aber auf 18 Prozent. Wenn es um Einsparpotenzial für die Bewohner geht, so sein Fazit, stehen die örtlichen Verwaltungen in erheblichem Umfang in der Pflicht. Wie aus ökologischen Risiken wirtschaftliche Chancen werden, steht im Mittelpunkt …
24.06.2008
Laufende Nebenkosten: Genaue Prüfung vor Immobilienkauf ist ratsam
PlanetHome AG

Laufende Nebenkosten: Genaue Prüfung vor Immobilienkauf ist ratsam

… Anzenberger, Vorstand des Immobilienvermittlers PlanetHome. Typische Nebenkosten wie Strom, Wasser und Heizung sind im Prinzip jedem bekannt und werden in der Regel einzeln, also pro Haushalt, abgerechnet. Weniger geläufig sind dagegen Ausgaben wie Versicherungsbeiträge, Grundsteuern oder Kosten für Treppenhausreinigung und Müllabfuhr. „Solche Kosten werden in Eigentumswohnanlagen von allen Besitzern gemeinsam getragen“, erläutert Anzenberger. Das gleiche gilt für unregelmäßige Ausgaben, etwa die Reparatur der Heizung, des Daches oder der Grundstücksmauer. …
31.10.2007
Betreiber als entscheidender Erfolgsfaktor - Der Handel mit Pflegeimmobilien boomt weiter
Dr. Lübke GmbH

Betreiber als entscheidender Erfolgsfaktor - Der Handel mit Pflegeimmobilien boomt weiter

… Tochtergesellschaft für ausstehende Verbindlichkeiten aufzukommen. Double-Net-Verträge sind Standard Sind alle Voraussetzungen erfüllt, schließen Investoren in der Regel „double-net-Verträge“ mit dem Betreiber ab. „D.h. der Mieter übernimmt neben den Bewirtschaftungskosten auch Grundsteuer und Versicherungen. Die Laufzeit beträgt 20 bis 25 Jahre“, so Lindner. Ansprechpartner für die Medien: Dr. Lübke GmbH Sabine Styppa Marketing Vertriebskoordinatorin Baseler Str. 10 60329 Frankfurt Telefon: +49 69 999914-19 Telefax: +49 69 999914-71 Dr. Lübke GmbH …
29.10.2007
Bild: Klimaschutz-Symposium in ErkheimBild: Klimaschutz-Symposium in Erkheim
Bau-Fritz GmbH & Co.KG

Klimaschutz-Symposium in Erkheim

… für Klimaschutzhäuser wäre sinnvoll. Kommunen könnten bei Bauherren die Akzeptanz zum Bau von Häusern mit Klimaschutzsiegel und Energiepass erhöhen, indem sie individuelle Anreize setzen, wie zum Beispiel durch reduzierte Grundstückspreise oder eine befristete Absenkung der Grundsteuer. Der Baubiologe und Umweltbeauftragte der Unternehmens, Karlheinz Müller, stellte das Konzept eines Klimaschutzhauses vor, das sich durch seine enorme CO2-Speicherfähigkeit von bis zu 40 - 60 Tonnen auszeichnet. Das gesamte Haus bestehe nahezu aus nachwachsenden Bau- …
10.09.2007
Bild: Klimaschutz konkret: was geht, wer zahlt, wer macht’s?Bild: Klimaschutz konkret: was geht, wer zahlt, wer macht’s?
Bau-Fritz GmbH & Co.KG

Klimaschutz konkret: was geht, wer zahlt, wer macht’s?

… und Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen gezielt zu fördern. Für Klimaschutzhäuser gilt ein reduzierter Mehrwertsteuersatz. Kommunale CO2-Impulse setzen (lokale Agenda) Kommunen setzen individuelle Anreize, wie z. B. durch reduzierte Grundstückspreise oder eine befristete Absenkung der Grundsteuer. Damit erhöhen sie bei Bauherren die Akzeptanz zum Bau von Häusern mit Klimaschutzsiegel und Energiepass. Neben einem positiven Image erhält die Kommune dadurch auch das Qualitätsmerkmal einer „Klima schützenden Gemeinde“. Ein weiteres Klimaschutzprojekt …
30.08.2007
Bruttowarmmiete unzulässig
Deutscher Mieterbund

Bruttowarmmiete unzulässig

… regelmäßig zusätzlich vom Vermieter gefordert. Der Mieter zahlt monatliche Vorauszahlungen oder Abschlagszahlungen, über die einmal im Jahr abgerechnet wird. Nettomiete: Wie Grundmiete. Auch hier sind die Betriebskosten vollständig aus der Miete ausgegliedert. Bruttokaltmiete: Kalte Betriebskosten, wie Grundsteuer, Versicherung, Hausmeister, Fahrstuhl usw., sind in der Miete enthalten, die Heizkosten nicht. Bruttowarmmiete: In der Miete sind alle Betriebskosten, also auch die Heizkosten enthalten. Bruttomiete oder Inklusivmiete: Wie Bruttowarmmiete.
10.08.2006
Bild: RECHTLEGAL - rechtaktuell Oktober 2005: Verfassungsgericht klärt GrundsteuerBild: RECHTLEGAL - rechtaktuell Oktober 2005: Verfassungsgericht klärt Grundsteuer
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - rechtaktuell Oktober 2005: Verfassungsgericht klärt Grundsteuer

Zum Az. 1 BvR 1644/05 ist eine Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht (BverfG) in Karlsruhe anhängig. Das Verfassungsgericht muss klären, ob die Erhebung der Grundsteuer bei selbstgenutzten Wohnobjekten verfassungsgemäß ist oder nicht. Geklagt haben zwei Schwarzwälder Nachbarn, die nicht länger bereit sind, für ihre Einfamilien-Häuser Grundsteuer zu zahlen. Hauptargument der beiden klagenden Nachbarn ist, dass sie ihre Häuser selbst bewohnen. Somit steht der Grundsteuer keine Einnahme gegenüber, wie dies im Fall einer Fremdvermietung …
11.11.2005
Mietwohnungsmärkte: Abbau von Investitionshemmnissen soll neue Kräfte freisetzen
VdW Bayern

Mietwohnungsmärkte: Abbau von Investitionshemmnissen soll neue Kräfte freisetzen

… Wohnungsunternehmen und Investoren aus. Sie bürde ihnen immer mehr Staatsaufgaben auf. Die Folge seien weniger Investitionen, höhere Verwaltungskosten und Haftungsrisiken. Der Verband fordert bürokratische Hemmnisse für Wohnungsunternehmen sofort und ersatzlos abzuschaffen. Bei der geplanten Reform der Grundsteuer sei zu befürchten, dass die neuen Regelungen zu höheren Belastungen für Mieter und Wohnungsunternehmen führen, so Götz. „Nach unseren Berechnungen erhöhen die auf dem Tisch liegenden Vorschläge in manchen bayerischen Städten die Steuerlast um …
30.07.2004

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