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Pressemitteilungen zu Gkv

Im Zeitalter der Informationstechnologie sind Pressemitteilungen und Pressearbeit unverzichtbare Kommunikationsinstrumente für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Von der effektiven Verbreitung relevanter Informationen bis zur Gestaltung von öffentlichen Wahrnehmung und Vertrauen, Pressearbeit spielt eine entscheidende Rolle in der PR-Strategie jeder GKV.

Pressemitteilungen als Informationsquelle in der GKV

Pressemitteilungen fungieren als primäre Informationsquelle für Medienvertreter und die Öffentlichkeit. Für die GKV ist es wichtig, relevante und zeitnahe Informationen über neue Leistungen, Politikänderungen oder gesundheitsbezogene Daten auf effiziente Weise zu kommunizieren. Hierbei sind klare, präzise und interessante Pressemitteilungen von entscheidender Bedeutung, um die maximale Aufmerksamkeit und Verständnis für das übermittelte Thema zu erzielen.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Einige Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen sind:

  • Klarheit und Präzision: Die Nachricht sollte klar und präzise formuliert sein, ohne jegliche Fachbegriffe, die für den durchschnittlichen Leser schwer zu verstehen sein könnten.
  • Relevanz: Die Pressemitteilung sollte aktuelle und relevante Informationen enthalten, um die Interesse der Medien und der Öffentlichkeit zu wecken.
  • Kontext und Hintergrund: Es ist wichtig, dem Leser einen Kontext und Hintergrund zu liefern, um das Verständnis der Nachricht zu erleichtern.

Rolle der Pressearbeit im Bereich der GKV

Die Pressearbeit spielt eine entscheidende Rolle in der Kommunikationsstrategie jeder GKV. Durch den Aufbau positiver Beziehungen mit den Medien können GKVs ihre Botschaften effektiv verbreiten und positive Wahrnehmungen fördern. Dies ist besonders wichtig in der GKV, wo öffentliche Meinung und Wahrnehmung einen erheblichen Einfluss auf politische Entscheidungen und die Akzeptanz von Leistungen haben können.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Einige best practices für effektive Pressearbeit sind:

  1. Regelmäßige Kommunikation: GKVs sollten regelmäßig Presseinformationen versenden, um ihre Präsenz in den Medien aufrechtzuerhalten und die Beziehung zu Medienvertretern zu stärken.
  2. Reaktionszeit: Schnelle Antworten auf Medienanfragen können dazu beitragen, das Vertrauen der Medien zu stärken und die Chancen für Berichterstattung zu erhöhen.
  3. Qualität statt Quantität: Es ist wichtiger, qualitativ hochwertige Pressemitteilungen mit relevanten und interessanten Informationen zu versenden, als eine große Menge an Pressemitteilungen mit geringem Informationswert.

OpenPR Pressemitteilungsgenerator: Einfacher und effektiver Pressearbeit

Der openPR Pressemitteilungsgenerator ist ein hilfreiches Werkzeug für Effektiven Pressearbeit. Mit seiner KI-Unterstützung ermöglicht er eine einfache und schnelle Erstellung hochwertiger Pressemitteilungen, die den oben genannten Best Practices entsprechen.

Aufbau einer Pressemitteilung für GKV

Der Aufbau einer Pressemitteilung für die GKV könnte wie folgt aussehen:

  1. Überschrift: Eine fesselnde und präzise Überschrift, die das Interesse der Medien weckt.
  2. Einleitung: Ein kurzer und prägnanter Absatz, der die wichtigsten Punkte der Pressemitteilung zusammenfasst.
  3. Haupttext: Ein detaillierter Text, der die Informationen klar und verständlich darstellt.
  4. Über uns: Ein Abschnitt, der Informationen über die GKV bietet, wie ihre Leistungen, Geschichte und Werte.
  5. Kontaktinformationen: Kontaktdetails, einschließlich einer Pressekontaktperson, für weitere Informationen oder Anfragen.

Ideen zu Pressemitteilungen für die GKV

Hier sind einige Ideen für interessante und relevante Pressemitteilungen für die GKV:

  • Neue Leistungen: Informationen über neue Leistungen, die von der GKV angeboten werden.
  • Gesundheitsdaten: Aktuelle Daten und Trends in der Gesundheitsbranche, die die Leistungen der GKV betreffen.
  • Politische Entscheidungen: Informationen über politische Entscheidungen oder Änderungen, die die GKV oder ihre Leistungen beeinflussen könnten.

Effektive Verbreitung und Veröffentlichung von Pressemitteilungen

Für eine effektive Verbreitung und Veröffentlichung von Pressemitteilungen sollten die GKV Presseportale und Presseverteiler nutzen. Diese Plattformen ermöglichen es, die Pressemitteilung an eine breite Palette von Medienvertretern und dadurch an eine breite Öffentlichkeit zu verbreiten.

Turbulente Zeiten auch für Versicherer
INFORMA Deutschland SE

Turbulente Zeiten auch für Versicherer

ltarif mit ähnlichen Leistungen wie bei den gesetzlichen Krankenkassen. Da die PKVen verpflichtet sind, ehemals Nichtversicherte annehmen und Kunden, die zur Konkurrenz wechseln, zudem einen Anteil der Altersrückstellungen mitgeben müssen, rechnen Versicherungsexperten mit steigenden PKV-Beiträgen. Dr. Josef Beutelmann, Vorsitzender des Vorstandes der Barmenia Krankenversicherung, berichtet detailliert über die Auswirkungen der Gesundheitsreform und die Handlungsoptionen vor dem Hintergrund des GKV- Wettbewerbsstärkungsgesetzes.
11.12.2008
MLP AG „Patienten und Ärzte bemängeln Verschlechterung der Gesundheitsversorgun
MLP AG

MLP AG „Patienten und Ärzte bemängeln Verschlechterung der Gesundheitsversorgun

… Gesundheitssystems: Der Politik trauen nur noch 16 Prozent der Bürger und 15 Prozent der Ärzte die Sicherung einer langfristig guten Gesundheitsversorgung zu. Im Gesundheitsreport der MLP AG rechnen dagegen 82 Prozent der Bürger mit steigenden Beiträgen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und rund drei Viertel mit weiter erhöhten Zuzahlungen für Medikamente in den nächsten zehn Jahren. Dass es zunehmend zu einer „Zwei-Klassen-Medizin“ kommt, erwarten 69 Prozent der Bürger und sogar 87 Prozent der Ärzte. Gleichzeitig glauben laut Report der MLP AG …
01.12.2008
Inlays und Zahnzusatzversicherung
IAKGMBH

Inlays und Zahnzusatzversicherung

… anfallenden Behandlungskosten gar nicht im vorhanden. Dennoch gibt es Gesellschaften, die für diesen Bereich leisten. Sehr empfehlenswert sind hier zum Beispiel die Tarife der ARAG und der CSS. Bei dem Tarif ARAG Dental Pro Z100 bekommt ein Kunde nach Abzug des GKV Anteils 80% der anfallenden Kosten von der ARAG erstattet. Bei dem Tarif CSS.flexi-TOP sind es sogar 90% der anfallenden Kosten falls ein entsprechendes Bonusheft geführt worden ist. Damit hat man die Möglichkeit sich eine gute Zahnmedizinische Vorsorge leisten zu können. Vergleichsrechner …
13.11.2008
Bild: Die PKV im Jahre 2009- was kommt denn da alles?Bild: Die PKV im Jahre 2009- was kommt denn da alles?
Online-PKV.de- S.H.C. GmbH

Die PKV im Jahre 2009- was kommt denn da alles?

… dem Eintrittsalter, denn bei den meisten Altersstufen entspricht der Beitrag dem Höchstbeitrag, also im Jahr 2009 voraussichtich ca. 570 EUR. Auch werden hier deutlich geringere Alterungsrückstellungen gebildet. Die Arztwahl ist nicht frei sondern beschränkt sich auf die zugelassenen Ärzte der GKV. Auch das Honorar muss der Arzt begrenzen, dieses liegt bei dem 1,8 fachen Sacht für den Arzt, dem 2-fachen für den Zahnarzt und unterliegt weiteren Einschränkungen bei den medizinisch technischen Leistungen. Ebenfalls werden Zuzahlungen wie in der GKV …
06.11.2008
Bild: Erster Leitfaden zu Wahltarifen der gesetzlichen Krankenversicherungen mit Bewertungsmodellen erschienenBild: Erster Leitfaden zu Wahltarifen der gesetzlichen Krankenversicherungen mit Bewertungsmodellen erschienen
Rheinische Fachhochschule Köln

Erster Leitfaden zu Wahltarifen der gesetzlichen Krankenversicherungen mit Bewertungsmodellen erschienen

… Selbstbehalte, Kostenerstattungstarife und Beitragsrückerstattungen anbieten. Der Leitfaden bewertet und vergleicht die Wahltarife anhand eines Punktesystems. Darüber hinaus veranschaulichen die Autoren, für welche Versichertengruppen (wie Besserverdienende, Personenkreis mit mitversicherten Angehörigen) welche GKV-Tarife empfehlenswert sein können. „Da jeder Versicherte andere Prioritäten bei der Wahl seines Wahltarifes setzt, haben wir das Nutzwert-Analysemodell mit Punkten entwickelt“, sagt Prof. Dr.med. Dipl.-Kfm. (FH) Rainer Riedel, Direktor …
04.11.2008
Gesundheitsreform - Nur private Krankenversicherungen garantieren Leistungen lebenslang
Bayerische Beamtenkrankenkasse AG / Union Krankenversicherung AG

Gesundheitsreform - Nur private Krankenversicherungen garantieren Leistungen lebenslang

… Gesetzgeber im Schnitt alle vier Jahre mit der gesetzlichen Krankenversicherung und reformiert diesen Zweig der sozialen Absicherung“, sagt Manuela Kiechle, Vorstandsmitglied der Bayerischen Beamtenkrankenkasse AG und Union Krankenversicherung AG. Doch ob Gesundheitsreformgesetz (1989), GKV-Modernisierungsgesetz (2004) oder jetzt das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz - eines hatten alle Reformen gemeinsam: Sie beschnitten Leistungen oder führten zu höheren Beiträgen. GKV: Sinkende Leistungen - steigende Beiträge So bekam ab 1989 nur noch der eine …
31.10.2008
Neue Spielregeln für Ausschreibungen
IIR

Neue Spielregeln für Ausschreibungen

2. IIR-Fachkonferenz "Ausschreibungen und Vergabewettbewerb in der GKV" am 13. und 14. Januar 2009 im Hotel Berlin, Berlin Frankfurt am Main/Berlin, 28. Oktober 2008. Für Einzelverträge gesetzlicher Krankenkassen gilt künftig das materielle Vergaberecht. Die Kassen sind somit verpflichtet, Verträge europaweit auszuschreiben. Die vergaberechtliche Nachprüfung erfolgt vor den Vergabekammern, die gerichtliche Überprüfung vor den Landessozialgerichten. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums würden durch die Regelungen "Unklarheiten beseitigt, …
28.10.2008
Chance Wirtschaftsmotor Gesundheitsmarkt - Darstellung des Gesamtmarktes aus Sicht eines Produktmanagements
dostal & partner management-beratung gmbh

Chance Wirtschaftsmotor Gesundheitsmarkt - Darstellung des Gesamtmarktes aus Sicht eines Produktmanagements

… sollen alle Marktteilnehmer dazu motivieren, die Gestaltungsmöglichkeiten im Gesundheitsmarkt im Sinne von mehr Wettbewerb zu nutzen. Für die gesetzlichen Krankenkassen bietet sich hier trotz einheitlichem Beitragssatz die Möglichkeit, durch individuelle Angebote in den Augen der Versicherten ein eigenes Profil zu gewinnen. Heute beträgt diese etwa 5% aller Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und wird bei den wettbewerbsorientierten Kassen nach Einschätzung der Berater in den nächsten sechs bis sieben Jahren auf über 10% ansteigen.
23.10.2008
Gesundheitsreform - GKV-Finanzierung unverändert - nur private Krankenversicherungen bilden Altersrückstellung
Bayerische Beamtenkrankenkasse AG / Union Krankenversicherung AG

Gesundheitsreform - GKV-Finanzierung unverändert - nur private Krankenversicherungen bilden Altersrückstellung

Auch nach der Gesundheitsreform bleibt die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung unverändert: Die Beiträge werden im Umlageverfahren erhoben, Rückstellungen für die Zukunft nicht gebildet. Anders die private Krankenversicherung: „Die Altersrückstellungen aller Unternehmen im Markt liegen heute bereits bei über 120 Milliarden Euro“, sagt Manuela Kiechle, Vorstandsmitglied der privaten Krankenversicherer der Versicherungskammer Bayern (Bayerische Beamtenkrankenkasse AG und Union Krankenversicherung AG). Die private Krankenversiche…
01.10.2008
Thema: Pressemitteilung Gkv
Bild: Großschadentarife bleiben attraktivBild: Großschadentarife bleiben attraktiv
SüGa Versicherungsmakler GmbH

Großschadentarife bleiben attraktiv

… und zumeist sehr guten Leistungen. Die Versicherten in diesen Tarifen sind sehr gesundheitsbewusst und denken nicht im Rahmen der weit verbreiteten Vollkaskomentalität. Insbesondere viele Nicht-Versicherte haben nach Einführung der Versicherungspflicht diese Tarife für sich entdeckt. Bedingt durch das GKV-WSG sind nach dem 1.4.2007 abgeschlossene Tarife mit mehr als 5.000 Euro Selbstbehalt nicht mehr gesetzeskonform. Bisher wurde durch die SüGa Versicherungsmakler GmbH u.a. der Tarif ECO 5200 angeboten, der wegen der o.g. Vorgaben ab sofort durch …
29.09.2008
Nachlese - psychonomics Fachsymposien 2008
psychonomics AG

Nachlese - psychonomics Fachsymposien 2008

… Consumer Marken nur bedingt vergleichbar sind. Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Einführung des Gesundheitsfonds stellte Anja Schweitzer, Leiterin psychonomics HealthCare, auf Basis aktueller Ergebnisse eines Markttrackings Chancen und Risiken für die gesetzlichen Krankenkassen im neu-regulierten GKV-Markt auf. Die mögliche Erhebung von Zusatzbeiträgen zum Einheitstarif, so ein Fazit, könnte in Zukunft für einzelne "teure" Kassen eine nicht unerhebliche Abwanderungswelle nach sich ziehen. Die Auszahlung von Prämien oder das Angebot zusätzlicher …
28.09.2008
VGA-Symposium zur Zukunft der Krankenversicherung in der Gothaer Konzernzentrale in Köln
Gothaer

VGA-Symposium zur Zukunft der Krankenversicherung in der Gothaer Konzernzentrale in Köln

Die Finanzierungsprobleme in der GKV sind nach wie vor ungelöst +++ Die PKV bietet lebenslange Leistungssicherheit und Zugang zu innovativer Therapie +++ In der GKV hingegen wird der Rationierungsdruck zunehmen +++ Michael Kurtenbach, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Kranken, sieht viel Geschäftspotential bei kollektiven Krankenversicherungen Köln, den 12. September 2008. Die Zukunft der Krankenversicherung in Deutschland stand im Mittelpunkt eines Symposiums des VGA, dem Arbeitge-berverband für das private Versicherungs- Vermittler- Gewerbe, das …
12.09.2008
Bild: Arbeitsamt - Langzeitarbeitslose als PflegekräfteBild: Arbeitsamt - Langzeitarbeitslose als Pflegekräfte
AdPartner Stellenmarkt AG

Arbeitsamt - Langzeitarbeitslose als Pflegekräfte

… nicht jeden in so einen Beruf schicken“, beanstandete der Münchner Pflegeexperte Claus Fussek. Nach den Vorstellungen der BA sollen die Arbeitslosen offenbar nur eine Kurzausbildung bekommen. Ein Entwurf des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), welcher der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegt, sieht lediglich 160 Stunden Unterricht und einige Praktika vor. Vergleichbare Lehrgänge in der Vergangenheit hätten 900 Stunden Schulung beinhaltet, kritisierte ein Sprecher der Deutschen Alzheimergesellschaft. Die Richtlinien sollen durch …
05.09.2008
Bild: Zeit zum Wechsel in der PKVBild: Zeit zum Wechsel in der PKV
Capo Finance GbR

Zeit zum Wechsel in der PKV

… der Basistarif bietet, der sich an den Leistungen der gesetzlichen Kasse orientiert. Wer über den Basistarif zu einem anderen Anbieter wechseln will, muss mindestens für 18 Monate in diesem verweilen und dementsprechend mit einem GKV-ähnlichen Versicherungsschutz auskommen. Reduziert der Gesetzgeber die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen, wird auch der Versicherungsschutz im Basistarif reduziert. Die 18-monatige Wartezeit hat gleich mehrere bedeutsame Folgen: Sollte sich der Gesundheitszustand des Kunden innerhalb dieser Zeit verschlechtern, …
04.09.2008
Gesundheitsreform - Freiwillig versicherte Selbstständige verlieren Krankengeld-Anspruch
Bayerische Beamtenkrankenkasse AG / Union Krankenversicherung AG

Gesundheitsreform - Freiwillig versicherte Selbstständige verlieren Krankengeld-Anspruch

Es steht kleingedruckt auf Seite 438 des Bundesgesetzblattes, mit dem das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz verkündet wurde – doch es hat massive Auswirkungen auf Millionen Menschen in Deutschland. In Absatz 2 heißt es: „Keinen Anspruch auf Krankengeld haben (...) hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige (...)." Anders formuliert: Mit der Gesundheitsreform zum 1.1.2009 verlieren Selbstständige ihren Anspruch auf Krankengeld, wenn sie freiwillig gesetzlich versichert sind. "Hier offenbart sich eine weitere Tücke der Gesundheitsreform", so Manuela …
21.08.2008
Bild: Änderungen im Gesundheitssystem zum JahreswechselBild: Änderungen im Gesundheitssystem zum Jahreswechsel
Online-PKV.de- S.H.C. GmbH

Änderungen im Gesundheitssystem zum Jahreswechsel

… die Einführung des Gesundheitsfonds und damit ein einheitlicher Beitragssatz von ca. 15,5 % (dieser wird vom Bundesministerium noch endgültig per Rechtsverordnung festgelegt). Dadurch erhöhen sich für die meisten Gesetzlich Versicherten die Beiträge zum Teil drastisch. Die möglichen Erstattungen durch die GKV wird nach einhelliger Meinung nicht vor 2010 kommen, wenn überhaupt. Aber auch für die Privaten Versicherer und deren Kunden ändert sich so einiges. So wird zum 01. 01. 2009 auch der Basistarif zur Pflicht und niemand kann/ darf/ muss ohne …
12.08.2008
Bild: Hilfe für den KrankenkassenwechselBild: Hilfe für den Krankenkassenwechsel
Wechsel-zur-bkk.de

Hilfe für den Krankenkassenwechsel

Der Markt der gesetzlichen Krankenkassen additiv die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist unübersichtlich. Weit über 100 gesetzliche Krankenkassen, Betriebskrankenkassen und allgemeine Ortskrankenkassen (AOK´s) buhlen um die Gunst der pflicht- und freiwillig Versicherten. Nicht nur die Krankenversicherungssätze unterscheiden sich eklatant, sondern auch die Leistungen. Da wird die große Ersparnis mit einem Bonusmodell versprochen oder ein Wahltarif angeboten. Einzelne Behandlungen kann man ohne Zuzahlung bekommen andere Krankenkassen versprechen …
12.08.2008
Bild: Selbstständige verlieren 2009 Anspruch auf KrankengeldBild: Selbstständige verlieren 2009 Anspruch auf Krankengeld
Redaktion kkdirekt

Selbstständige verlieren 2009 Anspruch auf Krankengeld

… wenig beachtete Änderung für selbstständig Erwerbstätige vor. Ihr bisheriger Anspruch auf Krankengeld wird mit dem 31.12.2008 gesetzlich entfallen. Darauf weist das Internetportal "krankenkassen-direkt.de" hin. Hintergrund ist eine ab Januar 2009 geltende Neuregelung des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG), wonach Selbstständige das Krankengeld bei gesetzlichen Krankenkassen nur noch über einen Wahltarif versichern können. "Wer hierbei nicht selbst aktiv wird, verliert auch einen bisher bestehenden Anspruch auf Krankengeld ab Januar 2009 ersatzlos", …
06.08.2008
Bild: Sinkender Krankenstand ist eine ZeitbombeBild: Sinkender Krankenstand ist eine Zeitbombe
Sodexho Pass GmbH

Sinkender Krankenstand ist eine Zeitbombe

… darauf verweist Sodexo in einer Stellungnahme zur Veröffentlichung der Krankenstands-Quote in Deutschland. Das Bundesgesundheitsministerium teilt nämlich aktuell mit, dass die Quote der Krankenstände weiter gesunken ist. Nach der amtlichen Statistik der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) liegen die Fehltage von krankgemeldeten Pflichtmitgliedern auf einem derart niedrigen Niveau, wie seit Einführung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall 1970 nicht mehr. „Erschreckend ist dabei, welche Gründe bezüglich der Statistik genannt werden“, so George …
31.07.2008
Bild: KV-Versicherungspflicht - Endspurt vor dem 1.1.2009Bild: KV-Versicherungspflicht - Endspurt vor dem 1.1.2009
KV-Versicherungspflicht 07/2008

KV-Versicherungspflicht - Endspurt vor dem 1.1.2009

… Nichtversicherte seit 1.4.2007 pflichtig sind, folgen nun ab 1.1.2009 auch die der PKV zuzuordnenden Nichtversicherten. Die Zuordnung erfolgt nach dem System, in dem man zuletzt versichert gewesen ist bzw. wäre. Rund sechs Monate vor dem Greifen der Beschlüsser der Gesundheitsreform (GKV-WSG) dürfte es wohl noch über hunderttausend Nichtversicherte geben. Eine konkrete Zahl gibt es nicht, weil es derzeit noch nicht möglich ist, die Nichtversicherten zu erfassen. Wer schon vor einigen Jahren seiner Kasse den Rücken gekehrt hat, kann heute überall …
06.07.2008
Kosten-Nutzen-Bewertung in der Kritik
EUROFORUM Deutschland GmbH

Kosten-Nutzen-Bewertung in der Kritik

… G-BA-Arzneimittelregelungen betrachten und Optionen der Umsetzung erörtern. Dr. Doris Pfeiffer erläutert die Wahl der richtigen Steuerungsinstrumente aus Sicht der gesetzlichen Krankenversicherungen. Die SpiBund- Vorstandsvorsitzende geht dabei besonders auf Anforderungen der GKV an Perspektive, Indikatoren und Methodik ein. Ob die Kosten-Nutzen-Bewertung überhaupt standardisiert werden kann, ist Thema einer Podiumsdiskussion, an der neben IQWiG-Experte Dr. Kolominsky-Rabas Wissenschaftler, Pharmafirmen, Patienten- und Versichertenvertreter teilnehmen. …
27.03.2008
Barmenia-Pressemitteilung vom 03.03.2008
Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG

Barmenia-Pressemitteilung vom 03.03.2008

… Anteil am Gesamtbestand aus. Sowohl der Barmenia-eigene als auch der unabhängige Vertrieb vermittelte erfolgreich Ergänzungsversicherungen. Einen wesentlichen Beitrag hierzu lieferte auch die Kooperation mit den BKK. Im Rahmen des neuen GKV-WSG (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz) wurden auch für Private Krankenversicherer Rabattverträge mit Arzneimittelanbietern möglich. So konnte die Barmenia Krankenversicherung bisher mit mehreren Unternehmen Rabattvereinbarungen treffen, von denen Barmenia-Kunden bereits heute profitieren. Das Arzneimittelmanagement …
25.03.2008
Maklergeschäft der Gothaer wächst 2007 überdurchschnittlich
Gothaer

Maklergeschäft der Gothaer wächst 2007 überdurchschnittlich

… wichtigste deutsche Anbieter, und hier sind wir Marktführer in Deutschland“, führt der Vorstandsvorsitzende der Gothaer Leben, Dr. Helmut Hofmeier dazu aus. Im Bereich der privaten Krankenversicherung fühlt sich das Unternehmen sehr gut auf die Umsetzung des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes vorbereitet. Michael Kurtenbach, Vorstand der Gothaer Kranken bewertet in der Zusammenarbeit mit Maklern das Geschäftsjahr 2007 sehr positiv: „Rund 60 Prozent unseres Neugeschäftes kommt aus der Zusammenarbeit mit unabhängigen Vertriebspartnern und die Tendenz ist …
05.03.2008
KarstadtQuelle Versicherungen weiter auf Wachstumskurs - Mehr als eine Milliarde Beiträge
KarstadtQuelle Versicherungen

KarstadtQuelle Versicherungen weiter auf Wachstumskurs - Mehr als eine Milliarde Beiträge

… konnte er 2007 in diesem Bereich neu abschließen. Insgesamt vertrauen 3,5 Millionen Kunden der ERGO-Tochter. Die Krankenversicherungs-Sparte des Direktversicherers bietet als einziger privater Krankenversicherer nahezu ausschließlich Ergänzungsversicherungen zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). "Mit über 450.000 neu abgeschlossenen Zahnzusatz-Policen dürften wir 2007 erneut Marktführer im Neugeschäft in diesem Bereich gewesen sein.", berichtet der Vorstandsvorsitzende Peter M. Endres. "Allein 1,2 Millionen Zahnzusatz-Policen sind zum Jahresabschluss …
29.02.2008
Hugin/EUROFORUM Deutschland GmbH: Unruhe unter Krankenkassen wächst
EUROFORUM Deutschland GmbH

Hugin/EUROFORUM Deutschland GmbH: Unruhe unter Krankenkassen wächst

… Februar seinen Widerstand gegen den Fonds auf: "Der Gesundheitsfonds wird kommen." (Welt online, 10. Februar 2008) So folgenschwer der Fonds für Kassen wäre, ist er doch nur Teil einer umfassenden Strukturänderung im Gesundheitswesen. Schon das seit Frühjahr 2007 geltende GKV-Wettbewerbsgesetz sorgte mit seinen Regeln über Ausschreibungen von Rabattverträgen, Wahltarife in der GKV und den Basistarif in der PKV für eine fortdauernde Unruhe unter den Kassen. Auf der EUROFORUM-Konferenz "Die Zukunft der Krankenkassen" (22. und 23. April 2008, Dortmund) …
14.02.2008
Hugin/EUROFORUM Deutschland GmbH: Umbruch mit Nebenwirkungen?
EUROFORUM Deutschland GmbH

Hugin/EUROFORUM Deutschland GmbH: Umbruch mit Nebenwirkungen?

… Netzwerk), Thomas G. Stiegler (Torre) und Frank Stuhldreier (parmapharm) erörtern Nutzen und Kosten von Kooperationen für inhabergeführte Apotheken. Gesundheitspolitische und rechtliche Rahmenbedingungen Silke Baumann (Bundesministerium für Gesundheit) berichtet über die Auswirkungen des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes im Zuge der Gesundheitsreform 2007 und die Zukunft des Apothekenmarktes mit dem Fall des Fremd- und Mehrbesitzverbots. Mit den Auswirkungen der Gesundheitsreform auf medizinische Heilberufe befasst sich Prof. Gerd Glaeske (Universität …
12.02.2008
Bild: Schlechter Service „kostet“ die Krankenkassen fast eine Mrd. EuroBild: Schlechter Service „kostet“ die Krankenkassen fast eine Mrd. Euro
M+M Management + Marketing (Fritz Lechelt)

Schlechter Service „kostet“ die Krankenkassen fast eine Mrd. Euro

… statistischen Datenmaterials des Bundesministeriums für Gesundheit – ein Berechnungsszenario auf Basis von 2 Modellannahmen entwickelt. Diese Modelldaten lassen sich auch von jeder Krankenkasse einfach auf ihre eigenen Gegebenheiten adaptieren. Modellannahme 1 Anzahl Versicherte GKV 2006 70,4 Mio Anzahl Mitglieder GKV 2006 50,3 Mio -> davon Rentner 16,9 Mio -> davon Pflicht-/Freiwillig Versicherte 33,4 Mio Durchschnittliche Einnahmen 2005 pro Mitglied (einschl. Rentner) 2.782,32 € Durchschnittliche Ausgaben für Leistungen in 2005 pro …
07.01.2008
direct/ FAZ: 100.000 Nicht-Versicherte kehren in gesetzliche Krankenkassen zurück
FAZ

direct/ FAZ: 100.000 Nicht-Versicherte kehren in gesetzliche Krankenkassen zurück

100.000 Nicht-Versicherte kehren in gesetzliche Krankenkassen zurück // Gesundheitsministerin Schmidt: "Großartiges Ergebnis" Immer mehr bisher unversicherte Bürger melden sich in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zurück. Bis zum Jahreswechsel waren es nach Schätzungen des Bundesgesundheitsministeriums mehr als 100.000. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) nannte dies gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) "ein großartiges Ergebnis innerhalb von nur acht Monaten." Die zum April in Kraft getretene Gesundheitsreform hatte …
04.01.2008
direct/ Insolvenzen auf dem Reha-Markt / 10. Deutscher IIR-Reha-Kongress, 13. bis 14. März 2008, München
IIR Deutschland

direct/ Insolvenzen auf dem Reha-Markt / 10. Deutscher IIR-Reha-Kongress, 13. bis 14. März 2008, München

… 14. März 2008 im Holiday Inn Munich-City Centre, München. Gesundheitsreform - was bringt sie den Reha-Einrichtungen? Das erwartete Wachstum an stationären Reha-Fällen liegt nicht nur in der demografischen Entwicklung, sondern auch im GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) begründet. Seit Inkrafttreten des Gesetzes gehören Reha-Maßnahmen zu den Pflichtleistungen der Krankenkassen, werden Reha-Leistungen im Risikostrukturausgleich berücksichtigt und müssen Krankenkassen für die Kosten einer externen Qualitätssicherung aufkommen. Welchen Beitrag …
13.12.2007
Bild: Der Basistarif – Segen oder Wurzel neuen Übels?Bild: Der Basistarif – Segen oder Wurzel neuen Übels?
tarifWechsel24.de

Der Basistarif – Segen oder Wurzel neuen Übels?

… Reports, der sich mit einer möglichen Entwicklung des Basistarifs beschäftigt angesichts zahlreicher Berichte über steigende Gesundheitsausgaben, prognostizierten Beitragssteigerungen bei den gesetzlichen Krankenkassen in den kommenden Jahren und der Koppelung des Beitrages an den Beitragssatz der GKV, sowie der Maßgabe von bezahlbaren Beiträge im „Alter“. Der Basistarif ist eine der Bedingungen der Gesundheitsreform an die PKV. Jeder privat Krankenversicherte, der den Basistarif als Alternative zu seinem bisherigen Tarif ansieht ist gut beraten, …
07.12.2007
direct/ IIR Deutschland GmbH: Liberalisierung im Apothekenmarkt: Die Branche bringt sich in Stellung
IIR Deutschland GmbH

direct/ IIR Deutschland GmbH: Liberalisierung im Apothekenmarkt: Die Branche bringt sich in Stellung

PTI-Konferenz "Apothekenmarkt 2008", 21. bis 22. Januar 2008, Mainz Der Kampf um die Anteile am Apothekenmarkt ist eröffnet: Das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs unter Krankenkassen (GKV-WSG) forciert nicht nur Rabattverträge zwischen Herstellern und Krankenkassen, Branchenbeobachter sehen es auch als Vorbote einer möglichen Liberalisierung. Der Umbruch in der Apothekenlandschaft könne noch beschleunigt werden, wenn das Fremd- und Mehrbesitzverbot kippt: In acht bis zehn Monaten will der Europäische Gerichtshof (EuGH) entscheiden, ob es Pharmazeuten …
27.11.2007
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Ausschreibungswelle im Hilfsmittelmarkt
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Ausschreibungswelle im Hilfsmittelmarkt

… Berlin). Die Hilfsmittel-Expertin des IKK-Bundesverbandes Carola Grienberger glaubt nicht an Qualitätsverluste und sieht in der Zulassung eher einen "Papiertiger" (aerzteblatt.de 26.01.2007). Auf der Tagung wird Grienberger über die Positionierung der Krankenkassen seit dem GKV-WSG sprechen und die Veränderungen für den Hilfsmittelmarkt darlegen. Am 8. Januar 2008 wird das OLG Brandenburg entscheiden, ob Krankenkassen als öffentliche Auftraggeber gelten und somit das Vergaberecht bei Hilfsmittel-Ausschreibungen zur Anwendungen kommt. Hans-Werner …
23.10.2007
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: 12. Handelsblatt Jahrestagung "Health", 26. und 27. November 2007
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: 12. Handelsblatt Jahrestagung "Health", 26. und 27. November 2007

… Kassenbeiträge allerdings stabil bleiben oder weiter steigen, wie Gesundheitsexperte Daniel Bahr befürchtet, wird kontrovers diskutiert. Auf der 12. Handelsblatt Jahrestagung "Health 2007" (26. und 27. November 2007) wird Dr. Klaus Theo Schröder (BMG) ein Resümee nach sechs Monaten GKV-WSG ziehen. Vertreter aller Fraktionen werden im Anschluss über weitere Schritte in der Gesundheitspolitik diskutieren und in kurzen Statements ihre Position darlegen. Neben Daniel Bahr (FDP) haben Birgitt Bender (Bündnis 90/Die Grünen), Prof. Dr. Karl Lauterbach (SDP) und …
24.09.2007
Tarifdschungel bei Zusatzversicherungen macht Kassenpatienten ratlos
Gothaer

Tarifdschungel bei Zusatzversicherungen macht Kassenpatienten ratlos

… Zusatzversicherung erwägen, fühlen sich bei der Tarifwahl überfordert: Häufig müssen sie sich vor der Vertragsunterzeichnung erstmalig mit Begriffen wie Gesundheitsprüfung, Risikozuschlag und Kombiversicherung auseinandersetzen. Zur Unsicherheit trägt bei, dass drei Viertel der GKV-Mitglieder und Familienversicherten nicht einmal wissen, welche Kassenleistungen gekürzt oder weggefallen sind. Zudem ist jedem Zweiten nicht klar, welche Gesundheitsrisiken privat abgesichert werden können. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie „Kundenkompass …
12.09.2007
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Pharmastandort Deutschland in Gefahr?
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Pharmastandort Deutschland in Gefahr?

… neuer Festbetraggruppen für unverzichtbar und erörtert auf der Konferenz die Auswirkungen der IQWiG-Kostenbewertung. Einen Situationsbericht über die Zahlungsbereitschaft der Patienten bei Arzneimitteln stellt Roland Lederer (Insight Health GmbH & Co.KG) vor. Im Detail geht Lederer darauf ein, wie viel GKV-Versicherte zuzahlen und wie sich das Verhältnis der Zuzahlungspflichtigen und Nicht-Zuzahlungspflichtigen im letzten Jahr verändert hat. Das vollständige Programm ist im Internet abrufbar unter: http://www.euroforum.de/pr-arzneipreis07
05.09.2007
Bild: Große Benchmarkstudie über gesetzliche KrankenkassenBild: Große Benchmarkstudie über gesetzliche Krankenkassen
Checkstone GmbH

Große Benchmarkstudie über gesetzliche Krankenkassen

1.000 verdeckte Testberatungen zeigen erstmals, wo die GKV-Branche im Jahr 2007 steht. Die 100 mitgliederstärksten Krankenkassen (ca. 96% aller Versicherten) wurden von Expertentestern der Checkstone GmbH unter die Lupe genommen. Untersucht wurden das Akquiseverhalten und die Servicequalität für die gesamte GKV-Branche. Zusätzlich wurde untersucht, wie weit die Veränderungen durch die Gesundheitsreform bisher bei den Kassen Einzug gehalten haben. Informationen zur Studie unter: www.GKV-im-Test.de Lars Richter, Geschäftsführer der Checkstone GmbH: "Sehr …
20.07.2007
Bild: Neue Wahltarife der GKV haben keine Auswirkungen auf Ratings der PKVBild: Neue Wahltarife der GKV haben keine Auswirkungen auf Ratings der PKV
Fitch Ratings

Neue Wahltarife der GKV haben keine Auswirkungen auf Ratings der PKV

… Wahltarife anbieten. Diese Tarife dürfen auch Leistungsmerkmale enthalten, die gesetzlich Versicherte bisher lediglich durch Zusatzversicherungen der Privaten Krankenversicherung (PKV) erwerben konnten. Durch die Gesundheitsreform können Kostenerstattungstarife der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) jetzt Chefarztbehandlung, Einzel- oder Zweibettzimmer bei Krankenhausaufhalten und volle Kostenerstattung bei Zahnersatz beinhalten. Nach Ansicht von Fitch sind aber auch weitere Varianten für Kostenerstattungstarife denkbar. Diese könnten weitere …
02.05.2007
Haftungsfalle:  Beurteilung der Krankenversicherungsfreiheit im Rahmen der Gesundheitsreform - 3+1 Regelung
DATAKONTEXT-FACHVERLAG GmbH

Haftungsfalle: Beurteilung der Krankenversicherungsfreiheit im Rahmen der Gesundheitsreform - 3+1 Regelung

Mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz („Gesundheitsreformgesetz“) wird die Regelung über die Versicherungsfreiheit „höherverdienender“ Arbeitnehmer neu geordnet. Arbeitnehmer sind danach erst dann versicherungsfrei, wenn ihr regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAG) übersteigt und in drei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren überstiegen hat. Durch die Änderung der Rechtslage tritt die Versicherungsfreiheit bei Aufnahme einer Beschäftigung aufgrund der Höhe des Jahresarbeitsentgelts von Beginn an nur dann ein, wenn in …
25.04.2007
Neue Reformen – Neue Verunsicherungen im Gesundheitswesen
ABS Computer GmbH - Fachagentur für edv-gestütztes Marketing

Neue Reformen – Neue Verunsicherungen im Gesundheitswesen

… Qualität in der medizinischen Versorgung und steigende Wartezeiten bei bestimmten Therapien und Operationen. Mit dem zunehmenden Misstrauen der Bundesbürger nehmen gleichzeitig die zeitlichen Abstände zwischen den Reformen immer mehr ab. Am 1. April 2007 tritt das neue GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) in Kraft. Während die Akteure des Gesundheitssystems bereits mit der Umsetzung der neuen Reform bemüht sind, versucht die Bevölkerung ihrerseits noch die gesetzlichen Veränderungen der letzten Reform zu verstehen. Doch Fakt ist: Kein System bzw. …
27.03.2007
KV-Versicherungspflicht kommt - Großschadentarife auf dem Vormarsch
SüGa Versicherungsmakler GmbH

KV-Versicherungspflicht kommt - Großschadentarife auf dem Vormarsch

Mit der ab 1.4.2007 (für der GKV zuzuordnende Nichtversicherte) bzw. 1.1.2009 (der PKV zuzuordnende Nichtversicherte) neu eingeführten Krankenversicherungspflicht öffnet sich ein weites Geschäftsfeld für die Anbieter sog. Großschadentarife. Das sind Tarife der Privaten Krankenversicherung, die eine hohe Selbstbeteiligung beinhalten, derzeit im Maximum bis zu 7.500 Euro im Kalenderjahr. Das mag zunächst abschreckend klingen, doch sind diese Tarife in vielen Fällen so preiswert, dass sich das tatsächliche finanzielle Risiko für den Versicherten minimiert. …
21.02.2007
Bild: Steigende Beiträge in der PKV um bis zu 36%?Bild: Steigende Beiträge in der PKV um bis zu 36%?
tarifWechsel24.de

Steigende Beiträge in der PKV um bis zu 36%?

… verteuern. Mit anderen Worten, Beitragsanpassungen werden, aufgrund der Einführung des Basistarifs für den es keine Risikoprüfung geben darf wie sonst üblich in der PKV und dessen Beitrag auf dem Niveau des Höchstbeitrages der GKV festgeschrieben ist, der Portabilität der Altersrückstellung bei Neukunden und der Aufnahmepflicht der Nichtversicherten viel drastischer ausfallen müssen. Die traditionellen Krankenversicherungsunternehmen befürchten eine massive Kündigungsflut bei den nächsten Beitragsanpassungen von den teureren Versicherern hin zu …
26.01.2007
Mehr verkaufen übers Internet: Aber wie?
Softfair Handelsgesellschaft für Computer & Programme mbH

Mehr verkaufen übers Internet: Aber wie?

… Kunden financehome ist eine Plattform, auf der sich alles rund um Versicherungs- und Finanzthemen dreht. Die Palette reicht von aktuellen News und Informationen aus Wirtschaft, Politik und dem Versicherungswesen, über b2c - Vergleichsprogramme in den Sparten PKV-, GKV- oder SUH, Tools zur Berechnung von BU- oder GRV-Lücken bis hin zur selbständigen Pflege eigener Deckungskonzepte in den Sparten Privathaftpflicht, Rechtsschutz u.a. Tarife. Financehome bietet zudem professionelle und hochwertige Akquise-Instrumente, wie z.B. den Versicherungs-Check, der …
16.01.2007
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Gesundheitsreform fordert von Privatversicherern neue Geschäftsideen
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Gesundheitsreform fordert von Privatversicherern neue Geschäftsideen

… Stellung. Als Folge der veränderten Rahmenbedingungen der privaten Krankenkassen setzen immer mehr PKV-Unternehmen auf den Ausbau ihrer Zusatzversicherungs-Angebote und auf Kooperationen mit den gesetzlichen Krankenversicherungen. Die Marktpotenziale durch die Zusammenarbeit von GKV und PKV stellt unter anderem Dr. Andreas Gent (HanseMerkur Versicherungsgruppe) vor. Die Bedeutung neuer Leistungsprofile für die Wettbewerbsdifferenzierung in der PKV im boomenden Gesundheitsmarkt betont Michael Kurtenbach (Gothaer Krankenversicherung). Ralf Sjuts …
27.11.2006
Bild: Neuregelung für Wechsel in private KrankenversicherungBild: Neuregelung für Wechsel in private Krankenversicherung
Redaktion kkdirekt

Neuregelung für Wechsel in private Krankenversicherung

… bisheriger Gesetzeslage reicht für einen Wechsel zur PKV das einmalige Überschreiten dieser Grenze aus. Unklar: Stichtag für Neuregelung umstritten Die vom Bundeskabinett bereits beschlossenen Eckpunkte zur Gesundheitsreform sehen vor, dass die Neuregelung beim Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die PKV schon rückwirkend ab 03.07.2006 gelten soll. Diese Frist gilt jedoch als umstritten, da derzeit noch kein entsprechender Gesetzentwurf vorliegt. Experten gehen deshalb davon aus, dass in dem für Herbst erwarteten Gesetz nicht der …
21.07.2006
Bild: Gesundheitsreform verunsichert freiwillig Versicherte – Wechsel in die PKV sollte schnellstens erfolgenBild: Gesundheitsreform verunsichert freiwillig Versicherte – Wechsel in die PKV sollte schnellstens erfolgen
'markt intern'-Verlag

Gesundheitsreform verunsichert freiwillig Versicherte – Wechsel in die PKV sollte schnellstens erfolgen

Düsseldorf, 18.07.2006 Die „Eckpunkte zu einer Gesundheitsreform 2006“ sollen bislang freiwillig versicherten Verbrauchern den Wechsel in die Private Krankenversicherung erschweren. So heißt es unter Ziffer 16 (Verhältnis der PKV zur GKV): „Der Wechsel freiwillig versicherter Arbeitnehmer von der GKV zur PKV ist ab dem Stichtag 3. Juli 2006 nur dann möglich, wenn in drei aufeinanderfolgenden Jahren die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschritten wird.“ Versicherte, die im nächsten Jahr nach der bisherigen Regelung hätten erstmals wechseln können, müßten …
17.07.2006
Bild: Deutliche Beitragssteigerung für \"Midijobs\" bis 800 EuroBild: Deutliche Beitragssteigerung für \"Midijobs\" bis 800 Euro
Redaktion kkdirekt

Deutliche Beitragssteigerung für \"Midijobs\" bis 800 Euro

… beschlossen www.krankenkassen-direkt.de/news/news.pl?news=139251350 Mehr Informationen zur "Gleitzone" (Midijob) www.krankenkassen-direkt.de/services/faq.pl?job=uni&faq=7164710 Mehr Informationen zur "geringfügigen Beschäftigung" (Minijob) www.krankenkassen-direkt.de/services/faq.pl?job=uni&faq=2828175 krankenkassen-direkt.de (kkdirekt) ist ein unabhängiger Branchendienst zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Mit zahlreichen - für den User kostenfreien - Services informiert kkdirekt über Aktuelles und Hintergründe zur GKV, vergleicht …
27.06.2006
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Schmidt: Einigung bei der Gesundheitsreform möglich
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Schmidt: Einigung bei der Gesundheitsreform möglich

Pressemitteilung zur Handelsblatt Konferenz "Gesundheitsreform aktuell" 6. Juli 2006, Berlin Düsseldorf, 22. Mai 2006. Die Positionen der Koalitionspartner über eine Finanzreform der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) seien zwar nach wie vor verschieden, räumte die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ein, aber eine Einigung hält sie für möglich: "Die einen kommen von der Nord- die anderen von der Südhalbkugel und wir müssen uns in der Mitte der Welt treffen". (aerzteblatt.de, 17. Mai 2006). Wie ein Kompromiss aussehen könnte, diskutieren …
22.05.2006
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Gesundheit nur noch billig?
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Gesundheit nur noch billig?

… Frankfurt sagte, könnte es noch bis Mai dauern. Zu Änderungen des Gesetzes durch das Vermittlungsverfahren werde es aber nicht kommen: Der Einspruch der Länder sei keine "politische Option", die Erfolg haben werde, sagte Schröder. Wie sich das Arznei-Spargesetz auf GKV, forschende Firmen, Generikahersteller, Apotheker, Ärzte und Patienten auswirkt, diskutieren Experten praxisnah auf der EUROFORUM-Konferenz "AVWG aktuell" am 24. April 2006 in Köln. Unter der fachkundigen Leitung von Prof. Dr. Dr. Christian Dierks kommen Dr. Klaus Theo Schröder, Dr. …
27.03.2006
Zahnersatz größte Sorge der Plichtversicherten
denkebene Ltd.

Zahnersatz größte Sorge der Plichtversicherten

Die meisten Deutschen sind Pflichtmitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung. Dieser Zustand wird sich in den nächsten Jahren auch nicht ändern. Aus diesem Grund ist auch die Mehrheit der Bevölkerung mit „Haut und Haaren“ an die Versorgungsleistungen der GKV gebunden. Das solidarische Umverteilungsprinzip führt bei den gesetzlichen Krankenversicherern immer mehr zu finanziellen Schwierigkeiten. In Ermangelung von Alternativen – eine breite Beitragserhöhung stößt in allen Fraktionen auf heftigen Wiederstand – führt der finanzielle Engpass zu …
30.01.2006

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