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Pressemitteilungen zu Gkv

Im Zeitalter der Informationstechnologie sind Pressemitteilungen und Pressearbeit unverzichtbare Kommunikationsinstrumente für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Von der effektiven Verbreitung relevanter Informationen bis zur Gestaltung von öffentlichen Wahrnehmung und Vertrauen, Pressearbeit spielt eine entscheidende Rolle in der PR-Strategie jeder GKV.

Pressemitteilungen als Informationsquelle in der GKV

Pressemitteilungen fungieren als primäre Informationsquelle für Medienvertreter und die Öffentlichkeit. Für die GKV ist es wichtig, relevante und zeitnahe Informationen über neue Leistungen, Politikänderungen oder gesundheitsbezogene Daten auf effiziente Weise zu kommunizieren. Hierbei sind klare, präzise und interessante Pressemitteilungen von entscheidender Bedeutung, um die maximale Aufmerksamkeit und Verständnis für das übermittelte Thema zu erzielen.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Einige Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen sind:

  • Klarheit und Präzision: Die Nachricht sollte klar und präzise formuliert sein, ohne jegliche Fachbegriffe, die für den durchschnittlichen Leser schwer zu verstehen sein könnten.
  • Relevanz: Die Pressemitteilung sollte aktuelle und relevante Informationen enthalten, um die Interesse der Medien und der Öffentlichkeit zu wecken.
  • Kontext und Hintergrund: Es ist wichtig, dem Leser einen Kontext und Hintergrund zu liefern, um das Verständnis der Nachricht zu erleichtern.

Rolle der Pressearbeit im Bereich der GKV

Die Pressearbeit spielt eine entscheidende Rolle in der Kommunikationsstrategie jeder GKV. Durch den Aufbau positiver Beziehungen mit den Medien können GKVs ihre Botschaften effektiv verbreiten und positive Wahrnehmungen fördern. Dies ist besonders wichtig in der GKV, wo öffentliche Meinung und Wahrnehmung einen erheblichen Einfluss auf politische Entscheidungen und die Akzeptanz von Leistungen haben können.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Einige best practices für effektive Pressearbeit sind:

  1. Regelmäßige Kommunikation: GKVs sollten regelmäßig Presseinformationen versenden, um ihre Präsenz in den Medien aufrechtzuerhalten und die Beziehung zu Medienvertretern zu stärken.
  2. Reaktionszeit: Schnelle Antworten auf Medienanfragen können dazu beitragen, das Vertrauen der Medien zu stärken und die Chancen für Berichterstattung zu erhöhen.
  3. Qualität statt Quantität: Es ist wichtiger, qualitativ hochwertige Pressemitteilungen mit relevanten und interessanten Informationen zu versenden, als eine große Menge an Pressemitteilungen mit geringem Informationswert.

OpenPR Pressemitteilungsgenerator: Einfacher und effektiver Pressearbeit

Der openPR Pressemitteilungsgenerator ist ein hilfreiches Werkzeug für Effektiven Pressearbeit. Mit seiner KI-Unterstützung ermöglicht er eine einfache und schnelle Erstellung hochwertiger Pressemitteilungen, die den oben genannten Best Practices entsprechen.

Aufbau einer Pressemitteilung für GKV

Der Aufbau einer Pressemitteilung für die GKV könnte wie folgt aussehen:

  1. Überschrift: Eine fesselnde und präzise Überschrift, die das Interesse der Medien weckt.
  2. Einleitung: Ein kurzer und prägnanter Absatz, der die wichtigsten Punkte der Pressemitteilung zusammenfasst.
  3. Haupttext: Ein detaillierter Text, der die Informationen klar und verständlich darstellt.
  4. Über uns: Ein Abschnitt, der Informationen über die GKV bietet, wie ihre Leistungen, Geschichte und Werte.
  5. Kontaktinformationen: Kontaktdetails, einschließlich einer Pressekontaktperson, für weitere Informationen oder Anfragen.

Ideen zu Pressemitteilungen für die GKV

Hier sind einige Ideen für interessante und relevante Pressemitteilungen für die GKV:

  • Neue Leistungen: Informationen über neue Leistungen, die von der GKV angeboten werden.
  • Gesundheitsdaten: Aktuelle Daten und Trends in der Gesundheitsbranche, die die Leistungen der GKV betreffen.
  • Politische Entscheidungen: Informationen über politische Entscheidungen oder Änderungen, die die GKV oder ihre Leistungen beeinflussen könnten.

Effektive Verbreitung und Veröffentlichung von Pressemitteilungen

Für eine effektive Verbreitung und Veröffentlichung von Pressemitteilungen sollten die GKV Presseportale und Presseverteiler nutzen. Diese Plattformen ermöglichen es, die Pressemitteilung an eine breite Palette von Medienvertretern und dadurch an eine breite Öffentlichkeit zu verbreiten.

Bild: GKV-Versicherte begrüßen stärkeren Wettbewerb zwischen KrankenkassenBild: GKV-Versicherte begrüßen stärkeren Wettbewerb zwischen Krankenkassen
HEUTE UND MORGEN GmbH

GKV-Versicherte begrüßen stärkeren Wettbewerb zwischen Krankenkassen

- Aktuelle Trendstudie von HEUTE UND MORGEN und Gesundheitsforen Leipzig untersucht Auswirkungen der GKV-Finanzreform - Gesetzliche Krankenkassen müssen sich auf größere Marktdynamik einstellen Die große Mehrheit der GKV-Mitglieder befürwortet, dass infolge variabler kassenindividueller Zusatzbeiträge zukünftig wieder mehr Wettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung herrscht. 83 Prozent äußern sich dazu überwiegend positiv und nur 17 Prozent stärker ablehnend. Die Grundlage für die stärkere Belebung der Konkurrenz zwischen den Krankenkassen …
08.05.2015
Bundeswehrversicherungen
Die Continentale Bezirksdirektion Renner

Bundeswehrversicherungen

… SaZ besteht zwar auch ein Beihilfeanspruch, dieser ist jedoch an den Bezug von Übergangsgebührnissen geknüpft. Diese werden je Dienstzeit als SaZ gezahlt, max. bis zu 5 Jahren. Der ehemalige SaZ kann in diesem Zeitraum GKV-pflichtig werden, wenn er einen entsprechenden GKV-Pflichttatbestand erfüllt, der ehemalige Berufssoldat ist generell versicherungsfrei in der GKV. Unterschiede bestehen auch hinsichtlich der Pflegepflichtversicherung. Während der ehemalige Berufssoldat generell der privaten Pflegepflichtversicherung zugeordnet wird, besteht …
28.04.2015
Bild: Lässt die GKV Familien und Alleinerziehende im Stich?Bild: Lässt die GKV Familien und Alleinerziehende im Stich?
Acio networks GmbH

Lässt die GKV Familien und Alleinerziehende im Stich?

Der junge Familienvater ist durch einen Bandscheibenvorfall mehrere Monate ans Bett gefesselt und nimmt danach an einer mehrwöchigen Rehabilitationsmaßnahme teil. Aufgrund erblicher Vorbelastungen möchte eine erfolgreiche Geschäftsfrau frühzeitig feststellen, wie hoch ihr Risiko ist, an dem gefürchteten Grünen Star zu erkranken. Eine alleinstehende Mutter stürzt beim Einkaufen und verletzt sich so schwer, dass sie Haushalt und Kinderbetreuung mehrere Tage lang nicht ohne Unterstützung übernehmen kann. In diesen Situationen reicht der gesetzli…
27.03.2015
Thema: Pressemitteilung Gkv
Bild: DIE BERGISCHE KRANKENKASSE: Beitragssenkung und weiterhin umfangreiche ZusatzleistungenBild: DIE BERGISCHE KRANKENKASSE: Beitragssenkung und weiterhin umfangreiche Zusatzleistungen
DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

DIE BERGISCHE KRANKENKASSE: Beitragssenkung und weiterhin umfangreiche Zusatzleistungen

… Beitragssatz Mit der Reform der Kassenbeiträge zum 1. Januar 2015 wird der Beitragssatz für alle Krankenkassen von derzeit 15,5 % auf 14,6 % sinken. Ausgehend vom neuen Beitragssatz haben Experten eine Unterfinanzierung des Gesundheitsfonds von rund 11 Mrd. Euro prognostiziert. Um dieses Defizit auszugleichen, errechneten sie für 2015 einen durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz in Höhe von 0,9 % nach § 242a SGB V n. F. in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Damit wird der durchschnittliche Beitragssatz für 2015 auf dem Niveau von 2014 liegen.
17.12.2014
Bild: Vertriebswege-Survey zur Krankenversicherung: Rückgang im PKV-Neugeschäft fordert Branche herausBild: Vertriebswege-Survey zur Krankenversicherung: Rückgang im PKV-Neugeschäft fordert Branche heraus
Towers Watson

Vertriebswege-Survey zur Krankenversicherung: Rückgang im PKV-Neugeschäft fordert Branche heraus

… Einschätzung deutlich übertroffen“, sagt Frank Schepers, Geschäftsführer des Bereichs Versicherungsberatung bei Towers Watson. „Ein Grund dafür ist, dass der von vielen Gesellschaften erwartete ‚Pflege-Boom‘ 2013 noch nicht wie erhofft eingetreten ist. Zudem konnte die GKV mit Prämienzahlungen und Wahltarifen positive Signale setzen; damit hat sie die Wechselbereitschaft zur PKV gering gehalten.“ Krankenvollversicherung: Jede zweite Police von der AO vertrieben Wie im Gesamtmarkt hat auch in der Vollversicherung jeder Vertriebsweg signifikant an …
17.12.2014
Bild: Harmonisierung unter SAP®: Internes/externes RechnungswesenBild: Harmonisierung unter SAP®: Internes/externes Rechnungswesen
FORUM Institut für Management GmbH

Harmonisierung unter SAP®: Internes/externes Rechnungswesen

… Prozessoptimierung - Konzernanforderungen Legal und Management - Mit welchem SAP® Tool? - SAP® in der Finanzbuchhaltung, Kontenplan vs. Ledgertechnik - Wesentliche Elemente der Kostenrechnung/Abstimmung mit der Finanzbuchhaltung - "Doppelte" GuV - UKV und GKV - die praktische Umsetzung Dieses Seminar richtet sich an alle Leiter/innen Rechnungswesen, Leiter/innen Controlling und Projektleiter/innen aus Konzernen sowie aus dem Einzelabschluss. Weitere Informationen zum Seminar finden Sie unter http://www.forum-institut.de/de/veranstaltungen/finanzen-controlling/veranstaltung/details/1411522-harmonisierung-unter-sapR-internesexternes-rechnungswesen/
16.10.2014
Bild: Betriebliche Krankenversicherung mit sechs Spezialtarifen: uniVersa-businessline startet zum 1. AugustBild: Betriebliche Krankenversicherung mit sechs Spezialtarifen: uniVersa-businessline startet zum 1. August
uniVersa Versicherungen Hauptverwaltung Nürnberg

Betriebliche Krankenversicherung mit sechs Spezialtarifen: uniVersa-businessline startet zum 1. August

Die uniVersa Krankenversicherung a.G. startet zum 1. August mit einer neuen betrieblichen Krankenversicherung (bKV). Insgesamt werden sechs Spezialtarife angeboten, die Arbeitgeber für ihre Beschäftigten als Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit Sondervorteilen abschließen können. Drei Tarife wurden für die Vorsorge, zwei für den Zahnbereich und einer für das Krankenhaus konzipiert. Drei Spezialtarife zur Vorsorge „Bleiben Sie gesund“, so lautet das Ziel der neuen Vorsorgetarife. Ärztlich durchgeführte Vorsorgemaßnahmen und Schutzimpfungen …
06.08.2014
Bild: Neu: Verbraucherstudie Private Krankenvollversicherung 2014Bild: Neu: Verbraucherstudie Private Krankenvollversicherung 2014
Astrid Klee RedaktionMedien Verlag

Neu: Verbraucherstudie Private Krankenvollversicherung 2014

… Oftmals ist dabei die Rede von einer medizinischen Zwei-Klassen-Gesellschaft, also die Gesetzliche Krankenversicherung auf der einen Seite und die Private Krankenvollversicherung auf der anderen Seite. Wer will nicht privat Krankenversichert sein? Die Leistungen sind im Gegensatz zur GKV garantiert und in vielen Fällen wesentlich umfangreicher und besser. Man denke nur an die freie Arzt- und Krankenhauswahl, Chefarztbehandlung, Zahnersatz oder z.B. Heilpraktiker Leistungen. Da die Ärzte deutlich mehr für ihre Leistungen abrechnen können wie bei gesetzlich …
01.08.2014
Gesetzliche Krankenversicherung: Wie und warum GKV-Versicherte ihre Kasse wechseln
HEUTE UND MORGEN GmbH

Gesetzliche Krankenversicherung: Wie und warum GKV-Versicherte ihre Kasse wechseln

- Aktuelle Studie von HEUTE UND MORGEN untersucht Stationen und Einflussfaktoren der „Customer Journey“ bei der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Köln, 31. Juli 2014. Kassenwechsel oder nicht? Diese Frage werden sich Millionen von Krankenversicherten häufiger stellen, wenn ab Anfang 2015 die kürzlich beschlossene Reform der Krankenkassenfinanzierung mit mehr Spielraum für einkommensabhängige kassenindividuelle Zusatzbeiträge in Kraft tritt – und damit Leistungs- und Kostenunterschiede im GKV-Markt wieder deutlicher zutage treten. Auch wenn …
31.07.2014
Gute Bilanz 2013: BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER entlastet 2015 Versicherte
BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER

Gute Bilanz 2013: BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER entlastet 2015 Versicherte

… Geschäftsjahres 2013 sieht sich die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER in ihrer soliden Finanzplanung bestätigt und für die zukünftigen Veränderungen in der Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen gut gerüstet. „Traditionell sind unsere Finanzen stabil und solide, was sich im Hinblick auf die GKV-Finanzreform in 2015 positiv für unsere Kunden auswirken wird“, sagt Jessen. In dem heutigen allgemeinen Beitragssatz von 15,5 Prozent ist jetzt schon ein vom Arbeitnehmer allein zu tragender Anteil in Höhe von 0,9 Prozent enthalten. Dieser Anteil von 0,9 Prozent …
15.07.2014
Bild: GKV oder PKV für Beamte und Beamtenanwärter?Bild: GKV oder PKV für Beamte und Beamtenanwärter?
MMC GmbH

GKV oder PKV für Beamte und Beamtenanwärter?

Beamtenanwärter, Referendare und Lehramtsanwärter können unabhängig vom Einkommen entscheiden, ob sie sich privat krankenversichern oder gesetzlich versichern wollen. Trifft man die Entscheidung, sich gesetzlich zu versichern, wird man freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dort besteht allerdings kein Beihilfenanspruch für Beamtenanwärter. Zudem zahlt man den vollen Beitragssatz von 15,5 %. Einen Arbeitgeberanteil gibt es bei Beamten im Gegensatz zu angestellten Arbeitnehmern nicht. Bei einem Beamtenanwärter mit einem…
01.07.2014
Thema: Pressemitteilung Gkv
Effiziente Lohnabrechnung im Quick-Modus
DATALINE GmbH & Co. KG

Effiziente Lohnabrechnung im Quick-Modus

… ist bereits in der Grundversion von DATALINE Lohnabzug ohne Zusatzkosten enthalten. Interessenten können die Lohnbuchhaltungssoftware unter www.dataline.de direkt online erwerben oder eine Testversion herunterladen. Kostenfreie Service-Hotline und Urlaubsvertretung DATALINE Lohnabzug ist mit dem GKV-Zertifikat für besondere Verfahrenssicherheit der Krankenkassen ausgestattet und wird bereits von rund 15.000 kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Als besonderen Service bietet die DATALINE GmbH & Co. KG eine Vertretung für die …
08.05.2014
Bild: Wie sollten sich berufstätige Ausländer in Deutschland versichern?Bild: Wie sollten sich berufstätige Ausländer in Deutschland versichern?
ISPA - Insurance Solutions for People Abroad

Wie sollten sich berufstätige Ausländer in Deutschland versichern?

… Reiseversicherung wird dadurch nicht ersetzt. Grundsätzlich sind vorübergehende Aufenthalte von Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit in allen EU-Ländern, der Schweiz und Liechtenstein bis zu fünf Jahren unter folgenden Voraussetzungen in der Reisekrankenversicherung versicherbar, wenn sie nicht zum versicherbaren Personenkreis der GKV gehören und zusätzlich einen Aufenthaltstitel von nicht länger als ein Jahr am Stück haben oder bei längeren Aufenthaltstiteln ihren ständigen Wohnsitz nicht in Deutschland haben (Rechtsgrundlage: §195 3 VVG).
02.05.2014
Bild: Beste Zahnzusatzversicherung Initiative Gesundversichert e.V.Bild: Beste Zahnzusatzversicherung Initiative Gesundversichert e.V.
Initiative Gesundversichert e.V.

Beste Zahnzusatzversicherung Initiative Gesundversichert e.V.

… im Jahr 2009 bei 1382 Euro je Betroffenen. Davon mussten die Patienten 56 Prozent, also durchschnittlich 776 Euro, selbst bezahlen. Durch die zum 01.01.2012 neu eingeführte Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) sind die Kosten weiter gestiegen. Begrenzungen bei der GKV Bei großen Brücken ist die Regelversorgung auf den Ersatz von bis zu 4 fehlenden Zähnen je Kiefer und bis zu 3 fehlenden Zähnen je Seitenzahngebiet gesetzlich begrenzt. Bei Kombinationsversorgungen von herausnehmbarem und festsitzendem Zahnersatz ist die Zahl der Verbindungselemente …
28.04.2014
Bild: Beste Zahnzusatzversicherung Initiative Gesundversichert e.V.Bild: Beste Zahnzusatzversicherung Initiative Gesundversichert e.V.
Initiative Gesundversichert e.V.

Beste Zahnzusatzversicherung Initiative Gesundversichert e.V.

… Tarifbedingungen wird die Erstattung der Implantate und Inlays teilweise komplett ausgeschlossen oder die Erstattung auf vier bis sechs Implantate je Kiefer begrenzt. Ein Einzelimplantat im Seitenzahnbereich kostet zwischen 1600 bis 2500 Euro und im Frontzahnbereich zwischen 1700 und 3500 Euro.GKV Bonus Viele Anbieter von Zahnzusatzversicherungen beziehen mittlerweile gerne den GKV Bonus in die Erstattung bei Zahnersatz mit ein. Dann steigt die Erstattung von 75 Prozent bis auf 90 Prozent. Der GKV Bonus ist wie folgt geregelt: Geht der Patient …
17.04.2014
Bild: Krankenzusatzversicherungen: Der Weg vom ersten Impuls bis zum AbschlussBild: Krankenzusatzversicherungen: Der Weg vom ersten Impuls bis zum Abschluss
HEUTE UND MORGEN GmbH

Krankenzusatzversicherungen: Der Weg vom ersten Impuls bis zum Abschluss

… Aufgrund fortschreitender Leistungsbeschränkungen der gesetzlichen Krankenversicherung hat sich seit den 1990er Jahren in Deutschland ein vielfältiger und mittlerweile unüberschaubarer Markt für private Krankenzusatz-versicherungen entwickelt. Insbesondere GKV-Versicherte können so ihre gesundheitsrelevanten Leistungsbedarfe individuell absichern, beispielsweise durch Zahnzusatzversicherungen, stationäre Zusatzversicherungen, Brillenversicherungen oder Krankentagegeldversicherungen. Angesichts der Angebotsfülle haben die Kunden im Alltag freilich …
27.03.2014
Bild: Krankenzusatzversicherungen: Der Weg vom ersten Impuls bis zum AbschlussBild: Krankenzusatzversicherungen: Der Weg vom ersten Impuls bis zum Abschluss
HEUTE UND MORGEN GmbH

Krankenzusatzversicherungen: Der Weg vom ersten Impuls bis zum Abschluss

… Aufgrund fortschreitender Leistungsbeschränkungen der gesetzlichen Krankenversicherung hat sich seit den 1990er Jahren in Deutschland ein vielfältiger und mittlerweile unüberschaubarer Markt für private Krankenzusatz-versicherungen entwickelt. Insbesondere GKV-Versicherte können so ihre gesundheitsrelevanten Leistungsbedarfe individuell absichern, beispielsweise durch Zahnzusatzversicherungen, stationäre Zusatzversicherungen, Brillenversicherungen oder Krankentagegeldversicherungen. Angesichts der Angebotsfülle haben die Kunden im Alltag freilich …
27.03.2014
GKV-Mitgliedschaftsbescheinigung für ausländische Studenten und Arbeitnehmer innerhalb von 48 Std. kostenfrei
German Health Insurance-O.S.I.

GKV-Mitgliedschaftsbescheinigung für ausländische Studenten und Arbeitnehmer innerhalb von 48 Std. kostenfrei

… Insurance-O.S.I. zum Beginn des neuen Jahres gegründet. Anfang Februar stellten die beiden Unternehmerinnen Alexandra Acedo Dominique und Jennifer Le das neue Portal www.germanhealthinsurance-osi.com online. O.S.I. hat sich zum Ziel gesetzt, die Kunden unabhängig zu den verschiedenen GKVs zu beraten, um ihnen eine Auswahl zu ermöglichen. Das Unternehmen begleitet den gesamten Ablauf bis zur Mitgliedsbescheinigung, damit dies problemlos und schnell erfolgt. O.S.I. erhält viele Anfragen zum gesetzlichen Versicherungsschutz bei Studium und Beruf. …
26.02.2014
Bild: Neues Recht seit Jahresbeginn: Angehörige von GKV-versicherten erhalten keinen BeitragszuschussBild: Neues Recht seit Jahresbeginn: Angehörige von GKV-versicherten erhalten keinen Beitragszuschuss
APM Holding AG

Neues Recht seit Jahresbeginn: Angehörige von GKV-versicherten erhalten keinen Beitragszuschuss

Leonberg, Februar 2014 Gemäß einer Vorschrift aus dem Jahr 1988 zahlten Arbeitgeber Beitragszuschüsse auch für freiwillig GKV-versicherte Angehörige. Eine Entscheidung des Bundessozialgerichts kippt diese Regelung, seit Anfang des Jahres sollen Arbeitgeber nun nach neuer Rechtsprechung verfahren. Privat krankenversicherte Beschäftigte, die wegen Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze versicherungsfrei in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind, erhalten vom Arbeitgeber einen Beitragszuschuss. Angehörigen des Beschäftigten steht …
12.02.2014
Bild: WW+KN beschäftigt sich bei Inhouse-Seminar mit LohnsteueränderungenBild: WW+KN beschäftigt sich bei Inhouse-Seminar mit Lohnsteueränderungen
WW+KN - Steuerberater für den Mittelstand

WW+KN beschäftigt sich bei Inhouse-Seminar mit Lohnsteueränderungen

… Firmenwagenbesteuerung oder der doppelten Haushaltsführung. Daneben erläuterte er verschiedene Änderungen im Sozialversicherungsrecht zum Jahreswechsel 2013/14. So wurden die Sozialversicherungsgrößen, die Beitragssätze zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung, die GKV-Umlagesätze sowie die Sachbezugswerte geändert. Daneben gab es Änderungen im sozialversicherungsrechtlichen Meldeverfahren. In jeder WW+KN-Kanzlei findet einmal wöchentlich eine Fortbildungsrunde statt, in der aktuelle Rechtsänderungen und steuerliche Dauerbrenner …
04.02.2014
Bild: WW+KN beschäftigt sich bei Inhouse-Seminar mit LohnsteueränderungenBild: WW+KN beschäftigt sich bei Inhouse-Seminar mit Lohnsteueränderungen
WW+KN - Steuerberater für den Mittelstand

WW+KN beschäftigt sich bei Inhouse-Seminar mit Lohnsteueränderungen

… Firmenwagenbesteuerung oder der doppelten Haushaltsführung. Daneben erläuterte er verschiedene Änderungen im Sozialversicherungsrecht zum Jahreswechsel 2013/14. So wurden die Sozialversicherungsgrößen, die Beitragssätze zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung, die GKV-Umlagesätze sowie die Sachbezugswerte geändert. Daneben gab es Änderungen im sozialversicherungsrechtlichen Meldeverfahren. In jeder WW+KN-Kanzlei findet einmal wöchentlich eine Fortbildungsrunde statt, in der aktuelle Rechtsänderungen und steuerliche Dauerbrenner …
04.02.2014
Bild: Vertriebswege-Survey zur Krankenversicherung: Ausschließlichkeit behält Spitzenposition im PKV-VertriebBild: Vertriebswege-Survey zur Krankenversicherung: Ausschließlichkeit behält Spitzenposition im PKV-Vertrieb
Towers Watson

Vertriebswege-Survey zur Krankenversicherung: Ausschließlichkeit behält Spitzenposition im PKV-Vertrieb

… verzeichnen. „Bei den Vertriebswegen in der Zusatzversicherung ist eine höhere Vielfalt im Vergleich zur Vollversicherung zu beobachten. Insbesondere standardisierte Produkte, wie z. B. Zahnzusatzversicherungen, führen zu einer Erhöhung der Anteile von Direktvertrieb und GKV-Kooperationen“, sagt Hildenbrand. „Auch für die Zukunft kann sich der Direktvertrieb im Bereich der Zusatzversicherung noch Potenzial erschließen.“ Alle Studienteilnehmer erwarten aus der Zusatzversicherung auch eine steigende Bedeutung für das Neugeschäft. Die Studie repräsentiert …
19.12.2013
Bild: atacama feiert Jubiläum: Fünfzehn Jahre Einsatz für Transparenz im GesundheitswesenBild: atacama feiert Jubiläum: Fünfzehn Jahre Einsatz für Transparenz im Gesundheitswesen
atacama | Software GmbH

atacama feiert Jubiläum: Fünfzehn Jahre Einsatz für Transparenz im Gesundheitswesen

… Gesundheitswesen - dafür steht seit nunmehr 15 Jahren atacama I Software. Der Bremer IT-Dienstleister und Pflegespezialist bietet innovative Standardsoftware-Lösungen für Krankenkassen, Krankenhäuser und Altenpflegeeinrichtungen. Erdacht und entwickelt werden sie von 55 Mitarbeitern am Firmensitz in Bremen.GKV und Pflege im Fokus 1998 wurde das Unternehmen von Dr. Jürgen Deitmers und René Lenga gegründet. Die erste Software war atacama KFO, eine Fallmanagementlösung für die Kieferorthopädie, die ersten Kunden Landes-AOKen. „Als Partner des AOK …
01.07.2013
GKV vs. PKV - Ein Vergleich, der hinkt
Friends Financials OHG

GKV vs. PKV - Ein Vergleich, der hinkt

… zu dem Ergebnis kommt, dass 31% aller Privatversicherten wieder in eine gesetzliche Krankenversicherung wechseln wollten. Damit sieht sich die AOK darin bestärkt, das Krankenversicherungssystem zu überdenken und beide Seiten anzugleichen. Besonders betroffen vom Wunsch nach einem Rückweg in die GKV sind häufig Rentner, die hohe Beiträge für die PKV leisten müssen, so dass deren Rente oftmals schon dadurch deutlich geschmälert wird. Auch betroffen sind immer wieder Kunden, denen die Versicherung nach §19 VVG ff. den Rücktritt aufgrund einer vorvertraglichen …
13.06.2013
Bild: Die Pflege rückt auch für Krankenkassen mehr in den FokusBild: Die Pflege rückt auch für Krankenkassen mehr in den Fokus
atacama | Software GmbH

Die Pflege rückt auch für Krankenkassen mehr in den Fokus

Bremen, 03.06.2013 BITMARCK ist der größte Full-Service-Anbieter im IT-Markt der GKV und zählt 85 Prozent aller gesetzlichen Krankenversicherungen zu seinen Kunden, aktuell etwa120 Betriebs- und Innungskrankenkassen sowie Ersatzkassen. Die wiederum betreuen rund 26 Millionen Versicherte. Mit diesem starken Unternehmen hat der Bremer IT-Dienstleister und GKV-Experte atacama | Software bereits im Jahr 2006 eine strategische Partnerschaft geschlossen. Heute ist atacama einer von nur fünf strategischen Partnern der BITMARCK. „Unser Ziel damals wie heute …
04.06.2013
Vorschlag zur integrierten Krankenversicherung nur Mediengetöse?
DGVP e.V. für Gesundheit

Vorschlag zur integrierten Krankenversicherung nur Mediengetöse?

Für eine Zusammenführung der privaten (PKV) und gesetzlichen (GKV) Krankenversicherung haben sich die Bertelsmann Stiftung und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ausgesprochen. Basierend auf eine von beiden Organisationen in Auftrag gegebene Studie fordern sie gemeinsam die Einführung einer sogenannten integrierten Krankenversicherung. Begründet wird dies mit der Ineffizienz des dualen Systems von PKV und GKV. Die Forderung nach einem integrierten Krankenversicherungssystem durch die Bertelsmann Stiftung und den vzbv steht in Einklang …
22.05.2013
PremiumCircle initiiert Zukunftskreis Gesundheit
PremiumCircle Deutschland GmbH

PremiumCircle initiiert Zukunftskreis Gesundheit

… politisch und ökonomisch – in Zukunft stellen muss? Diesen und weiteren Fragen stellt sich der von der PremiumCircle Deutschland GmbH initiierte Zukunftskreis Gesundheit . In offenen Workshops mit beteiligten Institutionen und Interessenvertretern aus Wissenschaft, PKV, GKV, Medizin, Patientenvertretern, Kommunikation und Politik werden GKV und PKV anhand der vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der Qualität im Gesundheitswesen 2007 veröffentlichten Gütekriterien analysiert und bewertet. PremiumCircle bietet als unabhängige Kompetenz diese …
14.05.2013
Vor der Wahl: Was bedeutet die Bürgerversicherung für Patienten und Ärzte?
DGVP e.V. für Gesundheit

Vor der Wahl: Was bedeutet die Bürgerversicherung für Patienten und Ärzte?

… Probleme zu lösen. Ärzte werden zu Beamten, Bürger haben keine Wahl mehr, wissenschaftlicher Fortschritt bleibt aus. Es drohen höhere Steuern, hunderttausende Arbeitslose, Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit auf dem Gesundheitsmarkt wird infrage gestellt. Das System von privater Versicherung und GKV darf nicht zerschlagen werden, sondern muss angepasst werden an den aktuellen und zukünftigen Bedarf an Finanzmitteln für den Erhalt und Ausbau einer guten Versorgung/ Behandlung/ Betreuung der Bürger. Dazu sind in der Hauptsache jedoch strukturelle Veränderungen …
25.04.2013
Bild: Nutzung der Überschüsse für die GesundheitsvorsorgeBild: Nutzung der Überschüsse für die Gesundheitsvorsorge
M+M Management + Marketing (Fritz Lechelt)

Nutzung der Überschüsse für die Gesundheitsvorsorge

Brandaktuell wird über die rekordverdächtigen Milliardenüberschüsse im Gesundheitsfonds berichtet. War zu Jahresanfang von der Regierungskoalition bereits die endgültige Abschaffung der Praxisgebühr für GKV-Versicherte beschlossen worden, wird nun über die mögliche weitere Verwendung / Zweckentfremdung der Überschüsse laut nachgedacht. So schreibt Rolf Stuppardt, Herausgeber der Zeitschrift WELT DER KRANKENVERSICHERUNG, dass von Seiten der Politik die Frage heftig diskutiert wird „Wofür haben wir denn momentan so gut gefüllte Sozialkassen – insbesondere …
11.04.2013
Bild: Krankenkassen liegen in der Kundenorientierung vor den privaten KrankenversicherernBild: Krankenkassen liegen in der Kundenorientierung vor den privaten Krankenversicherern
ServiceValue GmbH

Krankenkassen liegen in der Kundenorientierung vor den privaten Krankenversicherern

Audi BKK und Knappschaft überzeugen am stärksten ihre Versicherten Von den PKV-Versicherten äußern sich 56 Prozent begeistert über die Kundenorientierung, hingegen sind es 59 Prozent unter den GKV-Versicherten. Wie die Träger der gesetzlichen Krankenversicherung und einzelne Krankenkassen aus Kundensicht im Detail bewertet werden, hat die unabhängige ServiceValue GmbH aus Köln untersucht. Insgesamt wird der Audi BKK und der Knappschaft das beste Zeugnis ausgestellt. Dies zeigt die diesjährige Wettbewerbsstudie „ServiceAtlas Krankenkassen 2013“ …
11.04.2013
Bild: Kundenzeitschriften von Krankenkassen erreichen immer weniger LeserBild: Kundenzeitschriften von Krankenkassen erreichen immer weniger Leser
MSR Consulting

Kundenzeitschriften von Krankenkassen erreichen immer weniger Leser

… Mitglieder lesen heute Artikel, die Sie interessieren oder schenken der Zeitschrift sogar intensive Aufmerksamkeit. Vor 2 Jahren lag dieser Anteil noch bei 67%. Dies ist ein Ergebnis der aktuell erschienenen jährlich durchgeführten Marktstudie KUBUS GKV der Kölner Unternehmensberatung MSR Consulting. Im Rahmen der repräsentativen Studie wurden über 4.000 gesetzlich Krankenversicherte befragt. Der beschriebene Rückgang ist für Krankenkassen von hoher Bedeutung, denn ihnen kommt ein wichtiger Kommunikationskanal gegenüber den Mitgliedern allmählich …
08.04.2013
Bild: Internetportale zur privaten KrankenversicherungBild: Internetportale zur privaten Krankenversicherung
Finanz- & Versicherungsmakler Michael Liebmann

Internetportale zur privaten Krankenversicherung

… man sich privat oder gesetzlich versichern möchte? Viele informieren sich in der Zwischenzeit im Internet. Es gibt hier sehr viele Portale und Angebote zur privaten Krankenversicherung. Auch die gesetzlichen Kassen bieten hier sehr gute Informationen. Denn auch die GKV ist auf Werbung angewiesen. Sofern man sich von der Beitragsseite erst einmal einen Überblick verschaffen möchte wird es schon etwas schwieriger. Bei den gesetzlichen sind die monatlichen Beiträge meist identisch, da gesetzlich geregelt. Bei der privaten Krankenversicherung ist …
15.03.2013
Bahr betreibt „Klientelpolitik für die private Krankenversicherung“
finanzen.de AG

Bahr betreibt „Klientelpolitik für die private Krankenversicherung“

… an das Angebot der privaten Krankenversicherer angelehnt sind. Mit den Wahltarifen wurden in der Vergangenheit insbesondere junge, gesunde Gutverdiener davon abgehalten, sich für eine private Krankenversicherung zu entscheiden. Den privaten Krankenversicherern sind die Zusatztarife der GKV aus diesem Grund schon seit Langem ein Dorn im Auge. Mehrfach haben PKV-Vertreter bereits deren Abschaffung gefordert. Bahr pflegt private Krankenversicherung Mit der nun angekündigten Gesetzesänderung schlägt sich Daniel Bahr ein weiteres Mal auf die Seite …
11.03.2013
Bild: Aktuelle Informationen zur privaten Krankenversicherung im Jahr 2013Bild: Aktuelle Informationen zur privaten Krankenversicherung im Jahr 2013
Einzelunternehmer Ulf Trollmonn

Aktuelle Informationen zur privaten Krankenversicherung im Jahr 2013

ose und unverbindliche PKV-Rechner benutzen, wie zum Beispiel auf www.TVers.de Ist später eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse möglich? Die gesetzlichen Krankenkassen nehmen alle Personen auf, die versicherungspflichtig in der Krankenversicherung sind. Dies wird, wie bereits angesprochen, von der Versicherungspflichtgrenze bestimmt. Wenn also ein privat Versicherter diese Verdienstgrenze später wieder unterschreiten sollte, wird er versicherungspflichtig und kann damit wieder in die GKV zurückwechseln.
11.03.2013
Bild: Zusatzversicherungen am liebsten als Angebot der KrankenkassenBild: Zusatzversicherungen am liebsten als Angebot der Krankenkassen
MSR Consulting

Zusatzversicherungen am liebsten als Angebot der Krankenkassen

… Krankenkasse gegenüber anderen Abschlusswegen. Für einen Kauf in Erwägung gezogen wird dabei am häufigsten eine private Absicherung, die unter dem Namen der Krankenkasse angeboten wird. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuell durchgeführte repräsentative Marktstudie KUBUS GKV 2013 der Kölner Unternehmensberatung MSR Consulting, bei der über 4.000 gesetzlich Krankenversicherte befragt wurden. 64% davon gaben an, dass sie private Krankenzusatzversicherungen am liebsten über ihre Krankenkasse abschließen würden. Mit weitem Abstand folgt auf dem zweiten …
25.01.2013
Gesetzliche Krankenkassen und der Schutz der Bürger
DGVP e.V. für Gesundheit

Gesetzliche Krankenkassen und der Schutz der Bürger

… allen Gruppierungen der Versorgung, Behandlung und Betreuung geschürt. Das trägt zu Misstrauen und Konflikten bei, die die vorhandenen Strukturen des Gesundheitswesens schädigen. Der Präsident der DGVP e.V., Wolfram-Arnim Candidus, rechnet nach: "Laut Aussagen des GKV-Spitzenverbandes werden die ambulanten Mediziner jährlich 18 Mal je Bürger kontaktiert. Bei einer Bevölkerung von 82 Millionen entspricht das hochgerechnet maximal 1,5 Milliarden Inanspruchnahmen. Hinzu kommen die Kontakte zu stationären Einrichtungen, Apothekern, Pflegediensten oder …
24.01.2013
Bild: Die aktuellen Voraussetzungen für die private KV in 2013Bild: Die aktuellen Voraussetzungen für die private KV in 2013
Ulf Trollmonn

Die aktuellen Voraussetzungen für die private KV in 2013

… Berechtigung zur privaten Absicherung für den Krankheitsfall in der gesetzlichen Krankenkasse freiwillig weiter versichert, hat besonders als jüngerer Mensch oftmals höhere Beiträge zu zahlen. Viele potentielle Kandidaten sind aufgrund von Meldungen in den Medien verunsichert und bleiben lieber in der GKV, trotz des Nachteils höhere Beiträge. Dazu trägt auch die Unwissenheit oder die Macht der Gewohnheit bei. Wenn man sich jedoch einmal bewusst macht, was das man im Jahr durch einen intelligenten Wechsel in die private KV sparen könnte, wird …
23.01.2013
Bild: Gesetzliche Krankenversicherung: Oftmals die bessere Alternative?Bild: Gesetzliche Krankenversicherung: Oftmals die bessere Alternative?
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Gesetzliche Krankenversicherung: Oftmals die bessere Alternative?

… beiden Fällen Vor- und Nachteile. Wann welche Variante besser passt, hängt ganz von den persönlichen Verhältnissen ab und sollte deswegen immer individuell betrachtet werden. Zwei Versicherungswelten: Gesetzliche und Private Krankenversicherung Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wird nach dem Solidarprinzip finanziert, das bedeutet alle Beitragspflichtigen zahlen ein, um für alle Leistungsberechtigten aufzukommen. Daraus ergibt sich, dass zum einen weniger Beitragszahler als Leistungsberechtigte zu verzeichnen sind, weil beispielsweise Kinder …
10.01.2013
Änderungen bei PKV und GKV im Vergleich
pkv-testsierger.org

Änderungen bei PKV und GKV im Vergleich

Mit Beginn des Jahres 2013 ergeben sich auch etliche Änderungen im Bereich der gesetzlichen (GKV) als auch bei der privaten Krankenversicherung An erster Stelle muss dabei die Abschaffung der Praxisgebühr benannt werden. Im Bereich der PKV gibt es nun die geschlechtsunabhängigen Tarife. Das heißt, es werden die Beiträge zwischen Mann und Frau nicht mehr unterschiedlich kalkuliert. Davon können vor allem die weiblichen Versicherungsnehmer profitieren. Ende der Praxisgebühr bei GKV Ob in der Notaufnahme, beim Arzt oder beim Zahnmediziner: Die Praxisgebühr …
03.01.2013
Bild: M+M Versichertenbarometer 2013: Kundenzufriedenheit und Kundenbindung im Urteil der VersichertenBild: M+M Versichertenbarometer 2013: Kundenzufriedenheit und Kundenbindung im Urteil der Versicherten
M+M Management + Marketing (Fritz Lechelt)

M+M Versichertenbarometer 2013: Kundenzufriedenheit und Kundenbindung im Urteil der Versicherten

… plant nur ein geringer Teil der Krankenkassen, Beiträge ihren Versicherten zurückzuzahlen. Was sind aber die Erwartungen der Versicherten bezüglich der erzielten Überschüsse? Und wie wirkt sich die Diskussion um die mögliche Überschussverwendung im GKV-Bereich auf emotionale Kriterien wie Gesamtzufriedenheit und Verbundenheit aus? Wie wahrscheinlich ist der Wechsel von Versicherten von Krankenkassen ohne zu Krankenkassen mit Prämienausschüttung? Fragestellungen, denen die repräsentative Benchmarkingstudie M+M Versichertenbarometer Ende Januar 2013 …
18.12.2012
Bild: Zahlen, Daten, Fakten zum deutschen GesundheitsmarktBild: Zahlen, Daten, Fakten zum deutschen Gesundheitsmarkt
dostal & partner management-beratung gmbh

Zahlen, Daten, Fakten zum deutschen Gesundheitsmarkt

… in der Pharmaindustrie, dem Pharmagroßhandel, den -importeuren und den Apotheken führte bzw. weiterhin noch führen wird. Durch das aktuelle, vom Verbraucher kaum auszusprechende Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG) sind deutliche Änderungen für die Geschäftsmodelle von niedergelassenen Ärzten und den über 1.700 Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) zu erwarten. Aber auch neue Angebote durch Vernetzungen von Krankenkassen mit Leistungsanbietern aus dem Zweiten Gesundheitsmarkt über …
11.12.2012
Bild: Datenträgeraustausch mit Zahnärzten leicht gemachtBild: Datenträgeraustausch mit Zahnärzten leicht gemacht
atacama | Software GmbH

Datenträgeraustausch mit Zahnärzten leicht gemacht

Neues Modul der GKV-Suite von atacama | Software ausgerollt Bremen, 30.11.2012 Seit diesem Jahr werden alle kassenzahnärztlichen Abrechnungen mit dem elektronischen Datenträgeraustausch (DTA, TP2-Daten) an die Krankenkassen übermittelt. Damit sollen sich Arbeitsaufwand und Zeit für die Erfassung der Rechnungsdaten reduzieren und Raum für umfassende Prüfungen geschaffen werden. Bestandteile des DTA sind insbesondere die Behandlungsfallnachweise, die Gesamtrechnung sowie die Frequenzstatistik für die Bema-Teile 1 bis 5. Wurden vorher lediglich konservierend-chirurgische …
10.12.2012
Bild: Die PKV wird unbezahlbar, nicht für den, der clever ist?Bild: Die PKV wird unbezahlbar, nicht für den, der clever ist?
Die Maklerexperten

Die PKV wird unbezahlbar, nicht für den, der clever ist?

… die anfänglich recht guten Tarife, oftmals schlägt diese Freude dann ein paar Jahre später in Zorn oder gar Trauer um. Die Prämien steigen über den Kopf und nehmen einen nicht unerheblichen Teil des Einkommens in Anspruch, so dass der Versicherte schnell den GKV Versicherten beneidet, dessen Beitrag ja am Einkommen bemessen wird. Nun ist ein Wechsel in die GKV weder wünschenswert noch ohne weiteres möglich. Aber es gibt auch innerhalb der Privaten Krankenversicherung Lösungen. Das Zauberwort heißt Wechsel. Und zwar Tarif-Wechsel, denn ein Wechsel …
12.11.2012
Der Höchstsatz der Krankenkasse steigt auf über 700€
Friends Financials OHG

Der Höchstsatz der Krankenkasse steigt auf über 700€

… Krankenkasse ins Auge gefasst. Denn diese Versicherten müssen, sofern sie noch oder wieder in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, den Höchstbeitrag zahlen. Sie sind die Säulen in dem System der gesetzlichen Krankenkassen. Schon allein deshalb ist es der Wunsch der GKV, die private Krankenversicherung zu beseitigen, um letztlich auch die dort versicherten Arbeitnehmer über JAEG zurück zu erhalten. Zu dem Versuch, die Privatversicherten zurück zu holen, wird ausserdem der Höchstbeitrag für die GKV im kommenden Jahr erhöht. Er wird bei über …
05.11.2012
Gesetzliche Krankenversicherung: Praxisgebühr könnte noch 2012 fallen
Hamburger Finanz Cor

Gesetzliche Krankenversicherung: Praxisgebühr könnte noch 2012 fallen

Angesichts der steigenden Rücklagen und Überschüsse der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mehren sich die Rufe nach einer Beteiligung jener, die dieses Plus zu verantworten haben, nämlich den Beitragszahlern der GKV. Allerdings herrscht noch immer Uneinigkeit über die Art und Weise, wie zahlende GKV Versicherte an den Überschüssen ihrer Krankenkasse zu beteiligen seien. Nach Berichten der Verbraucherplattform PKV-Vergleich.de (http://www.pkv-vergleich.de/) könnte auch die komplette Abschaffung der Praxisgebühr in Frage kommen. Höchste Kreise …
15.10.2012
Bild: Kundenzufriedenheit und Kundenbindung im Krankenkassenmarkt 2012Bild: Kundenzufriedenheit und Kundenbindung im Krankenkassenmarkt 2012
M+M Management + Marketing (Fritz Lechelt)

Kundenzufriedenheit und Kundenbindung im Krankenkassenmarkt 2012

… im Krankenkassenmarkt bereits schon hoch, so konnte es dennoch weiter gesteigert werden. 2012 erreichte die Kennzahl CSI (Customer Satisfaction Index) – Ausdruck für die Erfüllung von Kundenanforderungen – einen neuen Höchstwert bei den gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Eine Differenzierung der Versicherten nach gesetzlicher und privater Krankenversicherung zeigt, dass der positive CSI-Trend sich nicht so stark bei den Versicherten der Privaten Krankenkassen (PKV) niederschlägt (+0,9 Indexpunkte im Vergleich zu 2011 bei den PKV-Befragten vs. +2,2 …
12.09.2012
Eine Versicherung für Zähne hilft, Zähne und Zahnfleisch auf Dauer in Ordnung zu halten
Test Zahnzusatzversicherung

Eine Versicherung für Zähne hilft, Zähne und Zahnfleisch auf Dauer in Ordnung zu halten

… auch zukünftig noch bezahlbar sind und schützt die eigene Brieftasche vor unvermutet hohen Kosten. Eine Zahnversicherung ist gerade in der heutigen Zeit empfehlenswert, da die Kosten beim Zahnarztbesuch kontinuierlich wachsen. Die Rechnungsbeträge, die der GKV versicherte beispielshalber für einen fehlenden Zahn oder auch für eine höherwertige Zahnkrone bezahlen muss, liegen nämlich heute stellenweise sogar weit über dem durchschnittlichen Gehalt, weshalb sich eine Zahnzusatzversicherung mehr den je bezahlbar mach. Diese Zahnzusatzversicherung …
03.09.2012
Fonds Finanz startet KV-Roadshow mit voller Kraft voraus
Fonds Finanz Maklerservice GmbH

Fonds Finanz startet KV-Roadshow mit voller Kraft voraus

… ist der Unternehmensberater und Verkaufstrainer Hagen Engelhard. Er gewährt den Teilnehmern der Roadshow fachliche Unterstützung und gibt Praxistipps für eine erfolgreiche Beratung! Hagen Engelhard zeigt auf, worauf es bei der KV-Beratung ankommt und wie Vermittler auf Einwände von GKV-versicherten Kunden reagieren sollten. Neuer KV-Rechner der Fonds Finanz Die Fonds Finanz stellt auf der KV-Roadshow das neue Herzstück für eine optimale KV-Beratung vor: „Für KV-Vermittler gibt es in diesem Jahr sehr viel Potential und gute Gründe für eine Ansprache …
01.08.2012
Bild: Relevanz von Bausparen für attraktive Kundensegmente steigtBild: Relevanz von Bausparen für attraktive Kundensegmente steigt
MSR Consulting

Relevanz von Bausparen für attraktive Kundensegmente steigt

… Produktangebot, Telefonkontakt, Neuabschluss und die Zuteilung werden im offenen Benchmarking bewertet. Aus der Positionierung des eigenen Unternehmens im Marktvergleich werden konkrete Maßnahmen zur Steigerung von Kundenzufriedenheit und Kundenbindung abgeleitet. Neben den Bausparkassen werden in KUBUS die Versicherungsmärkte PKV und GKV, Mehrspartenversicherer, Rechtsschutz, KFZ, Direktversicherer sowie die größten Vertriebsgesellschaften speziell betrachtet. KUBUS steht für KUndenorientiertes Benchmarking von Prozessen zur Unternehmens-Steuerung.
20.06.2012

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