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Pressemitteilungen zu Gkv

Im Zeitalter der Informationstechnologie sind Pressemitteilungen und Pressearbeit unverzichtbare Kommunikationsinstrumente für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Von der effektiven Verbreitung relevanter Informationen bis zur Gestaltung von öffentlichen Wahrnehmung und Vertrauen, Pressearbeit spielt eine entscheidende Rolle in der PR-Strategie jeder GKV.

Pressemitteilungen als Informationsquelle in der GKV

Pressemitteilungen fungieren als primäre Informationsquelle für Medienvertreter und die Öffentlichkeit. Für die GKV ist es wichtig, relevante und zeitnahe Informationen über neue Leistungen, Politikänderungen oder gesundheitsbezogene Daten auf effiziente Weise zu kommunizieren. Hierbei sind klare, präzise und interessante Pressemitteilungen von entscheidender Bedeutung, um die maximale Aufmerksamkeit und Verständnis für das übermittelte Thema zu erzielen.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Einige Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen sind:

  • Klarheit und Präzision: Die Nachricht sollte klar und präzise formuliert sein, ohne jegliche Fachbegriffe, die für den durchschnittlichen Leser schwer zu verstehen sein könnten.
  • Relevanz: Die Pressemitteilung sollte aktuelle und relevante Informationen enthalten, um die Interesse der Medien und der Öffentlichkeit zu wecken.
  • Kontext und Hintergrund: Es ist wichtig, dem Leser einen Kontext und Hintergrund zu liefern, um das Verständnis der Nachricht zu erleichtern.

Rolle der Pressearbeit im Bereich der GKV

Die Pressearbeit spielt eine entscheidende Rolle in der Kommunikationsstrategie jeder GKV. Durch den Aufbau positiver Beziehungen mit den Medien können GKVs ihre Botschaften effektiv verbreiten und positive Wahrnehmungen fördern. Dies ist besonders wichtig in der GKV, wo öffentliche Meinung und Wahrnehmung einen erheblichen Einfluss auf politische Entscheidungen und die Akzeptanz von Leistungen haben können.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Einige best practices für effektive Pressearbeit sind:

  1. Regelmäßige Kommunikation: GKVs sollten regelmäßig Presseinformationen versenden, um ihre Präsenz in den Medien aufrechtzuerhalten und die Beziehung zu Medienvertretern zu stärken.
  2. Reaktionszeit: Schnelle Antworten auf Medienanfragen können dazu beitragen, das Vertrauen der Medien zu stärken und die Chancen für Berichterstattung zu erhöhen.
  3. Qualität statt Quantität: Es ist wichtiger, qualitativ hochwertige Pressemitteilungen mit relevanten und interessanten Informationen zu versenden, als eine große Menge an Pressemitteilungen mit geringem Informationswert.

OpenPR Pressemitteilungsgenerator: Einfacher und effektiver Pressearbeit

Der openPR Pressemitteilungsgenerator ist ein hilfreiches Werkzeug für Effektiven Pressearbeit. Mit seiner KI-Unterstützung ermöglicht er eine einfache und schnelle Erstellung hochwertiger Pressemitteilungen, die den oben genannten Best Practices entsprechen.

Aufbau einer Pressemitteilung für GKV

Der Aufbau einer Pressemitteilung für die GKV könnte wie folgt aussehen:

  1. Überschrift: Eine fesselnde und präzise Überschrift, die das Interesse der Medien weckt.
  2. Einleitung: Ein kurzer und prägnanter Absatz, der die wichtigsten Punkte der Pressemitteilung zusammenfasst.
  3. Haupttext: Ein detaillierter Text, der die Informationen klar und verständlich darstellt.
  4. Über uns: Ein Abschnitt, der Informationen über die GKV bietet, wie ihre Leistungen, Geschichte und Werte.
  5. Kontaktinformationen: Kontaktdetails, einschließlich einer Pressekontaktperson, für weitere Informationen oder Anfragen.

Ideen zu Pressemitteilungen für die GKV

Hier sind einige Ideen für interessante und relevante Pressemitteilungen für die GKV:

  • Neue Leistungen: Informationen über neue Leistungen, die von der GKV angeboten werden.
  • Gesundheitsdaten: Aktuelle Daten und Trends in der Gesundheitsbranche, die die Leistungen der GKV betreffen.
  • Politische Entscheidungen: Informationen über politische Entscheidungen oder Änderungen, die die GKV oder ihre Leistungen beeinflussen könnten.

Effektive Verbreitung und Veröffentlichung von Pressemitteilungen

Für eine effektive Verbreitung und Veröffentlichung von Pressemitteilungen sollten die GKV Presseportale und Presseverteiler nutzen. Diese Plattformen ermöglichen es, die Pressemitteilung an eine breite Palette von Medienvertretern und dadurch an eine breite Öffentlichkeit zu verbreiten.

Die meisten Neukunden kommen von der GKV Central Krankenversicherung: 48.000 neue Vollversicherte in 2009
Generali Krankenversicherung

Die meisten Neukunden kommen von der GKV Central Krankenversicherung: 48.000 neue Vollversicherte in 2009

Rekordzuwachs von 10,6 Prozent in der Vollversicherung für Central Krankenversicherung aus Köln – neue Produkte überzeugen - Über 82 Prozent der Neuzugänge in der Vollversicherung waren bisher gesetzlich krankenversichert - Steigerung des policierten Neugeschäfts um über 13 Prozent auf 231,6 Mio. Euro Köln – Im Geschäftsjahr 2009 konnte das Kölner Unternehmen netto rund 48.000 neue Vollversicherte gewinnen. Das entspricht einer Steigerung von rund 10,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt sind ca. 1,8 Millionen Menschen bei dem Kölner U…
08.04.2010
Thema: Pressemitteilung Gkv
Bild: 3-Jahres Grenze in der GKV erfüllt - und wie nun weiter?Bild: 3-Jahres Grenze in der GKV erfüllt - und wie nun weiter?
online-pkv.de

3-Jahres Grenze in der GKV erfüllt - und wie nun weiter?

Im Jahre 2007 wurde, genauer im Februar 2007, die so genannte Drei-Jahres-Grenze eingeführt. Danach dürfen Angestellte, auch wenn diese über der so genannten Versicherungspflichtgrenze liegen, erst dann in die Private Krankenversicherung (PKV) wechseln, wenn diese drei Jahre lang diesen Zustand innehalten. Grundlage ist die Änderung des Sozialgesetzbuches V, welche im Februar 2007 in Kraft trat. §6 SGB V lautet: (1) Versicherungsfrei sind 1. Arbeiter und Angestellte, deren regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt die Jahresarbeitsentgeltgrenze na…
29.03.2010
Thema: Pressemitteilung Gkv
Bild: GKV: Führen Unternehmensfusionen zu einer erhöhten Wechselbereitschaft der Kunden?Bild: GKV: Führen Unternehmensfusionen zu einer erhöhten Wechselbereitschaft der Kunden?
MSR Consulting

GKV: Führen Unternehmensfusionen zu einer erhöhten Wechselbereitschaft der Kunden?

Etwa 1 Prozent der Kunden würde ihre Krankenkasse nach einer Fusion ohne weitere Prüfung wechseln, wie die repräsentative Marktstudie KUBUS GKV 2010 belegt. Die Mehrzahl (62 Prozent) der Kunden würden sich im Falle einer Fusion lediglich bei ihrer Krankenkasse über Änderungen informieren. Hinsichtlich der unterschiedlichen Kassentypen (AOK, BKK usw.) gab es bei dieser Frage nur geringe Unterschiede. Der offenbare Vertrauensvorschuss der Kunden eröffnet den gesetzlichen Krankenversicherungen die Möglichkeit, Kunden gezielt über das eigene Leistungsprogramm …
26.03.2010
Hohes Niveau der onkologischen Versorgung weiter finanzierbar?
EUROFORUM Deutschland GmbH

Hohes Niveau der onkologischen Versorgung weiter finanzierbar?

… integrierte Versorgung nach Auslaufen der Anschubfinanzierung, sektorübergreifende Vertrags- und Vergütungssysteme sowie Rabattverträge, Einkauf und Ausschreibung von Arzneimitteln in der Onkologie. Das Regulierungssystem und die Preisgestaltung onkologischer Arzneimittel in der GKV erläutert Prof. Dr. Eberhard Wille (Universität Mannheim, Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen). Vertragsmodelle zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern sind bereits seit geraumer Zeit etabliert. Welche Vertragsformen auch in …
25.03.2010
Bild: Bausparkassen satteln umBild: Bausparkassen satteln um
MSR Consulting

Bausparkassen satteln um

… Preis-Leistungsverhältnis, Betreuung, Produktangebot, Telefonkontakt, Neuabschluss und die Zuteilung werden im offenen Benchmarking bewertet. Aus der Positionierung des eigenen Unternehmens im Marktvergleich werden konkrete Maßnahmen zur Steigerung von Kundenzufriedenheit und Kundenbindung abgeleitet. Neben den Bausparkassen werden in KUBUS die Versicherungsmärkte PKV und GKV, Mehrspartenversicherer, Rechtsschutz, KFZ und die Direktversicherer speziell betrachtet. KUBUS steht für KUndenorientiertes Benchmarking von Prozessen zur Unternehmens-Steuerung.
12.03.2010
Bild: GKV: 50% der Kassenmitglieder erwarten negative Auswirkungen durch Umbau im SystemBild: GKV: 50% der Kassenmitglieder erwarten negative Auswirkungen durch Umbau im System
MSR Consulting

GKV: 50% der Kassenmitglieder erwarten negative Auswirkungen durch Umbau im System

… beim Thema Gesundheitspolitik. 63% der gesetzlich Versicherten glauben, dass sich mit den Plänen der Bundesregierung spürbar etwas ändern wird. Insgesamt erwarten rund 50%, dass sie negative Veränderungen hinnehmen werden müssen. Dies geht aus der aktuellen Studie KUBUS GKV zum Thema Kundenzufriedenheit mit den Krankenkassen der Marktforschungs- und Beratungsfirma MSR Consulting hervor. Unterschiede bei der Einschätzung darüber, was die Zukunft bringen mag, ergeben sich zwischen Altersgruppen: Bei den über 40-Jährigen erwarten 52% für sich eine …
25.02.2010
Versichertenzufriedenheit und Versichertenbindung 2010
M+M Management + Marketing (Fritz Lechelt)

Versichertenzufriedenheit und Versichertenbindung 2010

… Versichertenbarometer 2010 1. Siemens Betriebskrankenkasse (SBK) 86 (2009 nicht im Benchmarking) 2. Betriebskrankenkassen (BKK) 81 (2009 = 80) 2. Barmer GEK 81 (2009 = 77) 4. Techniker Krankenkasse (TK) 80 (2009 = 82) 4. Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) 80 (2009 = 82) 4. Sonstige GKV (Knappschaft, KKH-Allianz etc.) 80 (2009 = 85) 7. Innungskrankenkassen (IKK) 79 (2009 = 81) 7. Private Krankenversicherungen (PKV) 79 (2009 = 79) 9. Allgemeine Ortskrankenkassen (AOK) 78 (2009 = 77) Basis: Mittelwerte auf einer Skala von 0 (= sehr unzufrieden) …
24.02.2010
Bild: Bürgerentlastung kann zur Belastung werdenBild: Bürgerentlastung kann zur Belastung werden
FinanceScout24

Bürgerentlastung kann zur Belastung werden

… zunächst die Prämien für das Krankengeld herausgerechnet. (Bei gesetzlich Versicherten ziehen die Finanzämter Arbeitnehmern, denen bei Krankheit Lohnfortzahlung zusteht, vier Prozent ab.) Dann wird ermittelt, wie hoch die Prämie für einen mit den Leistungen der GKV vergleichbaren Basisschutz ist, beispielsweise 5400 Euro. Sämtliche so genannte private „Luxusleistungen“ wie Chefarzt, Heilpraktiker, Ein- oder Zweibettzimmer, sowie Zahnimplantate oder Kieferorthopädie bleiben bei der Berechnung außen vor. Der Betrag von 5400 Euro wird bei Angestellten …
23.02.2010
Bild: Konferenz "Aktuelle Herausforderungen in der Krankenversicherung"Bild: Konferenz "Aktuelle Herausforderungen in der Krankenversicherung"
Gesundheitsforen Leipzig GmbH

Konferenz "Aktuelle Herausforderungen in der Krankenversicherung"

… Strategien in einem sich deutlich veränderndem Marktumfeld" Dr. Oliver Gaedeke - Vorstand, YouGovPsychonomics AG und Simone Shaffi - Vertriebsdirektorin, Deutsche Post AG: "Vorstellung der Studie „Service- und Dienstleistungsstrategien im GKV-Markt“" Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Oberender- Forschungsstelle für Sozialrecht und Gesundheitsökonomie, Universität Bayreuth: "Die deutsche Gesundheitswirtschaft als Wachstums- und Beschäftigungsmotor" Dr. Doris Pfeiffer - Vorstandsvorsitzende, GKV-Spitzenverband: "Herausforderungen der Gesundheitspolitik …
10.02.2010
Bild: Krankenkassen: Bäumchen wechsel Dich – welche Kunden wechseln nicht?Bild: Krankenkassen: Bäumchen wechsel Dich – welche Kunden wechseln nicht?
MSR Consulting

Krankenkassen: Bäumchen wechsel Dich – welche Kunden wechseln nicht?

Begeisterte Kunden sind immun gegen Zusatzbeiträge und wechseln nicht. MSR Consulting hat mit KUBUS GKV 2009 untersucht, welche Faktoren die Wechselabsicht beeinflussen. Die Kundenzufriedenheit beeinflusst das Wechselverhalten von Versicherungskunden wesentlich. Die Zufriedenheit mit der Krankenkasse wird zu einem Großteil durch die Wahrnehmung des Leistungs- und Serviceangebots und die Betreuung durch die Krankenkasse bestimmt. Obwohl das Leistungsangebot weitgehend gesetzlich festgelegt ist, ergeben sich in der Wahrnehmung durch die Versicherten …
05.02.2010
ISM-Experte Prof. Dr. Bernd Hof: „Zusatzbeiträge der Krankenkassen sind der falsche Weg“
International School of Management

ISM-Experte Prof. Dr. Bernd Hof: „Zusatzbeiträge der Krankenkassen sind der falsche Weg“

Die DAK macht es vor, die Konkurrenz zieht voraussichtlich nach: Laut Einschätzung des Spitzenverbandes der Krankenkassen (GKV) müssen sich alle gesetzlich Krankenversicherten in diesem Jahr auf monatliche Zusatzbeiträge einstellen. So soll das Finanzloch von rund 4 Mrd. Euro im Gesundheitsfonds gestopft werden. Für Ökonom Prof. Dr. Bernd Hof ist dieses Modell der falsche Weg. „Von der Möglichkeit dieses Zusatzbeitrags versprachen sich die Reformer der großen Koalition mehr Wettbewerb zwischen den Kassen und daraus abgeleitet eine Kostensenkung. …
02.02.2010
Bild: FinanceScout24: Drohende Zuschläge der Krankenkassen in mehr Leistung umwandelnBild: FinanceScout24: Drohende Zuschläge der Krankenkassen in mehr Leistung umwandeln
FinanceScout24

FinanceScout24: Drohende Zuschläge der Krankenkassen in mehr Leistung umwandeln

Die Extra-Beiträge kommen! Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) plant etwa ein Dutzend der gesetzlichen Krankenkassen (GKV), in den kommenden Wochen den Zuschlag in Höhe von rund acht Euro einzuführen. Was viele Bürger nicht wissen: In diesem Fall können sie kündigen und zu einer Kasse ohne Zuschlag wechseln. Mit den eingesparten Beiträgen lässt sich obendrein durch eine private Krankenzusatzversicherung der Gesundheitsschutz optimieren. „Gute Zusatz-Policen gibt es für jüngere Versicherte schon für weniger als zehn Euro im …
22.01.2010
Bild: 2010 – Fusionswelle zu Jahresbeginn lässt Zahl der Krankenkassen schrumpfenBild: 2010 – Fusionswelle zu Jahresbeginn lässt Zahl der Krankenkassen schrumpfen
krankenkasseninfo.de

2010 – Fusionswelle zu Jahresbeginn lässt Zahl der Krankenkassen schrumpfen

… elf Zusammenschlüsse bestätigt, weitere fünf sind bislang angekündigt. So wird aus dem Zusammengehen von Barmer und GEK Deutschlands größte Krankenkasse mit über 8,5 Mio Versicherten entstehen und die AOKen von Berlin und Brandenburg werden die Länderehe im GKV-Bereich verwirklichen. Ebenfalls spektakulär ist die länderübergreifende Fusion der IKK Sachsen mit den Schwesterkassen in Baden-Württemberg, Hessen, Hamburg und Thüringen zur IKK Classic. Weiterhin wird es mehrere Fusionen im Bereich der Betriebskrankenkassen geben. Die BKKen haben am stärksten …
16.12.2009
Bild: GKV: Bereits fünf Euro Zusatzbeitrag erhöht die Wechselbereitschaft der jungen MitgliederBild: GKV: Bereits fünf Euro Zusatzbeitrag erhöht die Wechselbereitschaft der jungen Mitglieder
MSR Consulting

GKV: Bereits fünf Euro Zusatzbeitrag erhöht die Wechselbereitschaft der jungen Mitglieder

… Zusatzbeitrag zu einer deutlichen Steigerung der Wechselabsicht. Bei einem Zusatzbeitrag von 10 Euro steigt die Wechselbereitschaft bei unter 40jährigen auf über 40%, bei über 50jährigen auf 25%. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Studie KUBUS GKV des Kölner Marktforschungs- und Beratungsunternehmens MSR Consulting. Gesetzlich Krankenversicherte wurden zu ihrer grundsätzlichen Wechselbereitschaft und ihrer Wechselbereitschaft in Abhängigkeit von möglichen monatlichen Zusatzbeiträgen befragt. Auch ohne Zusatzbeiträge gibt jeder Fünfte an, seine Krankenkasse …
11.12.2009
Bild: PKV: höhere Kundenzufriedenheit bei nachvollziehbaren BeitragsanpassungenBild: PKV: höhere Kundenzufriedenheit bei nachvollziehbaren Beitragsanpassungen
MSR Consulting

PKV: höhere Kundenzufriedenheit bei nachvollziehbaren Beitragsanpassungen

… Preis-Leistungsverhältnis, Betreuung, Produktangebot und die Leistungsfallabwicklung werden im offenen Benchmarking bewertet. Aus der Positionierung des eigenen Unternehmens im Marktvergleich werden konkrete Maßnahmen zur Steigerung von Kundenzufriedenheit und Kundenbindung abgeleitet. Neben den privaten Krankenversicherern werden in KUBUS die Märkte GKV, Mehrspartenversicherer, Bausparen, Rechtsschutz, KFZ und die Direktversicherer speziell betrachtet. KUBUS steht für KUndenorientiertes Benchmarking von Prozessen zur Unternehmens-Steuerung.
10.12.2009
Aktuelle Studie: Pflichtbewusstsein und Modernität sind wichtigste Erfolgstreiber für Krankenkassenmarken
YouGovPsychonomics

Aktuelle Studie: Pflichtbewusstsein und Modernität sind wichtigste Erfolgstreiber für Krankenkassenmarken

… Gesundheit, DAK, Deutsche BKK, Gmünder Ersatzkasse (GEK), Hamburg Münchener Krankenkasse, HKK, IKK gesund plus, Knappschaft, SBK, Signal Iduna IKK und Techniker Krankenkasse (TK); dies entspricht einer Abdeckung von etwa. 80 Prozent des gesamten GKV-Markts. Kunden erwarten von Krankenkassen einen Spagat Als Verwalter der eigenen Beiträge erwarten Versicherte von Krankenkassen neben Pflichtbewusstsein auch Disziplin, Bodenständigkeit und Moral. Neben diesen traditionellen Erwartungen möchten sie als Kunden von Gesundheitsdienstleistungen aber auch …
30.11.2009
Michael Turgut befürwortet Wiedereinführung der Einjahresfrist bei der PKV
Michael Turgut

Michael Turgut befürwortet Wiedereinführung der Einjahresfrist bei der PKV

… Voll- und Zusatzversicherung ein konstitutives Element in einem freiheitlichen Gesundheitswesen“. Als das aus Expertensicht wichtigste Vorhaben der Koalitionäre gilt die Rückkehr zur Einjahresfrist bei der Jahresarbeitsentgeltgrenze – eine Entscheidung, die die Zahl der potenziellen GKV-Aussteiger aller Voraussicht nach ab 2010 deutlich erhöhen dürfte. Michael Turgut begrüßt die Pläne von CDU/CSU und FDP ausdrücklich und sieht die Wahlfreiheit der Bundesbürger durch die PKV-freundliche Regierungslinie in erheblichem Maße gestärkt. Nach Meinung von …
26.11.2009
PKV-Steuervorteile für Kunden berechnen: uniVersa bietet neuen Bürgerentlastungsrechner
uniVersa Versicherungen Hauptverwaltung Nürnberg

PKV-Steuervorteile für Kunden berechnen: uniVersa bietet neuen Bürgerentlastungsrechner

… Bürgerentlastungsgesetz können PKV-Versicherte ab 1. Januar 2010 ihre Beiträge zur Krankheitskostenvollversicherung deutlich besser von der Steuer absetzen als bisher. Allerdings ist der Beitrag nicht komplett abzugsfähig, sondern nur bis zur Höhe eines Basiskrankenversicherungsschutzes auf GKV-Niveau. Die uniVersa Krankenversicherung a.G. hat für Kunden, Interessenten und Berater einen speziellen Bürgerentlastungsrechner auf der Website bereitgestellt. In nur drei Schritten kann berechnet werden, wie viel Steuerersparnis privat Versicherte bei der uniVersa zum …
25.11.2009
Bild: Die Qual der Wahl - Entscheidungskriterien für eine neue VersicherungBild: Die Qual der Wahl - Entscheidungskriterien für eine neue Versicherung
MSR Consulting

Die Qual der Wahl - Entscheidungskriterien für eine neue Versicherung

… Positionierung des eigenen Unternehmens im Marktvergleich werden konkrete Maßnahmen zur Steigerung von Kundenzufriedenheit und Kundenbindung abgeleitet. Versicherungsunternehmen, die bessere Befragungsergebnisse als der Marktdurchschnitt erreichen, können das KUBUS Gütesiegel in der Kundenkommunikation verwenden. Neben den Mehrspartenversicherern werden in KUBUS die Märkte PKV, GKV, Bausparen, Rechtsschutz, KFZ und die Direktversicherer speziell betrachtet. KUBUS steht für KUndenorientiertes Benchmarking von Prozessen zur Unternehmens-Steuerung.
18.11.2009
Zum Leben zu wenig – zum Sterben zuviel
Verein für Existenzsicherung e. V.

Zum Leben zu wenig – zum Sterben zuviel

… 01.01.2009 nach Absatz 1 Nr. 2a nicht mehr versicherungspflichtig, wer unmittelbar vor dem Bezug von Arbeitslosengeld II privat krankenversichert war. Um die Bezahlbarkeit des Basistarifs zu gewährleisten, darf dessen Beitrag für Einzelpersonen den durchschnittlichen Höchstbeitrag in der GKV von derzeit rund 500,- Euro nicht überschreiten. Ist ein Versicherter dennoch wegen seines geringen Einkommens finanziell überfordert, sind die Beiträge auf die Hälfte zu reduzieren. Würde die Bezahlung des Beitrags Hilfebedürftigkeit im Sinne von SGB II oder …
17.11.2009
Bild: AWD bietet individuelle Beratung für Aussteiger aus der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)Bild: AWD bietet individuelle Beratung für Aussteiger aus der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
AWD Holding AG

AWD bietet individuelle Beratung für Aussteiger aus der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)

AWD: Angebote privater Krankenversicherer (PKV) für GKV-Aussteiger interessant Hannover, im Oktober 2009: Für viele potenzielle Aussteiger bleibt auch 2009 die Frage „GKV oder PKV?“ hochaktuell. AWD hat daher für Aussteiger aus der gesetzlichen Krankenversicherung individuelle Beratungskonzepte entwickelt, die ausführlich und individuell über die Leistungen und Tarife privater Versicherungsgesellschaften informieren. Die Angebote privater Krankenversicherungen (PKV) bleiben nach Angaben von Marktforschern auch 2009 für potenzielle GKV-Aussteiger …
20.10.2009
Bild: Bausparen - Altersvorsorge als Abschlussgrund nicht mehr spießigBild: Bausparen - Altersvorsorge als Abschlussgrund nicht mehr spießig
MSR Consulting

Bausparen - Altersvorsorge als Abschlussgrund nicht mehr spießig

… untersucht. Die Kunden werden zu ihrer Zufriedenheit mit den Leistungen der Bausparkasse befragt: Gesamtzufriedenheit, Preis-Leistungsverhältnis, Betreuung, Produktangebot sowie die Kompetenzwahrnehmung bei den Themen Bausparen, Versicherung und Vorsorge werden im offenen Benchmarking bewertet. Neben den Bausparern werden in KUBUS der Versicherungsmarkt insgesamt sowie die Teilmärkte PKV, GKV, Rechtsschutz, KFZ und die Direktversicherer speziell betrachtet. KUBUS steht für KUndenorientiertes Benchmarking von Prozessen zur Unternehmens-Steuerung.
15.10.2009
Bild: Freie Spezial Workshops der PremiumCircle Deutschland GmbHBild: Freie Spezial Workshops der PremiumCircle Deutschland GmbH
PremiumCircle Deutschland GmbH

Freie Spezial Workshops der PremiumCircle Deutschland GmbH

… Verkauf im Jahresendgeschäft relevant und notwendig sind. Im September 2009 wurden die ersten KV Workshops der „Spezial“-Reihe erfolgreich durchgeführt. Die Teilnehmer erhielten fundiert und detailreich eine Einführung in die Bedeutung der AVB, Hintergrundinformationen zu GKV und PKV, unterlegt mit Auszügen aus Gerichtsurteilen und Korrespondenzen sowie einen aus langjähriger Praxis entwickelten Ablauf eines erfolgreichen Beratungsgesprächs. Neben dem Leistungsrahmen der GKV wurde bei der Betrachtung der knapp 1000 unterschiedlichen AVB-Leistungen …
30.09.2009
Bild: Das Ende der Glühbirne bringt Bausparern die Erleuchtung – Investitionen zum Energiesparen bereits geplantBild: Das Ende der Glühbirne bringt Bausparern die Erleuchtung – Investitionen zum Energiesparen bereits geplant
MSR Consulting

Das Ende der Glühbirne bringt Bausparern die Erleuchtung – Investitionen zum Energiesparen bereits geplant

… untersucht. Die Kunden werden zu ihrer Zufriedenheit mit den Leistungen der Bausparkasse befragt: Gesamtzufriedenheit, Preis-Leistungsverhältnis, Betreuung, Produktangebot sowie die Kompetenzwahrnehmung bei den Themen Bausparen, Versicherung und Vorsorge werden im offenen Benchmarking bewertet. Neben den Bausparern werden in KUBUS der Versicherungsmarkt insgesamt sowie die Teilmärkte PKV, GKV, Rechtsschutz, KFZ und die Direktversicherer speziell betrachtet. KUBUS steht für KUndenorientiertes Benchmarking von Prozessen zur Unternehmens-Steuerung.
21.09.2009
Südfinanz AG sieht Vorteile für die Private Krankenversicherung (PKV)
SÜDFINANZ Finanzanlagen Vertriebs-Aktiengesellschaft

Südfinanz AG sieht Vorteile für die Private Krankenversicherung (PKV)

… Unitis-Experten informieren mit ihrer besonderen Kompetenz beim Thema PKV auch darüber, für wen der Eintritt überhaupt in Frage kommt. Nach Unitis-Experten Meinung sind für die PKV alle geeignet, die nicht der Versicherungspflicht der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unterliegen. Diese wiederum hängt nach Informationen der Südfinanz-Marke Unitis in erster Linie ab von der so genannten Versicherungspflichtgrenze: Wer als Angestellter drei Jahre mehr als aktuell 48.600 Euro als Brutto-Jahresgehalt verdient, kann in die Private Krankenversicherung …
17.09.2009
Bild: Versicherungspflichtgrenze für das Jahr 2010 bekannt gegebenBild: Versicherungspflichtgrenze für das Jahr 2010 bekannt gegeben
Online-PKV.de- S.H.C. GmbH

Versicherungspflichtgrenze für das Jahr 2010 bekannt gegeben

… - 46.800 EUR (42.200) 2006 - 47.250 EUR (42.750) 2007 - 47.700 EUR (42.750) 2008 - 48.150 EUR (43.200) 2009 - 48.600 EUR (44.100) 2010 - 49.650 EUR (vorr.) Dieses entspricht einer Steigerung um 10.076 EUR oder 25,46% in den letzten 10 Jahren. Neben den Leistungseinschränkungen der GKV auch ein Grund für viele freiwillig versicherte den Weg in die PKV zu suchen. Ob das der richtige ist, ist jedoch von der persönlichen Situation und den eigenen Ansprüchen und Kriterien abhängig. Mehr Infos zu diesen Kriterien bietet das Informationsportal zur Privaten …
14.09.2009
Bild: Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige – bis 30 September handelnBild: Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige – bis 30 September handeln
Wissen PKV.de

Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige – bis 30 September handeln

… wieder abgeschafft wurde. Um ein wenig Klarheit über den aktuellen Stand der Dinge zu schaffen, hat das Informationsportal „wissen-pkv.de“ nun die wichtigsten Änderungen und Regelungen zum Krankentagegeld zusammengefasst. Selbstständige, die freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind, müssen seit August 2009 bei der Krankenkasse einen neuen „Wahltarif Krankengeld“ abgeschlossen haben, um einen Anspruch auf Krankengeld zu besitzen. Dies ist bis spätestens Ende September möglich. Oder aber man entscheidet sich für den …
24.08.2009
4. MLP Gesundheitsreport - Wähler trauen Politik notwendige Reformen des Gesundheitssystems nicht zu
MLP AG

4. MLP Gesundheitsreport - Wähler trauen Politik notwendige Reformen des Gesundheitssystems nicht zu

… Verschlechterung der Patientenversorgung, insbesondere Beschränkungen bei Behandlungen und Verschreibungen. In den kommenden zehn Jahren befürchten beide Gruppen weitere Einschnitte: 80 Prozent der Bürger rechnen nach der MLP-Studie mit steigenden Beiträgen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und mehr als drei Viertel erwarten weiter steigende Zuzahlungen für Medikamente. Dass es zunehmend zu einer Zwei-Klassen-Medizin kommt, erwarten im jüngsten MLP Gesundheitsreport 72 Prozent der Bürger und 88 Prozent der Ärzte. Diskussion um Prioritätenliste …
20.08.2009
Bild: Die Direktversicherung – eine Gefahr für den Wechsel in die Private KrankenversicherungBild: Die Direktversicherung – eine Gefahr für den Wechsel in die Private Krankenversicherung
Online-PKV.de- S.H.C. GmbH

Die Direktversicherung – eine Gefahr für den Wechsel in die Private Krankenversicherung

… und dieses kann teuer werden. Bei einem durchschnittlichen Arbeitnehmer mit einem Einkommen in Höhe der Versicherungspflichtgrenze (in 2009: 48.600 EUR) kommen hier schnell mal dreistellige Beträge als Mehrbeitrag zusammen. Denn in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) wird der Beitrag bis zur Beitragsbemessungsgrenze nach dem Einkommen berechnet. In der privaten Krankenversicherung (PKV) orientiert sich dieser aber am Alter und dem Gesundheitszustand und ist gerade bei jüngeren Versicherten trotz Mehrleistungen deutlich günstiger. Entscheidet sich …
19.08.2009
Bundestag schließt Versorgungslücke - Krankengeldanspruch für Selbstständige ab dem 1. August 2009
krankenkasseninfo.de

Bundestag schließt Versorgungslücke - Krankengeldanspruch für Selbstständige ab dem 1. August 2009

… Angestellten wieder gleichgestellt und haben ab der siebten Woche Anspruch auf Einkommensersatzleistungen. Mit der Einführung des Gesundheitsfonds zu Beginn diesen Jahres war der Krankengeldanspruch für Selbstständige und Arbeitnehmer mit Kurzzeitverträgen in der GKV ersatzlos weggefallen. Krankengeldanspruch konnten diese Versicherten nur noch über eine private Krankentagegeldversicherung oder entsprechende Wahltarife bei ihrer Gesetzlichen Krankenkasse erlangen. Nach Protesten von Betroffenen hat der Gesetzgeber nun wie versprochen die entstandene …
27.07.2009
Bild: Reiseversicherung immer sinnvoll?Bild: Reiseversicherung immer sinnvoll?
finads GmbH

Reiseversicherung immer sinnvoll?

… abzusichern, während man die restliche Zeit im Privatbereich schutzlos bleibt. Manchmal ist es eben doch besser, „all inclusive“ zu buchen, als ständig „one-way“. Eine Reise- oder Auslandskrankenversicherung sollte jeder gesetzlich krankenversicherte Urlauber abschließen. Der Schutz der GKV greift nur in bestimmten Ländern ( http://www.finance-store.de/laenderliste ), und das auch nicht zu 100 Prozent: Zum einen fehlt der Krankenrücktransport. Zum anderen erhalten Kassenpatienten im Ausland oft eine kostspieligere Behandlung, als es daheim der …
23.06.2009
Bild: Reif für die Insel - Auf Reisen nicht nur Auslandskrankenversicherung prüfenBild: Reif für die Insel - Auf Reisen nicht nur Auslandskrankenversicherung prüfen
finads GmbH

Reif für die Insel - Auf Reisen nicht nur Auslandskrankenversicherung prüfen

… muss wissen, dass sein gesetzlicher Krankenversicherungsschutz nicht mitreist. Der Kassenpatient, der dort nicht völlig schutzlos sein möchte, benötigt eine Auslandskrankenversicherung. Der Zypernreisende ist übrigens bei einem Abstecher in den Norden der Insel ebenfalls nicht geschützt, wenn er Mitglied der GKV ist. Zypern ist zwar 2004 der EU beigetreten. Das galt jedoch nur für den griechischen Teil der Insel. Der türkische Norden trat nicht bei, und für ihn gilt auch nicht das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei. Der Abschluss einer …
15.06.2009
Bild: Private Krankenversicherer sollen umdenkenBild: Private Krankenversicherer sollen umdenken
EasyFinanz24

Private Krankenversicherer sollen umdenken

… Partners die Probleme eher für hausgemacht. Die Experten empfehlen der PKV ihre Produkte zu entstauben. Statt weiter auf die Vollversicherungen zu setzen, sei seitens PKV die Neuausrichtung auf die inzwischen beliebten Zusatzversicherungen in Kooperation mit der GKV gefragt. Während sich die Nachfrage an Zahnzusatz-, Brillenversicherung und Co sehr positiv entwickle, seien vor allem auch zielgruppenorientierte neue Angebote und Pakete eine lohnende Investition, so Simon-Kucher & Partners. Dass die private Krankenversicherung ein wichtiges Element …
15.06.2009
Niederlage für Apothekenketten - Das Fremdbesitzverbot bleibt
INFORMA Deutschland SE

Niederlage für Apothekenketten - Das Fremdbesitzverbot bleibt

… sollte als ein selbstständiger Apotheker. "Wenn die Qualitätsanforderungen bei der Arzneimittelabgabe stimmen, hätten die Versicherten von deutlich mehr Wettbewerb unter den Apotheken sicher profitiert", erklärte Verbands-Vize Johann-Magnus von Stackelberg. Für den GKV-Spitzenverband spricht Wolfgang Kaesbach auf der EUROFORUM-Tagung über die Veränderungen durch die arzneimittelrechtlichen Vorgaben (AMG-Novelle). Über die Auswirkungen der AMG-Novelle auf die Distribution von Arzneimitteln und die Arzneimittelpreisverordnung referieren Dr. Armin Jungbluth …
10.06.2009
Bild: james.ag fragt nach - Wie sinnvoll ist eine Familienversicherung?Bild: james.ag fragt nach - Wie sinnvoll ist eine Familienversicherung?
James Versicherungsportal GmbH

james.ag fragt nach - Wie sinnvoll ist eine Familienversicherung?

… überschritten, ab ca. 80 Lebensjahren die von Eur 5.000. Man kann also sagen, dass Familien die Gesundheitskosten anderer Versicherter mitfinanzieren. Die Entlastung von Familien mit Kindern ist somit also nicht gegeben. Die Studie " Solidarität in der GKV: Was leistet die beitragsfreie Familienversicherung?" befasst sich mit einer effektiven Entlastung der Familien. Demnach ist schon allein die Beitragsberechnung in der GKV ein zentrales Problem, da diese sich allein nach den beitragspflichtigen Einnahmen als Indikator für wirtschaftliche Leistungsfähigkeit …
10.06.2009
Bild: Gesundheitsreform - TK- und IKK-Versicherte wünschen sich eher eine PrämienauszahlungBild: Gesundheitsreform - TK- und IKK-Versicherte wünschen sich eher eine Prämienauszahlung
M+M

Gesundheitsreform - TK- und IKK-Versicherte wünschen sich eher eine Prämienauszahlung

… 36% der Versicherten bewerten die einheitliche Beitragsgestaltung als positiv, während 31% der Befragten dieser Einführung negativ gegenüber stehen. Bei näherer Betrachtung fällt auf, dass die Meinungen der Versicherten je nach Zugehörigkeit zu einer GKV dabei durchaus auseinander gehen. Beispielsweise bewertet die Mehrheit der AOK-Versicherten die Einführung des einheitlichen Beitragssatzes eher positiv, die TK-Versicherten beurteilen diesen Schritt mehrheitlich negativ. Das Indiziert, dass ein eher preis-leistungsorientiertes Klientel der Entwicklung …
06.05.2009
Bild: Vorsorgetarife ergänzen den Schutz für KassenpatientenBild: Vorsorgetarife ergänzen den Schutz für Kassenpatienten
Bergische Assekuranz

Vorsorgetarife ergänzen den Schutz für Kassenpatienten

… besonders wichtig, um diese in einem frühen Stadium noch heilen zu können. Moderne Präventionsmaßnahmen und Vorsorgeuntersuchungen helfen, rechtzeitig schwerwiegendere Krankheiten zu erkennen und diese frühzeitig therapieren zu lassen. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) haben in Bezug auf die Vorsorgemaßnahmen enge Grenzen. Eine Vielzahl dieser Vorsorgeuntersuchungen erhalten Kassenpatienten daher nur, wenn sie bereit sind, diese Leistungen privat zu bezahlen. Häufig werden mögliche Vorsorgeuntersuchungen allein aus finanziellen Gründen …
30.04.2009
hkk und LVM - Zwei gesunde Unternehmen kooperieren
LVM Versicherungen und hkk Erste Gesundheit

hkk und LVM - Zwei gesunde Unternehmen kooperieren

… einzige bundesweit geöffnete Krankenkasse im Jahr 2009 eine Beitragsprämie von 60 Euro an ihre Mitglieder aus. Hintergrund: Systemübergreifende Zusammenarbeit Koope­rationen zwischen gesetzlichen und privaten Kranken­versicherungs­­­unternehmen sind seit Inkrafttreten des GKV-Modernisierungsgesetzes im Januar 2004 möglich. Seitdem dürfen gesetzliche Krankenkassen ihren VersichertenZusatzpolicen privater Krankenversicherer anbieten. Exklusive Produktpartnerschaften, wie die zwischen hkk und LVM, garantieren den Kunden einen Ergänzungs­schutz, …
24.04.2009
Privatpatient beim Zahnarzt für gesetzlich Krankenversicherte
KarstadtQuelle Versicherungen

Privatpatient beim Zahnarzt für gesetzlich Krankenversicherte

… brauchen sich die Patienten dann keine Sorgen mehr zu machen - sie werden von den KarstadtQuelle Versicherungen vollständig übernommen. Verantwortungsbewusste Menschen kommen ohne Krankenzusatzversicherung kaum mehr aus - schließlich übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) immer weniger Kosten. Besonders bei den Zähnen kommt bei einer guten Versorgung schnell mal ein kleines Vermögen zusammen. Die GKV-Versicherten erhalten jedoch lediglich den sogenannten "befundorientierten Festzuschuss", der abhängig vom Gesundheitszustand der Zähne ist …
21.04.2009
Bild: Wie viel Leistung bieten günstige Zahnzusatzversicherungen?Bild: Wie viel Leistung bieten günstige Zahnzusatzversicherungen?
IAKGMBH

Wie viel Leistung bieten günstige Zahnzusatzversicherungen?

… die Leistungen gründlich informieren. Bei der Zahnzusatzversicherung gilt: Für wenig Geld bekomme ich nicht viel Leistung. Die Gesellschaften, die vom Beitrag höher liegen als „Billig-Angebote“ bieten auch mehr Leistung. Die in manchen Tarifen angebotene „Verdoppelung des GKV-Zuschusses“ fällt eher sehr gering aus. (GKV: Gesetzliche Krankenversicherung). Wenn sich jemand eine Krone für 230 Euro im Rahmen der Regelversorgung machen lässt, beträgt der Festkostenzuschuss ohne etwaige Prophylaxenachweise 50 %, also 115 Euro. Da die Regelversorgung …
25.03.2009
Bild: Krankengeld für Selbständige bald wieder mitversichert?Bild: Krankengeld für Selbständige bald wieder mitversichert?
Bergische Assekuranz

Krankengeld für Selbständige bald wieder mitversichert?

… neuen Reformen innerhalb des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenversicherung haben Selbständige die Möglichkeit, vollständig in die private Krankenversicherung zu wechseln. Dort gibt es keinen Ärger mit Wahltarifen, Bindungsfristen, Gesundheitsfonds oder immer neuen GKV-Leistungseinschränkungen durch den Gesetzgeber. Versicherungsmakler und Diplom-Ökonom Karsten Werksnies: „Das heißt aber noch lange nicht, dass die private Krankenversicherung für jeden Selbständigen die optimale Lösung ist. Sicherlich bietet die PKV grundsätzlich deutliche …
19.03.2009
Bild: Gestiegene Anforderungen an die Steuerung von gesetzlichen KrankenversicherungenBild: Gestiegene Anforderungen an die Steuerung von gesetzlichen Krankenversicherungen
Versicherungsforen Leipzig

Gestiegene Anforderungen an die Steuerung von gesetzlichen Krankenversicherungen

… Initialisierungstreffen werden unter anderem - Herr Dirk Hansen (KKH) zu den Anforderungen an ein Risikomanagements in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie - Herr Achim Behrendt (spectrum K GmbH) zum Themenkomplex des Finanzmanagements in der GKV sprechen. In diesem Zusammenhang laden die Versicherungsforen Leipzig interessierte Mitarbeiter aus den Bereichen Risikomanagement, Unternehmensplanung und -steuerung, Controlling, Rechnungswesen und –legung sowie Leistungs- und Gesundheitsmanagement in den gesetzlichen Krankenversicherungen, ein sich an …
17.03.2009
Bild: Testsieger ergänzt Zahnzusatzversicherung – Neuer Tarif der Barmenia ProphyBild: Testsieger ergänzt Zahnzusatzversicherung – Neuer Tarif der Barmenia Prophy
IAKGMBH

Testsieger ergänzt Zahnzusatzversicherung – Neuer Tarif der Barmenia Prophy

… Aufbissschienen Akupunktur zur Schmerztherapie bei der Anästhesie Zahnmedizinische Prophylaxebehandlungen (z. B. Erstellung Mundhygienestatus, professionelle Zahnreinigung) Hierbei ist bei der Erstattung wie bei allen anderen Tarifen auch vorgesehen, dass die Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) berücksichtigt werden. Die Höhe der Erstattung für Wurzel- und Parodontosebehandlung, Akupunktur zur Schmerztherapie liegt bei 100 Prozent, für zahnmedizinische Prophylaxebehandlungen werden jedoch maximal 60 Euro pro Jahr geleistet. Ansonsten werden die …
06.02.2009
Gesundheitsreform - Freiwillig Krankenversicherte 2009 von vielen Änderungen betroffen
Bayerische Beamtenkrankenkasse AG / Union Krankenversicherung AG

Gesundheitsreform - Freiwillig Krankenversicherte 2009 von vielen Änderungen betroffen

… Versicherungskammer Bayern (Bayerische Beamtenkrankenkasse AG / Union Krankenversicherung AG) hin. Mit der Einführung des Gesundheitsfonds und eines allgemeinen Beitragssatzes für alle gesetzlichen Krankenversicherungen traten die letzten wichtigen Regelungen der Gesundheitsreform (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz) in Kraft. Beitragssatz und Beitragsbemessungsgrenze gestiegen Der Beitragssatz wurde durch die Gesundheitsreform bundesweit auf zurzeit 15,5 Prozent vereinheitlicht. Er soll nach den aktuellen Plänen zwar zum 1. Juli 2009 wieder auf 14,9 …
29.01.2009
Bild: Fehlende Zähne – welche Zahnzusatzversicherung kann man abschließen?Bild: Fehlende Zähne – welche Zahnzusatzversicherung kann man abschließen?
IAKGMBH

Fehlende Zähne – welche Zahnzusatzversicherung kann man abschließen?

Bedingt durch die Reformen im Gesundheitswesen machen sich viele Leute Gedanken darüber, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Dieses ist sinnvoll, um die oft niedrigen Festkostenzuschüsse der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für teure Behandlungen aufzustocken. Da nun mal nicht jeder Versicherungsnehmer über ein makelloses Gebiss ohne fehlende Zähne verfügt, muss man schon die Überlegung anstellen, welche Zahnzusatzversicherung sich individuell anbietet. Denn: es gibt diverse Anbieter, die den Faktor fehlende Zähne unterschiedlich absichern. …
29.01.2009
Bild: Eintrittsalter in der ZahnzusatzversicherungBild: Eintrittsalter in der Zahnzusatzversicherung
IAKGMBH

Eintrittsalter in der Zahnzusatzversicherung

Die Zahnzusatzversicherung steht in der Regel für eine leistungsstarke Versicherung, die im Bereich Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie die Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aufstocken soll, so dass nach erfolgter Behandlung der Patient nur einen geringen Kostenanteil selber tragen braucht. Die Gesellschaften, die eine Zahnzusatzversicherung anbieten, ermöglichen es ohne weiteres, dass Kinder mit einem sehr jungen Eintrittsalter aufgenommen werden können. Viele Versicherungen bieten gerade hier auch Tarife, deren …
20.01.2009
Bild: Leistungserstattung in der privaten ZahnzusatzversicherungBild: Leistungserstattung in der privaten Zahnzusatzversicherung
IAKGMBH

Leistungserstattung in der privaten Zahnzusatzversicherung

… zahlen. Ein weiterer Unterschied besteht im Betrag, der prozentual erstattet wird. Hier gibt es im Regelfall drei Varianten: Die Gesellschaft „Zahn & Co“ leistet bei Zahnersatz 80 Prozent der anfallenden Rechnungskosten nach Vorleistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Das heißt im Klartext, dass der Festkostenzuschuss der GKV von der privaten Zahnzusatzversicherung auf 80 Prozent aufgestockt wird. Dem Versicherungsnehmer verbleibt somit ein Eigenanteil von 20 Prozent der Gesamtkosten. Eine weitere Gesellschaft, die „Implantat & …
05.01.2009
Bild: Gesetzliche Krankenversicherung - Selbständige sollten Absicherung prüfenBild: Gesetzliche Krankenversicherung - Selbständige sollten Absicherung prüfen
RTS • Steuerberater • Wirtschaftsprüfer • Unternehmensberater

Gesetzliche Krankenversicherung - Selbständige sollten Absicherung prüfen

… Versicherte kann die jeweilige Krankenkasse diesen Anspruch bereits nach geltendem Recht in der Satzung ausschließen oder zu einem späteren Zeitpunkt entstehen lassen. Mit dem Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Wettbewerbsverstärkungsgesetz) wird der Anspruch auf Krankengeld für hauptberuflich selbständige Erwerbstätige nun generell gestrichen. Betroffene sollten sich deshalb anderweitig absichern oder den Ausfall des Krankengeldes schon frühzeitig einkalkulieren, um bei Erkrankung finanzielle Engpässe zu …
30.12.2008
Bild: Getestet und bewertet - Kieferorthopädie in der ZahnzusatzversicherungBild: Getestet und bewertet - Kieferorthopädie in der Zahnzusatzversicherung
IAKGMBH

Getestet und bewertet - Kieferorthopädie in der Zahnzusatzversicherung

… sind die Tarife der folgenden Gesellschaften eingeflossen: • ARAG • CSS • Münchener Verein • Signal Iduna Alle Gesellschaften bieten Zahnzusatzversicherungen an mit einer unterschiedlichen Abdeckung im Bereich der Kieferorthopädie, diese variiert von 40 bis 80 Prozent Abdeckung ohne Vorleistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und 40 bis 100 Prozent mit Vorleistung der GKV. Die Einstufung der Kiefer- und Zahnfehlstellung wird in fünf KIG-Stufen vorgenommen. In den KIG-Stufen 1 und 2 leistet die GKV nicht; in einer Studie in Hessen wurde …
29.12.2008

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