(openPR) +++ Umsatz im Maklervertrieb liegt bei rund 1,1 Mrd. Euro Beitragseinnahmen +++ Die Gothaer erzielt das beste Vertriebsergebnis im Maklervertrieb seit drei Jahren +++ Rund 60 Prozent der neuen Kranken- Verträge sowie des Geschäf-tes im Schaden-, Haftpflicht- und Unfall- Bereich kommen von unabhängigen Vermittlern +++ Kölner Versicherer hat regionale Betreuungsstruktur gestärkt
Köln, den 04.03.2008. Die Zusammenarbeit mit den unabhängigen Vermittlern und dort insbesondere in der Zusammenarbeit mit mittelständigen Maklerhäusern war 2007 aus Sicht des Kölner Versicherers sehr erfolgreich. So wuchs das Neugeschäft im Bereich der Krankenversicherung um 15 Prozent auf über 1,2 Millionen Euro Monatsbeiträge und das Lebensgeschäft um rund 20 Prozent auf 750 Millionen Euro Beitragssumme. Im Kompositgeschäft gelang ein deutlich über dem Markt liegender Bestandszuwachs. „Im Ergebnis erzielte die Gothaer das beste Vertriebsergebnis im Maklervertrieb seit 3 Jahren“, freut sich Martin Gräfer, Leiter der Gothaer Maklerorganisation. Die Beitragseinnahmen im Maklervertrieb betrugen 2007, bei gleichzeitig verhaltenem Schadenverlauf, im Bereich der Schaden- Unfallversicherung rund 530 Millionen Euro. In der Lebensversicherung kommt dieser Vertriebsweg auf rund 250 Mio. Euro, in der Krankenversicherung auf circa 300 Mio. Euro.
Besonders erfreulich verläuft der Absatz der betrieblichen Altersvorsorge sowie der flexiblen, privaten und fondsgebundenen Rentenversicherung Gothaer VarioRentPlus. Gleichsam konnte der Verkauf der einzigen deutschen Versicherung gegen schwere Krankheiten – Gothaer Perikon – mehr als verdoppelt werden. „In diesem für Berater interessanten Wachstumssegment ist die Gothaer der wichtigste deutsche Anbieter, und hier sind wir Marktführer in Deutschland“, führt der Vorstandsvorsitzende der Gothaer Leben, Dr. Helmut Hofmeier dazu aus.
Im Bereich der privaten Krankenversicherung fühlt sich das Unternehmen sehr gut auf die Umsetzung des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes vorbereitet. Michael Kurtenbach, Vorstand der Gothaer Kranken bewertet in der Zusammenarbeit mit Maklern das Geschäftsjahr 2007 sehr positiv:
„Rund 60 Prozent unseres Neugeschäftes kommt aus der Zusammenarbeit mit unabhängigen Vertriebspartnern und die Tendenz ist dabei weiter steigend. Neben unserem sehr erfolgreichen PKV-Einsteigertarif MediStart wollen wir in diesem Jahr auch im Bereich der höherwertigen Tarife stärker im Wettbewerb vertreten sein. Daher werden wir zum 01.03.2008 den leistungsstarken und preislich sehr attraktiven Vollkostentarif MediVita für die Zielgruppe der Angestellten in den Markt bringen. Davon erwarten wir uns überdurchschnittliche Wachstumsimpulse“.
Thomas Leicht, zuständiges Vorstandsmitglied für das Firmenkompositgeschäft der Gothaer, freut sich über ein deutliches netto Wachstum und über eine positive Entwicklung der combined Ratio in der Zusammenarbeit mit Maklern: „Gerade im Unternehmerkundengeschäft sind wir in der Zusammenarbeit mit qualifizierten Maklerhäusern in 2007 beachtlich gewachsen und wollen unsere ganzheitlichen Angebote und Services für Unternehmerkunden weiter ausbauen. Denn hier sehen wir die Chancen für unsere Zukunft“.
Damit ist er im Einklang mit seinem für Vertrieb und Marketing zuständigen Vorstandskollegen Dr. Hartmut Nickel- Waninger: „Wir sind sehr gut auf das Geschäftsjahr 2008 vorbereitet und fühlen uns gerade in der Zusammenarbeit mit unseren unabhängigen Vertriebspartner fit für neue Chancen. Unsere regionale Struktur in der Maklerbetreuung haben wir durch gezielte Rekrutierung und Besetzung aller Führungsfunktionen gestärkt und sind auch daher der ideale Partner für mittelständige Vertriebspartner.“, betont Nickel-Waninger und freut sich wie Leicht darüber, dass der Umbau der Maklerorganisation erste Erfolge zeigt. Gleichzeitig ist er optimistisch für die Zukunft: „Schon heute sind deutlich mehr als eine Milliarde Euro Umsatz der Gothaer Gesellschaften auf die Zusammenarbeit mit Maklern, Mehrfachagenten und Vertrieben zurückzuführen und wir sind davon überzeugt, dass dieser Anteil in Zukunft weiter wachsen wird. Dabei ist uns wichtig, dass wir die Makler auch von unseren Risikoträgern aus betreuen. Wir haben uns bewusst dazu entschieden, keine Managementgesellschaft zwischen zuschalten und sehen in den direkten und kurzen Wegen wesentliche Vorteile“.

