… hohen Prozentsatz an Bewertungen, was letztlich die Qualität des Bewertungsergebnisses untermauert. Wollen Patienten bewerten, unterbreitet ihnen DocInsider einen wissenschaftlich entwickelten und umfassenden Fragebogen. Dieser fußt auf den Erfahrungen des Instituts für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung (ISEG). Das renommierte Hannoveraner Institut hat sehr früh einen standardisierten Fragebogen entwickelt, der Qualität aus Perspektive des Patienten misst.
Praxen, Kliniken und MVZs profitieren nicht nur auf docinsider.de …
… gegenwärtigen medizinischen Wissen in Beziehung gesetzt werden, um herauszufinden, welche angemessene Therapie in diesem Einzelfall angemessen ist. Zusätzlich können die Daten-Sets aller Patienten/-innen miteinander verbunden werden, was es der Pharmakologie, der Epidemiologie und der Gesundheitspolitik wesentlich erleichtern würde, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Um das zu können, brauchen wir grundlegende computerwissenschaftliche Fortschritte.“ IFToM soll diese Fortschritte finanzieren und die notwendigen Werkzeuge vorzubereiten, die …
… wissenschaftlichen Präsentationen oder Workshops umfänglich behandelt – beispielsweise Sport- und Bewegungstherapie, naturheilkundliche Diätetik oder Schröpfen. Das Gesamtprogramm findet sich online (www.ecim-congress.org).
Veranstaltungsort
Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Virchow-Klinikum
Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin
Lehrgebäude Weststraße/ Forum 3
Fragen und Anmeldungen über das Sekretariat:
Frau Margit Cree
Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Tel. 030-450529-262
… Bewegung, Stress und Suchtmittel (Schwerpunkt Rauchen). Er wird als kostenfreies Heft herausgegeben. Alle Informationen und Kursangebote sind auf dem Portal www.praeventionsatlas.de abrufbar. Das Netzwerk Gesundheitswirtschaft Berlin Brandenburg und das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité – Universitätsmedizin Berlin wollen damit eine Möglichkeit geben, sich über Gesundheitsangebote in der Region und einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu informieren.
Weitere Informationen unter:
www.praeventionsatlas.de
… – insbesondere wenn randomisierte, kontrollierte Studien eine Wirksamkeit des Mammographie-Screenings belegen.
Sachverständige
des Wissenschaftlichen Gremiums:
Prof. Dr. med. Hans-Werner Hense (Vorsitz)
Prof. Dr. med. Alexander Katalinic
PD Dr. med. Annette Lebeau
Prof. Dr. med. Markus Müller-Schimpfle
Prof. Dr. med. Per Skaane
Prof. Dr. med. Diethelm Wallwiener
Kontakt:
Prof. Dr. med. Hans-Werner Hense
Universitätsklinikum Münster
Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin
Domagkstraße 3
48149 Münster
Telefon: +49 (0251) – 8355399
E-Mail:
Experten haben auf dem ‚World HAI Forum‘ zur weltweiten Bekämpfung der Antibiotika-Resistenz aufgerufen
Mehr als 70 internationale Experten für Infektionskrankheiten, Mikrobiologie und Epidemiologie haben sich auf Initiative des Diagnostika-Unternehmens bioMérieux im Konferenzzentrum der unternehmenseigenen Stiftung getroffen. Sie rufen nationale und internationale Behörden, Human- und Tiermediziner, Verantwortliche aus der Industrie sowie die gesamte Weltbevölkerung auf, aktiv zu werden, um eine Gesundheitskatastrophe durch die Entstehung und Ausbreitung …
… erwartet.
„Societal Impact of Pain“ – „Gesellschaftliche Relevanz von Schmerzen“ ist das Kongressmotto, das den Rahmen für ein umfassendes und attraktives Programm zu den breitgefächerten Themen der Schmerzmedizin bietet, darunter:
* Chronischer Schmerz als eigenständige Erkrankung
* Kopfschmerz: Epidemiologie, Kosten und neue Therapien
* Chronische Rückenschmerzen
* Schmerz bei älteren Menschen
* Genetische Grundlagen des Schmerzgeschehens
* Psychologische Interventionen bei chronischem Schmerz
* Kognitive Schmerzmodulation – …
… Initiative des französischen Unternehmens bioMérieux ins Leben gerufen, einem der weltweit führenden Anbieter im Bereich von in-vitro-Diagnostika. Die alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung bringt internationale Experten für Human- und Veterinärmedizin, Infektionskrankheiten, Mikrobiologie und Epidemiologie zusammen.
Das Phänomen der Antibiotikaresistenz ist nicht neu, allerdings hat es durch den Missbrauch von Antibiotika und ihrem übermäßigen Einsatz bei Mensch und Tier alarmierende Ausmaße angenommen. Die Weltgesundheitsorganisation sieht es als …
… Krankenversicherung, programmieren Datenbanken oder widmen sich epidemiologischen, biometrischen oder statistischen Auswertungen.
„Ich zum Beispiel“, sagt Andrea Großer. Die frischgebackene Vorsitzende des DVMD arbeitet hauptberuflich im Institut für Medizinische Biometrie und Epidemiologie, einer Lehr- und Forschungseinrichtung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. „Mein Arbeitstag besteht aus der Betreuung von Doktoranden und Wissenschaftlern, dem Datenmanagement, Beratungen und Anwenderschulungen und der Mitarbeit bei den statistischen …
Berlin, den 28. März 2011. Gesetzlich Versicherte warten dreimal länger auf einen Termin beim Facharzt als Privatpatienten. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kölner Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie. Mit der Facharztterminhotline schafft die DEUTSCHE BKK seit einem Jahr Abhilfe. Im Zeitraum von zwölf Monaten konnte die Krankenkasse für ihre Versicherten fast 2.200 Termine um durchschnittlich 59 Tage vorverlegen. Spitzenreiter sind Wartezeiten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, die um ganze vier Monate verkürzt werden …
… Neuerscheinung "Kontinenzschulung im Kindes- und Jugendalter": "Das Manual liefert eine umfassende klinisch und wissenschaftlich fundierte Grundlage zum interdisziplinären Verständnis des Problems."
Das Buch "enthält einen detaillierten Überblick über Definitionen, Epidemiologie und Pathophysiologie der funktionellen Harninkontinenz und ihrer Komborbiditäten. Zudem beschäftigt es sich mit Aspekten der gesundheitsbezogenen Lebensqualität und enthält ein wenig invasives diagnostisches Stufenkonzept. Die Kerninhalte des ärztlichen Beratungsgesprächs …
… Ganguntersuchung aussieht. Der Orthopäde bekommt Hinweise, nach welchen neurologischen Symptomen gefragt werden sollte. Das berühmte „Dran denken“ mit dem Ziel der bestmöglichen, interdisziplinären Behandlung steht also im Mittelpunkt dieser App. Selbstverständlich finden sich auch Übersichten zur Epidemiologie, den Symptomen und zur Diagnostik. Wer die Plastik-Kittelcards gewohnt ist, findet auch dieses Layout in der sogenannten „klassischen Ansicht“.
Durch die Unterstützung von Codman, Johnson & Johnson Medical GmbH, wird die App zunächst …
… Kundendaten, sondern auch über behandelnde Ärzte, wichtige Termine oder zur Verfügung gestellte Geräte verschafft.
In seinem Vortrag „Effizientes bewerten: Ökonomische Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen“ stellte Guido Büscher vom Institut für Gesundheitsökonomie und klinische Epidemiologie des Universitätsklinikums Köln statistische Modelle vor, die zur Kosten-Nutzen-Bewertung von gesundheitsspezifischen Maßnahmen und Projekten genutzt werden können. „Solche Modelle führen schlussendlich zu den gleichen Ergebnissen und sind zudem meist effektiver …
… zudem zwei führende Therapeutika, sogenannte Protease-Inhibitoren, für die Behandlung von HIV entwickelt.
• Zum Abbott-Portfolio gehört auch Spezialnahrung für AIDS-Patienten.
Kommentare zum 25. Jahrestag des ersten HIV-Tests
James Curran, M.D., MPH, Dekan und Professor für Epidemiologie der Rollings School of Public Health, Emory University, USA:
„Der HIV-Antikörpertest von Abbott war ein entscheidender Meilenstein für die öffentliche Gesundheit, der eine neue Ära des wissenschaftlichen Fortschritts im Kampf gegen AIDS einleitete. Ungezählte …
… die Erforschung anderer Krankheiten Priorität hat: So werden unter dem Schlagwort „Herz“ aktuell 139 geförderte Einzelprojekte genannt, bei „Krebs“ 82 und bei „Allergie“ 20 Projekte.
Nach Meinung der im Rahmen der DGAKI-Studie befragten Experten muss die Allergieforschung in Deutschland im internationalen Wettbewerb aufholen. Zwar sehen sie sich auf dem Gebiet der Epidemiologie international weiterhin in der Spitzengruppe, in der Grundlagen- und Klinischen Forschung aber nur im Mittelfeld.
Mehr erfahren Sie hier:
www.ecarf.org
www.dgaki.org
… individuellen Wertempfinden von Behandlungsqualität und Patientenservice entspricht.
Das Gütesiegel wurde entwickelt auf Basis des speziell auf die Bewertung von Zahnärzten zugeschnittenen DocInsider Bewertungssystems. Das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG) in Hannover hat für DocInsider erstmalig einen auf die Bedürfnisse von Zahnarztpatienten ausgerichteten Bewertungsfragebogen entworfen. Die wissenschaftlich fundierte Erhebungsmethodik ermöglicht eine differenzierte Evaluation und statistische Auswertung …
… kaum abbilden. Welche Fragen können durch welche Studiendesigns beantwortet werden? Kann Individualität im Rahmen der Versorgungsforschung berücksichtigt werden? Diesen Fragen werden Professorin Dr. Claudia Witt und Dr. Michael Teut vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité Berlin in einer Veranstaltung des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) am 16. Juni in Berlin nachgehen. Claudia Witt ist stellvertretende Institutsleiterin und leitet den Lehrstuhl für Komplementärmedizin. Michael Teut …
o-ID-Systemen“, „Ambient Assisted Living“, „Pervasive Computing“ und „Wearable Computing“ in Kliniken und Arztpraxen aber auch im Alltag jedes Menschen.
Das Kooperationsforum „Smart Objects und Mobile Informationssysteme im Gesundheitswesen“ am 19. – 20. Mai 2010 am Fraunhofer IIS in Erlangen wird gemeinsam vom bayerischen Cluster Logistik und seinen Partnern, der Arbeitsgruppe Mobiles Computing in der Medizin (MoCoMed) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V., konzipiert.
… ganz offensiv in Stellenannoncen – der MDA wird damit sogar als Marketinginstrument benutzt.“
Darüber hinaus werden Medizinischen Dokumentationsassistenten aber nicht nur in der Klinischen Dokumentation eingesetzt, sondern vor allem in den Bereichen Klinische Studien, Tumordokumentation und Epidemiologie. Und dies nicht nur in Deutschland, sondern mittlerweile auch europaweit und außerhalb Europas, wo der Beruf unter dem Namen „health record professional“ bekannt ist.
„Auch in Luxemburg sind nach verschiedenen Praktika bereits die ersten beiden …
… D, HoltS, Beasley R. The global burden of asthma: executive summary of the GINA Dissemination Committee Report. Allergy 2004;59:469-78
2 Pressemeldung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 20. Oktober 2009
3 Gesundheitsbericht für Deutschland 2009: Nowak, D.; Magnussen, H., Epidemiologie des Asthma bronchiale.
In: Atemwegs- und Lungenkrankheiten
Weiteres Material und Pressetext-Download im Internet:
http://www.novartis.de – unter „Presse" / „Journalisten"
(Direktlink: http://www.novartis.de/presse)
Login mit DockCheck Zugang möglich.
… dass sich die Grippe-Aktivität in den nächsten Wochen und Monaten nicht vollständig normalisiert, weil etwa ab Ende Januar 2010 die Hauptphase der jährlichen Grippe (saisonale Influenza) beginnt.
Hintergrund: Der FluSearch Index ist als Hilfsmittel zur Influenza-Epidemiologie gedacht und ist ein Angebot von multi MED vision - Berlin. Das System analysiert Suchmaschinen-Anfragen mit computerlinguistischen Verfahren auf typische Grippe-Beschwerden, gewichtet diese nach medizinischen Kriterien und präsentiert die Daten im Zeitverlauf mit einer leichten …
… Belastung durch eine Influenza-Epidemie in der Bevölkerung direkt, frühzeitig und ohne ärztliche Filterung (Praxisöffnung, Urlaub, Wochenende) erlaubt. Beide Indicies verlaufen im Mehrjahresvergleich weitgehend parallel.
Hintergrund: Der FluSearch Index ist als Hilfsmittel zur Influenza-Epidemiologie gedacht und ist ein Angebot von multi MED vision - Berlin. Das System analysiert Suchmaschinen-Anfragen mit computerlinguistischen Verfahren auf typische Grippe-Beschwerden, gewichtet diese nach medizinischen Kriterien und präsentiert die Daten im Zeitverlauf …
… werden seit dem 1. Januar 2004 nur noch in Ausnahmefällen von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet, siehe www.damid.de). Aus diesem Projekt entstand die „AMOS-Studie“ (Anthroposophic Medicine Outcomes Study) (-1) des Institutes für Sozialmedizin, Epidemiologie und Ge-sundheitsökonomie, Charité, Humboldt-Universität, Berlin in Zusammenarbeit mit dem Freiburger Institut für angewandte Erkenntnistheorie und medizinische Methodologie (IFAEMM) sowie dem Verein für Krebsforschung, Arlesheim, Schweiz. Diese Studie gilt bislang als umfassendster Nachweis …
… welche auf dem Stand des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gezeigt wurden.
Neben den Kongressvorträgen und der Begleitausstellung boten die Kooperationspartner Deutsche Gesellschaft für Medizinische Information, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) einen dritten Veranstaltungsblock mit Fachforen. Als Vertretung von rund 432 nordrhein-westfälischen Krankenhäusern gestaltete die KGNW in diesem Jahr den ersten Krankenhaus IT-Tag. Entscheider, Ärzte und …
… werden simuliert und anhand vieler Beispiele so illustriert, dass Sie wertvolle Hinweise für die Planung, Auswertung und korrekte Ergebnisinterpretation klinischer Studien erhalten. Vorausgesetzt werden nur die Grundlagen der deskriptiven Statistik.
Einführung in die Epidemiologie
Der Workshop wird sich zunächst mit der Wortherkunft und Definition der Epidemiologie, dem Auftreten von Erkrankungen, Determinanten von Erkrankungen, klassischer und klinischer Epidemiologie und Limitationen von Tierversuchen auseinander setzen. Im zweiten Teil geht …
Hamburg, 02. März 2009. Das führende Arztbewertungsportal DocInsider.de hat sein Bewertungssystem in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG) in Hannover komplett überarbeitet. Patienten haben jetzt die Möglichkeit, ihren Arzt nach einer wissenschaftlichen Methodik zu bewerten.
Mit insgesamt 42 Erhebungskriterien ist der neue Bewertungsbogen der umfangreichste Fragebogen aller deutschen Arztbewertungsportale. Das Kernstück bildet eine standardisierte Befragungssystematik zur Beurteilung …
… Jahren mit der Analyse von mehr als 80 Millionen Suchanfragen belegt. Für die Datenanalyse zur laufenden Grippesaison 2008/2009 hat FluSearch Index bislang rund 7,8 Millionen Suchmaschinen-Anfragen verarbeitet.
Hintergrund: FluSearch Index ist als Hilfsmittel zur Influenza-Epidemiologie gedacht. Das System basiert auf Daten des Suchmaschinenbetreibers Google, dessen Influenza-Frühwarnsystem Google.org FluTrends jedoch ausschließlich für die USA zur Verfügung steht. Anders als Google.org FluTrends arbeitet der deutsche FluSearch Index nicht allein mit …
… Meinung zur Gesundheitsgefahr durch Elektrosmog dar und ist damit sicherlich einer der wenigen Wissenschaftler, die sich das zutrauen ("....Immerhin weisen bereits heute zahlreiche unabhängig von der deutschen Mobilfunkforschung vorliegende Forschungsergebnisse aus den Bereichen Epidemiologie, Tierexperimente und Grundlagenforschung zusammengenommen eher auf als gegen ein zukünftiges Gesundheitsrisiko durch die Mobilfunkstrahlung hin. Man täte deshalb gut daran, im Umgang mit der Mobilfunkstrahlung statt zu entwarnen, Vorsorgemaßnahmen zu empfehlen - …
Bonn/Stuttgart, 18.September 2008. Die Projektgruppe Arzneimittel-Informationssysteme (PG AIS) der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) veranstaltet am 18. September in Stuttgart ein Symposium mit bekannten Expertinnen und Experten. Im Brennpunkt der Veranstaltung mit dem Titel "Arzneimittel(information) im Fokus des Gesetzgebers" steht das Thema Arzneimittel bzw. Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) und die Verarbeitung der Arzneimittelinformation durch IT-Systeme in der Medizin.
Es scheint, …
Nephrologen, Intensivmediziner und Pflegende im Universitätsklinikum Ulm bieten am 11. Oktober ein Symposium an: "Aktuelle Aspekte der apparativen Organersatztherapie auf Intensivstationen".
Die Themen:
- Epidemiologie und Definition der akuten Nierenschädigung
- Therapierichtlinien der Sepsis und der Nierenschädigung
- Arzneimitteldosierung bei kontinuierlicher Nierenersatztherapie
- Pflegerische Aspekte bei kontinuierlichen Nierenersatzverfahren in der Intensivstation
- Leberersatzverfahren
- Antikoagulation und Citrat
- Pflegerische Aspekte …
… für ›Komplementärmedizin‹ an der Charité« publizierte der in Roßdorf bei Darmstadt ansässige Skeptiker-Verein kürzlich eine openPR-Pressemeldung mit zwei zentralen Botschaften:
1. Der Verein GWUP e. V. kritisierte indirekt die Entscheidung des Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Berliner Charité, »Outcome-Studien« durchzuführen.
2. Der Verein GWUP e. V. stellte die wissenschaftliche Kompetenz und Lauterkeit von Instituts-Leiter Prof. Dr. Stefan Willich indirekt - jedoch deutlich genug - in Frage.
Claus Fritzsche, …
… Koch-Institut (RKI)
Tuberkulose ist weltweit die am häufigsten zum Tode führende behandelbare Infektionskrankheit. Jedes Jahr sterben daran fast zwei Millionen Menschen, acht bis neun Millionen erkranken neu.
In Deutschland wurden nach dem soeben erschienenen RKI-Bericht zur Epidemiologie der Tuberkulose in Deutschland im Jahr 2006 insgesamt 5.402 Tuberkulosen registriert, 201 Menschen starben daran. Damit setzt sich in Deutschland der rückläufige Trend der Vorjahre fort.
"Aber wegen der Schwere der Erkrankung und angesichts der internationalen …
… Personal, dem Öffentlichen Gesundheitsdienst, von Regierungsstellen, Patienten und der allgemeinen Öffentlichkeit zu allen die TB betreffenden Fragestellungen (z.B. Diagnostik, Therapie und Infektionsverhütung), die Erarbeitung von nationalen Empfehlungen und Richtlinien, die Beobachtung der TB-Epidemiologie (in Zusammenarbeit mit dem RKI), sowie die Aufrechterhaltung der Kontakte zu nationalen und internationalen Organisationen (z.B. IUATLD, WHO, ERS, KNCV). Mit Unterstützung vieler nationaler und internationaler TB-Experten bündelt und erhält das DZK …
… wissenschaftlicher Arbeiten verfügen. Vorausgesetzt werden außerdem methodische Kenntnisse und Hintergrundwissen über HTA und daran anknüpfende Bereiche aus Medizin, Ökonomie, Sozialwissenschaft, Jura und Ethik sowie Kenntnisse in Public Health und/oder Epidemiologie.
Die Bildung von Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten ist auf Grund der weiten Bandbreite der wissenschaftlichen Fachgebiete ausdrücklich erwünscht. Die Arbeiten werden themenabhängig und entsprechend dem Arbeitsaufwand vergütet.
Die Themenauswahl erfolgt gemäß …
… Chrom kommt in größeren Mengen in Bierhefe vor, erläutert Müller-Nothmann. Diabetes mellitus betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Schon jetzt leiden hierzulande fast sechs Millionen Menschen an der chronischen Stoffwechselstörung, weiß Sven-David Müller-Nothmann aus der Epidemiologie zu berichten. Um die maximale Effektivität der drei Blutzuckersenker zu erreichen, dürfen beispielsweise Zink und Chrom nicht bei der Einnahme kombiniert werden, da sich die Spurenelemente gegenseitig bei der Aufnahme hemmen. Aus ernährungsphysiologischer Sicht …
… ärztliche und pflegerische Entscheiderebene.
Die Veranstaltung ist eine Initiative der Arbeitsgruppe / des Arbeitskreises "Methoden und Werkzeuge für das Management von Krankenhausinformationssystemen" in der GMDS (Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V.), der GI (Gesellschaft für Informatik e.V.), des KH-IT (Bundesverbandes der Krankenhaus-IT-Leiterinnen / Leiter e.V.) und des Arbeitskreises "Telematik im Gesundheitswesen" in der Fachgruppe Wirtschaftsinformatik im bdvb (Bundesverband Deutscher Volks- und …
RehaCare Düsseldorf, CCD Messe Süd, Raum 01, Samstag, 21.10.06, 13:00 bis 15:00 Uhr
Jährlich erleiden in der Bundesrepublik Deutschland ca. 71.000 Kinder unter 15 Jahren ein Schädelhirntrauma. (Quelle: „Schädel-Hirn-Verletzung“, Epidemiologie und Versorgung, Ergebnisse einer prospektiven Studie, Zuckschwerdt Verlag 2006).
Obwohl die Primär- und Akutversorgung in optimaler Weise gesichert ist, weist der Übergang in die notwendige und auf die Bedürfnisse der Betroffenen abgestimmte Nachsorge zur Rehabilitation häufig große Lücken auf.
Wichtig ist …
… Karlsruhe. „Aber wir möchten diesen Effekten auf den Grund gehen, auch wenn dies angesichts der Fülle an Inhaltsstoffen ein außerordentlich schwieriges Unterfangen ist.“
Im Fokus der 10. Karlsruher Ernährungstage stehen daher neben aktuellen Forschungsergebnissen aus Epidemiologie, Interventionsstudien sowie experimentellen Studien auch die Vorstellung von Programmen, die zu einem höheren Obst- und Gemüseverzehr motivieren sollen. Watzl weiter: „Der Verbraucher wird fast täglich mit neuen Ernährungstrends und –botschaften konfrontiert. Trotzdem ist …
… an chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen. Mehr als 7.000 der Todesfälle sind auf Passivrauchen am Arbeitsplatz zurückzuführen. In der Hotellerie und Gastronomie verursacht die Exposition gegenüber Passivrauch am Arbeitsplatz einen Todesfall pro Tag.
Konrad Jamrozik, Professor für Epidemiologie, School of Population Health, University of Queensland, der die Studie durchführte, schätzt überdies die Anzahl der Todesfälle der gegenüber Passivrauch ausgesetzten NichtraucherInnen in der Europäischen Union auf 19.242 pro Jahr. 2800 dieser Todesfälle …
… es wissen: Wirkt Akupunktur? Gibt es Nebenwirkungen? Welche Kosten verursacht eine Akupunkturbehandlung? Und: Welcher Nutzen steht ihnen gegenüber? Die bisher weltweit größte Studie verschiedener Krankenkassen wurde wissenschaftlich durch das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité in Berlin begleitet.
Über 13.000 qualifizierte Akupunktur-Ärzte haben über viereinhalb Jahre 360.000 Patienten einer Akupunkturbehandlung unterzogen. Mehr als zehn Prozent aller Teilnehmer waren Mitglieder der SBK. Eingesetzt wurden …
… an geeigneten Bewerbern gibt. So sucht die Europäische Arzneimittelagentur in London Fachleute für die Beurteilung von Human- und Tierarzneimitteln, das im Aufbau befindliche Seuchenzentrum der EU in Stockholm plant die Einstellung von Experten für Epidemiologie und auch in der Forschung bieten sich Doktoranden und erfahrenen Wissenschaftlern interessante Möglichkeiten auf verschiedenen Gebieten.
Die deutschsprachige Stellenbörse informiert jeweils kurz über das Aufgabenprofil und die Anforderungen an die Bewerber, die einzuhaltenden Fristen und …
… wissen: Wirkt Akupunktur? Gibt es Nebenwirkungen? Welche Kosten verursacht eine Akupunkturbehandlung? Und: Welcher Nutzen steht ihnen gegenüber? Die bisher weltweit größte Studie verschiedener Krankenkassen wurde wissenschaftlich durch das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité in Berlin begleitet.
Über 13.000 qualifizierte Akupunktur-Ärzte haben über viereinhalb Jahre 360.000 Patienten einer Akupunkturbehandlung unterzogen. Mehr als zehn Prozent aller Teilnehmer waren Mitglieder der SBK. Eingesetzt wurden …
… Vorgehen in Diagnostik und Verlaufsbeobachtung. Das nötige Rüstzeug liefert, spezifisch auf die Verhältnisse der hausärztlichen Praxis ausgerichtet, die neue DEGAM-Leitlinie.
Entsprechend behandelt die Langversion der Leitlinie, eine Broschüre von 78 Seiten, im ersten Teil die Epidemiologie des Beratungsanlasses mit den verschiedenen zugrundeliegenden Ursachen, und geht dann über zu den abwendbar gefährlichen Verläufen. Es folgt ausführlich das strukturierte diagnostische Vorgehen und dann als besonderer Schwerpunkt, die Therapie: Die Diskussion der …
Holzkirchen, 07. Oktober 2005; Allergien sind die Plage des 21. Jahrhunderts, so das Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Epidemiologie der Universität Köln. Allein in Deutschland leiden Millionen Menschen an allergischen Reaktionen – und ihre Zahl steigt unaufhörlich. Häufigster Allergieauslöser im Wohnbereich: die Hausstaubmilbe. Sie ist selbst im hygienischsten Haushalt zu finden. Einfache Präventionsmaßnahmen können ihre Ausbreitung jedoch verhindern.
Aggressive Reinigungsmittel einzusetzen hilft wenig. Sie schaden eher der Gesundheit. …