… den USA für Ölpreis-Höhenflüge, holt die seit Lehman-Brothers grösste Pleite einer US-Bank die Höhenflieger wieder zu Boden. Die US-Währung kompliziert die Markt-Einschätzung zusätzlich. Günstige Leitzinsen lenken einerseits das Interesse der Anleger in attraktivere Anlagen ausserhalb des Dollar-Raums wie z.B. in Rohwaren, gleichzeitig ermöglich die Flutung der Finanzmärkte durch die Notenbanken den grossen Investment-Banken, sich kostenlos zu refinanzieren und im grossen Stil u.a. auf höhere Ölpreise zu wetten. Was natürlich zu einer Verzerrung …
Die Freude über einen günstigeren Heizölpreis dauerte nur ein paar Stunden. Gestern Nachmittag sauste der Ölpreis an den Rohwarenbörsen nach seinem Kurssturz von Mittwoch wieder rasant nach oben. Gleichzeitig verlor der US-Dollar an Wert und notiert als Gegenbewegung zum Rohölpreis wieder unter CHF 1.02. Das Spiel geht schon seit Monaten so und zeigt deutlich, dass die derzeitige Ölpreis-Bildung weniger mit den Regeln von Angebot und Nachfrage als viel mehr mit Spekulation zu tun hat. Die mit kostenlosen Dollars der Notenbanken geflutete Finanzwelt …
… abgelaufenen Quartal fanden iMacs und iPhones reißenden Absatz. „Wir sind begeistert!“ ließ Apple-Chef Steve Jobs vernehmen angesichts des profitabelsten Quartals in der 33-jährigen Firmengeschichte. Der Unternehmensgewinn stieg von Juli bis September um 47 Prozent auf 1,7 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 1,1 Milliarden Euro), der Umsatz kletterte um 25 Prozent auf 9,9 Milliarden US-Dollar. Dafür, dass auch das neue Geschäftsjahr ein für Apple viel versprechendes wird, könnten die geplanten Versionen Mac mini und MacBook, ein Einsteiger-Notebook, sorgen, …
… den Rohstoffen konnten insbesondere Öl und Gold im vergangenen Monat deutlich zulegen. Gold schaffte zu Monatsbeginn den Ausbruch nach oben und notiert seitdem konstant über der $1.000 Marke. Ebenfalls deutlich zulegen konnte der Euro im Vergleich zum US Dollar.
Wirtschaftsdaten
Am Mittwoch, den 23. September 2009 erreichte der S&P 500 - kurz vor der Sitzung des Offenmarktausschusses der Federal Reserve - noch ein neues Jahreshoch. Der Zinssatz wurde unverändert zwischen 0% - 0,25% belassen.
Der IWF (Internationale Währungsfonds) prophezeite …
Der Ölpreis bleibt an den Rohwarenbörsen stabil in der Nähe der höchsten Werte dieses Jahres, der US-Dollar kann sich etwas erholen und kostet wieder über CHF 1.02. Heute Abend werden die neusten Statistiken über die amerikanischen Ölvorräte vorgestellt. Sinkende Vorräte bedeuten höhere Ölpreise – und umgekehrt. Selbst wenn sie sich dramatisch ändern würden, an der Tatsache, dass die Versorgungslage ausgezeichnet ist (wie seit Jahrzehnten nicht) und die Nachfrage aufgrund der Folgeschäden der Finanzkrise in der Realwirtschaft schwach wie seit Jahren …
… der realen Wirtschaft zu ungemütlich. Die Party findet anderswo statt. In der Finanzwelt. Die wird über zinslose Darlehen der Notenbanken in Milliardenhöhe zu neuen, grossflächigen Spekulationen wie zwischen 2005 und 2008 gepusht. Der beinahe täglich an Wert verlierende Dollar zwingt Investoren zudem zu Verlagerungen in besser verzinsliche bzw. ‚sicherere’ Anlageformen ausserhalb des Dollars. Beispielsweise in Rohwaren. Ein höherer Ölpreis drückt dummerweise das ohnehin dramatische Handelsdefizit der USA in die Höhe. Es ist zu 50% auf Ölimporte zurückzuführen. …
In diesen Börsen-Tagen jagt ein Hoch das nächste. Der DAX markierte vor kurzem ein neues Jahreshoch. Der Goldpreis stürmte unlängst auf ein neues Allzeithoch. Und der Euro spitzte erstmals seit 14 Monaten über die Marke von 1,50 US-Dollar. Stellt sich die Frage: Geht die Euro-Rally weiter? Fakt ist: Am 15. Juli 2008 notierte der Euro bei 1,60 US-Dollar und somit so hoch wie nie zuvor. Danach ging es im Zuge der Finanzkrise hurtig bergab bis auf 1,25 Dollar. Doch in der vergangenen Woche flirtete der Euro schon wieder heftig mit der psychologisch …
Während der Dollar täglich an Wert verliert, erklimmt der Ölpreis ebenso täglich neue Rekordmarken, bzw. er vermag sich auf luftiger Höhe zu halten, obwohl die sonst gültigen Gesetze von Angebot und Nachfrage ein wesentliche tieferes Ölpreis-Niveau ermöglichen würden. Das hat damit zu tun, dass das aktuelle Leitzins-Niveau nahe Null in den USA zu einer Fluchtbewegung der Anleger in ‚attraktivere’ bzw. besser verzinste Anlagevehikel führt. Da steht der Rohwarenmarkt zuoberst auf der Liste. Das tiefe Leitzins-Niveau führt ausserdem dazu, dass die Finanzindustrie …
… Gesamtmittelrückfluss über die Laufzeit bleibt dabei gleich“, so Dierkes weiter.
Ergebnisse konstruktiver Verhandlungen
In der Praxis gibt es bereits abgeschlossene Verhandlungen mit zufriedenstellenden Ergebnissen für alle Vertragspartner: Für ein 5.762 TEU-Containerschiff mit einer Charter von 39.000 US-Dollar pro Tag einigten sich die Parteien auf eine 6-monatige Senkung der Charterrate auf 25.000 US-Dollar. Im Gegenzug wurde der Vertrag für 6 Monate bis zum April 2013 zu den ursprünglichen Konditionen verlängert. Ob diese eher kurzfristige …
… 30 Prozent). Hier ist jedoch am kurzen Ende der Terminstruktur ein deutlicher Contango zu beobachten. Ab der Kontraktfälligkeit Mai 2010 geht der Anstieg der Terminstruktur in einen Seitwärtsverlauf über.
Der Dezember 2009 Futures notiert derzeit bei 3273 US-Dollar. Bis Mai 2011 steigt der Terminpreis über 3303 US-Dollar (März-Kontrakt) auf 3313 US-Dollar an. Der anschließende Seitwärtsverlauf bewegt sich zwischen 3313 US-Dollar und 3304 US-Dollar. Die Fälligkeit September 2011 notiert derzeit bei 3312 US-Dollar.
Für Investoren in passive Anlagevehikel …
… 2010 ausbezahlt werden.
Bereits die Ergebnisse der ersten beiden Produktionsmonate der drei Quellen St. Martin Land A1, A2 und Pierce Estate übertreffen die Erwartungen der Fondsleitung: Obwohl in den Abrechnungsmonaten Juni und Juli die Gaspreise mit durchschnittlich 3,80 US-Dollar (Juni) und 3,23 US-Dollar (Juli) historisch niedrig waren, konnte das Beteiligungsportfolio bei einer Investition von 1.870.300,00 US-Dollar in die drei Quellen bereits in den ersten zwei Monaten 62.688,62 US-Dollar für den Fonds erwirtschaften. Das ergibt auf das Jahr …
… Anwendergruppen
Über 35 Länder
Über 200 ehrenamtliche Anwendergruppenleiter
Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 58,44 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2009; 30. Juni 2009). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2009 betrug 20,36 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros …
An den Rohwarenbörsen steigt der Ölpreis auf den höchsten Wert seit zwölf Monaten und steht heute Morgen bei 80 USD pro Barrel. Gleichzeitig verliert der US-Dollar erneut leicht an Wert und kostet noch CHF 1.01. Der Heizölpreis in der Schweiz legt erneut leicht zu, was ausser den erwähnten Faktoren auch mit der teuren Rheinfracht zu tun hat, die wegen des tiefen Wasserstandes noch immer rund fünfmal teurer als üblich ist. Vorläufig ist mit weiter steigendem Heizölpreis zu rechnen. Nicht nur wegen der auf den 1. Januar 2010 beginnenden Verdreifachung …
Der Ölpreis steigt an den Rohwarenbörsen von London und New York inzwischen den neunten Tag in Folge und erreicht damit den höchsten Wert dieses Jahres. Gleichzeitig bewegt sich der US-Dollar bei CHF 1.02 seitwärts. Da gleichzeitig wegen des tiefen Wasserstandes für die Rheinfracht rund fünfmal mehr als üblich bezahlt werden muss, kostet Heizöl nun soviel wie das ganze Jahr über nicht. Noch teurer wird es anfangs Januar mit der Verdreifachung der CO2-Abgaben. Heizöl kostet damit über Nacht CHF 7.— mehr. Dieser Teuerung und weiteren zu befürchtenden …
… die entsprechende Deckung und kurzfristige Liquidität sicher zu stellen, arbeitet das Unternehmen mit Partnern aus drei Ländern zusammen: Angefangen von dem amerikanischen Spezialisten, der in seiner Gruppe im Monatsmittel über 1.700 Promotions absichert und aktuell bereits über 27 Mio. Dollar an Gewinnen ausgezahlt hat, bis hin zu dem britischen Sportpromotions-Spezialisten mit einer Bilanzsumme von über 2 Milliarden Euro und einem Gewinn von 279 Millionen Euro (2007), zählt jeder in seinem Bereich zu den Big Playern.
ThePowerBehindPromotions …
… bekannte Gebrauchsgut.“ Damals für diese Aussage milde belächelt, ist in den vergangenen gut zweieinhalb Jahren genau das eingetreten, was Bill Gates damals prophezeite. Bekanntester Fall: 1999 kauften die Amerikaner Jake Winebaum und Sky Dayton die Domain "business.com" für 7,5 Millionen Dollar. Acht Jahr später verkauften die beiden Visionäre die Domain laut der Süddeutschen Zeitung weiter an das Branchenbuch-Unternehmen RR Donnelley - für eine geschätzte Summe von sage und schreibe 350 Millionen Dollar.
Wer eine gute .com-Domain besitzt, kann sich …
… Gigawattstunden haben. Dieser Bedarf soll zu großen Teilen durch Erneuerbare Energie gedeckt werden. Hier eröffnen sich daher reiche Investitionsmöglichkeiten.“ Laut der Turkish Electricity Transmission Company (TEIAS) sind bis 2020 Investitionen von mehr als 100 Milliarden US-Dollar notwendig, um den großen Energiebedarf zu decken.
Die Türkei ist hervorragend für die Energiegewinnung aus natürlichen Quellen geeignet und auch besonders Windkraft soll in Zukunft stärker genutzt werden. Die Türkei besitzt ein technisches Windenergiepotenzial von 88.000 …
Der Ölpreis stürmt heute den siebten Tag in Folge aufwärts und markiert erneut einen Jahres-Höchstwert. Ein Ende der Ölpreis-Hausse ist nicht zu erwarten, die Spekulation hat den Rohwarenmarkt fest im Griff. Getrieben von einem täglich wertloseren Dollar, fliehen die Anleger in attraktivere Märkte und Währungen. Also in Rohwaren, Euro- und Franken-Anlagen. Was wiederum den Ölpreis ansteigen lässt. Was wiederum das US-Handelsdefizit erhöht. Was wiederum die US-Notenbank zum Gelddrucken und Verdünnen der US-Währung treibt. Was wiederum den Kurs des …
Nach wie vor sind die Edelmetalle Gold und Silber im technischen Kaufmodus. Die nächsten Kursziele nach dem Ausbruch aus 1.050 US Dollar die Unze welche noch im vierten Quartal 2009 erreicht werden könnten, liegen bei 1.100, 1.120 und 1.200 bis 1.300 US Dollar die Unze. Letzere Kursmarken scheinen ambitioniert und sind insgesamt ohne einen weiter rückläufigen US Dollar zu Euro nicht machbar, so wie der Goldanstieg insgesamt ohne diesen Begleitfaktor zumindest mit diesen stürmischen Aufwärtsbewegungen nicht fortzusetzen ist. Wenn ein Rohstoff aber …
… Gemeinschaftswährung habe sich als „Stabilitätsanker in stürmischer See“ erwiesen. Die wichtigste Kompassnadel für alle Zinsentscheidung bleibe für die EZB die Preisstabilität. Auf die Schwäche der amerikanischen Währung eingehend, unterstrich Jean-Claude Trichet, ein starker Dollar sei auch im Interesse der USA. Zurückhaltend beurteilte der Zentralbanker die aktuelle Wirtschaftslage: „Die guten Zeiten sind noch nicht wieder zurück“.
Plädoyer für Abschaffung der Erbschaftsteuer
Vorsichtig optimistisch sieht der Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. …
… der Ölpreis dort hinaufklettert, wo er heute ist, hat andere Gründe. Beinahe 50% des US-Defizites sind auf Ölimporte zurückzuführen. Teures Öl erhöht also das Handelsdefizit der USA. Das wiederum drückt wegen der damit meist verbundenen ‚Verdünnung’ der Währung auf den Dollarkurs. Das wiederum führt zu einer Fluchtbewegung der Investoren aus dem Dollar in sicherere Anlageformen wie Edelmetalle, Rohwaren oder Anlagen in anderen Währungen. Der Kreis schliesst sich – Öl wird wie von selber automatisch täglich etwas teurer. Verstärkt wird diese Bewegung …
… Rauhaus, Investmentchef Deutschland bei der Fondsgesellschaft Pioneer Investments. „Wichtige Indikatoren geben immer noch Entwarnung: Der Preisanstieg von Konsumgütern liegt annähernd bei Null“, erklärt Rauhaus. Auch sei der jüngste Anstieg des Goldpreises auf mehr als 1.000 US-Dollar pro Unze kein Indiz für allgemeine Geldentwertung. „Der Preisanstieg lässt sich vielmehr als Zeichen dafür deuten, dass sich die Investoren vor unterschiedlichen, auch geopolitischen Risiken schützen wollen“. Die jüngsten Entwicklungen am Markt untermauern laut Rauhaus …
… dem VISION SUMMIT am 8. November in der Freien Universität Berlin teil.
Die Grameen Bank in New York unterstützte im ersten Jahr ihres Bestehens, im Jahr 2008, etwa 600 Frauen und deren Kleinunternehmen mit Mikrokrediten von insgesamt 1,5 Millionen Dollar. Die Rückzahlungsquote in den USA beträgt 99 Prozent und liegt damit sogar ein Prozent über dem in Entwicklungsländern erreichten Durchschnitt. Nach diesem Starterfolg geht „Grameen America“ auf offensiven Expansionskurs und will mit der Unterstützung zahlreicher Stiftungen und Sozialinvestoren …
… der Ölpreis dort hinaufklettert, wo er heute ist, hat andere Gründe. Beinahe 50% des US-Defizites sind auf Ölimporte zurückzuführen. Teures Öl erhöht also das Handelsdefizit der USA. Das wiederum drückt wegen der damit meist verbundenen ‚Verdünnung’ der Währung auf den Dollarkurs. Das wiederum führt zu einer Fluchtbewegung der Investoren aus dem Dollar in sicherere Anlageformen wie Edelmetalle, Rohwaren oder Anlagen in anderen Währungen. Der Kreis schliesst sich – Öl wird wie von selber automatisch täglich etwas teurer. Verstärkt wird diese Bewegung …
… und bestärkt uns in unserem Leitbild, auch künftig besonders auf die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter zu achten.“
Wells beschäftigt derzeit rund 340 Mitarbeiter im Kreis Atlanta und etwa weitere 370 in der Region. Das 1984 gegründete Immobilienunternehmen hat bislang mehr als 12 Milliarden US-Dollar im Auftrag von über 250.000 Anlegern investiert. Seit Juni 2008 ist Wells mit einer Tochtergesellschaft, der Wells Germany GmbH, mit Sitz in München, auch in Deutschland aktiv.
Weitere Informationen unter www.wellsref.com oder www.wellsgermany.com
Lange Zeit ließ sich der Gold-Kurs von der vermeintlich magischen Marke von 1.000 US-Dollar hypnotisieren. Doch die vierstellige Marke hat nun ihre Magie verloren. Das angespannte Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage ist aber nur ein Grund, warum Anleger mit Gold in den letzten Jahren goldrichtig lagen. Denn Gold gilt auch als „sicherer Hafen“. Oder mit anderen Worten: Gold gilt als klassisches Absicherungsinstrument gegen Inflation. Gold lässt sich schließlich nicht beliebig drucken wie Geld aus Papier, ist wertbeständig. Und keine Frage: Die …
Das Wechselspiel zwischen günstigerem Dollar und teurerem Ölpreis geht unvermindert weiter – der Ölpreis hüpft an der Londoner Rohwarenbörsen innert Stunden zwischen 67 und 69 USD stark auf und ab, während der Dollar jeweils in einem Band von CHF 1.02 bis 1.03 exakt das Gegenteil vollführt. Die Finanzströme, welche der an Wert verlierende Dollar in Rohwarenmärkte und Edelmetalle hinein auslöst, haben bei der Ölpreis-Bildung dieser Tage mehr Einfluss als die reale Wirtschaft. Bewertet man die reale Arbeits- und Wirtschaftswelt, ist der Ölpreis zu …
Das Wechselspiel zwischen günstigerem Dollar und teurerem Ölpreis geht unvermindert weiter – der Ölpreis hüpft an der Londoner Rohwarenbörsen innert Stunden zwischen 67 und 69 USD stark auf und ab, während der Dollar jeweils in einem Band von CHF 1.02 bis 1.03 exakt das Gegenteil vollführt. Die Finanzströme, welche der an Wert verlierende Dollar in Rohwarenmärkte und Edelmetalle hinein auslöst, haben bei der Ölpreis-Bildung dieser Tage mehr Einfluss als die reale Wirtschaft. Bewertet man die reale Arbeits- und Wirtschaftswelt, ist der Ölpreis zu …
… reinen Zustand vorkommt – im Gegensatz zu den meisten anderen Metallen. Wie das Finanzportal boersennews.de herausfand, hat das Edelmetall noch heute nichts von seiner Begehrtheit verloren.
Jetzt, im Oktober 2009, ist der Preis für eine Feinunze Gold auf über 1.048 US-Dollar gestiegen. Ein Ergebnis, das bisher einmalig in der Geschichte des Goldkurses ist. Dies lässt sich wohl auf Spekulationen zurückführen, die eine sinkende Bedeutung des Dollars vorhersagten. Dies wirkt sich auch stark auf andere Edelmetalle aus, wie beispielsweise Silber, welches …
… Funds, mit Sitz in Norcross (Atlanta) im US-Bundesstaat Georgia, hat die Ausgabe von Aktien im Rahmen eines Nachfolgeangebots bis zum 6. August 2011 verlängert. Bislang (Stand: August 2009) hat der nicht an einer Börse gehandelte REIT rund 173 Mio. US-Dollar Eigenkapital eingenommen. Dazu kommt der Eigenkapitalanteil von Wells in Höhe 48,2 Mio. US-Dollar (Stand: 30. Juni 2009); damit wurden in den Wells Timberland REIT insgesamt gut 221 Mio. US-Dollar investiert. Dies teilte David Rückel, Geschäftsführer der deutschen Tochtergesellschaft Wells Germany …
… geschrumpft. Auch die Konkurrenz von lukrativeren Agrarprodukten wie Bioobst und
-gemüse führt zu sinkenden Anbauflächen.Folge: Die Preise für Lieferungen im Dezember 2009 sind auf Basis des entsprechenden Futures (U.S. Cotton No. 2) der Inter Continental Exchange in New York von zirka 0,46 Dollar pro Pound (=0,456 Kilogramm) im März 2009 auf aktuell zirka 0,60 Dollar gestiegen. Die Kontrakte für das Jahr 2010 liegen schon bei zirka 0,63 Dollar (März) und 0,65 Dollar (Mai) pro Pound.
Für Anleger, die auf eine weitere Preissteigerung der weißen Naturfaser …
Ölpreis und Dollarkurs zeigen gestern ein wildes Rodeo. Einziger Unterschied: gegenteilige Entwicklung. Während der Dollar in den Keller fällt und heute unter CHF 1.03 zu haben ist, klettert der Ölpreis sozusagen zuverlässig wie durch ein Verfassungsrecht abgesichert in den Estrich und startet in London heute mit USD 68 in den Handelstag. Als Ursachen für den Ölpreis-Anstieg wird der Ausfall dreier US-Raffinerien genannt. Als ob die bei der aktuellen Versorgungslage eine Rolle spielten. Auch die Entwicklung irgend eines (bedeutungslosen) Einkaufsmanager-Indexes …
… sorgen für die Vermarktung der Games. Eine der führenden Steuerberatungsgesellschaften PricewaterhouseCoopers prognostiziert Computer- und Videospielen ein jährliches Wachstum in Höhe von durchschnittlich 7,4 Prozent und damit im Jahr 2013 einen Umsatz von stolzen 73,5 Milliarden US-Dollar.
„Wir sind überzeugt, dass jetzt der richtige Zeitpunkt zum Investieren in Games ist,“ bestätigt Altaris-Chef Jörg-Dieter Leinert, „und wir bieten mit dem Altaris Games Portfolio I hierfür ein starkes Partnernetzwerk und Sicherheit. Deshalb ist auch der konservative …
Die Währung der Vereinigten Arabischen Emirate hat stark unter den wirtschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Monate gelitten.
Die Kaufkraft des an den US-Dollar gebundenen Dirhams verliert, beispielsweise im Verhältnis zum Euro, mehr und mehr an Wert.
Einen Stopp dieses Sturzes ist momentan nicht in Sicht, der Fall scheint geradezu unaufhaltsam zu sein. Allein im letzten halben Jahr büßte die Währung der Vereinigten Arabischen Emirate über 13% seiner Kaufkraft ein.
Unter diesen Entwicklungen leiden viele Bereiche des wirtschaftlichen und …
… Nur die Nordamerikaner geben noch mehr Geld für Geschenke aus. Die Umfrage belegt außerdem, dass die Deutschen, ebenso wie ein Großteil der anderen Länder noch mehr schenken würden, wenn ihr Einkommen höher wäre. Jährlich werden weltweit ca. 300 Millarden US-Dollar alleine für Geschenke ausgegeben. Den größten Umsatz machen die Einzelhändler erwartungsgemäß in der Vorweihnachtszeit. Vor allem legen die Deutschen wert auf die Individualität des Geschenks und dass es „perfekt“ zum Beschenkten passt. Für das „perfekte Geschenk“ suchen die Deutschen …
Vor gut zwei Wochen knackte der Goldpreis hurtig die berühmte „1.000er-US Dollar-Marke“ um sodann in vollem Elan darin stecken zu bleiben. Die Medien sind landauf, landab voll des Lobes für das gelbe Metall und sogar vereinzelt für Silber, die Kunden stürmen die Edelmetallschalter der Banken und Händler, der US-Dollar stirbt, Gold lebt. So in etwa tönt es in deutschen Landen. Wenn man bedenkt, dass vor zwei Jahren noch Gold als Investment und sei es nur zur Absicherung von den einschlägigen Finanzprofis bei Banken, Fonds und Vermögensverwaltern schallend …
… erfährt Stephan Magnus in einer neuen Ausgabe seines Zukunftspodcast: Er trifft eine Gruppe, die nebenberuflich auf dem Mond landen will. Die Part Time Scientists sind die deutschen Teilnehmer beim Lunar X Price, einem von Google mit 30 Mio. Dollar Preisgeld gesponsertem Wettbewerb für das erste privatwirtschaftlich finanzierte Team, das einen Rover auf den Mond bringt.
Statt zahlreichen Mitarbeitern und großen Budgets nutzt das Team die heutigen Möglichkeiten für Management und Kommunikation geschickt: Sie verwenden vorgefertigte Teile, entscheiden …
… Holtzbrinck Ventures und der High-Tech Gründerfonds. (Quelle: High-Tech Gründerfonds)
Livebookings erhält Venture Capital von Wellington Partners. Das Online-Marketing- und Reservierungsdienst-Unternehmen Livebookings hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 16 Millionen US-Dollar erfolgreich abgeschlossen. Die Venture-Capital-Gesellschaft Wellington Partners war dabei Lead-Investor. (Quelle: Wellington Partners)
Alzchem Gruppe wird an Private Equity-Gesellschaft BluO verkauft. Evonik hat nach über einjähriger Suche mit der Beteiligungsgesellschaft …
… Untersuchung
Die erste Welle der Studie führte Celerant bereits im Jahr 2008 durch. In diesem Jahr wurden im Juli und August 561 Führungskräfte aus Benelux, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Skandinavien und den USA befragt. Knapp die Hälfte der Teilnehmer entstammten aus den Branchen Automobil, Chemie, Energie & Rohstoffe, Manufacturing und Telekommunikation. Die teilnehmenden Unternehmen haben einen Jahresumsatz von mindestens 500 Mio. US-Dollar.
Die Studie kann kostenlos unter www.celerantconsulting.com heruntergeladen werden.
-Ende-
Der Ölpreis startet nach einem deutlichen Rücksetzer von letzter Woche in London mit USD 65 stabil in die neue Handelswoche, während das Fass WTI in New York rund einen Dollar teurer ist. Teurer ist auch die amerikanische Währung, sie kostet heute Morgen wieder deutlich mehr als CHF 1.03. Teurer werden derzeit auch die Frachtkosten auf dem Rhein. Wegen der anhaltend trockenen Witterung und des tiefen Wasserpegels fahren die Rheinschiffe nur mit einem Teil der üblichen Ladung, die Kosten haben sich derzeit gegenüber normalen Niveau vervierfacht. Heizöl …
… Schweizer VerbraucherInnen ist die trockene Herbst-Witterung und als Resultat davon der tiefe Pegelstand des Rheins. Er verunmöglicht derzeit eine effiziente Schiffahrt. Entsprechend klettern die Frachtpreise auf das Vierfache üblicher Werte und verhindern ein volles Durchschlagen der sinkenden Ölpreise im Dollar-Raum auf den Heizölpreis in der Schweiz. Sicher ist auch, dass ab 1. Januar 2010 der Heizölpreis schlagartig um CHF 7.— pro 100 Liter ansteigen wird, weil die Behörden die CO2-Abgabe um diesen Betrag erhöhen werden. Diesen Teuerungsschub können …
Die konsumentenfreundliche Entwicklung der Ölpreise ist nach kurzer Zeit bereits beendet. Gestern springen sie mit einem grossen Satz wieder über 70 USD – zurück auf das (hohe) Niveau von Ende letzter Woche. Gleichzeitig fällt die amerikanische Währung auf fast CHF 1.02 herunter, was den Rohöl-Preisanstieg beim Heizölpreis in CHF etwas kompensiert. Glaubhafte Argumente zur Begründung der Ölpreis-Achterbahn können auch wir keine auflisten. Der Ölpreis ist zu einem Finanzprodukt mutiert, das sich im Gleichschritt zu den Aktienmärkten bewegt. St…
… statt. An beiden Börsen ist ein Handel im elektronischen Handel oder im Parketthandel beinahe rund um die Uhr möglich.
Die Kontrakte (High Grade Primary Aluminium Future) an der LME beziehen sich auf jeweils 25 Tonnen und notieren in US-Dollar je Tonne. An der NYMEX beläuft sich die Kontraktgröße auf 44.000 amerikanische Pfund (lb.). Die Notierung erfolgt in US-Cent/lb (1 lb = 0,453592 kg).
Kennzahlen
Januar 1999 bis Dezember 2008
jährliche Rendite -6,57%
Volatilität 21,628%
Januar 2004 bis Dezember 2008
jährliche Rendite -14,60%
Volatilität …
… GmbH & Co. KG investieren. Denn diese Beteiligung steht kurz vor ihrer Ausplatzierung und bietet nun somit zunächst letztmalig die Gelegenheit, in Projekte der Walton Gruppe in Kanada zu investieren. Der Fonds mit einem Investitionsvolumen von 10.149.000,-- Millionen kanadischen Dollar (CAD) war im November letzten Jahres als reiner Eigenkapitalfonds aufgelegt worden und bietet Anlegern die Möglichkeit, sich ab einem Mindestkapital von 20.000,-- CAD zzgl. 5 % Agio zu beteiligen. „Wir haben die Platzierung dieses Fonds in unseren Vertriebs- und …
Erfurt, Deutschland, 17. September 2009. X-FAB Silicon Foundries hat zum 30. Juni 2009 Umsatzerlöse in Höhe von 84,4 Mio. US-Dollar (63,3 Mio. Euro) erzielt. Das entspricht einem Rückgang zum Vorjahreszeitraum von rund 62,7 Prozent. Im zweiten Quartal lagen die Umsatzerlöse bei 43,4 Mio. US-Dollar (31,9 Mio. Euro). Gegenüber dem Vorjahresquartal ist das ein Minus von 59,5 Prozent, im Vergleich zum ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres ein Umsatzplus von 5,7 Prozent. Die Ende des ersten Quartals einsetzende Erholung der Auftragseingänge hat …
Zum zweiten Tag in Folge legt der Ölpreis deutlich zu und startet in London mit USD 71.50 sowie in New York mit USD 72.67 in den heutigen Handelstag. Noch vor zwei Tagen lagen die Ölpreise für Brent und WTI ganze vier Dollar tiefer. Im Gegenzug taucht die US-Währung ab und kostet noch CHF 1.0324. Damit ergibt sich für Schweizer VerbraucherInnen ein steigender Heizölpreis in einem der teureren Sektoren der vergangenen Monate – aber in einem der moderateren Bereiche der letzten Jahre. Auslöser für die Ölpreis-Rally sind offiziell die abnehmenden amerikanischen …
Der Ölpreis stabilisiert sich bei wieder nachgebendem Dollar in London bei USD 68.40 und in New York bei 69.40. Insgesamt bewegt sich damit auch der Heizölpreis in der Schweiz nur wenig. Er steht, verglichen mit den Preisen dieses Jahres im teureren Bereich, aber verglichen mit den Preisen der vergangenen Jahre in einem der günstigeren Sektoren. An der Ausgangslage für die Ölpreis-Bildung hat sich ebenfalls wenig verändert. Sie wird trotz der angekündigten, schärferen Kontrollen der US-Finanzbehören weiterhin von spekulativen ‚Investitionen’ dominiert. …
Bonn, 14. September 2009: Mit einem Avalrahmen über rund 450 Millionen US-Dollar beteiligt sich Zurich am Ausbau des Panamakanals, einem der bedeutendsten Bauprojekte der Welt. Zuständig für die Kautionsversicherungslösung ist die Zurich Geschäftseinheit Kreditversicherung, die das internationale Geschäft des Versicherers mit Bürgschaften und Garantien steuert. Mit mehreren Einzelbürgschaften tritt Zurich dafür ein, dass der europäische Teil des Baukonsortiums, das den Zuschlag für den Ausbau des Kanals erhalten hatte, seine vertraglichen Verpflichtungen …
Während der US-Dollar erneut an Wert verliert und heute Morgen unter CHF 1.04 in den Tag startet, setzt der Ölpreis in London mit USD 70.70 und in New York mit USD 72.27 den Steigflug der vergangenen Tage fort. Dank des günstigeren Dollars schlägt die Ölpreis-Steigerung nicht voll auf die Schweizer KonsumentInnen durch, trotzdem liegt der Heizölpreis nun nach einer kurzen Verschnaufpause anfangs Woche wieder in einem der teureren Bereiche des Jahres 2009, aber in einem der ‚günstigeren’ der vergangenen Jahre. Die von Monat zu Monat höheren Terminpreise …