(openPR) Die konsumentenfreundliche Entwicklung der Ölpreise ist nach kurzer Zeit bereits beendet. Gestern springen sie mit einem grossen Satz wieder über 70 USD – zurück auf das (hohe) Niveau von Ende letzter Woche. Gleichzeitig fällt die amerikanische Währung auf fast CHF 1.02 herunter, was den Rohöl-Preisanstieg beim Heizölpreis in CHF etwas kompensiert. Glaubhafte Argumente zur Begründung der Ölpreis-Achterbahn können auch wir keine auflisten. Der Ölpreis ist zu einem Finanzprodukt mutiert, das sich im Gleichschritt zu den Aktienmärkten bewegt. Steigt dort der wirtschaftliche Optimismus der spekulativ engagierten Marktteilnehmer, überträgt sich das auch auf die Rohwaren. Besonders auf Öl, das Schmiermittel der Weltwirtschaft. Riskiert man einen Blick auf die reale Wirtschafts- und Ölwelt, stellt man nüchtern fest, dass eine ausgezeichnete Versorgungslage mit erheblichen, unangetasteten Förderreserven und randvollen Vorratslagern auf eine Nachfrage trifft, die seit 2004 nie mehr so schwach gewesen ist. Wenn Sie nicht warten wollen oder können, bis der Ölpreis-Ballon etwas von seiner warmen Luft verliert, sollten Sie handeln und Ihren Heizöl-Vorrat frühzeitig ergänzen. Wir lehnen uns mit dieser Empfehlung darum so weit aus dem Fenster, weil in der Schweiz am 1. Januar 2010 eine todsichere Teuerung beim Heizölpreis auf Sie wartet. Die CO2-Abgabe wird massiv um CHF 7.— pro 100 Liter erhöht. Das können Sie diesmal noch umgehen, wenn Sie frühzeitig Heizöl ordern und den Tank noch vor Jahresende ganz füllen.











