… Ausschüttung des Sättigungshormons GLP-1 und reduzierte so auch die Kalorienaufnahme (siehe Anhang 2).
Weitere Studien sind jedoch erforderlich, um den längerfristigen Einfluss von Oligofructose zu untersuchen. Insbesondere bei stark übergewichtigen Menschen und Patienten mit Diabetes und Dislipidämie könnten besonders deutliche Effekte erzielt werden.
Fazit
Tim van der Schraelen, Marketing & Communication Manager von BENEO-Orafti, zog zum Abschluss der Tagung eine positive Bilanz: „Unser erstes wissenschaftliches Symposium in Europa ist unter …
… enthält sehr geringe Mengen an gesättigten Fetten. Soja enthält zudem Eisen, Zink, Kalium, B-Vitamine sowie Omega-3-Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren reduzieren Bluthochdruck sowie das Risiko von Herzkrankheiten).
Desweiteren sind Sojaprodukte förderlich für Menschen mit Diabetes, denn Sojaeiweiss kann die Blutzuckerregulierung verbessern. Ebenfalls wurde herausgefunden, dass Sojaprotein und Sojamilch gewisse Probleme reduzieren, die in den Wechseljahren vorkommen (z.B. nächtliches Schwitzen oder Hitzewallungen), was den Östrogenaktivitäten der Isoflavone …
… Belastung oder durch eine Schwangerschaft hervorgerufen werden.
In Mangelphasen empfiehlt es sich daher die tägliche Nahrung durch Magnesiumprodukte zu ergänzen.
Bei akuten Beschwerden wie Muskel- oder Wadenkrämpfen, bei schwerer körperlicher Arbeit, Stress oder Diabetes mellitus sowie stark erhöhtem Magnesiumbedarf empfiehlt sich die Einnahme des hochwertigen Arzneimittels Magnesium-Sandoz® forte. Seine hoch dosierten und hochwertigen organischen Magnesiumverbindungen sorgen für eine bessere Aufnahme des Mineralstoffs. Die zuckerfreien Brausetabletten …
… Himmel zu sehen, beginnen die Deutschen mit ihrer Lieblingsbeschäftigung: Dem Grillen.
Nicht nur Diabetiker sollten dabei auf eine gesunde und schonende Zubereitung achten. Das Online-Portal für Diabetiker, deren Angehörige und alle an der Volkskrankheit Diabetes
Interessierten www.diabetes-germany.com stellt derzeit zahlreiche leckere Grillrezepte vor, die für Abwechslung auf dem Grillrost sorgen.
Ob mit verschiedenen Fischsorten, Schweine-, Rind-, Geflügel- oder Lammfleisch oder ganz vegetarisch gegrillt wird; für jeden Geschmack sind gleich …
… dass drei Millionen Diabetiker (in Frankreich) sich nicht um ihre Kinder kümmern können“, sagte eine Verbandssprecherin. Sie könne sich nicht erinnern, schon einmal von einem solchen Urteil gehört zu haben.
Auch in der Redaktion des Online-Portals für Diabetiker diabetes-germany.com (www.diabetes-germany.com) gab es einen Aufschrei, als die Meldung von diesem Skandalurteil kam. Für Deutschland würde es bedeuten, dass knapp 8 Millionen Diabetiker sich nicht um ihr Kind kümmern können.
Sollte dieses Urteil Schule machen, sind Abermillionen Diabetiker …
Um Folgeerkrankungen des Diabetes Typ 2 zu vermeiden und die Be- handlungsqualität zu verbessern, hat die Bundesregierung 2001 ein sogenanntes "Disease Management Programm" (DMP) ins Leben gerufen. Mittlerweile sind dort 2,5 Millionen Menschen eingeschrieben. Sieben Jahre nach dessen Start liegen zur Wirksamkeit des DMP bei Menschen mit Diabetes Typ 2 kaum Daten vor.
Neben der fehlenden Evaluierung der DMP-Daten kritisiert die DDG auch die undifferenzierte Einschreibung der Patienten ins DMP, wenn diese ohne die Berücksichtigung des individuellen …
… Monaten bestehen.
Erektile Dysfunktion – Erektionsstörung als Vorbote chronischer Krankheiten
Endokrinologen haben in Studien festgestellt, daß die Erektile Dysfunktion nicht nur eine Folge arteriosklerotischer Veränderungen der Gefäße im Penis sein kann. Auch andere organische Störungen, wie Diabetes oder Schilddrüsenerkrankungen und Einflüsse von Medikamenten oder Drogen sind als Ursachen in Betracht zu ziehen. Insgesamt wird die ED in 70% der Fälle auf solche organischen Störungen zurückgeführt. Versagensängste, Stress und Störungen in der Partnerschaft …
… Übernahme der Kosten für dessen Einsatz an. Das Angebot richtet sich an diejenigen KKH-Versicherten ab dem 50. Lebensjahr, die mindestens einem der folgenden Risikofaktoren ausgesetzt sind: medikamentös behandelter Bluthochdruck, koronare Herzerkrankung, Herzinsuffizienz, Diabetes, Schlaganfall in der Vergangenheit oder Schlafapnoe.
Übergang von hochwertiger IGeL zu integrierter Versorgungsleistung
KKH-Vorstandsmitglied Rudolf Hauke schätzt den Versichertenkreis der Risikogruppe auf 250.000 Mitglieder und erwartet, dass etwa 20 Prozent von ihnen …
… sterbenden Bienen, Klimawandel und Reduktion von Flora und Fauna. Was passiert mit uns Menschen?
Schäden durch Innenraumschadstoffe am Immun- und Nervensystem häufen sich. Krankheiten wie Entzündungs- und Stoffwechselerkrankungen, Allergien, Krebs, Neuro- und Encephalopathien, Fettsucht und Diabetes breiten sich immer mehr aus. Patienten werden immer jünger. Die erste Frage, die sich daher stellt ist: Welche Ursachen hat dies? Multisystemerkrankungen wie z. b. chronische Erschöpfung (CFS) und organische Krankheiten in Folge von Vergiftungsgeschehen …
… Jugendliche sind häufig übergewichtig. Jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche ist heute betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation spricht inzwischen von einer Adipositas-Epidemie. Fettleibigkeit ist das weltweit am schnellsten wachsende Gesundheitsrisiko. Begleiterkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und Herzkreislauferkrankungen sowie deren Folgeerkrankungen werden massiv ansteigen. In ihrem Vortrag gibt die Ärztin Ratschläge und übermittelt wichtige Informationen, wie man seine Gesundheit pflegen kann.
Die InfoPlus Vortragsreihe ist …
… Deutschen leiden nach einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts (RKI) an akutem Vitamin D-Mangel. Die Folgen für die Gesundheit der Bevölkerung und damit auch für die Kosten des Gesundheitssystems sind dramatisch. Volkskrankheiten wie Osteoporose, Brust- oder Darmkrebs, Diabetes bis hin zu psychischen Erkrankungen werden durch einen Vitamin D-Mangel wesentlich beeinflusst. Forscher behaupten, dass mehr als ein Drittel der Todesfälle bei vielen Krebsarten durch ausreichende Vitamin D-Versorgung vermeidbar wären.
Da 90 Prozent der Vitamin D-Bildung …
… zum Thema Umwelterkrankungen
Unsere Eingriffe in die Natur zeigen nicht nur offensichtliche Folgen. Jeder redet von sterbenden Bienen und kranken Bäumen. Was ist mit uns Menschen?
Offensichtlich häufen sich Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose, Diabetes, Krebs, Fettsucht, Leberschäden, Autismus, Depressionen und Umwelterkrankungen wie z. b.: erworbene Chemikalienintoleranz (erw. MCS), Elektrosmogintoleranz, Allergien und chronische Erschöpfung (CFS). Wir müssen fragen: Alles Zufall? Woran liegt es, dass Krankheiten wie ein …
… unbedenklich ist. Für eine Vielzahl von potenziellen Anwendungsgebieten werden gegenwärtig klinische Studien zur Überprüfung von therapeutischen Verfahren durchgeführt. Im Falle der Knochenmarkstransplantation bei Leukämiepatienten existiert sogar bereits eine seit Jahren etablierte Therapie.
Parkinson, Diabetes, Multiple Sklerose, Querschnittslähmungen und Schäden nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall – die Liste der Leiden, die Mediziner künftig möglicherweise mit Hilfe von Stammzellen heilen können, ist lang. Und sie wird immer länger: Möglicherweise …
… interessantes Programm gesorgt: Mediziner aller Häuser boten Vorträge zu zahlreichen interessanten Themen. Etwa zum Bluthochdruck, einer gefährlichen Erkrankung, der immer noch viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Oder zur Richtigen Behandlung von Typ 2 Diabetes. Aber auch die richtige Diagnose und Behandlung der Koronaren Herzerkrankung und die Herzinfarkt-Prophylaxe waren Themen mit großem An-klang bei den Besuchern. Corinna Keil, Assistentin der Geschäftsleitung des Kerckhoff-Rehabilitations-Zentrums, ist ebenfalls zufrieden: „Die Führungen …
Eine Erkrankung an Diabetes mellitus kann jeden treffen. Es gibt jedoch eine Reihe von Risikofaktoren, die das Auftreten des Diabetes und der damit verbundenen Begleit- und Folgeerkrankungen begünstigen.
Hierzu gehören z.B. Übergewicht, zu wenig körperliche Aktivität, Bluthochdruck, Rauchen, gestörte Blutfette, zunehmendes Alter und eine erbliche Veranlagung. Je mehr Risikofaktoren vorliegen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, irgendwann an einem Diabetes mellitus (Typ 2) zu erkranken.
Jeder Leser auf www.diabetes-germany.com kann sein individuelles …
… Umwelterkrankungen und Vereinsinitiative
Unsere Eingriffe in die Natur zeigen nicht nur offensichtliche Folgen. Jeder redet von sterbenden Bienen und kranken Bäumen. Was ist mit uns Menschen?
Es häufen sich Krankheiten wie Allergien, Krebs, Elektrosmogintoleranz, Diabetes, Depressionen und Aufmerksamkeitsdefizite. Die erste Frage, die sich stellt ist: Alles Zufall? Auch werden immer mehr Krankheiten wie eine erworbene Chemikalienintoleranz, ein Sick-Building-Syndrom, eine chronische Erschöpfung (CFS), eine chronische Entzündung oder Stoffwechselerkrankung …
45% der Teilnehmer, die bei einer Umfrage auf diabetes-germany.com teilgenommen haben, kennen den größten Interessensverband für Diabetiker in Deutschland. 6.348 Teilnehmer und damit 45% der insgesamt über 14.000 teilnehmenden Personen kennen den Deutschen Diabetiker Bund. An zweiter Stelle folgt mit 29% „Bekanntheitsgrad“ bei den Teilnehmern die Schweizerische Diabetes-Gesellschaft.
Da die Umfrage noch bis Ende Juni läuft, kann es noch die ein oder andere Veränderung geben. Jeder Besucher des Online-Portals kann mit wenigen Klicks auf www.diabetes-germany.com …
Diabetes-Germany.com, das Online-Portal für Diabetiker und alle an der Volkskrankheit Diabetes Interessierten, hat den CrocsRX Silver Cloud getestet. Dieser Schuh wurde speziell für Diabetiker entwickelt. Die als „Crocs“ bekannte Schuhmarke besticht durch ein sehr eigenwilliges Design und erfreut sich dank ihrer Form und der trendigen Farbauswahl vor allem bei der jungen Generation großer Beliebtheit.
Durch den Zusatz von Silberpartikeln ist der „Silver Cloud“ besonders geeignet für Menschen mit hochsensiblen Füßen, schlechter Blutzirkulation sowie …
… Beschwerden ernst nehmen. „Das Herz ist der Motor unseres Körpers, dennoch schenken wir ihm weniger Aufmerksamkeit, als wie sollten.
Infarkte bei Frauen werden relativ spät entdeckt, dabei sind die Risikofaktoren allen gut bekannt. Dazu gehören Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes, ein erhöhter Cholesterinspiegel und Rauchen. Doch sind die Symptome bei Frauen häufig etwas anders als bei Männern - frauentypische Symptome für den so genannten „Eva-Infarkt“ sind ungewöhnliche Müdigkeit und Schwäche, anhaltende Schlafstörungen, Kurzatmigkeit, Übelkeit und …
… Falsche essen: zu viele Kalorien und zu wenige Vitalstoffe. Und das sieht man diesen Menschen schließlich auch an. Denn ein Nährstoffmangel macht dick, beschleunigt das Altern und verursacht auf Dauer typische Zivilisationskrankheiten wie z.B. Bluthochdruck oder Diabetes.
Richtig essen
Wer seinen Körper bewusst mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, der vitalisiert seinen gesamten Organismus. Viel Obst und Gemüse, mageres Eiweiß, gesunde Pflanzenöle und reichlich Ballaststoffe verwöhnen unseren Körper mit allem, was er für eine reibungslose Funktion …
Diabetes-Germany.com, das Online-Portal für Menschen mit Diabetes und an dieser Krankheit Interessierte, hat einen Klinikführer mit den Adressen von über 400 Kliniken in Deutschland erstellt.
Heute wurde die Broschüre zum 50.000igsten Mal angefordert. Die Redaktion des Online-Portals freut sich, dass die Broschüre als nützliches Hilfsmittel bei der Suche nach Fachkliniken für Diabetiker oder nach Kliniken mit spezialisierten Fachabteilungen so häufig genutzt wird.
Der Klinikführer nennt über 400 Kliniken für Menschen mit Diabetes und Kliniken …
… sind!
Eine Marketingidee, welche mehr in der Gastronomie praktiziert werden muß!
Zielgruppen der GLYXAURANTs sind: Ernährungsbewusste Mitmenschen,
Sportler, die nach dem Training im Fitness-Studio noch etwas essen wollen,
Personen, die aufgrund ihrer Typ-2-Diabetes-Erkrankung gezwungen sind, ihren Insulinstoffwechsel im Gleichgewicht zu halten. Menschen mit Übergewicht, die trotzdem genießen wollen u.s.w.. Eigentlich fast jeder!!!
Eine ausgewogene, natürliche und kohlenhydratreduzierte Ernährungsform ist gesund, hilft dauerhaft schlanker zu werden …
… Zahnfleischentzündungen (Gingivitis), die chronisch werden, auf den Kieferknochen übergreifen und den gesamten Zahnhalteapparat schädigen. Am Ende des oft langjährigen Prozesses steht ohne Behandlung der Zahnverlust. Außerdem erhöht Parodontitis nachweislich das Herzinfarkt-Risiko und steht in einer Wechselwirkung mit Diabetes. Nach Ergebnissen der IV. Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV) aus dem Jahr 2006 leiden bis zu 20 Prozent der 35- bis 44-Jährigen und bis zu 40 Prozent der 65-bis 74-Jährigen an einer schweren Form der parodontalen Erkrankung.
… maximal nutzbare Sauerstoffmenge steigt.“
Grund 2: Laufen beugt Krankheiten vor.
Professor Martin Halle: „Regelmäßiges Lauftraining trägt entscheidend zur Prävention von Krankheiten bei und ist wesentliches Element der Gesundheitsförderung. Fettleibigkeit, Bluthochdruck und Diabetes mellitus Typ II kann damit wirksam vorgebeugt werden. Ebenso senkt regelmäßiges Lauftraining das Risiko einer koronaren Herzkrankheit (Durchblutungsstörung des Herzmuskels aufgrund verengter Herzkranzgefäße), verschiedener Krebsarten, der Osteoporose und Demenz. Weil …
… die Knochendichte bei Männern.“
2) Welchen Krankheiten kann ich durch Laufen vorbeugen?
Professor Halle: „Regelmäßiges Lauftraining trägt entscheidend zur Prävention von Krankheiten bei und ist somit wesentliches Element der Gesundheitsförderung. Adipositas, Hypertonie und Diabetes mellitus Typ II kann damit wirksam vorgebeugt werden. Ebenso senkt regelmäßiges Lauftraining das Risiko einer koronaren Herzkrankheit, verschiedener Krebsarten, der Osteoporose und der Gallensteine. Wer an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leidet, reduziert durch regelmäßiges …
Kinder und Erwachsene mit Typ-1-Diabetes können wie bisher alle Insuline bekommen
(Berlin, 31.05.2008) Trotz anders lautender Pressemitteilungen ist bisher keine endgültige Entscheidung zur Verordnungsfähigkeit kurzwirksamer Insulinanaloga gefallen. Wie der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gestern gegenüber dem Diabetes-Portal DiabSite betonte, werden derzeit mit dem Gesundheitsministerium (BMG) Gespräche geführt. Sollte eine Einigung nicht möglich sein, behält sich der G-BA vor, gegen die Teilablehnung seines Beschlusses durch das BMG Klage einzureichen.
Patienten …
… im Frühstadium an der Entwicklung hindere.
Ebenso lässt eine Vielzahl von Studienergebnissen darauf schließen, dass Sonnenlicht auf dem Wege über Vitamin D3 nachweislich das Risiko für 20 verschiedene Krebserkrankungen wie Prostata- und Dickdarmkrebs, Osteoporose, Diabetes, Tuberkulose etc. erheblich senkt.
Auch die Politik hat inzwischen erkannt, dass wohldosiertes Sonnenlicht gesundheitsfördernd ist. Die Europäische Kommission hat im vergangen Jahr eine neue EU-Richtlinie verabschiedet, die künftig die Bestrahlungsintensität von Solarien¬geräten …
… 42 bis 58 Prozent von Übergewicht (Adipositas) betroffen, berichtet jetzt das Fachportal Fressi-Fressi.de. Die gesundheitlichen Übergewichts-Folgen sind für Hunde genauso fatal und vielfältig wie beim Menschen: Allen voran Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), degenerative Gelenk-Erkrankungen, Nieren-Schäden oder Krankheiten des Herzkreislauf-Systems.
Besonders tragisch: Zwar ist die Lebenserwartung der Hunde in den Industrienationen während der letzten Jahrzehnte – bedingt durch seltener werdende lebensgefährliche Infektionskrankheiten, Impfungen, …
… Eigenschaften der embryonalen Stammzellen und können sich in verschiedene Gewebearten des menschlichen Körpers entwickeln (sog. „Pluripotenz“). Somit können sie ein natürlicher Restaurator von erkranktem oder abgestorbenem Gewebe in der regenerativen Medizin werden. Nabelschnurblut-Stammzellen gelten als Hoffnungsträger der Medizin von morgen mit einer Vielzahl von Möglichkeiten für die Behandlung von unterschiedlichsten Erkrankungen, u.a. Krebs, Blutzucker (Diabetes mellitus), Alzheimer-Krankheit, Parkinson, Querschnittslähmung oder Herzerkrankungen.
… Hörimplantate und Hörhilfen“ und Herrn Dr. Götschl, Belegarzt Kreisklinik Prien, zum Thema „Lasertherapie der Prostata“.
Herr Dr. Neidhardt, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin der Kreisklinik Bad Aibling, informierte über die endoskopischen Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten seiner Abteilung.Diabetes war das Thema von Frau Dr. Hugenberg, Oberärztin der Kreisklinik Prien. Ergänzend zu den individuellen Informationen auf dem Messestand wies sie in einem Vortrag auf die Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten des diabetischen Fußes hin.
Herr Dr. …
… kardiologische Risiko einer erneuten Erkrankung senkt und andererseits die Lebensqualität der Patienten steigert. Zu dieser Gruppe gehören Patienten mit Koronarer Herzkrankheit (KHK), peripherer Arterieller Verschlusskrankheit (pAVK), Schlaganfallpatienten und Diabetes mellitus mit Endorganschäden.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/08/04/medizin_forschung/Bluthochdruck_Risikopatienten.html
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin sowie kurze …
… übergewichtig einzustufen. Das war das Ergebnis der ersten gesamtdeutschen Studie, die im Februar 2008 veröffentlicht wurde.
Das „kosmetische Problem“ des Dickseins ist hierbei noch das kleinere Übel. Übergewicht ist ein Risikofaktor für die Entstehung zahlreicher Wohlstandserkrankungen. „Das Diabetes-Risiko ist bereits bei einem BMI von 25 gering erhöht und steigt danach steil an“, sagt Professor Dr. Hans-Georg Joost, Leiter des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke. „Bei einem BMI von 30 ist das Risiko zirka zehnmal …
… auch förderlich, sich eine Gruppe oder zumindest einen Partner zu su-chen. Das beugt zum einen Langeweile vor, hilft einem selbst aber auch, den „inneren Schweinehund“ zu überwinden.
Was es auch sei, Ausdauersport tut in jedem Fall sein Gutes: Er beugt Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck vor. Vor allem wirkt er sich positiv auf das Herz aus: Je nach Sportart trainiert man bis zu 70 Prozent der gesamten Körpermuskulatur – der Herzmuskel gehört auch dazu. „Außerdem vergrößert man die kleinsten Verästelungen der Arterien – das so …
Patienten mit diabetesbedingten Nervenschädigungen wie Schmerzen, Brennen und Taubheitsgefühlen in den Füßen haben eine neue Therapieoption: In einer bundesweiten Anwendungsbeobachtung zeigten die Ärzte am Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum (WDGZ) der Sana-Klinken in Düsseldorf, dass die Hochtontherapie 88,4 % der mehr als 400 teilnehmenden Diabetespatienten signifikant helfen konnte. „Sowohl die Intensität als auch die Häufigkeit quälender Beschwerden nahmen während des vierwöchigen Anwendungszeitraums deutlich ab und bei Patienten, …
… viel Cholesterin ist normal?
Professor Achim Weizel: „Bis 200 mg Gesamtcholesterin in 100 ml Blut sind bei Erwachsenen normal. Darüber liegende Werte sollten mit dem Arzt besprochen werden, insbesondere bei weiteren Risikofaktoren für einen Herzinfarkt, wie Rauchen, Übergewicht, Diabetes oder Bluthochdruck. Das „gute“ HDL-Cholesterin, das überschüssiges Cholesterin aus dem Körper schleust, sollte mindestens 45 mg pro 100 ml Blut betragen. Das „schlechte“ LDL-Cholesterin, das sich in den Gefäßen ablagern und sie gefährlich verengen kann, sollte 160 …
… kennen“, sagt DGFF-Vorsitzender Professor Achim Weizel. Ein zu hoher Cholesterinspiegel und eine zu hohe Triglyceridkonzentration (ein weiterer Blutfettwert, dem eine zunehmende Bedeutung bei der Entstehung von Atherosklerose zufällt) zählen neben Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und bauchbetontem Übergewicht zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Die Bevölkerung zur Kontrolle der Bluttfettwerte mobilisieren
„Mit dem „Tag des Cholesterins“ möchten wir erneut die Bevölkerung mobilisieren, ihre Bluttfettwerte bestimmen …
Diabetesberater Sven-David Müller entwickelt Rezepte für Diabetiker und bringt Ernährungsratgeber heraus
(Berlin – 11. Mai 2008): Der Buchautor Sven-David Müller erkrankte 1976 an Diabetes mellitus und hat jetzt das Buch für Diabetiker „Ermährungsratgeber Diabetes“ herausgegeben. Endlich konnte ich meine Ausbildungen zum Diätassistent und Diabetesberater mit meinen eigenen „Diabeteserfahrungen“ verbinden und für Diabetiker interessante Informationen mit Rezepten kombinieren, die dem Blutzucker gut tun, freut sich der Berliner Diabetesexperte. Auch …
Im Gesundheitsministerium hat am Ende die Vernunft gesiegt
Die Proteste zahlreicher Organisationen, die Demonstration der Bundesweiten Fördergemeinschaft Junger Diabetiker (BFJD) in Berlin und nicht zuletzt die Online-Petitionen auf diabeteskids.de und diabsite.de waren erfolgreich. Wie gestern aus für gewöhnlich gut informierten Kreisen zu erfahren war, sollen kurzwirksame Insulinanaloga für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes auch künftig uneingeschränkt verordnungsfähig bleiben.
Wochenlang haben Patienten, Ärzte, Verbände und Organisationen …
… Yoghurt, um den Hunger zwischendurch zu stillen
? Vollkornprodukte, anstatt weißes Mehl
? Wenig fetthaltige Speisen - je weiniger Fett, desto weniger Kalorien
? 1-2 Gläser Wasser vor jeder Mahlzeit
? Keine gesättigten Fettsäuren sowie Fertiggerichte (erhöht Diabetes-Risiko)
? Natürliche und organische Produkte sowie Omega-3-Fettsäuren bevorzugen
Gänzlich neue, auf wissenschaftlichen Untersuchungen basierende Methoden zur Fettreduzierung wurden im Laufe der Zeit entwickelt, und möglicherweise setzen sich auf diese Weise gewonnene Erkenntnisse auch …
200 Teilnehmer für Praxistest zur Hochtontherapie bei diabetesbedingten Nervenschädigungen (Polyneuropathie) gesucht
- Teilnehmer am Langzeittest erhalten Patientengeräte für Behandlung zuhause
- Zahlreiche Kliniken, Ärzte und Physiotherapeuten bundesweit bieten innovative Therapie bereits an
Die Wirksamkeit der Hochtontherapie zur Behandlung diabetesbedingter Nervenschädigungen wird jetzt erstmals bundesweit in einem Langzeit-Praxistest untersucht: Interessierte Patienten mit Typ2-Diabetes, die unter Beschwerden wie Kribbeln, Brennen, einschießenden …
… Thrombosen.
7. Immunsystemstärkend
Die Tätigkeit der Lymphozyten wird gestärkt bei kranken wie auch bei gesunden Menschen.
8. Blutbildend
Besonders die Bildung weißer Blutkörperchen wird unterstützt. Sehr nützlich zur Rekonvaleszenz nach Chemotherapie oder radiologischer Behandlung.
9. Gegen Diabetes
Jiaogulan senkt den Blutzucker und die Blutfette.
10. Krebshemmend
Ginsenosid Rh2 ist ein im Ginseng (Panax Ginseng) in einer Menge von 0,001% vorkommendes, besonders tumorhemmendes Glykosid. Gynostemma Pentaphyllum enthält auch genau dieses Glykosid …
… entwickelten Schlaganfall-Frühwarnsystems SRA (Schlaganfall-Risiko-Analyse) an. Das Angebot richtet sich an diejenigen KKH-Versicherten ab dem 50. Lebensjahr, die mindestens einem der folgenden Schlaganfall-Risiko¬faktoren ausgesetzt sind: medikamentös behandelter Bluthochdruck, koronare Herzerkrankung, Herzinsuffizienz, Diabetes, Schlaganfall in der Vergangenheit oder Schlafapnoe.
In jedem Jahr erleiden in Deutschland mehr als 250.000 Menschen einen Schlaganfall. Er verursacht rund ein Drittel aller Todesfälle und ist Auslöser vieler lebenslanger …
Diabetische Retinopathie - Die diabetische Retinopathie gilt in den Industrieländern als häufigste Erblindungsursache bei 20- bis 65-Jährigen. Das Risiko der Entwicklung einer Retinopathie (Erkrankung der Netzhaut des Auges) beim Diabetes steigt mit der Erkrankungsdauer. Langfristig führen die mikrovaskulären Veränderungen zu diabetischer Retinopathie und in den Nieren zur Albuminurie.
Bereits bei Erstdiagnose eines Typ-2-Diabetes zeigen sich schon bei etwa 20% der Betroffenen Zeichen einer Retinopathie. Nach 20 Jahren liegt die Rate bei etwa 90% …
Diabetes bei Kindern – Kinder mit Diabetes gibt es häufiger als wir denken. Schon bei Kleinkindern kann es passieren, dass die Bauchspeicheldrüse nicht genügend aktive Zellen besitzt, um Insulin zu produzieren. Das Hormon Insulin sorgt in unserem Körper dafür, dass der Blutzucker in das Innere unserer Zellen gelangt, wo er - vor allem in der Leber - zum Aufbau energiereicher Substanzen benötigt wird. Autoimmunerkrankungen und auch genetische Gründe werden von Wissenschaftlern als Ursachen des Typ I Diabetes diskutiert.
Initiative „Fine Star“ - interessante …
… deutschen Markt. Die Produkte können durch den Einsatz von Ozon eine schnellere Heilung der Wunden fördern, teilt GlucoMetrix glucometrix.de mit. Das Ruhpoldinger Unternehmen hat die Vertriebsrechte für diese Produkte erworben. Es gilt für alle künftigen Anwendungen im Bereich Diabetes Mellitus. Die in Form als Gel und Lösung angebotenen Produkte haben eine breite antiseptische Wirkung und werden bereits erfolgreich in Kliniken und Arztpraxen eingesetzt. Entwickler und Lizenzgeber ist die Firma Nano Vita nanovita.ch in der Schweiz. Hersteller ist …
Online-Aktion "Pro kurzwirksame Insulinanaloga für Typ-1-Diabetes" geht weiter
Berlin, 29.04.2008: Noch hat Bundesgesundheitsministerin Schmidt die Entscheidung zu kurzwirksamen Analoginsulinen bei Typ-1-Diabetes nicht verkündet. Diese modernen Insuline sollen, geht es nach dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) und dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), weitgehend aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen werden. Das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite hofft eine entsprechende Änderung …
… indiziert sein können“, fasst Schunkert zusammen. Im Zentrum müsse das kardiovaskuläre Gesamtrisiko stehen, was konkret bedeute, dass auch bei Blutdruckwerten zwischen 130 und 139 beziehungsweise 85 und 89 mmHG von Hochdruck gesprochen werden müsse, wenn ein Diabetes, eine etablierte kardiovaskuläre oder nierenbedingte Erkrankung vorläge. Schließlich senkt in dieser Konstellation – das zeigte eine Vielzahl von Studien – die Therapie mit Antihypertensiva das langfristige Risiko.
Den vollständigen Text des Kommentars zur ESC/ESH-Leitlinie zum Management …
… Verantwortung und für die Solidargemeinschaft nachkommen „müssen“(!?), ist ein frommer Wunsch, der immer dann geäußert wird, wenn die gesundheitsökonomische Krise apodiktische Formen anzunehmen droht. Da macht es ebenfalls Sinn, die modernen Zivilisationskrankheiten wie Hypertonie, Diabetes mellitus, Herzinfarkt, Schlaganfall etc., die überwiegend dem Lebensstil und der Ernährung geschuldet sind, näher in Augenschein zu nehmen und ggf. an die „Eigenverantwortung“ zur Risikominderung durch Prävention zu erinnern und gleichsam mit einer „Selbstbeteiligung“ …
… nimmt, die reich an gesättigten Fettsäuren ist, wie z.B. Milch, Fleisch und Eier, oder man sich generell fettreich ernährt oder dauerhaft übergewichtig ist, wird der Cholesterinspiegel steigen. Auch Vererbung kann Ursache eines erhöhten Cholesterinspielgels sein, sowie Diabetes oder Schilddrüsenerkrankungen.
Dennoch ist hohes Cholesterin vermeidbar, und man kann aktiven Einfluss auf die Cholesterinwerte üben! Es ist in diesen Fällen daher überaus angebracht, sich generell fettarm zu ernähren, nur (mehrfach) ungesättigte Fettsäuren zu sich zu nehmen, …