Am 14. November dreht sich alles um die Volkskrankheit Nummer eins – Diabetes. Auf zahlreichen Veranstaltungen am Weltdiabetestag wird die rasante und bedrohliche Ausbreitung der Stoffwechselerkrankung ebenso Thema sein wie Früherkennung und Vorbeugung. Kinder und Jugendliche stehen dabei besonders im Fokus. Zentrum der deutschen Aktionen ist Berlin. In Mainz wird die Aufklärung über Diabetes unkonventionell umgesetzt: in einem Rockkonzert.
Bei Vielen beginnt es mit starkem Durst, einem Gefühl der Abgeschlagenheit oder verminderter Leistungsfähigkeit: …
… Information über die Risikofaktoren kann die Gefahr des eingedämmt werden. „Ein Herzinfarkt taucht meist nicht aus heiterem Himmel auf. Viele Herzinfarkt-Patienten weisen eine ganze Reihe von Risikofaktoren aus. Dazu gehören Bewegungsmangel, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Nikotinkonsum, Übergewicht und Diabetes“, so Dr. Augsten. Risikofaktoren wie das Rauchen, Diabetes oder Stress wirken sich bei Frauen anders aus, als bei Männern. Deshalb, so die Kardiologin, sei ihr Risiko meist ungleich höher. Frauentypische Symptome für den so genannten …
… Mikroorganismen beispielsweise Vitamine, stärken das Immunsystem, verhindern die Ansiedlung und Ausbreitung pathogener Bakterien und Pilze und sorgen für die Ausbildung einer gesunden Darmflora. Die Mikroflora spielt außerdem bei der Entwicklung verschiedener Krankheiten wie Adipositas, Diabetes, Leberverfettung, bei entzündlichen Darmerkrankungen und sogar bei Krebs eine bisher wenig beachtete und daher schlecht erforschte Rolle. Da die Zusammensetzung der Mikroflora des Darms variabel und gezielt beeinflussbar ist, wird man mit geeigneten Maßnahmen …
Kümmertshausen (Schweiz), 28. Oktober 2008 – Diabetes wird zur Volkskrankheit. Gab es 2003 weltweit 189 Millionen Diabetiker, so rechnet die International Diabetes Federation (IDF) bis zum Jahr 2025 mit einer Steigerung um 75 Prozent auf 324 Millionen Betroffene. Im Vorfeld des Welt-Diabetestages am 14. November 2008 weist die Schweizer Delta Vital AG, auf die vorbeugende und heilende Wirkung der Vita-Beach-Gesundheitsmatte (www.vita-beach.com) hin.
Jeder dritte Mensch trägt das Risiko, im Laufe seines Lebens an Diabetes zu erkranken. Allein in …
Aufruf zum Weltdiabetestag 2008
Die Informationsseite www.diabsite.de unterstützt den World Diabetes Day der Internationalen Diabetes-Föderation und der Weltgesundheitsorganisation und ruft zu Aktionen auf. Seit 2007 ist der Weltdiabetestag gleichzeitig ein Gesundheitstag der Vereinten Nationen.
Berlin, (24.10.2008) - Das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite informiert aktuell über den Weltdiabetestag am 14. November 2008. Die Initiatorin und Betreiberin Helga Uphoff ruft Diabetiker, Angehörige, Experten und Interessierte dazu auf, selbst für mehr …
… und Monaten die Schattenseiten dieser Geldanlage kennen gelernt. Aber auch hier gilt es, zwischen einzelnen Branchen und deren Aktien zu unterscheiden. Gerade in Zeiten eines konjunkturellen Abschwungs weht den Unternehmen der Automobil- oder Baubranche (und damit auch deren Aktien) ein kalter Wind entgegen.Diabetes-Aktien trotzen Finanzkrise
Wertentwicklung seit 01.07.2008
Dow Jones -18 %
NASDAQ -33 %
DAX -30 %
MSCI World -30 %
Nikkei -41 %
EuroStoxx 50 -27 %
Diabetes-Strategie-Musterdepot -1 %
Allein seit …
… die GlucoMetrix AG in Golm mit dem Bau eines großen Insulinwerks beginnen. Derzeit verhandelt das Unternehmen mit mehreren potentiellen Partnern für den Vertrieb des Wirkstoffes. Insulin ist auf dem Weltmarkt wegen der exorbitant schnell voran schreitenden Ausbreitung der Stoffwechsel-Krankheit Diabetes mellitus knapp und teuer. Die derzeit produzierte Menge liegt bei sechs Tonnen jährlich. Schon für 2012 rechnen Experten mit einer weltweiten Nachfrage von 16 Tonnen. Die GlucoMetrix AG will in Golm etwa drei Tonnen des neuen Insulins produzieren. …
… Facharzt für Chirurgie und Mitglied im Team der Venenpraxis Wunstorf. „Ohne eine individuell abgestimmte ärztliche Behandlung bestehen diese Wunden oft jahrelang und gehen nicht selten mit schmerzhaften Entzündungen oder auch gefährlichen Infektionen einher.“
Kleine Kratzer mit großen Folgen
Neben Diabetes, Erkrankungen der Schlagadern oder Veränderungen der Lymphgefäße zählen Krampfadern zu den bei weitem häufigsten Ursachen für chronische Wunden. Während Venen in gesundem Zustand für den Abstrom des Blutes aus den Geweben sorgen und dabei auch den …
… Unterstützer der Präventionsarbeit ist unübersehbar, dass die demografische Alterung der Industriegesellschaften in absehbarer Zeit zu einem deutlichen Anstieg der altersbedingten großen Volkskrankheiten führen wird, darunter Erkrankungen wie Herzinsuffizienz, Arteriosklerose, Arthrose und Osteoporose, Diabetes Typ 2, Altersmalignome oder Altersdemenz. Intensive medizinische Forschung trägt dazu bei, dass diese Erkrankungen immer frühzeitiger erkannt werden. Nun wird aber aus Sicht der GPeV-Vorsitzenden Dr. Claudia Hennig in der Öffentlichkeit – …
… die Folge einer Influenza sein. Möglicherweise kann eine Grippe-Impfung daher auch vor Herzinfarkt schützen. Nicht umsonst empfiehlt die STIKO, die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut, jedes Jahr, dass sich alle Menschen mit einer chronischen Erkrankung wie Diabetes, Asthma, Niereninsuffizienz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen usw. unbedingt impfen lassen sollen. Das gleiche gilt für die Altersgruppe der ab 60-Jährigen. Sie alle haben gemeinsam, dass ihr Immunsystem alters- oder krankheitsbedingt geschwächt ist und durch eine Influenza und …
… sich verraten. Da stellt sich zum Beispiel Herbert vor. Er ist seit 2 Jahren als Regionalleiter für 12 Selbsthilfegruppen von Diabetikern in der „realen Welt“ engagiert. Herbert ist seit Monaten auch Nutzer von PatientenWieIch. Er gibt sein Wissen über die Volkskrankheit Diabetes mellitus im Forum weiter. Seine über 50 Beiträge sind persönliche Erfahrungen. Es ist angewendetes Wissen - über Jahre erprobt.
Auch Steffi von PatientenWieIch ist sehr offenherzig. Sie war 22 Jahre alt, als Ihre Ärztin sie mit der Diagnose Brustkrebs konfrontierte. Steffi …
Anlässlich des 5. Frankfurter Meetings laden wir Sie am Weltdiabetestag, dem 14. November 2008, zu unserer Pressekonferenz ein. Das 5. Frankfurter Meeting wird alle zwei Jahre ausgeführt und ist Europas größter Kongress für chirurgische Behandlung von krankhaftem Übergewicht (Adipositas) und Stoffwechselstörungen. In diesem Jahr findet es am 13.-14. November im Plenarsaal des Frankfurter Römer statt.
Eine der häufigsten Begleiterkrankungen von Übergewicht ist Diabetes. In mehreren Studien konnte aber eine Heilung der Diabetes durch chirurgische …
Neueste Forschungsergebnisse über die Effekte der chirurgischen Behandlung auf Diabetes in Frankfurt am Main
Anlässlich des Weltdiabetestages 2008 findet am 13. und 14. November im Frankfurter Römer der größte Fachkongress für Adipositas und metabolische Chirurgie Europas statt. Unter Adipositaschirurgie versteht man die chirurgischen Maßnahmen zur Behandlung des krankhaften Übergewichts (Adipositas).
International führende Experten stellen neueste Forschungsergebnisse über die Therapiemöglichkeiten von krankhaftem Übergewicht und Stoffwechselerkrankungen …
Unter lilly-diabetes.de erwartet Patienten und deren Angehörigen eine neue, umfangreiche Informationsplattform zum Thema Diabetes. Das ausführliche Angebot bietet dem Nutzer viele umfangreiche Broschüren, Tagebücher zur Dokumentation der Blutzuckerwerte, sowie wichtige Informationen zum Verständnis und zum Umgang mit Diabetes.
Unter lilly-diabetes.de findet der Nutzer ebenfalls einen erweiterten Servicebereich, in dem rund um die Uhr Informationsmaterial zum Abruf bereit steht. Für jeden Nutzer stehen verschiedene hilfreiche Selbsttests bereit, wie …
… nach sich ziehen kann.
Risikogruppe chronisch Kranke: Erwachsene und Kinder, die an einer chronischen Erkrankung leiden, haben dadurch meist auch ein geschwächtes Immunsystem. Grippeviren können bei diesen Menschen sehr viel zusätzlichen Schaden anrichten. Wer an Diabetes, an Asthma, einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, einer Nieren-Erkrankung oder einer Immunstörung leidet, sollte sich unbedingt jedes Jahr gegen Grippe impfen lassen, so die STIKO.
Experten vermuten, dass Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders gefährdet sind, wenn sie …
… des 2. Europäischen Präventionstages 2008, der am 22. und 23. November im ehemaligen Bundestag in Bonn stattfindet. Er ist überzeugt: "Schon bei Siebenjährigen verursacht Übergewicht körperliche Schäden. Ein großer Risikofaktor, nicht nur, was Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen angeht. Wir wollen auf dem diesjährigen Europäischen Präventionstag auf die fatalen Folgen falscher Ess- und Bewegungsgewohnheiten speziell bei Kindern und Jugendlichen hinweisen und leicht erlernbare Möglichkeiten der Prävention erlebbar machen." Die Schirmherrschaft …
diabetes-germany.com informiert Betroffene und Interessierte über das Thema Diabetes. Neben allgemeinen Informationen zu dieser Krankheit erfahren die Nutzer auch Neuigkeiten zu Behandlungsmethoden und innovativen Medikamenten.
Das Internetportal erfreut sich seit dem Start im August 2007 einer monatlich wachsenden Anzahl an Lesern. Nachdem im letzten Jahr bereits insgesamt 444.352 Seitenabrufe registriert wurden, steigerte sich die Zahl der Leser in diesem Jahr nochmals rasant. Allein im September erfolgten auf www.diabetes-germany.com über 600.000 …
… medizinisch oder kosmetisch notwendige Zahnersatz wird mit äußerster Präzision aus biologisch unbedenklicher Vollkeramik gefertigt und genügt damit höchsten Ansprüchen an Ästhetik und Funktionalität. Dank der Metallfreiheit sind diese Prothesen auch für Allergiker und Diabetes-2-Patienten geeignet.
• Lokale Betäubungen werden ohne Nadel ausgeführt – gerade Angstpatienten profitieren von dieser Revolution in der Anästhesie. Menschen mit einer ausgeprägten Zahnarzt-Phobie können sich sogar unter einer „Schlummer-Narkose“ behandeln lassen.
Das Beste kommt …
Ein neuer Verein im Bereich "Diabetes" ist entstanden und widmet sich den ca. acht Millionen Diabetikern in Deutschland. (Leider) Wächst diese Gruppe stetig an. Pro Tag erkranken allein vier bis fünf Jugendliche unter 18 Jahren an dieser Krankheit. Der nun gegründete Verein leistet Aufklärung, besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, bringt Diabetiker zusammen und fördert einen regen Austausch im Internet und bei regelmäßigen Treffen. Unserer Auffassung nach leiden besonders Jugendliche unter Einschränkungen die diese Krankheit mit sich …
Neueste Studien bestätigen Gesundheitsrisiken, welche durch Bisphenol-A (BPA) verursacht werden können. Ihnen zufolge gibt es einen Zusammenhang zwischen Bisphenol-A und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Fettleibigkeit. Erstmals wurde eine Studie über Bisphenol-A an Menschen durchgeführt. Die Industriechemikalie Bisphenol-A kommt in Plastikboxen, Konserven und Milchflaschen aus Polycarbonat vor und gelangt so in die Nahrungskette. Milchflaschen von Medela sind seit jeher Bisphenol-A frei.
Die Wissenschaftler untersuchten den Gesundheitszustand …
… leistungsfähigste. Für sie kann die Schutzimpfung lebenswichtig sein. Zu den so genannten Risikogruppen, die sich unbedingt durch Impfung schützen sollten, zählen zudem alle Menschen - jung und alt -, die an chronischen Erkrankungen wie bei-spielsweise Diabetes, Asthma und Herzkreislauf-Erkrankungen leiden. Auch beim Vorliegen einer Immunschwäche oder nach Transplantationen sollte das Risiko einer Influenza-Infektion durch Impfung ausgeschlossen werden. Personen, die in Krankenhäusern, Arztpraxen, Alten- und Pflegeheimen arbeiten oder von Berufswegen viel …
… Langlebigkeit von Zahnersatz, beispielweise Implantate, auswirkt. Schätzungsweise jeden Vierten in Deutschland betrifft die Krankheit, wobei nicht nur das Alter eine Rolle spielt. Auch als Nebenwirkung von blutdrucksenkenden Mitteln und Antibiotika, Nikotinkonsum oder Diabetes mellitus kann Mundtrockenheit auftreten. Als Symptome gelten Schluckbeschwerden, Geschmacksstörungen, Mundgeruch oder Infektionen im Mundraum.
Tipps zur Anregung der Speichelproduktion
Um dieser und anderen Mundkrankheiten vorzubeugen, rät Dr. Luckey, täglich zwei bis drei …
… Tablette gegebener Kortikosteroide sind umfangreich und von der Dosis, der Dauer der Verabreichung und des gewählten Kortikosteroids abhängig. Beispiele sind hierfür das Cushing-Syndrom mit unter anderem Vollmondgesicht, Entwicklung einer Impotenz, Verstärkung eines bestehenden Diabetes mellitus, Fettverteilungsstörungen mit Überwiegen im Gesicht, am Nacken und am Stamm sowie Fettverlust an den Extremitäten, Osteoporose (Knochenerweichung), Augenerkrankungen und vieles andere mehr.
Kann daher heute Kortison noch mit ruhigem Gewissen verordnet werden, …
… der Orthomolekularen Medizin auskennt, weiß den therapeutischen Nutzen der Aminosäuren zu schätzen.
Bei vielen Krankheitsbildern können Aminosäuren, richtig eingesetzt,
das Beschwerdebild bessern, z.B. bei Atherosklerose, Allergien, Asthma, ADHS, Bluthochdruck, Depressionen, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen u.a. Je nach Schweregrad einer Erkrankung kann eine Therapie mit Aminosäuren als Monotherapie durchgeführt werden oder als begleitende Therapiemaßnahme zu anderen Behandlungen.
Eine richtig durchgeführte Therapie mit Aminosäuren bedeutet …
… der DGIV, wird über Perspektiven der Integrierten Versorgung und neuen Versorgungsformen berichten. Prof. Dr. Fleßa von der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, CA Dr. Ickenstein und Jörg Gehrke vom Helios Klinikum Aue bzw. Schwerin und Dr. Salzsieder vom Institut für Diabetes „Gerhard Katsch“ e. V. werden sich mit aktuellen Themen rund um das für M-V so wichtige Spannungsfeld auseinandersetzen. Von der Landesregierung wird Staatsekretär Wolfgang Schmülling erwartet. Die Veranstaltung wird unterstützt von den regionalen Krankenkassen AOK und …
Die Zuckerkrankheit Diabetes greift immer mehr um sich. Weltweit leiden mittlerweile 200 Millionen Menschen an der Erkrankung, allein in Deutschland sind es über 5 Millionen. Diese Zahlen zeigen, wie nötig es ist, zu informieren und aufzuklären. Dafür ist das Gesundheitsportal Optikur.de der richtige Bezugspunkt. Es bringt in seinem großen Themenspezial neueste Erkenntnisse über die Volkskrankheit und liefert Erkrankten und Interessierten auf einen Blick ein umfassendes Informationsangebot. Unter anderem ist die Einsicht wichtig, dass sich die Krankheit …
… und Schlaganfall an der Spitze der Todesursachenstatistik. Bereits heute sterben jährlich 17,5 Millionen Menschen an einem herzgefährdenden Ereignis, das ist einer von drei Todesfällen weltweit. Risikofaktoren für die Gefäßverschlüsse sind hinreichend bekannt: Übergewicht, Bluthochdruck oder Diabetes. Doch obwohl eine frühzeitige Vorbeugung ein Ansteigen der Rate verhindern könnte, sind viele Menschen offenbar nicht bereit, geeignete Maß-nahmen zu ergreifen. So oder so: das Herz bestimmt den Mittelpunkt des Lebens. Es pumpt frisches, sauerstoffhaltiges …
… Influenza impfen lassen.
Eine Grippeinfektion bedeutet für Bluthochdruckpatienten, dass ihr Körper zusätzlich „unter Druck“ gerät. Nicht selten sind dann Herzinfarkt oder auch Schlaganfall die fatalen Folgen. Aber auch Menschen, die an anderen chronischen Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes, Asthma, einer Herzinsuffizienz oder an einer chronischen Nierenerkrankungen leiden, sollten sich jedes Jahr ab September gegen Grippe impfen lassen – das empfiehlt die STIKO, die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut. Zu den Risikogruppen zählen zudem …
Der gestörte Stoffwechsel bei Diabetes hinterlässt häufig Spuren in Form von Nervenerkrankungen und Durchblutungsstörungen an den Füßen. Dadurch vermindert sich die Empfindung für Wärme und Schmerz – Druckstellen im Schuh oder Verletzungen am Fuß werden nicht rechtzeitig gespürt. Weisen die Füße eine kleine Wunde führt es in den meisten Fällen zu einer problematischen Wundheilung. Diabetische Füße heilen langsamer und schlechter aufgrund der Durchblutungsstörungen! Diabetiker sollten aus diesem Grund besonders umsichtig mit ihren Füßen sein und ihnen …
… sich ziehen kann.
Risikogruppe chronisch Kranke:
Erwachsene und Kinder, die an einer chronischen Erkrankung leiden, haben dadurch meist auch ein geschwächtes Immunsystem. Grippeviren können bei diesen Menschen sehr viel zusätzlichen Schaden anrichten.
Wer an Diabetes, an Asthma, einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, einer Nieren-Erkrankung oder einer Immunstörung leidet, sollte sich unbedingt jedes Jahr gegen Grippe impfen lassen, so die STIKO.
Experten vermuten, dass beispielsweise Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders gefährdet sind, …
Der Nutzen von Ballaststoffen bei metabolen Erkrankungen wie Verstopfungen, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Übergicht ist seit langem bekannt. So sollen sie regulierend in den entgleisten Stoffwechsel eingreifen können und das Hungergefühl natürlich dämpfen. Weit verbreitete lösliche Ballaststoffe sind Inulin und Konjac Glucomannan. Für das Glucomannan liegen jetzt neue Forschungsergebnisse vor, die das Anwendungsspektrum dieses wertvollen Ballaststoffes untermauern.
Glucomannan ist ein wasserlösliches Polysaccharid (Mehrfachzucker, vergleichbar …
… Herzinfarktrisiko deutlich an. Doch nicht nur der Raucher direkt ist von den Auswirkungen des blauen Dunstes betroffen, sondern auch diejenigen, die passiv mitrauchen müssen. So gehen Raucherinnen in der Schwangerschaft und Stillzeit verstärkt ein Risiko ein, dass ihre Kinder beispielsweise an Diabetes oder an Stoffwechselstörungen erkranken.
13 Raucherinnen und Raucher nahmen an dem Seminar teil, von denen einige bis zu 30 Zigaretten am Tag rauchten. Ihnen wurde dabei vor Augen geführt, warum sie rauchen und was beim Rauchen mit ihnen passiert. Mit …
… Entzündungen möchten Betroffene am liebsten sprichwörtlich aus der Haut fahren lassen. Die TOMESA Fachklinik für Haut- und Gelenkerkrankungen hat eine ganzheitliche Therapie zur Behandlung trockener Haut entwickelt.
Die Ursachen sind vielfältig: Individuelle Veranlagung, Diabetes, natürlicher Alterungsprozess, Umwelteinflüsse, aber auch Erkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte können zur starken Austrocknung der Haut führen. Aufgrund verminderter Talgproduktion wird die Haut rau und schuppig, Spannungsgefühle und Juckreiz treten auf, …
… Orthopädische Rheumatologie) und der DGRh (Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie) berichteten über die high-lights der letzten Kongresse. Die Rheumaliga, Industrieaussteller, Orthopädietechniker und Rehabilitations-Einrichtungen präsentierten an ihren Informationsständen aktuelle Entwicklungen. Diabetesärzte, Ernährungsberater, Heilmittelhersteller standen zur Verfügung und das "Markus-Krankenhaus" sowie die "Frankfurter Rotkreuz Kliniken" waren mit informativen Klinikständen vertreten. Hier hatten die Besucher die Möglichkeit, sich "hautnah" in …
… Flugzeug steigert das Thrombose-Risiko. Experten schätzen, dass bei Reisen, die länger als vier Stunden dauern, einer von 6.000 Reisenden eine Thrombose erleidet (1). Besonders gefährdet sind Personen mit Krampfadern, Bindegwebsschwäche, Blutgerinnungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht, Diabetes und ältere Menschen. Eine Beinvenenthrombose im Frühstadium wird häufig nicht bemerkt. Die Deutsche Venen-Liga rät, vor und nach dem Urlaub beim Arzt einen Venen-Check durchzuführen. Gefährdete Personen können durch Fußgymnastik und das Tragen …
… von Projektvorschlägen im Themenkomplex ‚Gesundheit’ wird am 3. September 2008 erwartet. Einzelne Prioritäten liegen beispielsweise auf der Hirnforschung, der Bekämpfung von Infektionskrankheiten und auf dem Gebiet schwerer und chronischer Krankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes/Adipositas, Krankheiten des Bewegungsapparates. Für Grundlagenforschung und klinische Versuche ist ein Budget von über 600 Mio. Euro vorgesehen.
Das neue Arbeitsprogramm der Europäischen Kommission, das diesem Aufruf zu Grunde liegt, verfolgt drei strategische …
… Allgemeinmediziner aufgesucht, weil viele Menschen glauben, die Hauptursache für Mundgeruch wäre im Magen-/Darmbereich zu suchen. Doch das ist falsch. Zwar können auch eine Übersäuerung des Magens, Sodbrennen oder andere Magenerkrankungen zu unangenehmem Mundgeruch führen. Ebenso sind Diabetes, Abmagerungskuren, Zinkmangel oder Erkrankungen der Lungen und des HNO-Bereiches mögliche Auslöser. In etwa 80-90% der Fälle entsteht der schlechte Atem jedoch direkt in Mundraum und Rachen. Im Kampf gegen Mundgeruch sollten sich Betroffene also zunächst zahnärztlich …
… Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) erkannten jetzt im Rahmen der Potsdamer EPIC-Studie, dass diese Empfehlung allerdings nur bei einem Teil der Patienten Wirkung verspricht.
Von den etwa 3.000 Studienteilnehmern erkrankten 798 an einem Typ-2-Diabetes.Deren Erbgut stand für weitere Forschungszwecke zur Verfügung. Dabei zeigte sich, dass das bereits in früheren Studien als Diabetesrisikogen identifizierte Gen TCF7L2 entscheidenden Einfluss auf die protektive Wirksamkeit von Vollkornprodukten ausübt. Bislang sind zwei …
… vor allem auch einen großen Einfluss auf den Grundumsatz (Energieverbrauch im Ruhezustand).
Senkung des Cholesterinspiegels: Regelmäßiger Sport senkt das schlechte Cholesterin (LDL-Cholesterin) und erhöht das gute Cholesterin (HDL-Cholesterin).
Reduktion des Risikos der Zuckerkrankheit (Diabetes): Muskeln verbrauchen durch ihre Tätigkeit Energie, unter anderem in Form von Zucker. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel und parallel auch der Bedarf an Insulin (Hormon, das den Blutzucker senkt).
Verhinderung von Knochenschwund: Beim Sport werden …
… Health Claims-Verordnung sehr aufschlussreich, ist eine weitere Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf vom 25.04.2008 (ebenfalls noch nicht rechtskräftig). In dem dortigen Verfahren ging es um die Bewerbung von diätetischen Lebensmitteln für besondere medizinische Zwecke zur diätetischen Behandlung von Krankheiten wie Diabetes, Osteoporose und Arteriosklerose. Der klagende Wettbewerbsverband sieht in diesen diversen Aussagen jeweils Verstöße gegen das Verbot der krankheitsbezogenen Werbung in § 12 Abs. 1 Nr. 1 LFGB i. V. m. § 3 Diätverordnung …
… Tür an Tür zusammen. Die bundesweit einmalige Kooperation zwischen einem Krankenhaus (Klinik für Endokrine Chirurgie am Klinikum Eilbek) und einer Praxis (Endokrinologikum Hamburg) behandelt Erkrankungen der hormonproduzierenden Drüsen, Erkrankungen der Nebenschilddrüsen, der Bauchspeicheldrüse (mit Tumoren und Diabetes), der Nebennieren, Hypophyse und Keimdrüsen.
"Bei Hormonerkrankungen hängt in vielen Fällen die Therapie von der Tür ab, durch die der Patient zum Arzt kommt", so Prof. Dr. Kußmann. „Sucht er einen Internisten auf, kann er eher …
… Haarentfernung, Couperose, Akne, Altersflecken, Hautstraffung (z.B. Cellulite). Sehr eindrücklich schilderte Frau Dr. med. Nicole David das Angebot der Prävention. Hierzu gehören: genetische Risikoprofilerstellung bei KHK, Arthrose, Osteoporose, Tumoren, Diabetes, Hormondefiziten in Ergänzung zu individuell notwendigen Nahrungsergänzungsmitteln sowie Gewichtsreduktionsprogramme mit dauerhaftem Erfolg durch die medizinische Betreuung mit individuellem Ernährungsmanagement und BIA (Bio-Impedanz-Analyse) zur Erfolgskontrolle. Hinzu kommt das Personal …
… auf einen Energiekick.
Der Name „Smoothie“ leitet sich vom englischen Adjektiv „smooth“ ab und beschreibt die feine, sämige und trinkbare Konsistenz des einstigen Mix- und heutigen Trendgetränks. Stephan Kuhnau aus New Orleans, der unter Lebensmittelallergien und Diabetes litt, soll den “Smoothie” Anfang der 60er Jahre in New Orleans erfunden haben, indem er frische Früchte und verschiedene Nahrungsmittelzusätze mischte.
Daraufhin verbesserte sich sein Gesundheitszustand derart, dass er einige Jahre später den ersten "Smoothie-Shop" eröffnete. …
Die GlucoMetrix AG entwickelt einen neuartigen computergestützten Algorithmus zur frühzeitigen Risikoerkennung des Diabetes mellitus-Risikos.
Ruhpolding, 29. Juli 2008. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt: Wer Sorge hat, ob er einmal an Diabetes Mellitus erkranken könnte, kann sich künftig von einer Art Diabetes-Polizei untersuchen lassen. Die GlucoMetrix AG aus dem oberbayerischen Ruhpolding entwickelt derzeit ein algorithmisches Verfahren, mit dem potentielle Patienten frühzeitig erkennen können, ob sie das Risiko, an Diabetes mellitus zu erkranken, …
Die GlucoMetrix AG aus Ruhpolding steht mit dem neuen Wirkstoff gegen Diabetes mellitus bereits kurz vor der klinischen Phase. Die weltweite Insulin-Nachfrage wächst rasant.
Ruhpolding, 22. Juli 2008. Die GlucoMetrix AG, Diabetes-Spezialist aus dem oberbayeri-schen Ruhpolding, hat den Durchbruch bei der Entwicklungsmethode eines neuartigen human rekombinanten Insulins geschafft. „Es gibt keinen Zweifel mehr, wir haben Insulin in den von uns gezüchteten Zellen entwickelt. Unsere Technologie ist innovativ und deshalb werden die Herstellungsverfahren …
Neue Hoffnung für leidgeplagte Diabetiker: Diabetes Typ 2 lässt sich durch konsequente Umstellung einiger Lebensgewohnheiten auch ohne den Einsatz von Medikamenten erfolgreich behandeln. Durch regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung sinkt nicht nur die notwendige Medikamentenmenge, sondern steigt auch gleichzeitig das individuelle Wohlbefinden der Patienten. Diese Erkenntnisse bestätigt die Diabetes-MOBIL-Studie, die in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Diabetes, Stoffwechsel und Herz“ am 22. Juli 2008 veröffentlicht wird. …
… 20.000 Haushalten in Deutschland ein zusätzliches Health-Screening durchgeführt. Dies erlaubt in Zukunft Adhoc-Befragungen auch schwer zu erreichender Patientengruppen. So können die Hamburger den steigenden Anforderungen der Pharmaforschung nach Patientenbefragungen Rechnung tragen. Von Diabetes, Allergien, Hautkrankheiten bis hin zu Herz-Kreislauferkrankungen wurden mehr als 25 Krankheitsbilder bei den Probanden und deren Familien erfasst.
Verantwortlich für die Pharmaforschung bei EARSandEYES ist seit Oktober 2007 der Senior-Projektleiter Lasse …
… Neue Studien zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen der Vitamin-D-Versorgung und dem Auftreten zahlreicher chronischer Krankheiten besteht. Es gibt insbesondere Hinweise dafür, dass eine Unterversorgung mit Vitamin D das Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Autoimmunerkrankungen, Infektionskrankheiten, Diabetes und einige Krebserkrankungen erhöht.
Aber wie sieht es mit der Vitamin D-Versorgung in Deutschland aus? Zahlen einer aktuellen Studie belegen, dass 62 Prozent der Jungen, 64 Prozent der Mädchen sowie 57 Prozent der Männer …