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Neue Studie über Bisphenol-A verunsichert Mütter

24.09.200816:37 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Neue Studie über Bisphenol-A verunsichert Mütter
Milchflaschen von Medela
Milchflaschen von Medela

(openPR) Neueste Studien bestätigen Gesundheitsrisiken, welche durch Bisphenol-A (BPA) verursacht werden können. Ihnen zufolge gibt es einen Zusammenhang zwischen Bisphenol-A und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Fettleibigkeit. Erstmals wurde eine Studie über Bisphenol-A an Menschen durchgeführt. Die Industriechemikalie Bisphenol-A kommt in Plastikboxen, Konserven und Milchflaschen aus Polycarbonat vor und gelangt so in die Nahrungskette. Milchflaschen von Medela sind seit jeher Bisphenol-A frei.

Die Wissenschaftler untersuchten den Gesundheitszustand von 1450 erwach-senen Amerikanern und stellten fest, dass unter den Probanden, bei denen ei
ne hohe Menge Bisphenol-A im Urin nachgewiesen werden konnte, besonders viele unter Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Die Studie trifft jedoch keine Aussagen zur Auswirkung von Bisphenol-A auf Kinder und Babys. Es ist nicht bekannt, wie sie die Chemikalie abbauen und inwiefern die Substanz ihre Organe belastet. Gerade bei Babys ist die Gefahr, Bisphenol-A über Milchflaschen aufzunehmen, besonders groß. Werden diese erhitzt, lösen sich Moleküle, gelangen in die Milch und damit in den Körper des Kindes. Welche Konsequenzen dies hat, ist umstritten. Während die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) davon ausgeht, dass der Körper Bisphenol-A schnell abbaut, kommt das US-Gesundheitsministerium zu dem Schluss, dass Bisphenol-A die menschliche Entwicklung beeinflussen kann. Als erstes Land der Welt hat Kanada reagiert und beschlossen, Milchflaschen aus Polycarbonat verbieten zu wollen, da selbst geringe Mengen Bisphenol-A die neuronale Entwicklung von Säuglingen schädigen könnten.

Bisphenol-A freie Milchflaschen für Babys

Nun sind viele Eltern verunsichert und besorgt. Viele wissen nicht, wie man den unbekannten Risiken, welchen ihre Babys ausgesetzt sind, ausweichen kann. Wer sicher gehen will, wählt Milchflaschen aus Polypropylen (PP), einem bruchsicheren Kunststoff zur Aufbewahrung von Muttermilch. Medela Milchflaschen bestehen seit 30 Jahren aus Polypropylen und erhalten kein Bisphenol-A. Dies gilt für alle Medela Produkte, die mit Muttermilch in Kontakt kommen. Erkennbar sind Milchflaschen aus Polypropylen an dem matten, leicht milchigen Material sowie dem Zeichen PP und/oder Recycling 5 auf dem Boden der Flasche.

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