(openPR) Berlin, 16.09.2008. Muttermilch ist kostbar und nachweislich die beste Ernährung für den kleinen Nachwuchs. Wenn Mütter ihre Milch abpumpen, dann möchten Sie natürlich, dass die Milch auch sorgsam und sicher aufbewahrt wird. Doch nicht alle Behältnisse sind dafür geeignet. Über bestimmte Plastiksorten können Chemikalien in die Milch gelangen. Ein Thema, das aktuell wieder viel diskutiert wird. Denn gerade bei ihren Babys wollen Mütter keine Fehler machen. Die meisten Mütter legen heutzutage großen Wert auf eine ökologisch-nachhaltige Herstellung von Produkten und informieren sich genau über die Inhaltsstoffe. Doch manchmal ist es gar nicht so einfach, als Verbraucher an die richtigen Informationen zu kommen. Der Grund: Mehrere Studien weisen unterschiedliche Ergebnisse nach und untermauern diese mit Zahlen und Fakten.
Erneut im Fokus der wissenschaftlichen Diskussion steht derzeit die Bewertung der Chemikalie Bisphenol A. Diese ist in einigen Hartkunststoffen enthalten, die wiederum in vielen Alltagsgegenständen wie Plastikschüsseln, Lebensmittelverpackungen und auch Babyfläschchen zu finden sind. So kann Bisphenol A aus Babyflaschen besonders nach Beschädigung des Plastiks, z.B. durch Kratzer mit einer Gabel und durch Erwärmen des Fläschchens, wie es bei der Fläschchenvorbereitung zur Fütterung üblich ist, in die Muttermilch gelangen.
Und wieder gibt es zur Bedenklichkeit der Chemikalie unterschiedliche Ergebnisse und Meinungen. Mehrere von der Industrie unabhängige Studien und Empfehlungen belegen, dass Bisphenol A eine östrogene Wirkung hat – dies wurde bei Tierversuchen nachgewiesen. Andere Studien wiederum kommen zu dem Ergebnis, dass die freiwerdenden Mengen der Chemikalie keine Wirkung auf den Menschen haben. Das Resultat: Die Verbraucher sind verunsichert und fühlen sich im Stich gelassen, da keine einheitliche Aussage über das Gefährdungspotential von Bisphenol A vorliegt.
Um jede mögliche Gefährdung für das Baby auszuschließen und Sicherheit bei der Produktentscheidung zu bieten, hat sich die Firma Lansinoh bei Auswahl der Materialien ausschließlich für Bisphenol A freie Kunststoffe entschieden. Lansinoh, spezialisiert auf die Herstellung von Stillprodukten, hat sich als Qualitätsstandart für alle Produkte gesetzt, die größtmögliche Sicherheit für stillende Mütter und ihre Babys zu garantieren. Bekannt als Hersteller der weltweit reinsten Lanolinsalbe für wunde Brustwarzen, hat Lansinoh in das Sortiment auch eine moderne Handmilchpumpe und Muttermilchflaschen aufgenommen, die bewusst aus Polypropylen (PP) hergestellt sind. Polypropylen ist der bevorzugte Kunststoff für die Aufbewahrung von Muttermilch und garantiert Bisphenol A frei. Eine platzsparende Alternative zur Aufbewahrung der Muttermilch in Muttermilchflaschen sind Muttermilchbeutel, da sich diese liegend einfrieren lassen. Lansinoh Muttermilchbeutel bestehen aus Polyethylen (PE) und enthalten ebenfalls garantiert kein Bisphenol A. Selbstverständlich sind die Muttermilchbeutel ebenfalls frei von PVC-Weichmachern und Additiven, damit keine chemischen Stoffe in die kostbare Milch gelangen.
Damit sind die Familien, unabhängig welche Studien und Expertenmeinungen zu Rate gezogen werden, auf jeden Fall auf der sicheren – nämlich auf der Bisphenol A freien - Seite. Das schützt das Baby und gibt den Eltern ein gutes, sicheres Gefühl.












