… geltenden europäischen Anforderungen, einschließlich der seit Februar 2026 verschärften Grenzwerte der EFSA.Umfassende Chargenprüfung von ARAIm Mittelpunkt der Prüfungen standen unter anderem eingesetzte ARA-Chargen (Arachidonsäure), eine langkettige Fettsäure, die natürlicher Bestandteil der Muttermilch ist. Sämtliche zwischen Januar 2025 und Januar 2026 verwendeten Chargen wurden durch ein akkreditiertes Speziallabor analysiert. Im Ergebnis: Keine Auffälligkeiten.Darüber hinaus wurde aus jedem in den vergangenen Monaten produzierten Endprodukt …
… diesem Aspekt wurde die Umfrage bewusst ausbalanciert: 50% der Teilnehmerinnen haben gestillt, 50% entschieden sich dagegen. Interessant sind hier die Gründe dagegen: 40 % der Mütter aus der Gruppe, die gar nicht oder nur kurze Zeit gestillt haben, nannten dafür zu wenig eigene Muttermilch als Hauptgrund. Jede zehnte von ihnen entschied sich aus Angst gegen das Stillen und 5 % dieser Befragtengruppe waren der Ansicht, zu wenig über das Thema Stillen zu wissen. Aus der Befragtengruppe der stillenden Mütter gaben 78 % an, eine Milchpumpe zu benutzen …
… sich in unseren Körpern mehr Schadstoffe ansammeln als je zuvor. Eine aktuelle Studie, veröffentlicht im Journal of Exposure Science and Environmental Epidemiology, hat über 3.500 toxische Fremdstoffe im menschlichen Blut, Urin und sogar in der Muttermilch nachgewiesen.
Auch das Trinkwasser ist nicht mehr sicher: In Österreich fand eine Untersuchung der Arbeiterkammer Oberösterreich alarmierende Mengen des PFAS-Zerfallsprodukts Trifluoracetat (TFA) in Mineral- und Heilwässern - also vermeintlich gesundes Wasser, das wir tagtäglich im Supermarkt …
… sich in unseren Körpern mehr Schadstoffe ansammeln als je zuvor. Eine aktuelle Studie, veröffentlicht im "Journal of Exposure Science and Environmental Epidemiology", hat über 3.500 toxische Fremdstoffe im menschlichen Blut, Urin und sogar in der Muttermilch nachgewiesen.
Auch das Trinkwasser ist nicht mehr sicher: In Österreich etwa fand eine aktuelle Untersuchung der Arbeiterkammer Oberösterreich alarmierende Mengen des PFAS-Zerfallsprodukts Trifluoracetat (TFA) in Mineral- und Heilwässern - also vermeintlich gesundes Wasser, das wir tagtäglich …
… unserer Kunden liegen und das macht sich auch in unseren Bewertungen und zufriedenen Kundenmails bemerkbar” so Baltscheit weiter.Für ihre Produktion bezieht das Startup Ziegenmilch aus Weidehaltung in Österreich. “Ziegenmilch ist von Natur aus homogenisiert, leicht verdaulich und der menschlichen Muttermilch mit Abstand am Ähnlichsten. Jede Milch enthält einen bestimmten Gehalt an Laktose, die auch als "Milchzucker" bezeichnet wird. Ein großer Teil der Bevölkerung leidet an einem Mangel des Enzyms Laktase, welches in der Lage ist, die Laktose zu …
… % der Frauen in Deutschland haben 2020 ihr Baby für mindestens vier Monate gestillt.(1) Stillen hat viele Vorteile: es stärkt nicht nur die tiefe Bindung zwischen Mutter und Baby, es fördert auch die Gesundheit von beiden. Die Muttermilch enthält viele notwendige Mineralien und Nährstoffe, die an die Bedürfnisse des Neugeborenen angepasst sind. Stillende Frauen haben daher einen erhöhten Nährstoffbedarf, um das Baby zu versorgen. Natalben® Stillzeit ist speziell für den Zeitraum der Stillzeit zusammengesetzt. Die in Natalben® Stillzeit enthaltene …
… Liegefläche, kommt die TARA-Funktion zum Einsatz, durch die sich die Babywaage auf null stellt. Mütter können das Gewicht des Babys vor dem Stillen notieren und nach dem Stillen die Gewichtszunahme genaustens ermitteln. Dies ermöglicht ihnen präzise zu bestimmen, welche Menge an Muttermilch ein Baby zu sich genommen hat. Wer Sorge trägt, dass die Muttermilch nicht ausreicht, dem gibt eine Babywaage Gewissheit. Stellt sich die Befürchtung als wahr heraus, können die Stillmahlzeiten rechtzeitig durch Fläschchen ergänzt werden und das Baby kann sich gesund …
Frankfurt, 26.02.2021: Forscher an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und weiteren wissenschaftlichen Instituten konnten erstmals die Frage, wie Muttermilch die Entwicklung des kindlichen Immunsystems und der Darmmikrobiota unterstützt, auf molekularer Ebene beantworten. Stellvertretend für das Forschungsteam erhielten Maike Willers, Biologin und Biomedizinerin an der MHH, und Dr. Thomas Ulas, Bioinformatiker an der Universität Bonn und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) den mit 10.000 Euro dotierten Nutricia …
… Neben einem gesunden Lebensstil können auch verschiedene natürliche Substanzen unsere Immunabwehr gezielt stärken. Lactoferrin – Ein universeller BeschützerLactoferrin ist ein multifunktionales, eisenbindendes Protein. Es ist Teil unseres angeborenen Immunsystems und ein wichtiger Bestandteil der Muttermilch, um uns als Neugeborene so lange zu schützen, bis sich unser eigenes Immunsystem vollständig entwickelt hat. Für die Supplementierung wird Lactoferrin aus Kuhmilch gewonnen und aufgereinigt (wie in L´FERRIN).Lactoferrin unterstützt und stärkt …
… wie z. B. FFP3-Masken für Schwangere nicht dauerhaft geeignet sind.
Sind Schutzmaßnahmen nicht in ausreichender Weise umzusetzen, ist ein Beschäftigungsverbot auszusprechen.
Beschäftigung von Stillenden während SARS-CoV-2
Expertinnen und Experten gehen nicht davon aus, dass SARS-CoV-2 über die Muttermilch übertragen wird. Die Ernährung des Kindes mit der Muttermilch wird durch eine SARS-CoV-2-Infektion der stillenden Mutter nicht beeinträchtigt. Da durch SARS-CoV-2 kein erhöhtes Infektionsrisiko für das Kind durch das Stillen besteht, greift das …
… nur nicht krank zu werden – es bedeutet auch, dass ein gesunder Körper mit einer Erkrankung sehr gut umgehen kann.
Eine Säule der Körperabwehr ist Lactoferrin. Lactoferrin wird vom Körper produziert und ist unter anderem in Tränen, Speichel und der Muttermilch enthalten. Die Superkraft von Lactoferrin? Lactoferrin wirkt wie ein Schutzwall gegen Viren, Bakterien und Pilze.
Wie genau kann Lactoferrin die Verbreitung von Viren im Körper verhindern?
Lactoferrin bindet an die Oberfläche von Zellen und blockiert die Andockstellen für Viren. Dadurch …
… viel Rohkost essen. Weißmehl, Zucker und gesättigte Fette sind nicht sehr förderlich. Sie sollten jedoch auf nichts verzichten, sondern alles in Maßen essen. Auch auf Milch sollten Sie verzichten. Ist Ihnen Mal aufgefallen, dass wir das einzige Lebewesen sind, dass die Muttermilch eines anderen Säugetiers trinkt? Und was ist in der Milch drin? Richtig: Hormone, damit das kleine Kälbchen groß und stark wird. Heißt Sie übersäuern Ihren Köper nicht nur mit Kuhmilch, sondern bringen auch noch Ihren ganzen Hormonhaushalt durcheinander, was zu unreine …
… sich darüber einig, dass ihr Baby das Beste bekommen soll, was sie ihm bieten können. Deshalb entscheiden sich heute werdende Mütter in der Regel für das Stillen. Was dabei am meisten ins Gewicht fällt, ist das Wissen, dass ihr Baby mit der natürlichen Säuglingsnahrung Muttermilch von Geburt an einen individuell optimierten Immunschutz erhält, der durch nichts zu ersetzen ist.
Aber das Stillen sättigt ein Baby nicht nur auf der körperlichen Ebene und schützt es auch nicht nur rein immunologisch. Während das Baby an der Brust seiner Mutter trinkt, …
… (2)
Hepatitis B – Vorsicht bei Körperkontakt
Eine der häufigsten Infektionskrankheiten ist Hepatitis B (HBV), die vor allem über Blut und Sperma übertragen wird. Das Virus kann auch in anderen Körperflüssigkeiten wie im Speichel, Samenflüssigkeit, Vaginalsekret und Muttermilch vorkommen.(3) Wer sich im Urlaub tätowieren oder piercen lassen möchte, sollte auf ausreichende hygienische Bedingungen achten. Dies gilt ebenfalls für kleinere operative Eingriffe und Zahnbehandlungen in Risikogebieten. Schon durch geringste Verletzungen der Haut kann das …
Im Frühling kommen wieder vermehrt Kätzchen und Hundewelpen zur Welt. Zwar ist Muttermilch in den ersten Lebenswochen die beste Ernährung für die kleinen Tierkinder, leider infizieren sie sich so aber häufig mit Würmern, deren Larven sie über die Milch aufnehmen. Für einen unbeschwerten Start in ein gesundes Hunde- und Katzenleben ist daher ein effektiver Wurmschutz für das Muttertier und seine Jungen wichtig.
„Viele Hunde und Katzen sind von Würmern – meist Spulwürmern – befallen, ohne dass es ihre Halter bemerken“, sagt Dr. Sonja Wolken, Tierärztin …
… Belastung für die gesamte Familie wird.
Angesichts der Hilflosigkeit suchen Eltern bei verschiedenen Dermatologen um Rat, doch nicht selten widersprechen sich die zu den einzelnen Therapien getroffenen Aussagen. So besteht bei den Experten bereits Uneinigkeit darüber, ob die Muttermilch einen guten Schutz darstellt oder ob Letztere die Erkrankung sogar begünstigt.
Ähnlich verhält es sich mit der Frage nach dem Eincremen. Während einige Ärzte mitunter zu mehrmals täglichem Auftragen einer entsprechenden Salbe raten, empfehlen andere die Verwendung …
… Bedürfnis des Menschen nach süßen Geschmackserlebnissen so groß ist und weiß, „süßer Geschmack ist ein wichtiger, emotionaler und identitätsstiftender Bestandteil unserer Esskultur.“ Die Präferenz für süßen Geschmack ist angeboren und wird bereits im Mutterleib genährt. Fruchtwasser, Muttermilch, später die Beikost – alles hat einen süßen Geschmack und prägt unser Geschmacksarchiv, sagt Dr. Höhl. „Die Gefühle, die wir gemeinsam mit diesem Geschmack abgespeichert haben, sind Geborgenheit, Liebe, Aufmerksamkeit und Sicherheit – also durchweg positiv. …
… Geschmacksarten, die angeborene Präferenz für „sü? sowie um Geschmacksentwicklungen und -prägungen.
Unser Geschmacksarchiv: wie Geschmack das Leben prägt
Die Präferenz für süßen Geschmack ist angeboren und wird schon im Mutterleib genährt. Bereits das Fruchtwasser schmeckt süß, später die Muttermilch und die anschließende Beikost. Das Frühstück in unserer Kultur besteht mit Brot und Müsli in der Basis ebenfalls aus eher süßen Lebensmitteln. Familienfeste wie Weihnachten, Ostern und Geburtstage verbinden wir mit Kuchen, Schokolade, süßem Gebäck und …
… bereits im Mittelalter gegeben, so hätte sie gewiss (1.) von einem Exorzistenkongress in Riga aus ins christliche Abendland hinausgeblasen, dort habe ein forschender Theologieprofessor dafür plädiert, zum Schutz von Säuglingen vor dämonischen Heim-suchungen der Muttermilch adjuvantiertes Weihwasser beizumengen; sich (2.) anschließend beim Heiligen Stuhl rückversichert, dass eine solche Vorgehensweise kontraindiziert sei; und (3.) auf die päpstlich abgesegneten Präventivmaßnahmen gegen das allgegenwärtige Böse verwiesen, die „wirksam, sicher und gut …
EU fördert Verfahren zur industriellen Herstellung von humanen Milchzuckern
Während der Weltstillwoche vom 2. bis 8. Oktober geht es auch um das Meistern von Stillproblemen. Muttermilch ist die beste Nahrung für Babys. Sie schützt vor Infektionen und Allergien, transportiert wichtige Vitamine und Mineralstoffe und fördert zugleich die Beziehung zwischen Mutter und Kind.
Doch manche Frauen können ihre Kinder nicht stillen oder müssen das Stillen aus gesundheitlichen Gründen unterbrechen. Dann müssen Mütter auf künstliche Säuglingsnahrung zurückgreifen. …
… mit der richtigen Ernährung und Unterstützung des Darms aber schnell in den Griff zu bekommen.
Sehr selten ist die Intoleranz angeboren und tritt schon bei Säuglingen auf. Dies führt schnell zu schweren Erkrankungen durch die Unverträglichkeit der Muttermilch.
Wer an den genannten Beschwerden leidet, kann vorübergehend auf Milchzucker verzichten und beobachten, ob gegebenenfalls eine Besserung auftritt. Jedoch kann letztendlich nur ein Arzt zweifelsfrei eine Intoleranz diagnostizieren. Eine gängige Methode ist beispielsweise ein H2-Atemtest, bei …
… Kombination verstärkt die gesundheitsschädigende Wirkung der einzelnen Schwermetalle“, weiß Olaf R. Schneider.
Schwermetallbelastung überprüfen
Insbesondere werdende Mütter und Stillende sollten ihre Schwermetallbelastung im Blick haben. Manche Schwermetalle können die Plazenta passieren oder in die Muttermilch übergehen. Sie können so bei Ungeborenen oder Säuglingen erhebliche Schäden verursachen. Aber auch Vegetarier und Raucher gehören zu den Risikogruppen. Tabak enthält Cadmium. Beim Rauchen wird dieses Schwermetall besonders schnell über die …
… vom Urvater der Medizin: Hippokrates. Im Gegensatz zu vielen seiner Thesen, die in der Medizin noch heute Geltung haben, ist die Begründung aber eine etwas kuriose: Hippokrates war nämlich davon überzeugt, dass die Milchzähne während des "Säugens" aus der Muttermilch gebildet werden. Der direkte Kontakt dieser flüssigen Nahrung mit dem noch unbezahnten Kiefer verleitete ihn zu dieser Annahme. Ein kleines Körnchen Wahrheit steckt aber so oder so in dieser Vermutung: Muttermilch wie auch hochwertiges, industriell gefertigtes Milchpulver enthalten zahlreiche …
… die Bildung des Vitamin D verringert.
• Ältere Menschen, die kaum an die frische Luft kommen (zum Beispiel geriatrische Patienten, Pflegeheimbewohner)
• Säuglinge im ersten Lebensjahr, weil sie nicht unbekleidet der Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden dürfen und Muttermilch nicht ausreichend Vitamin D enthält.
Mangelerscheinungen
Bei Vitamin-D-Mangel im Säuglings- und Kindesalter werden die Knochen unzureichend mineralisiert; als Teil des Krankheitsbildes der Rachitis bleiben sie weich und können sich verformen. Um dieser Erkrankung vorzubeugen, …
… Quecksilberwerte in ihren Körperorganen und -flüssigkeiten auf als Patienten ohne Amalgamfüllungen. Quecksilber, das den Zahnfüllungen aus Amalgam in Dampfform entweicht, kann während der Schwangerschaft die Plazenta passieren und so auf das Kind übertragen werden. Auch in der Muttermilch kann Quecksilber in geringen Dosen nachgewiesen werden. Es kann über die Nahrung, die Umwelt aber eben auch über die Amalgamfüllungen in den Organismus gelangen. Entsprechend sollten keine Amalgamfüllungen in der Schwangerschaft oder der Stillzeit gesetzt werden. …
… Kind, beantwortet Fragen und hilft bei auftretenden Schwierigkeiten. So unterstützt sie z. B. beim Stillen und gibt Tipps bei Still-Problemen. Für Mütter, die nicht stillen können oder wollen, steht Fertigmilchnahrung zur Verfügung. Sie ist in der Zusammensetzung an die Muttermilch angepasst und versorgt das Kind mit wichtigen Nährstoffen. Hier kann die Hebamme bei der Auswahl beraten. Auch beim ersten Bad kann sie Hilfestellung geben, damit sich Kind und Eltern sicher fühlen.
Das Themenheft „Ratgeber Eltern“ informiert über rechtliche, finanzielle …
… Organismus sogenannte Antioxidantien. Antioxidantien sind Radikalfänger, die der Körper zum größten Teil nicht selbst bilden kann, sondern über die Nahrung aufnehmen muss. Während der Schwangerschaft und der Stillzeit wird das Kind über die Plazenta, bzw. über die Muttermilch mit Antioxidantien versorgt. Dementsprechend ist eine ausgewogene Ernährung der Mutter, im Sinne einer vollwertigen und vitaminreichen Kost, in dieser Zeit besonders wichtig für das antioxidative Schutzsystem des Kindes. Fehlernährung wiederum führt beim Kind zu einem Überhang …
… der Flimmerhärchen für einen schnelleren Abtransport von Erregern anregen. Doch nicht immer ist die Selbstmedikation harmlos: Häufige Nebenwirkungen sind Übelkeit und Taubheitsgefühl. Ambroxol ist außerdem nicht für alle Patientengruppen empfehlenswert. Da es Plazenta- und Muttermilch-gängig ist, sollten schwangere oder stillende Frauen auf Ambroxol-haltige Medikamente verzichten.
ACC wird bei verschleimtem, festsitzendem Husten angewendet und soll das Abhusten erleichtern. Arzneimittel mit ACC kommen für schwangere und stillende Frauen nur nach …
… gemacht wurde. Heute ist sie auch hierzulande sehr beliebt und gilt als „Glücklichmacher“.
Bewusst genießen
„Schokolade ist für viele Menschen eine süße Versuchung. Die Lust darauf wurde dem Menschen quasi in die Wiege gelegt: Schon Babys mögen Süßes, weil die Muttermilch süß schmeckt“, sagt Dr. Elke Arms. Die Ernährungswissenschaftlerin im Nestlé Ernährungsstudio empfiehlt, dass jeder für sich selbst herausfindet, was er am Schokoladengeschmack schätzt. Dadurch ist ein bewusster Genuss möglich. „Steht der süße Geschmack, das Kakaoaroma oder der …
VERBRAUCHER INITIATIVE zur Weltstillwoche vom 28.09. – 04.10.15
Berlin, 24. September 2015. Stillen ist praktisch, kostengünstig und gesundheitsfördernd. Muttermilch ist jederzeit verfügbar, hygienisch einwandfrei und immer richtig temperiert. Sie enthält Abwehrstoffe, die das Kind vor Erkrankungen schützen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. informiert über diese und weitere Pluspunkte.
Experten empfehlen, Kinder vier bis sechs Monate voll zu stillen. „Doch Mutter und Kind müssen das erst lernen. Eine positive Einstellung, fachkundige Hilfe und …
In Ostdeutschland haben sie eine lange Tradition, jetzt hat die erste ihrer Art auch in Nordrhein-Westfalen eröffnet: Das Klinikum Dortmund stellte am 05. August 2015 seine neue Muttermilchbank vor, die im Perinatalzentrum des Krankenhauses angesiedelt ist. „Frühchen unter 1500 Gramm Geburtsgewicht sind besonders auf die Muttermilch angewiesen. Muttermilch von Frühchen-Müttern ist die beste Nahrung für Frühchen. Sie schützt die Kinder vor Infektionen und anderen Komplikationen. Manchmal können aber Mütter von zu früh geborenen Kindern in den ersten …
In Ostdeutschland haben sie eine lange Tradition, jetzt hat die erste ihrer Art auch in Nordrhein-Westfalen eröffnet: Das Klinikum Dortmund stellte am 05. August 2015 seine neue Muttermilchbank vor, die im Perinatalzentrum des Krankenhauses angesiedelt ist. „Frühchen unter 1500 Gramm Geburtsgewicht sind besonders auf die Muttermilch angewiesen. Muttermilch von Frühchen-Müttern ist die beste Nahrung für Frühchen. Sie schützt die Kinder vor Infektionen und anderen Komplikationen. Manchmal können aber Mütter von zu früh geborenen Kindern in den ersten …
… Lebensmonat abgeschlossen ist.
Keuchhusten kann Lebensbedrohlich sein
Für sie kann eine Pertussis-Infektion fatale Folgen haben, denn sie haben keinen Nestschutz – wie bei einigen anderen Infektionskrankheiten -, d. h. sie nehmen weder im Mutterleib noch mit der Muttermilch schützende Antikörper auf und können durch eine Keuchhusteninfektion einen lebensbedrohlichen Atemstillstand erleiden.
Aber auch wenn der Keuchhusten bei Erwachsenen meist milder verläuft, so wird er doch von einer ganzen Reihe unangenehmer und belastender Symptome und Beschwerden …
Das Zusichnehmen von Geißraute kann die Produktion von Muttermilch fördern
Die Geißraute (Galega officinalis) ist eine Pflanze, die seit dem Altertum bekannt ist und wegen ihrer galaktogogen Eigenschaften verwendet wird: Es ist kein Zufall, dass die Etymologie ihres Namens von den griechischen Worten Gala (was “Milch” bedeutet) und Agein (also “produzieren”, “verursachen”) stammt.
Diese Pflanze (oder genauer gesagt das Kraut mit den Blüten der Pflanze) unterstützt nicht nur die Produktion von Muttermilch, sondern besitzt des Weiteren auch die …
… noch nicht kontrollieren und in bestimmten Situationen sind auch ältere Kinder - vor allem nachts -davon betroffen. Für diese Situation gibt es für jedes Alter, situationsspezifisch angepasste Windelprodukte, die für ein trockenes und angenehmes Hautgefühl sorgen.
Als Anfangsnahrung gilt Muttermilch als die Beste Wahl, da sie den Bedürfnissen von Babys optimal angepasst ist. Viele Frauen nutzen in der Stillzeit spezielle Stilleinlagen. Für die Fälle, in denen Stillen allerdings nicht oder nicht vollständig möglich ist, gibt es industriell hergestellte …
… sind zügig nach dem Stuhlgang zu wechseln und man sollte solange wie immer möglich ganz auf Windeln verzichten. Bei der Körperpflege verwendet man am besten nur dermatologisch geprüfte Baby - Produkte verwenden.
" Zur Behandlung der Windeldermatitis kann man warmes Wasser oder Muttermilch auf die betroffenen Hautstellen mit einem weichen Tuch tupfen. Zu diesem Zweck ist auch Kamillentee geeignet, der die Haut beruhigt. Den Heilungsprozess der Haut kann ebenfalls durch das Auslegen von Heilwolle in der Windel unterstützt werden.", rät Apothekerin …
Glandorf, 15.09.2014. Muttermilch ist die ursprünglichste und natürlichste Ernährung für ein Baby. Damit das Stillen gelingt, braucht es vor allem einen guten Start in die Stillbeziehung zwischen Mutter und Kind.
Leider sind die Bedingungen für diesen Start nicht immer ideal. Viele Frauen sind schon in der Schwangerschaft verunsichert. Das Urvertrauen in den eigenen Körper und seine Fähigkeit Leben hervorzubringen und zu ernähren wird durch die moderne Gynäkologie oft unterminiert. Schwangerschaft und Geburt werden als gefährliche Vorgänge, die …
Das Füttern von Babys ist vor allem in den ersten Monaten nach der Geburt ein sehr aufwendiger Vorgang, den Eltern sensibel und sorgsam durchführen sollten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um das Stillen mit Muttermilch oder das Verabreichen eines Fläschchens geht, stets ist Vorsicht geboten, um das kleine Menschenkind nicht zu überfordern. Auch im späteren Verlauf der Entwicklung, wenn zusätzlich mit dem Füttern von Beikost begonnen wird, gilt es einige Dinge zu beachten. So sollte die verabreichte Nahrung stets eine optimale Temperatur von 35 …
Berlin, im Juni 2014 - Die Zusammensetzung der Muttermilch passt sich auf wunderbare Weise den Bedürfnissen der jeweiligen Entwicklungsstufe eines Kindes an: Von der kräftigen Vormilch bis zur reifen Muttermilch hat die körpereigene „Milchbar“ alles zu bieten, was ein Kind für den gesunden Start ins Leben benötigt.
Die Muttermilch enthält zum einen Abwehrstoffe, die das Baby vor Infektionen schützen. Zum anderen wird der Babydarm gestärkt, indem er durch die Muttermilch mit Millionen von Bifidobakterien ausgestattet wird. Und: Gestillte Kinder erkranken …
… zwischen dem elften und 14. Lebensmonat abgeschlossen ist.
Für sie kann eine Pertussis-Infektion fatale Folgen haben, denn sie haben keinen Nestschutz - wie bei einigen anderen Infektionskrankheiten -, d. h. sie nehmen weder im Mutterleib noch mit der Muttermilch schützende Antikörper auf und können durch eine Keuchhusteninfektion einen lebensbedrohlichen Atemstillstand erleiden.
Aber auch wenn der Keuchhusten bei Erwachsenen meist milder verläuft, so wird er doch von einer ganzen Reihe unangenehmer und belastender Symptome und Beschwerden begleitet: …
… Entwicklung beigetragen zu haben: Lansinoh® Stilleinlagen sind die meistverkauften Marken-Stilleinlagen Deutschlands, Lansinoh® HPA® Lanolin, – das Gründungsprodukt – wird in hunderten Kliniken als das Mittel der Wahl bei wunden Brustwarzen empfohlen und es gibt wohl keinen Muttermilchaufbewahrungsbeutel, der ein größere Handelsverbreitung in Deutschland hat als der von Lansinoh.
Starke Zahlen
• In 30 Jahren wurden weltweit mehr als 65 Millionen Tuben Lansinoh® Lanolin von stillenden Müttern genutzt, um ihre Brustwarzen zu schonen und zu pflegen. …
… zwischen dem elften und 14. Lebensmonat abgeschlossen ist.
Für sie kann eine Pertussis-Infektion fatale Folgen haben, denn sie haben keinen Nestschutz - wie bei einigen anderen Infektionskrankheiten -, d. h. sie nehmen weder im Mutterleib noch mit der Muttermilch schützende Antikörper auf und können durch eine Keuchhusteninfektion einen lebensbedrohlichen Atemstillstand erleiden.
Aber auch wenn der Keuchhusten bei Erwachsenen meist milder verläuft, so wird er doch von einer ganzen Reihe unangenehmer und belastender Symptome und Beschwerden begleitet: …
… der Mütter zu verzeichnen.
Schon gewusst? Die Schilddrüse des Föten beginnt bereits ab der 12. Schwangerschaftswoche mit ihrer eigenen Hormonproduktion! Es ist auf das Jod angewiesen, dass die Mutter mit der Nahrung aufnimmt. Später wird das rasant wachsende Baby über die Muttermilch mit Jod versorgt.
Deshalb ist es so wichtig, dass schwangere und stillende Frauen zusätzlich zur Nahrung Jod aufnehmen. Das Bundesamt für Risikobewertung empfiehlt 100 bis 150 µg täglich.
Über die normale Ernährung ist der Bedarf schwer zu decken, denn der Mineralstoff …
… keine unerwünschte Substanzen ins Gläschen kommen, werden die Höfe strengen Prüfungen unterzogen, und die landwirtschaftlichen Produkte werden eingehend im Labor auf Schadstofffreiheit überprüft. Eine schonende Verarbeitung gewährleistet, dass die wertvollen Nährstoffe weitgehend erhalten bleiben.
Vorbild Muttermilch
Muttermilch ist für Säuglinge die natürliche und beste Nahrung. Sie ist in ihrer Zusammensetzung genau auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt. Muttermilch kann vom Kind sehr gut verdaut und verwertet werden. Sie enthält alle wichtigen …
… Wachstumsfaktoren im Colostrum enthalten.
Colostrum wird von jedem weiblichen Säugetier, während der Schwangerschaft und insbesondere am Tag der Geburt, in der Brustdrüse produziert. Es ist ein spezieller, immunmodulierender Cocktail, der nur in den ersten 3 bis 5 Tagen in der Muttermilch enthalten ist. Neugeborene haben ein noch nicht voll entwickeltes Immunsystem, was sie sehr anfällig für pathogene Keime, Allergene und Antigene macht. Das stärkste und auch wichtigste Colostrum für den Säugling, ist in der Muttermilch, am Tag der Geburt enthalten. …
… Zeit aber ist er besonders ansteckend. Für ungeimpfte Babys kann das fatale Folgen haben, denn sie haben keinen - wie bei einigen anderen Infektionskrankheiten -Nestschutz gegen Keuchhusten, d.h. sie nehmen weder im Mutterleib noch mit der Muttermilch schützende Antikörper auf. Sie können einen lebensbedrohlichen Atemstillstand erleiden.
Auch wenn der Keuchhusten bei Erwachsenen meist milder verläuft, so wird er doch mit einer ganzen Reihe unangenehmer und belastender Symptome und Beschwerden begleitet: heftige Hustenattacken, Atemaussetzer, aber …
… geplatzte Gelkissen drohenden Gesundheitsgefahren. Die britische Aufsichtsbehörde MHRA rät betroffenen Frauen nämlich neuerdings nicht mehr grundsätzlich zur vorbeugenden Entfernung der Implantate. Angeblich sei das verwendete Industrisilikon weder giftig noch krebserregend. Der Einfluss auf die Muttermilch und Säuglinge werde noch geprüft.
Hingegen warnt Dr. Martin Elsner, auf Brustoperationen spezialisierter Plastischer und Ästhetischer Chirurg aus Köln, vor einer Verharmlosung: „Ich habe nie die PIP Implantate oder Rofill benutzt, aber viele …
… Laktoseintoleranz kann jedoch nach Behandlung der Krankheit wieder verschwinden.
Der natürliche Laktasemangel ist die häufigste Art von Laktoseintoleranz. Bei Säuglingen wird Laktase in der Regel in ausreichenden Mengen produziert um zu gewährleisten dass die für den Entwicklungsprozess wichtige Muttermilch gut vertragen wird. Nach der Entwöhnung verringert sich allerdings die Produktion des Enzyms je nach Weltregion unterschiedlich. In Nord und Mitteleuropa bleibt die Laktase-Aktivität in der Regel bis ins hohe Alter bestehen während ein großer Teil …
…
In einer Studie konnte gezeigt werden, dass die erwärmten Pumpentrichter einer Milchpumpe Brustwarze und Areola stimulieren – so kann in kürzerer Zeit eine größere Milchmenge abgepumpt werden.* Angenehm und zeitsparend für Mütter, die aus medizinischen oder beruflichen Gründen Muttermilch abpumpen.
Somit sind Thera°Pearl® 3-in-1 ThermoPerlen die ideale Antwort auf drei Bedürfnisse während der Stillzeit. Das Produkt wird in allen Apotheken erhältlich sein.
* J.C. Kent, D.T.Geddes, et al.: Effect of Warm Breastshields on Breast Milk Pumping, In: …