… brasilianischen Investmentbank BTG Pactual sowie der Immobilienfirma Realogy durch den Zielfondspartner Auda zurückzuführen. Der Verkauf von HCA wurde mit dem 3,6-Fachen der Anschaffungskosten für die Beteiligung des Zielfondspartners abgeschlossen. WealthCap erwartet im dritten Quartal weitere Ausschüttungen für BC Equity 6 und 7.
Ähnlich erfreulich entwickelte sich WealthCap Private Equity 11. Das Beteiligungsangebot mit dem Zielfondspartner Carlyle Group schüttet 15 % auf seine US-Dollar-Tranche aus. Neben kleineren Rückflüssen aus den Beteiligungen …
… Fonds Nr. 21 MS "VEGA Turmalin" ist ein Vollcontainerschiff der Handysize-Klasse.
Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht spiegelbildlich u.a. das Verlustrisiko.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Tel.: 030 / 810 030 - …
Das AXA Investment Managers Team hat jüngst bekannt gegeben, dass die Büroimmobilie des AXA Immoselect, und zwar das Objekt Hattersheim bei Frankfurt am Main, veräußert worden ist. Der erreichte Kaufpreis des Objekts liegt bei ca. EUR 11,42 Mio. und damit ca. 42,6% unter dem von unabhängigen Gutachtern zuletzt im August des Jahres 2012 festgestellten Verkehrswertes.
Es wurde mitgeteilt, dass im Zuge des Verkaufsprozesses das Objekt 70 potentiellen Investoren angeboten wurde. Nach den Mitteilungen des AXA Investment Managers Team kam jedoch …
Seit knapp zwei Jahren wird der offene Immobilienfonds AXA Immoselect abgewickelt. Nun drückt er beim Verkauf seiner Immobilien offenbar aufs Gas. Der Haken dabei: Die Gebäude gehen deutlich unter ihrem Verkehrswert weg. „Leidtragende sind die Anleger, deren Ausschüttungen in den Keller gehen“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Nachdem bereits im Juni Objekte in den Niederlanden, Frankreich und Düsseldorf verkauft wurden, meldete das Unternehmen nun, dass ein Bürogebäude in Hattersheim, in der …
… Gebäudes, der in einem unabhängigen Gutachten vor gut einem Jahr festgestellt worden war. Damit wurden nicht zum ersten Mal Immobilien des Axa Immoselect offenbar deutlich unter Wert verkauft. Für die Anleger des offenen Immobilienfonds bedeutet dies, dass die Ausschüttungen wohl eher gering ausfallen werden.
Als Grund für den eher enttäuschenden Verkaufspreis gab das Unternehmen u.a. an, dass Gespräche über Verlängerungen der Mietverträge gescheitert seien und offenbar auch keine neuen Mieter gefunden werden konnten. Auch sei die Nachfrage nach …
… Treskowallee / Ecke Dönhoffstraße in Berlin-Karlshorst mit einer Nutzfläche von ca. 4.300 qm.
Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht spiegelbildlich ein Verlustrisiko.
Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts Landshut setzt die in …
… schweren Krise, da es massive Überkapazitäten gibt. Den Anlegern des FHH Fonds Nr. 21 MS Vega Turmalin droht nach dem Insolvenzantrag nun der Totalverlust ihres investierten Geldes. Im schlimmsten Fall fordert der Insolvenzverwalter sogar bereits geleistete Ausschüttungen wieder zurück.
Allerdings haben die Anleger auch durchaus Chancen, sich gegen den Verlust ihres Geldes zu wehren. Sie können ihre Kapitalanlage von einem im Bank- und Kapitalmarktrecht kompetenten Rechtsanwalt auf mögliche Schadensersatzansprüche überprüfen lassen. Diese Ansprüche …
Der zweite Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte in einer Angelegenheit eines Anlegers zu entscheiden, welcher sich gegen die Rückforderung von gewinnunabhängigen Ausschüttungen einer Schiffsfondsgesellschaft wendete.
Die Ausgangssituation ist gewesen, dass eine Schiffsfondsgesellschaft die Rückzahlung von Ausschüttungen von dem Anleger verlangte. Der zweite Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in dieser Sache entscheiden, dass nur dann gewinnunabhängige Ausschüttungen von einem Anleger als Kommanditisten zurückgefordert werden können, wenn …
… Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich überprüfen zu lassen, so der Jurist. Sonst drohe ihnen der Totalverlust des eingesetzten Kapitals.
Unzufrieden dürften die Anleger des FHH Fonds Nr. 21 MS Vega Turmalin mit der Entwicklung ihrer Schiffsbeteiligung schon länger sein, da die Ausschüttungen hinter den Erwartungen zurückblieben. Mit dem Insolvenzantrag ist auch die letzte Hoffnung auf Besserung passé. Dennoch gibt es für die Anleger noch einen Weg, zumindest einen Teil ihres Geldes zu retten. „Gerade bei Schiffsfonds ist es immer wieder zur Falschberatung …
… Immobilienfonds ist mit den bisher ausgeschütteten Zahlungen unzufrieden. Die letzte Ausschüttung erhielten sie am 1. Juli 2013 in Höhe von 3,16 Euro je Anteil. In dieser Ausschüttungsphase ein Volumen von 368 Millionen Euro an die Anleger verteilt worden. Insgesamt erhielten die Anleger des Immobilienfonds SEB Immoinvest folgende Ausschüttungen
Auszahlung 29. Juni 2012 zu je 10,25 Euro je Anteil – Gesamt 1,2 Mrd. Euro
Auszahlung 28. Dezember 2012 zu je 1,24 je Anteil – Gesamt 144,5 Mio. Euro
Auszahlung 1. Juli 2013 zu je 3,16 Euro je …
… aufgelöst. Nach Einschätzung des Fondsmanagement seien die Chancen auf eine erfolgreiche und nachhaltige Wiedereröffnung nicht realistisch und eine Abwicklung des Fonds somit die Folge. Im Ergebnis wird der Fonds nun bis zum 30. März 2015 aufgelöst. Erste Ausschüttungen sollen bereits im September 2013 erfolgen.
Anleger des LBB-Invest Stratego Grund werden erst im Jahr 2015 wissen, wie viel sie von ihrem ursprünglich eingesetzten Kapital wiedersehen. In der Regel ist aber mit deutlichen Verlusten zu rechnen.
Abwicklungsphase abwarten?
Anleger, …
Die Aberdeen Asset Management Deutschland AG hat bekannt gegeben, dass eine für Juli 2013 geplante Ausschüttung an die Anleger des Immobilienfonds DEGI Europa (WKN: 980780, ISIN: DE0009807800) um zwei Monate auf September 2013 verschoben wird. Begründet wird diese Verschiebung mit Verzögerungen von Kaufpreiszahlungen der in Veräußerung befindlichen Immobilien. Diese Ausschüttung wird die letzte unter dem Mandat der Aberdeen Asset Management Deutschland AG sein. Denn die Aberdeen Asset Management Deutschland AG hatte mit Wirkung zum 30.09.2013…
… Verlustrisiko den Anleger ausreichend aufgeklärt hat.“
Da die Commerzbank inzwischen darauf verzichtet hat, Berufung einzulegen, ist das Urteil rechtskräftig. Anleger-Anwalt Pascal John: "Unser Mandant kann sich nun über die Rückerstattung der Beteiligungssumme abzüglich der erhaltenen Ausschüttungen freuen. Das Urteil wendet die vom BGH aufgestellten Grundsätze zur Aufklärungspflicht über die sog. Rückvergütungen konsequent an."
In dem Verfahren hatte die Commerzbank eine bereits ausgehandelte Vergleichsvereinbarung widerrufen und wurde anschließend zu …
… miteinbeziehen.
Konservativer Contrium-Ansatz
Die Fondskalkulation ist, wie bei Contrium üblich, konservativ angesetzt. Für die Berechnung der Stromproduktion wurde der Mittelwert der niedrigsten Gutachtenwerte herangezogen. Der kaufmännisch vorsichtige Ansatz zeigt sich auch bei der Ausschüttungshöhe. Die moderaten Ausschüttungen von 6% p.a. ermöglichen eine schnelle Fremdkapitaltilgung, so dass am Ende der Fondslaufzeit ein Restdarlehen von plangemäß lediglich 2,5 Mio. Euro übrig sein wird. Auch der mit 60% der Anschaffungskosten kalkulierte Verkaufserlös kann …
Das Management des Offenen Immobilienfonds DEGI Europa hat im Juli bekannt gegeben, dass die für Juli geplante Ausschüttung auf September 2013 verschoben wird. Ursächlich hierfür sei die sich verzögernde Kaufpreiszahlungen der im Verkauf befindlichen Immobilien. Neben der langwierigen Abwicklungsphase gibt es aber auch Alternativen. So können Anleger weiterhin Schadensersatzansprüche in Bezug auf eine mögliche Falschberatung geltend machen.
Betroffene Anleger des DEGI Europa, die nach wie vor mit den Auszahlungen des Fonds unzufrieden sind, …
… 91/13). Das berichtet das fondstelegramm.
Der Tanker wurde 1999 gebaut und 2004 in den Fonds eingebracht. Nachdem ein Chartervertrag ausgelaufen war, erhielten die Anleger 2011 keine Auszahlungen. Bis dahin hatten sie nach Unternehmensangaben 34 Prozent Ausschüttungen erhalten. Nun droht den Anlegern im Falle einer Insolvenz der Totalverlust.
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, rät geschädigten Anlegern daher, ihre Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich überprüfen zu lassen. Denn möglicherweise …
… des Fonds an der Börse Düsseldorf zu einem Kurs von 14,80 Euro pro Anteil gehandelt. Im Oktober 2008 lag der Ausgabepreis noch bei über 30,00 Euro. Der Anleger, der aktuell über die Börse verkauft, würde somit ohne Berücksichtigung der Ausschüttungen einen Verlust von 50 Prozent realisieren. Die Fondsanteile wurden hauptsächlich von Berliner Sparkasse vertrieben. Der Hamburger Fachanwalt Peter Hahn macht den Kreditinstituten, die Fondsanteile von Dach-Immobilienfonds noch nach dem 30. Oktober 2008 vermittelt haben, jetzt schwere Vorwürfe: „Bereits …
… Berücksichtigung zweifelsohne negativ auf die Wertentwicklung auswirken.
Seit der Bekanntgabe der Auflösung des Fonds CS Euroreal durch die Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagenmanagement GmbH am 21.05.2012 (wir berichteten > http://www.kanzlei-renner.de/CS_Euroreal.html) fanden Ausschüttungen bzw. Kapitalrückzahlungen je Anteil am 03.07.2012 i.H.v. EUR 4,30, am 11.12.2012 i.H.v. EUR 4,40 und am 18.06.2013 i.H.v. EUR 1,04 statt.
vgl. Sie auch:
http://www.kanzlei-renner.de/CS_Euroreal.html
Nunmehr haben weitere Anleger des Fonds …
Nunmehr, nachdem die Berliner Sparkasse in den letzten Julitagen die Entscheidung der LBB Invest mitgeteilt hat, dass die LBB Invest die Auflösung des Fonds Stratego Grund beschlossen hat (wir berichteten am 24.07.2013), haben weitere Anleger des Fonds Stratego Grund Rechtsanwalt Ralf Renner mit der Klageeinreichung beauftragt.
Die LBB Invest ist die Investmentbank des Immobilienfonds Stratego Grund. In diesen Zusammenhängen hat die LBB Invest die Maßnahme der Liquidation des Fonds Stratego Grund u.a. damit begründet, dass keine realistische…
… Laufzeit von 6 Monaten ausgestaltet sind und unter Umständen einen erheblichen Liquiditätsbedarf zur Folge haben werden. Auch angesichts des im Entwurf des Konzernabschlusses enthaltenen Verlustvortrags von rund € 8 Mio. ist fraglich, aus welchen Mitteln die Ausschüttungen an die Genussrechtsinhaber geleistet werden können.
Der Plan der PROKON, weitere Genussrechte mit einem Volumen von € 10 Milliarden auszugeben, wird die Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des PROKON Konzerns nicht zerstreuen können. …
… von denen ein Großteil inzwischen aber geschlossen ist oder sich bereits in Abwicklung befindet.
Die Liquidation des Dachfonds Stratego Grund soll am 30. März 2015 abgeschlossen sein. Die erste Ausschüttung an die Anleger soll im September 2013 erfolgen, weitere Ausschüttungen sollen halbjährlich folgen.
Wie hoch die Ausschüttungen sein werden, lässt sich zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht sagen. Allerdings müssten Anleger dabei aller Wahrscheinlichkeit nach mit enormen Verlusten rechnen. Alternativ können sie sich aber auch an einen im Bank- …
… 373.981.008,00. Der Investitionsgegenstand sind die Vollcontainerschiffe MS CPO Venezia und MS CPO Trieste. Die Zeichner der Fonds CFB 167 Containerriesen der Zukunft 1 haben sich unternehmerisch beteiligt.
Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber bestehen spiegelbildlich u.a. das Verlustrisiken.
München, 06. August 2013 – Die Anleger des Immobilienfonds 43. Sachwert Rendite-Fonds Holland GmbH & Co. KG wurden nun von der Treuhandgesellschaft aufgefordert, die erhaltenen Ausschüttungen wieder an die Fondsgesellschaft zurück zu zahlen. Ursächlich hierfür ist, wie die finanzierende Sparkasse KölnBonn in ihrem Schreiben vom 11. Juli 2013 an die Treuhandkommanditisten der 43. Sachwert Rendite-Fonds Holland GmbH & Co. KG erklärt, die schwierige Vermietungs- und Vermarktungssituation des Immobilienmarktes in den Niederlanden. Daher müsse, …
… DS Fonds 61 Cape Bear bereits alle Schiffe verkauft worden sind, musste noch nachträglich Insolvenz angemeldet werden. Die Insolvenzen sind nach Unternehmensangaben auch eine Folge der BGH-Urteile vom März dieses Jahres, wonach bereits geleistete Ausschüttungen nicht mehr zurückgefordert werden durften.
„Die Anleger müssen sich nun sogar darauf einstellen, dass der zuständige Insolvenzverwalter bereits gezahlte Ausschüttungen zurückfordert“, erklärt Fachanwalt Cäsar-Preller. Umso ratsamer sei es, die Anlage jetzt umgehend auf mögliche Schadensersatzansprüche …
… verstärkt die Krise in der Solarbranche zusätzlich“, befürchtet Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. So mussten die Anleger von MPC Solarpark Fonds schon zu Beginn des Jahres die Nachricht verkraften, dass sie vorerst keine Ausschüttungen erhalten werden.
„Spanien ist kein Einzelfall, was die Kürzung der Solarförderung betrifft. In vielen Ländern wurden bereits Zuschüsse gekürzt“, sagt Cäsar-Preller. „Das bekommen natürlich die Unternehmen aber auch die Anleger von Solarfonds zu spüren.“ Daher rät der …
… Zeichner des CFB 166 Schiffsfonds Twins 1 haben sich unternehmerisch beteiligt.
Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber bestehen spiegelbildlich u.a. das Verlustrisiko mithin bis zum Totalverlust der Einlage.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter …
… Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart grprainer.com führen aus: Der offenen Immobilienfonds Degi Europa befindet sich bereits seit mehreren Jahren in der Krise. Anleger sollen wohlmöglich auf die sechste Ausschüttung des offenen Immobilienfonds hoffen können. Die geplanten Ausschüttungen vom Juli 2013 sollen nun erst zwei Monate später im September 2013 erfolgen.
Angeblich soll es sich bei der nun verspäteten Ausschüttung um die letzte Ausschüttung des betreffenden Fonds handeln. Ursächlich für die Verspätung sollen wohl die erneuten …
… tragen die Anleger das typische Unternehmerrisiko und partizipieren in vollem Umfang am Gewinn und Verlust der Gesellschaft bis hin zum Totalverlustrisiko der Einlagebeträge.
Das typische Risiko einer Kommanditbeteiligung, das Wiederaufleben der Haftung in Höhe der geflossenen Ausschüttungen nach § 172 Abs. 4 HGB kommt hinzu. Darüber hinaus gibt es keine bzw. kaum Verkaufsmöglichkeiten am Zweitmarkt,das sog. Fungibilitätsrisiko. Auch bestehen hier erhebliche spezielle Risiken der Beteiligungen an einem Schiffsfonds.
Betroffene Schiffsfonds Anleger …
… gestellt werden, obwohl 13 der 14 betroffenen Schiffe bereits verkauft sind.
„Den Anlegern droht durch diese Insolvenzen, dass sie einen großen Teil, wenn nicht sogar ihr gesamtes investiertes Kapital, verlieren. Möglicherweise fordert der Insolvenzverwalter auch bereits gezahlte Ausschüttungen zurück“, befürchtet Dr. Thomas Meschede, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.
Laut „Fonds professionell“ wurde bereits am 26. Juli vom Amtsgericht Hamburg die vorläufige Insolvenzverwaltung für folgende Fonds angeordnet: DS Fonds 41 MS Cape Sable, DS …
… stellen, als wenn er die Beteiligung an dem Schiffsfonds nicht gezeichnet hätte, d.h. das Kreditinstitut hat dem Anleger die Beteiligungssumme zzgl. des Agios zu erstatten, wobei der Anleger erlangte Vorteile, also insbesondere die Ausschüttungen, sich anzurechnen lassen und demgegenüber auch die Beteiligung an das Kreditinstitut zu übertragen hat.
vgl. Sie auch:
http://www.kanzlei-renner.de/Santa_Leonarda_w.html
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Tel.: 030 / 810 030 - 22
Das Spezialgebiet von …
… LF 70 Flottenfonds X haben sich unternehmerisch beteiligt.
Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht spiegelbildlich u.a. das Verlustrisiko an der Einlage.
vgl. Sie auch;
http://www.kanzlei-renner.de/Lloyd_Fonds__LF_70_Flottenfonds_X.html
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf …
… Genussscheinbedingungen, wenn sie keine Regelung für den Fall des Abschlusses eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages enthalten, entsprechend anzupassen sind. Diese hat laut BGH so auszusehen, dass auf die Genussscheine die vollen ursprünglich vorgesehenen Ausschüttungen erbracht werden müssen, sofern die Prognose hinsichtlich der Ertragsentwicklung bei Abschluss des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages positiv war. Dies wurde vom Berufungsgericht fehlerfrei festgestellt, sodass die Klage die Revision des Gesamtunternehmens erfolglos …
Haben die Fondsgesellschaften wirklich Anspruch auf Darlehensrückzahlung?
Über 10 Mio. € hatten Anleger in das Containerschiff MS "Hansa Arendal" investiert. Bis 2008 erhielten sie Ausschüttungen rd. 6,5 Mio. € (63% des Kapitals), womit man gegenüber den Prospektangaben schon um 44%punkte im Rückstand war. Aufgrund seitdem zyklisch gefallener Charterraten musste 2010 ein Fortführungskonzept beschlossen werden, rd. 1,8 Mio. € Verzugskapital zu schaffen, damit die Liquidität weiterhin gesichert werde. Da sich die Sanierungsprognose als zu optimistisch …
… Containerschiff MS „Slidur“(Baujahr 2007). Das Investtionsvolumen bei Platzierung betrug EUR 36.272.500,00.
Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht spiegelbildlich u.a. das Verlustrisiko.
Schadensersatzansprüche gegen eine Bank können bestehen, wenn über wesentliche Aspekte nicht hinreichend …
… Die Bank hat nichts vorgetragen, was diese Kausalitätsvermutung entkräften könnte. Die Darlegungs- und Beweislast liegt bei ihr. Sie hat daher nach § 280 Abs.1 Satz 1 BGB den Kaufpreis von 31.257,07 gegen Rückgabe der Fonds - Anteile zu erstatten. Eventuelle Ausschüttungen auf die Anteile sowie die Erlösanteile aus der Liquidation des Fondsvermögens sind auf die Höhe des zu erstattenden Betrages anzurechnen.“
Rechtsanwalt Dr. Jürgen Klass sieht den von ihm erwirkten Schiedsspruch als weiteren großen Erfolg an: „Die Entscheidung bestätigt, dass …
… der Fonds aufgenommen hatte, zurückgezahlt werden, da die Fondsgesellschaft die Verwaltung dieses Fonds scheinbar zum 30. September auch gekündigt hat.
Der Degi Europa geriet im Jahr 2010 in die Krise. Die Anleger des Degi Europa haben seitdem bereits fünf Ausschüttungen erhalten, welche jedoch auch nicht besonders hoch ausgefallen sind, da es auch früher schon Verkaufsschwierigkeiten in Bezug auf die betreffenden Immobilien gab. Dementsprechend gering sind dann auch die jeweiligen Ausschüttungen an die betroffenen Anleger ausgefallen. Im Jahr 2011 …
… eine Verlängerung der Platzierungszeit bis zum 30. November 2013 beschlossen. Fondsgeschäftsführerin Camilla Dumbeck ist sehr zuversichtlich, bis zu diesem Zeitpunkt das geplante Eigenkapitalvolumen erreichen zu können.
Bereits ab dem kommenden Jahr will der Fonds Ausschüttungen von 12 Prozent jährlich erwirtschaften, die unter Berücksichtigung des Progressionsvorbehaltes steuerfrei bleiben und quartalsweise ausgezahlt werden. Eine Beteiligung ist ab 15.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio möglich. Die Laufzeit des Fonds beträgt lediglich fünf …
Frankfurt/Main, 05.07.2013. In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Jakob Eisele Baudekoration Bau- und Beratung GmbH hat der Insolvenzverwalter, Herr Dipl.-Kfm. Frank Mößle, am 21.06.2013 die Ausschüttungen an die Gläubiger veranlasst. Unter Berücksichtigung der Verfahrenskosten gelangte ein hoher sechsstelliger Betrag zur Auszahlung, was einer Quote von 81,21 % entspricht. Somit ist das Insolvenzverfahren des renommierten Frankfurter Unternehmens nach nur 3 Jahren beendet.
Bei der Schuldnerin handelt es sich um ein Baunebengewerbe, welches …
… Probleme bei den beiden Schiffsfonds. Mit dem Insolvenzantrag ist der Tiefpunkt erreicht. Gehen beide Schiffe in die Insolvenz, droht den Anlegern nicht nur der Totalverlust ihres investierten Kapitals, sondern möglicherweise werden auch bereits geleistete Ausschüttungen von ihnen zurückverlangt.
Daher rät Fachanwalt Dr.Meschede den Anlegern dringend, mögliche Schadensersatzansprüche prüfen zu lassen. „Diese können sich durch eine fehlerhafte Anlageberatung begründen lassen“, so der Jurist. Die Anlageberatung sei dann fehlerhaft, wenn der Anleger …
… zu schließen. Einen Notverkauf der Schiffe und anschließende Insolvenz könne sie aber nicht mehr ausschließen. Im Insolvenzfall droht den Anlegern des Schiffsfonds MPC Jüngerhans-Schiffe, dass sie nicht nur ihr gesamtes eingesetztes Kapital verlieren, sondern auch bereits geleistete Ausschüttungen zurückzahlen müssen.
Dr. Thomas Meschede, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht der Kanzlei mzs Rechtsanwälte sieht nur zwei Möglichkeiten für die Anleger: „Nach dem Motto ,Augen zu und durch‘ können sie den Blick vor der Realität verschließen und …
… Stimmen angenommen
Die mit der Ulysses Reeferflotte II N.V. vereinbarte Zeitcharter wird lediglich ausreichen, den Kapitaldienst der Fremdfinanzierung und die Betriebs- und Verwaltungskosten zu decken. Überschüsse sind zur Tilgung der Darlehen zu verwenden. Daher werden Ausschüttungen an die Gesellschafter innerhalb der fünfjährigen Charterdauer nicht möglich sein. Im Verkaufsprospekt wurde versprochen, dass die Gesellschafter bei prospektiertem Verlauf der Anlage am Ende der vorgesehenen Laufzeit 179,43 Prozent des investierten Kapitals erhalten …
… finanzierenden Banken nicht, so dass jetzt alle sechs Containerschiffe verkauft werden müssen.
An dem Schiffsfonds MS „Santa-P Schiffe“ GmbH & Co. KG haben sich Anleger in den Jahren 2003 bis 2005 mit mehr als 81,4 Millionen Euro beteiligt. Sie haben Ausschüttungen in Höhe von 18,5 Prozent erhalten. Das Sanierungskonzept 2013 mit insgesamt 19 Millionen Euro Neukapital sollte eine Insolvenz des Fonds verhindern.
Was bedeutet das Scheitern für die betroffenen Gesellschafter?
Laut Peter Hahn, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht in Hamburg, …
… in den vergangenen Monaten physisches Gold gekauft haben, mussten innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit Verluste hinnehmen. Anders die Investoren des in Kanada operierenden Goldfonds. Dieser realisierte bislang sämtliche in den Prospekten vorgegebenen Versprechen und somit bis zu 14 Prozent Ausschüttungen im Jahr. Peter Prasch, Geschäftsführer von Canada Gold Trust ist auch für die kommenden Monate optimistisch: „Für die Anleger der Canada Gold Trust-Fonds sieht die Lage deutlich besser aus, als sich das Marktbild derzeit abzeichnet. Selbst bei einem …
Klingenthal am 14.06.2013: Die Generalversammlung der „Ersten Deutschen Vorsorgegenossenschaft eG“ beschließt den Jahresabschluss zum 31.12.2012, die Ausschüttung der Mindestverzinsung von 4% und den Vortrag des Jahresüberschusses auf neue Rechnung, zur weiteren Wachstumsfinanzierung der Genossenschaft.
In seinem Lagebericht ging der Vorstand ausführlich auf die wichtigsten Kennzahlen der Geschäftsentwicklung ein und erläuterte den Mitgliedern die weiteren möglichen Geschäftsent-wicklungen.
So konnte auch das Geschäftsjahr 2012, als zweites…
… der Anlageklassen kann aber meist, je nach Marktlage, in begrenztem Umfang schwanken.
Offene Immobilienfonds legen überwiegend in Gewerbeimmobilien aus dem Büro-, Handels-, Hotel- und Logistikbereich an. Das Anlagevermögen wird über verschiedene Regionen und Nutzungsarten verteilt. Die Mieterträge sind das wesentliche Element der Wertentwicklung und können über die zukünftigen Ausschüttungen an die Anleger weitergegeben werden.
Investmentfonds unterliegen der strengen Überwachung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin).
PRESSEMITTEILUNG
- Rekord: 130 Grand City Hotels und 20 externe Häuser setzten 2012 mehr als 100 Millionen Euro um
- Weiteres Wachstum angestrebt: Bis zu 35 Prozent Kostenoptimierung während der letzten vier Jahre
Berlin, Juli 2013. Die Zentraleinkaufsabteilung (ZEK) von Grand City Hotels - Deutschlands zweitgrößter Hotelmanagement-Gesellschaft - hat den durch sie betreuten Hotels eine Summe von insgesamt 1,53 Millionen Euro für ihre in 2012 getätigten Einkaufsumsätze rückvergütet. Empfänger sind nicht nur die aktuell rund 130 Grand City Ho…
Anleger des Offenen Immobilienfonds SEB ImmoInvest erhalten am 1. Juli 2013 die dritte Auszahlung von 3,16 Euro je Anteil. Insgesamt werden 368 Millionen Euro an die Anleger ausgezahlt. Damit ergibt sich folgende Übersicht:
1. Auszahlung 29. Juni 2012 zu je 10,25 Euro je Anteil – Gesamt 1,2 Mrd. Euro
2. Auszahlung 28. Dezember 2012 zu je 1,24 je Anteil – Gesamt 144,5 Mio. Euro
3. Auszahlung 1. Juli 2013 zu je 3,16 Euro je Anteil – Gesamt 368 Mio. Euro
Die dritte Auszahlung spiegelt die Immobilienverkäufe des SEB ImmoInvest in den ersten sec…
… Emissionshäuser von Schiffsfonds. So u.a. auch die Conti Holding, die in den Jahren 2010 und 2011 Schiffsfonds auflegte und die frisch vom Stapel gelassenen Schiffe an die STC für 12 Jahre (bis 2022 und 2024) vercharterte.
Das Münchner Emissionshaus Conti hat seine Ausschüttungen an die Anleger eingestellt. Ursächlich hierfür ist die Zahlungsunfähigkeit des größten koreanischen Reeders STX Pan Ocean. Dieser hat am 7. Juni in Seoul Gläubigerschutz beantragt und darf vorerst keine Zahlungen mehr ohne Zustimmung des zuständigen Gerichts leisten. Wie sich diese …
… nach Steuernachzahlungen können ein Grund für die Besorgnis vieler Anleger sein.
Die Erwartungen an die Entwicklung der Medienfonds sollen nicht zufriedenstellen erfüllt worden sein. Die Einspielergebnisse seien nicht so eingetreten wie erhofft, weswegen die Ausschüttungen auch deutlich geringer ausgefallen oder gänzlich ausgeblieben sein sollen.
Für die betroffenen Anleger könnte sich eventuell die Möglichkeit ergeben gegen die schlechte Entwicklung der Investition vorzugehen. Anknüpfungspunkt könnte hier eine Falschberatung zum Zeitpunkt der …