… Schifffahrtsgesellschaft mbH & Cie. KG haben sich unternehmerisch beteiligt. Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber bestehen spiegelbildlich u.a. das Verlustrisiko mithin bis zum Totalverlust der Einlage.
vgl. Sie auch:
http://www.kanzlei-renner.de/ATLANTIC_Jacky_Rickmers.html
Autor:
Ralf Renner
- …
… von Pflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen
Verjährung von Schadenersatzansprüchen droht
Zum Ende des Jahres 2012 drohen viele Schadenersatzansprüche von Schiffsfondsanlegern zu verjähren. Hintergrund ist, dass in zahlreichen Schiffsfonds im Jahr 2009 erstmals Ausschüttungen ausgesetzt, Sanierungskonzepte entwickelt und Anleger zu Nachschüssen oder Sanierungsbeiträgen aufgefordert wurden. Dadurch wurde den Anlegern bekannt, dass es sich bei einer Schiffsfondsbeteiligung keineswegs um eine so sichere und risikolose Beteiligung …
15. November 2012 - Der im Jahr 2007 emittierte GEBAB Schiffsfonds MT "Arctic Bay" steckt in Schwierigkeiten. Hintergrund ist, dass die Ausschüttungen aus dem Charterpool deutlich hinter den Prospektannahmen zurückbleiben, während gleichzeitig die Schiffsbetriebskosten im Jahr 2011 die Planungen um etwa 8% überschritten haben.
Trotz der im Jahr 2010 durchgeführten teilweisen Entschuldung im Rahmen des Betriebsfortführungskonzepts, bei dem die Gesellschafter rund 2,5 Mio. € zusätzlich investiert haben, ist der Fonds nicht in der Lage, die fälligen …
… befinden, sollen laut der Fondsgesellschaft innerhalb der nächsten fünf Jahre veräußert werden. Bis zum Jahre 2017 soll die Abwicklung des Fonds voraussichtlich andauern.
Zwar sollen die Erlöse an die Anleger ausgeschüttet werden, jedoch ist unklar, ob diese geplanten Ausschüttungen an die Anleger überhaupt erfolgen werden. Zumindest steht wohl jedenfalls noch nicht fest, wann mit den Ausschüttungen, nachdem die erste Ausschüttung im Juni 2012 erfolgte, weiterhin zu rechnen sein wird.
Möglicherweise müssen die Anleger lange Wartezeiten einkalkulieren, …
… von Pflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen.
Verjährung von Schadenersatzansprüchen droht
Zum Ende des Jahres 2012 drohen viele Schadenersatzansprüche von Schiffsfondsanlegern zu verjähren. Hintergrund ist, dass in zahlreichen Schiffsfonds im Jahr 2009 erstmals Ausschüttungen ausgesetzt, Sanierungskonzepte entwickelt und Anleger zu Nachschüssen oder Sanierungsbeiträgen aufgefordert wurden. Dadurch wurde den Anlegern bekannt, dass es sich bei einer Schiffsfondsbeteiligung keineswegs um eine so sichere und risikolose Beteiligung …
… geraten und konnte seine Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen. Die beiden in den Jahren 2010 und 2011 umgesetzten Liquiditätssicherungskonzepte konnten das wirtschaftliche Überleben des Schiffes nicht sichern. Für die Anleger, die statt der prospektierten Ausschüttungen in Höhe von 37% des Kommanditkapitals nur 7% erhalten haben, bedeutet diese Entwicklung den wirtschaftlichen Totalverlust.
Schadenersatz als realistische Alternative
Angesichts der unerfreulichen Entwicklung, die der Schiffsfonds genommen hat, ist es für betroffene Anleger des …
Der Begriff Ausschüttungen ist für Anleger des Dachfonds Private Equity Europa Plus Global GmbH & Co. Nr. 3 KG ein Fremdwort. Denn der im Jahre 2005 aufgelegte Fonds hat bis heute keine Ausschüttungen gezahlt. Die laut Fondsprospekt angestrebte Rendite von 10 % p. a. (nach IRR-Methode) wurde nicht einmal ansatzweise erreicht. Im Gegenteil: Der Wert der Beteiligung sinkt stetig. Auf der Internetplattform www.zweitmarkt.de werden für Anteile an der Private Equity Europa Plus Global GmbH & Co. Nr. 3 KG aktuell gerade einmal 60 % des Nominalwertes …
Der MPC Sachwert Rendite-Fonds Österreich warb in seinem Prospekt mit Ausschüttungen von 7 bis 7,5 Prozent. Die Realität sieht jedoch anders aus und ist weit von den einst vielversprechenden Prognosen entfernt.
Schon im Jahre 2006 zeichnete sich ab, dass die Ausschüttungen nicht ansteigen würden wie prospektiert. Bis 2009 fielen die Auszahlungen dann auf 4,0 %. Nach Angaben von MPC FundXchange auf der hauseigenen Internetseite entfielen die Auszahlungen in 02/2011 und 08/2011 wegen der Leerstände im Immobilienkomplex ganz. Am Zweitmarkt erzielen …
Für Anleger des DSW Immobilienfonds Niederlande 5 war 2011 kein gutes Jahr. Die Ausschüttungen in Höhe von bis zu 8,5 %, mit denen der Fondsprospekt wirbt, konnten nur bis 2010 gehalten werden; 2011 fielen sie dann auf nur noch 3 %. Ende Februar 2012 erzielen Anteile am DSW Immobilienfonds Niederlande 5 am Zweitmarkt nur noch einen Kaufpreis in Höhe von 57 % ihres Nennwerts.
Anlegern kann aber ein Anspruch auf Schadensersatz zustehen, wenn sie die Fondsbeteiligung über einen Bankberater erworben haben und dieser sie nicht über die Provisionszahlungen …
Das hatten sich die Anleger des Dachfonds European Real Estate GmbH & Co. Nr.1 KG anders vorgestellt. Laut Fondsprospekt sollte eine Rendite von 10 % p. a. (nach IRR-Methode) erzielt werden. Die tatsächlich gezahlten Ausschüttungen bewegen sich aber nur im Promillebereich. Statt der erhofften satten Gewinne drohen nun massive Verluste. Nach Angaben der Fondsgesellschaft mit Schreiben vom 18. Juli 2012 ist der Wert eines der Zielfonds inzwischen auf etwa 60 % des ursprünglich eingesetzten Kapitals abgestürzt.
Damit hat sich ein Risiko realisiert, …
… eines bestimmten Platzierungszeitraums, indem Kommanditanteile der Beteiligungsgesellschaft erworben werden. Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber bestehen spiegelbildlich u.a. das Verlustrisiko mithin bis zum Totalverlust der Einlage.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
- Rechtsanwalt …
… möglicherweise Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft geworden sind und dass sie im Falle einer Insolvenz ihre komplette Anlage verlieren können. Denn dies entspräche der gesetzlich geregelten Haftung eines Kommanditisten. Was die Anleger teilweise auch nicht wissen ist, dass Ihre Ausschüttungen oftmals aus den liquiden Mitteln und nicht aus den Gewinnen stammen sollen. Die Folgen bei einer Insolvenz können ganz einfach und gleichzeitig erschreckend sein. Der Insolvenzverwalter kann beispielsweise unter Umständen das Recht haben, die Ausschüttungen, die …
12. November 2012 - Der im Jahr 2008 emittierte König & Cie. Produktentanker-Fonds V (Renditefonds 77) steckt in der Krise. Aufgrund der geringen Einnahmen des MT "King Emerald" können für 2011, wie bereits in den Vorjahren, keine Ausschüttungen geleistet werden. Für die Anleger, die insgesamt rund 9 Mio. € in den Fonds und damit in die Schiffe MT "King Emerald" und MT "King Edgar" investiert haben, dürfte angesichts der auch weiterhin trüben Aussichten auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten wenig Aussicht auf Besserung bestehen. Ganz im Gegenteil: …
… KG) steckt in Schwierigkeiten. Der Fonds hat Beteiligungen an 163 Schiffsfonds erworben und ist damit voll in den Sog der weltweiten Schifffahrtskrise geraten. Für das Jahr 2012 werden deutlich unter Plan liegende Einnahmen erwartet, so das keine Ausschüttungen erfolgen können. Keine Aussagen trifft die aktuelle Leistungsbilanz des Emissionshauses zum Wert des Portfolios. Dieser dürfte sich aufgrund des mit dem Verfall der Charterraten einhergehenden Verfalls der Schiffspreise nicht unerheblich reduziert haben.
Für die Anleger, die insgesamt ca. …
… EUR 4,2 Milliarden.
Die einzelnen Anleger haben sich unternehmerisch beteiligt. Damit sind konzeptionell zum einen Chancen, aber auch Risiken verbunden. Typischerweise besteht eine Chance auf kontinuierliche Ausschüttungen und eine Wertsteigerung des Beteiligungsvermögens. Beides ist allerdings nicht garantiert. Typische Risiken sind das Verlustrisiko, mithin bis zum Totalverlust der Einlage.
vgl. Sie auch:
http://kanzlei-renner.de/Koenig_Cie_MT_King_Emerald_MT_King_Edgar_Produktentanker_Fonds_V_Rendite_Fonds_77.html
Autor:
Ralf Renner
- Rechtsanwalt …
… Euro Eigenkapital bei Anlegern eingeworben werden. Dieses Ergebnis wird sich noch bis zum Jahresende erhöhen, da sowohl die Beteiligung Euro Grundinvest 17 wie auch 20 noch zur Platzierung offenstehen.
Wichtiger ist der Blick auf die bisher erzielten Renditen bzw. Ausschüttungen. Danach konnten bei allen drei Fonds mit Ausschüttungen (12, 15 und 20) die versprochenen acht Prozent Verzinsung pro Jahr auch eingehalten werden. Der Euro Grundinvest 17 – Stadtentwicklung München setzt dagegen bei einer unterstellten jährlichen Rendite von mindestens …
Fachanwälte setzen Schadenersatz für Fondsanleger durch
Ausbleibende Ausschüttungen, hohe Risiken durch Kreditaufnahme in Schweizer Franken: Die Anleger des CFB Fonds 165 - Euro Alsace Paris (ABANTUM Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. Objekt Euro Alsace Paris KG) haben Grund zur Sorge. Seit 2010 erhalten sie keine Ausschüttungen mehr. Kurz- bis mittelfristig kann nicht mit weiteren Auszahlungen gerechnet werden, verkündete die Fondsgeschäftsführung im Sommer 2011.
Angesichts der unerfreulichen Entwicklung, die der Immobilienfonds genommen hat, …
Ulm, 24. Oktober 2012. Insolvenzverwalter Michael Pluta zahlt einen ersten Abschlag von 20 Prozent auf die Darlehensforderungen der rund 250 Mitarbeiter der Johannes KellerBau GmbH + Co. KG. Nur einen Monat nach Insolvenzeröffnung wird Pluta damit eine Ausschüttung in Höhe von insgesamt 1 Mio. Euro vornehmen. Die Auszahlungen sollen noch im November erfolgen. „Das ist ungewöhnlich früh und ein Zeichen der Wertschätzung für die Mitarbeiter in der Insolvenzzeit“, erklärt Michael Pluta von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH. Am 28. September 2012 wurd…
… führen aus: Anleger des geschlossenen Schiffsfonds Hannover Leasing Nr. 177 Maritime Werte 3 Containerschiffe MS Lauenburg und MS Papenburg scheinen erneut um ihr investiertes Kapital bangen zu müssen. Die Anleger scheinen auf die ihnen zunächst zugesicherten Ausschüttungen verzichten zu müssen, heißt es. Die 2007 auf den Markt gebrachten Schiffe konnten jedoch anscheinend bisher nicht die geplanten wirtschaftlichen Ziele erreichen.
Auch die Banken, welche die beiden Fondsschiffe finanziert hatten, könnten die finanzielle Unterstützung bald einstellen. …
… eines bestimmten Platzierungszeitraums, indem Kommanditanteile der Beteiligungsgesellschaft erworben werden. Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber bestehen spiegelbildlich u.a. das Verlustrisiko mithin bis zum Totalverlust der Einlage.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
- Rechtsanwalt …
… Panmax Pool eingesetzte Schiff nur noch 14.801 US-Dollar/Tag. Die fehlenden rund 8.000 US-Dollar/Tag werden zunächst aus der noch vorhandenen Liquidität des Fonds abgedeckt werden können. Bei anhaltend schlechten Marktbedingungen und infolgedessen weiterhin unter Plan befindlichen Poolausschüttungen kann es aber eng werden für die Anleger des König & Cie. Renditefonds 50. Ausschüttungen werden jedenfalls wohl auch für das dritte Jahr hintereinander nicht gezahlt werden.
Angesichts der unerfreulichen Entwicklung, die der Schiffsfonds genommen hat, …
… Konjunkturentwicklung regelmäßig. Auf diesen Umstand hätten die Anlageberater ihre Kunden hinzuweisen müssen.
- Risiko des Wiederauflebens der Anlegerhaftung verschwiegen: Schiffsfondsanleger müssen im Falle der Insolvenz der Fondsgesellschaft in der Regel die gesamten Ausschüttungen an den Insolvenzverwalter zurückzahlen.
Falschberatung begründet Schadenersatzansprüche der Anleger
Die im Vertrieb des Schiffsfonds beteiligten Berater haben die Anleger mit denen wir bislang gesprochen haben über die Risiken dieser hochspekulativen Schiffsfondsbeteiligung gar …
… die Abwicklung des Fonds voraussichtlich andauern. Immobilien die sich im Fondsvermögen des CS Euroreal befinden, sollen innerhalb der nächsten fünf Jahre veräußert werden.
Die Erlöse sollen an die Anleger ausgeschüttet werden. Jedoch ist nicht klar, ob diese geplanten Ausschüttungen an die Anleger überhaupt erfolgen werden. Im Einzelnen steht zumindest wohl jedenfalls noch nicht fest wann mit den Ausschüttungen, nach der ersten Ausschüttung im Juni 2012, weiterhin zu rechnen sein wird.
Möglicherweise werden die Anleger mit einer langen Wartezeit …
… 2.500 TEU Containerschiff hat im Jahr 2011 nur 57% der prospektierten Erlöse und lediglich 13% des Reedereiüberschusses nach Pool erzielt. Zwar wurde bis Ende 2011 die Tilgung geleistet, bei anhaltend schlechten Einnahmen dürfte aber auch die Tilgungsfähigkeit schwierig werden. Ausschüttungen werden nicht geleistet.
- Die Benedikt Rambow hat in 2011 keine Tilgung geleistet. Das 1.118 TEU Containerschiff hat im Jahr 2011 lediglich 58% der prospektierten Erlöse erzielt und einen Verlust nach Pool von rund -200.000 € erzielt. Ausschüttungen können …
… wir mit Ihnen gerne im persönlichen Kontakt klären.
Verjährung von Schadenersatzansprüchen droht
Zum Ende des Jahres 2012 drohen viele Schadenersatzansprüche von Schiffsfondsanlegern zu verjähren. Hintergrund ist, dass in zahlreichen Schiffsfonds im Jahr 2009 erstmals Ausschüttungen ausgesetzt, Sanierungskonzepte entwickelt und Anleger zu Nachschüssen oder Sanierungsbeiträgen aufgefordert wurden. Dadurch wurde den Anlegern bekannt, dass es sich bei einer Schiffsfondsbeteiligung keineswegs um eine so sichere und risikolose Beteiligung handelt, als …
• Ted Gerlach zum neuen Mitglied des Aufsichtsrats gewählt
• Kunststoff-Spezialist befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen für Zukauf im Bereich Medical
Bielefeld, 7. November 2012 – Die ordentliche Hauptversammlung der Balda AG, Bad Oeynhausen, hat am heutigen Mittwoch eine Dividende von 2,00 Euro je Aktie für das Rumpfgeschäftsjahr 2012 (1. Januar bis 30. Juni 2012) beschlossen. Somit kommen insgesamt rund 117,8 Mio. Euro zur Ausschüttung. Die Anteilseigner wurden damit erneut an den Erlösen aus dem im Rumpfgeschäftsjahr erfolgten…
… auf 10 Jahre ausgelegten Festcharter derzeit nur die am Spotmarkt erzielbaren Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 10.596.000 € anstelle der vereinbarten 17.257.000 € - gerade einmal 61%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 5.151.000 € (statt prospektierter mehr als 10 Mio. €) nicht möglich.
Ob der Charterer oder der Chartergarant die aufgelaufenen Charterrückstände, die spätestens Ende 2014 zur Zahlung fällig werden sollen, begleicht, steht in den Sternen. …
… auf 10 Jahre ausgelegten Festcharter derzeit nur die am Spotmarkt erzielbaren Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 5.997.000 € anstelle der vereinbarten 17.257.000 € - gerade einmal 35%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 223.000 € (statt prospektierter mehr als 10 Mio. €) nicht möglich.
Ob der Charterer oder der Chartergarant die aufgelaufenen Charterrückstände, die spätestens Ende 2014 zur Zahlung fällig werden sollen, begleicht, steht in den Sternen. …
… auf 10 Jahre ausgelegten Festcharter derzeit nur die am Spotmarkt erzielbaren Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 6.016.000 € anstelle der vereinbarten 15.034.000 € - gerade einmal 40%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 667.000 € (statt prospektierter knapp 10 Mio. €) nicht möglich.
Ob der Charterer oder der Chartergarant die aufgelaufenen Charterrückstände, die spätestens Ende 2014 zur Zahlung fällig werden sollen, begleicht, steht in den Sternen. …
… auf 10 Jahre ausgelegten Festcharter derzeit nur die am Spotmarkt erzielbaren Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 6.016.000 € anstelle der vereinbarten 15.034.000 € - gerade einmal 40%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 498.000 € (statt prospektierter knapp 10 Mio. €) nicht möglich.
Ob der Charterer oder der Chartergarant die aufgelaufenen Charterrückstände, die spätestens Ende 2014 zur Zahlung fällig werden sollen, begleicht, steht in den Sternen. …
… vielmals gewählten Rechtsform für Schifffonds. Hier haften die Kommanditisten grundsätzlich nur mit ihrem Geschäftsanteil und nicht mit ihrem Privatvermögen. Gleichwohl kann es auch zur Wiederaufbelebung der persönlichen Haftung der Gesellschafter gegenüber dem Gläubiger für erhaltene Ausschüttungen aus dem Fonds kommen.
So forderte beispielsweise die Beteiligungsgesellschaft MS "Santa-B Schiffe" mbH & Co. KG ihre Anleger am 28.08.2012 zur Tilgung von Ausschüttungen oder alternativ zur Kapitalerhöhung auf. Fraglich sei, ob dies wirklich zu …
… Beitrittserklärung falsch beraten wurden, können gegenüber der sie beratenden Bank oder Sparkasse Schadenersatz durchsetzen. Sie erhalten dabei regelmäßig das investierte Kapital zurück. Im Gegenzug ist die Beteiligung auf den Berater zu übertragen. Erhaltene Ausschüttungen werden vom Schadenersatzanspruch in Abzug gebracht.
Verjährung droht zum 31.12.2012 - dringender Handlungsbedarf für Anleger
Schadenersatzansprüche von Prorendita-Anlegern werden aller Voraussicht nach zum Jahresende 2012 verjähren. Grund ist, dass es bereits 2009 zahlreiche Hinweise …
Fachanwälte beraten Anleger des notleidenden CFB-Fonds
Rund 47,25 Mio. US-Dollar haben Anleger im Jahr 2007 in den CFB Fonds Nr. 162 MS "Gabriel Schulte" investiert. Bislang wurden die prospektierten Ausschüttungen geleistet, der Fonds lief "voll im Plan". Am 18. Oktober 2012 informierte die Fondsgesellschaft mit dem Geschäftsbericht für das Jahr 2011 die Anleger darüber, dass der mit der Prospektauflegung geschlossene Chartervertrag mit der Rudolf A. Oetker KG am 27. Oktober 2012 auslaufen würde. Statt der für die ersten fünf Jahre vereinbarten …
… Asset Management die Entscheidung zur endgültigen Liquidation des Fonds getroffen haben.
Es ist davon auszugehen, dass möglicherweise mit einer langen Wartezeit für die Anleger zu rechnen ist, bis das investierte Kapital zurückgezahlt wird. Es ist weder klar, ob die geplanten Ausschüttungen an die Anleger überhaupt erfolgen, noch wann damit im Einzelnen zu rechnen sein wird. Unter Umständen besteht für Anleger die Gefahr, dass sie die nächsten fünf Jahre auf die anteilige Auszahlung ihrer Investition warten müssen.
Über Jahre hinweg wurden offene …
… ist, bedeutet die Insolvenzanmeldung meist, dass das in das jeweilige Schiff investierte Geld verloren ist – sei es direkt oder auf Ebene des Dachfonds. Eine Insolvenzanmeldung kann aber auch bedeuten, dass der Insolvenzverwalter ausgezahlte Ausschüttungen wieder zurückfordert.
Angesichts solcher Probleme stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten den Anlegern eines krisengeplagten Schiffsfonds offen stehen. Ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann ermitteln, ob Anleger Schadensersatzansprüche zustehen. Ein immer wieder erfolgreicher …
… Angesichts der desaströsen Bedingungen auf den Schifffahrtsmärkten werden die Kauferlöse kaum zur Deckung der Darlehensverbindlichkeiten reichen. Die Anleger des MPC Schiffsfonds 185 MS "Rio Teslin" MS "Rio Thelon" müssen daher damit rechnen, dass sie die erhaltenen Ausschüttungen zurückzahlen müssen und einen Totalverlust erleiden.
Gute Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen
Wir vertreten zahlreiche Anleger, die an dem MPC Schiffsfonds 185 MS "Rio Teslin" MS "Rio Thelon" beteiligt sind. Wir haben für diese die jeweilige Anlageberatung …
Luxemburg, 29. Oktober 2012
Ab 2. November bietet Quint:Essence Capital eine ausschüttende Tranche ihres vermögensverwaltenden Fonds 'Strategy Defensive' an. Grund hierfür ist das starke Bedürfnis von Stiftungen nach regelmäßigen und verlässlichen Zuflüssen. Aber auch Privatanleger bevorzugen oft den 'Zahltag' am Jahresende. Mindestens drei Prozent sollen dem Unternehmen nach jährlich ausgeschüttet werden.
Vom 2. November an kann der vermögensverwaltende Fonds 'Strategy Defensive' (WKN 974 560/ISIN LU0063042062) von Quint:Essence Capital, L…
… Meldungen über Schiffsinsolvenzen, Geldforderungen für Sanierungskonzepte und ähnliche Anlegeralpträume häuften sich. Anleger kriselnder Schiffsfonds stellen sich die Frage, ob die Investition in einen Schiffsfonds vielleicht ein großer Fehler war. Dass die Anpreisungen von „sicheren Ausschüttungen“, „Steuersparmodellen“ oder „guten Kapitalrückflüssen“ sich mitunter als leere Versprechungen entpuppen, zeigt sich in der aktuellen Krise der Schifffahrt bei vielen Schiffsfonds. Geriet ein Schiffsfonds in den Sog der Krise, fragen sich die betroffenen …
… Beitrittserklärung falsch beraten wurden, können gegenüber der sie beratenden Bank oder Sparkasse Schadenersatz durchsetzen. Sie erhalten dabei regelmäßig das investierte Kapital zurück. Im Gegenzug ist die Beteiligung auf den Berater zu übertragen. Erhaltene Ausschüttungen werden vom Schadenersatzanspruch in Abzug gebracht.
Verjährung droht zum 31.12.2012 - dringender Handlungsbedarf für Anleger
Schadenersatzansprüche von Prorendita-Anlegern werden aller Voraussicht nach zum Jahresende 2012 verjähren. Grund ist, dass es bereits 2009 zahlreiche Hinweise …
… wurde von einem solchen Schiffsfonds erworben.
Viele Anlageberater priesen die Beteiligungen an Schiffsfonds lange Zeit als krisensicher und hoch rentabel an. Zum Teil wurde auch damit geworben, dass die Beteiligung zur Altersvorsorge dienen soll. Regelmäßige Ausschüttungen wurden als garantiert in Aussicht gestellt.
Tatsächlich haben die Anleger von Schiffsfonds in der jüngsten Vergangenheit aber kaum noch Ausschüttungen erhalten. Vielfach wurden die getätigten Ausschüttungen auch wieder von der Fondsverwaltung zurückgefordert, weil „andernfalls …
… Aushändigung vor oder nach Unterschrift erfolgt sei, mache keinen Unterschied.
Zwei Pflichtverletzungen hat das Gericht hervorgehoben:
Der Kläger hätte von seinem Berater darüber aufgeklärt werden müssen, dass die von der Fondsgesellschaft ausbezahlten Ausschüttungen unter bestimmten Voraussetzungen zurückgezahlt werden müssen.
Der Berater hätte ferner darüber informieren müssen, dass das Risiko besteht, dass die Fondsgesellschaft die Versicherungsprämien für die zu erwerbenden Lebensversicherungsverträge länger als prognostiziert zahlen …
… dem Sanierungskonzept zugrunde liegenden Annahmen einfach zu optimistisch, klangen aus Sicht der Skeptiker wie lautes Singen im Wald.
Nunmehr kommt es dazu, dass nicht nur bei solchen Beteiligungen, in denen die Anleger sich schon in Sicherheit wähnten, die Fondsgesellschaften die geleisteten Ausschüttungen zurückfordern. Nach unserer Beobachtung betrifft das häufig - aber keineswegs nur! - Fonds des Emissionshauses Dr. Peters, nämlich derzeit die Folgenden:
DS Rendite-Fonds Nr. 27 MS Cape Bonavista GmbH & Co. Containerschiff KG
DS …
… bei wichtigen Gründen ein jederzeitiges Kündigungsrecht ein. Die Anleger erhalten wie bei den Vorläuferfonds planmäßig ergebnis- und liquiditätsabhängig Auszahlungen von 3 Prozent je Quartal. Zum Laufzeitende erhalten die Anleger unter Anrechnung der vorab geleisteten Ausschüttungen durch die Fondsgesellschaft einen Kapitalrückfluss von 200 Prozent - bezogen auf das gezeichnete Kapital.
Da verschiedene Faktoren wie anwachsende Staatsverschuldung, steigende Rohstoffpreise und eine uneinheitliche Politik der G-20-Staaten, um nur drei Beispiele zu …
… sein, nachdem die weltweite Schifffahrtskrise auch diese in finanzielle Probleme gebracht hatte. Die 2007 auf den Markt gebrachten Schiffe, konnten jedoch anscheinend bisher nicht die geplanten wirtschaftlichen Ziele erreichen. Vielmehr scheinen Anleger auf die ihnen zunächst zugesicherten Ausschüttungen verzichten zu müssen, heißt es.
Dass Anleger bald mit finanziellen Schwierigkeiten der MS Lauenburg zu rechnen hätten, sei diesen im Mai 2012 bekannt gemacht worden sein. Auch die Banken, welche die beiden Fondsschiffe finanziert hatten, könnten …
… die Entscheidung zur endgültigen Liquidation des Fonds getroffen haben.
Die Gefahr für Anleger besteht unter Umständen darin, dass sie die nächsten fünf Jahre auf die anteilige Auszahlung ihrer Investition warten müssen. Denn es ist weder klar, ob die geplanten Ausschüttungen an die Anleger überhaupt erfolgen, noch wann damit im Einzelnen zu rechnen sein wird. Es ist davon auszugehen, dass möglicherweise mit einer langen Wartezeit zu rechnen ist, bis das investierte Kapital zurückgezahlt wird.
Trotz der offensichtlich bekannten Risiken wurden …
… weltweite Schifffahrtskrise auch sie in finanzielle Schieflage brachte. Die Schiffe waren erst 2007 auf den Markt gebracht worden, konnten jedoch bisher nicht die gewünschten wirtschaftlichen Erfolge verzeichnen. Im Gegensatz dazu mussten die Anleger auf die ihnen zunächst zugesicherten Ausschüttungen verzichten, heißt es.
Im Mai 2012 soll nun bekannt geworden sein, dass in naher Zukunft mit finanziellen Schwierigkeiten der MS Lauenburg zu rechnen sei. Hinzu komme, dass die Banken, durch die beide Fondsschiffe finanziert werden, den Geldhahn vermutlich …
… für die erste institutionelle Beteiligung an der „Bamboo Energy 1 GmbH & Co. KG“ des Konstanzer Emissionshauses Clean Planet. Der Bamboo Fonds bietet im Rahmen einer kurzen Laufzeit von nur 7,5 Jahren nach Schließung nicht nur überdurchschnittliche laufende Ausschüttungen und einen hohen Totalüberschuss. „Die Investoren haben sich zudem durch intensive Gespräche vor Ort und eine umfängliche, tiefgehende Due Diligence von den Chancen des Bambusanbaus und des Verkaufs an Kraftwerksbetreiber überzeugt. Dabei wurde auch herausgearbeitet, dass wir …
Institutionelle Anleger strömen der Sonne entgegen. Solarparkbeteiligungen bieten solide Renditen, einen langfristig planbaren Cashflow und eine geringe Korrelation zu Aktien und Anleihen. Weniger profitieren konnten von diesem Trend bisher kleinere bis mittelgroße Investoren, die in einem stark regulierten Rechtsrahmen anlegen. Eine neue Lösung bietet der von First Private initiierte Luxemburger Spezialfonds „Solar Infrastructure I“. Seine Sicav-Struktur ist Master-KAG-fähig und erfüllt damit die regulatorischen Vorschriften praktisch aller …
Investoren von Solent Property I, die der Einladung von Immobai Middle East FZE zum ersten Solent Investors Day nach Dubai gefolgt sind, haben am vergangenen Sonntag (14. Oktober 2012) einen informativen und ereignisreichen Tag in der Wüstenmetropole am persischen Golf verbracht. Empfangen wurden die Teilnehmer im Luxushotel Atlantis The Palm, das sich auf der künstlich angelegten Halbinsel 'The Palm Jumeirah' befindet.
Nach der Begrüßung standen neben einem detaillierten Ergebnisbericht über das laufende Investment 'Solent Property I' auch …