… AG weiter intensiviert und die Situs Global Servicing GmbH als neuer Partner gewonnen. Im Ergebnis konnte publity die Ziele im Servicing und in der Verwertung der angekauften Forderungsportfolien übererfüllen. So erhielten die Investoren der publity Performance Fonds Nr. 1 und Nr. 2 Ausschüttungen, die über den prospektieren Werten lagen. Anfang Dezember gab es für die Anleger des Fonds Nr. 1 eine Ausschüttung i. H. v. 50 Prozent - damit haben die Anleger bereits ihr gesamtes angelegtes Kommanditkapital zurück erhalten. Eine Ausschüttung i. H. v. …
… Publikums-Fonds "Task Force NPL Fonds Nr. 1" bis Anfang des Jahres 2011 ca. 5,8 Mio. Euro in drei NPL-Portfolios. Nach einer Bearbeitungszeit von 17 bis 28 Monaten liegen die Teilerlöse derzeit bei 213 % des eingeworbenen Eigenkapitals. Nach vorfristig erfolgten Ausschüttungen in Höhe von insgesamt 50 % des eingezahlten Kommanditkapitals, erfolgte Anfang Dezember 2012 eine weitere Ausschüttung in Höhe von nochmals 50 %.
"Mit der bisherigen Performance unserer Fonds können wir hochzufrieden sein", sagt Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der publity AG. …
Stuttgart, 19.12.2012. Schlag auf Schlag geht es beim Emissionshaus und Energieunternehmen Energy Capital Invest weiter. Die Anleger der US Öl- und Gasfonds XIII KG, die von Februar bis Oktober dieses Jahres platziert wurde und mit rund 50 Millionen Euro doppelt überzeichnet war, haben am heutigen Tag bereits ihre erste Ausschüttung von 6 Prozent, bezogen auf die Netto-Einlage, erhalten. Die dreizehnte Beteiligung der Stuttgarter Energieexperten investierte in die mittlerweile erfolgreich abgeschlossene zweite Bohrung im ECI-Fördergebiet „Kit…
… Schiffsfonds, könnten jetzt schwerwiegende Folgen auf die Anleger zukommen.
Der DS-Fonds Nr. 112 Mercury Glory soll 2011 nur 61 % der ursprünglich erwarteten Chartereinnahmen erzielt haben. Unter Umständen könnte es jetzt sogar dazu kommen, dass die Anleger bisher erhaltene Ausschüttungen zurückzahlen müssen, sollte sich die Lage des Fonds weiter verschlechtern. Sollte es zu einer Insolvenz des Fonds kommen, könnte den Anlegern im schlimmsten Fall sogar ein Totalverlust ihrer Einlagen drohen.
Zahlreiche Anleger sollen oft gar nicht mit der Rückzahlung …
… Verkauf als auch bei der Verwaltung der Immobilien zur Verfügung.
Ziel der Anlagephilosophie ist es, einem breiten Publikum eine Geldanlage in renditestarke, deutsche Wohnimmobilien an aussichtsreichen Standorten zu ermöglichen - mit überdurchschnittlichen Erträgen und Ausschüttungen bzw. einer bevorrechtigten Gewinnzuweisung in Höhe von 8% jährlich.
Die WIDe Wertimmobilien Deutschland Gruppe punktet mit Alleinstellungsmerkmalen zu Gunsten des Anlegers in einer außergewöhnlichen Form:
So werden Objekte nur eingekauft, deren Mieterträge mindesten …
… Mieteinnahmen und Innenprovisionen getäuscht worden zu sein.
Die oberen Richter lehnten die Auffassung der Vorinstanz ab und sprachen den Klägern die Entschädigung zu. Die Bank muss den Kaufpreis für die Eigentumswohnung zurückzahlen. Das Urteil entlarvte die Angaben zu den Ausschüttungen des Mietpools als Lügengebäude, obwohl es darauf überhaupt nicht ankam. In einem Mietpool werden alle Mieteinnahmen aus einem Haus zusammengehäuft. Jeden Monat teilt man dieses Bündel nach einem bestimmten Schema auf die Beteiligten eines Mietpools auf. Die tatsächlichen …
… Da die Anleger Kommanditisten einer solchen Gesellschaft geworden sind, haften sie nach dem Gesetz in Höhe ihrer Anlage auch für diese. Zudem wissen viele Anleger nicht, dass der Insolvenzverwalter in einem solchen Fall auch nicht durch Gewinne gedeckte Ausschüttungen möglicherweise von ihnen zurückverlangen kann. Auch dass die erhalten Ausschüttungen aus den liquiden Mitteln anstatt aus den tatsächlichen Gewinnen kommen sollen, ist vielen Anlegern unbewusst.
Einem Anleger, dem dies alles bei seiner Zeichnung nicht ausreichend erklärt wurde, ist …
… Insgesamt 21 geschlossene Fonds mit einem Investitionsvolumen von 96 Mio. Euro hat der alternative Energiedienstleister Green City Energy inzwischen aufgelegt. Die Bilanz ist positiv, rund 80 Prozent laufen in oder über Prognose. Insgesamt wurden bislang 4,95 Mio. Euro Ausschüttungen an die rund 2.300 Anlegerinnen und Anleger der emittierten Fonds geleistet.
Seit 2005 engagiert sich Green City Energy als Tochter des größten Münchner Umweltschutzvereins Green City e.V. aktiv für eine dezentrale und demokratische Energiewende. Zu diesem Zweck projektiert …
… sicher.
Im Jahr 2011 habe der DS-Fonds Nr. 112 Mercury Glory so nur 61 % der ursprünglich vereinbarten Chartereinnahmen erzielt, heißt es. Sollte sich die Lage des Fonds weiter verschlechtern, könne es dazu kommen, dass die Anleger bisher erhaltene Ausschüttungen zurückzahlen müssen. Im schlimmsten Fall muss bei einer Fondsanlage immer die Möglichkeit einer Insolvenz bedacht werden.
Vielen Anlegern sind derartige Szenarien jedoch gänzlich unbekannt. Dies kann daran liegen, dass sie bei ihrer Fondszeichnung nicht ausreichend über die Risiken einer …
… Ende der Laufzeit zu einem vorab vereinbarten Festpreis zurückgekauft. Zusätzlich hat die Reederei eine Rücknahmegarantie gegeben. Während der Laufzeit von drei Jahren erhalten Anleger Mieten in Höhe von jährlich 16,47 Prozent, die anteilig monatlich ausgeschüttet werden. Alle Ausschüttungen wurden planmäßig geleistet.
Dazu Geschäftsführer Marc Schumann: "Die Marktlage für die Vermietung von Containern spielt uns und unseren Anlegern in die Hände. Unsere Erwartungen haben sich erfüllt und wir blicken auf ein gutes Geschäftsjahr zurück. Wir freuen …
… in einer solchen Situation zusätzliche Sicherheiten und höhere Zinsen verlangen, da sie selbst aufgrund des eigenen, theoretisch höheren Kreditrisikos mehr Eigenkapital nachweisen müssen. Von dieser Möglichkeit haben die Banken Gebrauch gemacht, weshalb die Anleger zur Zeit keine Ausschüttungen mehr erhalten. Kommt es in einer solchen Situation nicht zu einer Einigung zwischen Banken und Fondsgesellschaft, so können die Banken im Extremfall die Kündigung des Darlehens erklären, was für den Anleger ein Totalverlustrisiko bedeuten kann, erklärt Rechtsanwalt …
… insbesondere vom Allgemeinen Wirtschaftsdienst (AWD) vertrieben wurden. Viele Vermittler des AWD haben den Anlegern dabei hohe Ausschüttungsbeträge in Aussicht gestellt und zum Teil sogar damit geworben, dass die Anleger innerhalb weniger Jahre mit den auszuzahlenden Ausschüttungen ihr Geld verdoppeln könnten.
Tatsächlich hat die Fondsverwaltung der DS-Rendite-Fonds Nr. 120 VLCC Leo Glory GmbH & Co. Tankschiff KG mittlerweile die geleisteten Ausschüttungen von den Anlegern zurückgefordert. Ein Risiko, über das viele Kapitalanlageberater in …
… der Anleger drei Jahre kenntnisabhängig Zeit, um seine Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Allerdings gehen Gerichte in letzter Zeit verstärkt dazu über, sofern der Anleger z.B. in Geschäftsberichten über die negative Entwicklung informiert worden ist oder Ausschüttungen reduziert werden, bereits ab diesem Zeitpunkt sog. „grob fahrlässige“ Unkenntnis anzunehmen, so dass bereits ab diesem Zeitpunkt die Verjährung ins Laufen gebracht werden kann.“
Da somit zahlreiche Ansprüche zum Jahresende zu verjähren drohen, sollten geschädigte Anleger …
… ist nicht unwahrscheinlich, dass einzelne Anleger durch die Anlage Teil einer Kommanditgesellschaft geworden sind, nämlich Kommanditisten. Sollte das der Fall sein, so haften sie kraft Gesetzes für diese - auch mit ihrer Anlage. Außerdem könnte es sein, dass ihre Ausschüttungen häufig aus den liquiden Mitteln und nicht aus den Gewinnen herrühren. Diese Ausschüttungen, die nicht vom Gewinn gedeckt waren, können auch gegebenenfalls auch vom Insolvenzverwalter zurück gefordert werden.
Es ist ersichtlich, dass eine Beteiligung an einem Schifffonds nur …
… aus: Nachdem im Jahr 2002 der geschlossene Lebensversicherungsfonds MPC Rendite-Fonds Leben plus GmbH & Co. KG aufgelegt wurde, soll oftmals mit der hohen Sicherheit des Fonds geworben worden sein. Daran seien inzwischen Zweifel aufgekommen: Nach nur wenigen Ausschüttungen sollen die Anleger nach 2008 gar keine Zahlungen mehr erhalten haben, der Fonds habe wirtschaftliche Probleme.
Die Finanzierung des Fonds soll zum Großteil durch Fremdkapital erfolgt sein. Inzwischen sei aber beispielsweise bereits die vereinbarte Beleihungsgrenze mit einer …
… 2012 ein deutlich unter Plan liegendes Betriebsergebnis. Die Folge: Bankverbindlichkeiten können nicht in voller Höhe bedient werden, so dass die Geschäftsführung mit den finanzierenden Banken über Tilgungsstundungen verhandelt, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses Nordcapital zu entnehmen ist. Ausschüttungen können bereits seit längerer Zeit nicht mehr gezahlt werden, die von den Anlegern investierten 120 Mio. € sind in Gefahr. Denn ob und unter welchen Bedingungen die Banken in der gegenwärtigen Krise zu einem Entgegenkommen bereit sind …
… 2012 ein deutlich unter Plan liegendes Betriebsergebnis. Die Folge: Bankverbindlichkeiten können nicht in voller Höhe bedient werden, so dass die Geschäftsführung mit den finanzierenden Banken über Tilgungsstundungen verhandelt, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses Nordcapital zu entnehmen ist. Ausschüttungen können bereits seit längerer Zeit nicht mehr gezahlt werden, die von den Anlegern investierten 73,5 Mio. € sind in Gefahr. Denn ob und unter welchen Bedingungen die Banken in der gegenwärtigen Krise zu einem Entgegenkommen bereit sind …
… einer Insolvenz einer Gesellschaft ist es möglich, dass Anleger ihre komplette Anlage verlieren können, da sie Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft geworden sind und nach dem Gesetz auch als solche für diese haften. Der Insolvenzverwalter kann nämlich unter gewissen Umständen Ausschüttungen zurückverlangen, welche nicht vom Gewinn gedeckt waren. Dies ist vielen Anlegern gar nicht bekannt. Ebenso die Tatsache, dass die Ausschüttungen, die sie aus ihrer Anlage bekommen, aus den liquiden Mitteln und nicht aus den tatsächlichen Gewinnen herrühren …
… ein anteiliger Kapitalverlust wahrscheinlich ist, wie es in der aktuellen Leistungsbilanz des Emissionshauses heißt.
Für die Anleger, die insgesamt gut 58 Mio. € in den Fonds investiert haben, bedeutet dies, dass sie einen nicht unwesentlichen Teil ihres Geldes abschreiben müssen. Ausschüttungen können bereits seit längerer Zeit nicht mehr gezahlt werden. Wie viele der Schiffe, an denen der Nordcapital Schiffsportfolio 4 beteiligt ist, die aktuelle Krise überstehen werden, ist völlig offen. Da der Fonds zu einem weit überwiegenden Teil in Beteiligungen …
… entnehmen ist, gerade einmal 6.776.000 € anstelle der prospektierten 12.851.000 €. Das Schiff war im Jahr 2011 nicht in der Lage, die Verbindlichkeiten gegenüber der finanzierenden Bank in voller Höhe zu bedienen.
Ob die im Jahr 2012 erfolgte Rückzahlung der Ausschüttungen ausreichen wird, um das Überleben des Schiffsfonds zu sichern, ist fraglich. Ob angesichts der massiven Krise auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten diese Maßnahme ausreicht, um die Banken zu einer Stundung von Tilgungszahlungen und einer Teilnahme an einem Sanierungsprozess zu …
… einer Insolvenz einer Gesellschaft ist es möglich, dass Anleger ihre komplette Anlage verlieren können, da sie Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft geworden sind und nach dem Gesetz auch als solche für diese haften. Der Insolvenzverwalter kann nämlich unter gewissen Umständen Ausschüttungen zurückverlangen, welche nicht vom Gewinn gedeckt waren. Dies ist vielen Anlegern gar nicht bekannt. Ebenso die Tatsache, dass die Ausschüttungen, die sie aus ihrer Anlage bekommen, aus den liquiden Mitteln und nicht aus den tatsächlichen Gewinnen herrühren …
… durchgeführten Sanierungsmaßnahmen ausreichen werden, um das Überleben des Schiffsfonds zu sichern, ist fraglich. Dr. Peters spricht davon, dass aufgrund der schwierigen Marktverhältnisse weitere Kapitalmaßnahmen nicht ausgeschlossen werden könnten und auch weiterhin keine Ausschüttungen mehr gezahlt werden.
Wie werden sich die Chartereinnahmen der Schiffe entwickeln?
Als Fachkanzlei, die auf die Vertretung von geschädigten Kapitalanlegern und Bankkunden spezialisiert ist, gehört die Prognose von Marktentwicklungen nicht zu unserem Fachgebiet. …
… gewählte Rechtsform für Schifffonds. Hier haften die Kommanditisten im Grunde nur mit ihrem Geschäftsanteil und nicht mit ihrem Privatvermögen. Dennoch kann es auch zur Wiederaufbelebung der persönlichen Haftung der Gesellschafter gegenüber dem Gläubiger für erhaltene Ausschüttungen aus dem Fonds kommen.
Aus anderen Rechtsgründen kann sich in manchen Fällen auch ein Rückgewähranspruch der Gesellschaft gegen den Kommanditisten ergeben, allerdings sind die Gesellschafter im Innenverhältnis meist weitgehend frei, die Einlage zurückzugewähren.
So …
… oftmals nicht erwähnt oder als nebensächlich abgetan. Doch genau jene Risiken wie Verlustrisiken verwirklichten sich in den vergangenen Monaten dutzendfach – ein Beispiel ist der von der Postbank vertriebene Schiffsfonds MPC Reefer Flottenfonds 2, welcher aktuell ausgezahlte Ausschüttungen von den Anlegern zurückfordert. Für Schiffsfonds-Anleger, welchen nicht erklärt wurde, dass dies möglich ist, sind derartige Forderungen oftmals eine Katastrophe. Nicht nur, dass das investierte Geld in Gefahr ist – sie sollen auch noch weiteres Geld einzahlen.
Ein …
… platzierte Dachfonds Nordcapital Bulkerflotte 1 (Nordcapital Bulkerflotte 1 mbH & Co. KG) steckt in Schwierigkeiten. Der aus acht Supramax-Bulkcarriern bestehende Dachfonds erwartet für das Jahr 2012 trotz der umgesetzten Sanierung ein deutlich unter Plan liegendes Betriebsergebnis. Ausschüttungen können bereits seit längerer Zeit nicht mehr gezahlt werden, die von den Anlegern investierten rund 178 Mio. € sind in Gefahr.
Angesichts der unerfreulichen Entwicklung, die der Schiffsfonds genommen hat, ist es für betroffene Anleger des Nordcapital …
Schwere Zeiten für die über 1.500 Anleger des vom Emissionshaus Dr. Peters im Jahr 2007 aufgelegten DS-Fonds Nr. 127 - VLCC Younara Glory. Der für einen Preis von 130 Mio. US-Dollar gekaufte Rohöltanker erzielt trotz einer auf 10 Jahre ausgelegten Festcharter derzeit nur die am Spotmarkt erzielbaren Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 5.970.000 € anstelle der vereinbarten 19.224.000 €. Ein kostendeckender Betrieb des Schiffes ist damit, wie das veröffentlichte …
… Lebensversicherungspolicen, die am sogenannten Zweitmarkt gekauft wurden, investierte. Bis 2003 wurden für den Fonds über 28 Mio. € Eigenkapital eingesammelt und über 59 Mio. € Kredite aufgenommen. Trotz angeblich hoher Sicherheit konnten sich die Anleger bisher aber nur zweimal über Ausschüttungen freuen; seit 2008 sind sie gänzlich ausgeblieben. Auf dem Zweitmarkt können Anleger bestenfalls noch 2% für ihre Beteiligung erzielen. Viele Anleger, die nach der Beratung durch ihre Bank oder ihren Anlageberater glaubten, in eine "todsichere" Sache investieren zu können, …
… in deutsche Lebensversicherungspolicen, die am sog. Zweitmarkt gekauft wurden, investierte. Es wurden über 48 Mio. € Eigenkapital eingesammelt und fast 116 Mio. € Kredite aufgenommen. Trotz angeblich hoher Sicherheit konnten die Anleger bisher aber nur zweimal sich über Ausschüttungen freuen, wobei schon da die Prognosen nicht erfüllt werden konnten; seit 2010 sind Auszahlungen völlig ausgeblieben. Auf dem Zweitmarkt können Anleger bestenfalls noch 15% (Stand: November 2012) für ihre Beteiligung erzielen. Viele Anleger, die glaubten in eine sozusagen …
… Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft geworden sind und dass sie im Falle einer Insolvenz ihre komplette Anlage verlieren können. Denn dies entspräche der gesetzlich geregelten Haftung eines Kommanditisten. Was die Anleger teilweise auch nicht wissen ist, dass Ihre Ausschüttungen oftmals aus den liquiden Mitteln und nicht aus den Gewinnen stammen sollen. Der Insolvenzverwalter kann beispielsweise unter Umständen das Recht haben, die Ausschüttungen, die nicht durch Gewinne gedeckt waren, zurückzuverlangen.
Des Weiteren ist eine Schifffondsbeteiligung …
… III steckt in Schwierigkeiten. Aufgrund der geringen Einnahmen des MT "King Duncan" und der "immer restriktiveren Auslegung der Schiffshypotheken-darlehensverträge", wie es in der aktuellen Leistungsbilanz des Emissionshauses einmal mehr heißt, können für 2011, wie bereits in den Vorjahren, keine Ausschüttungen geleistet werden. Für die Anleger, die insgesamt rund 45,5 Mio. € in den Fonds und damit in die Schiffe MT "King Duncan" und MT "King Darius" investiert haben, dürfte angesichts der auch weiterhin trüben Aussichten auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten …
… prospektierten Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 7.587.000 € anstelle der prospektierten 11.241.000 €. Das Betriebsergebnis von 2.286.000 € reicht nicht aus, um die prospektierten Ausschüttungen zu zahlen. Gerade einmal 16% des Kapitals wurden bislang ausbezahlt, anstatt der prospektierten 39%.
Wie werden sich die Chartereinnahmen der Schiffe entwickeln?
Ob die Einnahmen ausreichen werden, um auf absehbare Zeit wieder Ausschüttungen zu ermöglichen, ist angesichts …
… beginnend, dramatisch an Wert verloren.
- Risiko des Wiederauflebens der Anlegerhaftung verschwiegen: Als Kommanditist haften die Schiffsfondsanleger grundsätzlich nur in Höhe ihrer Einlage. Ist diese geleistet, erlischt die Haftung für Gesellschaftsverbindlichkeiten.Sie lebt jedoch wieder auf, wenn Ausschüttungen gezahlt werden, bei denen es sich nicht um Bilanzgewinne der Gesellschaft handelt. Dies ist bei Schiffsfonds regelmäßig der Fall.
Die im Vertrieb des GEBAB Ocean Shipping I beteiligten Berater haben die Anleger mit denen wir bislang …
… Gründe hierfür seien die geringe Nachfrage an Schifffahrtstransporten sowie das Überangebot an Transportkapazität. Letzteres führte zu niedrigen Charterraten, was schwindende Einnahmen zur Folge hatte. Diese Entwicklung könnte kritische Folgen für Anleger haben. Insbesondere könnten die planmäßigen Ausschüttungen ausbleiben.
Die Anleger haben rund 45 Mio. Euro in den Renditenfonds Nr. 112 - VLCC Mercury Glory investiert. Die scheinbar negative Entwicklung des Fonds könnte dazu führen, dass Anleger ihr Kapital nicht mehr zurückbekommen werden. …
… Emittentenrating aus. Andererseits sind die Anleihebedingungen positiv hervorzuheben, die grundsätzlich sogar noch etwas gläubigerfreundlicher gestaltet sind als bei RENÉ LEZARD und Jacob Stauder; allerdings können Anleihegläubiger z.B. nur dann kündigen, wenn Kontrollwechsel, Ausschüttungen oder Vermögensveräußerungen zu einer "wesentlichen Beeinträchtigung" der Fähigkeit zur Bedienung der - vierjährigen - Anleihe führen, ohne dass das "Wesentlich" definiert wird.
Nach Erscheinen neuer Neunmonatsberichte der Emittenten zum 30.9.2012 hat die URA …
… könnte für Anleger ungeahnte Folgen haben. Einige der Gesellschaften mussten bereits Insolvenz anmelden.
Die Folgen bei einer Insolvenz können ganz einfach und gleichzeitig erschreckend sein. Der Insolvenzverwalter kann beispielsweise unter Umständen das Recht haben, die Ausschüttungen, die nicht durch Gewinne gedeckt waren, zurückzuverlangen. Vielen Anlegern ist gar nicht bewusst, dass sie mit ihrer Anlage möglicherweise Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft geworden sind und dass sie im Falle einer Insolvenz ihre komplette Anlage verlieren …
… Bankverbindlichkeiten können nicht in voller Höhe bedient werden, so dass die Geschäftsführung mit den finanzierenden Banken über Tilgungsstundungen verhandelt und eine Tilgungsaussetzung bis Ende 2013 erreicht hat, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses Nordcapital zu entnehmen ist. Ausschüttungen können bereits seit längerer Zeit nicht mehr gezahlt werden, die von den Anlegern investierten 14,2 Mio. € sind in Gefahr.
Angesichts der unerfreulichen Entwicklung, die der Schiffsfonds genommen hat, ist es für betroffene Anleger des Nordcapital …
… Fonds getroffen worden sein. Laut der Fondsgesellschaft soll die Abwicklung des Fonds voraussichtlich bis zum Jahre 2017 andauern. Immobilien die sich im Fondsvermögen des CS Euroreal befinden, sollen innerhalb der nächsten fünf Jahre verkauft werden.
Trotz der geplanten Ausschüttungen der Erlöse an die Anleger, ist unklar, ob diese geplanten Ausschüttungen tatsachlich erfolgen werden. Nachdem die erste Ausschüttung im Juni 2012 erfolgte, steht jedenfalls wohl noch nicht fest, wann mit weiteren Ausschüttungen gerechnet werden kann.
Es scheint …
21. November 2012 - Der im Jahr 2003 emittierte Schiffsfonds GEBAB MT "Baltic Sea" steckt in großen Schwierigkeiten. Hintergrund ist, dass die Ausschüttungen aus dem Charterpool, dem das Schiff seit dem Auslaufen der Festcharter angehört, nach wie vor deutlich hinter den Prospektannahmen zurückbleiben. Hinzu kommt, dass die Ausgaben für Schiffsbetriebskosten höher als kalkuliert lagen. Wie das Emissionshaus GEBAB in seiner aktuellen Leistungsbilanz mitteilt, reichen die für 2012 zu erwarteten Pooleinnahmen nicht aus, um die volle Jahrestilgung auf …
21. November 2012 - Der im Jahr 2007 emittierte GEBAB Schiffsfonds MT "Arctic Bridge" steckt in Schwierigkeiten. Hintergrund ist, dass die Ausschüttungen aus dem Charterpool deutlich hinter den Prospektannahmen zurückbleiben, während gleichzeitig die Schiffsbetriebskosten im Jahr 2011 die Planungen überschritten haben. Ob die von den Gesellschaftern im Jahr 2012 zur Verfügung gestellten weiteren 2,5 Mio. € ausreichen werden, um die Zeit, bis wieder auskömmliche Pooleinnahmen erzielt werden können, zu überbrücken, ist offen.
Reichen die Einnahmen …
… der im Dezember 2012 fälligen Tilgung verhandelt, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist. Das im Jahr 2010 umgesetzte "Betriebsfortführungskonzept" hat angesichts der desaströsen Einnahmesituation auf dem Containerschifffahrtsmarkt offenbar nur eine kurze Zeit für Entspannung gesorgt. Ausschüttungen können bereits seit längerer Zeit nicht mehr gezahlt werden, die von den Anlegern investierten 18,5 Mio. € sind in Gefahr. Denn ob und unter welchen Bedingungen die Banken in der gegenwärtigen Krise zu einem Entgegenkommen bereit …
… prospektierten Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 7.546.000 € anstelle der prospektierten 11.352.000 €. Das Betriebsergebnis von 1.480.000 € reicht nicht aus, um die prospektierten Ausschüttungen zu zahlen. Auch einen Teil der vertraglich geschuldeten Tilgung der Schiffshypothekendarlehen kann mit dem erwirtschafteten Überschuss nicht gezahlt werden.
Wie werden sich die Chartereinnahmen der Schiffe entwickeln?
Ob die Einnahmen ausreichen werden, um auf absehbare Zeit …
… von Pflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen.
Verjährung von Schadenersatzansprüchen droht
Zum Ende des Jahres 2012 drohen viele Schadenersatzansprüche von Schiffsfondsanlegern zu verjähren. Hintergrund ist, dass in zahlreichen Schiffsfonds im Jahr 2009 erstmals Ausschüttungen ausgesetzt, Sanierungskonzepte entwickelt und Anleger zu Nachschüssen oder Sanierungsbeiträgen aufgefordert wurden. Dadurch wurde den Anlegern bekannt, dass es sich bei einer Schiffsfondsbeteiligung keineswegs um eine so sichere und risikolose Beteiligung …
… Widerkläger mehr als € 8.300,- und anteilige Kosten des Rechtsstreits zu zahlen sowie allen Schaden zu ersetzen, der im Zusammenhang mit der Beteiligung am Immobilienfonds noch entstehen wird. Die Klage der Bank auf Rückzahlung von € 14.213,91 an Ausschüttungen wurde in vollem Umfange abgewiesen.
Das LG Aachen hat sich ohne Durchführung einer Beweisaufnahme dem Vortrag der Kanzlei Jens Graf Rechtsanwälte vom Vorliegen einer Beratungssituation angeschlossen. Zu Recht hat es sich auf die gefestigte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gestützt, …
… Immobilien Verwaltungsgesellschaft Nr. 1 mbH & Co. Objekt Central Park KG Beteiligungsangebot 64 - Central Park Frankfurt am Main). Erst im Juli 2012 hatte die Geschäftsführung des Fonds die Anleger aufgefordert, 60 Prozent der ausgezahlten Ausschüttungen zurückzuzahlen, da sonst die Insolvenz der Fondsgesellschaft und damit der Totalverlust des eingesetzten Kapitals drohe. Auch mit diesem zweiten Sanierungskonzept ist das Überleben der Fondsgesellschaft allerdings keineswegs gesichert. Rechtsanwältin Stefanie Sommermeyer, Fachanwältin für Bank- …
… Banken angewiesen. Laut Geschäftbericht sollen die Banken eine Konvertierung der Darlehen in Euro verlangen können – natürlich zu dem jetzt viel ungünstigeren Wechselkurs. Für den Anleger sind dies in jedem Falle schlechte Nachrichten, da zumindest Ausschüttungen wohl vorerst nicht mehr geleistet werden können.
Auch die übrigen Informationen aus dem Geschäftsbericht sind unbefriedigend: die Mieteinnahmen liegen leerstandsbedingt unter Plan, die Kosten liegen leerstandsbedingt über Plan. Die Kurse auf der Internethandelsplattform für „gebrauchte“ …
Der im Jahr 2003 emittierte GEBAB Schiffsfonds MT "Baltic Adonia" steckt in großen Schwierigkeiten. Hintergrund ist, dass die Ausschüttungen aus dem Charterpool deutlich hinter den Prospektannahmen zurückbleiben. Das von den Gesellschaftern des Fonds zur Verfügung gestellte Darlehen in Höhe von 1,4 Mio. € hat nur für eine kurze Linderung der Situation gesorgt. Wie das Emissionshaus GEBAB in seiner aktuellen Leistungsbilanz mitteilt, werde auf Basis der erwarteten Pooleinnahmen zum Jahresende 2012 eine Liquiditätsunterdeckung verbleiben. Zudem könne …
… auf 10 Jahre ausgelegten Festcharter derzeit nur die am Spotmarkt erzielbaren Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 10.913.000 € anstelle der vereinbarten 18.688.000 € - gerade einmal 58%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 4.615.000 € (statt prospektierter mehr als 10 Mio. €) nicht möglich.
Ob der Charterer oder der Chartergarant die aufgelaufenen Charterrückstände, die spätestens Ende 2014 zur Zahlung fällig werden sollen, begleicht, steht in den Sternen. …
… Rückabwicklung der Beteiligung verlangen, teilweise konnten wir hierbei bereits, sofern „Kick-backs“ geflossen sind, außergerichtlich Vergleiche mit diversen Banken schließen, in denen Anlegern ein Teil ihres Schadens ersetzt wurde, ohne nervenaufreibendes Klageverfahren.“
Auch, sofern Ausschüttungen von der Fondsgeschäftsführung oder dem Insolvenzverwalter zurück gefordert werden sollten, sollten Anleger immer im Einzelfall überprüfen lassen, ob die Rückforderung gerechtfertigt ist, was teilweise nicht der Fall ist.
Doch Achtung, in zahlreichen …
… im Unklaren darüber lässt, wie die Alternative zu „frühestens“ aussieht; also „spätestens“. „Da dieses „spätestens“ nicht definiert ist, können Anleger also auch jetzt noch wirksam widerrufen“, meint Anwalt Dittke: „Die vollen Einlagesummen abzüglich erhaltener Ausschüttungen werden dann fällig.“
Solche Widerrufe scheinen aktuell deshalb geboten, weil die Steuerfahndungsstelle München – anders als das Finanzgericht München – die anfänglichen Verlustzuweisungen von Medienfonds, z.B. des Hauses Hannover Leasing, nicht anerkennen will. Gegen Verantwortliche …