… IN 485/13 bzw. 67c IN 486/13). Die beiden Tanker gehören zusammen mit ihrem Schwesterschiff Marida Marguerite zum Dachfonds Wölbern Global Transport 04, der 2008 aufgelegt wurde.
Die Hoffnungen der Anleger auf ein lohnendes Invest wurden aber offenbar enttäuscht. Ausschüttungen sollen ausgeblieben sein. Nun droht den Anlegern sogar der Totalverlust des investierten Geldes.
Allerdings haben die Anleger auch die Möglichkeit, Forderungen auf Schadensersatz geltend zu machen. Denn bei der Vermittlung von Schiffsfonds soll es häufig zu einer fehlerhaften …
… dima24.de Anleger
„Schon in den Jahren zuvor sind wir über Mandanten immer wieder mit Fonds der dima24.de in Berührung gekommen. Obwohl wir bei geschlossenen Fonds stets zu Achtsamkeit raten, glaubten die meisten Anleger fest an den Erfolg, schließlich waren Ausschüttungen bis dahin regelmäßig erfolgt“, so Rechtsanwalt Moritz Schmidt von der Münchner Kapitalmarktrechtskanzlei Lachmair & Kollegen. Dies änderte sich schlagartig, als mit Schreiben der NCI New Capital Invest vom August 2013 Herr Malte Hartwieg die Übernahme der Geschäftsführung …
… Gefahr, die Planinsolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit einleiten zu müssen und das sogar noch im Januar. Dies teilte das Unternehmen seinen Anlegern in einem Schreiben mit.
Das Unternehmen könnte ausweislich des Schreibens nur durch vorübergehenden Verzicht der Anleger auf ihre Ausschüttungen vor der Insolvenz gerettet werden. Daher wurden diese dazu aufgefordert, ihr Geld bis mindestens Oktober dieses Jahres nicht zurückzufordern und auf die direkte Zinsauszahlung zu verzichten.
Die Schuld an der drohenden Insolvenz gibt Prokon seinen eigenen Anlegern, …
… Begründung ging das Gericht insbesondere auf die rechtlich bedeutsamen Beziehungen einer Kapitalgesellschaft zu ihren Gesellschaften und diesen nahestehenden Personen ein. Demnach kommen entweder betrieblich veranlasste Rechtsbeziehungen in Betracht oder aber Gewinnausschüttungen oder Kapitalrückzahlungen.
Von freigiebigen Zuwendungen könne nicht ausgegangen werden. Dies liege daran, dass Gewinnausschüttungen auf dem Gesellschaftsverhältnis beruhen und aus diesem Grund nicht freigiebig erfolgen. Die im Rahmen einer Betriebsprüfung festgestellte …
… geschädigten Schiffsfonds-Anleger. „Die meisten von ihnen wollten in eine sichere Altersvorsorge investieren und steckten ihr Geld dann in Schiffsfonds. Die Träume von den ordentlichen Renditen sind jedoch häufig schnell geplatzt. Aufgrund der anhaltenden Krise der Schifffahrt blieben Ausschüttungen bei einer Reihe von Schiffsfonds aus bzw. wurden zurückgefordert oder im schlimmsten Fall gingen die Fonds in die Insolvenz – und die Kleinanleger verloren ihr Erspartes, das eigentlich mal das Leben im Alter finanzieren sollte“, so Cäsar-Preller.
Demonstrationen …
… Verluste. „Allerdings“, so Cäsar-Preller, „sollten sich die Anleger auch nicht einschüchtern lassen. Wenn ein Fonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät, sollen die Anleger die Karre wieder aus dem Dreck holen. Das ist ein beliebtes Vorgehen. Entweder werden geleistete Ausschüttungen wieder zurückverlangt oder es soll weiteres Geld investiert werden. Zumindest die Rückforderung der Ausschüttungen ist nach einem BGH-Urteil nicht mehr so einfach möglich.“
Der erfahrene Jurist sieht für die betroffenen Anleger aber auch noch eine weitere Alternative, …
… 54/13), MS Amanda (Az.: 7 IN 55/13) und MS Jan S (Az.: 7 IN 53/13) unter vorläufige Insolvenzverwaltung gestellt.
Den betroffenen Anlegern droht nicht nur der Totalverlust ihres investierten Geldes, sondern möglicherweise werden auch bereits geleistete Ausschüttungen durch das Emissionshaus wieder zurückgefordert. Das sollten die geschädigten Anleger jedoch nicht einfach so hinnehmen, sondern ihrerseits ihre Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich überprüfen lassen. „Da gerade bei Schiffsfonds schon die Anlageberatung in vielen Fällen fehlerhaft …
… fondstelegramms wurde das Vermögen der Fondsgesellschaft unter die vorläufige Zwangsverwaltung gestellt (Az: 502 IN 13/13). „Die Anleger müssen nun nicht nur den Totalverlust ihres investierten Geldes fürchten, sondern auch damit rechnen, dass bereits geleistete Ausschüttungen wieder zurückgefordert werden“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Das sollten die Anleger allerdings nicht einfach so hinnehmen, empfiehlt der erfahrene Jurist. „Die Rückforderung gewinnunabhängiger Ausschüttungen ist nicht so …
… alle laufenden Fonds prospektkonform aus - zudem konnten bereits die ersten acht Beteiligungen mit dem maximalen Gewinnanteil für die Anleger aufgelöst werden.
So erhalten die Anleger der Fonds IX, XI, XIII, XIV, XVI, XVII KG sowie der ersten Namensschuldverschreibung heute insgesamt Ausschüttungen in Höhe von rund 18 Millionen Euro. Damit hat das Stuttgarter Unternehmen in diesem Jahr mehr als rund 100 Millionen Euro an seine Anleger ausgezahlt.
Derzeit befindet sich die zweite Namensschuldverschreibung der Energy Capital Invest - die US Öl und …
… München und Stuttgart grprainer.com führen aus: Der Schiffsfonds Lloyd Fonds LF 63 MS Virginia wurde 2005 aufgelegt und war im Jahr darauf voll platziert. Allerdings blieb die Kapitalanlage hinter den Erwartungen der Anleger zurück. Die relativ hohen prospektierten Ausschüttungen konnten wohl schnell nicht erreicht werden. Ein Grund dafür ist auch in der sog. 105 Prozent-Klausel (loan-to-value-Klausel) zu suchen. Diese besagt, dass die finanzierenden Banken Ausschüttungen untersagen können, wenn die Darlehenssumme den Restwert des Schiffes übersteigt …
… Jahre später ist derselbe angeblich höchst sichere Anteil keine 47 € mehr wert. Der Anteilwert hat sich im Laufe dieser sechs Jahre auf den Stand von 2001 zurückgebildet. Aufschläge, die bei der Ausgabe zu zahlen waren, sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.Ausschüttungen hat der Fonds jedes Jahr vorgenommen. „Wenn der Wert der Fonds-Anteile jedoch nicht stabil bleibt, zumal wenn anderswo Immobilienpreise und risikolose Anleihen steigen, dann ist zu prüfen, ob die Anteile an solchen Immobilienfonds wirklich so sicher waren und sind, wie sie nach …
… ins Haus. Die HCI Treuhand teilte mit, dass das vorläufige Insolvenzverfahren über die MS Julietta eröffnet wurde. Den Anlegern droht nicht nur der Totalverlust ihres investierten Geldes, sondern möglicherweise müssen sie auch noch bereits geleistete Ausschüttungen wieder zurückzahlen.
Die im Sommer geplanten Restrukturierungsmaßnahmen für das Schiff seien ebenso gescheitert wie der angestrebte Verkauf der MS Julietta. Da in der Zwischenzeit die finanzierende Bank auch noch die Hypothekendarlehen fällig gestellt habe, musste Insolvenzantrag gestellt …
Eine Beteiligung an dem Lloyd Fonds LF 63 MS Virginia hörte sich für die Anleger äußerst vielversprechend an. Hohe Ausschüttungen lockten, so dass sich die Anleger mit knapp 23 Millionen Euro an dem Schiffsfonds beteiligten. Jetzt müssen sie die Insolvenz und damit auch den Totalverlust ihres investierten Kapitals befürchten. Denn wie das fondstelegramm am 16.12. 2013 berichtet, wurde das Vermögen der Schifffahrtgesellschaft unter vorläufige Zwangsverwaltung gestellt (Az.: 526 IN 17/13).
Der Lloyd Fonds LF 63 MS Virginia wurde 2005 aufgelegt und …
Böses Erwachen für die Anleger des MPC Schiffsfonds MS Santa Giulietta. Die Kommanditgesellschaft MS Santa Giulietta Offen Reederei GmbH & Co. fordert die bereits geleisteten Ausschüttungen wieder zurück. „Das müssen sich die Anleger nicht gefallen lassen“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, der bereits einen Mandanten in dieser Angelegenheit vertritt.
Bei der Rückforderung der geleisteten Ausschüttungen berufe sich die Gesellschaft darauf, dass diese laut Gesellschaftsvertrag nur als Darlehen …
… konnte das MS OS Bodrum der anhaltenden Krise der Schifffahrt nicht mehr länger standhalten. Im Fall einer Insolvenz droht den Anlegern der Totalverlust des investierten Kapitals. Zudem fordert der Insolvenzverwalter eventuell auch noch bereits geleistete Ausschüttungen zurück.
Eine Möglichkeit, diesen finanziellen Verlust abzuwenden kann für die Anleger darin bestehen, die Ansprüche auf Schadensersatz von einem im Bank- und Kapitalmarktrecht versierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen. Diese Schadensersatzansprüche können zum Beispiel auf einer fehlerhaften …
Eine Beteiligung an dem Schiffsfonds Lloyd Fonds LF 63 MS Virginia hörte sich sehr vielversprechend an. Immerhin wurde im Verkaufsprospekt mit Ausschüttungen zwischen sieben und 15 Prozent geworben. Allerdings blieben die Ausschüttungen schnell hinter diesen Erwartungen zurück und schließlich sogar ganz aus. Nun droht dem Lloyd Fonds LF 63 MS Virginia sogar die Insolvenz. Nach Angaben des „fondstelegramms“ vom 16.12.2013 wurde das Vermögen der Fondsgesellschaft unter die vorläufige Zwangsverwaltung gestellt (Az: 526 IN 17/13). Für die Anleger kann …
… Optionen-Binaere.de bewertet und testet Plattformen wie anyoption, optionfair und ZoomTrader.
Die letzte Bankenkrise hat es deutlich gezeigt: Vertrauen ist gut, Kontrolle besser. Wer allerdings in Eigenregie investieren möchte, muß sich zunächst umfangreiches Basiswissen aneignen.
Derivate, Portfolio, Ausschüttungen, Fonds, Basiszins, Leitindex usw: Vor der eigentlichen Investition steht ein Berg von Fachwissen.
Doch es geht auch anders. Nach Meinung derjenigen, die sich damit beschäftigen, ist Handeln mit Binären Optionen einfach und überschaubar und …
… I – sicher, nachhaltig und rentabel:
Bei PureForest 1 investieren Anleger in ältere Teakholzforste in Panama. Diese werden sukzessive in artenreichen Mischwald umgewandelt, wobei Durchforstungen Erträge für die Investoren generieren. Dadurch ergibt sich eine Besonderheit für geschlossene Holzfonds: erste Ausschüttungen bereits in circa vier Jahren und nur noch 13 Jahre Laufzeit.
.„Mit ‚PureForest I' haben wir ein ehrliches Produkt konzipiert, das nachhaltig Werte schafft – für den Wald, für die Menschen vor Ort und schließlich für die Anleger“, …
… den Anlegern der Atlantic Schiffsfonds MS Jennifer Rickmers und MS Charlotte C. Rickmers drohen. Sollte die Insolvenz nicht mehr vermieden werden können, könnten die Anleger sogar ihr gesamtes investiertes Geld verlieren. Im schlimmsten Fall müssen gezahlte Ausschüttungen wieder zurückgezahlt werden.
Betroffene sollten dies jedoch nicht einfach so hinnehmen. Es ist anzuraten sich von einem im Kapitalmarktrecht tätigen Anwalt umfassend beraten zu lassen. Möglicherweise bestehen Schadensersatzansprüche und das Geld ist noch nicht verloren. Ein solcher …
… Euro in den Fonds investiert haben. Der Tanker MT Levantia wurde 1999 gebaut und 2003 in den Fonds eingebracht.
Den Anlegern droht im Fall der Insolvenz der Totalverlust ihres investierten Geldes. Möglicherweise fordert der Insolvenzverwalter dann auch bereits geleistete Ausschüttungen an die Kommanditisten wieder zurück. Um ihre Rechte zu wahren und Schaden abzuwenden, sollten sich die Anleger daher an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht versierten Rechtsanwalt wenden. Dieser kann prüfen, ob die Anleger möglicherweise ihrerseits Ansprüche auf …
… das AG Niebüll den Frachter nun unter die vorläufige Zwangsverwaltung (Az.: 5 IN 126/13).
Für die Anleger ist die drohende Insolvenz eine weitere schlechte Nachricht, nachdem ihre Kapitalanlage offenbar die Erwartungen ohnehin nicht erfüllen konnte. Die prognostizierten Ausschüttungen sollen schon länger nicht erreicht oder sogar ganz ausgeblieben sein.
Neben den Hauptgründen für die anhaltende Krise der Schifffahrt - Überkapazitäten und sinkende Charterraten - kommt auf die sogenannten Panamax-Frachter noch ein weiteres Problem zu. Der Panama-Kanal …
- Fondsjubiläum: Fünf Jahre JPMorgan Investment Funds – Global Income Fund
- Seit Auflage in jedem Marktumfeld eine hohe Ausschüttung ermöglicht
- Über fünf Jahre hinweg risikoadjustierte flexible Steuerung Richtung Ertrag
Frankfurt, 11. Dezember 2013 – Angesichts des anhaltenden Niedrigzinsumfelds ist für viele Anleger eine negative Realverzinsung traurige Realität: Zwar gibt es jenseits von Spareinlagen und Tagesgeld noch ertragbringende Anlagemöglichkeiten, doch Privatanlegern gelingt es nur selten, selbst ein breit gestreutes, auf regel…
… P-Schiffe 2 beteiligt sich an insgesamt vier Panamax-Frachtern. Neben dem Containerschiff MS Santa Petrissa sind dies noch MS Santa Pamina, MS Santa Placida und MS Santa Pelagia. Für die Anleger verlief ihre Kapitalanlage nicht besonders erfolgreich. Die Ausschüttungen blieben wohl weit hinter den prospektierten Erwartungen zurück oder sogar ganz aus. Doch nun verlieren sie möglicherweise sogar noch ihr gesamtes investiertes Kapital.
Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, sieht aber gute Chancen für die …
Der BGH fällte im März ein durchaus wegweisendes Urteil zur Rückzahlung von Ausschüttungen. Die Karlsruher Richter entschieden, dass die Fondsgesellschaften bereits geleistete Ausschüttungen nicht so ohne weiteres zurückfordern können.
Konkret ging es vor dem BGH um Ausschüttungen aus zwei Dr. Peters Schiffsfonds. Die Anleger sollten diese an das Emissionshaus zurückzahlen, um die kriselnden Fonds vor Schlimmeren zu bewahren. Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs entschied jedoch, dass die Anleger das Geld behalten können, da die Gesellschaftsverträge …
… platziert wurde.
Offenbar können auch die Schiffsfonds von Castor Kapital sich der andauernden Krise der Schifffahrt nicht entziehen. Hauptgründe für die Krise sind in erster Linie Überkapazitäten und sinkende Charterraten. Das bekamen bereits viele Anleger zu spüren, deren Ausschüttungen deutlich hinter den Erwartungen zurückblieben bzw. ganz ausblieben. Inzwischen sollen seit Ausbruch der Krise schon mehr als 300 Fondsschiffe insolvent sein. Der MS Novitas-H könnte nun das gleiche Schicksal drohen. Für die Anleger bedeutet eine Insolvenz, dass …
Wenn Anleger jetzt Rückschau halten, werden sie feststellen, dass viele Beteiligungsgesellschaften, sog. Geschlossene Fonds, 2010 keine Ausschüttungen vorgenommen haben oder andere Anzeichen für eine wirtschaftliche Krise der Fondsgesellschaft bestehen. „Für Anleger, die an solchen Geschlossenen Fonds beteiligt sind, beginnt dann wegen des möglichen Beginns bestimmter Verjährungsfristen die Uhr zu ticken“, meint Anwalt Klaus Dittke von DSKP.de.
Oft haben Anleger Anteile an Geschlossenen Fonds erworben, um für Alter und Rentenzeit vorzusorgen. Nicht …
… damit etwa 12,5 Prozent unter dem zuletzt ermittelten Verkehrswert der Immobilie. Nicht zum ersten Mal wurde damit ein Gebäude des Immobilienfonds Axa Immoselect unter dem eigentlichen Verkehrswert verkauft. Für die Anleger bedeutet dies, dass ihre Ausschüttungen geringer ausfallen könnten als erhofft.
Der offene Immobilienfonds Axa Immoselect wird voraussichtlich bis Oktober 2014 abgewickelt. Bis dahin sollen die Anleger in regelmäßigen Abständen Ausschüttungen erhalten. Anleger, die sich nicht mit diesen Ausschüttungen begnügen wollen, können …
… zurückblicken. Neben vergleichsweisen Einigungen mit Banken und Beratungsgesellschaften – beispielhaft sei hier ein Vergleich mit der Targobank angeführt, in dem sich Bank verpflichtete, an einen von CLLB Rechtsanwälten vertretenen Anleger 100 % der Nominalhöhe seiner Beteiligung (abzüglich der erhaltenen Ausschüttungen) zu bezahlen – konnte die Kanzlei auch maßgebliche Urteile gegen Banken erstreiten. Weiteres Beispiel sind hier zwei Urteile des Landgerichts Itzehoe, in denen eine Bank zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von € 50.000,00 an zwei von CLLB …
… Offensichtlich reichte dieses aber nicht aus, um wieder für ausreichend Wasser unter dem Kiel des Frachters zu sorgen. Sollte die Insolvenz eintreten, verlieren die Anleger möglicherweise ihr ganzes investiertes Kapital. Auch bereits geleistete Ausschüttungen könnten dann eventuell vom Insolvenzverwalter zurückgefordert werden.
Um den finanziellen Schaden zu begrenzen, rät Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kaptalmarktrecht aus Wiesbaden, den betroffenen Anlegern, ihre Kapitalanlage rechtlich auf mögliche Schadensersatzansprüche prüfen …
… I – sicher, nachhaltig und rentabel:
Bei PureForest 1 investieren Anleger in ältere Teakholzforste in Panama. Diese werden sukzessive in artenreichen Mischwald umgewandelt, wobei Durchforstungen Erträge für die Investoren generieren. Dadurch ergibt sich eine Besonderheit für geschlossene Holzfonds: erste Ausschüttungen bereits in circa vier Jahren und nur noch 13 Jahre Laufzeit.
.„Mit ‚PureForest I' haben wir ein ehrliches Produkt konzipiert, das nachhaltig Werte schafft – für den Wald, für die Menschen vor Ort und schließlich für die Anleger“, …
München, den 28. November 2013
Aktualisierung des URA Emissions Checks aufgrund neuer Finanzberichte
Die Anleihen von Hörmann Finance, PORR II und Sympatex überzeugen mit gläubigerfreundlichen Anleihebedingungen. Alle Firmen sind reine Holdinggesellschaften (Anleihegläubiger damit strukturell nachrangig gegenüber den - auch unbesicherten - Gläubigern der Tochtergesellschaften). V.a. Hörmann und PORR machen nur vage Aussagen zur geplanten Mittelverwendung der Anleihe.
Nach Berücksichtigung neuer Zwischen- und Geschäftsberichte sind auf der…
… HCI Schiffsfonds II wurde vom Emissionshaus HCI Capital im Jahr 2002 platziert. Der Fonds investierte in die Schiffe MS Xenia, MS Anna Sophie und MS Thea S. Nachdem die Kapitalanlage anfangs für die Anleger durchaus erfreulich verlief, blieben Ausschüttungen später anscheinend aus. Der Mehrzweckfrachter steht nun offenbar kurz vor der Insolvenz.
Für die Anleger bedeutet dies, dass ihnen der Totalverlust ihres investierten Geldes drohen könnte und bereits geleistete Ausschüttungen im Falle einer Insolvenz eventuell wieder zurückgefordert werden. …
… Schiffsfondsgesellschaften mit der Krise auf dem Schifffahrtsmarkt zu kämpfen. Die Auswirkungen bekommen auch die Anleger mittlerweile zu spüren. In der Vergangenheit schütteten die Schiffsfonds Geld an diese aus und genau dies könnte nun zum Problem werden. Denn die Ausschüttungen erfolgten meist unabhängig von erwirtschafteten Gewinnen. Dieses Vorgehen kann weitreichende Folgen für Anleger haben. Zum einen fordern viele Gesellschaften die gezahlten Gelder wieder zurück und zum anderen können sich Gläubiger, z.B. Banken oder Insolvenzverwalter, im Rahmen der …
… zwecks Hemmung der Verjährung noch vor dem Jahresende 2013 geltend zu machen.
An dem Schiffsfonds Beteiligungsgesellschaft MS „Santa P-Schiffe“ mbH & Co. KG haben sich etwa 6.400 Anleger in den Jahren 2003 bis 2005 mit mehr als 81,4 Millionen Euro beteiligt. Sie haben Ausschüttungen in Höhe von 18,5 Prozent erhalten. Das insgesamt zweite Sanierungskonzept aus dem Jahr 2013 sah ein Neukapital von insgesamt 19 Millionen Euro vor, um eine Insolvenz des Fonds doch noch zu verhindern. Das Konzept ist allerdings gescheitert. Was bedeutet dies für …
… Containerschiffe zugestimmt (Az.: 5 IN 121/13 und Az.: 5 IN 120/13).
Anleger haben sich über die entsprechenden Fonds an den Schiffen beteiligt. Nun droht ihnen der Totalverlust ihres investierten Geldes. Möglicherweise fordert der Insolvenzverwalter auch bereits geleistete Ausschüttungen wieder zurück. Allerdings müssen die Anleger nicht tatenlos zusehen, wie ihr Geld "untergeht". Sie können sich auch an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht kompetenten Rechtsanwalt wenden. Dieser kann die Kapitalanlage auf mögliche Ansprüche auf Schadensersatz …
… betroffenen Fonds stellen sich aktuell die Frage, was mit ihrem investierten Geld passiert und ob noch Hoffnung besteht dieses zurückzuerlangen. Im schlimmsten Fall drohen der Totalverlust des eingesetzten Kapitals und sogar die Rückforderung von bereits ausgezahlten Ausschüttungen. Denn in vielen Fällen wurden Ausschüttungen nicht aus den Gewinnen entnommen, sondern aus den liquiden Mitteln.
Möglicherweise ergibt sich aber für Anleger die Möglichkeit anderweitig ihr Kapital zu retten. Oftmals wurde während des Beratungsgesprächs nicht ausreichend …
… Geldes.
Die Krise der Schifffahrt setzt sich bei den MPC-Schiffsfonds unvermindert fort. Anleger müssen im Insolvenzfall nicht nur den Totalverlust ihres eingesetzten Kapitals befürchten, sondern auch, dass der Insolvenzverwalter möglicherweise bereits geleistete Ausschüttungen wieder zurückfordert. Denn mit dem Erwerb der Fonds-Anteile haben die Anleger unternehmerische Beteiligungen mit allen verbundenen Risiken erworben.
Dennoch sind die Anleger nicht schutzlos gestellt. „Möglicherweise können sie Schadensersatzansprüche geltend machen“, sagt …
… es sich bei Schiffsfonds keineswegs um eine Anlage mit „maximaler Sicherheit“ und „hoher Rentabilität“. Die aktuelle Schiffsfondskrise zeigt deutlich, dass Anleger reihenweise den Totalverlust ihres Kapitals fürchten und darüber hinaus sogar noch die erhaltenen Ausschüttungen zurückzahlen müssen. Zudem sind die Anlagen nahezu unverkäuflich. Ein funktionierender Zweitmarkt für Schiffsfondsanteile besteht nicht. Nach der Einschätzung von Rössner Rechtsanwälte ist es falsch zu behaupten, es bestünde ein „guter Zweitmarkt“, welcher die „jederzeitige …
Was erwartet die Fondszeichner - Rückforderung der Vorabausschüttungen durch Gesellschaftsgläubiger möglich - Schwierige Beurteilung der wirtschftlichen Situation - Prospekthaftung naheliegend
München, 20.11.2013; "Neue, bislang unerreichte Höhen" sollte der Ölpreis erklimmen, das Angebot am wichtigsten Energieträger sollte insbesondere wegen der Entwicklung in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) der Nachfrage bald nicht mehr standhalten. Daran sollten die Zeichner der Treuhandbeteiligung an der NCI New Capital Invest Oil & …
Die Südwest Finanz Vermittlung Dritte AG wird in den kommenden Tagen die mittlerweile zwölfte Ausschüttung aus dem Private Equity-Dachfonds Golding Capital 1 GmbH & Co. KG (Golding Capital 1) erhalten.
Die Höhe der Ausschüttung beträgt 400.000 Euro, was 4,0 Prozent des Nominalkapitals entspricht. Die Ausschüttung ist zum Stichtag 25.11.2013 berechnet. Seit Bestehen des Golding Capital 1-Fonds sind bereits 47,6 Prozent des Fondskapitals an die Südwest Finanz Vermittlung Dritte AG ausgeschüttet worden.
Die zwölfte Ausschüttung setzt sich vor…
… langem in einer schweren Krise. Hauptursache dafür sind Überkapazitäten und sinkende Charterraten. Diese Krise hat sich negativ auf viele Schiffsfonds mit gravierenden Folgen für die Anleger ausgewirkt. Die prospektierten Erwartungen konnten oftmals nicht erfüllt werden, Ausschüttungen blieben aus oder die Schiffsfonds mussten sogar Insolvenz anmelden.
Die Experten beim 17. Schiffsfinanzierer-Kongress "Hansa-Forum" in Hamburg sehen aktuell keine Trendwende. Im Gegenteil. Die erwartete Erholung der maritimen Wirtschaft verschoben sie sogar um ein Jahr …
… zurückblicken. Neben vergleichsweisen Einigungen mit Banken und Beratungsgesellschaften – beispielhaft sei hier ein Vergleich mit der Targobank angeführt, in dem sich Bank verpflichtete, an einen von CLLB Rechtsanwälten vertretenen Anleger 100 % der Nominalhöhe seiner Beteiligung (abzüglich der erhaltenen Ausschüttungen) zu bezahlen – konnte die Kanzlei auch maßgebliche Urteile gegen Banken erstreiten. Aktuelle Beispiele sind zwei Urteile des Landgerichts Itzehoe von Ende Januar 2013, in denen die comdirect bank AG zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von € …
… eingebracht. Insgesamt sollen Anleger rund 10 Millionen Euro in den Fonds eingezahlt haben. Im Zuge der Finanzkrise und der Krise der Schifffahrt geriet auch der Fonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Daher wurden die Anleger schon 2010 aufgefordert, bereits erhaltene Ausschüttungen zurückzuzahlen, um den Fonds zu retten. Drei Jahre später droht nun doch die Insolvenz. Für die Anleger kann das den Totalverlust ihres investierten Kapitals bedeuten.
Da viele Anleger bereits 2003 ihre Fondsanteile erworben haben, könnte bereits Ende 2013 Verjährung …
… Sanierungsversuch gab. Unterm Strich scheint das aber nichts gebracht zu haben. Denn nun droht das endgültige Aus und die Anleger müssen den Totalverlust ihres investierten Geldes befürchten. Möglicherweise fordert der Insolvenzverwalter auch bereits geleistete Ausschüttungen wieder zurück.
Daher rät Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, betroffenen Anlegern, ihre Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich überprüfen zu lassen. Ansatzpunkt für Schadensersatzansprüche kann eine mögliche Falschberatung sein. Denn an eine …
… deshalb zu erwartenden steigenden Tendenz von Rücknahmeanträgen für den Fonds "SEB Optimix Substanz", könne eine nachhaltige Öffnung des Fonds nicht mehr gewährleistet werden, hieß es.
Die Auflösung des Fondsvermögens soll wohl innerhalb von 5 Jahren erfolgen und periodische Ausschüttungen ermöglichen. Doch es kann zu Verzögerungen kommen, denn der Liquidationsprozess des "SEB Optimix Substanz" hängt von der der Liquidierung der Zielfonds ab. Ein Teil des Fondsvolumens sei bereits laut Mitteilung der Gesellschaft am 21.12.2012 ausgezahlt worden. …
… Fonds zu beteiligen. Jetzt sollte wieder ein Rettungspaket geschnürt werden, das aber offenbar gescheitert ist.
Für die Anleger bedeutet diese Entwicklung, dass sie nicht nur den Totalverlust ihres investierten Kapitals befürchten, sondern auch bereits geleistete Ausschüttungen wieder zurückzahlen müssen. Um dies zu verhindern, sollten sich betroffene Anleger daher an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht versierten Rechtsanwalt wenden. Er kann die rechtlichen Möglichkeiten überprüfen und ggfs. auch Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen.
Für …
… zurückblicken. Neben vergleichsweisen Einigungen mit Banken und Beratungsgesellschaften – beispielhaft sei hier ein Vergleich mit der Targobank angeführt, in dem sich Bank verpflichtete, an einen von CLLB Rechtsanwälten vertretenen Anleger 100 % der Nominalhöhe seiner Beteiligung (abzüglich der erhaltenen Ausschüttungen) zu bezahlen – konnte die Kanzlei auch maßgebliche Urteile gegen Banken erstreiten. Aktuelle Beispiele sind zwei Urteile des Landgerichts Itzehoe von Ende Januar 2013, in denen die comdirect bank AG zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von € …
… richtigen Schritte zu gehen.“
vgl. Sie auch:
http://kanzlei-renner.de/Conti_Beteiligungsfonds_X_CONTI.html
Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht spiegelbildlich u.a. das Verlustrisiko.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann …
… brasilianischen Investmentbank BTG Pactual sowie der Immobilienfirma Realogy durch den Zielfondspartner Auda zurückzuführen. Der Verkauf von HCA wurde mit dem 3,6-Fachen der Anschaffungskosten für die Beteiligung des Zielfondspartners abgeschlossen. WealthCap erwartet im dritten Quartal weitere Ausschüttungen für BC Equity 6 und 7.
Ähnlich erfreulich entwickelte sich WealthCap Private Equity 11. Das Beteiligungsangebot mit dem Zielfondspartner Carlyle Group schüttet 15 % auf seine US-Dollar-Tranche aus. Neben kleineren Rückflüssen aus den Beteiligungen …