Die Anleger des Medico Fonds Nr. 41 werden derzeit aufgefordert, ihre Barausschüttungen und Steuergutschriften zurückzuzahlen. „Dieser Forderung sollten die Anleger nicht nachkommen“, empfiehlt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Mitte Januar erreichte die Anleger des geschlossenen Immobilienfonds Medico Nr. 41 Objekt Gera KG, ein Rundschreiben der Kanzlei Hannemann, Eckl & Moersch Rechtsanwälte. Im Auftrag der Landesbank Baden-Württemberg werden sie aufgefordert, die Kommanditistenhaftungsbeiträge …
München, den 06.02.2015. Der Insolvenzverwalter der Fondgesellschaft Zweite Juragent GmbH & Co. Prozesskostenfonds KG hat Ende des Jahres 2014 gegen Anleger des Fonds Klagen auf Rückzahlung der im Jahr 2008 erhaltenen Ausschüttungen in Höhe von 6 Prozent der Hafteinlage eingereicht.
Die auf Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Büros in München, Berlin und Zürich hat daraufhin für ihre Mandanten die Forderung als unbegründet zurückgewiesen. Dies deswegen, weil der Insolvenzverwalter zur Begründung seiner Forderung …
… der Verfahrenskosten wäre auch ein für eine alternative Anlage entgangener Gewinn zu ersetzen. Steuervorteile verbleiben in der Regel beim Anleger. Soweit eine Fondsbeteiligung finanziert wurde, besteht Anspruch auf Erstattung der aufgewendeten Zinsen, wie von Ausschüttungen, die zurückgezahlt werden mussten. Je früher sich Geschädigte entschließen, etwas zu unternehmen, umso eher kommen sie zusätzlich in den Genuss hoher Verzugs- und Prozesszinsen von fünf Prozentpunkten über Basiszins.
Die Aussichten, mit versierter anwaltlicher Unterstützung …
Köln, 6. Februar 2015 – Die Reinsurance Group of America, Incorporated (NYSE: RGA) veröffentlicht ihre Geschäftsergebnisse für das 4. Quartal 2014. „Unser starkes operatives Ergebnis in diesem Quartal krönt ein ebenso starkes Gesamtjahr, da das operative Konzernergebnis im Quartal auf 208,3 Mio. US-Dollar (181,9 Mio. EUR) bzw. 2,99 USD (2,61 EUR) pro verwässerter Aktie angestiegen ist“, kommentiert A. Greig Woodring, President und Chief Executive Officer von RGA. „Dieses Resultat wurde durch günstige Steueranpassungen beeinflusst, jedoch über…
… der Verfahrenskosten wäre auch ein für eine alternative Anlage entgangener Gewinn zu ersetzen. Steuervorteile verbleiben in der Regel beim Anleger. Soweit eine Fondsbeteiligung finanziert wurde, besteht Anspruch auf Erstattung der aufgewendeten Zinsen, wie von Ausschüttungen, die zurückgezahlt werden mussten. Je früher sich Geschädigte entschließen, etwas zu unternehmen, umso eher kommen sie zusätzlich in den Genuss hoher Verzugs- und Prozesszinsen von fünf Prozentpunkten über Basiszins.
Die Aussichten, mit versierter anwaltlicher Unterstützung …
… der Kanzlei Sommerberg LLP gefolgt und hat festgestellt, dass dem Anleger ein Schadensersatzanspruch wegen Aufklärungspflichtverletzung zusteht. Konkret ist ihm sein investiertes Kapital gegen Übertragung der Fondsanteile vollständig zu erstatten abzüglich erhaltener Ausschüttungen in Höhe von 9.72,26 Euro.
Schadensersatz wegen Provisionsverheimlichung
Der Schadensersatzanspruch ist begründet, so die Feststellung des Landgerichts Hamburg, weil die Commerzbank AG ihre Pflicht verletzt hat, den Beratungskunden über die Provisionen aufzuklären, …
… der Verfahrenskosten wäre auch ein für eine alternative Anlage entgangener Gewinn zu ersetzen. Steuervorteile verbleiben in der Regel beim Anleger. Soweit eine Fondsbeteiligung finanziert wurde, besteht Anspruch auf Erstattung der aufgewendeten Zinsen, wie von Ausschüttungen, die zurückgezahlt werden mussten. Je früher sich Geschädigte entschließen, etwas zu unternehmen, umso eher kommen sie zusätzlich in den Genuss hoher Verzugs- und Prozesszinsen von fünf Prozentpunkten über Basiszins.
Die Aussichten, mit versierter anwaltlicher Unterstützung …
… eingetragen wurden. Der Anleger musste also nur damit rechnen, dass er aufgrund prospektgemäßen Rückführungen der Einlage nur dann zu haften hatte, wenn diese zu einer Minderung seiner Einlage unter 20% führten und damit das Haftkapital reduzierten. Dass er sämtliche Ausschüttungen, welche zu einer Minderung der Einlage führten, aufgrund einer Innenhaftung nach §§ 30, 31 GmbHG an die KG zurückführen musste, konnte er nicht erkennen.
Viele Kommanditisten sehen sich neuerdings nicht nur einer Rückforderung von Ausschüttungen von Insolvenzverwaltern gemäß …
Die Krise der Containerschifffahrt ist noch nicht vorbei. Das wirkt sich auf viele Schiffsfonds nachteilig aus. Das bekommen Anleger zu spüren, indem sie zur Rückzahlung bereits erhaltener Ausschüttungen aufgefordert werden.
Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, empfiehlt den betroffenen Anlegern jedoch, der Aufforderung Ausschüttungen zurückzuzahlen, nicht so ohne weiteres nachzukommen. Denn in vielen Fällen entbehre diese Forderung der rechtlichen Grundlage. Cäsar-Preller: „Nach Urteilen des Bundesgerichtshofs …
… eine Schiffsfonds-Anlegerin. Begründet wurde das Urteil mit einem fehlerhaften Fondsprospekt und Beratungsfehlern. Denn weder im Prospekt noch im Beratungsgespräch wurde die Anlegerin darüber aufgeklärt, dass analog dem GmbH-Gesetz §§ 30, 31 die Fondsgesellschaft sämtliche Ausschüttungen zurückfordern kann, wenn der Fonds sich in wirtschaftlicher Schieflage befindet, sprich die Kapitaldecke zu dünn ist. Der BGH hatte entschieden, dass die entsprechenden Regelungen aus dem GmbH-Gesetz auch Anwendung auf Kommanditgesellschaften, die überwiegende Gesellschaftsform …
… Grundinvest 15, welcher sich im Jahre 2011 mit einem Betrag von EUR 15.000,00 über die Treuhänderin OVT Odeon Verwaltungs- und Beteiligungstreuhand GmbH & Co. KG an dem geschlossen Fonds beteiligte. Auch dieser Fonds hat zwischenzeitlich die Ausschüttungen eingestellt und „Unregelmäßigkeiten“ in der Fondsabwicklung eingeräumt.
Besonders eindrucksvoll war das Gericht vorbereitet. Die Kammer zeigte sämtliche Firmenverflechtungen der Euro Grundinvest-Gruppe auf und stellte so beste Voraussetzungen für die Schaffung von Transparenz im Fall sicher. …
… zudem in einer Fremdwährung aufgenommen wurde. Damit hätte der Berater den Fondsanteil nicht als sicher und zur Altersabsicherung geeignet empfehlen dürfen. Leider hat die Klägerin mit einem hohen Verlust ihres eingesetzten Geldes zu kämpfen. Die Ausschüttungen sind schon vor längerer Zeit ausgeblieben.
Die Entscheidung des Gerichts
Das Gericht stützt das Urteil auf die unterbliebene ordnungsgemäße Aufklärung der Klägerin hinsichtlich der Risiken des Fonds. Nach durchgeführter Beweisaufnahme bestanden für das Gericht keine Zweifel daran, dass …
… als mündelsicher gelten, wenn Banken diese Sicherheit mit Zinsprodukten nicht mehr schaffen? Werden Dividenden helfen, Geld sicher und gut anzulegen, "oder trügt der Schein", wie Tim Zenke, Gründer von Zenke-Privatier in Münster, aufklärt.
Dividenden sind Gewinnausschüttungen, die an alle Investoren pro Anteil ausgezahlt werden. So können auch heute schnell 3,5% oder mehr Dividende angeboten werden. Da gilt es zu differenzieren zwischen Aktiendividenden und Genossenschaftsdividenden und sonstigen Ausschüttungen mit teilweise wirklich hohen Verlustrisiken.
Also …
… des geschlossenen Immobilienfonds Medico Nr. 41 werden offenbar zur Kasse gebeten. „Dieser Aufforderung sollten die Anleger nicht ohne vorherige Prüfung nachkommen“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Denn gewinnunabhängige Ausschüttungen können nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs nur dann zurückgefordert werden, wenn dies im Gesellschaftsvertrag ausdrücklich und für den Laien verständlich geregelt ist. Cäsar-Preller: „Daher sollte der Gesellschaftsvertrag genau geprüft werden, ehe einer …
… und Renten sowie Fremdwährungsswaps. Aber auch Anleger, die in einen Fonds mit Innenfinanzierung in Schweizer Franken investiert haben, sind betroffen. „Die Finanzierung von Fondsinvestitionen durch Kredite in Schweizer Franken und anderem war ein beliebtes Mittel, um höhere Ausschüttungen prognostizieren und bewerben zu können. Diese Rechnung ist nicht aufgegangen, da der Einbruch des Euro im Verhältnis zum Franken dafür gesorgt hat, dass die Kreditverbindlichkeiten der entsprechenden Fonds in Euro gerechnet erheblich gestiegen sind. Da die Fonds …
… Schiffsgesellschaft wurde am 19. Dezember 2014 am Amtsgericht Hamburg das Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 67a IN 498/14).
„Die Anleger müssen nun den Totalverlust ihres investierten Geldes befürchten. Außerdem fordert der Insolvenzverwalter eventuell auch noch bereits erhaltene Ausschüttungen zurück“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Der 2006 von MPC Capital aufgelegte Schiffsfonds befand sich schon seit längerer Zeit in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Als diese dazu führten, dass selbst durch …
Eine Insolvenzquote von rund 20 Prozent und eine erste Teilausschüttung in 2015 stellte Insolvenzverwalter Bruno Kübler den geschädigten Anlegern bei der Gläubigerversammlung der insolventen Infinus-Mutter Future Business KGaA am 18. Dezember in Dresden in Aussicht.
Das gilt allerdings nur für die erstrangigen Gläubiger, also u.a. für die Inhaber der Orderschuldverschreibungen und Genussscheine. Die Inhaber der Nachrangdarlehen werden nachrangig behandelt und dementsprechend vermutlich leer ausgehen. Rechtsanwalt Thomas Diler von der Bremer …
… Über die Schiffsgesellschaft wurde am Amtsgericht Hamburg das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 67b IN 391/14).
Anleger müssen nun den Totalverlust ihres eingesetzten Kapitals befürchten. Möglicherweise werden sie auch mit der Rückforderung bereits erhaltener Ausschüttungen konfrontiert. Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, empfiehlt den betroffenen Anlegern daher, ihre Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich überprüfen zu lassen. „Schiffsfonds sind keine sicheren Kapitalanlagen. Das bekamen die Anleger des …
… Bürogebäude im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen abzuschließen. Das steigert zwar die Verkaufsaussichten, Gewinne dürfen die Anleger aber wohl trotzdem nicht erwarten.
Schon seit 2011 befindet sich der geschlossene Immobilienfonds CFB 142 in Schwierigkeiten und die Anleger mussten auf Ausschüttungen verzichten. Gründe waren in erster Linie zu niedrige Mieteinnahmen und ein Darlehen in Schweizer Franken. Nun wird ein Verkauf der Immobilie im kommenden Jahr angestrebt. Aber selbst wenn ein ordentlicher Verkaufserlös erzielt werden kann, müssen die …
… vergleichsweisen Einigungen mit Banken und Beratungsgesellschaften – beispielhaft sei hier ein Vergleich mit der Targobank angeführt, in dem sich Bank verpflichtete, an einen von CLLB Rechtsanwälten vertretenen Anleger 100 % der Nominalhöhe seiner Beteiligung (abzüglich der erhaltenen Ausschüttungen) zu bezahlen – konnte die Kanzlei auch maßgebliche Urteile gegen Banken erstreiten. Aktuelle Beispiele sind Urteile der Landgerichte Itzehoe, Lüneburg und Duisburg, in denen Banken zur Zahlung von Schadensersatz in insgesamt sechsstelliger Höhe an von CLLB …
Interessenten des Wald:Energie -Fonds sollten sich beeilen: Nur noch bis 31.12. kann man sich am nachhaltigen Energiewald-Fonds beteiligen. Der Fonds investiert in Kurzumtriebsplantagen zur Energieholzgewinnung im Euro-Raum. Eine Beteiligung ist bereits ab 2.500 Euro möglich, siehe http://goo.gl/5sGwyo
Die Vorteile des Wald:Energie-Fonds:
+ Laufzeit minimal 9 Jahre (Jahr 2022)
+ Mindest-Beteiligung beträgt nur 2.500 €
+ Gesamtausschüttung von 362% prognostiziert
+ 200 Hektar Anbaufläche wurden bereits erworben, daher Absicherung durch Bodenb…
… 1995 von einem damals bereits 92 Jahre alten Kunden im Nennwert von DM 140.000,- zuzüglich 5 % Agio gezeichnete Beteiligung am RWI - Fonds 135 rückabzuwickeln. Die Verurteilung umfasst die Verpflichtung zur Erstattung des Anlagebetrags abzüglich erhaltener Ausschüttungen und zur Zahlung von Verzugs - und Rechtshängigkeitszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszins, wie die Feststellung, Zukunftsschäden ersetzen zu müssen.
Das Landgericht ist der Argumentation der Kanzlei Jens Graf Rechtsanwälte, Düsseldorf, gefolgt, wonach die Sparkasse …
Der Immobilienmarkt in den Niederlanden gestaltet sich derzeit als schwierig. Das bekommen auch die Anleger des geschlossenen Immobilienfonds HCI Hanseatische Immobilienfonds Holland XVIII zu spüren. Sie werden derzeit offenbar aufgefordert, erhaltene Ausschüttungen zurück zu zahlen.
Nicht zum ersten Mal greift die Fondsgesellschaft zu diesem Mittel. Auch 2011 forderte sie die Anleger schon zur Rückzahlung der Ausschüttungen auf, um den Fonds aus einer wirtschaftlichen Schieflage zu befreien. Dieses Szenario scheint sich jetzt zu wiederholen. „Allerdings …
… jetzt wieder einen Dämpfer, könnten Schiffsfonds erneut in wirtschaftliche Probleme geraten“, erklärt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Für die Anleger könnte dies auch bedeuten, dass sie zur Rückzahlung von bereits erhaltenen Ausschüttungen aufgefordert werden. Cäsar-Preller: „Das ist ein beliebtes Mittel, wenn Fonds in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Doch einer Aufforderung zur Rückzahlung der Ausschüttungen sollte nicht leichtfertig nachgekommen werden. In vielen Fällen ist die Rückforderung …
… um 12:00 Uhr wurde vor dem Amtsgericht Cuxhaven die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Schifffahrtsgesellschaft angeordnet.
Überraschend ist die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über die Schiffsgesellschaft aber keineswegs. So mussten die Anleger bereits seit einiger Zeit auf Ausschüttungen verzichten. Auch hatten die Schwesterschiffe MS Anna Sophie und MS Rebecca, die ebenfalls für den HCI Schiffsfonds I fuhren, bereits im Laufe dieses Jahres Insolvenz angemeldet.
Auch, wenn die Insolvenzverfahren der Schiffe möglicherweise für die Anleger …
Beteiligungen an geschlossenen Fonds, Unternehmensanleihen, stillen Beteiligungen o.ä. Kapitalanlagen enden für die Anleger oft nicht wunschgemäß. Die prospektierten Erwartungen hinsichtlich regelmäßiger Ausschüttungen werden nicht erfüllt und es treten Verluste bis hin zum Totalverlust ein. In vielen Fällen können die Anleger aber auch Schadensersatzansprüche geltend machen.
„Häufig gibt es zwei Ansatzpunkte, um Schadensersatzansprüche durchzusetzen: die fehlerhafte Anlageberatung und die Prospekthaftung“, sagt Michael Staudenmayer, Fachanwalt …
… Rückabwicklung des Fondserwerbes wegen Falschberatung.
Das Landgericht Essen hat der Klage vollumfänglich stattgegeben (LG Essen, Urteil vom 22. Oktober 2014 – 11 O 155/13). Die Commerzbank wurde zu einer Schadensersatzzahlung von über 20.237 Euro verurteilt abzüglich Ausschüttungen, die die Klägerin aus dem Fonds erhalten hat. Im Gegenzug hat die Anlegerin der Commerzbank die Fondsbeteiligung zu übertragen. Außerdem hat die Commerzbank die Klägerin von den vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten freizustellen und die gesamten Kosten des Rechtsstreits …
… seinerzeit gezahlte Kaufpreis deutlich überteuert war.
Somit entpuppte sich die Investition in das bis dato teuerste Bürogebäude Londons für die 9000 IVG Euroselect 14 Zeichner schnell als Fehlinvestition: Laut GoMoPa-Angaben erhielten die IVG 14 Anleger statt der jährlich prognostizierten Ausschüttungen in Höhe 5,5 % lediglich im Jahr 2008 eine einmalige Auszahlung in Höhe von 2,75 %.
IVG Euroselect 14 „The Gherkin“ vom Handel ausgesetzt
Doch nicht nur die fehlenden Ausschüttungen bereiten den 9000 IVG Euroselect Anlegern derzeit Grund zur Sorge. …
… Beteiligung am König & Cie. Produktentankerfonds II nicht als Erfolgsgeschichte. Der Fonds, erst kurz vor der nach wie vor anhaltenden Krise der Schifffahrt aufgelegt, geriet schnell in den Strudel der Krise und musste saniert werden. Dazu wurden die Ausschüttungen zum Teil wieder reinvestiert.
Nun droht dennoch die Insolvenz und Anleger müssen mit finanziellen Verlusten bis hin zum Totalverlust rechnen. In dieser Situation empfiehlt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, die Ansprüche auf Schadensersatz …
… und besonders ein Darlehen in Schweizer Franken bereiteten Kopfzerbrechen. Als das Britische Pfund im Vergleich zum Schweizer Franken immer mehr an Wert verlor, führte dies schließlich zur fortwährenden Verletzung der „Loan-to-Value-Klausel“. Dies hatte wiederum zur Folge, dass die Ausschüttungen ausblieben und die Banken das Gebäude unter Zwangsverwaltung stellen ließen. „Für die Banken könnte durch den Verkauf alles wieder im Lot sein. Für die betroffenen zumeist Kleinanleger sieht das leider ganz anders aus“, sagt Rechtsanwalt Thomas Diler, Experte …
… Der IVG Euroselect 14 hatte seit längerer Zeit finanzielle Schwierigkeiten. Besonders ein Kredit in Schweizer Franken sorgte durch Wechselkursverluste für Probleme bei der Fondsgesellschaft. Nachdem die so genannte „Loan-to-value-Klausel“ fortwährend verletzt wurde, wurden die Ausschüttungen ausgesetzt und das Gebäude im Frühling unter Zwangsverwaltung gestellt und nun offenbar verkauft.
„Selbst ein so imposantes Gebäude wie der Büroturm The Gherkin ist keineswegs eine sichere Kapitalanlage. Denn geschlossene Immobilienfonds sind einer ganzen Reihe …
… „Preis-Leistungs-Verhältnis“ wird über alle Anbieter aus Kundensicht am schwächsten bewertet. Besonders bei der Kostentransparenz sehen die Kunden noch Optimierungsbedarf. Dies ist vor dem Hintergrund der aktuellen Situation, in der es der Branche schwerfällt, die Ausschüttungen an die Kunden zu erwirtschaften, nicht verwunderlich.
„Die Lebensversicherer können ihre aktuellen und zukünftigen Kunden mit gutem Service und kompetenter Beratung überzeugen“, kommentiert Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, und ergänzt „sie sollten …
… Berechnungsmethodik ergebenen Überzahlungen von Vergütungen aus dem Jahr 2013 mit den aktuellen Vergütungen für 2014 verrechnen. Laut MPC Angaben werde dies zu einem Minus bei den ursprünglich erwarteten Erlösen in Höhe von 2,5 Millionen € führen.
MPC Solarpark: Keine Ausschüttungen bis 2025
Gemäß einer beiden Onlineportalen vorliegenden MPC Prognoserechnung müssen sich die Anleger des MPC Solarpark darauf einstellen, bis zum Laufzeitende im Jahr 2025 keine Ausschüttungen mehr zu erhalten. Ein maßgeblicher Grund hierfür – so die Einschätzung der …
TELEFUNKEN Solar Sales GmbH erweitert ihr Investitionskapital mit einem renditestarken Private-Placement-Angebot am Kapitalmarkt
Die TELEFUNKEN Solar Sales GmbH beschäftigt sich mit der Akquisition, der Planung und dem Bau von Photovoltaikanlagen als Generalübernehmer für vermögende Einzel-Privatkunden und deren Kommanditgesellschaften. Dabei erzielten die Kunden des Unternehmens Eigenkapitalrenditen inklusive Steuervorteile von weit über 15% p.a. Zahlreiche zufriedene Kunden fragen jährlich nach einer neuen PV-Anlage an.
Zur Planung und z…
Köln, 03. November 2014 – Die Reinsurance Group of America, Incorporated (NYSE: RGA) erzielte im 3. Quartal 2014 ein operatives Ergebnis von 159,8 Mio. US-Dollar (127,0 Mio. EUR) bzw. 2,31 USD (1,83 EUR) pro verwässerter Aktie. Die Prämien stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7 Prozent und die operative Eigenkapitalrendite stieg auf Jahresbasis umgerechnet über 12 Prozent. „Wir freuen uns über erneut starke operative Ergebnisse in diesem Quartal“, äußerte sich A. Greig Woodring, President und Chief Executive Officer von RGA, zufriede…
Köln, 03. November 2014 – Die Reinsurance Group of America, Incorporated (NYSE: RGA) erzielte im 3. Quartal 2014 ein operatives Ergebnis von 159,8 Mio. US-Dollar (127,0 Mio. EUR) bzw. 2,31 USD (1,83 EUR) pro verwässerter Aktie. Die Prämien stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7 Prozent und die operative Eigenkapitalrendite stieg auf Jahresbasis umgerechnet über 12 Prozent. „Wir freuen uns über erneut starke operative Ergebnisse in diesem Quartal“, äußerte sich A. Greig Woodring, President und Chief Executive Officer von RGA, zufriede…
… offenbar der Schlussstrich gezogen wurde, wie das fondstelegramm meldet. Selbst eine Aufstockung des Eigenkapitals hätte demnach keinen Sinn mehr gemacht. „Die Anleger müssen jetzt nicht nur den Totalverlust, sondern ggfs. auch die Rückforderung bereits geleisteter Ausschüttungen durch den Insolvenzverwalter befürchten. Dagegen sollten sie sich zur Wehr setzen“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
So könne überprüft werden, ob Ansprüche auf Schadensersatz geltend gemacht werden können. Diese können …
… dass der Emissionsprospekt der ALBIS FINANCE AG FEHLERHAFT ist.
Das Oberlandesgericht Nürnberg sieht einen Fehler im Emissionsprospekt der ALBIS FINANCE AG insbesondere hinsichtlich der Darstellung der Emissionskostenquote sowie der Darstellung der Ausschüttungen.
Das Oberlandesgericht findet deutliche Worte für die Darstellung im Emissionsprospekt der ALBIS FINANCE AG: „irreführend und intransparent“, so die Bewertung durch das Oberlandesgericht Nürnberg.
Das Oberlandesgericht Nürnberg widerspricht damit ausdrücklich dem HANSEATISCHEN OBERLANDESGERICHT, …
… Schiffsfonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Um die Fonds zu retten, fordern Emissionshäuser in vielen Fällen von den Anlegern bereits erhaltene Auszahlungen zurück. „Oft genug ist diese Forderung jedoch nicht rechtmäßig. Daher sollten Anleger die Ausschüttungen nicht so ohne weiteres zurückzahlen“, sagt Michael Staudenmayer, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Stuttgart.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte bereits am 12. März 2013 bei zwei Dr. Peters-Schiffsfonds entschieden, dass die Rückforderung von Ausschüttungen unzulässig …
… um die wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu beheben. Die Konsequenz dürfte jetzt der Insolvenzantrag sein. „Für die Anleger kann das aber nicht nur den Totalverlust ihres investierten Geldes bedeuten. Sie müssen auch damit rechnen, dass sie bereits erhaltene Ausschüttungen zurückzahlen sollen“, sagt Rechtsanwalt Thomas Diler, Experte für geschlossene Fondsbeteiligungen bei der Bremer Anlegerschutzkanzlei Sommerberg LLP.
Daher sei es für die Anleger jetzt ratsam, alle rechtlichen Schritte prüfen zu lassen. In Betracht kommen dabei in erster Linie …
Viele Anleger von geschlossenen Immobilienfonds zucken bei der Frage, was denn ihr Fondsanteil wert sei, nur mit den Schultern. Fondsexperte Joachim Kraus bietet hier Abhilfe. Der Fondsgutachter bietet neuerdings standardisierte Kurzgutachten zu überschaubaren Gebühren an. Um den Aufwand im Griff zu halten, werden die Angaben des letzten Geschäftsberichts der jeweiligen Fondsgesellschaft als Grundlage für die Gutachten herangezogen.
Der Brancheninsider ist seit 30 Jahren als unabhängiger Finanzanlagenvermittler tätig und hat auf nahezu allen…
… Oil & Gas USA 19, sondern auch die New Capital Invest Management GmbH (Az.: 1500 IN 2870/14) und die die NCI New Capital Invest Oil & Gas USA Asset Management GmbH (Az.: 1542 IN 2875/14). Nachdem bereits vor einigen Monaten die Ausschüttungen für einige NCI-Fonds und auch für diverse Emirates-Fonds des Emissionshauses Selfmade Capital ausgeblieben sind, spitzt sich die Situation für die Anleger jetzt immer mehr zu. Sie müssen den Totalverlust ihres investierten Geldes befürchten.
„Leider hat es sich nicht ausgezahlt darauf zu vertrauen, …
… jedenfalls beunruhigt sein“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Daher empfiehlt der erfahrene Rechtsanwalt den Anlegern jetzt umgehend zu handeln. Nachdem bereits seit Monaten bei NCI-Fonds und den Selfmade Capital Emirates-Fonds die Ausschüttungen nicht mehr fließen, sollten sie sich jetzt nicht mehr vertrösten lassen. „Die Nachforschungen nach den Anleger-Geldern sind offenbar erfolglos verlaufen. Die Aufforderung an die Anleger keine rechtlichen Schritte zu unternehmen, um nicht die Insolvenz …
… nachhaltige Investition. Das dachten sich wohl auch die Anleger, die in die Solarfonds SolEs 21 und SolEs 22 des Emissionshauses Voigt & Collegen investiert haben. Allerdings machte die spanische Politik den Anlegern einen Strich durch die Rechnung. Mit Ausschüttungen aus den spanischen Anlagen sei nicht zu rechnen, berichtet das „fondstelegramm“.
Erneuerbare Energien waren auch in Spanien auf dem Vormarsch und wurden entsprechend staatlich gefördert. Doch zuletzt wurde diese Förderung von der spanischen Regierung immer weiter reduziert und …
… Sanierungsversuch im Jahr 2011 half am Ende nichts. Nun steht die Insolvenz vor der Tür und die Anleger stehen vor einem finanziellen Scherbenhaufen, da ihnen der Totalverlust ihres investierten Geldes droht. Möglicherweise werden auch bereits erhaltene Ausschüttungen wieder zurückgefordert.
In dieser schwierigen Lage empfiehlt Rechtsanwalt Thomas Diler den Anlegern, ihre Ansprüche auf Schadensersatz überprüfen zu lassen. Besonderes Augenmerk gelte dabei, ob im Beratungsgespräch die Maßstäbe an eine anleger- und objektgerechte Beratung eingehalten wurden. …
… vergleichsweisen Einigungen mit Banken und Beratungsgesellschaften – beispielhaft sei hier ein Vergleich mit der Targobank angeführt, in dem sich Bank verpflichtete, an einen von CLLB Rechtsanwälten vertretenen Anleger 100 % der Nominalhöhe seiner Beteiligung (abzüglich der erhaltenen Ausschüttungen) zu bezahlen – konnte die Kanzlei auch maßgebliche Urteile gegen Banken erstreiten. Aktuelle Beispiele sind Urteile der Landgerichte Itzehoe, Lüneburg und Duisburg, in denen Banken zur Zahlung von Schadensersatz in insgesamt sechsstelliger Höhe an von CLLB …
… die Krise der Schifffahrt ging auch an ihm nicht vorbei und so musste bereits 2012 ein Sanierungskonzept aufgelegt werden. Nur zwei Jahre später folgte nun der Insolvenzantrag. „Nun kommen möglicherweise auch noch Rückforderungen der bereits erhaltenen Ausschüttungen auf die Anleger zu“, so Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Daher empfiehlt der Fachanwalt den betroffenen Anlegern, ihre Ansprüche auf Schadensersatz prüfen zu lassen. Oft ergeben sich dafür Anhaltspunkte aus einer fehlerhaften Anlageberatung. …
… betroffen. Wie das Handelsblatt am 13. Oktober berichtet, wurden entsprechende Anträge für die Fonds NCI USA 11, NCI USA 16 und NCI USA 19 gestellt.
Anleger der Selfmade Capital Emirates-Fonds und verschiedener NCI-Fonds warten schon seit geraumer Zeit auf ihre Ausschüttungen. Ihre Gelder sollen in dubiosen Kanälen versickert sein. Entsprechende Nachforschungen nach dem Verbleib der Gelder blieben bislang offenbar erfolglos. „Nun scheint das dicke Ende für die Anleger zu kommen. Die Fonds sind pleite. Anleger müssen jetzt den Totalverlust ihres …
… (93 IN 64/14). Am 17. September 2014 wurde vor dem Amtsgericht Neumünster der Zustimmungsvorbehalt angeordnet.
Überraschend ist die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über die Schiffsgesellschaft aber keineswegs. So mussten die Anleger bereits seit einiger Zeit auf Ausschüttungen verzichten.
Auch, wenn das Insolvenzverfahren möglicherweise für die Anleger zum Totalverlust führen sollte, stehen die Betroffenen aber nicht chancenlos dar. Denn die Geschädigten können versuchen, den ihnen entstandenen Schaden zu begrenzen, indem sie mögliche Ansprüche …