(openPR) Interessenten des Wald:Energie -Fonds sollten sich beeilen: Nur noch bis 31.12. kann man sich am nachhaltigen Energiewald-Fonds beteiligen. Der Fonds investiert in Kurzumtriebsplantagen zur Energieholzgewinnung im Euro-Raum. Eine Beteiligung ist bereits ab 2.500 Euro möglich, siehe http://goo.gl/5sGwyo
Die Vorteile des Wald:Energie-Fonds:
+ Laufzeit minimal 9 Jahre (Jahr 2022)
+ Mindest-Beteiligung beträgt nur 2.500 €
+ Gesamtausschüttung von 362% prognostiziert
+ 200 Hektar Anbaufläche wurden bereits erworben, daher Absicherung durch Bodenbesitz
+ Erste Ausschüttung bereits 2017 prognostiziert
Weitere Unterlagen und alle Formulare finden Sie unter www.forestfinance.de/produkte/waldenergie-iii/
Energieholz-Nachfrage wächst beständig - mehr Kurzumtriebsplantagen werden dringend benötigt:
Brennholz wird immer knapper und teurer. Deutschland kann bereits den stark gestiegenen Bedarf nicht mehr aus eigenen Wäldern abdecken, wie eine Untersuchung des Zentrums für Holzwirtschaft der Universität Hamburg ergab . Innerhalb von nur neun Jahren nahm der Holzverbrauch privater Haushalte um über 200 Prozent von 11 auf 34 Millionen Kubikmeter zu. Diese starke Nachfrage treibt auch die Preise: Seit 2005 stiegen die Kosten für Energieholz um knapp 90 Prozent, die Pelletspreise verdoppelten sich sogar. Weitere Preiserhöhungen werden von Experten prognostiziert, denn immer noch sind Pelletsheizungen deutlich preiswerter als z.B. Öl- oder Gasheizungen. Da heimische Wälder die weiter steigende Nachfrage nach Energieholz nicht mehr abdecken, sind ökologisch bewirtschaftete Kurzumtriebsplantagen immer wichtiger. Der Wald:Energie III-Fonds hat bereits 200 Hektar geeignete Flächen im Euro-Land Lettland erworben und dort mit den Baumpflanzungen für die Energieholz -Gewinnung begonnen. Somit kann schon nach kurzer Zeit mit ersten Erträgen aus Energieholzverkäufen gerechnet werden. Insgesamt prognostiziert der Energiewald-Fonds einen Gesamtmittelrückfluss von 362 Prozent vor Abgeltungssteuer.
Energieholz vom Feld - garantiert nachhaltig:
Wie bei all seinen Produkten sorgt ForestFinance auch beim Energiewald-Fonds Wald:Energie III für die Einhaltung hoher ökologischer Standards. Durch die Mitwirkung des Waldinvestmentanbieters im Beirat ist sichergestellt, dass die ForestFinance Positionen zu Ökologie, aber auch zur Ökonomie berücksichtigt werden. "Arten- und Umweltschutz sind uns bei allen Produkten ein großes Anliegen", erklärt ForestFinance Geschäftsführer Harry Assenmacher. "Der Fonds Wald:Energie III bildet da keine Ausnahme." So fließen auch die von den Umweltverbänden BUND und NABU aufgestellten Regeln für den Betrieb von Feldholzplantagen in die Bewirtschaftung ein. Der Einsatz von chemischen Mitteln ist in derartigen Kurzumtriebsplantagen weitgehend überflüssig. Darüber hinaus wächst Feldholz auf anspruchslosem Böden, der sonst großteils für Maisanbau genutzt wird. Doch während Mais sich negativ auf den Boden auswirkt, verbessert ihn der Feldholzanbau auf Kurzumtriebsplantagen sogar durch die Bildung von Humus. Unter Kurzumtriebsplantagen versteht man Anpflanzungen schnellwachsender Bäume (wie Pappeln, Weiden oder Robinien) oder Sträucher, bei denen mit kurzen Umtriebszeiten Holz erzeugt wird. Kurzumtriebsplantagen sind Dauerkulturen, die üblicherweise bis zu 20 Jahre mit durchschnittlich drei bis sechs Ernterotationen genutzt werden können.












