… Insolvenzverfahren über den Schiffsfonds angeordnet (Az.: 5 IN 29/14).
Das Emissionshaus König & Cie. hatte den Renditefonds 45 MS Stadt Schwerin 2005 aufgelegt. Allerdings konnte er nie die Erwartungen erfüllen. Laut zweimarkt.de erhielten die Anleger bislang keine Ausschüttungen. Die drohende Insolvenz könnte nun aber den Totalverlust des investierten Geldes bedeuten.
Denn mit der Zeichnung der Fondsanteile haben die Anleger unternehmerische Beteiligungen erworben – und mit ihnen auch eine ganze Reihe von Risiken, die über lange Laufzeiten …
… Schiff beschlossen worden, um die damals drohende Pleite zu vermeiden. Langfristig konnte diese aber wohl nicht verhindert werden.
„Bei wirtschaftlich angeschlagenen Schiffsfonds werden häufig die Anleger aufgefordert, weiteres Kapital zu investieren oder bereits erhaltene Ausschüttungen zurückzuzahlen, um eine Insolvenz abzuwenden. Das ist immer eine schwierige Entscheidung. Denn die wirtschaftliche Gesundung ist durch eine Kapitalspritze nicht garantiert“, so Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. …
… anlegergerechter Beratung. Insbesondere dann, wenn der Kunde mit den Ersparnissen seinen Lebensunterhalt bestreiten will. So hätte die Volksbank Brackenheim-Güglingen in Baden-Württemberg einem Kläger mit diesem Anlageziel keine Schiffsfonds mit Totalverlustrisiko und unsicheren Ausschüttungen anbieten dürfen, urteilte das Landgericht Heilbronn am 13. Februar 2014 und verurteilte die Bank zu einer hohen Schadensersatzleistung von rund 500.000 Euro inklusive entgangenen Gewinn.
„Vielfach sind von Banken geschlossene Fonds, beispielsweise Immobilienfonds, …
… Schiffsfonds II in die Zielfonds der Schifffahrtgesellschaften MS Winona, MS Margarethe Green, MS MarChaser und MS Bulk Europe. Anleger des 2004 emittierten Dachfonds wurden allerdings enttäuscht. Laut zweitmarkt.de erhielten sie zum letzten Mal im Jahr 2008 Ausschüttungen. Die drohende Insolvenz des Mehrzweckfrachters MS Winona verbessert ihre Situation nicht.
Daher empfiehlt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, den betroffenen Anlegern, ihre Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich überprüfen zu lassen. Zumal es …
… Schwierigkeiten auf dem Schifffahrtsmarkt haben einige Schiffsfondsgesellschaften dazu veranlasst auf ihre Anleger zurückzugreifen, um bestehende Liquiditätsprobleme zu lösen. Während die Gesellschaften in der Vergangenheit Geld an die Anleger ausschütteten, versuchen sie nun diese Ausschüttungen wieder zurückzuerlangen. Problematisch könnte in diesem Zusammenhang werden, dass die meisten dieser Ausschüttungen unabhängig vom erwirtschafteten Gewinn gezahlt wurden. Denn viele Gesellschaften fordern die gezahlten Gelder wieder zurück. Des Weiteren besteht die …
… www.greencity-energy.de/leistungsbilanz veröffentlicht. „Mit der Leistungsbilanz zeigen wir Transparenz und legen jedes Jahr Zeugnis über die Ergebnisse unserer Fonds ab. Und die kann sich aus unserer Sicht durchaus sehen lassen“, so Vorstandssprecher Jens Mühlhaus. Insgesamt wurden von Green City Energyrund 86 Millionen Euro Eigenkapital platziert und Ausschüttungen in Höhe von insgesamt 8,7 Millionen Euro geleistet.
Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/green-city-energy-ag/news/2660 sowie http://www.greencity-energy.de.
… Schwierigkeiten geraten“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. In der Folge käme es häufig dazu, dass die Anleger frisches Kapital investieren sollen, um eine Insolvenz des Schiffsfonds zu vermeiden. Oder bereits geleistete Ausschüttungen würden wieder zurückgefordert.
„Anleger stecken in solchen Situationen in der Zwickmühle. Denn auch wenn sie noch einmal investierten, ist das keine Garantie dafür, dass der Fonds gerettet ist. Auch Ausschüttungen können von den Emissionshäusern nicht ohne weiteres …
… ist.
Als problematisch für die Beteiligung der Anleger dürfte sich hierbei insbesondere das möglicherweise zu optimistische Geschäftskonzept der POC erweisen. Dieses sieht vor, durch Beteiligungen an kanadischen Zielgesellschaften, die im Bereich der Öl- und Gasgewinnung tätig sind, Ausschüttungen in Höhe von insgesamt 280 % (inklusive Kapitalrückführung) nach Steuern zu zahlen. Für die Kalkulation ist gegenwärtig jedoch nicht nur die nicht einkalkulierte Differenz zwischen dem Preis für US-amerikanisches und kanadisches Öl problematisch. Außerdem …
… kanadisches Öl Abschläge hingenommen werden. Zudem ist die Entwicklung des Öl- und Gaspreises stark von der globalen Nachfrage abhängig. Dies bekommen im Endeffekt auch die Fonds und damit die Anleger zu spüren.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Anleger Vorabausschüttungen erhielten, die auf Schätzungen und nicht auf konkreten Zahlen beruhten. Im schlimmsten Fall kann das dazu führen, dass alle Ausschüttungen wieder zurückgezahlt werden müssen.
Daher ist es für die Anleger ratsam, ihre Kapitalanlage auf mögliche Schadensersatzansprüche von einem …
… spanische und zu 75 % in italienische Solaranlagen.
SolEs 21 Solarfonds : Start nach Plan
Bis ins Jahr 2012 verlief der SolES 21 für dessen Anleger noch halbwegs erwartungsgemäß. So erhielten die SolES 21 Solarfonds Anleger laut den jeweiligen Geschäftsberichten 2011 Ausschüttungen in Höhe von 5 % und im Jahr 2012 zumindest noch Ausschüttungen in Höhe von 2 %.
SolEs 21 Solarfonds : Spanische Stromsteuer bringt Negativwende
Mit Einführung der Stromsteuer in Spanien und die hierdurch geänderte Gesetzeslage wurden die Betreiber von spanischen …
… noch nicht mit dem Bau begonnen wurde, liegen zumindest die Betriebsgenehmigung vor sowie eine Finanzierungszusage für das Fremdkapital und ein Liefervertrag für die Windkraftanlagen, die an dem geplanten Standort gebaut werden sollen?
o Sind die Einnahmen, Ausschüttungen und (falls ein vorzeitiger Verkauf geplant ist) der Verkaufspreis am Ende der Laufzeit vorsichtig und realistisch kalkuliert?
o Herrscht Transparenz, damit Sie alle oben beschriebenen Eigenschaften auch überprüfen können?
o Sind der Berater und der Fondsanbieter spezialisiert …
Unternehmen mit variabler Vergütung steuern ist in vielen Betrieben ein seit Jahren genutztes Instrument, das jedoch nicht selten Abnutzungserscheinungen aufweist. Welche Weiterentwicklungen es auf dem Gebiet variabler Vergütung gibt und wie ein in die Jahre gekommenes Vergütungssystem wieder zu einem motivierenden Anreizsystem umgestaltet wird, ist Thema in den Entscheider-Seminaren in München und Hamburg.
Als Unternehmensberater kennt der Referent Gunther Wolf den Spagat, den viele Führungskräfte jedes Jahr erleben, wenn es darum geht, Zie…
… niedrigen Charterraten sind die Schifffahrt-Gesellschaften der HS Humboldt und HS Livingstone offenbar in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Nachdem sich die Anleger mehrheitlich gegen einen Verkauf der Schiffe ausgesprochen hatten, sollte die Rückforderung bereits geleisteter Ausschüttungen für Liquidität sorgen. Da spielten die Anleger aber offenbar nicht mit. Hintergrund dafür dürfte auch die Rechtsprechung des BGH zur Rückforderung von Ausschüttungen sein. Demnach können gewinnunabhängige Ausschüttungen nur dann zurückgefordert werden, …
Hohenschäftlarn, 13. Februar 2014 Die Neuregelung zur Beteiligung an den Bewertungsreserven verunsichert derzeit die Inhaber von Lebensversicherungspolicen. Für viele Versicherte ist unklar, wie sich das geplante Gesetz auf den Wert ihrer Police auswirken wird. „Wir empfehlen vor allem Versicherten, deren Vertrag bis Ende 2015 ausläuft oder die sich mit dem Gedanken tragen, in den nächsten eineinhalb Jahren ihre Lebens- oder Rentenversicherungspolice zu veräußern, den aktuellen Rückkaufswert ermitteln zu lassen“, erklärt Dr. Rüdiger Frischmut…
… immerhin Insolvenzen seiner Schiffe verhindern. Doch mit den Insolvenzanträgen für die Containerschiffe MS HS Livingstone und MS HS Humboldt (Az.: 67g IN 46/14) ist es damit nun vorbei. Hintergrund dürfte u.a. auch ein BGH-Urteil zur Rückzahlung von Ausschüttungen sein. Demnach ist die Rückforderung nur zulässig, wenn diese eindeutig im Gesellschaftsvertrag geregelt sei. Andere Gerichte folgten dieser Rechtsprechung.
Das Containerschiff MS HS Humboldt hatte mit niedrigen Charterraten zu kämpfen und benötigte Kapital, um die Liquidität zu sichern. …
… Sparkasse KölnBonn hat nun den Druck auf die Anleger des Immobilienfonds 43. Sachwert Rendite-Fonds Holland GmbH & Co. KG erhöht. Wie Mandanten der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte berichteten, wurde ihnen ein Mahnbescheid zugestellt, mit dem sie zur Rückzahlung der erhaltenen Ausschüttungen aufgefordert werden.
„Dies stellt die nächste Eskalationsstufe bei dem Versuch der Sparkasse KölnBonn, sich an den Anlegern des 43. Sachwert Rendite-Fonds Holland GmbH & Co. KG schadlos zu halten, dar“, erklärt der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, …
Ist Variable Vergütung ein Dauerthema für Unternehmen oder woran liegt es, dass ein Fachbuch zu diesem doch eher trockenen Thema bereits in der 4. Auflage erscheint? Womöglich ist der Schlüssel zur Lösung der Untertitel des Buchs, der besagt, dass variable Vergütung genial einfach sein und Mitarbeiter begeistern kann? Oder ist die Art, wie dieses Buch geschrieben ist, der Grund für die Neuauflage?
Variable Vergütung nach dem Konzept des Autors Gunther Wolf, ist tatsächlich nicht nur genial einfach, sondern einfach genial: Ein Steuerungsinstr…
… 46/14).
Das Containerschiff MS HS Humboldt bildet gemeinsam mit den Schiffen MS HS Discoverer, MS HS Challenger, MS Hansa Nordburg und MS HS Aalesund den Dachfonds HT Flottenfonds II. Der Fonds wurde im Jahr 2003 emittiert. Nachdem anfangs die Ausschüttungen sprudelten, müssen die Anleger seit 2009 auf Ausschüttungen verzichten.
Nachdem die Anleger sich mehrheitlich gegen einen Verkauf der MS HS Humboldt ausgesprochen hatte, wurden sie von der Fondsgesellschaft zur Rückzahlung von Ausschüttungen aufgefordert, um die Liquidität zu sichern. Nun …
… das Schwesterschiff MS Valerie Schulte des FHH Fonds Nr. 32 wurde Insolvenzantrag gestellt (Az.: 5 IN 9/14 bzw. 5 IN 10/14). Das berichtet das fondstelegramm.
Das Fondshaus Hamburg (FHH) hatte den Schiffsfonds im Jahr 2005 emittiert. Nachdem zu Beginn noch die Ausschüttungen an die Anleger flossen, blieben diese mit dem Einsetzen der Krise der Schifffahrt aus. Nun müssen die Anleger sogar die Insolvenz der beiden Schiffe befürchten und damit auch den Totalverlust ihres investierten Kapitals.
Um dies zu verhindern, können die betroffenen Anleger …
… scheinbar in großen finanziellen Schwierigkeiten gewesen ist. Dies ginge auch aus einem Briefwechsel, der dem Blatt vorliege, zwischen PROKON und der Finanzaufsicht Bafin hervor.
Demnach hatte PROKON geschlossene Fonds aufgelegt und den Anlegern unabhängig von der Ertragslage feste Ausschüttungen zugesichert. Die Bafin bewertete dies als illegales, bankähnliches Geschäft und verlangte die Abwicklung der Fonds. Aus dem Briefwechsel gehe dann offenbar hervor, dass PROKON kein Geld hatte, um die Anleger auszuzahlen und die Windparks bereits an Banken …
Metalcorp-Anleihe wird als „äußerst attraktiv“ (5 von 5 möglichen Sternen) eingestuft
Düsseldorf, 05. Februar 2014 - In ihrem aktuellen Mittelstandsanleihen-Barometer zu der Metalcorp-Anleihe (A1HLTD) kommt die KFM Deutsche Mittelstand AG zu dem Ergebnis, die Anleihe auf „äußerst attraktiv“ einzustufen.
Grund hierfür ist das sehr gute Zahlenwerk, das das Unternehmen für das Gesamt-Geschäftsjahr 2013 veröffentlichte. Das EBIT kletterte um über 30% auf 6,2 Mio. Euro und das vorläufige Vorsteuerergebnis wurde sogar um über 80% auf 4,7 Mio. Eu…
… MS Valerie Schulte Insolvenzantrag gestellt (Az: 5 IN 9/14 und 5 IN 10/14). Das Fondshaus Hamburg (FHH) hatte den Schiffsfonds FHH Nr. 32 im Jahr 2005 aufgelegt. Investiert wurde in die beiden Containerschiffe MS Rubina Schulte und MS Valerie Schulte.
Die Ausschüttungen blieben offenbar hinter den prospektierten Erwartungen zurück. Grund dafür dürfte die schwere und immer noch anhaltende Krise der Schifffahrt sein. Diese führte scheinbar dazu, dass die Anleger zuletzt ganz auf Ausschüttungen verzichten mussten. Im Fall der Insolvenz der beiden Schiffe …
… 2007 mehr als 33,5 Mio. € in den Fonds des Hamburger Emissionshauses Fondshaus Hamburg und damit in die beiden baugleichen 2.824 TEU Vollcontainerschiffe investiert haben, bedeutet dies den Totalverlust.
Darüber hinaus ist zu erwarten, dass der Insolvenzverwalter die Ausschüttungen von bislang insgesamt 20% des investierten Kommanditkapitals zurückfordern wird, sofern es noch nicht an die Gesellschaft zurückbezahlt und damit tatsächlich das Kapitalkonto wieder ausgeglichen wurde.
Für die Anleger des FHH Fonds Nr. 32 bleiben nur noch zwei Alternativen: …
… (Az.: 5 IN 10/14). Das berichtet das fondstelegramm am 1. Februar.
Das Emissionshaus Fondshaus Hamburg hatte den FHH Fonds Nr. 32 im Jahr 2005 emittiert. Zu dem Twinfonds gehören die Containerschiffe MS Rubina Schulte und MS Valerie Schulte. Nachdem anfangs noch Ausschüttungen an die Anleger gezahlt wurden, flossen diese in den vergangenen Jahren nicht mehr. Offenbar konnte sich der Schiffsfonds nicht der immer noch anhaltenden Krise der Schifffahrt erwehren. Hauptgründe für die Krise sind aufgebaute Überkapazitäten und sinkende Charterraten. In der …
… das Containerschiff MS Rubina Schulte eröffnet (Az.: 5 IN 9/14). Das berichtet das fondstelegramm am 30. Januar. Das Containerschiff zählt zum vom Fondshaus Hamburg 2005 aufgelegten Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 32.
Nachdem die Anleger sich zu Beginn noch über hohe Ausschüttungen freuen durften, machte sich mit dem Beginn der Schifffahrtkrise Ernüchterung breit. Laut zweitmarkt.de flossen seit 2009 keine Ausschüttungen mehr an die Anleger. Nun könnte es noch schlimmer kommen. Denn im Insolvenzverfall drohen den Anlegern sogar der Totalverlust des investierten …
… Januar.
Das Emissionshaus MPC Capital hatte die Containerschiffe zusammen mit der Offen-Reederei emittiert. Anleger in die Schiffsfonds haben schon seit längerer Zeit keinen Grund mehr zur Freude gehabt. Laut zweitmarkt.de wurden im Jahr 2007 zum letzten Mal Ausschüttungen gezahlt. Danach gerieten die beiden Frachter offensichtlich in den Sog der immer noch anhaltenden Schifffahrtkrise. Im Jahr 2011 hatten Investoren zusätzliche Liquidität aufgebracht.
Den Anlegern droht im Fall einer Insolvenz der Totalverlust ihres investierten Geldes. Daher …
… des Emissionskapitals.
- Risiko des Wiederauflebens der Anlegerhaftung verschwiegen: Als Kommanditist haften die Schiffsfondsanleger grundsätzlich nur in Höhe ihrer Einlage. Ist diese geleistet, erlischt die Haftung für Gesellschaftsverbindlichkeiten. Sie lebt jedoch wieder auf, wenn Ausschüttungen gezahlt werden, bei denen es sich nicht um Bilanzgewinne der Gesellschaft handelt. Dies ist bei Schiffsfonds konzeptionsbedingt regelmäßig der Fall gewesen. Aus diesem Grund müssen Schiffsfondsanleger im Falle der Insolvenz der Fondsgesellschaft in der …
… die bisherige Bilanz fällt für die 10.000 KGAL-ALCAS 185 Propertyclass Value Added 1 wenig erbauend aus: So mussten die Propertyclass Value Added 1 Fondsanleger laut Informationen des Portals zweitmarkt.de ab dem Jahr 2009 auf einstmals sicher geglaubte Ausschüttungen verzichten. Im Falle eines vorzeitigen Verkaufs ihrer Immobilienfonds Beteiligung würden die KGAL-ALCAS 185 Propertyclass Value Added 1 Anleger derzeit gerade noch 23,5 % (Stand: 20.01.2014) auf dem Zweitmarkt erzielen (Quelle: www.zweitmarkt.de).
Fazit: Ob und inwieweit es dem KGAL …
Die Anlage in den HT-Flottenfonds III des Emissionshauses Hansa Treuhand verlief für die Anleger zunächst vielversprechend. Doch seit 2009 war es mit den hohen Ausschüttungen vorbei. Die schwere Krise der Schifffahrt machte sich nachhaltig bemerkbar. Statt weiterhin Renditen einzufahren wurde für den Fonds 2012 ein Betriebsfortführungskonzept mit Kapitalerhöhung aufgelegt.
Das änderte aber nichts an den niedrigen Charterraten in einem schwierigen Marktumfeld. So wurde im weiteren Verlauf der Krise im vergangenen Jahr erneut Kapital benötigt.
Hansa …
Anleger des Hansa Treuhand Schiffsfonds HT-Flottenfonds V wurden bereits schon zur Rückzahlung von Ausschüttungen aufgefordert. Die Rückforderung von Ausschüttungen ist jedoch nicht immer rechtlich zulässig, sondern muss im Gesellschaftsvertrag klar geregelt sein.
Das Emissionshaus Hansa Treuhand platzierte den Dachfonds HT-Flottenfonds V 2007 am Markt. Dieser investierte in die Containerschiffe MS HS Berlioz und MS HS Scott sowie in den Tanker MT HS Elektra. Die Hoffnungen der Anleger auf hohe Renditen erfüllten sich allerdings nicht. Laut zweitmarkt.de …
… haben.
Die Mindestanlage in den MPC Sachwert Rendite Fonds Indien I lag im Jahr 2007 bei 10.000,00EUR zzgl. eines Agios in Höhe von 3,5%. Die Probleme des Fonds können für Anleger weitreichende Konsequenzen haben. Neben der Rückforderung von erfolgten Ausschüttungen droht den Anlegern vor allem der Totalverlust ihrer Anlagesumme.
Betroffene sollten jedoch nicht tatenlos zusehen und das investierte Geld abschreiben. Unter Umständen stehen ihnen Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung zu. Dies wäre unter anderem dann der Fall, wenn der …
… zunächst mittels eines Informationsbriefes, datierend „München im April 2005“ angeschrieben und auf das Fondsangebot aufmerksam gemacht. Die Kernaussagen, die für das Angebot sprächen, wurden wie folgt hervorgehoben:
- Leistungsfähige Containerschiffe
- Sehr gute Ausschüttungen
- Chancen auf (noch) höhere Einnahmen
- Geringe Kapitalbindung
- Guter Zweitmarkt, Keine Bindungsfristen
Unzureichende Aufklärung über Risiken der Schiffsfonds-Beteiligung
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass sie über die Risiken der ihnen empfohlenen …
Das Emissionshaus Hansa Treuhand kann bereits geleistete Ausschüttungen von den Anlegern nicht ohne weiteres wieder zurückverlangen. Das entschied jetzt das Landgericht Hamburg in vier Fällen (Az. 413 HKO 95/13, 413 HKO 88/13, 413 HKO 127/13, 413 HKO 165/139).
Laut einem Bericht des Online-Portals fondsprofessionell.de hatte Hansa Treuhand auf die Rückzahlung der Ausschüttungen geklagt, da diese nur als Darlehen gewährt worden seien. Der Fondsinitiator verwies auf eine entsprechende Passage im Gesellschaftsvertrag, die besagt, dass Ausschüttungen …
Die Beteiligung in den Hansa Treuhand HT-Flottenfonds II verlief für die Anleger zu Beginn vielversprechend. Doch seit dem Einsetzen der Krise der Schifffahrt ist es damit vorbei. Ausschüttungen blieben aus, 2010 musste ein Sanierungskonzept beschlossen werden.
Das Hamburger Emissionshaus hatte den Dachfonds HT-Flottenfonds II im Jahr 2003 emittiert. Der Dachfonds investierte in die fünf Containerschiffe MS HS Humboldt, MS HS Discoverer, MS HS Challenger, MS HS Hansa Nordburg und MS HS Aalesund. Nachdem sich die Anleger in den ersten Jahren ihrer …
Anleger, die in Schiffsfonds des Emissionshauses Hansa Treuhand investiert haben, können sich freuen. Das Landgericht Hamburg entschied in vier Fällen, dass bereits geleistete Ausschüttungen nicht zurückgefordert werden können und wies die entsprechenden Klagen des Fondsinitiators Hansa Treuhand ab. Das berichtet „fondsprofessionell.de“ am 28. Januar.
Das Emissionshaus Hansa Treuhand hatte die Rückzahlung der Ausschüttungen verlangt und auf eine entsprechende Klausel im Gesellschaftsvertrag verwiesen. Demnach würden die Ausschüttungen nur als unverzinsliche …
… und Stuttgart grprainer.com führen aus: Erfreuliche Nachrichten für Anleger, die in Schiffsfonds des Hamburger Fondsinitiators Hansa Treuhand investiert haben. Fondsprofessionell.de berichtet am 28. Januar, dass das LG Hamburg in vier Fällen entschied, dass sie bereits geleistete Ausschüttungen nicht zurückzahlen müssen (Az.: 413 HKO 95/13, 413 HKO 88/13, 413 HKO 127/13, 413 HKO 165/139). Hansa Treuhand hatte auf die Rückzahlung geklagt.
Dabei berief sich das Fondshaus auf einen Passus im Gesellschaftsvertrag, nachdem Ausschüttungen als unverzinsliche …
… wirtschaftlich kriselnden Fonds vor dem Notverkauf des Containerschiffes zu bewahren.
Das Emissionshaus HCI Capital hatte den Schiffsfonds MS City of Guangzhou im Jahr 2007 am Markt platziert. Für die Anleger blieb die Erfolgsgeschichte aus. Hatten sie 2008 immerhin noch Ausschüttungen erhalten, blieben diese danach offenbar aus. Schon 2011 wurden sie daher aufgefordert, weiteres Kapital zu investieren, um den Fonds aus seiner wirtschaftlichen Schieflage zu retten. Im Herbst 2013 wiederholte sich das Spiel. Ohne „frisches“ Kapital drohe der Notverkauf …
Für die Anleger in den König & Cie. Renditefonds 73 Produktentanker-Fonds IV verlief ihre Investition bisher wenig erfreulich. Die Ausschüttungen blieben hinter den Erwartungen zurück oder sogar aus. Angesichts der weiterhin schwierigen wirtschaftlichen Situation der Schifffahrt ist es ungewiss, ob sich an dieser Situation kurzfristig etwas ändert.
Das Emissionshaus König & Cie. platzierte den Fonds im Jahr 2008 und investierte in die Rohöl- und Produktentanker MT King Douglas und MT King Daniel. Aufgrund der einsetzenden Krise der Schifffahrt …
… 04 ausdrücklich hinweisen müssen.
- Risiko des Widerauflebens der Anlegerhaftung verschwiegen: Als Kommanditist haften die Schiffsfondsanleger grundsätzlich nur in Höhe ihrer Einlage. Ist diese geleistet, erlischt die Haftung für Gesellschaftsverbindlichkeiten. Wie lebt jedoch wieder auf, wenn Ausschüttungen gezahlt werden, bei denen es sich nicht um Bilanzgewinne der Gesellschaft handelt. Dies ist bei Schiffsfonds regelmäßig der Fall. Aus diesem Grund müssen Schiffsfondsanleger im Falle der Insolvenz der Fondsgesellschaft in der Regel die gesamten …
… erhalten würde. Dass diese Provision tatsächlich wesentlich höher war, teilte der Berater seinem Kunden nicht mit.
Das Landgericht Oldenburg verurteilte die Landessparkasse daher zu einer Zahlung in Höhe von rund 14.500 € (die gezahlten Ausschüttungen waren abzuziehen) sowie zur Freistellung des Anlegers von allen Ansprüchen im Zusammenhang mit der Beteiligung und möglichen steuerlichen Nachteilen. Auch die Anwalts- und Prozesskosten muss die Sparkasse tragen. Das Urteil ist rechtskräftig.
Artikellink: http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/mpc-zweiter-reefer-flottenfonds.html
… sich das in diesem Jahr ändert, scheint fraglich, da die Schifffahrt weiter in einer tiefen Krise steckt.
Das Containerschiff DS Kingdom wurde 2001 gebaut und 2005 in den DS-Fonds Nr. 115 eingebracht. Erhielten die Anleger anfangs noch Ausschüttungen, blieben diese später offenbar aus. Die Chartereinnahmen blieben hinter den prospektierten Erwartungen zurück. Aufgebaute Überkapazitäten sorgten für niedrige Charterraten.
„Ob in absehbarer Zeit wieder mit steigenden Charterraten zu rechnen ist, ist angesichts der momentanen Lage zumindest fraglich. …
… dass Sie falsch beraten wurden:
Wollten Sie das in den Navalia-Fonds investierte Geld als Altersvorsorge anlegen?
Hat der Berater Ihnen gegenüber die Sicherheit der Investition in den Schiffsfonds betont?
Hat der Berater die regelmäßigen Ausschüttungen und/oder die Rückzahlung des investierten Geldes als sicher dargestellt?
Hat Ihr Berater sie nicht darüber informiert, wie sich der Markt der Schiffe, die Charterraten und die Schiffspreise in den zurückliegenden Jahren entwickelt haben und welche Risiken daraus resultieren können?
…
… der Entscheidung der Bank abhängig "
Wird hier der Schwarze Peter weitergegeben ? Sind die Perspektiven des Fonds aus Sicht der Bank akzeptabel?
Der Anleger ist verunsichert.
Der Anleger in diesen Fonds weiß inzwischen, dass die ihm prospektmässig in Aussicht gestellten "Ausschüttungen" von jährlich 7 % künftig illusorisch sind.
Zuletzt waren in 2010 3,5 % an die Anleger ausgeschüttet worden.
Seitdem war in puncto Ausschüttungen "Sendepause".
Es ist nicht einmal gewiss, ob die Anleger im Ergebnis die bis 2010 erhaltenen Ausschüttungen behalten …
… für die Anleger das Risiko des Totalverlustes der Einlage gegeben ist mit entsprechender Hinweisverpflichtung durch den Berater und den Prospekt, vgl. BGH Urt. v. 27.10.2009 – XI ZR 338/08, Rdnr. 28.
Auf S. 111 des Prospekts wird das Haftungsaufleben durch Ausschüttungen, die keine Gewinne darstellen, aufgezeigt. Anleger können noch Jahre nach den erhaltenen Ausschüttungen im Insolvenzfall des Fonds in Höhe der erhaltenen Ausschüttungen zur Kasse gebeten werden.
Auch beim Thema Provisionen lohnt sich der Blick auf die Aussagen des Beraters: Wurde …
… mehr Urteilen nieder“, so Cäsar-Preller. Wird der Anleger über diese sogenannten Kick-Backs nicht unterrichtet, kann das ebenfalls den Anspruch auf Schadensersatz begründen.
„Wenn ein Fonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät, werden von den Fondsgesellschaften häufig bereits geleistete Ausschüttungen wieder zurück verlangt. Auch das ist nach einem BGH-Urteil nicht so ohne weiteres möglich“, ergänzt Cäsar-Preller.
Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit geschädigte Schiffsfonds-Anleger.
Mehr Informationen: www.schiffsfonds-anteile.de
… in gleicher Höhe zu verlangen. Der Fondsgesellschaft war dies aufgrund mangelnder Liquidität nicht möglich. Deshalb wurde eine Vereinbarung mit der BayernLB getroffen, dass diese auf ihre Rechte verzichtet. Im Gegenzug musste die Fondsgesellschaft sich unter anderen dazu verpflichten, keine Ausschüttungen an die Anleger mehr vorzunehmen.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Hauptmieterin, die ING Ltd., den Mietvertrag nicht über den 28. September 2016 hinaus verlängern wird. „Da die Immobilie zudem schon 23 Jahre alt ist, sind nach dem Bericht der …
… AG & Co. KG i.L. und im Falle der Albis Finance AG. Das Gesellschaftsrecht und die Vielzahl aller Gesellschaftsverträge sieht - bei gescheiterten Kapitalanlagemodellen in Gestalt einer Kommanditgesellschaft o.Ä. - vor, dass die Kommanditisten als Kapitalanleger gewinnunabhängige Ausschüttungen zum Zwecke der Befriedigung von Gläubigern wieder einzahlen müssen. Der direkte Anspruch eines "Dritten", also eines Gläubigers der Gesellschaft gegen den Anleger ergibt sich aus dem Gesetz, nämlich aus § 172 IV HGB (Handelsgesetzbuch). Die Rückzahlung …
(fxaz) Floating ist ein Entspannungsverfahren, bei dem der Gast mit Hilfe von konzentriertem Salzwasser in einer speziellen Floating-Anlage schwebt. Der Salzgehalt liegt bei etwa 30 Prozent und der Schwebezustand ist vergleichbar mit Baden im Toten Meer. Das Wasser ist mit etwa 34,8 Grad Celsius auf die menschliche Haut-Außentemperatur eingestellt, so dass der Gast weder Wärme noch Kälte empfindet - ein so genanntes thermoneutrales Bad. Die ersten Floating-Anlagen wurden bereits Mitte der 1950er-Jahre von dem amerikanischen Neurophysiologen J…
… Gefahr, die Planinsolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit einleiten zu müssen und das sogar noch im Januar. Dies teilte das Unternehmen seinen Anlegern in einem Schreiben mit.
Das Unternehmen könnte ausweislich des Schreibens nur durch vorübergehenden Verzicht der Anleger auf ihre Ausschüttungen vor der Insolvenz gerettet werden. Daher wurden diese dazu aufgefordert, ihr Geld bis mindestens Oktober dieses Jahres nicht zurückzufordern und auf die direkte Zinsauszahlung zu verzichten.
Die Schuld an der drohenden Insolvenz gibt Prokon seinen eigenen Anlegern, …