(openPR) Luxemburg, 29. Oktober 2012
Ab 2. November bietet Quint:Essence Capital eine ausschüttende Tranche ihres vermögensverwaltenden Fonds 'Strategy Defensive' an. Grund hierfür ist das starke Bedürfnis von Stiftungen nach regelmäßigen und verlässlichen Zuflüssen. Aber auch Privatanleger bevorzugen oft den 'Zahltag' am Jahresende. Mindestens drei Prozent sollen dem Unternehmen nach jährlich ausgeschüttet werden.
Vom 2. November an kann der vermögensverwaltende Fonds 'Strategy Defensive' (WKN 974 560/ISIN LU0063042062) von Quint:Essence Capital, Luxemburg, auch als ausschüttende Variante erworben werden (Quint:Essence Strategy Defensive A – WKN A1J-4R6/ISIN LU0831772685). Investoren haben dann die Möglichkeit, zwischen dieser Variante und der bisherigen, thesaurierenden zu wählen. Die regelmäßige Ausschüttung soll jeweils am 2. November erfolgen und mindestens drei Prozent betragen. Der Entschluss, die Ertragsverwendung zu erweitern, folgt unter anderem den Anlagebedürfnissen von Stiftungen. 'Gerade sie benötigen ein hohes Maß an Planbarkeit hinsichtlich der Erlösströme aus ihren Investments,' so Franz Schulz, Geschäftsleiter der Fondsgesellschaft aus Munsbach/Luxemburg. 'Viele Kontakte zu Stiftungen signalisierten großes Interesse an unserem Vermögensverwaltungsfonds – doch nur unter der Bedingung einer ausschüttenden Tranche,' so Schulz weiter. Dieser Anforderung sei das Unternehmen gern nachgekommen, da auf dem Gebiet der Stiftungen interessante Wachstumspotenziale identifiziert wurden. Denn der vor allem auf geringe Volatilität ausgerichtete Investmentprozess sorge für eine für viele Stiftungen willkommene Anlagealternative.
Ausschüttende Fonds erfreuten sich allerdings auch beim privaten Anleger großer Beliebtheit. Der Hauptgrund liege, so Josef Koppers, ebenfalls Geschäftsleiter bei Quint:Essence, im regelmäßigen 'Zahltag'. Dieser werde von Privatpersonen sehr stark als etwas in sich Lohnendes und Positives erlebt. Allerdings sollte bereits vor dem Investment feststehen, ob Erträge reinvestiert werden sollen. 'Dann ist unsere thesaurierende Tranche günstiger, da sich der Anleger um die Wiederanlage nicht zu kümmern braucht.'
'Private Anleger und Stiftungen – für die unterschiedlichsten Investoren haben wir jetzt ein noch breiteres Produktangebot im Bereich der Vermögensverwaltung,' unterstreicht Schulz die Entscheidung des Unternehmens. Und so wurden innerhalb des 'Strategy Defensive' zwei Anteilklassen eingeführt. Das bestehende Portfolio, künftig unter Anteilklasse 'B' geführt, wird nun durch die neue, ausschüttende Klasse 'A' ergänzt. Doch ganz gleich, ob sich demnächst Anleger für 'A' oder 'B' entscheiden – entscheidend ist die Anlagepolitik, die in beiden Klassen laut Geschäftsleitung dieselbe bleibe. Und genau an dieser muss sich das Unternehmen auch in Zukunft messen lassen.











