… Arbeit sank die Arbeitslosenzahl geringfügig auf 3,188 Millionen. Damit liegt sie im August 2010 sogar leicht unter dem „Vorkrisenniveau“ von 2008. Während der Arbeitsmarkt die Krise nach und nach abzuschütteln scheint, sind die Anleger vom Aufschwung nicht ganz überzeugt, wie das Börsenportal boersennews.de belegt.
Die gedämpfte Stimmung unter den Anlegern liegt wohl vor allem daran, dass die Wirtschaftskrise hauptsächlich die Arbeitnehmer getroffen hat. Ob Kurzarbeit oder gar Entlassung, wer seine Finanzen (http://www.boersennews.de/finanzen) …
Aufschwung, Arbeit, Einstellungen: Wer die Quoten der Erwerbstätigen und Erwerbslosen auf dem Arbeitsmarkt verfolgt, hat durchaus Grund sich zu freuen: Erstere steigen, Letztere fallen. Stand man dieser Entwicklung anfangs eventuell noch skeptisch gegenüber, sollten jetzt auch die letzten Zweifel beseitigt sein. Der positive Trend auf dem Arbeitsmarkt setzt sich auch bei der neuesten Veröffentlichung der Arbeitsmarktstatistik des statistischen Bundesamtes fort. Zwar gab es saisonbedingte Schwankungen und einen leichten Rückgang in der Erwerbstätigkeit, …
… Berliner Business Clubs, neue Mitglieder zu akquirieren, wie im letzten Jahr.
Doch nun zeichnet sich auch der aktuelle Boom klar ab, neue Mitgliedschaften lassen die Szene aufatmen - In Deutschlands Stadt mit den meisten Netzwerken ist der Aufschwung angekommen.
Am deutlichsten kann man die Erholung der Berliner Wirtschaft am jüngsten Business Clubs der Hauptstadt erkennen: die DeutschlandGroup wurde im Krisenjahr 2010 gegründet und erlebt gerade eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte.
Berliner Clubs versagen, wenn´s schwierig wird
Die Idee …
… Fragestellungen rund um Unternehmensübergaben und Nachfolgeregelungen im Mittelstand, steuerliche Chancen und Risiken internationaler Familienunternehmen und zielgerichtetes Personalmarketing gegen den Fachkräftemangel.
„Jetzt kommt es entscheidend darauf an, die wirtschaftliche Belebung in einen sich selbst tragenden Aufschwung zu verwandeln“, so Georg Fahrenschon im Vorfeld der Veranstaltung. „Dabei zähle ich auf den bayerischen Mittelstand. Er ist das Fundament und die Zukunft Bayerns. 99,7 Prozent aller Unternehmen in Bayern sind Mittelständler, …
… einen teils deutlich erhöhten Liquiditätsbedarf – jedoch sind nur 47 Prozent in der Lage, diesen Bedarf allein aus ihren regelmäßigen Zahlungsflüssen zu decken. Damit fehlt gerade jetzt, in der kritischen Phase zwischen endender Wirtschaftskrise und beginnendem Aufschwung, vielen Firmen das dringend benötigte Geld für zukunftsorientierte Investitionen oder Finanzierungen.
Was sind die Gründe für die schwache Liquidität, die offenbar viele Unternehmen davon abhält, auf die derzeit chancenreiche Lage adäquat reagieren zu können? Die Culpa Inkasso …
… vor einer Geldschwemme belastet die Anleger und manch einer erinnert sich sorgenvoll an die Inflationsängste.
Ganz anders dagegen das Bild in Deutschland. Hier sorgte am Donnerstag die Bundesbank mit ihrem erhöhten Konjunkturausblick für Furore. Die Presse schreibt bereits vom Aufschwung XL und tatsächlich könnte eine nun erwartete BIP-Steigerung um 3 Prozent so etwas wie ein großer Konjunkturaufschwung sein. Doch sollte man den Blick auch nicht nur auf Deutschland richten. Die europäischen Nachbarn, besonders die bekannten PIGS-Staaten im Süden …
… erahnen können und wollen. Noch befindet sich ein Großteil der Firmen in ihrem Personalmarketing in der Lethargie des Abschwungs. Jetzt wieder die Budgets zu erhöhen oder überhaupt eines einzurichten, fällt schwer.
Wirtschaftswissenschaften
Wer geglaubt hat, der wirtschaftliche Aufschwung würde hauptsächlich den technischen Fachrichtungen zugute kommen, hat nicht mit den Wirtschaftswissenschaften gerechnet. Eigentlich der heimlich Star - denn die Unternehmen schreiben so viele Stellenangebote gerade für diese Fachrichtung aus wie nie zuvor. Mit …
… den beiden vergangenen Jahren in vielen Unternehmen das Hauptaugenmerk der proaktiven Krisenbewältigung galt, befindet man sich nun wieder auf gezieltem Expansionskurs. Im Fokus stehen hierbei zukunfts- und wachstumsorientierte Märkte, welche vom wirtschaftlichen Aufschwung profitieren.
Diese Trendwende bleibt auch von den „neuen M&A-Protagonisten“ nicht unbeachtet. Jedoch stellt sich die Frage – funktionieren strukturierte und wertmaximierende Prozesse mit den "exotischen" Investoren aus China, den Emiraten, Osteuropa, Indien & Co. auch? …
Berlin, 17. August 2010. Der wirtschaftliche Aufschwung ist da und mit ihm ein Problem vieler Personalmanager: der akute Fachkräftemangel in Deutschland. Im Kampf um die besten Köpfe haben viele Unternehmen erkennen müssen: hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte findet man nicht mit den klassischen Instrumenten der Personalbeschaffung. Denn die wirklich guten Kandidaten sind selten aktiv auf der Suche – weder in Jobbörsen noch in sozialen Netzwerken. Sie müssen persönlich zum richtigen Zeitpunkt mit einem interessanten Angebot angesprochen werden. …
Die Auftragsbücher sind voll, der Export brummt, es gibt wieder neue Stellen. Selbst Experten sind verblüfft über die Stärke des Aufschwungs – nur einer nicht: Der Vermögensverwalter Markus C. Zschaber hat in seinem Buch "Der Aufschwung kommt" schon frühzeitig optimistisch in die Zukunft geblickt und gezeigt, warum sich die Wirtschaft erholen wird und wie man als Anleger vom Aufschwung profitiert.
Der Autor untermauert seine Prognose fachkundig und solide mit vielen Fakten und Argumenten. Er zeichnet die »Geschichte« des Aufschwungs nach und erläutert …
… Unternehmen der Elektroindustrie haben sich erholt und verzeichnen volle Auftragsbücher. Auch die Medizintechnik und die Lebensmittelindustrie sind äußerst konstant in ihrer Unternehmensentwicklung. Einzig der Sondermaschinenbau und der Teile des Einzelhandels scheinen verzögert auf den Aufschwung zu reagieren, so die Einschätzung der Bürgschaftsbank.
Trotz der positiven Entwicklung in den einzelnen Branchen, werden die Unternehmensbilanzen 2009 aufgrund der erlebten Wirtschaftskrise sich negativ auf das Ranking auswirken und folglich die Verhandlungen …
… jede dritte neue Stelle keinen festen Angestellten mehr suchten, sondern einen Leih- oder Zeitarbeiter. Schon während der zurückliegenden Krise hat sich unter Beweis gestellt, wie hoch der Anteil der Zeitarbeit am Rückgang der Arbeitslosigkeit in Deutschland ist. Im Aufschwung wird sich dieser Trend nochmals verstärken.
Der Blick wird dabei vor allem auf Europa gerichtet sein. Zeitarbeit gehört längst nicht nur in Deutschland, sondern auch in den europäischen Nachbarstaaten zum wirtschaftlichen Alltag. Schon um die Erwartungen der international …
… Open Source- sowie schlanke Software-Lösungen, die Unternehmen und dem öffentlichen Bereich kostengünstige Alternativen bieten.
Die Mehrzahl der IT-Freelancer hat die Krise weniger zu spüren bekommen als befürchtet. Trotzdem gibt es einen großen Teil, bei dem der Aufschwung noch nicht angekommen ist. „Generell rechnen wir jedoch damit, dass sich die Situation aller Branchen noch in diesem Jahr bessern wird“, so projektwerk-Geschäftsführerin Christiane Strasse.
Der GfK-Konsumklimastudie zufolge erwarten die Verbraucher, dass sich die Erholung der …
Die Interflex Datensysteme GmbH & Co. KG stellt auf der Zukunft Personal 2010 viele Produktneuheiten und -erweiterungen ihres marktführenden Lösungsangebots für die Bereiche Personaleinsatzplanung und Zeitwirtschaft vor. Der Spezialist für integrierte Hardware- und Softwaresysteme für eine effektive Workforce Productivity zeigt verbesserte Workflows für einen zeit- und kostensparenden Employee Self Service. Gleich zwei Messepremieren feiert SP-EXPERT, das führende System für Personaleinsatzplanung mit integrierter Online-Zeitwirtschaft, mit n…
… zusammenfasst, ist insgesamt von „minus 1,3“ auf „plus 18,9“ Punkte gestiegen.
Nach der allgemeinen Wirtschaftslage befragt, bewerten diese mit 17 Prozent genauso viele Betriebe als schlecht wie als gut. 66 Prozent bewerten die gefühlte wirtschaftliche Grundstimmung als befriedigend.
„Der Aufschwung ist nun spürbar im Mittelstand angekommen. Bemerkenswert ist vor allem die Dynamik mit der der Mittelstand jetzt umschaltet. Dies zeigt, viele Betriebe haben sich bereits in der Krise gut auf diesen Aufschwung vorbereitet. Wenn es weltwirtschaftlich keine …
… einen umfassenden Überblick über die internationalen Trends im Einzelhandel. So entwickeln sich die US-amerikanischen Konsumausgaben aufgrund der wirtschaftlich angespannten Lage weiterhin schwach.
• Der europäische Einzelhandel, der nur wenig von der Rezession betroffen war, wird im Aufschwung auch nur geringfügig wachsen.
• In Indien soll der seit 2009 bestehende Aufwärtstrend im Absatz von Kleidung, Mode Accessoires, Kosmetik und Haushaltsgeräten weiter anhalten.
• Zudem verlieren Kaufhäuser auf den großen westlichen Märkten zunehmend …
Den Aufschwung finanzieren - Unterstützung mit Kreditversicherung & Factoring in sehr individueller Form vom HANSEKONTOR.
Was tritt im Aufschwung als Engpass in Erscheinung? Die Liquiditätsversorgung. Bei Produktionsunternehmen wird nach Möglichkeit über Banklinien finanziert, bis sich diese durch Gewinne tilgen lassen. Schwieriger wird es im Import, wenn Vorkasse und LC schon frühzeitigg eigene Finanzierungsmittel und Linien bis an die Grenzen binden.
Nach Möglichkeit wird Liquidität für den Wareneinkauf über die Zahlungsziele der Lieferanten …
… einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) im Juli 2010 kann nicht einmal jedes zweite Unternehmen (47 %) seinen Liquiditätsbedarf derzeit aus dem Cash Flow decken. Dabei sind gerade jetzt die Anforderungen besonders hoch, um die Möglichkeiten des Aufschwungs nicht zu verspielen. Aktuell haben fast zwei Drittel der Unternehmen einen erhöhten Liquiditätsbedarf. Benötigt werden die Finanzmittel vor allem für den laufenden Betrieb (54 %), für Investitionen (44 %) oder für die Finanzierung neuer Aufträge (41 %). Die Risikopositionen …
Frankfurt – „In der Personalvermittlung wie im Büroservice spüren wir 2010 eine deutliche Steigerung der Nachfrage: Das Auftragsvolumen im Personalbereich stieg seit 2009 um 50 Prozent, das der Sekretariatsaufgaben um 30 Prozent“, berichten Ulrike Friedrich und Helga Lauw, Gründerinnen und Geschäftsführerinnen von O.PEN Büro- und Personalservice GmbH, über den aktuellen Aufwind in beiden Wirtschaftszweigen. Mit Prognosen für 2011 halten sich die beiden Branchenkennerinnen zurück: „Wir schauen gelassen auf die wirtschaftliche Entwicklung, da O…
Die mittelständischen Unternehmen in OWL bereiten sich auf den bevorste-henden wirtschaftlichen Aufschwung vor. Aufschwung bedeutet ein erhöhter Bedarf an Liquidität! Anderenfalls lassen sich die neu akquirierten Projekte nicht realisieren. Doch die Erfahrung hat gezeigt, so der Unternehmensberater Johannes Müller, dass die Unternehmer so stark im Tagesgeschäft eingebunden sind, dass ihnen keine Zeit für Planungen bleibt.
Mittelständische Unternehmer in OWL müssen sich in Zukunft mehr Zeit für die Ausrichtung ihres Unternehmens nehmen. „Wenn sie …
… Afrika vorbei. 2009 fielen die ausländischen Direktinvestitionen des Kontinents um 19 Prozent auf 59 Milliarden US-Dollar. Hauptursache waren die sinkenden Rohstoffpreise. „Der Rückgang ist allerdings viel schwächer als in anderen Schwellenländern wie beispielsweise in Osteuropa oder den GUS-Staaten“, so Astrit Sustarova. Industrienationen litten stark unter der Rezession – ihr FDI-Zufluss ging sogar um 44 Prozent zurück. In Anbetracht dessen werden Schwellenländer wie Ägypten den Aufschwung des FDI-Marktes anführen, so das Fazit des UN-Berichts.
… umfassenden Überblick über die internationalen Trends im Einzelhandel. So entwickeln sich die US-amerikanischen Konsumausgaben aufgrund der wirtschaftlich angespannten Lage weiterhin schwach.
- Der europäische Einzelhandel, der nur wenig von der Rezession betroffen war, wird im Aufschwung auch nur geringfügig wachsen.
- In Indien soll der seit 2009 bestehende Aufwärtstrend im Absatz von Kleidung, Mode-Accessoires, Kosmetik und Haushaltsgeräten weiter anhalten.
- Zudem verlieren Kaufhäuser auf den großen westlichen Märkten zunehmend an Beliebtheit, …
… Holz-Investments: Nirgendwo wird mehr Rundholz produziert und finden prozentual mehr Arbeitnehmer Beschäftigung in der Holzwirtschaft als beim aufstrebenden Mitglied im Club der wachstumsstarken BRIC-Staaten.
Mit der ShareWood Switzerland AG können auch mitteleuropäische Investoren am Aufschwung der neuen Wirtschaftsmacht teilhaben. Beim Kauf von Teak, Balsa oder Regenwald mit Grundbucheintragung profitieren sie vom Knowhow moderner Forstbetriebe und deren jahrzehntelangen Erfahrungen im Plantagen-Anbau. „Der Bedarf an tropischem Hartholz steigt mit der …
Geld wird bei Otto und Ottilie Normalverdiener zunehmend zur Mangelware. Immer dreister, immer maßloser, immer unverschämter sackt sich Rabenvater Staat die Einnahmen weiter Teile der Bevölkerung ein. Während die Presse mit Schlagzeilen von Aufschwung, Krisenende und Jobwunder das Lied von den herannahenden „besseren Tagen” säuselt, schlagen sich 9 von 10 geschröpften Deutschen Tag für Tag mit der ungeschminken, harten Lebenswirklichkeit herum: Woher das Geld zur Verwirklichung langfristiger Ziele und finanzieller Unabhängigkeit abzwacken, wenn die …
… Anpassung von Angebot und Nachfrage durch die bereits in 2009 einsetzende verstärkte Verschrottung älterer Schiffe sowie die zunehmende Verschiebung oder Stornierung von geplanten Neubauten.
Trotz der sich aufhellenden Beschäftigungssituation und optimistischer Prognosen bleibt der Aufschwung jedoch zunächst fragil. Denn trotz der einsetzenden Erholung reichen die Chartereinnahmen in der Breite kurzfristig nur, um Betriebskosten und Zinsen zu decken. Erst bei einem nachhaltigen Aufschwung, also konstantem Wirtschafts- und Handelsvolumenwachstum …
Aufschwung in den USA und in Europa geht zu Ende
- Chinas Immobilienmarkt bricht zusammen mit schwerwiegenden Folgen
- Auf das hochverschuldete Japan kommen große Probleme zu
Berlin, 23. Juli 2010 – Für die kommenden Monate rechnet die Guliver Finanzberatung an den Aktienmärkten mit größeren Rückschlägen. „Wir empfehlen, über einen Verkauf von Aktienfonds und Aktien nachzudenken“, so Guido Lingnau, Fondsmanager der beiden vermögensverwaltenden Guliver-Fonds.
Für USA und Europa kein weiterer Aufschwung mehr
Der sehr starke Anstieg der Aktienkurse …
… Unternehmen rauschten in den Keller. Der Dax rutschte im März 2009 auf 3600 Punkte ab, erholte sich aber bis Ende 2009 wieder deutlich. Das konjunkturelle Tal scheint also durchschritten, Zweifel in Bezug auf die Nachhaltigkeit bleiben dennoch. Börsenexperten sprechen in diesem Zusammenhang von einer möglichen „Wellblechkonjunktur“, da die aktuelle Arbeitsmarktentwicklung und die momentane Staatsverschuldung dem konjunkturellen Aufschwung gegenüber stehen.
Weitere Informationen:
http://www.boersennews.de/nachrichten/umfragen/wo-steht-der-dax-ende-2010/14
… ebenfalls billig an die Wirtschaft weitergegeben werden, was dafür sorgte, dass diese investierte und die Volkswirtschaft nicht zusammenbrach. Auch heute haben wir noch diese niedrigen Zinsen, da die Anhebung schrittweise vonstatten gehen muss - sonst würde die Wirtschaft im Aufschwung sofort wieder abgewürgt werden.
Wer nun aktuell finanziert, kann günstige Darlehen bekommen - das ist klar. Was aber passiert mit denjenigen, die aktuell noch in der Zinsfestschreibung hängen? Auch diese Menschen können von den aktuell niedrigen Zinsen profitieren - …
… auf dem Markt für privates Beteiligungskapital.
Die Leontis Equity Fund GmbH sieht sich angesichts der BVK-Zahlen in ihrer optimistischen Einschätzung der aktuellen Marktlage bestätigt – und hat sich mit ihren Beteiligungsmodellen für den einsetzenden Aufschwung im Private-Equity-Sektor bereits klar positioniert. Im Fokus der Leontis Equity Fund GmbH stehen dabei weiterhin vor allem wachstumsstarke, mittelständische Unternehmen aus dem Clean-Energy- und Biotechnologiebereich. Das streng eigenkapitalbasierte Anlagekonzept der Leontis Equity Fund …
… wirtschaftlich“, so Rainer Brüderle (FDP) in seiner Regierungserklärung am 1. Juli. Während Löw und seine Truppe die Fußballwelt verzaubern, hat auch die deutsche Wirtschaft längst wieder die Nase vorn. SKD Frankfurt empfiehlt Steuerzahlern steueroptimierte Kapitalanlagen, um den Aufschwung bestmöglich finanziell zu nutzen.
Frankfurt, Juli 2010 – Nach Einschätzung des Bundeswirtschaftsministers dürfen wir Deutschen uns auf eine dauerhaft aufstrebende Konjunktur freuen. So sieht die Bundesbank das Wachstum für dieses Jahr bei 1,9 Prozent, der DIHK sogar …
… % bzw. 72,2 % gesunken ist.
Hervé Blanchet, Head of Savills Paris, sagt: „Die Büromärkte der Île-de-France verzeichneten zum Teil sehr unterschiedliche Flächenumsätze, aber Paris erlebte mit einer Verdoppelung der Nachfrage innerhalb von 12 Monaten einen deutlichen Aufschwung. Wir erwarten vor allem Abschlüsse mit Mietern, die ihre Kostenstrategie zu optimieren versuchen.“
Das Flächenangebot konnte sich aufgrund des Rückgangs von Neubaufertigstellungen auf 3,63 Mio. m² stabilisieren, nachdem zuvor fünf Quartale in Folge ein Zuwachs verzeichnet …
… Elektromobilität erreichen will, dass eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterwegs sein werden. Dafür stünden über 200 Mio. Euro für Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und auch für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zur Verfügung.
Bürokratie bremst Aufschwung
"Wir brauchen mehr Wertschöpfung", forderte Dr. Thomas E. Banning (Pico Holzbrennstoffe). Gerade kleine und mittlere Unternehmen werden aber immer mehr durch Bürokratie gebremst. "Wir müssen die Freiräume für Unternehmen wieder großzügiger gestalten." Er …
… eines: Wenn die Konjunktur wieder an Fahrt gewinnt, werden es die Leasinggesellschaften sein, die den mittelständischen Unternehmen ihre Investitionen ermöglichen.
Leasingbranche bereitet sich auf mehr Investitionen vor
Aber wie kann die Branche die Durstphase überstehen, um vom kommenden Aufschwung auch tatsächlich profitieren zu können? Welche neuen Produkte und Märkte bieten Wachstumspotentiale? Wie verhalten sich Politik und Gesetzgeber in diesem Umfeld?
Diese und weitere Fragen werden auf den 3. Mainzer LEASINGTAGEN 2010 am 28. und 29. …
Der Fachkräftemangel droht den Aufschwung am Niederrhein auszubremsen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Arbeitsmarktanalyse der IHK Mittlerer Niederrhein in Kooperation mit der Hochschule Niederrhein. „Bereits in der letzten Aufschwungphase war der Zuwachs an Arbeitsplätzen in unserer Region deutlich hinter dem Landesdurchschnitt zurückgeblieben“, erklärt IHK-Präsident Heinz Schmidt. „Auch das Verhältnis von Arbeitslosen zu gemeldeten Stellen war am Mittleren Niederrhein deutlich ungünstiger als im Landesdurchschnitt.“ Kamen 2008 in der Region …
Obgleich die Wirtschaft als Ganzes wieder von einem konjunkturellen Aufschwung in Maßen spricht ist dies nicht unmittelbar bei allen Unternehmen gleichermaßen zu spüren. Noch immer sind viele Selbständige und kleinere Unternehmen von wirtschaftlich schwierigen Umständen geplagt. Aufträge sind rar, die Preise im Keller und der Wettbewerb hat, aufgrund von zahlreichen Neugründungen und schwindender Kundenzahl der etablierten Unternehmen, stark zugenommen.
Für einen positiven Verlauf aus dieser Situation liegt es an den Unternehmern/Unternehmerinnen …
… Zinsniveaus auffällig hohen Zinsausschüttungen müssen natürlich erst einmal erwirtschaftet werden. Nach einem Bericht des Finanzmagazins Capital hat sich die Lage auf dem Schifffahrtsmarkt im ersten Quartal 2010 ein wenig entspannt. Doch wer genau hinsieht bemerkt, dass der erhoffte Aufschwung noch in weiter Ferne liegt. Denn die nur geringfügig gestiegene Auslastung der Schiffe ist vor allem auf ein verordnetes „Langsamfahren“ der Schiffe zurückzuführen. Durch das langsame Fahren sparen die Reeder Treibstoff. Außerdem sind Schiffe länger unterwegs. Bei …
… Stahlbranche am 7. und 8. September 2010
in Frankfurt am Main
Frankfurt am Main, 14. Juni 2010 – Die Situation am Stahlmarkt könnte sich zur Jahresmitte 2010 kaum unklarer präsentieren. Nach wie vor ist nicht absehbar, ob sich der Aufschwung, den viele Stahl verarbeitende Branchen derzeit erleben, in der zweiten Jahreshälfte als nachhaltig erweisen wird. Zudem hat am Markt eine neue Kurzfristigkeit Einzug gehalten, seit die Minenkonzerne das traditionelle System der jährlichen Benchmark-Preise für Eisenerz und Kokskohle zugunsten vierteljährlicher …
… nunmehr sieben Tagen kicken die weltbesten Fußballer in Südafrika um den begehrten Weltmeister-Pokal. Das ganze Land ist im Freudentaumel und feiert den ersten Fußball-Worldcup auf dem schwarzen Kontinent. Viele Afrikaner freuen sich über den wirtschaftlichen Aufschwung, den die Meisterschaft verspricht mitzubringen. Aber auch hier gibt es zahlreiche Kritiker, die einen langfristigen Boom bezweifeln.
Diese Ansicht teilen auch die repräsentativ Befragten des mingle-Trends. Insgesamt 43% zweifeln an einem bleibenden ökonomischen Hoch nach der Meisterschaft. …
Die Talsohle im bayerischen Einzelhandel ist noch nicht durchschritten. Nach einem schwierigen Jahr 2009 rechnet der Handelsverband Bayern (HBE) auch 2010 nicht mit einer Trendwende. Wie HBE-Präsident Michael Krines mit Blick auf die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise sagte, habe sich der negative Umsatztrend in den ersten Monaten 2010 fortgesetzt. „Die Zukunftssorgen vieler Verbraucher sind Gift für die Konjunktur.“ Trotzdem blicke man mit „vorsichtigem Optimismus“ auf die zweite Jahreshälfte.
Enttäuschender Start 2010
Nach dem Umsatzrü…
… 2009 geprägt von Umsatzrückgängen, Liquiditätsengpässen, nicht selten auch von Insolvenz. Aber es gibt auch die anderen – diejenigen, die es schaffen, auch während der Krise noch profitabel zu wachsen und sich in diesen Zeiten für den erwarteten Aufschwung zu stärken. Wie das möglich ist, wurde im Rahmen des candidus Mittelstands-EKG untersucht. Hierfür wurden zwischen Dezember und Januar mehr als 150 Mittelständler befragt. Sämtliche Teilnehmer erhielten basierend auf den Studienergebnissen eine Auswertung ihrer individuellen Handlungsbedarfe.
Erkennen …
… Hintergrundberichte abseits der Stadien und abseits der Mannschaftshotels werden davon zeugen, dass sich das rohstoffreiche Afrika nach Jahrzehnten der Stagnation und des Elends im Aufbruch befindet.
Große Chancen
Die Fußball-Weltmeisterschaft steht somit symbolisch für den Wirtschaftsaufschwung, den der Kontinent in den vergangenen Jahren durchlaufen hat. Die Chancen, die Afrika Anlegern bietet, sind zweifelsohne groß, aber natürlich nicht ohne Risiko. FINANZEN & BÖRSE verrät in der aktuellen Ausgabe, wie Anleger auf einen Aufschwung in …
… war das Ergebnis der Supply Chain Days am 9. und 10. Juni 2010 in Heidelberg. Prof. Dr. h. c. Lothar Späth, ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg und Schirmherr der Veranstaltung, sieht die deutsche Industrie schon mitten im Aufschwung. Für diese Goldgräberstimmung gibt es berechtigte Hoffnung. Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher bezeichnete ein mögliches, optimistisches Zukunftsszenario für die Weltwirtschaft als „Bonanza“ für Logistik und Supply Chain Management. Allerdings müsse das Wachstum klimaverträglich gestaltet werden und …
… deutschen Unternehmen, dass 47 Prozent von ihnen 2010 eine höhere Produktion als im Vorjahr erwarten.
Diese positiven Aussichten treffen, dem BITKOM zufolge, auch auf den ITK-Sektor zu, der zwar weniger unter der Wirtschaftskrise gelitten habe, trotzdem jedoch vom Aufschwung der Gesamtwirtschaft im kommenden Jahr profitieren würde:
„Der Bedarf an IT-Experten ist trotz der angespannten konjunkturellen Lage sehr hoch“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung der Studie im November 2009, denn “Die globale Wirtschaftskrise …
… Japans zum Technologieführer in den 1970er- und 80er-Jahren, der Beginn der digitalen Revolution, die in den USA in den 1980ern ihren Anfang nahm, sowie der Einzug der Perestroika in der Sowjetunion ab Mitte der 1980er und der Aufschwung Chinas seit etwa 1989. Alle diese Fälle wurden von einer dominierenden jungen Erwerbsgeneration und einem Rückgang der Anzahl der Kinder getragen“, berichtet Lingnau.
Überdurchschnittliche Entwicklungsperspektiven
„Ich bin davon überzeugt, dass Südafrika mit seinen 49,3 Millionen Einwohnern überdurchschnittliche …
… Mitarbeiter zu entlassen. Auch die Bundesregierung konstatierte in ihrem jüngsten Bericht über die Anwendungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (11. AÜG-Bericht vom Januar 2010), dass Zeitarbeit Brücken für den Einstieg oder die Rückkehr in den Arbeitsmarkt baue und im Aufschwung den Aufbau von Beschäftigung beschleunige. „Angesichts des gegenwärtigen Zeitarbeitsbooms gehen wir davon aus, dass die bisherige Rekordmarke von gut 820.000 deutschen Zeitarbeitern aus dem Juli 2008 im bevorstehenden Sommer überschritten werden kann“, so Rainer Bindan.
… Stellenwert
„Die aktuelle Branchen-Umfrage von Gesamtmetall unterstreicht den Stellenwert der Zeitarbeit für die Industrie“, verweist Werner Stolz in diesem Zusammenhang auf deren Ergebnisse: Laut Umfrage, so der iGZ-Hauptgeschäftsführer, planen 84 Prozent der Unternehmen, Zeitarbeitnehmer einzustellen, um im Aufschwung das größere Arbeitsaufkommen zu bewältigen. „85 Prozent der befragten Unternehmen wollen die Zeitkonten nutzen, und 77 Prozent würden die befristete Beschäftigung ausbauen“, verdeutlichte er das Volumen. Nun sei es an der Zeit, die feste …
Die mittelständische Industrie ist wieder im Aufschwung. Aber neue Herausforderungen wie Komplexität, Volatilität und Unsicherheit stehen bevor. Viele Mittelständler stellen sich die Frage, wie sie diese in Wettbewerbsvorteile verwandeln können. Eine Möglichkeit stellt die Methode "Die 3 Innovationsregler" von K-T Innovation dar, die Dr. Kolb-Telieps ab Juni 2010 an verschiedenen Seminarorten in Deutschland vorstellt.
Die neuen Herausforderungen
Neue Technologien schießen wie Pilze aus dem Boden. Denken wir nur an die Smart Grids für die intelligente …
… Der Grund dafür war vor allem die weltwirtschaftliche Erholung, außerdem wurde der kräftige Schub durch einen starken Export in Richtung China und anderer aufstrebender Staaten in Asien befördert, und auch die Markteinführung von neuen Hightech-Produkten sorgten für Aufschwung.
Der prozentuale Zuwachs des Bruttosozialproduktes lag laut der Generaldirektion für Budget, Rechnungswesen und Statistik um 4,03 Prozentpunkte höher als der im Februar geschätzte Wert von 9,24 Prozent. Als Ganzes gesehen befindet sich Taiwans Wirtschaft nach dem Abschwung …
… entspannende Wirtschaftslage wird auch von den Finanzvertrieben bestätigt. Hat sich in 2009 die Auswirkung der Finanzkrise besonders bei der Vermittlungshäufigkeit von Investment, Bauspar- sowie Finanzierungsprodukten niedergeschlagen, erleben diese Produkte in 2010 einen Aufschwung. (Investmentprodukte: +5 Prozentpunkte, Bauspar- und Finanzierungsprodukte: +8 Prozentpunkte; Werte bezogen auf „sehr häufige“ oder „häufige“ Vermittlung). Konnten die Vermittler im vergangenen Jahr die negativen Folgen der Finanzkrise noch durch die ganzheitliche Beratung …