… 91 Prozent der deutschen Direktinvestitionen ins europäische Ausland, für 2010 waren es knapp 70 Prozent.
Grundlage des wirtschaftlichen Erfolgs Deutschlands ist der Export in europäische Länder
Doch erste Anzeichen sprechen bereits dafür, dass die Konjunktur ihren Aufschwung zumindest verlangsamen wird. Einer der Gründe dafür ist, dass unsere europäischen Nachbarn, als wichtigste Abnehmer unserer Produkte und Dienstleistungen, nicht in dem Ausmaß mitwachsen konnten, wie Deutschlands Konjunktur gewachsen ist. Somit wird es gerade für mittelständische …
Mandat-Studie fördert Verständnis zwischen Kapitalgebern und Kapitalnehmern
Dortmund, 1. Juni 2011
Mitten im Aufschwung fragen Unternehmen in NRW wieder verstärkt nach Finanzierungsmöglichkeiten für Wachstum und Innovation. Mehr als 800 Teilnehmer folgten daher am Dienstag der Einladung der NRW.Bank zur fünften Private Equity Konferenz. Im Düsseldorfer Congress Center ebenfalls aktiv: die Dortmunder Mandat Managementberatung mit ihrer aktuellen Studie GROW! Auf Einladung der NRW.Bank gab Mandat den Konferenzbesuchern Gelegenheit, noch an ihrer …
… sein, sein Investment im Krisenfall schnell zu veräußern. Das Thema Asset Allocation zeigt eine sinnvolle Streuung des Vermögens auf und erklärt die Vorteile einer Portfoliostreuung.
Die schwer gebeutelte Schifffahrt ist wieder auf Kurs. Besonders hervorzuheben ist der Aufschwung bei den Containerschiffen und auch bei den Feederschiffen ist ein Aufwärtstrend erkennbar. Wie die Zukunft der maritimen Schifffahrtsbranche aussieht und welche Fonds derzeit auf dem Markt sind, lesen Sie im BeteiligungsReport.
Deutsche Immobilienfonds gehören nach wie …
- Kfz-Leasingmarkt: Verträge sind teuer und steigen weiter an.
- Mit der Übernahme eines laufenden Leasingvertrags von niedrigen Raten profitieren.
Wolfsburg, 25. Mai 2011 – Die Wirtschaft ist im Aufschwung und somit auch der Kfz-Markt. Im ersten Quartal gab es laut dem Kraftfahrt-Bundesamt rund 763.000 Neuzulassungen – die höchste Zahl seit 2006.
Die Folge davon: die Lieferzeiten werden länger und die Rabatte weniger oder fallen ganz weg. Zudem steigen die Raten für neue Leasingverträge an.
Tipp: mit Kfz-Leasingübernahme teuren Zeitraum …
… 16. Mai 2011. Ohne gesunde und angenehme Raumluft kein gesundes Wohnklima, kein gesundes Leben und Arbeiten in geschlossenen Räumen. Mit dem starken Trend hin zu besser wärmegedämmten, energiesparenden Häusern sind die technischen Systeme zur Raumbelüftung im Aufschwung und haben qualitativ wachsenden Ansprüchen zu genügen.
Nach einer Planungsphase von nur einem Jahr nimmt das Wärme- und Haustechnikunternehmen STIEBEL ELTRON im Mai die Produktion von Luftverteilsystemen im Kunststoff-Kompetenz-Zentrum des Werks Eschwege auf. Damit werden nicht nur …
… Wirtschaftssegment eine tragende Säule bildet. Allein in Deutschland erwirtschaften über 3,3 Millionen mittelständischer Unternehmen knapp die Hälfte des deutschen Bruttoinlandsproduktes. Dennoch gestaltet sich der Zugang zu einer ausreichenden Kapitalversorgung auch im wirtschaftlichen Aufschwung als nicht immer einfach. Die Unterstützung von externen Investoren gewinnt dabei immer mehr an Bedeutung und gilt im Zuge des Wandels in der Finanzierungslandschaft als zukunftsträchtige Alternative zur Eigenkapitalbeschaffung. Insbesondere typisch stille …
… bietet auf der neutralen Online-Plattform http://www.kmu-sicherheit.de kostenfrei umfassende und praxisnahe Informationen rund um das Thema IT- und Kommunikationssicherheit.
Die "Sicherheitskultur" kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) sowie des Handwerks hat in den letzten Jahren einen deutlichen Aufschwung genommen. Dennoch stehen gerade KMU und Handwerk häufig vor dem Problem, dass ihnen das notwendige Knowhow fehlt, um ihr Unternehmen ökonomisch sinnvoll und dennoch ausreichend vor Angriffen von innen und außen zu schützen. Ein digitaler …
Hochkarätige Aussteller treffen wichtige Entscheidungsträger und knüpfen Kontakte
Bremen / Braunschweig. Der Aufschwung ist da - die mittelständischen Unternehmen nutzen ihre Möglichkeiten, sich neu am Markt zu positionieren und ihr Firmenprofil einem großen Fachpublikum darzustellen. Wichtiger denn je ist dafür die regionale Wirtschaftsmesse "b2d BusinessLife" am Mittwoch, den 22. und Donnerstag, den 23. Juni in der Messe Bremen.
Angemeldet haben sich bisher schon fast 100 Aussteller aus Industrie, Produktion, Handwerk, Handel und unternehmensnaher …
… zwar nicht mehr ganz so optimistisch wie noch zu Jahresbeginn, als noch 55 Prozent mit einer weiteren Verbesserung rechneten. „Das kann aufgrund der schon sehr guten Ausgangslage aber kaum verwundern. Vielmehr zeigt unsere Blitzumfrage, dass sich der Aufschwung auf breiter Front fortsetzen wird, allerdings mit verringertem Tempo“, so Porschen.
Gute Nachrichten gibt es auch vom Arbeitsmarkt. 27 Prozent der Unternehmen beabsichtigen, zusätzliche Beschäftigte einzustellen und nur jeder zehnte Betrieb plant Entlassungen. „Wir steuern in unserer Region …
… Mitarbeiter hat Mesutronic laut Dürrmeier um fünf auf 100 aufgestockt. Auf die sprunghaften Auftragseingänge im Frühjahr 2010 konnte Mesutronic sofort reagieren. Während einer Kurzarbeits-Phase sei niemand entlassen worden. „Wir haben das Stammpersonal vorgehalten, das zahlt sich im Aufschwung aus.“ Einen hohen Stellenwert hat bei Mesutronic die Ausbildung. Acht Auszubildende sind in Büro und Fertigung tätig. Ausbildung im Betrieb soll laut Dürrmeier der Gefahr eines drohenden Facharbeitermangels vorbeugen.
Serie METRON 07 geht auf den Markt
Einen …
… auf höhere Renditen sichern wollen, finden natürlich auch entsprechende Angebote, dann aber ohne Kapitalgarantie.
Dass die Rohstoffe weiter im Wert steigen werden, darin sind sich die Analysten einig. Denn auch, wenn die Dynamik etwas abnimmt: Der Aufschwung der Weltkonjunktur hält an. Und Rohstoffe sind die Basis jeden Aufschwungs. Gerade die rohstoffhungrigen „Emerging Markets“ präsentieren Jahr für Jahr beachtliche Wachstumszahlen.
Rohstoffe sind also in zweifacher Hinsicht empfehlenswert: Anleger finden darin einen wirksamen Schutz vor …
… aus.
Die deutsche Wirtschaft wächst derzeit nicht schnell, aber sehr beständig. Die große Auslandsnachfrage nach deutschen Produkten und Dienstleistungen hält an und beeinflusst damit auch das Geschäft des Interim Management Providers. Spürbar ist der Aufschwung in fast allen betreuten Branchen – von der Industrie (Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Elektronik, Medizintechnik, Nahrungsmittel) bis zu Dienstleistungsbranche (Telekommunikation, IT, Banken, Versicherungen). Besonders häufig wurden Manager auf Zeit bei Brainforce angefragt, wenn …
… 105 Millionen Euro lag, belief er sich 2010 auf 292 Millionen Euro.
Verantwortung als Arbeitgeber ernst genommen
Haniel hat in der Wirtschaftskrise zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um einen massiven Stellenabbau zu verhindern – mit Erfolg. Heute kann die Unternehmensgruppe im beginnenden Aufschwung auf ein motiviertes und erfahrenes Team setzen.
Bei Celesio ist die Zahl der Beschäftigten gestiegen – vor allem aufgrund von Akquisitionen. Leichte Personalanpassungen gab es bei ELG: Der Geschäftsbereich hat vor allem in den USA und Großbritannien …
… Steuerschraube ist für Schmidt nicht nachvollziehbar: „Derzeit sprudelt die Gewerbesteuer alleine aufgrund der guten konjunkturellen Entwicklung. Damit trägt die Wirtschaft wesentlich dazu bei, die kommunalen Haushalte zu konsolidieren. Mit Steuererhöhungen bremsen die Kommunen den Aufschwung allerdings ab.“
Das in Planung befindliche Gemeindefinanzierungsgesetz der Landesregierung setze durch die Heraufstufung der fiktiven Hebesätze zwar Anreize zur Steuererhöhung, „dennoch kann es sich für die Kommunen auch rechnen, wenn sie ihre Steuersätze …
… Finanzierungsform machen. Das und vieles mehr wurde anlässlich des dritten Unternehmertreffens der Metropolregion, dem RheinNeckar BusinessBrunch in Viernheim, mit dem Vorstand Wolfgang Reiserer diskutiert.
Der Factoring-Markt wuchs im letzten außergewöhnlich stark. Natürlich war der wirtschaftliche Aufschwung dafür maßgeblich verantwortlich. Die weltweite schwere Rezession 2008/ 2009 ist fast in Vergessenheit geraten und die Kraft der deutschen Wirtschaft scheint außergewöhnlich. Der Export zog kräftig an und auch der private Verbraucher zeigte …
Allein im März 2011 fehlen in Deutschland 66000 Ingenieure! Auch zukünftig werden jeden Monat 36000 Fachkräfte fehlen. Bedingt durch den derzeitigen wirtschaftlichen Erfolg in allen Branchen und der damit ausgelösten starken Nachfrage nach Fachkräften wird es gerade für Mittelständler zunehmend schwerer offene Stellen zu besetzen.
Vor allem Unternehmen, die von den Ballungsräumen weiter entfernt ihren Unternehmenssitz haben, können derzeit immer weniger Bewerbungen auf ihre offenen Stellen zählen.
Ulrich Rohde, Geschäftsführer der MAM GmbH,…
Die Eckdaten sprechen für sich: Wirtschaftswachstum, positives Konsumklima, sinkende Arbeitslosenzahlen und steigende Exportnachfrage –nach der Finanz- und Wirtschaftskrise stehen die Zeichen auf Aufschwung.
Die UnternehmerKonferenz 2011 trägt dem Rechnung und setzt ihre Schwer-punkte auf die Chancen und Möglichkeiten, die sich Unternehmen und Kommunen jetzt eröffnen, um Erfolg und Wachstum nachhaltig zu sichern.
Neu ist in diesem Jahr ein zusätzliches Angebot für Freie Berufe.
Unter dem Motto „Stark im Aufschwung – Chancen nutzen, Wachstum sichern“ …
Frühjahrs-Trendumfrage der CDH
Die deutsche Wirtschaft setzt auch im ersten Halbjahr 2011 ihren wirtschaftli-chen Aufschwung fort. Dies bestätigen auch die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturfrage der Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH), Berlin, bei ihren Mitgliedsbetrieben.
Die Handelsvertretungen sind als Marktpartner von Industrie und Handel eng in die Wirtschaftsprozesse eingebunden. Durch den ständigen Kontakt zu den Märkten können sie Entwicklungen in ihrer Branche sehr gut einschätzen …
Den Aufschwung nutzen und mit Inkasso den Umsatz sichern. Forderungsbeitreibung sollte hier jetzt nicht vernachlässigt werden. Die Zeiten sind gut für die deutsche Wirtschaft. Nach einem erneuten Hoch an Firmeninsolvenzen im Jahr 2010 stehen die weichen günstig, dass Firmen und Verbraucher in diesem Jahr Ihre Verbindlichkeiten um mehr als 15 % besser und pünktlicher bezahlen werden. Dies sind zwar nur Tendenzen aus den ersten drei Monaten dieses Jahres doch meistens liegen diese richtig und ergeben ein gesichertes Bild für das gesamte Wirtschaftsjahr. …
… Bundesbürger. Durchschnittlich investiert ein deutscher Haushalt 739 Euro in Möbel. In Italien (628 Euro) und Frankreich (350 Euro) möchten die Verbraucher ebenfalls nicht bei der Einrichtung der eigenen vier Wände sparen. In Portugal zeichnet sich nach dem Ausgaberückgang 2009 ein Aufschwung ab. Die Portugiesen haben ihr Budget bei vergleichbarem Einkommen um 23 Euro erhöht. In Osteuropa schauen die Konsumenten beim Möbelkauf genauer auf ihre Finanzen. So geben die Slowaken zum Beispiel nicht mehr als 70 Euro pro Haushalt aus.
Verkäufer nach wie …
… Besucherfrequenz ihrer Hausmesse sind die Firmenchefs Rudolf und Martin Lacher: „Die vielen Messevorführungen und die Fülle an wertvollen Informationen in Kombination mit leckeren Speisen haben bei unseren Kunden gezogen. Wir haben viele positive Rückmeldungen und spüren, dass der wirtschaftliche Aufschwung auch in der Gastronomie angekommen ist.“ Neu bei Lacher und auch nach der Messe zu sehen sind Showtische mit den neuesten Trends im TableTop: Es werde anders als früher nicht mehr nur eine Porzellanform angeschafft, sondern nach Bedarf kombiniert …
… beispielsweise das Unternehmen Siemens und so ist in nächster Zeit ein struktureller Wandel bei dem Technologiekonzern geplant. Weitere Details liefert das Börsenportal boersennews.de.
Damit die Siemens-Aktie (http://www.boersennews.de/markt/aktien/siemens-de0007236101/82902/profile) in naher Zukunft einen Aufschwung erlebt, plant der Konzern strukturelle Veränderungen und Investitionen in Zukunftstechnologien. Laut Peter Löscher, dem Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens, sind Zukäufe von mehreren Milliarden Euro im Gespräch.
Siemens will in Zukunft auf …
… und GWG eigenen Angaben zufolge mehrere Millionen Euro an Altanschließerbeiträgen bezahlen. Geld, das künftig bei Instandhaltungen und Modernisierungen eingespart werden muss. Betroffen ist davon insbesondere das Bau- und Ausbaugewerbe. Dabei werde schon jetzt der wirtschaftliche Aufschwung durch höhere Sozialabgaben und durch steigende Energie- und Spritkosten belastet, sagt Knut Deutscher.
Die Handwerkskammer Cottbus appelliert daher an die Stadtverwaltung Cottbus, ihr Vorgehen noch einmal zu überdenken. Möglicherweise können doch noch andere …
… in der Marie-Curie-Straße 24–28 im Mertonvierte durch die BaFin beflügelt den Aufwärtstrend für das laufende Jahr, da das zweite Quartal mit rund 24.000 qm Flächenumsatz in Vorleistung geht. Die im Vorjahr prognostizierte Markterholung übertrifft somit viele Erwartungen.
Breitangelegter Aufschwung erkennbar
Der Quartalsumsatz hat bei Flächen in einer Größenordnung zwischen 1.001 und 5.000 qm mit ca. 37.800 qm augenscheinlich zugenommen: Rund 45 Prozent macht der Anteil im ersten Quartal allein in diesem Segment aus, was verglichen mit dem Gesamtjahr …
… zum Garant für die zielgerichtete nternehmensentwicklung geworden. Betriebliche Weiterbildung ist unmittelbar mit der strategischen Ausrichtung des Unternehmens verbunden, Wissen wurde in der volkswirtschaftlichen Literatur als Produktionsfaktor aufgenommen. Die alte Seminarmaschinerie läuft, seit dem Aufschwung, wieder auf vollen Touren. Dabei wird das Wort Wissen immer noch zu wörtlich genommen, denn hinter dem Begriff Wissen, verbirgt sich der Begriff Können. Die Intensivierung der betrieblichen Weiterbildung bedeutet nicht, die Qualifizierung …
… Konjunkturbericht des Verbandes zufolge werden im laufenden Jahr knapp 31.000 Unternehmen Konkurs anmelden. Das sind rund 1.000 Firmen weniger als im Vorjahr, was einem Rückgang von 3,6 Prozent entspricht.
"In vielen Unternehmen hat sich mit dem konjunkturellen Aufschwung auch die Ertragslage verbessert", sagt BVR-Vorstandsmitglied Andreas Martin. Der Mittelstand habe den Wirtschaftseinbruch von 2008 und 2009 gut überstanden. Kleinen und mittleren Unternehmen sei es im Durchschnitt trotz des Wirtschaftseinbruchs gelungen, ihre Ausstattung mit Eigenkapital …
… Das alles ist 9000 Kilometer weit weg von uns - keine Gefahr.
Das mag für die atomare Strahlenbelastung gelten, die globale Wirtschaft ist doch schneller betroffen, als erwartet.
Aber nicht der dirket Handel mit japanischen herstellern bedoht den Aufschwung, sondern der sogenannte DRITTLANDSEFFEKT führt dazu, dass ausbleibende Lieferungen von japanischen Herstellern (Chips, elekktronische Bauteile usw.) sowohl in der Automobilbranche wie auch in der Metall- & Elektrobranche weltweit, und damit auch in Deutschland Wirkung erzielt. Auch der Direktor, …
… ganz leicht zu beantworten. Aktuell liegt sie in Shops durchschnittlich bei 4,41 € pro verkauftem Produkt. Die Franzosen schätzten ihren Wert anfangs ein wenig höher ein und senken seitdem ihre Provision jährlich. Dafür steigt sie in allen anderen Ländern. Der aktuelle Aufschwung in Nordamerika macht auch bei der Provision keinen Halt. Während sie 2009 mit durchschnittlich 2,80 € noch die niedrigste Provision einnahmen, haben die Nordamerikaner Anfang 2011 die höchste. Auch in Deutschland ist erkennbar, dass Shop-Betreiber für ihr Können nicht mehr …
… vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in Frankfurt am Main. „Die gute Performance Deutschlands schlägt sich natürlich auch in der Beschäftigtenentwicklung unserer Branche nieder.“
Somit entsteht ein Fachkräftemangel, der ausgeglichen werden muss, um den Aufschwung nicht zu gefährden.
„Der Fachkräftemangel wird sich zukünftig immer stärker auf die Situation der freiberuflichen Experten auswirken. Die hohe Spezialisierung und Flexibilität der Freiberufler sind Faktoren, die Unternehmen derzeit brauchen. Ebenfalls ins Spiel kommen …
International führender Anbieter von Bezahl- und Abrechnungslösungen für Geschäftsreisen profitiert unmittelbar vom Aufschwung der Mobilität.
Neu-Isenburg, 21. März 2011 – AirPlus, führender globaler Anbieter von Lösungen für das Bezahlen und Auswerten von Geschäftsreisen, ist im Geschäftsjahr 2010 erfolgreich auf Wachstumskurs zurückgekehrt. Der Abrechnungsumsatz für das Geschäftsjahr 2010 liegt bei 21 Milliarden Euro, 2009 waren es 17,1 Milliarden Euro. Die operativen Umsatzerlöse konnte das Unternehmen von 207 Millionen (2009) auf 269 Millionen …
… sehen die Schulung eigener Mitarbeiter als vordringlich und gar nur 14% (zuletzt:: 13%) würden ihre Forderungen direkt an einen Rechtsanwalt abgeben. Der Forderungsverkauf und das Factoring spielt mit nur noch 7% (zuletzt:: 9%) aller Nennungen noch keine tragende Rolle.
Der wirtschaftliche Aufschwung scheint bei den befragten Mitgliedern des SGV noch nicht überall angekommen zu sein: 44% sehen keine großen Veränderungen auf sich zukommen, bei 29% sei von einem Aufschwung noch nichts zu merken gewesen. Nur 27% gaben an, dass ein Aufschwung bereits …
… Unternehmensführer sehr schnell die harte Zeit und wollen nun - nach der Überwindung der Krise - wieder auf Wachstumskurs umschalten . Dies ist allerdings mit der Gefahr verbunden, dass die Mitarbeiter nicht mitgenommen werden auf dem Weg von der Krise in den Aufschwung. Dies kann für viele Firmen gefährlich sein, da die Bindung des Mitarbeiters an „sein“ Unternehmen abnimmt beziehungsweise nicht aufgebaut wird. Gefragt sind daher Maßnahmen und ein Verhalten der Führungskräfte das Vertrauen schafft, die Bindung erhöht und letztendlich zu einer im wahrsten …
… Umsatzsteigerungen zwischen 10 bis fast 25 Prozent. In der Krise haben die Beschäftigten Stillstand hingenommen und tarifpolitisch mit dafür gesorgt, dass sich die Chemieindustrie so außerordentlich schnell erholt hat. Angesichts der jetzigen Umsatzzahlen sagen wir: das ist unser Aufschwung - und wir wollen unseren berechtigten Anteil am Aufschwung."
Einige Chemieunternehmen in Nordost haben für 2010 Rekordzahlen vermeldet. Zugleich ist flächendeckend der Lohn- und Gehaltsanteil am Umsatz gesunken. Das nehme die IG BCE nicht weiter hin, so Petra …
… für das Jahr 2011 aus: Etwa zwei Drittel der Unternehmen sagen einen einstelligen Zuwachs bei Umsatz und Ergebnis voraus. Nur ein geringer Anteil von 5 % bzw. 6 % geht für 2011 von einer negativen Umsatz- und Ergebnisentwicklung aus.
Doch der rasante Aufschwung birgt auch Risiken: Befragt nach äußeren Bedingungen, die das Wachstum bremsen, nennen 64 % steigende Energie- und Rohstoffpreise als größte Wachstumsbarriere, gefolgt von regulatorischen Auflagen der EU (56 %). „Die Hälfte der Unternehmen leidet außerdem bereits wieder unter dem Mangel an …
… der vierzigjährigen Geschichte
> Mindestanforderungen von Basel III bereits erfüllt
1. März 2011 – Stärker als je zuvor haben mittelständische Unternehmen im Jahr 2010 die Leistungen der Deutschen Factoring Bank, Bremen, in Anspruch genommen. Begünstigt durch den starken konjunkturellen Aufschwung stieg der Umsatz des zur Sparkassen-Finanzgruppe gehörenden Spezialinstituts um 32 Prozent auf 7,06 Mrd. Euro. „Sowohl unser Umsatz als auch das Jahresergebnis von 19,88 Mio. Euro nach Gewerbesteuer lagen deutlich über der Planung und markieren das …
… Kutzer, seit vier Jahrzehnten auf dem Börsenparkett zuhause, haderte nicht mit der krisengeprägten Vergangenheit, sondern versprühte beim Blick in die nähere Zukunft Optimismus pur. „Wir erleben momentan ein kleines Wirtschaftswunder“, adelte der Journalist den derzeitigen Aufschwung im Land. Kutzer, der nach 30 Jahren beim Handelsblatt jetzt freiberuflich Marktbeobachtung und Medientraining betreibt, sieht zudem in Umsatzzuwächsen und Gewinnsprüngen keine Eintagsfliegen. „Die Chancen stehen gut, dass es mehr als eine kurze zyklische Entwicklung …
… knapp ein Drittel der zur Verfügung stehenden Kaufkraft einer Person in Österreich dem Einzelhandel zu Gute kommt. Der Rest wird für sogenannte Fixkosten (Wohnung, Energie, etc.) oder für Sparzwecke verwendet.
Grund für den Zuwachs ist der wirtschaftliche Aufschwung in Österreich sowie die im europäischen Vergleich sehr niedrige Arbeitslosenrate. Darüber hinaus werden die erwarteten Lohnsteigerungen über der Inflationsraten liegen, so wie die aktuellen Ergebnisse der Lohnrunden der Sozialpartner zeigen.
Für die Berechnung der Kaufkraft werden …
Die deutsche Werbeartikelbranche erholt sich zügig von der Rezession des Krisenjahres 2009. Der Gesamtverband der Werbeartikelwirtschaft (GWW) ermittelte für das zurückliegende Jahr 2010 einen Branchenumsatz von 3,43 Mrd. Euro. Das ist mehr als im bisherigen Rekordjahr 2008.
Auch der Trend stimmt die Branche zuversichtlich. Nach Angaben des GWW stieg der Branchenumsatz stärker als in der Gesamtwirtschaft und stärker als der Umsatz der meisten anderen Werbeformen. Der Werbeartikel hat seine Position an dritter Stelle nach Print- und TV-Werbu…
Mehr Sicherheit und Wachstumschancen auch auf neuen Märkten
Der Export als Treiber des deutschen Konjunkturaufschwungs bietet vielen mittelständischen Unternehmen mit starkem Auslandsgeschäft neue Wachstumschancen. Bei infolge des Aufschwungs nach überstandener Krise derzeit noch schwacher oder gar negativer Innenfinanzierung stelle sich jedoch vielfach die Frage: Wie lässt sich die zusätzliche Liquidität für den Aufschwung generieren, zumal in vielen Ländern deutlich längere Zahlungsziele gelten als in Deutschland? Hier bietet sich Factoring als …
Feldkirchen, 07.02.2011 – Die Krise und der nachfolgende Aufschwung hat vielen Unternehmen verdeutlicht, dass die Märkte immer volatiler werden und sie darauf geeignet reagieren müssen. Bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung, Zeitkontensystematiken und demografietaugliche Arbeitszeitmodelle sind daher zentrale Themen, die nun verstärkt angegangen werden.
„Seit Anfang 2010 haben wir immer mehr Projektanfragen bekommen und ein Ende ist momentan nicht absehbar“ berichtet Guido Zander, Geschäftsführender Partner bei Dr. Scherf Schütt & Zander, …
… Stadt. Seit mehreren Jahren ist die Immovaria GmbH nun in Leipzig aktiv und widmet sich nun immer stärker diesem Stadtteil.
Der ehemalige Ortskern befand sich rings um die Kreuzung von Slevogt- und Bucksdorffstraße nahe der Weißen Elster. Einen großen Aufschwung nahm Möckern Ende des 19. Jahrhunderts als stadtnaher Wohnort. Der Verlauf der Georg-Schumann-Straße und einige Parallel- und Seitenstraßen, so auch die Laubestraße, wurde mit gründerzeitlichen Häusern bebaut, welche ebenfalls teilweise von der Immovaria GmbH revitalisiert wurden.
In den …
… bilanziert Volker Köhler das Jahr 2010 als erfolgreiches Jahr für die Sparda-Bank Nürnberg und wagt eine optimistische Prognose für die kommenden zwölf Monate. Nach Einschätzung des Sparda-Bank-Vorstands ist die Wirtschafts- und Finanzkrise wei-testgehend überwunden und der Aufschwung wird auch in 2011 anhalten. Auf Basis dieses optimistischen Ausblicks hat sich das Unternehmen für 2011 ambitionierte Ziele gesetzt: „Eine tragende Säule unseres Erfolgs soll nach wie vor unser gebührenfreies Girokonto spielen. Unsere Zielmarke im Neukundengeschäft …
Die deutschen Industrieausfuhren werden auch in diesem Jahr überdurchschnittlich wachsen. BDI-Branchenumfrage prognostiziert einen Zuwachs von 7,3 % im laufenden Jahr. Deutsche Exporte nach China, Brasilien und Indien übertrafen alle Erwartungen.
Der Boom der Exportwirtschaft wird nur stabil bleiben, wenn die Rohstoffversorgung gesichert ist. Die steigenden Rohstoffpreise können sehr schnell die Dynamik aus den Märkten nehmen und sind für die Industrie eine große Herausforderung. Nach der aktuellen BDI-Branchenumfrage werden die Industrieexpo…
… vergleicht, findet jedoch auch im heutigen Zinstief noch Zinsen über 2%. Empfehlenswert ist zum Beispiel der monatliche Vergleich unter http://www.konto-testsieger.de/tagesgeld-vergleich/.
Ein Blick auf die wirtschaftlichen Frühindikatoren lässt die Befürchtung aufkommen, dass der wirtschaftliche Aufschwung an Dynamik verlieren könnte. Auch wenn ein Abrutschen in eine erneute Rezession mehr oder weniger ausgeschlossen werden kann, wird das Wirtschaftswachstum vermutlich merklich nachlassen, so dass die Wahrscheinlichkeit für ein weiteres Verharren …
Die Weltwirtschaft boomt. Doch der Aufschwung wird mit einer teuren Rechnung quittiert: Die Preise an den internationalen Rohstoffbörsen steigen ins Unermessliche. Das gilt längst nicht nur für die Ölpreise – auch Eisenerz, Edelmetalle und grundsätzlich alle Rohstoffe, die die Weltwirtschaft für ihre Hochphase braucht, werden immer kostspieliger. Eine bizarre Folge: Die Einbruchsrate auf Schrottplätzen hat in Deutschland massiv zugenommen.
„Es gibt kaum ein besseres Diebesgut als Altmetalle.“, weiß Markus Mehl, Geschäftsführer des größten Recyclinghofes …
… sind es vor allem die großen Städte, wie Frankfurt, München und in den letzten Monaten vor allem auch Berlin, die von sich reden machen. Die starken Konjunkturprognosen und die tatsächliche Entwicklung in den Städten haben natürlich einen großen Anteil an dem Aufschwung.
"Sowohl ausländische Investoren, als auch private Anleger schauen bereits seit geraumer Zeit verstärkt auf Berlin. Nirgendwo sonst in der Republik ist der Aufschwung deutlicher zu spüren als in der Hauptstadt an der Spree", weiß Andreas Schmidt, aus dem Verwaltungsrat der Anlage …
Die Frage, wie der wirtschaftliche Aufschwung auch über das laufende Jahr hinaus gesichert werden kann, steht im Mittelpunkt des Jahresempfang des Mittelstands, der am 17. Februar 2011 im Medienzentrum der Neuen Osnabrücker Zeitung stattfindet. Hauptredner der Veranstaltung ist Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) und ausgewiesener Finanzexperte. In einem Podiumsgespräch mit Dr. Mathias Middelberg, Mitglied des Deutschen Bundestages und des Finanzausschusses, wird er außerdem darüber diskutieren, wie die politischen …
… erfolgreichen Jahr 2010 ist das Unternehmen gut aufgestellt und für die Zukunft gerüstet.
Über alle Produktbereiche und Länder hinweg konnte MAUSER in den vergangenen 12 Monaten eine gestiegene Nachfrage verzeichnen. Ausgangspunkt dafür war insbesondere der wirtschaftliche Aufschwung in der Chemie- und Mineralölindustrie, welcher sich positiv auf den Markt für Industrieverpackungen auswirkte. Neben dem umfassenden Portfolio an industriellen Verpackungslösungen und Services zeichnet sich die Gruppe durch ein auf Nachhaltigkeit und das Management des …
„Der Konjunkturaufschwung hat sich in der Region Düsseldorf/ Mittlerer Niederrhein zu Jahresbeginn 2011 unvermindert fort-gesetzt. Auch für den weiteren Jahresverlauf ist die regionale Wirtschaft sehr optimistisch“, fasst Dr. Udo Siepmann, Haupt-geschäftsführer der IHK Düsseldorf, das Ergebnis der gemein-samen Konjunkturumfrage der IHKs Düsseldorf und Mittlerer Niederrhein zusammen. Beteiligt hätten sich daran zu Jahres-beginn 2011 von Viersen bis Velbert mehr als 900 Betriebe aus Industrie, Handel und Dienstleistungen mit zusammen rund 90.000 Beschäftigten. …