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Pressemitteilungen zu Aufschwung

Deutschland kann es besser – Ulrike Fokken zeigt Wege aus der Depressionsspirale
medienbüro.sohn

Deutschland kann es besser – Ulrike Fokken zeigt Wege aus der Depressionsspirale

… Voreingenommenheit zeigt sich unter anderem darin, dass Fokken sozusagen aus Frauensolidarität große Stücke auf Angela Merkel zu halten scheint. Seit die erste Frau ins Kanzleramt eingezogen sei, herrsche ein anderes Klima. Die Veränderung an der Regierungsspitze signalisiere: „Der Aufbruch in den Aufschwung kann gelingen.“ Hier handelt es sich um den Fluch der frühzeitigen Veröffentlichung, denn dieses Buch ist im März 2006 auf den Markt gekommen, und damals war noch nicht allen Beobachtern klar, dass Angela Merkel mehr Unfreiheit wagen würde. Doch diese …
29.09.2006
Bild: Nicht reden, sondern handeln: Deutsch-Polnische Wirtschaft blüht aufBild: Nicht reden, sondern handeln: Deutsch-Polnische Wirtschaft blüht auf
Generalkonsulat der Republik Polen - Abteilung für Handel und Investitionen

Nicht reden, sondern handeln: Deutsch-Polnische Wirtschaft blüht auf

… man am besten durch persönliche Kontakte und Beziehungsmanagement, eine Personalvermittlung einzuschalten ist dabei wenig erfolgreich. Ähnlich funktioniert die Suche nach Geschäftspartnern: Veranstaltungen, Branchentreffen und Foren für Erfahrungsaustausch sind entscheidend für den Aufschwung eines Unternehmens, gerade, wenn man auf einem ausländischen Markt Fuß fassen will. Inhaltlicher Kontakt: Generalkonsulat der Republik Polen Abteilung für Handel und Investitionen Konsul Roman Szramka An der Alteburger Mühle 6 50968 Köln Tel: ++49 221 34 …
11.09.2006
direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Neues Vertrauen - Die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung 2006
Wirtschaftsjunioren Deutschland

direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Neues Vertrauen - Die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung 2006

… und weniger verfügbares Einkommen/ Bundesregierung Note 3,4/ German Drechsler: "Nicht staatlich zerstören, was Unternehmen und Mitarbeiter aufbauen" Berlin, 17. August 2006. Die Bundesbürger blicken wieder optimistisch in die Zukunft der deutschen Volkswirtschaft. Fast 50 Prozent erwarten einen Konjunkturaufschwung - so viele wie zuletzt im Boomjahr 2000. Erstmals glauben wieder mehr als ein Viertel der Bürger, dass Deutschland, bei starker Konkurrenz vor allem aus China, zu den Gewinnern der Globalisierung gehört. Gut zwei Drittel schätzen ihren …
17.08.2006
direct/ STAPLES: Staples, Inc. Bericht über Rekord-Performance im zweiten Quartal
STAPLES

direct/ STAPLES: Staples, Inc. Bericht über Rekord-Performance im zweiten Quartal

… 06 - Staples, Inc. (Nasdaq: SPLS) gab heute die Ergebnisse des Unternehmens für das zweite Quartal bekannt, das am 29. Juli 06 zu Ende gegangen war. Das Unternehmen meldete Rekordgewinne und Rekordumsätze, die auf Erhöhungen des Marktanteils in Nordamerika und stetigen Aufschwung im internationalen Geschäft zurückzuführen sind. Die Gesamtumsätze des Unternehmens erhöhten sich um 12 Prozent auf $ 3,88 Milliarden, im Vergleich zu den für das zweite Quartal 2005 berichteten $ 3,47 Milliarden. Die Nettoeinnahmen stiegen jährlich um 19 % und liegen …
16.08.2006
Bild: Wege zur 50plus-Champions-LeagueBild: Wege zur 50plus-Champions-League
Marketing-Agentur Pompe

Wege zur 50plus-Champions-League

… entwickeln und gleichzeitig die miserable Servicementalität zu verbessern. Mehr als zwei Drittel des Bruttosozialprodukts werden im Dienstleistungssektor erwirtschaftet. Die Bedeutung der Dienstleistung im Sinne von Aufbau stabiler Kundenbeziehungen ist für den wirtschaftlichen Aufschwung von höchster Priorität. Unternehmen müssen Kundenbegeisterung und Top-Service leben. Der aus dem Leistungssport kommende Pompe – Ex-Bundesligaspieler, deutscher Meister, Trainer - kümmert sich um die Service- und Dienstleistungswüste Deutschland und setzt dabei auf …
15.08.2006
Entlastung der Unternehmen ist kein Steuergeschenk – Engagement der Klein- und Mittelbetriebe bringt Steuerquellen zum Sprudeln
medienbüro.sohn

Entlastung der Unternehmen ist kein Steuergeschenk – Engagement der Klein- und Mittelbetriebe bringt Steuerquellen zum Sprudeln

… Unternehmen sperren. Ihnen verdankt der Fiskus im Wesentlichen die zusätzlichen Steuermilliarden. Die versprochenen Entlastungen sind kein Steuergeschenk an die Unternehmer, sondern sichern die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland.“ Der gegenwärtige konjunkturelle Aufschwung werde durch die Mehrwertsteuererhöhung Anfang 2007 ernsthaft bedroht. Da die große Koalition von diesem wirtschaftspolitischen Irrweg offenbar nicht abzubringen sei, müssten die Betriebe zumindest an anderer Stelle entlastet werden, forderte …
14.08.2006
direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity warnt Anleger vor kurzsichtigen Reaktionen auf Kurskorrekturen
Fidelity International (DE)

direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity warnt Anleger vor kurzsichtigen Reaktionen auf Kurskorrekturen

… innerhalb weniger Tage kurz vor oder nach einer Abwärtsbewegung abspielen. Wann genau die Kurse am stärksten steigen, ist jedoch nicht vorhersehbar. Fondsanleger riskieren Verluste, wenn sie sich bei fallenden Kursen panikartig von ihren Anteilen trennen und dann den folgenden Aufschwung verpassen. Berechnungen für den deutschen Aktienmarkt zeigen: Wer sein Geld im Zeitraum zwischen 1991 und 2005 zehn Jahre lang anlegte, erzielte im Schnitt 9,4 Prozent jährlichen Wertzuwachs. Verpassten Anleger die besten zehn Tage, war ihr Gewinn nur noch knapp …
01.08.2006
Bild: Studierende und Absolventen blicken wieder positiv in die ZukunftBild: Studierende und Absolventen blicken wieder positiv in die Zukunft
CampusConcept

Studierende und Absolventen blicken wieder positiv in die Zukunft

… Mitarbeiter einstellen. Auch hier zeichnet sich eine deutliche Trendwende zugunsten der zukünftigen Absolventen ab. Die Rahmenbedingungen auf dem Arbeitsmarkt haben sich der Umfrage nach im Verlauf des letzten Jahres rasant geändert. Noch vor einem Jahr war von einem Aufschwung am Arbeitsmarkt nur theoretisch die Rede, heute schon können viele Unternehmen ihre Stellen nicht mehr mit qualifiziertem Personal besetzen. Die CampusChances finden im Wintersemester in Mannheim (12. Dezember 2006) und Münster (14. Dezember 2006) statt. Unternehmen, die sich …
20.07.2006
Die Bundesregierung setzt auf Förderung des Mittelstandes – BVMW-Präsident Ohoven sieht Mittelstandsinitiative als richtiges Signal
medienbüro.sohn

Die Bundesregierung setzt auf Förderung des Mittelstandes – BVMW-Präsident Ohoven sieht Mittelstandsinitiative als richtiges Signal

… Wichtige Eckpunkte der Initiative seien die Erleichterung von Existenzgründungen und die Stärkung der Innovationsfähigkeit des Mittelstandes. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) sieht mit der neuen Mittelstandsinitiative die Unterstützung für den in den vergangenen Monaten verzeichneten Aufschwung der mittelständischen Wirtschaft gesichert und hofft, dass sich dieser positiv auf Wachstum und Beschäftigung auswirken wird. Ohoven jedoch zweifelt, ob die Bundesregierung über den vielen verschiedenen Einzelmaßnahmen nicht das große Ganze aus den …
20.07.2006
Langfristiger Konjunkturaufschwung durch WM fraglich - BVMW-Wirtschaftssenator Müller wenig überrascht von schlechter ZEW-Konjunkturerwartung
medienbüro.sohn

Langfristiger Konjunkturaufschwung durch WM fraglich - BVMW-Wirtschaftssenator Müller wenig überrascht von schlechter ZEW-Konjunkturerwartung

Bonn/Neuss/Potsdam – Die Fußball-WM 2006 ist Geschichte. Die Begeisterung über die deutsche Nationalmannschaft ist immer noch nicht verflogen. Die Zeit nach der WM jedoch soll dem Land erst den wirklichen Aufschwung geben. So haben es alle erhofft. Wirtschaftlich sollte die WM das Land nach oben pushen. Doch die Realität ist anders. Die Konjunkturerwartung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) http://www.zew.de sieht alles andere als rosig aus. Der Indikator für den Monat Juli steht gerade einmal bei 15,1 Punkten. Nachdem Juni-Wert …
18.07.2006
Fanartikelabsatz beflügelt Großhandel im Internet - 100.000ste Produktlistung auf zentrada.de
zentrada | Schimmel Media Verlag GmbH & Co. KG

Fanartikelabsatz beflügelt Großhandel im Internet - 100.000ste Produktlistung auf zentrada.de

… von »ausländischen« Importeuren und Großhändlern. »Wir stellen fest, dass der Groß- und Einzelhandel seine ehemals regionale Orientierung aufgibt«, so Schloo. »Gerade auch der grenzüberschreitende Handel unserer deutschen Anbieter zeigt einen enormen Aufschwung. Der Internethandel begünstigt diese Entwicklung.« CSV-Schnittstelle vereinfacht Angebotsmanagement auf zentrada Das Angebot auf zentrada wird weiter wachsen. Hierfür sorgen neben steigender Nachfrage und Verbreitung von zentrada auch die gerade eingerichteten Schnittstellen zur maschinellen …
30.06.2006
direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity Fondsmanagerin Alexandra Hartmann: Deutsche Aktien nach Marktkorrektur günstig bewertet
Fidelity Investment Services GmbH

direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity Fondsmanagerin Alexandra Hartmann: Deutsche Aktien nach Marktkorrektur günstig bewertet

… sagte Alexandra Hartmann. Alexandra Hartmann warnte Anleger davor, die aktuellen Kursbewegungen für ein spekulatives ,rein und raus´ zu verwenden. Zu groß sei das Risiko für private Anleger, zum falschen Zeitpunkt zu verkaufen und den nächsten Aufschwung zu verpassen. Vielmehr sollten Anleger investiert bleiben und sich vor Augen halten, dass Fondsmanager auch bei schwankenden Märkten ihre Vergleichsindizes übertreffen können. Die Fondsmanagerin erinnerte daran, dass Anlagen in Aktienfonds immer langfristig erfolgen sollten. ___________________________________________________ …
20.06.2006
direct/ Fidelity International (DE): Fidelity glaubt trotz Kurskorrekturen weiter an Aufschwung asiatischer Aktien
Fidelity International

direct/ Fidelity International (DE): Fidelity glaubt trotz Kurskorrekturen weiter an Aufschwung asiatischer Aktien

… China, Thailand oder Indonesien. "Jedes Land bietet andere Chancen: Hongkong wandelt sich von einer Warendrehscheibe zu einem führenden Anbieter von Handelsdienstleistungen. In Korea sorgen viele technikbegeisterte Konsumenten beispielsweise für einen Aufschwung bei Betreibern von Internetsuchmaschinen. Zudem profitiert die koreanische Bauwirtschaft vom asiatischen Immobilienboom", so Liu. Nur mit einer differenzierten Sichtweise und hohem Analyseaufwand könnten Investoren die besten Gelegenheiten rechtzeitig erkennen. _____________________________________________________ …
19.06.2006
direct/ Fidelity Fondsmanager Robert Rowland sieht weiterhin Aufschwung in Japan
Fidelity International (DE)

direct/ Fidelity Fondsmanager Robert Rowland sieht weiterhin Aufschwung in Japan

… vorliegenden Zahlen für 2005 übertrafen die Erwartungen der meisten Analysten. Für 2006 geben die Unternehmen derzeit konservative Prognosen ab, weil sie höhere Arbeitskosten und einen steigenden Yen befürchten. "Bei einigen Investoren weckt dies zwar Zweifel am Aufschwung. Doch in den vergangenen drei Jahren revidierten die Unternehmen im Jahresverlauf stets ihre Gewinnprognosen nach oben", erklärte Rowland. Als positive makroökonomische Faktoren nannte Rowland das Verbrauchervertrauen, das auf den höchsten Stand seit 1990 gestiegen sei. "Die …
12.06.2006
direct/ STAPLES: Staples, Inc. Bericht über Rekord-Performance im ersten Quartal
STAPLES

direct/ STAPLES: Staples, Inc. Bericht über Rekord-Performance im ersten Quartal

… verbesserten und der operative Gewinn um 64 Basispunkte, also um 9,4 %, anstieg. - Beim internationalen Geschäft verdreifachten sich die Gewinne in diesem Quartal: Die Gewinnspannen betrugen 1,9 %, was einer Steigerung von 129 Basispunkten im Vergleich zum Vorjahr gleichkommt und den Aufschwung des Unternehmens in Europa zum Ausdruck bringt. - Die Lagerumsätze stiegen um 15 Basispunkte auf das 5,80-Fache. - Staples eröffnete zwei neue Geschäfte in den USA, drei in Kanada und eines in Portugal. Weltweit betreibt das Unternehmen nun 1.786 Geschäfte. - …
16.05.2006
direct/ FAZ: Rürup warnt vor übertriebenem Konjunkturoptimismus.
FAZ

direct/ FAZ: Rürup warnt vor übertriebenem Konjunkturoptimismus.

F.A.Z. FRANKFURT, 11. Mai. "Die Wirtschaft befindet sich in einem Aufschwung", sagte Rürup im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Freitagsausgabe). "Dieser ist aber nicht so dynamisch, wie derzeit insbesondere von Bankvolkswirten erwartet wird. Wie man auf eine Wachstumsrate von über 2 Prozent kommt, erschließt sich uns nicht. Ich persönlich wäre froh, wenn wir am Ende des Jahres die von der Regierung prognostizierten 1,6 Prozent erreichen." Rürup erwartet, daß der Aufschwung bis in das kommende Jahr hinein trägt. Die geplante Mehrwertsteuererhöhung …
12.05.2006
Bild: Gefragt sind physisches und mentales Stehvermögen / Hohe Anforderungen prägen den Berufsalltag von InterimsmanagernBild: Gefragt sind physisches und mentales Stehvermögen / Hohe Anforderungen prägen den Berufsalltag von Interimsmanagern
CHIRONIS GmbH

Gefragt sind physisches und mentales Stehvermögen / Hohe Anforderungen prägen den Berufsalltag von Interimsmanagern

… oder die IT-Infrastruktur eines Unternehmens komplett auf eine andere Plattform migrieren. Beherrschten einst 60-jährige Manager auf Zeit die Szene, setzen inzwischen erstaunlich viele 30- bis 40-Jährige dem Interimsmanagement ihren Stempel auf. Auf das schnelle Geld schielende Glücksritter sind ebenso fehl am Platz wie arbeitslose Führungskräfte, die sich bis zum nächsten Aufschwung über Wasser halten wollen. Ihnen fehlt oft das mentale und physische Stehvermögen, das den erfolgreichen Interimsmanager auszeichnet. Pressekontakt Achim B. Rhode
10.05.2006
Mal wieder ein deutscher Sonderweg – Die Weltwirtschaft steht vor einem Boom und lässt Deutschland links liegen
medienbüro.sohn

Mal wieder ein deutscher Sonderweg – Die Weltwirtschaft steht vor einem Boom und lässt Deutschland links liegen

Bonn/München – Die Weltwirtschaft steht vor einem Boom. Wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) http://www.sueddeutsche.de unter Verweis auf einen noch unveröffentlichten „Weltwirtschaftsausblick“ des Internationalen Währungsfonds (IWF) berichtet, stehen Länder wie China, Indien, Russland oder die USA vor dem stärksten Aufschwung seit langem. Nur Deutschland bleibt außen vor. Der IWF rechne damit, so die SZ, dass die Weltwirtschaft auch in den kommenden beiden Jahren mit mehr als vier Prozent wachsen wird. Es handele sich um den stärksten Aufschwung seit …
12.04.2006
Creditreform-Unternehmerumfrage dokumentiert Aufschwung der Binnenkonjunktur - BVMW-Wirtschaftssenator Michael Müller: Stimmungslage des Mittelstandes besser als die Reformpolitik der Bundesregierung
medienbüro.sohn

Creditreform-Unternehmerumfrage dokumentiert Aufschwung der Binnenkonjunktur - BVMW-Wirtschaftssenator Michael Müller: Stimmungslage des Mittelstandes besser als die Reformpolitik der Bundesregierung

… Prozent im Verhältnis zur Bilanzsumme, bei den größeren sind es dagegen 24,5 Prozent. Die Creditreform-Umfragedaten sind nach Ansicht von Michael Müller, Wirtschaftssenator des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), noch kein stabiler Indikator für einen dauerhaften Aufschwung der Binnenkonjunktur: „Die bessere Stimmungslage im Mittelstand ist nur ein zartes Pflänzchen. Von Euphorie kann keine Rede sein. Zu schwer wiegen die angekündigte Mehrwertsteuererhöhung, das schleppende Tempo beim Bürokratieabbau und der mangelnde Reformeifer …
12.04.2006
Chemieindustrie - Positive Konjunktur gibt Richtung vor
Business Check Schweiz-Deutschland GmbH

Chemieindustrie - Positive Konjunktur gibt Richtung vor

Rosenheim, 10. April 2006 - Die 2004 einsetzende konjunkturelle Erholung, welche im zurückliegenden Jahr in einen Aufschwung überging, schlug sich bei den Unternehmensinsolvenzen nicht nieder. Die Zahl der insolventen Unternehmen blieb 2005 unverändert und erhöhte sich gar leicht um 1,32% auf 77. Zum einen liegt die Insolvenzhäufigkeit in der Chemieindustrie deutlich unter dem gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt und zum anderen zeigt nun der mit der Globalisierung und Restrukturierung einsetzende Strukturwandel seine Wirkung; Betriebe, die diesen …
10.04.2006
Getifix bringt leben ins Baugewerbe
Getifix Franchise GmbH

Getifix bringt leben ins Baugewerbe

… neuen Getifix Vertriebssystem Das Tal der Tränen scheint nach der schwachen Konjunkturphase nun auch im Baugewerbe durchwandert zu sein – es geht wieder voran. Auch bei der Getifix Franchise GmbH, dem Spezialisten für Gebäudeinstandhaltung aus Bremen, arbeitet man am Aufschwung. „Nachdem es im Jahr 2000 zu einer Stagnation bei der Gewinnung neuer Franchisenehmer kam, analysierten wir unsere Stärken und Schwächen und kamen zu dem Ergebnis, dass das altbewährte Franchise-System auf aktuelle Marktentwicklungen kaum noch flexibel reagieren konnte.“, …
05.04.2006
Startschuss für den Online-Handel mit Historischen Wertpapieren
Nonvaleur Shop

Startschuss für den Online-Handel mit Historischen Wertpapieren

… werden auf Ihrer 'Schatzsuche' oft fündig. In der Tat eignen sich Historische Wertpapiere für eine Vielfalt von Verwendungsmöglichkeiten - wie z.B. als originelle Geschenkidee oder zu Dekorationszwecken. Als Reaktion auf die nicht erst seit dem jüngsten Aufschwung an den Börsen steigende Nachfrage nach "alten Papieren" startete der Nonvaleur Shop nun sein Online-Angebot. Unter http://www.nonvaleur-shop.de finden Interessenten ein umfangreiches Angebot an Historischen Wertpapieren aus Deutschland, den USA sowie einigen anderen Ländern. Der Fokus …
15.03.2006
Ein Blick auf die spektakulärsten Bauvorhaben der Welt auf der Mipim in Cannes – Deutschland zählt zu den internationalen Anlagefavoriten
medienbüro.sohn

Ein Blick auf die spektakulärsten Bauvorhaben der Welt auf der Mipim in Cannes – Deutschland zählt zu den internationalen Anlagefavoriten

… aller Welt. „Die Kurse vieler Immobilienaktien haben sich im vergangenen Jahr verdoppelt, darunter auch deutsche Werte. Deutschland zählt augenblicklich zu den internationalen Anlagefavoriten“, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net. Der Startschuss für den Aufschwung der Immobilienanlage zu einer globalen Investmentbranche sei gefallen, als die New Economy nach dem Jahr 2000 zusammenbrach und ein Börsendebakel auslöste. Um einer drohenden Konjunkturkrise vorzubeugen, so die FAZ, leiteten die Notenbanken damals eine …
14.03.2006
direct/ Ostdeutscher Sparkassenverband: Sparkassen-Tourismusbarometer: Ergebnisse
Ostdeutscher Sparkassenverband

direct/ Ostdeutscher Sparkassenverband: Sparkassen-Tourismusbarometer: Ergebnisse

… im Herbst leicht verbessert. Dies geht aus dem 9. Sparkassen-Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV) hervor, das der Geschäftsführende OSV- Präsident Rainer Voigt am Mittwoch gemeinsam mit der dwif-Consulting GmbH auf der Internationalen Tourismus-Börse 2006 präsentierte. Der Aufschwung werde vor allem vom Tagestourismus getragen, der auch für 2006 als "Hoffnungsmarkt" gilt. Bei den Übernachtungen verzeichneten im vergangenen Jahr, wie schon 2004, die Betriebe in Sachsen-Anhalt den größten Anstieg. Mit einem Plus von 2,3 Prozent …
08.03.2006
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Chemiebranche setzt Aufschwung fort - trotz Reach
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Chemiebranche setzt Aufschwung fort - trotz Reach

Presseinformation zur 11. Handelsblatt Jahrestagung "Chemie 2006". Düsseldorf, März 2006. Jahrelang wurde über die Verordnung zur Registrierung, Bewertung und Zulassung chemischer Stoffe (Reach) verhandelt. Im Dezember 2005 hatten sich die EU-Regierungen dann auf eine Neuausrichtung der Chemikalienpolitik verständigt. Vorgesehen sind unter anderem die Registrierung und Tests von rund 30 000 Chemikalien. In der europäischen Chemiebranche stieß die Verordnung wegen Kosten in Milliardenhöhe auf Widerstand. Trotz Reach sind die Aussichten für di…
06.03.2006
Thema: Pressemitteilung Aufschwung
Lockrufe aus dem Osten – Russland ist die Energie-Supermacht des 21. Jahrhunderts
medienbüro.sohn

Lockrufe aus dem Osten – Russland ist die Energie-Supermacht des 21. Jahrhunderts

Bonn/Moskau – Der Aufschwung der russischen Wirtschaft basiert auf dem beträchtlichen Rohstoffvorkommen des Landes. In den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts konnte noch nicht vermutet werden, dass das Riesenreich in der sich nach dem 11. September 2001 neu formierenden Weltordnung eine so starke Rolle spielen würde. Zu diesem Schluss kommt Alexander Rahr, Programmdirektor des Körber-Zentrums Russland/GUS im Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) http://www.dgap.org in Berlin. Jetzt hat Russland den …
02.03.2006
DCM AG startet zweiten Wohnimmobilien-Fonds Anleger können über zwei Beteiligungsvarianten vom Aufschwung Berlins profitieren
FW-Verlag GmbH

DCM AG startet zweiten Wohnimmobilien-Fonds Anleger können über zwei Beteiligungsvarianten vom Aufschwung Berlins profitieren

Aufgrund der großen Nachfrage startet die DCM Deutsche Capital Management AG mit ihrem zweiten Wohnimmobilienfonds, der DCM GmbH & Co. Wohnimmobilien-Fonds 2 Berlin KG. Dieser wird – wie sein Vorgänger – in vier attraktive Standorte der Bundeshauptstadt Berlin investieren, nämlich in Zehlendorf, Charlottenburg, Köpenick und Prenzlauer Berg. Dem Fonds, der ein Beteiligungsvolumen von 34 Millionen Euro und eine Mindestbeteiligungssumme von 10.000 Euro zzgl. 5 Prozent Agio hat, können Anleger in zwei Beteiligungsvarianten beitreten. Bei der Va…
24.02.2006
Thema: Pressemitteilung Aufschwung
So steigern Sie Ihren Umsatz
Persönlichkeitsentwicklung & Verkaufsförderung

So steigern Sie Ihren Umsatz

Berlin - Verkauf war schon immer ein wichtiger Baustein zu Unternehmenserfolg. Richtig eingesetzt ist er der Garant für dauerhafte Gewinne in Unternehmen. Verkäufer, richtig eingesetzt, bringen Aufschwung und einen Anstieg der Beschäftigtenzahlen. Verkäufer sind zum Verkaufen da und nicht um Regale einzuräumen oder Prospekte zu verteilen. Viele Unternehmen jammern über die Wirtschaftslage, statt sich dem Verkauf ihrer Angebote zu widmen. Einfach nur Mitarbeiter zu entlassen bringt keine Gewinne, auch wenn dies mit dem Unwort "Entlassungsproduktivität", …
14.02.2006
Zuversicht überwiegt auch in diesem Jahr deutlich
Internationaler Controller Verein eV

Zuversicht überwiegt auch in diesem Jahr deutlich

… Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. (Basis 2006: 355 Antworten) 1. Verbesserung 217 61% (2005: 62%) (2004: 58%) 2. gleiches Ergebnis 93 26% (2005: 25%) 3. Verschlechterung 45 13% (2005: 13%) Vor zwei Jahren hatten nur 58% mit Blick auf ihre aktuellen Unternehmenszahlen einen wirtschaftlichen Aufschwung, damals für 2004, erwartet. Die monatliche „Controller’s E-News“ hat zurzeit 10.290 Abonnenten und kann auf der Website des Internationalen Controller Verein, www.controllerverein.com, abgerufen bzw. kostenlos abonniert werden.
03.02.2006
Keine Merkel-Euphorie am Arbeitsmarkt – Hartz-Reformen gehen noch nicht weit genug
medienbüro.sohn

Keine Merkel-Euphorie am Arbeitsmarkt – Hartz-Reformen gehen noch nicht weit genug

… die Leute immer noch nicht genügend Anreize zum Arbeiten haben. Die Hartz-Reformen gehen eben nicht weit genug. So müsste die Politik beim Kündigungsschutz noch wesentlich radikaler herangehen als sie es bisher getan hat." Snower hatte unter anderem gesagt, dass ein Aufschwung am Arbeitsmarkt noch Jahre auf sich warten lassen könne. So habe die Wirtschaft 1982 zu wachsen begonnen; aber erst 1986 sei die Arbeitslosigkeit gesunken. Die geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer sowie ein möglicher Einbruch der Weltwirtschaft könnten den zaghaften deutschen …
03.02.2006
Jahreswirtschaftsbericht kein ökonomisches Freiheitsprogramm – Bundesregierung gibt sich verhalten optimistisch
medienbüro.sohn

Jahreswirtschaftsbericht kein ökonomisches Freiheitsprogramm – Bundesregierung gibt sich verhalten optimistisch

… mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven. Der Jahreswirtschaftsbericht mache Mut, so Ohoven. Die wichtigsten Indikatoren deuteten klar nach oben. Auch der aktuelle ifo-Index http://www.cesifo-group.de zeige eine breite Aufbruchstimmung in der Wirtschaft. An diesem Aufschwung habe der unternehmerische Mittelstand maßgeblichen Anteil. „Klein- und Mittelbetriebe planen für das laufende Jahr höhere Investitionen und einen leichten Zuwachs an Arbeitsplätzen. Das hat auch das Marburger Mittelstands-Barometer, eine vom BVMW in …
26.01.2006
Mittelstandspräsident befürchtet „Exodus deutscher Arbeitsplätze“ – IG Metall-Forderung nach fünf Prozent mehr Lohn und Gehalt völlig überzogen
medienbüro.sohn

Mittelstandspräsident befürchtet „Exodus deutscher Arbeitsplätze“ – IG Metall-Forderung nach fünf Prozent mehr Lohn und Gehalt völlig überzogen

… zu begründen, ist reiner Populismus und eine unverantwortliche Verdrehung der Tatsachen. Nur ein moderater Lohnabschluss sichert vorhandene Arbeitsplätze und hilft, neue zu schaffen. Mehr Menschen in Lohn und Brot bedeutet auch gleichzeitig mehr Konsum. Daher sollte auch die IG Metall volkswirtschaftliche Verantwortung zeigen und durch maßvolle Lohnforderungen dazu beitragen, den sich abzeichnenden vorsichtigen Aufschwung zu festigen", so der Mittelstandspräsident. medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany
23.01.2006
FundsNetwork: Investitionen in Asien nur mit Qualitätsfonds
FundsNetwork

FundsNetwork: Investitionen in Asien nur mit Qualitätsfonds

Kronberg im Taunus, 23. Januar 2006 - FundsNetwork, die offene Fondsvertriebsplattform von Fidelity International, empfiehlt Anlegern, auf Qualitätsfonds zu setzen, um am dynamischen Aufschwung Asiens teilzuhaben. Privatanlegern eröffnen die Börsen im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum weiterhin große Wachstumschancen. FundsNetwork bietet Anlegern zahlreiche hochwertige Aktienfonds, mit denen sie ein chancenträchtiges Asien-Portfolio zusammenstellen können. In der rund 1000 Fonds umfassenden Auswahl finden Investoren Spitzenprodukte, mit denen …
23.01.2006
Bild: Schon Machiavelli dachte vernetztBild: Schon Machiavelli dachte vernetzt
CoachingArt.de

Schon Machiavelli dachte vernetzt

Elke Diehl hat eine Vision für den wirtschaftlichen Aufschwung - und ein Buch darüber geschrieben Das Tief der deutschen Wirtschaft - tägliches Thema in der Zeitung, im Fernsehen und für viele Arbeitslose bittere Realität. Ist das Problem hausgemacht? Mit Mut, Weitblick und Eigeninitiative zu lösen? Betriebswirtin Elke Diehl, 38, ist davon überzeugt und hat über ihre These ein Buch geschrieben. Drei Jahre lang spukte die Vision, wie die deutsche Wirtschaft wieder flott zu kriegen ist, in ihrem Kopf herum. Im vergangenen Jahr hat Elke Diehl ihre …
19.01.2006
BVMW-Präsident Ohoven: Mittelstand steht zum Standort Deutschland – 97 Prozent der Mittelständler wollen auch 2006 keine Arbeitsplätze ins Ausland verlagern
medienbüro.sohn

BVMW-Präsident Ohoven: Mittelstand steht zum Standort Deutschland – 97 Prozent der Mittelständler wollen auch 2006 keine Arbeitsplätze ins Ausland verlagern

… der mittelstandstypischen Personenunternehmen gegenüber den Kapitalgesellschaften zu beseitigen. Ohoven appellierte an die Bundesregierung, die Wachstumskräfte durch eine mittelstandsfreundliche Steuer- und Arbeitsmarktpolitik zu stärken. „Der unternehmerische Mittelstand darf nicht durch Reformen auf Sparflamme enttäuscht werden.“ An die Adresse der Gewerkschaften richtete er die Forderung, mit einer maßvollen Tarifpolitik zum Aufschwung im Jahr 2006 beizutragen. Medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany
02.01.2006
Der Emerging-Markets-Boom hat einen Namen: BRIC – 2005 sah Höchststände an den Börsen der Schwellenländer
medienbüro.sohn

Der Emerging-Markets-Boom hat einen Namen: BRIC – 2005 sah Höchststände an den Börsen der Schwellenländer

del sich seit 2001 verdoppelt hat. Sie machen allein zwei Drittel der Marktkapitalisierung der gesamten Schwellenländer aus. Trotz Naturkatastrophen, hohem Ölpreis, Terroranschlägen und politischen Rückschlägen nicht nur in der EU herrscht an den Aktienmärkten überwiegend Optimismus. In den Emerging Markets feiern viele Aktienmärkte Kurshöchststände, so zuletzt die Börse in Indien. Doch Schwellenländer-Aktien gelten trotz der immensen Kurssteigerungen nicht als überteuert. Was steckt hinter dem Aufschwung?
22.12.2005
Fachdienst Erfolg: Nur mehr Jobs für Ältere schaffen den Aufschwung
medienbüro.sohn

Fachdienst Erfolg: Nur mehr Jobs für Ältere schaffen den Aufschwung

Düsseldorf/Paris - Deutschland muss das Potenzial älterer Arbeitnehmer stärker ausschöpfen, sonst droht ein Rückgang des Wirtschaftswachstums. Dies geht aus einem Bericht der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) hervor. Die in Paris sitzende Organisation warnt vor einer Zunahme der wirtschaftlichen Probleme Deutschlands, falls die Bundesregierung in der Beschäftigungspolitik nicht grundlegende Korrekturen vornimmt. „Es besteht die Gefahr, dass das Wirtschaftswachstum bei gleichzeitig steigenden Sozialausgaben…
20.12.2005
Thema: Pressemitteilung Aufschwung
Mitarbeiter-Motivation kontra Hass …für neuen Aufschwung im Betrieb
Sterling MacGregor

Mitarbeiter-Motivation kontra Hass …für neuen Aufschwung im Betrieb

Es ist soweit: die seit Jahren erfolgreich auf dem Markt agierende Münchner Unternehmensberatung Sterling Mac Gregor sagt dem Hass auf den Chef den Kampf an und setzt mit einem neuen Web-Angebot ganz auf ein perfektes Klima im Betrieb. Jeder fünfte Mitarbeiter in Deutschland hasst seinen Chef und 88 Prozent aller Mitarbeiter finden ihren Chef schwierig...! Hinter diesen Tatsachen stecken viele Irrtümer, Missverständnisse, Konflikte und schlimmstenfalls Schicksale, die zumeist in einem Mangel an Kommunikationsfähigkeit und gegenseitigem Vers…
29.11.2005
Thema: Pressemitteilung Aufschwung
Wie war die Frage? Aufschwung?
sozioland

Wie war die Frage? Aufschwung?

"Wie war die Frage? Aufschwung?" sozioland präsentiert die Ergebnisse der Finanz-Umfrage Einsicht in die Konten ist ein "nicht tolerierbarer" Eingriff in die Privatsphäre. Bei niedrigen Zinsen sind Kreditaufnahmen kein Tabu mehr. Aktien werfen in den ersten 6 Monaten meist Gewinne ab. Und die Wiedereinführung der D-Mark ist unrealistisch, ein Ankurbeln der Konjunktur mehr als wünschenswert. Dies und mehr zeigt sich in den Ergebnissen der Finanz-Umfrage, die sozioland von Ende April bis Mitte August unter knapp 1.300 Personen durchführte. Weitere …
07.09.2005
Bild: China-Geschäft manch europäischer Firma in GefahrBild: China-Geschäft manch europäischer Firma in Gefahr
Global Competence Forum

China-Geschäft manch europäischer Firma in Gefahr

Präventive Schulung von Auslandsverantwortlichen, Geschäftsreisenden und Entsandten erhöht die Erfolgschancen im Land der Zukunft Tübingen, 07. Juni 2005. Die chinesische Wirtschaft befindet sich in einem rasanten Aufschwung. Trotz hervorragender Expansionsmöglichkeiten für europäische Unternehmen warnen aktuelle Studien vor vorschnellem Handeln, denn die Engagements westlicher Unternehmen werden durch Missverständnisse der zwischenmenschlichen Art negativ beeinflusst. Gerade im Reich der Mitte ist ein hohes Maß an interkulturelle Kompetenz für …
07.06.2005
Fidelity Investment Services GmbH: Fidelity Latin America Fund - Samba für die Anleger
Fidelity Investment Services GmbH

Fidelity Investment Services GmbH: Fidelity Latin America Fund - Samba für die Anleger

… ersten Quartil und gehört damit zu den besten 25 Prozent aller vergleichbaren Fonds. Fidelity Investments, das größte unabhängige Fondsmanagement-Unternehmen der Welt, setzt auf das Ertragswachstum südamerikanischer Unternehmen. Der Fidelity Latin America Fund profitiert dabei besonders vom stabilen Aufschwung in Brasilien. Rund 50 Prozent des Fonds sind in Aktien aus dem aufstrebenden Land investiert. "Die ganze Welt blickt nach Brasilien und staunt darüber, wie dynamisch sich die Wirtschaft entwickelt. Vielen Unternehmen geht es blendend; sie …
01.06.2005
direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Deutschland ist Russlands bedeutendster Handelspartner
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Deutschland ist Russlands bedeutendster Handelspartner

… Förderation hat sich die Bundesrepublik Deutschland als wichtigster Außenhandelspartner Russlands entwickelt. In den Jahren 2000 bis 2003 erhöhte sich der Gesamtumsatz des deutsch-russischen Warenverkehrs um 19,2 Prozent von 21,306 Milliarden Euro auf 25,470 Milliarden Euro. Der kräftige Aufschwung im bilateralen Warenverkehr setzte sich im ersten Halbjahr 2004 fort. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöhten sich die deutschen Ausfuhren nach Russland um 25,5 Prozent. Auf der Handelsblatt Konferenz "Russland" (29. Juni bis 1. Juli 2005, Berlin) berichten …
10.05.2005
28. Deutscher Vertriebs- und Verkaufsleiter-Kongress 2005
DVS Deutsche Verkaufsleiter Schule

28. Deutscher Vertriebs- und Verkaufsleiter-Kongress 2005

Pressemitteilung 03/2005 28. Deutscher Vertriebs- und Verkaufsleiter-Kongress (DVVK) in München: Wirtschaftsflaute war gestern: Der Aufschwung beginnt im Vertrieb München, 15. April 2005 – Unternehmerischer Erfolg ist auch in der derzeitigen Phase der wirtschaftlichen Stagnation möglich. Diese Meinung vertraten heute erfolgreiche Praktiker aus Unternehmen und hochkarätige Verkaufstrainer auf dem 28. Deutschen Vertriebs- und Verkaufsleiter-Kongress (DVVK) in München. „Der Aufschwung beginnt in Ihrem Vertrieb“ – unter diesem provokanten Motto stand …
21.04.2005
Bild: Zeitarbeit flexibel managenBild: Zeitarbeit flexibel managen
Amadeus Fire AG

Zeitarbeit flexibel managen

… Zeitarbeitsunternehmen – Tendenz: Weiter steigend. Dass sich Zeitarbeit so großer Beliebtheit erfreut, hat nach Einschätzung von Lars Amann, Leiter Business Development bei der Amadeus Fire AG in Frankfurt, einen Grund: „Unternehmen, die jetzt einen leichten wirtschaftlichen Aufschwung spüren, regieren nicht sofort mit Neueinstellungen auf die veränderte Situation sondern suchen zunächst einmal flexible Personallösungen.“ Der Experte für den „Business-to-Business“-Vertrieb sieht dabei auch einen veränderten Bedarf bei Großkunden, den so genannten „Key Accounts“. …
07.04.2005
Bild: Zeitarbeit flexibel managenBild: Zeitarbeit flexibel managen
Amadeus Fire AG

Zeitarbeit flexibel managen

… Zeitarbeitsunternehmen – Tendenz: Weiter steigend. Dass sich Zeitarbeit so großer Beliebtheit erfreut, hat nach Einschätzung von Lars Amann, Leiter Business Development bei der Amadeus Fire AG in Frankfurt, einen Grund: „Unternehmen, die jetzt einen leichten wirtschaftlichen Aufschwung spüren, regieren nicht sofort mit Neueinstellungen auf die veränderte Situation sondern suchen zunächst einmal flexible Personallösungen.“ Der Experte für den „Business-to-Business“-Vertrieb sieht dabei auch einen veränderten Bedarf bei Großkunden, den so genannten „Key Accounts“. …
29.03.2005
Emerging Markets: Attraktive Einstiegschancen
Activest

Emerging Markets: Attraktive Einstiegschancen

… Insgesamt erhielt der neue Staatspräsident Lula da Silva für seine marktfreundlichen Kommentare in den ersten Monaten seiner Amtszeit dennoch reichlich Vorschusslorbeeren. Diesen müssen allerdings nach Ansicht von Analysten demnächst Taten folgen, damit sich der Aufschwung nicht nur als Strohfeuer herausstellt. Derzeit scheinen brasilianische Firmen internationales Vertrauen zurückzugewinnen. Sie erhielten in den vergangenen Tagen ausländisches Kapital im Volumen von mehr als 1 Mrd. US-Dollar. Indien: Privatisierungsprozess kommt wieder in Gang Die …
29.04.2004
Deutschland droht weitere Abstufung - Kreditversicherer Coface-Gruppe setzt Bundesrepublik auf negat
Allgemeine Kredit Coface

Deutschland droht weitere Abstufung - Kreditversicherer Coface-Gruppe setzt Bundesrepublik auf negat

… Prozent weniger Pleiten im Jahr 2002 sei im ersten Quartal eine weitere Verbesserung um zehn Prozent zu verzeichnen. Zwar hätten das Ende des Irak-Krieges, sinkende Energiepreise und steigende Aktienkurse nicht die erwartete Initialzündung für einen ökonomischen Aufschwung gebracht. Und die Konsumenten verhielten sich vor dem Hintergrund steigender Arbeitslosigkeit abwartend, so dass zum Beispiel der Autoabsatz zurückgegangen sei und die Einzelhandelsumsätze langsamer stiegen. Alles in allem sei aber die Investitionsbereitschaft und Rentabilität der …
29.04.2004
Zur Überwindung der Vertrauens- und Wirtschaftskrise – Thesen
Deutsche Bundesbank

Zur Überwindung der Vertrauens- und Wirtschaftskrise – Thesen

… Wiedervereinigung, die Öffnung der osteuropäischen Märkte, die Friedensdividende aus dem Ende des kalten Krieges, der wieder in Schwung gekommene europäische Integrationsprozess mit dem einheitlichen Binnenmarkt und der sich abzeichnenden Europäischen Währungsunion ließen eine jahrelange Aufschwungphase erwarten. 2. Trotz dieser positiven Rahmendaten befindet sich die deutsche Volkswirtschaft nach einem Jahrzehnt schwachen Wachstums jetzt im dritten Stagnationsjahr. Voraussichtlich wird Deutschland wie in den beiden Vorjahren auch in diesem Jahr zu …
29.04.2004
Neues Modeversandhaus eröffnet am 1. Februar 2004 in Nordhessen
Modeversandhaus Fuchs

Neues Modeversandhaus eröffnet am 1. Februar 2004 in Nordhessen

Auch in Norhhessen geht der wirtschafliche Aufschwung weiter! Modeversandhaus Fuchs eröffnet am 1.02.2004 in Fritzlar. Vertrieb läuft ausschließlich über Internet. Spezialisiert auf junge Mode. Erreichbar unter www.Modeartikel.com
01.01.2004

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