Kronberg im Taunus, 30. März 2007 - Fidelity International sieht aufgrund aktueller Daten zur Inflation und zum Wachstum der Weltwirtschaft gute Chancen, dass sich der derzeitige ökonomische Aufschwung fortsetzt. Die Wahrscheinlichkeit eines Aufschwungs hat sich im März erhöht und liegt derzeit bei 53 Prozent. Im Gegenzug hat sich die Möglichkeit eines Abschwungs auf 41 Prozent verringert. Eine Überhitzung oder Stagflation treten nur mit einer Wahrscheinlichkeit von je 3 Prozent ein.
Die Aussichten für die globale Wirtschaftsentwicklung sind so …
… der höchsten Werte im Markt.
Die Aktienquote lag mit 13,0 Prozent auf Marktwertbasis deutlich über dem Niveau des GDV-Branchendurchschnitts von etwa 9,6 Prozent. Damit konnte das Unternehmen vor allem im performancestärksten Quartal des vergangenen Jahres überproportional am Aktienmarkt-Aufschwung im Rahmen seiner Risikotragfähigkeit partizipieren. Der Kapitalanlagebestand betrug 32,5 Mrd. Euro, es konnte ein Nettoergebnis in Höhe von 1,5 Mrd. Euro erwirtschaftet werden. Der Jahresüberschuss nach HGB lag mit 61,76 Mio. Euro knapp 10 Prozent über …
… Bundeskanzlerin Frau Merkel gab sich die Ehre ihres Besuches.
Neben den vielen großen Ausstellern, die ihre Aufmerksamkeit erhielten, war es der Mittelstand, dem Sie mit dieser Aufwartung eine Wertschätzung für den großen Anteil am wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland geben wollte.
Der Geschäftsführer Herr Frank Grüschow begrüßte die Bundeskanzlerin, die von der Bildungsministerin Frau Schavan, den Bundesminister für Wirtschaft und Zukunftstechnologien Herrn Glos und andere politische Persönlichkeiten begleitet wurde.
Im Anschluss an ein …
… Konzerne des Deutschen Aktienindex (Dax) haben 2006 rund 44.000 Stellen abgebaut, obwohl Allianz, Daimler-Chrysler, Volkswagen und Co. „Rekordgewinne von 62,1 Milliarden Euro“ einfuhren. Thomas Straubhaar vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) http://www.hwwi.de bestätigte gegenüber Bild, dass der Aufschwung am Arbeitsmarkt vor allem bei den vielen Tausenden kleine und mittleren Betrieben statt finde: „Der Mittelstand ist das Rückgrat der Wirtschaft und Motor für neue Beschäftigung.“
Im Mittelstand schlage das Herz unserer Wirtschaft, so …
Der Wirtschaftsaufschwung ist da. Doch ist er meist bei alteingesessenen Unternehmen immer noch nicht angekommen.
Warum? Viele Unternehmen haben sich nicht in dergleichen schnellen Zeit an die gewaltigen Herausforderungen des 21.Jahrhundert anpassen können.
Die Globalisierung, das Öffnen der europäischen Märkte und vor allem BASEL II stellen viele Unternehmen vor ungelöste Probleme. Einige spüren nur den härteren Wettbewerb und die Schwierigkeiten, haben aber die ursächlichen Veränderungen noch nicht einmal erkannt.
Doch diejenigen, die sich auf …
… zahlreicher Banken verleihen den Märkten Auftrieb. Die Zahl der Anleiheemittenten mit hoher Kreditnehmer-Bonität (Investment Grade) steigt.
Anlegern steht der Fidelity Funds - Emerging Market Debt Fund (ISIN LU0238203821) zur Verfügung, wenn sie auf einen weiteren Aufschwung an den osteuropäischen Rentenmärkten setzen wollen. Der Fonds investiert in hochverzinsliche Anleihen, die im Vergleich zu Titeln aus etablierten Industrienationen ein leicht erhöhtes Risiko aufweisen können. Der im Januar 2006 aufgelegte Fonds erzielte einen erfolgreichen …
(openpr) „Der weltweit anhaltende, wirtschaftliche Aufschwung steigert auch die Renditen unserer Investments“ erklärt Dirk Maurer, Vorstand der Beltana AG, München. Die Beltana GarantieInvestFonds I AG & Co. KG ist u.a. in das strukturierte Aktienprodukt ,Plenum Systematik 12 (ISIN Code XSO184670114), investiert. Bei diesem Produkt übernimmt die niederländische Rabobank (AAA-Bonität) zum Laufzeitende einen 100%-igen Kapitalschutz. Wie die Vergangenheitswerte dieser Anlage eindrucksvoll belegen, weist dieses Produkt neben dem hohen Kapitalschutz …
… 2007 ist noch bis zum 9.3. möglich.
"Qualität in der Agenturdienstleistung ist ein wichtiges Thema für 2007", erklärt Hans J. Even (TWT Interactive), Leiter des Arbeitskreise Qualität, "Die Konjunktur - auch bei den Agenturen - befindet sich im Aufschwung. Die steigende Nachfrage der Kunden sollte trotz Fachkräftemangel durch kompetente und qualifizierte Agenturpartner befriedigt werden. Die Qualität für den Kunden muss konstant bleiben. BVDW zertifizierte Agenturen bieten ihren Kunden ein hohes Maß an Qualität und Kundenorientierung sowie konstant …
… Arbeit für die Mandanten im gesamten Bundesgebiet im vergangenen Jahr lässt das Unternehmen weiter wachsen. Zur Verstärkung des Beratungsteams werden bundesweit neue Berater gesucht, die von den Vorteilen eines Lizenzsystems profitieren möchten.
Durch den wirtschaftlichen Aufschwung ist das Investitionsklima der mittelständischen Betriebe in 2007 deutlich angestiegen und damit ist auch der betriebswirtschaftliche Appetit auf Fördergelder geweckt worden. Das Know-how von spezialisierten Fördermittel-Beratern zahlt sich jetzt aus. Um den Qualitätsstandard …
… moderaten Inflation und niedriger Energiepreise in Malaysia sind die langfristigen Gewinnaussichten für den Fonds auch weiterhin herausragend.
Der Fidelity Malaysia Fund (ISIN LU0048587868) übertraf mit einer Wertentwicklung von 56,2 Prozent auf Einjahres-Sicht den stürmischen Aufschwung am malaysischen Aktienmarkt bei Weitem. Der Vergleichsindex stieg im gleichen Zeitraum um 39,4 Prozent. Zuletzt profitierte der Fonds aufgrund einer gezielten Einzeltitelauswahl besonders stark von den Kursgewinnen bei Finanz- und Industrieunternehmen sowie bei …
… nichts anderes als verantwortungsvoll handeln. Tausende leerstehende neue Gewerbeimmobilien, die selbst für Minibeträge keinen Käufer finden, geben ihnen recht. Der Bundesregierung ist dieses Thema bekannt, nimmt es aber nicht auf die Tagesordnung. Sie verweist auf einen imaginären Aufschwung in den neuen Bundesländern mit sinkender Arbeitslosenzahl. Die sinkende Arbeitslosenzahl ist jedoch ausschließlich mit der Berentungswelle der Jahrgänge zwischen 1952 und 1957 zu erklären, die in der DDR als geburtenstarke Jahrgänge galten. Hinzu kommt die immer …
… hatte knapp die Hälfte der Unternehmensvertreter angegeben, positiv ins neue Jahr zu blicken. Trotzdem schrecken die meisten davor zurück, neuen Mitarbeitern sofort unbefristete Verträge anzubieten, wie sich jetzt zeigt. Nur 20 Prozent wählen diese Form. Der wirtschaftliche Aufschwung kommt demnach nur gebremst bei Arbeitgebern an.
Bei Arbeitsverhältnissen, die schon länger bestehen, sieht das Ergebnis anders aus: Nur 14 Prozent der JobScout24 User sind befristet angestellt, 43 Prozent haben einen unbefristeten Vertrag.
An dieser Umfrage haben …
… Rapsanbau nicht mehr umsetzbar ist. Außerdem ist die Erde fruchtbar und braucht keine Düngemittel oder Pestizide“, so Janßen.
Bei soviel Investoreninteresse stellt sich die Frage, was Kasachstan als Anlageregion auszeichnet. So befindet sich die Wirtschaft Kasachstans seit 1999 im Aufschwung. Die jährlichen Wachstumsraten von zuletzt rund zehn Prozent sind beeindruckend. Das Land ist rohstoffreich. Neben Öl, Kohle, Eisen, Nickel, Zink, Uran und Gold dürften bald auch Agrarrohstoffe an Bedeutung gewinnen. Kasachstan gilt als politisch stabil und hat …
Am 15.02.07 lockte die AUFSCHWUNG-Messe für Existenzgründung, junge Unternehmen und Franchise zusammen mit dem 2. Frankfurter Existenzgründungsforum rund 1.800 Besucher in die IHK Frankfurt am Main. Rund 80 Aussteller und 200 buchbare Programmpunkte informierten und inspirierten die teilnehmenden Jungunternehmer und Existenzgründer.
Standort Hessen ist idealer Nährboden für Unternehmensgründungen
Das Einzugsgebiet der Metropolregion FrankfurtRheinMain bietet einen einzigartigen Nährboden für Unternehmensgründungen. In einem Umkreis von 75 Kilometern …
… von neuen und gewinnbringenden Geschäftskontakten steht im Vordergrund dieses Netzwerkes, das durch seine Handelsplattform und eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten eine Alleinstellung auf dem Markt genießt. Den Rahmen für den „Startschuss“ bildet die "Aufschwung - Messe für Existenzgründung, junge Unternehmen und Franchise", die parallel zum 2. Frankfurter Existenzgründungsforum der IHK in Frankfurt/Main stattfindet.
13 Mannjahre Entwicklungsarbeit und eine halbjährige Prelaunch-Phase stecken hinter der Plattform, die Unternehmer, Existenzgründer …
… Schluck aus der Pulle ist nicht der Königsweg für mehr Wirtschaftswachstum und Beschäftigung. Zwischen 2001 und 2005 verlief die wirtschaftliche Entwicklung in der Euro-Zone eher schleppend. Seit 2006 läuft es wieder besser. Dieser Aufschwung darf aber nicht durch zu hohe Tarifabschlüsse vorzeitig abgewürgt werden“, sagt Michael Müller, Geschäftsführer der a&o-Gruppe http://www.ao-services.de und Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. Experten fordern daher, dass die Lohnsteigerungen auch …
… Immobilienaktienmärkte und REITs. Diese bieten Investoren eine breite Auswahl an Unternehmen mit einer zum Teil schon sehr langen und erfolgreichen Historie. In Hongkong, Taiwan und Singapur erhöhen sich die Immobilienpreise vor allem aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs. Dabei wirken steigende Löhne sowie das Anwachsen einer wohlhabenden Mittel- und Oberschicht als treibende Faktoren. Auch die fortschreitende Urbanisation begünstigt den Aufschwung der Immobilienaktienmärkte", sagte Polly Kwan, Fondsmanagerin des Fidelity Asia Pacific Property Fund. …
Allround-Dienstleister aus Dresden kündigt Rekordergebnisse für 2006 an, geht im Februar auf Tournee und rekrutiert 400 neue Mitarbeiter / Interview mit OFL-Vorstand Christian Kanwischer
Auch für die OFL-UnternehmensGruppe aus der sächsischen Landeshauptstadt brachte das Jahr 2006 den Aufschwung. "Obwohl nicht das Jahr an sich, sondern wir selbst für den Aufschwung verantwortlich sind", sagt OFL-Chef Christian Kanwischer. "Enorme Veränderungen im gesamten Marktsegment der Finanzwirtschaft und neue EU-weit gültige sowie deutsche Gesetze zwangen jedes Unternehmen …
… für schwache Unternehmen an der Schwelle zur Insolvenz und für neu gegründete Unternehmen, die noch nicht ihren Platz als Anbieter im Markt etabliert haben. Bei anhaltender Marktschwäche wären viele dieser Unternehmen aus dem Markt ausgeschieden. Durch den konjunkturellen Aufschwung erhalten sie aber - ohne eigenes Zutun - plötzlich Aufträge, weil die im Markt besser aufgestellten Unternehmen an ihre Kapazitätsgrenze kommen und Aufträge ablehnen.
Kaisersesch, 31.01.2007. Neue Aufträge, ein dickes Umsatzplus, nach einer langen Durststrecke in der …
… Doppelt so viele Einkäufer wie noch im Sommer erwarten steigende Absätze(Indexstand 88 zu 45). Demnach liegt die von den Einkäufern prognostizierte Absatzsteigerung noch deutlich vor dem Anstieg der Einkaufsmengen. Der entsprechende Lagertrend-Index lässt vermuten, dass der Aufschwung in Deutschland bis ins Jahr 2008 unverändert anhält und eine Flaute im Sommer unwahrscheinlich ist.
Kehrseite des Wachstums: Die Einkaufspreise steigen weiter. Da die Einkaufspreise zuhause stärker steigen als außerhalb Deutschlands, wird verstärkt im Ausland eingekauft, …
… die Geschäftsidee der Zukunft zu werden. Bereits 50 Millionen Menschen sind weltweit im Direktvertrieb und im Network-Marketing aktiv und täglich werden es mehr.
Eine sinnvolle Alternative. Heute begünstigen vor allem wirtschaftliche und gesellschaftliche Faktoren den Aufschwung dieser Vertriebsform. Das Kommunikationszeitalter mit neuen Technologien und einem globalen Markt hat die Welt verändert. Gleichzeitig vollzieht sich auf dem Arbeitsmarkt ein Strukturwandel mit dramatischen Folgen. Arbeitsplätze gehen verloren, die Rente bietet keine Sicherheit …
… vergangenen Jahr, so der Express, habe Ohoven mehr als 130 Gastvorträge in aller Welt gehalten. Als Chef des europäischen Verbandes sei er 2006 zu Gast gewesen bei den Staatspräsidenten von Portugal, Bulgarien, der Türkei und Rumänien.
Die Gründe für den Aufschwung und die gute Stimmung sieht Ohoven in der euphorischen Stimmung während der Fußball-WM, der guten Vorbereitung der meisten Unternehmen auf die Globalisierung und partiellen Hilfe der Politik. Für weitere wirtschaftliche Erfolge sei die Psychologie von besonderer Bedeutung: „Weg mit der …
… derzeitige Geschäftslage als gut, nur noch 9% schlecht. Lediglich 7% der befragten Unternehmen rechnen mit einer Verschlechterung ihrer Geschäftslage, dagegen erwarten 35% eine weitere Verbesserung. Die Folge: Der IHK-Konjunkturindikator erreicht mit 131 Punkten einen neuen Höchststand.Aufschwung hat solide Basis
„Die aktuelle Geschäftslage wird von uns Unternehmern positiv eingeschätzt und die Erwartung, dass es so bleibt, ist hoch. Die oberfränkische Wirtschaft geht mit Zuversicht in das neue Jahr und erwartet einen stabilen Aufschwung“, betont …
… dem Thema Interim Management beschäftigen und bereit sind Interim Manager ein zusetzen. Wer das nicht tut, riskiert daher Nachteile im Wettbewerb.“
Mehr Projekte – weniger Budget
Nach wie vor agieren die Unternehmen jedoch noch sehr vorsichtig, auch wenn allenthalben vom Aufschwung geredet wird. „Eine Goldgräberstimmung wie in den Jahren 1998 bis in das Jahr 2001 hinein ist jedenfalls nicht zu erkennen“, ergänzt Rolf Bielefeld, der zweite Gründungsgesellschafter von Manatnet. „Unsere Kunden sagen uns ganz klar, dass Einsparpotentiale in den Budgets …
… Lust am Kaufen erst mal vermiesen. „Wegen des schwachen Konsums wird das reale Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2007 schrumpfen“, argwöhnt ein Experte der Commerzbank http://www.commerzbank.de.
„Die Regierung Merkel macht ihren eigenen Aufschwung kaputt“, kritisiert Michael Müller, Geschäftsführer der a&o-Gruppe http://www.ao-services.de und Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft http://www.bvmwonline.de. Per saldo entziehe die Regierung den Bürgern 2007 rund 15 Milliarden Euro Kaufkraft, das entspricht einem …
… gesamten EU-Gebiet laut DIW lediglich Frankreich (2,1), Italien und Portugal (je 1,8). „Allerdings sind die Risiken insgesamt überschaubar. Die Lage ist insgesamt sehr positiv zu bewerten. Geht die Politik jetzt den richtigen Weg, kommt sie den mittelständischen Unternehmen entgegen, anstatt sie beispielsweise mit ausufernder Bürokratie zu bremsen, wird der Aufschwung noch lange anhalten“, prophezeit Müller.
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… PR-Agenturen, IT-Dienstleister und Freelancer ein gutes Jahr. Ein stabiles Wachstum steht der Branche bevor - nach all den Jahren rückläufiger Umsätze und kollabierender Kundenportfolios. Jetzt heißt es, organisiert und zielgerichtet zu akquirieren. Rechtzeitig zum Aufschwung in der kreativen Dienstleistungsbranche hat der Berliner Graco Verlag einen Akquise-Ratgeber herausgebracht. Er bietet allen kleinen und mittelständischen Werbe- und PR-Agenturen, IT-Dienstleistern, Consultants sowie Freelancern den perfekten Start ins Aufschwungsjahr 2007. Der Titel …
… Butter?“, fragt Wirtschaftsbild-Chefredakteur http://www.wirtschaftsbild.de Andreas Oberholz. „Es ist schon erstaunlich. Blies das Land und seine Menschen noch bis etwa in den November hinein weitestgehend Trübsal, so ist das nun auf einmal alles easy und der lang ersehnte Aufschwung da“, so Oberholz.
Die Stimmungslage bleibt wacklig. Die Bevölkerung hat ein Gespür dafür, dass rund 80 Prozent der Wirtschaft aus Psychologie besteht. Beherrschen erst einmal wieder die größte Steuererhöhung in der deutschen Geschichte, Pläne über eine Autobahn-Maut …
… abzuschaffen.
Ohoven sprach sich zugleich für eine stärkere Beteiligung der Arbeitnehmer am Unternehmen durch Investivlohn-Modelle aus. „Dadurch lässt sich ein großes zusätzliches Beschäftigungspotenzial erschließen.“ Auch die Tarifpartner müssten ihren Beitrag für einen stabilen Aufschwung leisten. „Ich appelliere an die Gewerkschaften, 2007 durch eine Lohnpolitik mit Augenmaß ihrer Verantwortung für Wachstum und Beschäftigung gerecht zu werden.“
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… Dieser Trend könnte sich 2007 fortsetzen und für steigende Kurse sorgen.
Den japanischen Markt sehen die Fidelity Experten dagegen als eine Herausforderung an. "Die Wirtschaft hat sich hier noch nicht so weit erholt, dass von einem dauerhaften Aufschwung bei Immobilienaktien die Rede sein kann", erklärte Buller. Lediglich einige Entwicklungsgesellschaften hält er aufgrund ihrer günstigen Aktienbewertungen für attraktiv. In den übrigen Ländern Asiens misst das Fidelity Team insbesondere China hervorragende Chancen bei. Das Wirtschaftswachstum werde …
… Reichsbankschatz. Als Special werden Historische Wertpapiere aus Danzig in einer großen Vielfalt angeboten.
Mit derzeit über 1.000 angebotenen Wertpapieren ist der Nonvaleur Shop im Markt für Historische Wertpapiere zweifelsohne zu einer festen Größe geworden. Überdies erfreulich ist eine ordentliche Umsatzsteigerung, die durch den jüngsten Aufschwung an den Börsen sowie das Weihnachtsgeschäft noch einmal deutlich vergrößert werden konnte. Für das Jahr 2007 ist man auf Grund der Aussicht auf eine erhebliche Ausweitung des Angebots daher sehr optimistisch.
… hatten, forderten Arbeitnehmervertreter Gehaltszuwächse von bis zu acht Prozent.
In der Wirtschaft treffen diese Forderungen auf breite Skepsis. „Wer jetzt schon im Vorgriff auf die Tarifrunden 2007 massive Lohnsteigerungen fordert, gefährdet den Aufschwung, bevor sich dieser verstetigt“, sagte, Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. Eine ungezügelte Lohnpolitik sei Gift für die Konjunktur: „Wenn überhaupt Lohnerhöhungen zum jetzigen Zeitpunkt, dann sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer …
… Raum Bamberg von 12,1% zu verzeichnen.
Mit diesem Ergebnis zeigt sich IHK-Hauptgeschäftsführer Joachim Hunger sehr zufrieden. „Nicht zuletzt aufgrund der aktiven Akquise der IHK haben die Unternehmen ihre Ausbildungsbemühungen deutlich intensiviert.“ Neben einem konjunkturellen Aufschwung, der sich insbesondere bei den Ausbildungszahlen im Handel auswirkt, haben auch neue Ausbildungsberufe zu diesem sehr guten Ergebnis beigetragen. Exemplarisch nennt Hunger hier den Beruf Kaufmann/Kauffrau für Dialogmarketing. Auch die Nachvermittlungsaktionen im …
… immer mehr zum „Reich der Mittelständler“. Kaum ein Land profitiere momentan so sehr vom China-Boom wie Deutschland. Nach einer Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Grant Thornton http://www.grantthornton.de sei das Geschäft jedes vierten deutschen Mittelständlers infolge des chinesischen Aufschwungs stark oder sogar sehr stark gestiegen. Nur in Ländern wie Malaysia, Singapur oder Australien sei der Effekt größer. „Die exportorientierte deutsche Wirtschaft profitiert wie kein anderes Land in der Europäischen Union vom Aufschwung in China", …
Der Wirtschaftsmotor Deutschland brummt. Das kräftige Wirtschaftswachstum zeigt sich nun in nahezu allen Branchen. Die aktuellen Ergebnisse des ifo Geschäftsklimaindex wieder spiegeln den konjunkturellen Aufschwung mit einer merklichen Verbesserung gegenüber dem zweiten Quartal.
Das überaus kräftige Wirtschaftswachstum und die gute Konjunktur beginnen sich nun auch in der Bilanz der Unternehmen niederzuschlagen; die Umsätze steigen und die Liquidität nimmt zu. Im pünktlicheren Zahlungsverhalten, dem Spiegelbild der Liquidität, kommt dies deutlich …
… Produktionsleistung als 2006. Das ermittelte das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW).
Die Zuversicht fördert auch die Investitionen. Eine weitere Belebung des Arbeitsmarktes wird erwartet: Rund 30 Prozent der Firmen wollen ihre Belegschaft vergrößern. Damit erreicht der Produktionsaufschwung den Arbeitsmarkt. Unter den Herstellern von Investitionsgütern ist die Zuversicht am größten. Besonders erfreulich ist hier der Trend in den neuen Bundesländern. Dort ist die Zuversicht mit 60 Prozent der befragten Unternehmen sogar noch ausgeprägter als …
… Euro eingesetzt und sollen die regionale Wirtschaft stärken. Die Regionalwährung für die Region Dresden soll "Elbtaler" heißen. Der Elbtaler e.V. stellt sie und sich in Meißen vor:
Montag, 20. November 2006, 19:30 Uhr im Theatercafe in Meißen
Thema: "Aufschwung mit dem Elbtaler? Die Zeit ist reif – Chancen einer regionalen Währung für Unternehmen und Bürger"
Auf der von den Meißner Grünen organisierten Veranstaltung erfahren Interessierte, wie der "Elbtaler" funktioniert, welche Erfahrungen andere Regionalwährungsinitiativen gemacht haben und …
Stabile Auftragslage in Q4 zu erwarten
Frankfurt am Main, 08. November 2006. Der Xenagos Sales Indikator lässt für das vierte Quartal 2006 Auftragseingänge auf hohem Niveau erwarten. Damit setzt sich der Trend des dritten Quartals fort. Befragt wurden rund 3.000 Vertriebsfachleute nach der Angebotslage bei Neu- und Bestandskunden.
48 Prozent der Befragten berichten von einer erneut gestiegenen Zahl von Angeboten an Neukunden (nur 12 Prozent von weniger Angeboten) und 42 Prozent verzeichnen einen Anstieg in der Angebotshöhe (12 Prozent eine…
… und für 2007 ist keine Trendwende in Sicht: Unter Berücksichtigung der Inflation werden die Realgehälter im kommenden Jahr sogar unter denen von 2006 liegen. Die deutsche Wirtschaft profitiert von dieser Entwicklung und bleibt in Zeiten eines weltweiten Aufschwungs konkurrenzfähig – das Wirtschaftswachstum in Deutschland ist so stark wie seit Jahren nicht mehr.
Die „Salary Trends Survey 2006/2007“ von ECA International beruht auf Gehaltsinformationen von internationalen Unternehmen über die tatsächliche Gehaltsentwicklung im Jahr 2006 und über geplante …
… 2006 machen Mut. Es werden 2,6% Wachstum in diesem Jahr erwartet. Industrien melden Lieferengpässe, Handwerker zeigen volle Auftragsbücher, Fernsehsender wie JobTV24 melden steigende Nachfrage nach Arbeitskräften. Wenn sich noch der private Konsum etwas stärker entwickeln würde, wäre der Aufschwung perfekt.
Mahner am Horizont
Aber schon sind die Mahner am Horizont, die für 2007 einen Rückgang des Wachstums auf 1,4% ankündigen. Die Mehrwertsteuer soll schuld sein, dass es nicht weiter bergauf geht. Da braucht man sich natürlich auch nicht zu wundern, …
… den Erwartungen blicken das Baugewerbe und der Tourismus wohl saisonbedingt eher zurückhaltend in die Zukunft. Die Investitionsneigung der oberfränkischen Unternehmen bleibt auf hohem Niveau. Positive Signale für den oberfränkischen Arbeitsmarkt kommen vor allem aus der Industrie. Die Gretchenfrage ist, ob der Aufschwung genug Kraft hat, um sich selbst zu tragen und zugleich die Mehrwertsteuererhöhung 2007 aufzufangen.
IHK für Oberfranken
Bahnhofstr. 25
95444 Bayreuth
Pressesprecher:
Peter Belina
Tel. (0921) 886-115
E-Mail:
www.bayreuth.ihk.de
… Voreingenommenheit zeigt sich unter anderem darin, dass Fokken sozusagen aus Frauensolidarität große Stücke auf Angela Merkel zu halten scheint. Seit die erste Frau ins Kanzleramt eingezogen sei, herrsche ein anderes Klima. Die Veränderung an der Regierungsspitze signalisiere: „Der Aufbruch in den Aufschwung kann gelingen.“ Hier handelt es sich um den Fluch der frühzeitigen Veröffentlichung, denn dieses Buch ist im März 2006 auf den Markt gekommen, und damals war noch nicht allen Beobachtern klar, dass Angela Merkel mehr Unfreiheit wagen würde. Doch diese …
… man am besten durch persönliche Kontakte und Beziehungsmanagement, eine Personalvermittlung einzuschalten ist dabei wenig erfolgreich.
Ähnlich funktioniert die Suche nach Geschäftspartnern: Veranstaltungen, Branchentreffen und Foren für Erfahrungsaustausch sind entscheidend für den Aufschwung eines Unternehmens, gerade, wenn man auf einem ausländischen Markt Fuß fassen will.
Inhaltlicher Kontakt:
Generalkonsulat der Republik Polen
Abteilung für Handel und Investitionen
Konsul Roman Szramka
An der Alteburger Mühle 6
50968 Köln
Tel: ++49 221 34 …
… und weniger verfügbares Einkommen/ Bundesregierung Note 3,4/ German Drechsler: "Nicht staatlich zerstören, was Unternehmen und Mitarbeiter aufbauen"
Berlin, 17. August 2006. Die Bundesbürger blicken wieder optimistisch in die Zukunft der deutschen Volkswirtschaft. Fast 50 Prozent erwarten einen Konjunkturaufschwung - so viele wie zuletzt im Boomjahr 2000. Erstmals glauben wieder mehr als ein Viertel der Bürger, dass Deutschland, bei starker Konkurrenz vor allem aus China, zu den Gewinnern der Globalisierung gehört. Gut zwei Drittel schätzen ihren …
… 06 - Staples, Inc. (Nasdaq: SPLS) gab heute die Ergebnisse des Unternehmens für das zweite Quartal bekannt, das am 29. Juli 06 zu Ende gegangen war. Das Unternehmen meldete Rekordgewinne und Rekordumsätze, die auf Erhöhungen des Marktanteils in Nordamerika und stetigen Aufschwung im internationalen Geschäft zurückzuführen sind.
Die Gesamtumsätze des Unternehmens erhöhten sich um 12 Prozent auf $ 3,88 Milliarden, im Vergleich zu den für das zweite Quartal 2005 berichteten $ 3,47 Milliarden. Die Nettoeinnahmen stiegen jährlich um 19 % und liegen …
… entwickeln und gleichzeitig die miserable Servicementalität zu verbessern. Mehr als zwei Drittel des Bruttosozialprodukts werden im Dienstleistungssektor erwirtschaftet. Die Bedeutung der Dienstleistung im Sinne von Aufbau stabiler Kundenbeziehungen ist für den wirtschaftlichen Aufschwung von höchster Priorität.
Unternehmen müssen Kundenbegeisterung und Top-Service leben.
Der aus dem Leistungssport kommende Pompe – Ex-Bundesligaspieler, deutscher Meister, Trainer - kümmert sich um die Service- und Dienstleistungswüste Deutschland und setzt dabei auf …
… Unternehmen sperren. Ihnen verdankt der Fiskus im Wesentlichen die zusätzlichen Steuermilliarden. Die versprochenen Entlastungen sind kein Steuergeschenk an die Unternehmer, sondern sichern die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland.“
Der gegenwärtige konjunkturelle Aufschwung werde durch die Mehrwertsteuererhöhung Anfang 2007 ernsthaft bedroht. Da die große Koalition von diesem wirtschaftspolitischen Irrweg offenbar nicht abzubringen sei, müssten die Betriebe zumindest an anderer Stelle entlastet werden, forderte …
… innerhalb weniger Tage kurz vor oder nach einer Abwärtsbewegung abspielen. Wann genau die Kurse am stärksten steigen, ist jedoch nicht vorhersehbar. Fondsanleger riskieren Verluste, wenn sie sich bei fallenden Kursen panikartig von ihren Anteilen trennen und dann den folgenden Aufschwung verpassen.
Berechnungen für den deutschen Aktienmarkt zeigen: Wer sein Geld im Zeitraum zwischen 1991 und 2005 zehn Jahre lang anlegte, erzielte im Schnitt 9,4 Prozent jährlichen Wertzuwachs. Verpassten Anleger die besten zehn Tage, war ihr Gewinn nur noch knapp …
… Mitarbeiter einstellen. Auch hier zeichnet sich eine deutliche Trendwende zugunsten der zukünftigen Absolventen ab. Die Rahmenbedingungen auf dem Arbeitsmarkt haben sich der Umfrage nach im Verlauf des letzten Jahres rasant geändert. Noch vor einem Jahr war von einem Aufschwung am Arbeitsmarkt nur theoretisch die Rede, heute schon können viele Unternehmen ihre Stellen nicht mehr mit qualifiziertem Personal besetzen.
Die CampusChances finden im Wintersemester in Mannheim (12. Dezember 2006) und Münster (14. Dezember 2006) statt. Unternehmen, die sich …