Scope hat die Wertentwicklung von 81 Aktienfonds-Kategorien in den letzten 12 Monaten untersucht. Die Ergebnisse spiegeln das uneinheitliche Bild auf den internationalen Aktienmärkten wider.
Aktienfonds boten Anlegern in den letzten 12 Monaten hohe Renditen. Entscheidend war es allerdings, in die richtigen Bereiche zu investieren. Die höchsten durchschnittlichen Renditen wurden in den Fonds-Kategorien „Aktien Branche: Biotechnologie“ (39,03 Prozent), „Aktien USA“ (19,52 Prozent) und „Aktien Branche: Gesundheit“ (18,76 Prozent) erzielt. Insge…
Nach der turbulenten Woche mit der Pressekonferenz Draghis und den US-Arbeitsmarktdaten ist in der letzten Handelswoche Ruhe eingekehrt. Der Euro versuchte zu Beginn vergeblich, den entscheidenden Widerstand bei 1,2440 zu überwinden - seit Dienstag ging es dann bergab, bevor am Freitag dann das Wochentief bei 1,2240 erreicht war. Wichtig ist jedoch, daß die Unterstützungzone 1,2220/40 nicht ansatzweise unterboten wurde. Am heutigen Montag schafft die Gemeinschaftswährung wieder den Sprung über die 1,23er-Marke.
Einer der Gründe für fehlende …
Würde man die letzte Handelswoche als turbulent bezeichnen, wäre das ein glatte Untertreibung. Nach dem fulminanten Anstieg der Vorwoche warteten die Märkte auf die Pressekonferenz Draghis am Donnerstag. Und die hatte es in sich: Minuten zuvor stieg der Euro über die 1,24, um dann im Gefolge der PK einen saftigen Abverkauf zu absolvieren, der bis knapp über 1,2130 reichte - fast 300 pips! Das sah alles andere als gut aus für den Euro - und dann der Freitag, der den Verlust wieder komplett neutralisierte. So etwas sieht man selten.
Doch der R…
… erschreckendes Szenario, stellen die Immobilien doch immerhin rund 70 Prozent des spanischen Privatvermögens. Eine Abwertung der Häuser und Wohnungen um 40 Prozent würde demnach 28 Prozent des gesamten Vermögens vernichten. In Kombination mit einem stark gefallenen Aktienmarkt und dem desaströsem Arbeitsmarkt ergibt sich ein katastrophaler Cocktail.
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USA – Immer mehr Menschen rutschen in die Armut ab
Die aktuelle Entwicklung des amerikanischen Arbeitsmarktes zeigt deutlich, dass hier die massiven Folgen einer jahrelangen Fehlallokation von …
… werden. Langfristanleger scheinen daher gut beraten zu sein, auf so genannte Deep Bonus Zertifikate zu setzen, bei denen die Seitwärtsrendite zwar nicht sonderlich fürstlich, die Bonusschwelle dafür meist 40 bis 60 Prozent unter dem aktuellen Kurs liegt. Wählt man dann noch ein defensives Underlying, bestehen gute Chancen, selbst in der momentanen Situation mit Long-Engagements am Aktienmarkt Geld zu verdienen.
Marc Nitzsche
Dieser Artikel ist erschienen im Derivate pdf-Magazin. | 26.Juli 2012
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LEIPZIG. (Ceto) Sowohl die Rohölnotierungen als auch der Euro verteidigen im Morgenhandel ihre gestern gemachten Gewinne. Nordseeöl (Brent) zeigt dabei sogar noch eichten Aufwärtsdrang und nähert sich 106 US-Dollar je Barrel, während US-Leichtöl (WTI) um die 89 Dollar kostet. Im Tagesverlauf ist kaum mit Änderungen zu rechnen, da am Markt keine neuen Nachrichten erwartet werden. Die Woche über sah das anders aus. Ankündigungen zur Euro-Rettung pushten Aktienmärkte und den Euro, der auch im Morgenhandel weitgehend Stehvermögen zeigt. Die Ölpre…
LEIPZIG. (Ceto) Solch Nachrichten sind in diesen Tagen rar: Der Euro macht einen fast schon sagenhaft zu nennenden Sprung um gut 1,5 US-Cent nach oben – über die Hürde von 1,23 US-Dollar. Der Grund für diese an und für sich freudige Entwicklung liegt im Präsidenten der Europäischen Zentralbank. Mario Draghi hat sich mit selten deutlichen Worten für die Rettung der angeschlagenen Einheitswährung stark gemacht.
Unter Berufsoptimismus muss man das nicht verbuchen. Schließlich hatte der smarte Italiener gleich eine Reihe von Tabubrüchen im Gepäc…
… Rekordtiefs. Teilweise bekommen diese Staaten ihr Kapital sogar zum Nulltarif. Bei soliden Schuldnern außerhalb der Eurozone ist ohne Währungsphantasie ebenfalls kein Kaufkrafterhalt möglich. Der Geldzufluss in Indexfonds mit Unternehmensanleihen wirkt ebenfalls nicht gesund. Der Aktienmarkt wiederum lebt in permanenter Angst vor einem rapiden Kursrutsch.
Die Hauptgründe für diese eigenartige Situation sind die Überschuldung der Industrienationen sowie das starke Eingreifen der Notenbanken zur Rettung des Finanzsystems. So wird beispielsweise …
… Börse rechtfertigen zu müssen. Letzten Endes sind die Gier und die Angst, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, miteinander verwandt. Denn schließlich ist die Gier nichts anderes als die Angst, etwas zu verpassen.
Was macht der Aktienmarkt?
In der aktuellen Ausgabe des Gratis-Börsenmagazins FINANZEN & BÖRSE werden einige typische Fehler aufgezeigt, die ambitionierte Anleger tunlichst vermeiden sollten, um erfolgreich an der Börse zu agieren. Zudem erhält man in der aktuellen Ausgabe eine Einschätzung zum deutschen Aktienmarkt …
LEIPZIG. (Ceto) Am Aufwärtstrend der Rohölnotierungen ändert sich nichts – es ist Bullenmarkt und kein ernstzunehmender Bär in Sicht. Heißt: Die gegenläufigen Einflüsse schwinden, oder treten angesichts der angespannten poltischen Lage vollends in den Hintergrund. So zogen auch am gestrigen Abend die Ölpreise weiter an, starteten heute Morgen immerhin etwas weicher in den Freitag. Aktuelle Barrelpreise: Nordseeöl Brent kostet 107,30 Dollar, die amerikanische Referenzsorte WTI um 92 Dollar. Erklärungen für das unaufhörliche Ansteigen gibt es d…
Haack Daily CFDs - Mit der Auflage eines hauseigenen Börsenbriefes im Januar 2011 kam es für PP-Brokerage zu einer verstärkten Nachfrage nach Managed Accounts im Bereich der CFDs. Ressortleiter des Börsenbriefes ist Hans-Jürgen Haack, der vielen aus Beiträgen im Deutschen Anlegerfernsehen oder aus seiner Zeit als Derivatespezialist des Hauses Bernecker bekannt sein dürfte. Anleger haben die Möglichkeit, den Anlageempfehlungen des Börsenbriefes eigenständig auf ihren Brokerkonten zu folgen, oder die Signale in Form eines Managed Accounts zu be…
In der letzten Handelswoche markierte der Euro erneut ein neues 2-Jahrestief und fiel am Freitag bis 1,2162. Die Euphorie nach dem vermeintlich erfolgreichen EU-Gipfel ist offenkundig etwas verflogen - man freut sich nun schon auf die nächsten bahnbrechenden Beschlüsse des 20. Gifpels (oder war es der 120.?), der dann - ganz sicher und fest versprochen - den ultimativen Durchbruch bringen wird.
Bis dahin gibt es ohnehin einige Unklarheiten. Haftet Spanien nun für die 100Milliarden für seine Banken, oder nicht? Schäuble meint ja, Regling, der…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen kommen ohne größere Erschütterungen aus dem Wochenende und liegen beinahe exakt dort, wo wir sie in unserer Freitag-Nachmittag-Nachricht verortet haben: Ein Barrel Nordseeöl (Brent) kostet um 98,50 Dollar, ein Barrel US-Leichtöl (WTI) um 84,70 Dollar. Dass zwischendurch nichts passiert sei, wäre aber gelogen. Noch am Freitagnachmittag gaben die Ölpreise zunächst nach: Aufgrund des festen Dollars – der Euro im Zweijahrestief, das sorgt für Gewinnmitnahmen. Aufgrund nachgebender Aktienmärkte. Und aufgrund te…
… Anlagemöglichkeiten für interessierte Trader.
Des Weiteren kann mittels des CFDs auf den VIX ein Aktiendepot gegen Turbulenzen abgesichert werden. Der VIX errechnet sich aus der impliziten Volatilität der auf den S&P 500 gehandelten Optionen. Immer dann, wenn der Aktienmarkt in den USA einbricht, verzeichnet der VIX Gewinne. Es lohnt sich daher bei niedrigen Volatilitäten Longpositionen zu eröffnen um dadurch auf einen Rückgang an den Märkten zu spekulieren oder um Aktienbestände gegen Kursverluste abzusichern.
Weitere Informationen und Angaben …
Nach einem schwachen Wochenauftakt mit kontinuierlich niedrigeren Kursen kam für EURUSD in der Nacht auf den Freitag der Wendepunkt: die noch reichlich unfertigen "Beschlüsse" des EU-Gipfels beendeten den intakten Abwärtstrend der Gemeinschaftswährung schlagartig, der Euro erholte sich impulsiv, ohne bislang jedoch über die Marke bei 1,27 steigen zu können.
Das massive Einknicken Merkels auf dem EU-Gipfel gibt zu denken, ist aber angesichts der verschobenen Machtverhältnisse in Europa nach der Wahl Hollandes in Frankreich nur logisch. Was ma…
Von 31 europäischen Aktienmärkten befinden sich 24 in einem Abwärts- und 7 Märkte in einem Aufwärtstrend. So lautet das Ergebnis der aktuellen Monatsanalyse des Trendfolgesystems "Actiomaxx".
Gegenüber dem Vormonat ist dies eine deutliche Zunahme von 11 Märkten, die jetzt abwärts tendieren.
Darunter befinden sich nun auch die großen Volkswirtschaften Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich im Gegensatz zu Spanien und Italien, die bereits seit August 2011 ein Abwärtstrendsignal erhalten haben.
"Das deutliche Übergewicht der Akt…
Für Fondsberater Prof. Dr. Bernd Rieger, verantwortlich für die quantitativen Modelle der Epinikion SARL, verspricht die Anlage in Aktien gerade jetzt überdurchschnittliches Potenzial.
Prof. Dr. Rieger analysiert den von Nervosität und Unsicherheit geprägten Kapitalmarkt dabei unter zwei Gesichtspunkten. Der erste Aspekt befasst sich mit der aktuellen Bewertung der Aktienmärkte, der zweite Aspekt betrachtet die mittel- bis langfristigen Aussichten.
Europäische Aktien sind aktuell extrem niedrig bewertet. Bezogen auf den Dax ergibt sich folge…
LEIPZIG. (Ceto) Da hat das Talfahrt-Ende gleich am Montagmittag selbst ein schnelles Ende gefunden. Hatten noch heute Morgen Aufwärtskorrekturen und Wirbelsturm Debby dazu geführt, dass sich die stark gefallenen Ölpreise wieder etwas nach oben korrigierten, geht der Sinkflug nun weiter. Zwar kam es auch in Norwegen streikbedingt zu Produktionsstopps. Aber: „Diese Angebotsausfälle sind nur vorübergehend und das Überangebot noch immer beträchtlich“, begründen Commerzbank-Analysten und schlussfolgern: „Nachhaltig helfen kann nur eine Produktions…
Vorstand Dr. Jonas Köller; „Gerade beim Direkterwerb von Immobilien müssen viele Dinge beachtet und einkalkuliert werden, damit am Ende die Rendite stimmt.“
Das Geldvermögen der Bundesbürger beläuft sich laut Deutscher Bundesbank derzeit auf rund 4,7 Billionen Euro. Rund ein Fünftel davon bunkern sie als Bargeld daheim oder auf Giro- und Tagesgeldkonten, weitere 600 Milliarden Euro in Spar- und gut 270 Milliarden in Termineinlagen. Von sinnvollem Vermögensaufbau könne angesichts dieser Zahlen kaum die Rede sein, gibt Dr. Jonas Köller, Vorst…
… aber weiterhin für große Unsicherheit sorgt: Mittlerweile stehen auch bedeutende Volkswirtschaften wie Spanien oder Italien im Brennpunkt. Dies ist sehr gut an den Renditen der entsprechenden Staatsanleihen abzulesen, die trotz Rettungsschirmen und Reformbemühungen weiter kletterten. Der deutsche Aktienmarkt scheint weiterhin gehemmt ob der sich zuspitzenden Euro-Krise. Wie heiß wird der Sommer für den DAX? Eine Antwort auf diese brennende Frage erhalten Anleger in der aktuellen Ausgabe des Gratis-Anlegermagazins FINANZEN & BÖRSE. Wie in jeder …
… Konzern ist Eigentümer der Bekleidungslabels Zara oder Massimo Dutti, beides sind Weltmarken. Daher kommen nur 27 Prozent des Umsatzes von Inditex aus Spanien, wodurch das Unternehmen seine Erlöse seit Ausbruch der Eurokrise jedes Jahr steigern konnte. Mehr noch: Während der spanische Aktienmarkt wegen der Krise abgestürzt ist, hat Inditex seit Beginn des Jahres um 5 Prozent zugelegt.
Auch aus Portugal habe ich Aktien, von Jeronimo Martins. Der Konzern betreibt auch Supermärkte in Polen, von wo 60 Prozent seiner Erlöse stammen. Auch hier stiegen …
… und nach gehen im Bereich der klassischen Investments den Investoren langsam die Alternativen aus. Anleger können sich derzeit um 360° in der Anlagelandschaft umblicken und sehen fast sämtliche bis vor kurzem noch lukrativ erscheinende Chancen klassischer Assets wegbröckeln.
Der Aktienmarkt kann sich diesem Einfluss nicht entziehen. Dabei sind Aktieninvestments bei weitem nicht das große Problem. Sie zählen sicherlich immer noch zu den besten Lösungen für die durch die Schuldenkrise besorgten Investoren. Dennoch sorgte der jüngste Kursrutsch von …
Nun sind de Griechenland-Wahlen gelaufen - und erstaunlicherweise steht die Welt immer noch. Der Sieg der etablierten Parteien, und damit der Mitverursacher der Malaise, hat nur kurz für Euphorie in Euro-Dollar gesorgt - bis 1,2750 reichte die Kraft, damit noch ein gutes Stück vom nächsten Widerstand bei 1,2820 entfernt.
Nun kann also die kollektive Insolvenzverschleppung erst einmal weiter gehen - wenn zügig eine Koalition zustande kommt (wir rechnen jedoch noch mit einigen Querschlägern im Vorfeld). Also weiter ein Schrecken ohne Ende statt…
… von der Stubenrauch & Hölscher Fondsberatung GmbH daher in ihrem Dachfonds S&H Globale Märkte auf den Amundi Funds Absolute Volatility Euro Equities setzen.
„In unsicheren Zeiten ist es wichtig, auf Investments zu setzen, die sich gegenüber dem Aktienmarkt unkorrelliert verhalten und zusätzlich von hohen Marktschwankungen profitieren. Der Amundi Funds Absolute Volatility Euro Equites vereint beide Ansätze ideal. Daher stellt er mit aktuell 10 % die größte Einzelposition in unserem Dachfonds dar“, erklärt Hölscher.
Fondsmanager Gilbert …
… Schuldenabbaus und hoher Barreserven sind ihre Kassen voll. Wachstum wird vermehrt durch Übernahmen gekauft, Anleger können sich zudem auf Dividendenzahlungen und steigende Kurse durch Aktienrückkäufe einstellen.“
Frankfurt, 29.05.2012. Die amerikanische Wirtschaft ist auf Erholungskurs: Im Aktienmarkt sind die positiven Nachrichten aber noch nicht angekommen – hier wirken immer noch die Vertrauensverluste der Finanzkrise nach. Nicht nur Privatanleger, sondern auch institutionelle Anleger hatten sich zuletzt abgewendet. So reduzierten etwa Stiftungsfonds …
Der Trend der vergangenen Tage gilt weiter: Euro und Rohöl runter. Allerdings waren die Verluste, verglichen mit den vergangenen Tagen, beträchtlich. Wie immer bei diesem Mix wirkt sich das auf deutsche Preise kaum aus.
LEIPZIG. (Ceto) Am Ende war die Hoffnung vergebens: Die Rohöl-Preise gaben deutlich nach. Nordseeöl (Brent) verlor gut 2,80 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) gut 2,40 Dollar, das übrigens auf ein 7-Monats-Tief fiel. Wurden seitens der Anleger gestern noch selbst randständigste Nachrichten, die auf eine Besserung bei Konj…
Lee Freeman-Shor, Portfoliomanager, Skandia Best Ideas Funds
Derzeit steht jeder Investor vor einer grundsätzlichen Frage: „Ist der momentane Ausverkauf am Aktienmarkt nur die kurzfristige Korrektur einer längeren Bullenrallye (schließlich reagieren derzeit fast alle Märkte ähnlich nervös) oder beginnt hier tatsächlich ein neuer Bärenmarkt?
Konkret gefragt: Sollte ich jetzt in Aktien investieren oder eher verkaufen und rasch in Deckung gehen?
Um dies zu beantworten, muss man sich eines klarmachen: Aktienmärkte werden in erster Linie von der Psychologie …
… DAX?
Die Börsenwelt beschäftigt derzeit die Fragen, ob die Aktie von Facebook nicht zu teuer an den Markt gebracht wurde und auch nach dem Kurssturz überbewertet ist. Ist die Aktie von Facebook ein Kauf? Eine Antwort auf diese Frage erhalten Anleger in der aktuellen Ausgabe des Gratis-Anlegermagazins FINANZEN & BÖRSE. Natürlich stehen wie immer auch der deutsche Aktienmarkt und dessen Aussichten im Fokus. Wie in jeder Ausgabe gibt es zudem weitere wichtige Nachrichten zum aktuellen Börsengeschehen und eine aussichtsreiche Aktien-Strategie.
Langfristig investierende Institutionen in Europa haben es schwer. Immer restriktivere Anlagevorschriften führen dazu, dass Banken und Versicherungen niedrig verzinsliche Staatsanleihen kaufen müssen und im Gegenzug hochrentierliche Anlagen wie Aktien verkaufen. Der Handel mit Aktien konzentriert sich zunehmend auf kurzfristig agierende Hedge Fonds und Hochfrequenzhändler. Immer mehr Kommentatoren ziehen die Schlussfolgerung: „Der langfristige Investor in Europa stirbt aus.“
Wenn aber eine große Anlegergruppe nur noch zwanghaft aufgrund uns…
… für den Fonds von ihrem Bank- und Sparkassenberater mit zahlreichen Argumenten geworben wurden, mit denen der Fonds als sichere Anlage dargestellt wurde:
- die Beteiligung sollte dauerhaft hohen Renditeeinnahmen haben,
- die Ausschüttungen sollten unabhängig sein von Aktienmarkt und Zinsentwicklungen,
- die Gewinne sollten abgeltungssteuerfrei sein und nur der Tonnagebesteuerung unterliegen,
- es sollten keine künftigen Nebenkosten für die Anleger anfallen und
- die Entwicklung des US-Dollar sei eher unerheblich gegenüber dauerhaft steigenden …
Auch beim Direkterwerb von Immobilien müssen viele Dinge beachtet und einkalkuliert werden, damit am Ende die Rendite stimmt. Geschlossene Immobilienfonds wie etwa die SHB-Fonds bieten sich als Alternative an.
Das Geldvermögen der Bundesbürger beläuft sich laut Deutscher Bundesbank derzeit auf rund 4,7 Billionen Euro. Rund ein Fünftel davon bunkern sie als Bargeld daheim oder auf Giro- und Tagesgeldkonten, weitere 600 Milliarden Euro in Spar- und gut 270 Milliarden in Termineinlagen. Von sinnvollem Vermögensaufbau könne angesichts dieser Zah…
… der Anlegermesse „Invest“ wurde am 27. April die Next Finance Alliance (NFA) gegründet. Mit von der Partie sind die auf börsengehandelte Indexfonds (ETF) spezialisierte Online-Plattform yavalu, die Social-Trading Plattform ayando, die Investment-Community twindepot, der unabhängige Aktienmarkt Navigator Stockpluse, das Schweizer Anleger-Portal Assetinum sowie die Hersteller der Finanzanalyse-Software SentiTrace. Die Fidor Bank, die sich seit 2 Jahren als erfolgreich agierende Community Bank im Markt etabliert, hat die Aufnahme in die Allianz ebenfalls …
… Leitindex, der die 15 liquidesten Aktien aus der Region beherbergt. Mit einem für 2012 geschätzten Gewinnvielfachen von 8,3 scheint der Index günstig. Macht es jetzt Sinn, in lateinamerikanische Aktien zu investieren? Und wie geht das? Mehr hierzu erhalten Anleger in der aktuellen Ausgabe der Gratis-Publikation FINANZEN & BÖRSE. Natürlich stehen wie immer auch der deutsche Aktienmarkt und dessen Aussichten im Fokus. Wie in jeder Ausgabe gibt es zudem weitere wichtige Nachrichten zum aktuellen Börsengeschehen und eine aussichtsreiche Aktien-Strategie.
Rohöl runter, Heizöl stabil. Zum Wochenauftakt gab es wenig Neues. Die internationalen Notierungen gerieten durch schwächelnde Aktienmärkte zwar unter Druck. Doch profitieren können hiesige Kunden davon nicht. Denn der Euro schwächelte ebenso.
LEIPZIG. (Ceto) Kräftig bergab rauschten die Öl-Preisen zum Wochenbeginn. Das für den deutschen Markt relevante Nordseeöl (Brent) verlor gut 1,50 US-Dollar je Barrel. Bei US-Leichtöl (WTI) war es immerhin noch 1 Dollar. Der Euro glitt ebenfalls gen Tal, doch nicht sehr heftig. Alle Notierungen litten u…
… erreichen und sowohl den Euro Stoxx Select Dividend 30 Index als auch den HFRX Absolut Return Index als Benchmark zu schlagen. Das Basisinvestment soll für die nötige Rendite sorgen, wenn die Aktienmärkte steigen. Durch die ständige Absicherung werden Einbrüche am Aktienmarkt dieses Managed Account kaum in Mitleidenschaft ziehen. Durch die Zusatztrades und die Dividenden werden die Absicherungskosten gedeckt, so dass man nicht schlechter als der Index notiert, wenn die Trades aufgehen. Zudem sollen die Zusatztrades über die Hedgekosten hinaus noch …
In einer recht engen range handelte in der letzten Woche EURUSD. Nach einem Start knapp unter 1,33 fiel die Gemeinschaftswährung gleich am Montag auf 1,3190 zurück und markierte damit gleich das Wochentief. Der Rücksetzer wurde jedoch schnell wieder nach oben gekauft, noch am selben Tag erreichte der Euro in der Spitze 1,3366. Damit war bereits der spannendste Tag absolviert, in der Folge pendelte der Euro während der gesamten Woche zwischen 1,3250 und 1,3386.
Daß der Euro noch einmal die Kurve bekommen hat, ist wieder einmal das Verdienst B…
Rohöl verharrt weiter seitwärts, der Euro drängt ungeachtet eines Mini-Schwächeanfalls weiter nach oben – in diesem Umfeld bleiben auch die hiesigen Heizölpreise weigehend stabil, wenn man von kleineren Abschlägen absieht. Doch das könnte sich ändern.
LEIPZIG. (Ceto) Am Nachmittag (MESZ) fanden sich die Rohöl-Notierungen exakt dort wieder, wo sie am Morgen starteten. Ihr Ausflug war nicht allzu interessant, führte er doch nur wenig höher und tiefer. Unterm Strich also die berühmte schwarze Null, die nicht nur farblich einem Friedhof und der …
Ein Auf und Ab brachte die letzte Handelswoche für Euro-Dollar. Nach einem Start bei 1,3180 schwankte die Gemeinschaftswährung zunächst zwischen 1,3285 und 1,3133, bevor am Freitag noch einmal das Wochenhoch bei 1,3293 erreicht wurde. Doch blieb dies eine kurze Episode - bis heute Mittag schafft der Euro nicht den Bruch der Widerstandszone 1,3280/90 - bis dann Ben Bernanke etwas vage neue Stimulusmaßnahmen nicht ausschloß und den Euro über die 1,33 katapultierte.
Highlight der letzten Woche war fraglos die Aussage Mario Draghis in der Bild-Z…
Die Entwicklungen am Aktienmarkt werden von den meisten Anlegern in letzter Zeit eher kritisch betrachtet. Mit der Sorge um Griechenland suchen viele Investoren nach Alternativen und sind die Zukunft betreffend sehr skeptisch. Internet-Aktien scheinen gegenwärtig der neuste Trend an der Börse zu sein und entsprechen dem Hype um das World Wide Web. Firmen wie Zynga, Groupon und Facebook planen ihren Börsengang und Experten munkeln von positiven Entwicklungen. Zu dieser Thematik hat das Onlineportal www.boersennews.de seine Nutzer befragt und eine …
Nach Angaben der Bundesbank belaufen sich die Sichteinlagen von Privatpersonenauf auf einen mittleren dreistelligen Milliardenbetrag, durchschnittliche Verzinsung für diese Geldanlagen nur 0,15 Prozent. Bei einer aktuellen Inflationsrate von 2,3 Prozent verschenken hier die Bundesbürger ihr Geld. Beispielsweise sogenannte Genussrechte, mit der sich Investoren an der Finanzierung von Unternehmen beteiligen sind eine attraktive Alternative.
Genussrechte sind im Gegensatz zu Bundesschatzbriefen oder Staatsanleihen aber vom Zinssatz her gesehen …
Wohin steuert der Aktienmarkt 2012? Die aktuellen Entwicklungen an den Börsen macht Hoffnung - mit einem neuen Jahres-Hoch schloss der DAX am Freitag. Viele Anleger fragen sich, wohin die Börse steuert. Können die Aktien der ungewissen wirtschaftlichen Lage trotzen? Oder sehen wir aktuell nur eine liquiditätsgetriebene Blase?
Grundsätzlich scheint der Aktienmarkt sich aktuell weitgehend unabhängig von der realen wirtschaftlichen Entwicklung zu verhalten. Während Europa nach wie vor am Rande des Zusammenbruchs steht, einigen Euro-Staaten akut die …
… dieses Scheitern einzugestehen, um einen noch größeren Schaden in der Zukunft abzuwenden. Und so werden die Dinge dann schon bald wieder ihren Lauf nehmen...
Charttechnisch ist Euro-Dollar derzeit als neutral einzustufen. Negativ ist, daß die Gemeinschaftswährung trotz der massiven Aktienmarkt-Ralley nicht in der Lage war, die 1,32 zu überwinden. Schafft die Gemeinschaftswährung den Sprung über diese Marke, läge das nächste Kursziel in der Zone 1,3290-1,3320. Auf der Unterseite findet sich die zentrale Unterstützungszone bei 1,2970-1,3030 - fällt …
… wurde.
Auch für die Aktienmärkte sollte die Fed morgen den Weg weisen. Die letzte Rede Bernankes war bereits ein Warnschuß, daß es mit QE3 wohl nichts werden wird - was ein wichtiger Grund für die Schwäche der Rohstoffe ist. Nur der bekanntermaßen hochintelligente Aktienmarkt glaubt noch unverbrüchlich an weitere Segnungen durch die Fed - mal sehen, ob morgen die nächste Enttäuschung folgen wird.
Widerstand hat der Dax bei 6910/13, sodann in der Zone 6950/70. Gelänge ein Sprung über diese Marken, wartet bei 7000 ein massives Widerstandsbündel. …
… sieht das bei Pennystock Aktien aus. Um das Risiko zu minimieren, sollten Anleger den Aktienreport nutzen, um sich über die aktuellen Kurse der Aktien zu informieren. Will man Pennystocks kaufen, sollte man zuvor einen Einblick in die Mechanismen am Aktienmarkt erhalten. Der Aktienreport von Pennystock informiert über Chancen und Gefahren und vermittelt Transparenz am Aktienmarkt.
Die Besonderheit im Pennystock Investment besteht darin, dass diese Aktien nicht von der Rezession und der Finanzkrise betroffen sind. Jedoch sind auch die Pennystock …
Sehr geehrte LeserInnen!
Eine durchwachsene Handelswoche an den Märkten liegt hinter uns. Einer kurzfristig kräftigen Korrektur ist ein schneller Anstieg gefolgt nachdem der Schuldenschnitt für Griechenland erfolgreich über die Bühne gegangen war. Griechenland scheint nun gerettet aber bereits jetzt wird schon über ein drittes Hilfspaket diskutiert, nachdem nicht einmal die Gelder für das aktuelle Paket fließen.
110 Mrd. Euro weniger und gleichzeitig 130 Mrd. Euro mehr an Schulden
Für das Verschwinden von 110 Mrd. Euro zahlen die Griechen …
… Wertpapiere, andererseits gehen sie Short-Positionen in zu hoch bewertete Titel ein. apano wird 2012 in diesem Bereich einen seiner Schwerpunkte auf den Investmentfonds GLG European Equity Alternative (ISIN: IE00B5591813) setzen, der sich auf den europäischen Aktienmarkt konzentriert. „Vor dem Hintergrund gespaltener Aussichten für den diesjährigen Aktienmarkt soll der Fonds Anlegern die Möglichkeit bieten, auch bei fallenden Kursen Gewinne zu erzielen“, erläutert Markus Sievers, geschäftsführender Gesellschafter von apano, den Mehrwert von GLG …
Hoher Ölpreis würgt Konjunktur ab
Hinzu kommt, dass der Ölpreis wieder massiv nach oben zieht und damit nur mehr wenige Dollar unter seinem Rekordhoch notiert. An den Zapfsäulen schießt der Benzinpreis nach oben und belastet das Haushaltsbudget der Konsumenten zusätzlich. Die Unternehmen haben ebenfalls mit höheren Kosten zu kämpfen und dies wird sich negativ auf die Gewinne niederschlagen.
Liquidität treibt die Kurse … noch!
Dennoch können die Aktienmärkte ihr hohes Niveau halten weil die Hoffnung auf Liquidität die Kurse treibt. Die EZB …
Sehr geehrte LeserInnen!
Die Aktienmärkte konnten in dieser Handelswoche nach einer Minikonsolidierung weiter zulegen trotz technischer überkaufter Lage. Das Downgrading vieler Banken und Staaten durch die Ratingagenturen wurde vollkommen ignoriert und nur die „good news“ an den Märkten gehandelt.
Die Konjunkturdaten für die USA fallen überraschend gut aus, wobei man hier jedoch genauer hinsehen muss.
Konjunkturdaten fallen widersprüchlich aus
Die nachlaufenden Indikatoren signalisieren einen Wirtschaftsaufschwung, jedoch die Früh– bzw. v…
… Handelswoche weiter zulegen und ein wahrer Kaufrausch unter den Investoren setzte ein. Sämtliche Warnhinweise und negative Nachrichten wurden ignoriert. Dies erinnert sehr stark an die Milchmädchenhausse im 2000er Jahr.
Auch damals wurden die Signale für eine Überhitzung des Aktienmarktes ignoriert bis die schmerzhafte langjährige Baisse einsetzte. Aber wo stehen wir heute? Die Bewertungen der Aktien sind relativ attraktiv aber die Aussichten für die nächsten Monate lassen viele Zweifel aufkommen. Die Gewinndynamik der Unternehmensergebnisse lässt deutlich …