Autor: Christoph Leichtweiß, Ypos-Consulting GmbH, Darmstadt
Europas Wirtschaft sucht nach Halt
In der Eurozone sucht die Wirtschaft weiter nach festem Boden. Bisher leider noch ohne Erfolg. Im September gab die Mehrheit der volkswirtschaftlichen Frühindikatoren erneut nach. So auch das von der Europäischen Kommission veröffentlichte Konsumenten- und Unternehmervertrauen. Besonders in den Peripherieländern lasten die rigiden Sparprogramme auf dem wirtschaftlichen Wachstum. Die Arbeitslosenzahlen steigen nach wie vor.
US-Einkaufsmanagerind…
… stiegen in den ersten acht Monaten des laufenden Jahres stärker als der Deutsche Aktienindex. Global Property Research (GPR) errechnete eine durchschnittliche Rendite von 29,4 Prozent, während der DAX im gleichen Zeitraum um 16,7 Prozent zulegte.
Wie wird der Herbst am Aktienmarkt?
Doch deutsche Immobilienaktien sind nach der jüngsten Klettertour indes nicht mehr allzu günstig bewertet. In der neuen Ausgabe von FINANZEN & BÖRSE erfahren Anleger daher, wie man mit Rabatt in eine aussichtsreiche Immobilienaktie investieren kann. Zudem gibt es …
CONCEPT Aurelia Global beendet viertes Geschäftsjahr
Bielefeld, 04.10.2012 - Der vermögensverwaltende Investmentfonds CONCEPT Aurelia Global konnte sein Volumen im vierten Geschäftsjahr, das am 30.9.2012 endete, weiter steigern. Die unabhängigen Anlageprofis aus Bielefeld sind seit 15 Jahren am Markt. Allein mit ihrem 2008 aufgelegten Publikumsfonds steuern sie mittlerweile 85 Mio. Euro. Neben der stetig wachsenden Nachfrage seitens privater Investoren hat die positive Wertentwicklung zu diesem Volumen beigetragen. So konnte CONCEPT Vermögen…
LEIPZIG. (Ceto) Das Wochenende hielt für die Rohölnotierungen kaum Impulse bereit, so dass die Barrelpreise kaum verändert in die neue Handelswoche starten. 111,70 Dollar kostet ein Fass (159 Liter) der Nordseeölsorte Brent in London, für knapp zwanzig Dollar weniger wird in New York die Referenzsorte WTI gehandelt (91,50 Dollar je Barrel). Das heißt im Vor-dem-Wochenende-nach-dem-Wochenende-Preisvergleich: Brent ein wenig runter, WTI konstant.
Die Versorgung der Welt mit Rohöl funktioniert offensichtlich trotz Iran-Embargo weiterhin gut. Do…
Es ist wieder Zeit, um in die Aktienmärkte zu investieren! Getreu der alten Börsenweisheit „Sell in may and go away, but remember and come back in september!“ ist es nun wieder Zeit zum investieren, empfiehlt Andreas Glogger, Geschäftsführender Gesellschafter der Glogger & Rogg Vermögensverwaltung im schwäbischen Krumbach (www.vermoegensverwaltung-europa.com). Das Umfeld für Aktieninvestments ist zu Zeit eher positiv zu werten. Natürlich gibt es auch unkalkulierbare Risiken wie z. B. die Entwicklung im Israel/Iran-Konflikt, der Europäischen S…
LEIPZIG. (Ceto) Nach einem weiteren Anstieg bis zum Mittag notiert die Rohölsorte Brent nun bei 112,30 Dollar je Barrel und damit auf vergleichbarem Niveau wie im Frühhandel. Amerikanisches Leichtöl (WTI) ging einen anderen Weg, ist mit 91,60 Dollar pro Barrel preiswerter als am (europäischen) Morgen. In kleinen Schritten hat sich der Spread zwischen beiden Referenzsorten wieder auf über 20 Dollar je Fass vergrößert. Commerzbank-Analysten zufolge kommt als Ursache auch in Betracht, dass die Produktion in der Nordsee nach Wartungsarbeiten offe…
… eines Herdentriebs unter Investoren ist. Konkreter vermutet: Die US-Notenbank Fed dürfte mit ihrer erneuten monetären Expansionsrunde QE3, und ihr Europäisches Gegenstück EZB mit der Ankündigung unbegrenzter Aufkäufe kurzfristiger Staatspapiere und Verbriefungen, die Kaufwelle am Aktienmarkt primär ausgelöst haben. Investoren dürften schlicht gedacht haben, Bankaktien sein die größten Profiteure dieser geldpolitischen Maßnahmen.
Doch ein guter Teil dieser Kauffreude mag auch bloß darauf basieren, dass aktive Fondsmanager glaubten, sie müssten bei …
LEIPZIG. (Ceto) In enger Spanne bewegten sich die Rohölnotierungen heute seitwärts um die Marken 110 Dollar (für ein Barrel Nordseeöl Brent) und 92 Dollar (für ein Barrel amerikanisches Leichtöl WTI) durch den Handelstag. Obwohl die weltweite Wirtschaft – und damit auch die Nachfrage nach Produkten aus Öl – derzeit schwächelt, kündigen die Vereinigten Arabischen Emirate eine Produktionsausweitung an. Die jüngste Aussage der saudischen Nachbarn, mit ordentlicher Marktversorgung jeglichen teuren Engpass zu vermeiden, passt ganz prima dazu. Das …
… und wollen vor dem Hintergrund mangelnder Nachrichten und Daten keine Risiken mehr eingehen. Der Preis für Leichtöl aus den USA (WTI) notiert bei 93,46 Dollar je Barrel, während Brent zur Stunde schnapszahlige 111,11 Dollar kostet.
Der Euro, unterstützt durch einen starken Aktienmarkt (der Dax erreicht mit 7450 Punkten sein Jahreshoch), hat die Grenze von 1,30 Dollar ohne große Schwierigkeiten genommen. Doch das hilft den Heizölkunden in Deutschland heute nicht: Die Händler müssen für hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung 1,28 Euro auf die gestrigen …
… diejenigen berufen zu handeln, die vom Volk gewählt sind."
Der Inhaber der Frankfurter Honorarberatung GmbH, Stefan Schießer, zeigt, was das Urteil für Anleger für Folgen hat: „Die "Ja, aber"- Entscheidung des BVG dürfte durch den 15%igen Kursanstieg am Aktienmarkt in den vergangenen Wochen vorweg genommen sein. Über den heutigen Tag hinaus bleibt zu hoffen, dass sich die Aktienkurse wieder mehr an Unternehmens- und Konjunkturdaten und weniger am Ausgang von Parlamentswahlen, EZB-Pressekonferenzen oder Gerichtsentscheiden orientieren. Auf kurze …
LEIPZIG. (Ceto) Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Heizöl kostet, in der von uns werktäglich erfassten Referenzmenge (hundert Liter bei 3.000-Liter-Lieferung), bundesweit im Schnitt wieder weniger als 95 Euro. Die schlechte: Die absolute Zahl ist 94,99 Euro…
Damit ist der Abschlag exakt so groß, wie Heizöl gestern zugelegt hatte: um 44 Cent. Alles beim Alten also. Warum eigentlich? Nun, bis gestern Mittag stiegen die Notierungen bedingt durch eine Reihe preistreibender Faktoren: Tropensturm Isaac hatte in betroffenen…
Nach einem Start knapp über 1,25 pendelte der Euro in der letzten Handelswoche zunächst seitwärts. Echte Dynamik kam dann erst am Freitag auf, nachdem das französische EZB-Direktoriumsmitglied Coeure die Absicht der EZB bestätigte, kurzlaufende Anleihen der europäischen Krisensaaten zu kaufen. Nichts Neues eigentlich, gleichwohl nahmen die Marktteilnehmer diese doch eher allgemeine Aussage - die Draghi bereits auf der letzten Pressekonferenz kundgetan hatte - zum Anlaß, den Euro über die 1,26 und damit über den wichtigen Widerstand bei 1,2590…
Da hat es der Euro doch in der letzten Woche tatsächlich geschafft, den hartnäckigen Widerstand bei 1,2440 zu überwinden, nach einer gefühlt jahrelangen Seitwärtspendelei. Der "Ausbruch" kam Mittwoch nachmittag, also noch vor dem Fed-Protokoll, das den Freunden weiterer Stimulusmaßnahmen weiteren Auftrieb gegeben hatte, weil "viele" Teilnehmer sich von den Eckdaten der US-Wirtschaft enttäuscht zeigten und wohl irgendwie das Gefühl hatten, etwas unternehmen zu müssen. Nach dem Fed-Protokoll jedenfalls zog der Euro weiter an und erreichte am Do…
… sich im Aufwärtstrend.
Zu den Aktienmärkten von Ägypten, Botsuana, Kenia, Mauritius, Nigeria und Zimbabwe, die bereits schon länger aufwärts tendieren, sind aktuell Ghana, Süd Afrika und Tunesien hinzugekommen.
Einzige Ausnahme auf dem afrikanischen Kontinent bildet der Aktienmarkt Marokkos. Seit März 2011 gibt Actiomaxx® hier ein Abwärtstrend-Signal aus und somit kein grünes Licht für Investitionen. Richtige Entscheidung, denn der Aktienmarkt gemessen am MSCI Marokko hat seither über 19% verloren.
Der Ratschlag des Honorar-Vermögensberaters und …
… auch einem etwas höheren Steuersatz beeinträchtigt, jeweils in der Größenordnung von 0,03 USD pro Aktie.“
Woodring weiter: „Bei den Schadensfällen verzeichnen wir einen leichten Anstieg in verschiedenen Märkten, darunter die USA, Australien und Großbritannien. Der schwache Aktienmarkt hat unseren US-amerikanischen Asset-Intensive-Teilbereich zudem ungünstig beeinträchtigt. Insgesamt jedoch war das Wachstum der Nettoprämien mit real 9 Prozent und 12 Prozent auf Basis der Originalwährung solide.“ Laut Woodring stieg der Buchwert je Aktie auf 84,75 …
Wenn man sich die wirtschaftlichen Schwierigkeiten Europas und der USA heute betrachtet, drängt sich einem unweigerlich der Vergleich mit Japan in den letzten 25 Jahren auf. Besteht also die Gefahr, dass die westliche Welt in eine ähnliche Abwärtsspirale hineingerät mit vergleichbar negativen Folgen?
Zur Erinnerung: Japan war bis Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts eines der am schnellsten wachsenden Länder der Welt. Bedingt durch eine expansive Geldpolitik kam es dann ab Mitte der 80er Jahre zu einem beispiellosen Boom, der den j…
… auch andere Strategien von Trading Systems, zielt auch SAR auf zum Markt unkorrelierte Handelsstrategien ab. Die spezielle Expertise des Investmenthauses liegt in der Entwicklung von aktienbasierten Strategien, die eine signifikant geringere Volatilität als der Aktienmarkt selbst zeigen.
Trading Systems fokussiert die Zusammenarbeit mit SAR zunächst auf eine exklusive Anlagestrategie des Hauses. Mit Einstiegsgrößen von 250.000 USD ist der Handel üblicherweise auf institutionelle Investoren zugeschnitten. Für eine spezielle Managed Account Linie, …
Scope hat die Wertentwicklung von 81 Aktienfonds-Kategorien in den letzten 12 Monaten untersucht. Die Ergebnisse spiegeln das uneinheitliche Bild auf den internationalen Aktienmärkten wider.
Aktienfonds boten Anlegern in den letzten 12 Monaten hohe Renditen. Entscheidend war es allerdings, in die richtigen Bereiche zu investieren. Die höchsten durchschnittlichen Renditen wurden in den Fonds-Kategorien „Aktien Branche: Biotechnologie“ (39,03 Prozent), „Aktien USA“ (19,52 Prozent) und „Aktien Branche: Gesundheit“ (18,76 Prozent) erzielt. Insge…
Nach der turbulenten Woche mit der Pressekonferenz Draghis und den US-Arbeitsmarktdaten ist in der letzten Handelswoche Ruhe eingekehrt. Der Euro versuchte zu Beginn vergeblich, den entscheidenden Widerstand bei 1,2440 zu überwinden - seit Dienstag ging es dann bergab, bevor am Freitag dann das Wochentief bei 1,2240 erreicht war. Wichtig ist jedoch, daß die Unterstützungzone 1,2220/40 nicht ansatzweise unterboten wurde. Am heutigen Montag schafft die Gemeinschaftswährung wieder den Sprung über die 1,23er-Marke.
Einer der Gründe für fehlende …
Würde man die letzte Handelswoche als turbulent bezeichnen, wäre das ein glatte Untertreibung. Nach dem fulminanten Anstieg der Vorwoche warteten die Märkte auf die Pressekonferenz Draghis am Donnerstag. Und die hatte es in sich: Minuten zuvor stieg der Euro über die 1,24, um dann im Gefolge der PK einen saftigen Abverkauf zu absolvieren, der bis knapp über 1,2130 reichte - fast 300 pips! Das sah alles andere als gut aus für den Euro - und dann der Freitag, der den Verlust wieder komplett neutralisierte. So etwas sieht man selten.
Doch der R…
… erschreckendes Szenario, stellen die Immobilien doch immerhin rund 70 Prozent des spanischen Privatvermögens. Eine Abwertung der Häuser und Wohnungen um 40 Prozent würde demnach 28 Prozent des gesamten Vermögens vernichten. In Kombination mit einem stark gefallenen Aktienmarkt und dem desaströsem Arbeitsmarkt ergibt sich ein katastrophaler Cocktail.
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USA – Immer mehr Menschen rutschen in die Armut ab
Die aktuelle Entwicklung des amerikanischen Arbeitsmarktes zeigt deutlich, dass hier die massiven Folgen einer jahrelangen Fehlallokation von …
… werden. Langfristanleger scheinen daher gut beraten zu sein, auf so genannte Deep Bonus Zertifikate zu setzen, bei denen die Seitwärtsrendite zwar nicht sonderlich fürstlich, die Bonusschwelle dafür meist 40 bis 60 Prozent unter dem aktuellen Kurs liegt. Wählt man dann noch ein defensives Underlying, bestehen gute Chancen, selbst in der momentanen Situation mit Long-Engagements am Aktienmarkt Geld zu verdienen.
Marc Nitzsche
Dieser Artikel ist erschienen im Derivate pdf-Magazin. | 26.Juli 2012
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LEIPZIG. (Ceto) Sowohl die Rohölnotierungen als auch der Euro verteidigen im Morgenhandel ihre gestern gemachten Gewinne. Nordseeöl (Brent) zeigt dabei sogar noch eichten Aufwärtsdrang und nähert sich 106 US-Dollar je Barrel, während US-Leichtöl (WTI) um die 89 Dollar kostet. Im Tagesverlauf ist kaum mit Änderungen zu rechnen, da am Markt keine neuen Nachrichten erwartet werden. Die Woche über sah das anders aus. Ankündigungen zur Euro-Rettung pushten Aktienmärkte und den Euro, der auch im Morgenhandel weitgehend Stehvermögen zeigt. Die Ölpre…
LEIPZIG. (Ceto) Solch Nachrichten sind in diesen Tagen rar: Der Euro macht einen fast schon sagenhaft zu nennenden Sprung um gut 1,5 US-Cent nach oben – über die Hürde von 1,23 US-Dollar. Der Grund für diese an und für sich freudige Entwicklung liegt im Präsidenten der Europäischen Zentralbank. Mario Draghi hat sich mit selten deutlichen Worten für die Rettung der angeschlagenen Einheitswährung stark gemacht.
Unter Berufsoptimismus muss man das nicht verbuchen. Schließlich hatte der smarte Italiener gleich eine Reihe von Tabubrüchen im Gepäc…
… Rekordtiefs. Teilweise bekommen diese Staaten ihr Kapital sogar zum Nulltarif. Bei soliden Schuldnern außerhalb der Eurozone ist ohne Währungsphantasie ebenfalls kein Kaufkrafterhalt möglich. Der Geldzufluss in Indexfonds mit Unternehmensanleihen wirkt ebenfalls nicht gesund. Der Aktienmarkt wiederum lebt in permanenter Angst vor einem rapiden Kursrutsch.
Die Hauptgründe für diese eigenartige Situation sind die Überschuldung der Industrienationen sowie das starke Eingreifen der Notenbanken zur Rettung des Finanzsystems. So wird beispielsweise …
… Börse rechtfertigen zu müssen. Letzten Endes sind die Gier und die Angst, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, miteinander verwandt. Denn schließlich ist die Gier nichts anderes als die Angst, etwas zu verpassen.
Was macht der Aktienmarkt?
In der aktuellen Ausgabe des Gratis-Börsenmagazins FINANZEN & BÖRSE werden einige typische Fehler aufgezeigt, die ambitionierte Anleger tunlichst vermeiden sollten, um erfolgreich an der Börse zu agieren. Zudem erhält man in der aktuellen Ausgabe eine Einschätzung zum deutschen Aktienmarkt …
LEIPZIG. (Ceto) Am Aufwärtstrend der Rohölnotierungen ändert sich nichts – es ist Bullenmarkt und kein ernstzunehmender Bär in Sicht. Heißt: Die gegenläufigen Einflüsse schwinden, oder treten angesichts der angespannten poltischen Lage vollends in den Hintergrund. So zogen auch am gestrigen Abend die Ölpreise weiter an, starteten heute Morgen immerhin etwas weicher in den Freitag. Aktuelle Barrelpreise: Nordseeöl Brent kostet 107,30 Dollar, die amerikanische Referenzsorte WTI um 92 Dollar. Erklärungen für das unaufhörliche Ansteigen gibt es d…
Haack Daily CFDs - Mit der Auflage eines hauseigenen Börsenbriefes im Januar 2011 kam es für PP-Brokerage zu einer verstärkten Nachfrage nach Managed Accounts im Bereich der CFDs. Ressortleiter des Börsenbriefes ist Hans-Jürgen Haack, der vielen aus Beiträgen im Deutschen Anlegerfernsehen oder aus seiner Zeit als Derivatespezialist des Hauses Bernecker bekannt sein dürfte. Anleger haben die Möglichkeit, den Anlageempfehlungen des Börsenbriefes eigenständig auf ihren Brokerkonten zu folgen, oder die Signale in Form eines Managed Accounts zu be…
In der letzten Handelswoche markierte der Euro erneut ein neues 2-Jahrestief und fiel am Freitag bis 1,2162. Die Euphorie nach dem vermeintlich erfolgreichen EU-Gipfel ist offenkundig etwas verflogen - man freut sich nun schon auf die nächsten bahnbrechenden Beschlüsse des 20. Gifpels (oder war es der 120.?), der dann - ganz sicher und fest versprochen - den ultimativen Durchbruch bringen wird.
Bis dahin gibt es ohnehin einige Unklarheiten. Haftet Spanien nun für die 100Milliarden für seine Banken, oder nicht? Schäuble meint ja, Regling, der…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen kommen ohne größere Erschütterungen aus dem Wochenende und liegen beinahe exakt dort, wo wir sie in unserer Freitag-Nachmittag-Nachricht verortet haben: Ein Barrel Nordseeöl (Brent) kostet um 98,50 Dollar, ein Barrel US-Leichtöl (WTI) um 84,70 Dollar. Dass zwischendurch nichts passiert sei, wäre aber gelogen. Noch am Freitagnachmittag gaben die Ölpreise zunächst nach: Aufgrund des festen Dollars – der Euro im Zweijahrestief, das sorgt für Gewinnmitnahmen. Aufgrund nachgebender Aktienmärkte. Und aufgrund te…
… Anlagemöglichkeiten für interessierte Trader.
Des Weiteren kann mittels des CFDs auf den VIX ein Aktiendepot gegen Turbulenzen abgesichert werden. Der VIX errechnet sich aus der impliziten Volatilität der auf den S&P 500 gehandelten Optionen. Immer dann, wenn der Aktienmarkt in den USA einbricht, verzeichnet der VIX Gewinne. Es lohnt sich daher bei niedrigen Volatilitäten Longpositionen zu eröffnen um dadurch auf einen Rückgang an den Märkten zu spekulieren oder um Aktienbestände gegen Kursverluste abzusichern.
Weitere Informationen und Angaben …
Nach einem schwachen Wochenauftakt mit kontinuierlich niedrigeren Kursen kam für EURUSD in der Nacht auf den Freitag der Wendepunkt: die noch reichlich unfertigen "Beschlüsse" des EU-Gipfels beendeten den intakten Abwärtstrend der Gemeinschaftswährung schlagartig, der Euro erholte sich impulsiv, ohne bislang jedoch über die Marke bei 1,27 steigen zu können.
Das massive Einknicken Merkels auf dem EU-Gipfel gibt zu denken, ist aber angesichts der verschobenen Machtverhältnisse in Europa nach der Wahl Hollandes in Frankreich nur logisch. Was ma…
Von 31 europäischen Aktienmärkten befinden sich 24 in einem Abwärts- und 7 Märkte in einem Aufwärtstrend. So lautet das Ergebnis der aktuellen Monatsanalyse des Trendfolgesystems "Actiomaxx".
Gegenüber dem Vormonat ist dies eine deutliche Zunahme von 11 Märkten, die jetzt abwärts tendieren.
Darunter befinden sich nun auch die großen Volkswirtschaften Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich im Gegensatz zu Spanien und Italien, die bereits seit August 2011 ein Abwärtstrendsignal erhalten haben.
"Das deutliche Übergewicht der Akt…
Für Fondsberater Prof. Dr. Bernd Rieger, verantwortlich für die quantitativen Modelle der Epinikion SARL, verspricht die Anlage in Aktien gerade jetzt überdurchschnittliches Potenzial.
Prof. Dr. Rieger analysiert den von Nervosität und Unsicherheit geprägten Kapitalmarkt dabei unter zwei Gesichtspunkten. Der erste Aspekt befasst sich mit der aktuellen Bewertung der Aktienmärkte, der zweite Aspekt betrachtet die mittel- bis langfristigen Aussichten.
Europäische Aktien sind aktuell extrem niedrig bewertet. Bezogen auf den Dax ergibt sich folge…
LEIPZIG. (Ceto) Da hat das Talfahrt-Ende gleich am Montagmittag selbst ein schnelles Ende gefunden. Hatten noch heute Morgen Aufwärtskorrekturen und Wirbelsturm Debby dazu geführt, dass sich die stark gefallenen Ölpreise wieder etwas nach oben korrigierten, geht der Sinkflug nun weiter. Zwar kam es auch in Norwegen streikbedingt zu Produktionsstopps. Aber: „Diese Angebotsausfälle sind nur vorübergehend und das Überangebot noch immer beträchtlich“, begründen Commerzbank-Analysten und schlussfolgern: „Nachhaltig helfen kann nur eine Produktions…
Vorstand Dr. Jonas Köller; „Gerade beim Direkterwerb von Immobilien müssen viele Dinge beachtet und einkalkuliert werden, damit am Ende die Rendite stimmt.“
Das Geldvermögen der Bundesbürger beläuft sich laut Deutscher Bundesbank derzeit auf rund 4,7 Billionen Euro. Rund ein Fünftel davon bunkern sie als Bargeld daheim oder auf Giro- und Tagesgeldkonten, weitere 600 Milliarden Euro in Spar- und gut 270 Milliarden in Termineinlagen. Von sinnvollem Vermögensaufbau könne angesichts dieser Zahlen kaum die Rede sein, gibt Dr. Jonas Köller, Vorst…
… aber weiterhin für große Unsicherheit sorgt: Mittlerweile stehen auch bedeutende Volkswirtschaften wie Spanien oder Italien im Brennpunkt. Dies ist sehr gut an den Renditen der entsprechenden Staatsanleihen abzulesen, die trotz Rettungsschirmen und Reformbemühungen weiter kletterten. Der deutsche Aktienmarkt scheint weiterhin gehemmt ob der sich zuspitzenden Euro-Krise. Wie heiß wird der Sommer für den DAX? Eine Antwort auf diese brennende Frage erhalten Anleger in der aktuellen Ausgabe des Gratis-Anlegermagazins FINANZEN & BÖRSE. Wie in jeder …
… Konzern ist Eigentümer der Bekleidungslabels Zara oder Massimo Dutti, beides sind Weltmarken. Daher kommen nur 27 Prozent des Umsatzes von Inditex aus Spanien, wodurch das Unternehmen seine Erlöse seit Ausbruch der Eurokrise jedes Jahr steigern konnte. Mehr noch: Während der spanische Aktienmarkt wegen der Krise abgestürzt ist, hat Inditex seit Beginn des Jahres um 5 Prozent zugelegt.
Auch aus Portugal habe ich Aktien, von Jeronimo Martins. Der Konzern betreibt auch Supermärkte in Polen, von wo 60 Prozent seiner Erlöse stammen. Auch hier stiegen …
… und nach gehen im Bereich der klassischen Investments den Investoren langsam die Alternativen aus. Anleger können sich derzeit um 360° in der Anlagelandschaft umblicken und sehen fast sämtliche bis vor kurzem noch lukrativ erscheinende Chancen klassischer Assets wegbröckeln.
Der Aktienmarkt kann sich diesem Einfluss nicht entziehen. Dabei sind Aktieninvestments bei weitem nicht das große Problem. Sie zählen sicherlich immer noch zu den besten Lösungen für die durch die Schuldenkrise besorgten Investoren. Dennoch sorgte der jüngste Kursrutsch von …
Nun sind de Griechenland-Wahlen gelaufen - und erstaunlicherweise steht die Welt immer noch. Der Sieg der etablierten Parteien, und damit der Mitverursacher der Malaise, hat nur kurz für Euphorie in Euro-Dollar gesorgt - bis 1,2750 reichte die Kraft, damit noch ein gutes Stück vom nächsten Widerstand bei 1,2820 entfernt.
Nun kann also die kollektive Insolvenzverschleppung erst einmal weiter gehen - wenn zügig eine Koalition zustande kommt (wir rechnen jedoch noch mit einigen Querschlägern im Vorfeld). Also weiter ein Schrecken ohne Ende statt…
… von der Stubenrauch & Hölscher Fondsberatung GmbH daher in ihrem Dachfonds S&H Globale Märkte auf den Amundi Funds Absolute Volatility Euro Equities setzen.
„In unsicheren Zeiten ist es wichtig, auf Investments zu setzen, die sich gegenüber dem Aktienmarkt unkorrelliert verhalten und zusätzlich von hohen Marktschwankungen profitieren. Der Amundi Funds Absolute Volatility Euro Equites vereint beide Ansätze ideal. Daher stellt er mit aktuell 10 % die größte Einzelposition in unserem Dachfonds dar“, erklärt Hölscher.
Fondsmanager Gilbert …
… Schuldenabbaus und hoher Barreserven sind ihre Kassen voll. Wachstum wird vermehrt durch Übernahmen gekauft, Anleger können sich zudem auf Dividendenzahlungen und steigende Kurse durch Aktienrückkäufe einstellen.“
Frankfurt, 29.05.2012. Die amerikanische Wirtschaft ist auf Erholungskurs: Im Aktienmarkt sind die positiven Nachrichten aber noch nicht angekommen – hier wirken immer noch die Vertrauensverluste der Finanzkrise nach. Nicht nur Privatanleger, sondern auch institutionelle Anleger hatten sich zuletzt abgewendet. So reduzierten etwa Stiftungsfonds …
Der Trend der vergangenen Tage gilt weiter: Euro und Rohöl runter. Allerdings waren die Verluste, verglichen mit den vergangenen Tagen, beträchtlich. Wie immer bei diesem Mix wirkt sich das auf deutsche Preise kaum aus.
LEIPZIG. (Ceto) Am Ende war die Hoffnung vergebens: Die Rohöl-Preise gaben deutlich nach. Nordseeöl (Brent) verlor gut 2,80 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) gut 2,40 Dollar, das übrigens auf ein 7-Monats-Tief fiel. Wurden seitens der Anleger gestern noch selbst randständigste Nachrichten, die auf eine Besserung bei Konj…
Lee Freeman-Shor, Portfoliomanager, Skandia Best Ideas Funds
Derzeit steht jeder Investor vor einer grundsätzlichen Frage: „Ist der momentane Ausverkauf am Aktienmarkt nur die kurzfristige Korrektur einer längeren Bullenrallye (schließlich reagieren derzeit fast alle Märkte ähnlich nervös) oder beginnt hier tatsächlich ein neuer Bärenmarkt?
Konkret gefragt: Sollte ich jetzt in Aktien investieren oder eher verkaufen und rasch in Deckung gehen?
Um dies zu beantworten, muss man sich eines klarmachen: Aktienmärkte werden in erster Linie von der Psychologie …
… DAX?
Die Börsenwelt beschäftigt derzeit die Fragen, ob die Aktie von Facebook nicht zu teuer an den Markt gebracht wurde und auch nach dem Kurssturz überbewertet ist. Ist die Aktie von Facebook ein Kauf? Eine Antwort auf diese Frage erhalten Anleger in der aktuellen Ausgabe des Gratis-Anlegermagazins FINANZEN & BÖRSE. Natürlich stehen wie immer auch der deutsche Aktienmarkt und dessen Aussichten im Fokus. Wie in jeder Ausgabe gibt es zudem weitere wichtige Nachrichten zum aktuellen Börsengeschehen und eine aussichtsreiche Aktien-Strategie.
Langfristig investierende Institutionen in Europa haben es schwer. Immer restriktivere Anlagevorschriften führen dazu, dass Banken und Versicherungen niedrig verzinsliche Staatsanleihen kaufen müssen und im Gegenzug hochrentierliche Anlagen wie Aktien verkaufen. Der Handel mit Aktien konzentriert sich zunehmend auf kurzfristig agierende Hedge Fonds und Hochfrequenzhändler. Immer mehr Kommentatoren ziehen die Schlussfolgerung: „Der langfristige Investor in Europa stirbt aus.“
Wenn aber eine große Anlegergruppe nur noch zwanghaft aufgrund uns…
… für den Fonds von ihrem Bank- und Sparkassenberater mit zahlreichen Argumenten geworben wurden, mit denen der Fonds als sichere Anlage dargestellt wurde:
- die Beteiligung sollte dauerhaft hohen Renditeeinnahmen haben,
- die Ausschüttungen sollten unabhängig sein von Aktienmarkt und Zinsentwicklungen,
- die Gewinne sollten abgeltungssteuerfrei sein und nur der Tonnagebesteuerung unterliegen,
- es sollten keine künftigen Nebenkosten für die Anleger anfallen und
- die Entwicklung des US-Dollar sei eher unerheblich gegenüber dauerhaft steigenden …
Auch beim Direkterwerb von Immobilien müssen viele Dinge beachtet und einkalkuliert werden, damit am Ende die Rendite stimmt. Geschlossene Immobilienfonds wie etwa die SHB-Fonds bieten sich als Alternative an.
Das Geldvermögen der Bundesbürger beläuft sich laut Deutscher Bundesbank derzeit auf rund 4,7 Billionen Euro. Rund ein Fünftel davon bunkern sie als Bargeld daheim oder auf Giro- und Tagesgeldkonten, weitere 600 Milliarden Euro in Spar- und gut 270 Milliarden in Termineinlagen. Von sinnvollem Vermögensaufbau könne angesichts dieser Zah…
… der Anlegermesse „Invest“ wurde am 27. April die Next Finance Alliance (NFA) gegründet. Mit von der Partie sind die auf börsengehandelte Indexfonds (ETF) spezialisierte Online-Plattform yavalu, die Social-Trading Plattform ayando, die Investment-Community twindepot, der unabhängige Aktienmarkt Navigator Stockpluse, das Schweizer Anleger-Portal Assetinum sowie die Hersteller der Finanzanalyse-Software SentiTrace. Die Fidor Bank, die sich seit 2 Jahren als erfolgreich agierende Community Bank im Markt etabliert, hat die Aufnahme in die Allianz ebenfalls …