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Die neue Formel für Total Return?

Bild: Die neue Formel für Total Return?

(openPR) Renommierte Kapitalanlagegesellschaften sind mit ihrem Total-Return-Versuchen gescheitert. Mit einer höchst eigenständigen Formel geht die Ceros AG ans Werk.

Ceros-Neumann Total Return Managed Account

„Die Ziele dieses Managed Accounts sind hoch gesteckt“



Der im deutschen Finanzzentrum in Frankfurt ansässige Vermögensverwalter Ceros, ist unseren Lesern im Managed Account Bereich überwiegend als Schnittstelle (Introducing Broker) zu amerikanischen Vermögensverwaltern bekannt, die für Kunden über verschiedene US-Plattformen abgerufen werden können. Das Rosetta Trading Program, dessen Managementteam sich auf den Handel von Agrarrohstoffen spezialisiert hat, ist eines dieser überaus interessanten Produkte. Ein neues aus dem Hause Ceros stammende Managed Account hingegen hat einen unverkennbar deutschen Touch. In der neuen Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Anlageexperten Michael Neumann (Neumann Capital) ist ein Managed Account entstanden, das die Ansprüche an ein Basisinvestment für Kundenportfolios erfüllen soll. Unter dem Namen Ceros-Neumann Total Return Managed Account können Leser die monatlich aktualisierten Handelsergebnisse auf chili-assets.de abrufen.

Die Anlagestrategie des Ceros-Neumann Total Return Managed Accounts ist das Ergebnis der 20-jährigen intensiven Auseinandersetzung des Managers mit dem Marktgeschehen. Michael Neumann, der sein Hauptstudium im Bereich Betriebswirtschaft (VWA) Fachrichtung Finanzen absolvierte, befasste sich bereits in seiner Diplomarbeit mit „Strategien mit Derivaten im Portfoliomanagement“. Das parallel laufende Zusatzstudium beendete er als Finanz- und Investmentökonom (VWA). Als Autodidakt erarbeitete sich der Anlageexperte über Jahre hinweg seine ganz individuelle Trading-Methode und entwickelte eine besondere Expertise im Bereich Futures und Optionen und im Umgang mit Volatilität. Ergebnis ist eine Anlagestrategie, die ein aus dividendenstarken Aktientiteln bestehendes Basisportfolio mit derivativen Absicherungsinstrumenten kombiniert und zusätzliche Tradingstrategien ergänzend einsetzt, um das Portfolio breiter zu diversifizieren und mögliche Zusatzgewinne zu erreichen.
Auf der Suche nach einer Anlagestrategie, die zwar chanceorientiert ist, aber Prioritäten im Risikomanagement und auf den langfristigen Vermögensaufbau setzt, ist Ceros bei Michael Neumann fündig geworden. Bevor die Entscheidung zu einer Zusammenarbeit gefallen ist, wurde die Schlüssigkeit des Investmentkonzepts durch Ceros überprüft. Über mehrere Monate hinweg untersuchte das Unternehmen jeden einzelnen Trade des Händlers. Der Untersuchung lagen sämtliche Konten von Michael Neumann und die entsprechenden Transaktionen der letzten Jahre zugrunde. Berücksichtigt wurden dabei auch Konten, die vom Anlageexperten im Rahmen einer anderen Verwaltungsstruktur betreut wurden. Zufrieden mit den sehr positiven Ergebnissen, ließ sich die Handelshistorie jedoch nicht als Referenzperformance für das Ceros-Neumann Total Return Managed Account verwenden, da die überprüften Konten individuelle Elemente aufwiesen und mit unterschiedlichen Hebeln gehandelt wurden.

Für den Handel des Ceros-Neumann Total Return Managed Accounts stellt Ceros nun die Infrastruktur für die Verwaltung der Kundengelder. Darüber hinaus sind auch Ceros-Mitarbeiter mit der Handelsstrategie vertraut und können diese bei Bedarf auch eigenständig umsetzen, so dass das erforderliche Back-Up gegeben ist. Gehandelt werden Aktien, ETFs, Futures und Optionen. Die gehandelten Werte sind sowohl Einzeltitel, aber auch Indizes wie der DAX und der Eurostoxx 50. Darüber hinaus werden Rohstoffe gehandelt, und zwar hauptsächlich aus dem Energiebereich.

Der Kern des Portfolios wird aus einer Auswahl von Aktien aus dem Euroraum gebildet. Dabei handelt es sich um Blue-Chips mit soliden Bilanzen und Geschäftsmodellen. Die Zusammenstellung dieser Werte erfolgt zum einem unter dem Kriterium der Diversifikation. Ins Portfolio gelangen allerdings ausschließlich Titel, die sehr hohe Dividenden zahlen. Diese ca. 30 Titel dienen als Basisinvestment.
Um dieses Kernportfolio permanent vor großen Einbrüchen der Aktienmärkte zu schützen, ist es mit einer Absicherungsstrategie ummantelt, deren Feinjustierung über Futures und Optionen gesteuert wird. Bei steigenden Märkten wird das Ansicherungsniveau stetig nach oben angepasst. Im Gegenzug sollen Gewinnabgaben bei fallenden Märkten in engen Grenzen gehalten werden. In sehr starken Schwächephasen von europäischen Aktien ist der Absicherungsmechanismus so eingestellt, dass die derivative Seite mehr verdienen soll, als das Basisportfolio verliert. Ergänzt wird das Basisportfolio mit seiner permanenten Absicherung im Wesentlichen um drei zusätzliche Tradingstrategien, deren Positionen allerdings nur einen Bruchteil des Portfoliowertes ausmachen. Gehandelt werden Optionsspreads, eine Kombination aus Optionen und Futures und vereinzelt zu bestimmten Zeitpunkten eine Spreadstrategie mit Rohstoff-Futures. Präferiert werden Credit-Spreads, die darauf abzielen, dass man sich die Eingehung bestimmter Positionen vom Markt bezahlen lässt, die trotzdem jedoch Chancen auf Gewinne bieten.


Ceros-Neuman Total Return Managed Account als Basisinvestment?

Ceros zeigt sich sicher, Kunden mit dem neuen Managed Account eine sehr solide Handelsstrategie bieten zu können. Wir haben bei Valerio Jacobi von Ceros nachgefragt ...

Herr Jacobi, viele bekannte Investmentgesellschaften, die nach der großen Baisse von 2000-2003 an dem „Experiment“ Total Return teilgenommen haben, sind mit ihren Produkten gescheitert, weil sie den Werterhalt ihrer Investmentfonds selbst mit einer hohen Anleihequote damals nicht erreicht haben. Der Hinweis auf die Total Return Absicht, ist auch in der Namensgebung des Ceros-Neumann Total Return Managed Accounts fester Bestandteil. Zum Einsatz kommen allerdings Anlageinstrumente, die als deutlich chanceorientierter einzustufen sind. Ist dies der bessere Weg stabile Erträge zu erreichen? Worauf kommt es an?

Valerio Jacobi: Die Ziele dieses Managed Accounts sind hoch gesteckt, aber wie wir in der Vergangenheit gesehen haben, durchaus realistisch. Ziel ist es, jedes Jahr eine positive Performance zu erreichen und sowohl den Euro Stoxx Select Dividend 30 Index als auch den HFRX Absolut Return Index als Benchmark zu schlagen. Das Basisinvestment soll für die nötige Rendite sorgen, wenn die Aktienmärkte steigen. Durch die ständige Absicherung werden Einbrüche am Aktienmarkt dieses Managed Account kaum in Mitleidenschaft ziehen. Durch die Zusatztrades und die Dividenden werden die Absicherungskosten gedeckt, so dass man nicht schlechter als der Index notiert, wenn die Trades aufgehen. Zudem sollen die Zusatztrades über die Hedgekosten hinaus noch zusätzlich Rendite generieren und zwar in allen Marktlagen, so dass die Performance eines jeden 12-Monatszeitraumes nie negativ sein sollte.

Wie ist das Risiko- und Moneymanagement strukturiert, damit Drawdown-Phasen effektiv begrenzt werden können?

Valerio Jacobi: Das Basisportfolio ist zu jedem Zeitpunkt abgesichert und die Absicherung wird stets nach oben angepasst, wenn die Aktienmärkte steigen. Die Zusatztrades haben ein vorher festgelegtes und begrenztes Risiko und machen jeweils nur einen Bruchteil des Kontogegenwertes aus. Die einzelnen Komponenten, das heißt die Instrumente, Underlyings und direkte Investments, wirken in einer Weise zusammen, dass etwaige Drawdowns zu keinem Zeitpunkt über 8% liegen sollten.

Ist das Risiko dieses Managed Accounts mit dem eines chanceorientierten Investmentfonds vergleichbar?

Valerio Jacobi: Nein. Chancenorientierte Fonds haben in Krisenzeiten Drawdowns von 30%-40% oder mehr. Der Drawdown beim Ceros-Neumann Managed Account sollte 8% nicht übersteigen. Chancenorientierte Fonds machen aber in guten Jahren auch 60% Rendite. Dies ist beim Ceros-Neumann Managed Account nicht angedacht, obwohl es möglich wäre, wenn man das Gewicht und somit den Hebel der Zusatztrades erhöhen würde. Hierauf wird jedoch bewusst verzichtet, im Hinblick auf das vorrangige Ziel eines langfristigen und konstanten Vermögensaufbaus. Die Volatilität in den Managed Accounts soll begrenzt werden.

Warum wurde dieses Managed Account nicht beispielsweise auch als Investmentfonds aufgelegt. Der Beschreibung nach dürfte es alle Voraussetzungen erfüllen?

Valerio Jacobi: Die Strategie könnte ohne weiteres in einem Investmentfonds abgebildet werden und es ist nicht auszuschließen, dass in der Zukunft ein entsprechender Investmentfonds aufgelegt wird. Grundsätzlich sind Investmentfonds jedoch aufwendig und teuer in der Gestaltung.

Für welche Zielgruppe ist speziell dieses Managed Account gedacht?

Valerio Jacobi: Dieses Managed Account ist geeignet für jeden, der sein Vermögen konstant mehren, die Aufwärtsbewegungen an den Aktienmärkten nutzen, jedoch exorbitante Schwankungen, also „Achterbahnfahrten“, vermeiden möchte. Da es sich jedoch um ein Investment in Aktien und Terminmärkte handelt, sollte ein Anleger auf jeden Fall einen längeren Anlagehorizont haben und eine gewisse Risikotoleranz.

Welchen Platz im Portfolio sollte es einnehmen?

Valerio Jacobi: Das Ceros-Neumann Managed Account folgt einer umfassenden Investmentstrategie mit Substanzwerten als Basisinvestment, welches stets abgesichert ist. Die Zusatztrades bewirken weitere Diversifikation, hinsichtlich sowohl der Assetklasse als auch der gehandelten Märkte. Folglich muss das Managed Account nicht als Beimischung gesehen werden, wie es normalerweise bei Managed Accounts der Fall ist, sondern kann durchaus als Kerninvestment betrachtet werden.

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