… Zollabfertigungsexporte. Die Anzahl der Warensendungen stieg in dem Monat um 7,8 Prozent, ein Zuwachs von 2,4 Prozent gegenüber dem Juni.
"Da sich die US-Wirtschaft erholt und China sich allmählich stabilisiert, bleiben wir vorsichtig optimistisch bezüglich Taiwans wirtschaftlicher Zukunft", sagte Jan.
Jan sagte der boomende private Konsum, der durch einen florierenden Aktienmarkt beflügelt werde, und der Ausbau der Investitionen von lokalen Halbleiterfirmen und Telekommunikationsdienstleister werden auch zu einem nachhaltigen Wachstum beitragen. (ca)
… Rückschlüsse auf die Zukunft zu ziehen. So tauchen nach Kurseinbrüchen verstärkt Crashpropheten auf, die einem suggerieren, dass das Schlimmste ja noch bevorstehen würde. Wohingegen in einem Aktienboom jeder plötzlich von risikolosen Anlagen am Aktienmarkt im Sinne einer „eierlegenden Wollmilchsau“ spricht. Der Versuch einer Prognose des kurzfristigen Rauschens an den Finanzmärkten ist für strategisch-orientierte Anleger deshalb ein relativ sinnloses Unterfangen.
Anlagestrategie vor Marktbewertung
Langfristig orientierte Anleger sollten sich daher …
Es hat sich einiges zusammengebraut am Aktienmarkt. In den letzten Handelstagen entlud sich dies in einem gewaltigen Gewitter. Etwa 800 Punkte, also ungefähr 8 Prozent, hat der DAX in der Spitze verloren in den vergangenen Wochen. Somit ist der Tatbestand einer Korrektur erfüllt. Belastungsfaktoren gibt es derzeit eine ganze Reihe. Insbesondere geopolitische Spannungen. Der Markt schaut vor allem mit großen Sorgen auf die Entwicklungen in der Ukraine. Wie es weitergehen könnte am Aktienmarkt, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des kostenfreien Börsenmagazins …
Bonn, 31. Juli 2014: Die Zurich Versicherung hat ihre fondsgebundenen Altersvorsorgeprodukte verschiedenen Produktpflegemaßnahmen unterzogen und noch besser an das anhaltende Niedrigszinsumfeld angepasst. Das Garantiemodell „I-CPPI“ (Individuelle Constant Proportion Portfolio Insurance) der Premium-Produktfamilie wurde nochmals verbessert. Zurich hatte dieses in Zusammenarbeit mit der Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM, ehemals DWS) bereits im Jahr 2007 auf den Markt gebracht und kontinuierlich ausgebaut. Mit drei Maßnahmen werden den …
… setzenden Tätigkeit (insbesondere für das Optionsschein-Magazin/Börse Now) keine Unbekannten. Auch mit ihrem kostenlosen Börsenbrief Böhms DAX-Strategie konnten sie bisher tolle Erfolge verzeichnen.
Analysetechnisch konzentrieren sich Böhm und Rettinger beim Börsenmagazin DaxVestor auf den deutschen Aktienmarkt und den DAX. Die DaxVestor-Musterdepots eignen sich für jeden Anlegertyp und können von den Abonnenten einfach nachgehandelt werden – auch von Neueinsteigern. Zusätzlich stellen Böhm und Rettinger Lesern des Börsenmagazins DaxVestor wertvolles …
Die Deutschen sind Aktienmuffel. Zwar stieg die Zahl der Direktaktionäre hierzulande zuletzt auf etwa 4,9 Millionen – das macht aber nur einen Anteil von 7,5 Prozent an der Bevölkerung aus, meldet das Deutsche Aktieninstitut DAI. Für unabhängige Vermögensverwalter wie Andreas Wahlen ist das unverständlich. „In Zeiten historisch niedriger Zinsen sind Aktien ein adäquates Instrument, langfristig ordentliche Renditen zu erwirtschaften. Denn gut gewählte Direktinvestments in starke Unternehmen bringen nicht nur über die Zeit Kurssteigerungen mit …
en abgeschöpft, während die Basisinvestments im Depot mit einer Normalgewichtung verbleiben. Nachdem die Aktienmärkte im ersten Halbjahr einen schöne Performance aufgebaut haben, ist es nun an der Zeit sich hier einen Tick defensiver aufzustellen. Ähnlich wie ein Team, das bei der Fußball-WM nach der ersten Halbzeit in Führung liegt, und dann in der zweiten Spielhälfte eine etwas defensivere Ausrichtung wählt, um den Vorsprung auch sicher nach Hause zu fahren. Ähnlich sollten Anleger aktuell am Aktienmarkt agieren.
Vier Monate lang haben die Aktienmärkte konsolidiert – jetzt scheinen sie ihren Aufwärtstrend wieder aufzunehmen, meinen Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und sein Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Die differenzierten Aussagen des russischen Präsidenten Wladimir Putin bezüglich der Präsidentschaftswahlen in der Ukraine haben einen Anstieg der meisten großen Börsenindizes ausgelöst. „Nach einer viermonatigen Konsolidierungsphase scheinen die Aktienmärkte ihren Aufwärtstrend wie…
… immerhin lugte der DAX erstmals über die magische Marke von 10.000 Zählern. Die nächsten Handelstage aber werden spannend – zumal der DAX nach dem jüngsten Kursanstieg ein wenig überhitzt scheint.
Wie können Anleger von der WM profitieren?
Wie es weitergehen könnte am Aktienmarkt, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des kostenfreien Börsenmagazins FINANZEN & BÖRSE. Spannend wird es auch bei der Fußball-WM, denn einen klaren Favoriten gibt es wohl nicht. Doch ist die WM auch für Anleger interessant? Und wie können Anleger von der Fußball-WM …
… Fußballweltmeisterschaft in Brasilien. Die DAB Bank, die Anders Bank, veranstaltet zu diesem Anlass die „Andere WM“ und wagt eine Prognose über den Ausgang des Turniers. Das Ergebnis: Weltmeister 2014 wird Argentinien – zumindest wenn man die jeweilige Entwicklung des Aktienmarkts der Teilnehmerländer als Prognoseindikator heranzieht.
Um den (Börsen-)Weltmeister zu ermitteln, hat die Münchener Direktbank die Performance der Aktienindizes aller Teilnehmerländer von Jahresbeginn bis zum 31. Mai 2014 ausgewertet. Auf Basis dieser Werte hat die DAB Bank das Turnier anhand …
… – Eine aktuelle Studie von Golding Capital Partners (München) und der HEC School of Management (Paris) belegt, dass überdurchschnittliche Performance von Private Equity-Fonds wiederholbar ist. Die Überrendite (Alpha), die ein Fondsmanager im Vergleich zu Anlagen am Aktienmarkt erzielt, ist ein verlässlicher Indikator für dessen zukünftige Investmenterfolge. Diese Persistenz (Wiederholbarkeit) gilt jedoch nicht für absolute Renditekennzahlen. Die aktuelle Studie von Golding Capital Partners und der HEC School of Management bestätigt im nun bereits …
Bonn, 27. Mai 2014: Die Zurich Versicherung konzentriert sich im Rahmen ihrer im August 2013 gestarteten Produktoffensive auf die Produktsäulen „Biometrie“ sowie „fondsbasierte Altersvorsorge“. Mit „BUZinvest“ und „BUZinvest Premium“ präsentiert der Lebensversicherer nun eine Kombination der Produktsegmente: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung im Mantel der fondsgebundenen Rentenversicherungen „Vorsorgeinvest“ oder „Vorsorgeinvest Premium“. Diese Kombination bietet eine Arbeitskraftabsicherung, gleichzeitig sparen Zurich Kunden für ihre Alter…
Noch sind nicht alle Details zu den Handelsaktivitäten von Uli Hoeneß bekannt. Doch die hohe Zahl seiner Trades an der Forex läßt nicht nur auf viel Startkapital schließen, sondern auch auf eine systematische Vorgehensweise. Mit Hilfe eines Handelssystems dürfte er am Devisenmarkt engagiert gewesen sein.
Der Handel am Devisenmarkt ist dabei alles andere als einfach, für viele Investoren gilt er als Königsdisziplin. Denn bei Rohstoffen können sich viele private Investoren noch reichlich Gründe vorstellen, warum Preise fallen oder steigen. Ern…
Aktien bleiben im gegenwärtigen Nullzinsumfeld die Standard-Anlageform. Mit Spannung blicken Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und sein Team auf den Monat Mai, da die Börsen in den vergangenen vier Jahren immer in diesem Monat korrigierten.
Die Aktienmärkte haben ihre zu Jahresbeginn begonnene Konsolidierungsbewegung auch im April fortgesetzt. Der S&P 500 in den USA und der europäische Stoxx 600 konnten leicht zulegen, während der Index MSCI Emerging Markets stagnierte und der japanische Topix sogar verlor. „Da …
- Jeder zweite Deutsche glaubt, dass die Zinsen langfristig niedrig bleiben
- Trotzdem setzen mehr als 60 Prozent zu Lasten der Rendite auf sicherheitsorientierte Anlagen
- Mehr als ein Drittel der Anleger bevorzugt Fonds mit regelmäßigen Ausschüttungen („Income“)
Frankfurt, 24. April 2014 – Trotz des anhaltenden Niedrigzinsumfelds sind viele deutsche Sparer nicht bereit, ihre sicheren Anlagehäfen zu verlassen – und dies wider besseren Wissens. Dies zeigt das aktuelle Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management. Zwar sind 52,4 Prozent…
… Phasen erhöhter Unsicherheiten sprunghaft in Richtung der 20 Prozentmarke angestiegen. Bei Anzeichen einer Deeskalation ist er dagegen wieder deutlich zurückgegangen. Bei politischen Risiken, wie dem Ukraine-Konflikt, handelt es sich um ein systematisches Risiko, das den gesamten Aktienmarkt in seiner Breite betrifft. Aus dieser Erkenntnis kann der Anleger einen wichtigen Zusammenhang ableiten: Ein Anstieg des VDAX signalisiert den Eintritt oder die Zuspitzung eines systematischen Risikos, das zumindest kurzfristig zu einer erhöhten Risikoaversion der …
… nicht überbewerten.
Aussichtsreiche Börsen-Strategie
Fraglich aber, ob der DAX in diesem Jahr diese Saisonalität und das gute Image des Börsenmonats April bestätigen kann. Denn in den bisherigen April-Tagen schnitt der Leitindex eher bescheiden ab. Negative Vorgaben vom US-amerikanischen Aktienmarkt und Sorgen um die Situation in der Ostukraine drückten unter anderem die Kurse. Womit Anleger in den kommenden Wochen und Monaten rechnen sollten, erfährt man in der aktuellen Ausgabe des kostenfreien Börsenmagazins FINANZEN & BÖRSE. Wie in jeder …
- Aufwärtstrend: Wieder mehr Anleger in Deutschland
- Auch Investitionsbereitschaft steigt
- Anhaltendes Niedrigzinsumfeld weckt Interesse an Aktien
Frankfurt, 10. April 2014 – Trotz eines schwankungsreichen ersten Quartals an den Aktienmärkten sind Deutschlands Privatanleger weiterhin optimistisch gestimmt: Wie das letzte Investmentbarometer von J.P. Morgan Asset Management zeigt, glaubt mit 51,4 Prozent jeder zweite Befragte an weiter steigende Börsenkurse – das ist ein Anstieg von 9 Prozentpunkten im Vergleich zur vorherigen Befragung i…
… verfügten exportorientierte Länder, wie zum Beispiel Thailand, Taiwan oder Südkorea, die von einem konjunkturellen Aufschwung in den USA oder in der Eurozone profitieren würden, auch aufgrund des zuletzt starken Euros nun wieder über verbesserte Exportchancen. So wäre der Aktienmarkt in Südkorea aktuell mit einem KGV von nur knapp 9 relativ günstig bewertet. Allerdings müssten indexorientierte Investments in die Aktienmärkte einzelner Schwellenländer gut überlegt werden: „Im MSCI Türkei ist die Finanzbranche mit über 50 Prozent sehr hoch gewichtet, …
In dem gegenwärtigen Nullzinsumfeld bleiben Aktien die Standard-Anlageform. Diese Meinung vertreten Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und sein Team in ihrer jüngsten monatlichen Analyse, den ‚Investment-Highlights‘.
In den Industrieländern fehlt weiterhin eine überzeugende Lösung für ihr Überschuldungsproblem, in China bestehen wirtschaftliche und finanzielle Unsicherheiten, die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland haben sich abgekühlt, Aktienbewertungen befinden sich auf einem recht hohen Niveau. „Trotz…
… von niedrigen Zinsen benötigen Anleger und Sparer lukrative Alternativen. Mario Draghi – der Präsident der Europäischen Zentralbank – bekräftigt das Versprechen, dass die Zinsen langfristig auf einem niedrigen Niveau bleiben werden. Durch das sinkende Zinsniveau wird der Aktienmarkt für Anleger attraktiver und der deutsche Aktienindex (DAX) ist auf Rekordhoch.
Das Unternehmen Aktien-Strategie24, mit Sitz in München, bietet eine kompetente Hilfestellung für Investoren und die, die es gerne werden wollen. Das Angebot umfasst eine langfristige Aktien …
Schier 800 Punkte hat die Krise auf der Krim und in der Ukraine dem DAX bislang in der Spitze gekostet. Keine Frage: Der Aktienmarkt ist hochgradig nervös. Die instabile Lage sorgt für eine große Unsicherheit an der Börse. Und Unsicherheit ist pures Gift für den Markt. Dann wurde der DAX unlängst auch von schwachen Daten aus China gepiesackt. Chinas Industrieproduktion hat am Jahresanfang so langsam zugelegt wie zu Zeiten der letzten Wirtschaftskrise – die Erwartungen von Volkswirten wurden deutlich unterboten.
Volatilität
Die Nervosität sorgte …
Breite Erholung der Weltwirtschaft setzt sich fort; Unternehmensgewinne lenken Aktienmarkt
Umfeldanalyse
Im vierten Quartal 2013 sendete die globale Konjunktur durchweg positive Signale für das Jahr 2014. Auch nach dem ersten Quartal des laufenden Jahres kann an einer optimistischen Prognose festgehalten werden. Insgesamt setzt sich eine breite Erholung des weltwirtschaftlichen Umfelds bei historisch niedriger Inflation fort. Derartige Bedingungen eröffnen den Zentralbanken weiterhin die Möglichkeit, sich ihres kompletten Instrumentariums zu bedienen. …
… jedoch einen enormen Nutzen für Deutschland, das die Krise insgesamt sehr gut gemeistert habe.
20-30 Mrd. Euro wollte die Wirtschaft 2014 investieren, und das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sollte um 2% wachsen. Die Entbürokratisierung gehe stark voran, und der Aktienmarkt habe eine konjunkturelle Belebung erfahren. Alexander Wüerst wagte die Prognose, es könnte ein volatiles, schwankungsintensives Jahr werden. Die Zinsen blieben voraussichtlich weiterhin auf niedrigem Niveau; die „Happy Hour“ werde andauern, was er durchaus kritisch wertete: Der Entzug …
Das geringe Wirtschaftswachstum und die verschlechterten Inflationsdaten bringen mehrere Schwellenländer in die Situation einer Stagflation. Diese Ansicht vertreten Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und sein Team in ihrer jüngsten monatlichen Analyse, den ‚Investment-Highlights‘.
Das geringe Wirtschaftswachstum und – aufgrund der Abschwächung ihrer Währungen –verschlechterte Inflationsdaten bringen mehrere Schwellenländer in die Situation einer Stagflation. Um die lokalen Währungen zu stabilisieren, haben mehrer…
… begünstigt, dass die Notenbanken viel Geld in den Markt pumpten, da attraktive Anlagemöglichkeiten fehlten. Anleihen warfen kaum mehr Zinsen ab, Gold büßte erstmals seit Jahren an Wert ein und andere Rohstoffe erlitten ebenfalls Kursverluste. Viele Anleger sahen dadurch im Aktienmarkt eine lohnenswerte Alternative, was wiederum die Kurse nach oben trieb.
Wie lässt sich also eben diese Konstanz erreichen angesichts komplexer Verknüpfungen in Mitten dynamischer Prozesse? Ich möchte hier natürlich keine Phrasen bemühen aber eines darf getrost als Manifest …
… 30.12.2013 bei 9.594,35 Punkten. Eine verbesserte Wirtschaftsstimmung und zuletzt bessere Konjunkturaussichten wirkten stützend und trugen zuletzt zu einer Seitwärtsbewegung bei. Durch die Beibehaltung des Leitzinses im Euroraum auf dem Rekordtief von 0,25 Prozent steht dem Aktienmarkt weiter hinreichend Liquidität zur Verfügung. Trotzdem wird immer mit Korrekturphasen zu rechnen sein, deren Ausmaß nicht prognostizierbar ist.
Der Euro Bund Future bewegte sich im Verlauf des Dezembers in einem Korridor zwischen 141,64 (Tagesverlauf 02.12.2013) und …
… die in den vergangenen Monaten an der Börse zu erzielen waren, haben viele Anleger ins Grübeln darüber gebracht, ob sie nicht vielleicht in Sachen Aktien zu wenig investiert sind. Ein Blick auf die längerfristige Entwicklung offenbart Überraschendes.
Keine Frage, am Aktienmarkt läuft es zurzeit richtig rund. Nur gut zwei Monate nach dem erstmaligen Überschreiten der Marke von 9.000 Punkten hat der deutsche Aktienindex DAX in dieser Woche gleich mehrfach erneute Bestmarken gesetzt – und damit seinen rund zweijährigen Aufwärtstrend fortgesetzt. Ein …
Prognosen zum neuen Jahr sind in der Finanzwelt eine zeitlose Mode. Doch wie wertvoll sind diese Vorhersagen für den langfristigen Vermögensaufbau?
Regelmäßig im Dezember oder spätestens im Januar überschlagen sich Anlageexperten oder solche, die es sein wollen, mit Prognosen für das neue Börsenjahr. Was erwartet die Anleger in den kommenden Monaten, wohin bewegen sich die Aktienmärkte? Wie ist etwa der konkrete Punktestand des deutschen Aktienindex DAX am Jahresende? In welche Richtung entwickelt sich die Finanzpolitik vor dem Hintergrund d…
… um drei Prozent steigen. Immerhin. Keine Frage: Die Hoffnung auf ein Gold-Comeback wächst wieder.
Aussichtsreiche Aktien-Strategie
Ob Gold in 2014 ein Comeback feiern kann, erfährt man in der aktuellen Ausgabe des kostenfreien Börsenmagazins FINANZEN & BÖRSE. Selbstverständlich ist auch der Aktienmarkt ein Thema, zumal der DAX kurz vor der Schallmauer von 10.000 Punkten steht. Womit Anleger in den kommenden Wochen am Aktienmarkt rechnen müssen, liest man ebenfalls in der aktuellen Ausgabe von FINANZEN & BÖRSE. Wie in jeder Ausgabe gibt …
Wer ein Haus oder eine Wohnung kaufen will, muss bei einer Finanzierung auf vieles achten.
Magdeburg, 17.01.2014. Angesichts niedriger Zinsen für das Sparbuch, geringer Garantiezinsen für Lebensversicherungen und unsicherer Aktienmärkte erfreuen sich Immobilien immer größerer Beliebtheit. Für viele Menschen bedeuten die eigenen vier Wänden nicht nur Altersvorsorge, sondern auch ein besseres Stück Lebensqualität. Doch der Traum vom eigenen Haus kann schnell zum Alptraum werden, wenn die Finanzierung platzt. In der Regel werden Immobilien über…
… und durch deren sogenanntes Produktivkapital gegeben.
So profitierten bspw. nach einer aktuellen Studie der DZ Bank im letzten Jahr die Besitzer von Akti-en, Fonds und Zertifikaten mit einer Wertsteigerung in Höhe von 110 Milliarden Euro von der positiven Entwicklung am Aktienmarkt und konnten so trotz der niedrigen Zinsen ihr Geldvermögen erheblich steigern. Laut der DZ Studie besitzen allerdings nur rund 13,5 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahren Aktien und Fonds und profitieren so von den Aktienkursgewinnen. Die Mehrheit der Deutschen lockt …
… Prozent an der italienischen Börse nach Einführung der Tobin Tax // Directa-Kunden zeigen starkes Interesse am amerikanischen Markt und an LMAX Exchange
Turin, den 09.01.2014 // Die Kunden des italienischen Online-Brokers Directa S.I.M.p.A. haben 2013 auf dem italienischen Aktienmarkt einen Umsatz von insgesamt 32 Milliarden Euro erreicht. Das sind 3.2 Prozent mehr als im Vorjahr. Während die Orders auf dem elektronischen Aktienmarkt der italienischen Börse (MTA) um 13 Prozent auf 2,41 Millionen zurückgegangen sind (2012: 2,78 Millionen), konnte …
… im Gegensatz zu 2009 scheinen Aktien nicht mehr allzu günstig. Schnäppchen gibt es nicht mehr im Dutzend billiger. Andererseits sind Aktien aber auch nicht überteuert. Von einer Spekulationsblase wie damals zur Jahrtausendwende kann jedenfalls noch keine Rede sein. Womit Anleger im Jahr 2014 am Aktienmarkt rechnen müssen, erfährt man in der aktuellen Ausgabe des kostenfreien Börsenmagazins FINANZEN & BÖRSE. Wie in jeder Ausgabe gibt es zudem eine aussichtsreiche Aktien-Strategie und weitere wichtige Neuigkeiten zum aktuellen Börsengeschehen.
… Teil in niedrigverzinsten Sichteinlagen bei Banken anlegen. Genau genommen ist damit kaum ein Inflationsausgleich möglich – wenn überhaupt. Langfristig ausgerichtete Kapitalanlagen, mit denen für das Alter vorgesorgt werden soll, sollten dabei in jedem Fall auch den Aktienmarkt in Augenschein nehmen – am besten in Form von breit streuenden international investierenden Investmentfonds. Hier sollte die Empfehlung gegeben werden: Hände weg von diesen Anlagen! Ein Investmentfonds, der eine sinnvolle zusätzliche Altersvorsorge gewährleisten soll, darf …
„Der Zins hat schnelle Füße - er läuft davon, bevor du dich umsiehst“, sagt ein deutsches Sprichwort. Wie das, fragt man sich angesichts der Niedrigzinspolitik der Notenbanken? Hat der Volksmund die neue Zeit verschlafen?
Nein, das hat er nicht. Die Notenbanken können zwar einen Basiszinssatz festlegen, aber den Marktzins können sie nur über die Vermehrung oder Verminderung der Geldmenge beeinflussen, die sie über das Bankensystem der Bevölkerung für Investition bzw. Spekulation oder Konsumation sowie dem Staat zur Verfügung stellen. Dabei s…
… Statistiken der letzten drei Jahrzehnte im Schnitt ein negatives Ergebnis hervorbrachten. Aufgrund der Urlaubszeit sind die Umsätze oftmals dünn, so dass auch kleinere Orders größere Kursbewegungen auslösen können.
Börsen-Strategie
Wie es derzeit aussieht am deutschen Aktienmarkt, erfahren Anleger in der aktuellen Ausgabe des kostenfreien Börsenmagazins FINANZEN & BÖRSE. Urlaub ist generell ein großes Thema in dieser Ausgabe. Passend zur Urlaubszeit, nehmen die Börsen-Experten im „Top-Thema“ die Tourismus-Branche und Tourismus-Aktien unter …
… Absicherung vor einer Währungsreform kann man zwar durchaus in Edelmetalle investieren, doch leider wirft diese Form der Geldanlage keine Zinsen ab. Zudem kann es passieren, dass auch die Edelmetalle aus verschiedenen Gründen einen Kurseinbruch verzeichnen. Bleibt noch der Aktienmarkt, hier werden schließlich das gesamte Jahr über traumhafte Renditen im zweistelligen Bereich erzielt. Doch kann und sollte man sich als Laie ins Haifischbecken der Profis stürzen und mit Hedgefonds und Investment-Banken um die höchste Rendite zocken? Empfehlenswert ist …
… im Vormonat eingeschätzt. Die Erwartungen für die kommenden sechs Monate haben sich zwar minimal abgeschwächt, die Unternehmen blicken aber nach wie vor verhalten optimistisch in die Zukunft. „Am Konjunkturhimmel zeigen sich nur wenige Wolken“, kommentierte das ifo-Institut. Der Aktienmarkt steht derzeit aber vor allem im Bann der Berichtssaison, in der die Unternehmen ihre Zahlen nach dem zweiten Geschäftsquartal verkünden.
Jetzt noch einsteigen?
Keineswegs auszuschließen, dass der DAX in den kommenden Wochen in ein Sommerloch fällt. Zumindest …
Experten sehen eine Zeit der steigenden Zinsen. Die aktuelle Situation erinnert an die Zeit zwischen 1961 und 1981. Damals stieg beispielsweise der US-Leitzins von zwei auf 20 Prozent. Anleger können von strategischen Investments in substanzstarke Aktien profitieren, betonen die Experten der Knapp Voith Vermögensverwaltungs AG aus Hamburg.
Ben Bernanke hat im Juni den Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm der USA angekündigt. Die Märkte reagierten mit einem Ausverkauf aller Asset-Klassen. War diese Pressekonferenz der Beginn der Zinswende? W…
… gab es viel Bewegung im Fondsdepot, insgesamt wurden 27 Wertpapiere verkauft, eingelöst oder gewandelt. 21 Wertpapiere wurden neu ins Fondsportfolio aufgenommen. Neben den Kursrückgängen aufgrund der Erwartung steigender Zinsen am Anleihemarkt und der hoch volatilen Situation am Aktienmarkt, kam es bei zwei Werten zu erheblichen Verlusten. Entgegen aller Bemühungen schaffte es das Management von Praktiker nicht, das Ruder herumzureißen. Eine 16,50% Aktienanleihe auf Praktiker wurde in Aktien gewandelt. Die Zinsszahlung kompensiert auf niedrigem …
Die wilden Verrenkungen in den Märkte nach den Kommentaren von Ben Bernanke,haben die Regierungsbeamte von den Zentralbanken in Amerika ,Grossbritannien und Europa,die Investoren Befürchtungen zu erleichtern über die Unvermeidbarkeit von einer verschärfte Geldpolitik.
Der ausgehende Gouverneur von der Bank of England,Mervyn King,hat gesagt,dass die Märkte haben gegenüber ihre Reaktionen ein Frühstart gehabt nach den Kommentare von dem Fed Ben Bernanke.Er sagte ,dass Investoren haben verstanden ,dass die Kommentare von Mr.Bernanke meinten,das…
An die zuletzt immer schwächeren Konjunkturdaten aus dem Reich der Mitte hatten sich Anleger eigentlich bereits gewöhnt. Von daher hielten sich auch die negativen Reaktionen der Aktienmärkte in Grenzen. Am letzten Montag im Juni rauschte der Shanghai Composite dann jedoch um ganze 5,3 Prozent in den Keller. Verantwortlich für diesen scharfen Rücksetzer war vor allem die Angst, dass es in China zu einer ausgemachten Bankenkrise kommt und die People`s Bank of China dieser Gefahr nicht entschieden genug begegnet. Aber wie kann es sein, dass die …
27.06.2013. Der DAX – Leitindex für den deutschen Aktienmarkt – startete am 1. Juli 1988 und zeigt sich im Jahr seines 25-jährigen Bestehens trotz diverser Krisen in bester Verfassung – und die Aussichten für weiteres Wachstum stehen gut. Für viele Sparer durchaus verlockend. Jedoch sollten für eine erfolgreiche Anlage in Aktien bestimme Grundregeln beachtet werden. Die GELD UND VERBRAUCHER e.V. (GVI) gibt Tipps für die Aktienanleger.
Jürgen Buck, Vorstand der GVI und Finanzexperte empfiehlt: „Informieren Sie sich vor Kauf der Aktie über die Perspektiven …
… Bundesanleihen oder US-Treasuries, weisen zurzeit eine Verzinsung von 1,7 bis 2,5 Prozent auf. Da dies nur marginal oberhalb der Inflationsrate liegt, sind diese Papiere auch keine wirkliche Alternative für Sparer. Als attraktiv erweist sich dagegen momentan der Aktienmarkt: Mit einer bisherigen Jahresperformance von rund zehn Prozent hat der deutsche Aktienindex DAX bereits die durchschnittliche jährliche Wertentwicklung der vergangenen 30 Jahre (9,5 Prozent) übertroffen. Allerdings warten Aktien traditionell mit hohen Schwankungen auf – die Volatilität …
Nur selten war die Gemengelage so bullisch für die monetären Edelmetalle Gold & Silber wie jetzt, so lautet das Fazit von SOLIT-Edelmetallanalyst Hannes Zipfel zur derzeitigen Investmentperspektive beider Edelmetalle in der SOLIT-Onlinekonferenz vom 14. Juni. Zipfel ist sich sicher: Die saisonal zu erwartende Nachfrageschub im Herbst nach Gold und Silber, dessen Bedeutung als Substitut für den teureren 'großen Bruder' in der Schmuckindustrie weiter zugenommen hat, wird die Kurse im 3. Quartal wieder steigen lassen, denn die fundamentale Story…
Überzeugte Gold- und Silber-Bullen haben seit fast zwei Jahren im Wesentlichen nur Verluste eingefahren. Anfangs mag man das Ganze noch als gesunde Korrektur angesehen haben. Doch seit Mitte April dürfte vielen Fans der edlen Metalle endgültig das Lachen vergangen sein, nachdem es gleich mehrmals zu massiven Abverkäufen mit historischen Tages-Kurs-Verlusten gekommen war.
Derzeit gewinnt man immer mehr den Eindruck, dass die als sicher propagierten Edelmetall-Häfen in Flammen stehen und nicht wenige Investoren sorgen sich, dass diese Häfen m…
… sein. Eine Abkehr der Fed von ihrer Geldpolitik ist aber für die kommenden Monate wenig wahrscheinlich.
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Aktien
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Im bisherigen Jahresverlauf haben die globalen Aktienmärkte – mit regionalen Unterschieden – eine insgesamt gute Entwicklung gezeigt. Japan führt die Aktienmarktentwicklung vor den USA und Deutschland an. Zuletzt ist es zu zahlreichen Gewinnmitnahmen gekommen, die zu vorübergehenden Kursverlusten geführt haben. Für das dritte Quartal 2013 ist mit einer leichten Seitwärtsbewegung der Aktienmärkte zu rechnen. Für …
Laissez-faire oder Stabilitätspolitik – Inflationieren oder Auseinanderbrechen? Auf diesen kurzen Nenner bringt VSP-Chefökonom Hannes Zipfel in der aktuellen VSP-Onlinekonferenz vom 21. Mai pointiert die derzeitig verfahrene Situation des Euro, die sich auch in den jüngst publizierten Äußerungen seiner namhaften politischen und wirtschaftlichen Repräsentanten widerspiegelt. Zipfel ist sich sicher: der Bruch der Euro-Zone aus politischen Gründen wird kommen, als Folge der stark divergierenden realwirtschaftlichen Bedingungen in den Mitgliedsst…