… von rund 300 Milliarden Euro aufgebaut, der Staat fährt auf Verschleiß.
Die Staatskassen sind leer, weil nicht ausreichend gespart, konsolidiert und strukturiert wurde. Was den Staaten fehlt sind Einnahmen. Wie ein umfassendes Konzept aussehen kann zeigt die Initiative Agenda 2011 – 2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept vorgestellt, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Ein Programm das auch für Schwellen- und Entwicklungsländer gilt.
Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch …
… einen hohen Preis zahlen.
Jeder Deutsche über 18 Jahre trägt eine öffentliche und private Schuldenlast von 47.500 Euro. Man sollte meinen, genug ist genug, nur die Finanzelite sieht das anders. Wie die Staaten aus der Krise kommen könnten zeigt die Initiative Agenda 2011 -2012. Im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro, für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Der Inhalt steht …
… gewachsen, denn die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes haben in zahlreichen Streiks in den letzten Wochen ihre Wut darüber zum Ausdruck gebracht, dass sie zum Sparopfer werden sollen. Lest hier, was die dbb jugend nrw neben den bekannten Forderungen auf der Agenda sieht.
Frage: Im Forderungskatalog der Gewerkschaften taucht auch die Übernahme als zentrale Forderung auf. Wo drückt der Schuh in Sachen Befristung am meisten?
J. Hillnhütter: Der Schuh drückt vor allem bei den jungen Arbeitnehmern in klammen Kommunen. 39 Prozent der unter 35-Jährigen …
… Diese ewig zu kurz verstandene, Otto von Bismarck zugesprochene politische Wahrheit offenbarte sich in den letzten Wochen auf der Krim in ihrer vollen Bedeutung. Alle, die politischen Wahrheiten ins Auge blicken möchten, konnten es beobachten: Vladimir Putins politische Groß-Russland-Agenda beinhaltete seit langem die Eingemeindung der Krim, wenn schon nicht der ganzen Ukraine. Gezielt hat er, sobald die Zeit reif war, in der Ukraine eine Situation mit-herbeiführen lassen, die die Möglichkeit zur Erreichung dieses Ziels bot. Sobald die Möglichkeit …
… Bruttoinlandsprodukt, Staatsschulden, Volksvermögen, Binnennachfrage, Export und der Sozialstaat. Das Statistische Bundesamt, Eurostat, Wikipedia, Statista und eigene Recherchen liefert das Zahlenmaterial für die Pressearbeit, hinterlegt durch die Auswertung von internationalen und nationalen Medienberichten.
Die Initiative Agenda 2011 – 2012 geht eigene Wege. Wie eine Lösung der Krise aussehen kann wurde der Öffentlichkeit im Mai 2010 vorgestellt. Es wurde ein Konzept erarbeitet, das mit einem jährlichen Volumen von 275 Milliarden Euro für ausgeglichene …
… steht das für soziale Ungerechtigkeit. Die Armen haben Hunger, die Reichen wissen nicht mehr was das ist. Weltweit besitzen Reiche, Neureiche, Spekulanten und Oligarche 95 % des Vermögens und sind nicht bereit sich angemessen an den Kosten des Staates zu beteiligen.
Die Initiative Agenda 2011 – 2012 geht andere Wege. Wie eine Lösung der Krise aussehen kann hat die Initiative Agenda 2011 – 2012 der Öffentlichkeit im Mai 2010 vorgestellt. Es wurde ein Konzept erarbeitet, das mit einem jährlichen Volumen von 275 Milliarden Euro für ausgeglichene Haushalte …
… Besserverdiener und Reiche stärker in der Gesellschaft engagieren. Von ihnen darf erwartet werden, dass sie sich angemessen an den Kosten des Staates beteiligen. Ohne Steuererhöhungen kommen wir nicht aus der Krise.
Wie eine Lösung der Krise aussehen kann hat die Initiative Agenda 2011 – 2012 der Öffentlichkeit im Mai 2010 vorgestellt. Es wurde ein Konzept erarbeitet, das mit einem jährlichen Volumen von 275 Milliarden Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatschulden steht. Damit verbunden ist eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der …
… darauf wie sie die immense Überschuldung abbauen wollen.
Den Unternehmen, Ökonomen, Wissenschaftlern, Wirtschaftsweisen und Regierenden ist wohl auch nicht bewusst, das Deutschland nach dem Maastricht Referenzwert von 60 Prozent mit rund 500 Milliarden Euro überschuldet ist. Die Initiative Agenda 2011 – 2012 hat bereits im Mai 2010 der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept vorgestellt, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Es umfasst ein jährliches Volumen von 275 Milliarden, ist auf 10 Jahre angelegt und wird …
… privatisieren.
Ob man hier die Begriffe „sozial“ und „demokratisch“ verwenden kann, das entzieht sich gänzlich meinem Verständnis.
Schröders rot-grüne Regierung schuf mit dem Steuergesetz 2000 eine ganz neue „Demokratie“.
Mit diesem Gesetz stellte man Unternehmensverkäufe steuerfrei.
Die Agenda 2010 erleichterte zudem die Beschäftigung in Niedriglohnsektoren und förderte die Entfesselung der Leiharbeit. Sehr „demokratisch“.
Ein Sprecher der Bank Sal. Oppenheim, Graf von Krockow, bescheinigte der rot-grünen Bundesregierung 2 Jahre nach Regierungsantritt, Zitat: …
… in Geber- und Nehmerländern hat sich ein Investitionsstau von Billionen aufgebaut. Die USA, Japan und Europa sind nach dem Maastricht Referenzwert (60 %) mit rund 15,7 Billionen Euro überschuldet sind.
Welche Wege aus der Ukraine-Krise führen bleibt abzuwarten. Welche Wege aus der Wirtschafts-, Banken-, Schulden- und Vertrauenskrise führen könnten zeigt die Initiative Agenda 2011 – 2012. Im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm vorgestellt, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatschulden steht.
Dieter Neumann
… 10 Prozent erhöht. Sie wird Reformen nicht zum Nulltarif erhalten, sie wird die Finanzelite angemessen an den Kosten des Staates beteiligen müssen, um die Probleme zu lösen.
Wie geeignete Reformen zur Überwindung der Krise aussehen können hat die Initiative Agenda 2011 – 2012 der Öffentlichkeit im Mai 2010 vorgestellt. Es wurde ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von 275 Milliarden Euro erarbeitet, das für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, für eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage …
… wird überproportional an Stimmen gewinnen, da man ihr am ehesten die Lösung der Probleme zutraut. Als Partner stände die SPD zur Verfügung die im Moment in der Regierung die Akzente setzt, aber letztlich mit der CDU/CSU wahrscheinlich nicht durchregieren wird.
Die Initiative Agenda 2011 – 2012 ist zurzeit wohl die einzige Institution die glaubhaft und plausibel Lösungen anbietet. Was unter geeigneten Reformen zu verstehen ist, wurde der Öffentlichkeit im Mai 2010 vorgestellt. Zu Grunde liegt ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von …
… niedrigen Einnahmen und hohen Ausgaben der Einzelhaushalte ergeben. Die Forderungen zu sparen, konsolidieren und Reformen zerrinnen im Sande. Trotz boomender Wirtschaft und sprudelnden Steuermehreinnahmen und anders lautenden Prophezeiungen beträgt die Verschuldung 2013 rund 22,1 Milliarden Euro.
Die Initiative Agenda 2011 – 2012 zeigt Wege aus der Krise auf. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro vorgestellt, das für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, …
… Begünstigung der Lobbys bedeutet. Was dem Gemeinwohl fehlt ist eine starke Allianz für Reformen und eine stärkere Beteiligung des Finanzadels, Spitzenverdiener, Millionäre und Milliardäre an den Kosten des Staates.
Wie geeignete Reformen aussehen können hat die Initiative Agenda 2011 – 2012 der Öffentlichkeit im Mai 2010 vorgestellt. Es wurde ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von 275 Milliarden Euro erarbeitet, das für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, für eine nachhaltige Erhöhung des Wirtschaftswachstums, …
… Es wird auch nicht kommentiert, dass Staatsführer, Ökonomen, Wissenschaftler, Wirtschaftsweise und sogenannte Experten keine Antworten geben, wie die Überschuldung reduziert werden kann. Im Gegenteil, die Kapitalmarktschulden steigen weiter.
Wie die Krise überwunden werden könnte zeigt die Initiative Agenda 2011 – 2012. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Programm ist auf 10 …
… dass sie wieder da sind - die Ängste der Menschen. Die Mehrheit fordert mehr Gerechtigkeit und eine stärkere Beteiligung von Spitzenverdienern, Millionären und Milliardären an den Kosten des Staates.
Wie eine Lösung der Krise aussehen könnte zeigt die Initiative Agenda 2011 – 2012. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Die „Aktion Zukunft“ steht für eine nachhaltige Erhöhung des …
… Richtung Wirtschaftsparteien ab. Eine Lösung mit der Basis ist nicht möglich, da deren Verbesserungsvorschläge nicht bei den Parteispitzen ankommen oder Gehör finden.
Eine unfassende Lösung der Probleme wurde der Öffentlichkeit und der Politik im Mai 2010 angeboten. Die Initiative Agenda 2011 – 2012 stellt dieser Entwicklung ein Sanierungsprogramm entgegen, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Konzept beinhaltet ein jährliches Volumen von über 275 Mrd. Euro, ist auf 10 Jahre ausgelegt und umfasst drei Billionen …
… von einem Jahr der Pflege die Rede. Tatsächlich erwartet uns aber ein Zeitalter der Pflege.“ Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte wünschten sich einfach mehr Tempo bei der Umsetzung einer großen Pflegereform. Das Thema gehöre auf der politischen Agenda ganz nach vorne. „Deshalb haben wir dieses breite Bündnis maßgeblicher Akteure im Pflegebereich gebildet.“ Zentrales Anliegen der Kongresspartner ist die Neudefinition der Pflegebedürftigkeit, im Rahmen einer umfassenden Pflegereform. „Es muss zügig ein Gesetzgebungsverfahren zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff …
Lehrte, 20. Januar 2014 Die Arbeit der Initiative Agenda 2011 – 2012 stützt sich auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes, Eurostat und direkter Ansprache von entsprechenden Institutionen. Nationale und internationale Nachrichten werden ausgewertet, um so objektiv und sachlich berichten zu können. Es mehren sich die Anzeichen, dass der IWF mit einer 10 Prozent „Schulden-Steuer“ europaweit die Enteignung von Sparguthaben vorsieht. Ausgangspunkt ist die nach 2007 exorbitant gestiegene Überschuldung der USA, Japans und der Euro-Staaten von rund 14 …
… sie sitzen. Luther wollte keine neue Kirche. Egward Snowden wollte nicht die Gesellschaft ändern, sondern ihr eine Chance geben das selbst herauszufinden. Martin Luther King und Mandela wollten eine tolerante, humane und gleichgestellte, gleichberechtigte Gesellschaft. Die Initiative Agenda 2011 – 2012 setzt sich für mehr soziale Gerechtigkeit ein. Sie stimmt dafür, dass sich die Vermögenselite den Herausforderungen des Staates stellt und sich stärker an seinen Kosten beteiligt.
Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept …
… als Arbeitgeber: das ist nicht umsetzbar
Simon Wenz, Geschäftsführer der Hausengel Betreuungsdienstleistungen GmbH, begrüßt den Vorstoß der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: „Grundsätzlich freuen wir uns, wenn die Bundesregierung den Versorgungsengpass in der Altenpflege auf ihre politische Agenda setzt. Die Idee, Familien als Arbeitgeber einzusetzen, kann dabei jedoch nicht zielführend sein“. Denn Pflegebedürftige und ihre Angehörigen dürften im Falle der Festeinstellung einer Betreuungskraft mit den Arbeitgeberpflichten stark überfordert sein. Über …
… werden immer größer, die Inhalte kleiner und teurer.
Es fordern immer mehr Länder, ein Teil der Regierungschefs, die Menschen in Deutschland, eine gerechtere Beteiligung der Spitzenverdiener und des Finanzadels an den Kosten des Staates. Wie ein solches Regelwerk aussehen könnte zeigt die Initiative Agenda 2011 – 2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro Wege aus der Krise aufzeigt. Das Konzept ist auf 10 Jahre ausgelegt und umfasst rund …
… rund 557 Milliarden Euro. Die Staatskasse ist leer, die Situation der Kommunen zwingt sie bis Ende 2013 rund 50 Milliarden weitere Kassenkredite aufzunehmen, damit sie die täglichen Ausgaben für ihre Verwaltungen bestreiten können. Wie ein Weg aus der Krise aussehen kann beschreibt Agenda 2011 – 2012, die Initiative für soziale Gerechtigkeit.
Die Initiative Agenda 2011 - 2012 hat der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro Wege aus der Krise aufzeigt. Das Konzept …
… sie schnell viele Leser verlieren. Es wird dem Springer-Verlag auch nicht die Flucht ins Internet nutzen, wenn er seinen Leitfaden nicht zum Nutzen der Deutschen weiterspinnt. Wie die Überwindung der Finanz-, Wirtschafts-, Banken- und Schuldenkrise aussehen kann zeigt die Initiative Agenda 2011 – 2012.
Die Initiative Agenda 2011 - 2012 hat der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro Wege aus der Krise aufzeigt. Es steht für ausgeglichene Haushalte und Rückführung …
… In der neuen Regierung be-fassen sich sogar noch mehr Ministerien mit diesem zentralen Zukunftsbereich als in der letzten Wahlperiode, ohne dass bis dato eine koordinierende Position auf Kabinettsebene geschaffen wurde.
Grün: „Inhaltlich gilt es jetzt, die geplante Digitale Agenda 2014-2017 zu konkretisie-ren und möglichst rasch umzusetzen. Diese vielfältigen aktuellen und strategischen Themen gehören ganz oben auf die Agenda der großen Koalition. Wir begleiten die neue Regierung gerne bei der Umsetzung mit unseren Positionen. An einigen Stellen …
… Mandela und Franziskus: glaubhaft, humorvoll, liebenswert, für andere da, demütig, im Zorn diszipliniert, Kompromissen zu Gunsten anderer, miteinander teilen und sich um die Sorgen anderer kümmern und Hoffnungsträger für eine politische Zukunft. Sie hatten eines gemeinsam, Visionen.
Die Initiative Agenda 2011 - 2012 hat ihre Visionen realisiert. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro Wege aus der Krise aufzeigt. Es steht für ausgeglichene Haushalte und …
… Wahl darauf hingewiesen, dass es uns doch relativ gut geht. Nach der Wahl stellt sie in Aussicht, dass es uns 2017 besser gehen wird. Sie hat 30 Millionen Bürger ausgegrenzt, denen es heute relativ schlecht geht und 2017 noch relativ schlechter.
Die Initiative Agenda 2011 - 2012 hat der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro Wege aus der Krise aufzeigt. Es steht für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatschulden. Die „Aktion Zukunft“ steht für mehr …
Lehrte, 6. Dezember 2013 Mit einem jährlichen Sanierungskonzept von über 275 Mrd. Euro steht die Initiative Agenda 2011 – 2012 für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatschulden. Das Konzept wurde der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 vorgestellt. Das Programm ist auf 10 Jahre ausgelegt und umfasst ein Volumen von „drei“ Billionen Euro. Politiker, Ökonomen, Betriebswirte Wissenschaftler, die Weltbank, der IWF und die Staaten der Europäischen Union suchen nach Auswegen aus der Krise. Ein plausibles Konzept liegt nicht vor, Steuererhöhungen …
… globalen Klimaschutz aktiv aufzugreifen. Nach den eher bescheidenen Ergebnissen der Weltklima-Konferenz sei es die Aufgabe aller verantwortlichen Entscheidungsträger weltweit, einen sowohl aktiven als auch messbaren Beitrag zum Klimaschutz auf kommunaler Ebene selbst zu leisten. Die "Magdeburger Agenda 2020 zum Klimaschutz" soll danach sowohl kommunales Ziel als auch gemeinsame Aufgabe aller am Dialog um Zukunftsthemen interessierten Partner werden. In Anlehnung an das mittelalterliche "Magdeburger Recht", das in seinen Grundzügen noch heute gilt und …
… Europäische Kommission hat selbst festgestellt, dass die Richtlinie erhebliche Mängel hat – auch im Hinblick auf den Mittelstand –, weshalb diese momentan überarbeitet wird. Zur Diskussion und Bearbeitung der vielfältigen aktuellen und strategischen Themen der Digitalen Agenda braucht es nach der Forderung des BITMi unbedingt einen ständigen Internetausschuss im Bundestag und einem Staatsminister im Bundeskanzleramt oder einen Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium für die digitale Agenda.
Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD enthält …
… Doch durchführen könnte die ein Bundesfinanzminister von der SPD (Ende Zitat). Es sollte eine Schuldenkonferenz stattfinden, um Wege aus der Schuldenkrise zu finden. Wenn nötig mit Bürgerbeteiligung abstimmen zu lassen.
Das sind Voraussetzungen, die die Initiative Agenda 2011 – 2012 bereits 2010 eingefordert hat. Im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm vorgestellt, das für schuldenfreie, ausgeglichene Bundeshaushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen und in der Staatsbibliothek …
… wie die Bürger Bayerns.
Das ist der Grund, dass Deutschland mit einem Bundeshaushalt von rund 260 Mrd. Euro seinen Verpflichtungen den Menschen gegenüber nicht nachkommen kann, es fehlen schlicht und ergreifend höhere Einnahmen. Dass es auch anders geht zeigt die Initiative Agenda 2011 – 2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept vorgestellt, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Es weist ein jährliches Volumen über 275 Mrd. Euro auf, ist auf 10 Jahre mit drei Billionen Euro ausgelegt …
… eine große Koalition, oder ein Neuanfang mit rot/grün, gegebenenfalls mit rot/rot/grün, wird sich zeigen.
Wenn die Regierung nicht will, und danach sieht es aus, dass sich die Vermögenselite angemessen an den Kosten des Staates beteiligt, sollte man sie nicht wieder wählen. Die Initiative Agenda 2011 – 2012 geht einen Schritt weiter. Im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm mit einem Volumen von jährlich über 275 Mrd. Euro vorgestellt, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.
Dieter Neumann
… weiter steigende Schulden. Angela Merkel bezeichnet die Situation in Ägypten besorgniserregend. Besorgniserregend sind die Finanz-, Wirtschafts-, Banken-, Schulden- und Vertrauenskrise im eigenen Land und vor unserer Haustür. Das zu ändern sollte im Zentrum ihrer Interessen stehen.
Die Initiative Agenda 2011 – 2012 sieht reale Chancen die Krise zu überwinden. Im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm mit einem Volumen von jährlich über 275 Mrd. Euro vorgestellt, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden …
0/120.000 Euro, 120.000/160.000 Euro und über 200.000 Euro. Sie stimmen gegen Elterngeld und für die Rücknahme der einen Mrd. Euro die Hoteliers jährlich geschenkt werden.
Übrigens; es gibt doch ein Sachbuch das in der Staatsbibliothek hinterlegt ist und ein Sanierungsprogramm mit einem jährlichen Volumen von über 250 Milliarden Euro zum Inhalt hat. Es steht für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden und mehr Gerechtigkeit – soziale Gerechtigkeit. Dahinter steht die Initiative Agenda 2011 – 2012 und
Dieter Neumann
… Merkel lehnt diese Forderungen rundweg ab. Sie möchte 30 Mrd. Euro als Wahlgeschenke verteilen.
Die Regierungen haben die Probleme, dass sie nicht extrem sparen und konsolidieren können und, was schwerwiegender ist, ihre Einnahmen sinken. Alternative Vorschläge bietet die Initiative Agenda 2011 – 2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm mit einem jährlichen Volumen von über 275 Mrd. Euro vorgestellt, das für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden und mehr Gerechtigkeit – soziale Gerechtigkeit – …
… sanieren können: Angefangen bei Tipps zum Umgang mit Wasserschäden bis hin zu weiteren Fördermöglichkeiten.
Um den Hochwasserschutz in Zukunft zu verbessern, soll in diesem Herbst eine Sonderkonferenz der deutschen Umweltminister stattfinden. Kernpunkt auf der Agenda wird eine stärkere Kooperation zwischen den Bundesländern sein. Unter anderem sollen Deichrückverlegungen länderübergreifend abgestimmt und breite Überflutungsflächen geschaffen werden. In diesem Zusammenhang soll auch eine einheitliche Grundlage für die Entschädigung von Landwirten …
… der einen Investitionsstau von 70 Mrd. Euro ausweist. Von den Mehrwertsteuer-Einnahmen (7 und 19 Prozent) flossen 3 Prozent, aus der Lohn-/Einkommenssteuer 11,5 % und von den Einkommen der Unternehmer rund 20 % in die Staatskasse.
Die Stärke der Initiative Agenda 2011- 2012 besteht darin, dass bereits im Mai 2010 der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm mit einem jährlichen Volumen von über 275 Mrd. Euro vorgestellt wurde. Sie steht für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden und mehr Gerechtigkeit – soziale Gerechtigkeit.
Dieter …
… steigt weiter weil die „Draghis“ es so wollen und die Notenbanken unbegrenzte Geldmengen drucken, die sich unmittelbar in Schulden wandeln.
Was bleibt ist eine globale Geldabwertung oder sich mit neuen Ideen zu beschäftigen, so wie die Initiative Agenda 2011 – 2012. Sie steht für ein Sanierungsprogramm mit einem jährlichen Volumen von über 275 Mrd. Euro. Sie steht für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, Steigerung der Binnennachfrage, mehr Kaufkraft, daraus resultierende höhere Unternehmensumsätze und mehr Gerechtigkeit …
… Es kann nicht Sinn und Zweck von Bafög sein, Studierenden einen Bildungsvorsprung und eine gesellschaftliche Besserstellung zu finanzieren, um ihnen nach erfolgreichem Abschluss rund 300 Millionen Euro zu schenken - Jahr für Jahr.
Annette Schavan begründet gegenüber Agenda 2011 – 2012 die Großzügigkeit des Staates wie folgt: „Es ist in der wirtschaftlichen Betrachtungsweise der öffentlichen Haushalte daher immer noch günstiger, mit überproportional hohen Nachlässen besonders hohe Rückzahlungssummen sehr viel früher vereinnahmen zu können als für …
… den Unternehmen wurden 710 Mrd. Euro (rund84 %) Vorsteuern vergütet. Angela Merkel und die Ihren wollten sparen, konsolidieren und strukturieren, sie wollten gegensteuern und Schulden abbauen. Dabei haben sie die immensen Einnahmeverluste der letzten Jahre nicht bedacht (siehe Agenda 2011 – 2012).
Sie übersehen geflissentlich, dass die Beschäftigten bei den Lohnzuwächsen in Europa an letzter Stelle liegen. Es fehlen gesetzliche Mindestlöhne die in der EU an der Tagesordnung sind. Niedrig- und Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs und Werkverträge, …
… Maßnahmen. CDU/CSU und FDP bekunden zwar die gleichen Ziele, haben in ihrer Regierungsverantwortung jedoch nichts Zielführendes umgesetzt und zeigen für die Zukunft keine Perspektiven auf.
• Bei keiner der Parteien steht die Förderung der tierlosen Landwirtschaft auf der Agenda. Für einen Systemwechsel in der Landwirtschaft (weg von der industriellen Tierhaltung) treten Bündnis90/Die Grünen, Die Linke und die SPD ein. CDU/CSU und FDP wollen Verbesserungen bei den Haltungsbedingungen nur, solange sie im Einklang mit der Wirtschaftlichkeit und vor …
… Parteien, die eine mehr, die andere weniger. Infiziert von diesem urzeitlichen Virus ist die Mehrheit aller Politiker in den Industrie- und Schwellenländern und vor allem auch in Deutschland. Die Aktion „Neue soziale Marktwirtschaft“ einiger Wirtschaftsverbände und die „Agenda 2010“ des Exkanzlers Schröder verfolgen ganz ungeniert das Ziel eines freibeuterischen Kapitalismus, der die Ausbeutung der Schwachen durch die Starken nicht nur in Kauf nimmt, sondern sogar nach Kräften fördert. Die Folgen in Gestalt Millionen prekärer Arbeitsverhältnisse …
… und Einführung einer Mietbremse. Die Opposition will gemeinsam höhere Einkommen, gestaffelt nach 80.000/120.000/ 150.000 Euro, stärker besteuern. Angela Merkel und Arbeitgeberverbände lehnen dies ab. So wird sie mit ihren vermögenden Partnern die Krise nicht überwinden.
Die Initiative Agenda 2011 -2012 bietet ein Kontrastprogramm an. Es wurde der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 ein Sanierungsprogramm mit einem heutigen Volumen von über 275 Mrd. Euro vorgestellt. Das Programm steht für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, eine …
… Rechtsprechung den Alphatieren zur Aneignung und Sicherung von Macht und Beute. Ein geradezu klassisches Beispiel ist die unter Bundeskanzler Schröder von SPD und Grünen kreierte und von der CDU/CSU-SPD- sowie der CDU/CSU-FDP-Koalition unter Bundeskanzlerin Merkel dankbar übernommene Agenda-Politik. Sie brachte der deutschen Wirtschaft einen Kostenvorteil im internationalen Wettbewerb, der auf der einen Seite einige tausend zusätzliche Einkommensmillionäre erzeugt, auf der anderen Seite aber Millionen in die Armut gedrängt und ihnen und ihren Kindern jede …
… an der Tagesordnung ist. Zurück bleiben gebeutelte Menschen die in Armut oder an der Armutsgrenze leben. In den USA, Japan und der EU dürften das 20 % bis 30 % der Menschen sein.
Wie die Krise überwunden werden kann hat die Initiative Agenda 2011 – 2012 bereits im Mai 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein Sanierungs-programm mit einem jährlichen Volumen von über 275 Mrd. Euro steht für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, Anstieg der Binnennachfrage und Kaufkraft, last not least für höhere Unternehmenserträge. Damit sind …
… die Billionen die man vorzugsweise in Schulden investiert hat.
Bei leeren Staatskassen sind das auch die Probleme von Brasilien, den USA, Japan, Russland, China, Indien und Europa. Weltweit gibt es dagegen wahrscheinlich nur ein Konzept: Die Initiative Agenda 2011- 2012 hat bereits im Mai 2010 der Öffentlichkeit ein Sanierungs-Konzept mit einem jährlichen Volumen von über 275 Mrd. Euro vorgestellt. Es steht für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, Erhöhung der Binnennachfrage, Erhöhung der Kaufkraft und daraus resultierende …
… Türkei und die Stellung von Minderheiten inner- und außerhalb Europas bis hin zur aktuellen Debatte um Datenschutz und Überwachungsskandalen: Eine breite Palette an Themen wurde von den interessierten Bürgerinnen und Bürger an die Abgeordneten herangetragen. Ebenso gemischt wie die Agenda war auch das Publikum, unter dem sich unter anderem eine Gruppe von Schülerinnen und Schüler befand. Die eineinhalb Stunden dauernde offizielle Debatte mündete schließlich in einen kleinen Empfang mit Imbiss und Getränken. Auf diesem hatten die Dortmunder Bürgerinnen …
Lehrte, 26. Juni 2013 Kaum im Amt fordert der neue Präsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft e.V., Andreas Barner, zusätzliche Milliarden für Universitäten. Immer mehr Studenten und die Finanzierung von Hochschulen verschlinge Milliarden (Imago). Die Initiative Agenda 2011 – 2012 unterbreitet Herrn Barner dazu 2 von 30 Vorschlägen aus ihrem Programm:
2012 betrug das Mehrwertsteuer-Aufkommen (7 und 19 %) 841 Milliarden Euro, wovon 131 Mrd. Euro in die Staatskasse flossen. Der Stifterverband f. d. D. W. sollte sich aus dem …