openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Aktion Zukunft – Steigende Binnennachfrage

06.12.201312:17 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Aktion Zukunft – Steigende Binnennachfrage

(openPR) Lehrte, 6. Dezember 2013 Mit einem jährlichen Sanierungskonzept von über 275 Mrd. Euro steht die Initiative Agenda 2011 – 2012 für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatschulden. Das Konzept wurde der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 vorgestellt. Das Programm ist auf 10 Jahre ausgelegt und umfasst ein Volumen von „drei“ Billionen Euro. Politiker, Ökonomen, Betriebswirte Wissenschaftler, die Weltbank, der IWF und die Staaten der Europäischen Union suchen nach Auswegen aus der Krise. Ein plausibles Konzept liegt nicht vor, Steuererhöhungen für Reiche schließen sie „noch“ aus.



Das Wohl der Staatengemeinschaft hängt vom Wirtschaftswachstum ab. Deutschland als führende Wirtschaftsmacht steht Dank seiner Beschäftigten und Unternehmen vorbildlich da. Ein Schönheitsfleck auf der weißen Weste ist, dass trotz boomender Wirtschaftjahre und Export-Weltmeister, die Bilanz zu wünschen lässt. Die Bürger tragen Ende März 2013 eine Schuldenlast von 2.150 Mrd. Euro (Eurostat). Fakt ist, dass die Neuverschuldung in den letzten 8 Jahren um 700 Mrd. Euro gestiegen ist, was zu einer Überschuldung von rund 557 Mrd. Euro führte. Um aus der totalen Abhängigkeit vom Wirtschaftswachstum zu gelangen, bietet sich eine Steigerung der Binnennachfrage an.

Mehr Investitionen der Unternehmen (zu besseren Konditionen) und mehr Investitionen durch Bürger. Beide können nur in dem Umfang investieren, den ihnen der Spielraum ihrer Einnahmen zulässt. Dem trägt der Koalitionsvertrag nicht Rechnung. Während sich Regierungen. Banken und Spekulanten Geld fast zum Nulltarif besorgen, zeigen die zukünftigen Koalitionäre dem Handel und dem Mittelstand die kalte Schulter.

Auf der anderen Seite hat Deutschland den zweitgrößten Niedriglohn-Sektor, was die Kaufkraft neben Preisauftrieb zusätzlich abgeschöpft. Es fehlen Gelder für Investitionen (Investitionsstau rund 300 Milliarden Euro). Die Initiative Agenda 2011 – 2012 zeigt einen Mittelweg, der beiden Seiten ermöglichen würde angemessen von den aufgezeigten Möglichkeiten zu profitieren. Gewinnen würden Unternehmen durch steigende Umsätze und Renditen.

Wir werden die Zukunft nur gestalten können, wenn sich Bürger und Reiche angemessen an den Kosten des Staates beteiligen. Wenn Anleger Milliarden steuerfrei an den Börsen verdienen und ihnen zudem hohe Renditen ausgezahlt werden, sollten sie sich auch angemessen an den Kosten des Staates beteiligen. Was nützt ihnen eine von der EU erwogene Schuldensteuer von 10 Prozent oder ein entsprechender Lastenausgleich, wo Solidarität, Gerechtigkeit, soziale Gerechtigkeit gefragt ist? Leben und leben lassen ist die Maxime, weg von der Profitgier. Der vertrauliche, enge Umgang zwischen Politik und Unternehmen sollte nicht dazu führen, den Beschäftigten weitere Belastungen aufzubürden.

Die Initiative Agenda 2011-2012 engagiert sich in erheblichem Umfang in der Gesellschaft. Ein Ausdruck dieses Engagements sind die vielfältigen Aktivitäten in Information, Aufklärung und Gestaltung des politischen Lebens. Wir tragen mit unserer Arbeit in besonderem Maße zur Sanierung und Rückführung der Staatsschulden bei. Es reicht nicht, dass „nur“ 11,5 % Lohn-/Einkommensteuern (161 Mrd. Euro) oder von der Mehrwertsteuer in Höhe von 840 Mrd. Euro „ganze“ 3,5 % (131 Mrd. Euro) in die Staatskasse fließen, es fehlt ein Konzept zu solider Staatsfinanzierung.

Ziel aller Aktivitäten von Agenda 2011-2012 ist es, Menschen aus der Armut zu helfen, den Mittelstand zu stärken, Möglichkeiten für eine bessere Ausbildung zu erlangen, Talente zu fördern und aus unserer Arbeit nachhaltige Impulse für die Gesellschaft zu geben. Öffentlichkeitsarbeit kostet viel Geld. Wenn Sie uns in unserer Arbeit finanziell unterstützen wollen, stehen Ihnen als Gegenleistung unsere Homepages für individuelle Firmenwerbung zur Verfügung. Wir würden Sie gerne als Fördermitglied begrüßen.

Dieter Neumann

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 765678
 605

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Aktion Zukunft – Steigende Binnennachfrage“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Agenda 2011 - 2912

Bild: Die größten Ungerechtigkeiten (2) – Mehrwertsteuer/BürgersteuerBild: Die größten Ungerechtigkeiten (2) – Mehrwertsteuer/Bürgersteuer
Die größten Ungerechtigkeiten (2) – Mehrwertsteuer/Bürgersteuer
Lehrte, 11. Mai 2013 Der Nettoumsatz des Handels und der Industrie lag 2011 bei rund 5.241 Milliarden Euro. Darauf zahlten die Bürger 843 Milliarden Euro MWST. Den Unternehmen wurden 19 % bzw. 7 % MWST oder 704 Milliarden Euro Vorsteuern erstattet. Die Einnahmen aus der MWST betragen „nur“ 131 Mrd. Euro. Wir stimmen dafür, Unternehmen nur noch 18 % bzw. 6 % an Vorsteuern zu erlassen. Mit diesem einen Prozent den sie weniger zahlen würden, oder 37 Milliarden Euro, kämen wir der sozialen Gerechtigkeit ein gutes Stück näher. Für die 81.6 Milli…
Bild: Agenda News: Offshore SteueroasenBild: Agenda News: Offshore Steueroasen
Agenda News: Offshore Steueroasen
Lehrte, 10. April 2013 In den USA haben in den letzten Jahrzehnten zehntausende Rechtsanwälte und Steuerberater die löcherigen amerikanischen Gesetze genutzt, um für ihre Klientel Steuern zu sparen. Die EU-Staaten haben dieses Erfolgsmodell übernommen und verfeinert. Reiche legen ihr Vermögen in weltweite Standorte an, die sich durch niedrige Steuern, ein hohes Maß an Vertraulichkeit und Geheimhaltung, außerhalb der üblichen Rechtsnormen, und eine minimale Finanzaufsicht und -regulierung auszeichnen. Ansässige Banken und andere Finanzinstit…

Das könnte Sie auch interessieren:

AsstrA ist Mitglied der TIACA
AsstrA ist Mitglied der TIACA
… Luftfracht sowie der Entwicklung der Industrie in den wachsenden Märkten in Ost und West. „Sein Potenzial als Transitland und die steigende Binnennachfrage nach Luftfrachtdienstleistungen wecken das Interesse internationaler Fluggesellschaften an Russland“, erklärt Alexander Micheew, Niederlassungsleiter von AsstrA Forwarding In Moskau. „Auch für AsstrA …
Bild: Große Koalition tangiert MenschenrechteBild: Große Koalition tangiert Menschenrechte
Große Koalition tangiert Menschenrechte
… Milliarde Euro pro Jahr und Abschaffung des Betreuungsgeldes. Die Umsetzung dieser Forderungen hätte zu einer deutlichen Erhöhung der Staatseinnahmen, des Wirtschaftswachstums und Erhöhung der Binnennachfrage geführt. Stattdessen wurde die Abschaffung der kalten Progression, die den Beschäftigten 2,5 Mrd. Euro pro Jahr kostet und bis 2017 rund 17,5 …
Japan: Flaute nimmt Wind den aus Segeln
Japan: Flaute nimmt Wind den aus Segeln
… erwartet - so legte das Bruttoinlandsprodukt nach vorläufigen Zahlen im Vergleich zum Vorquartal um real 0,7 Prozent zu. Das Wachstum wurde jedoch hauptsächlich von der Binnennachfrage getragen. Diese ist nach Ansicht der Activest Experten allerdings äußerst fragil, da die Einkommen und die Beschäftigung weiter sinken werden. Mit einem nachhaltigen Wachstum …
Betriebe und Bürger entlasten – BVMW ist für das Steuerkonzept der CSU
Betriebe und Bürger entlasten – BVMW ist für das Steuerkonzept der CSU
… Bürger", so Ohoven. Außerdem spülte die gute Konjunktur dem Staat zweistellige Milliardenbeiträge zusätzlich in die Kasse. Im Hinblick auf die noch immer lahmende Binnennachfrage wären Steuersenkungen also gerade jetzt angebracht, um auch der Abschwächung der Auslandsnachfrage durch den anhaltend hohen Eurokurs, steigende Rohstoffpreise und das schwächere …
Bild: Der Aufschwung ist da, die alte ERP-Software gehtBild: Der Aufschwung ist da, die alte ERP-Software geht
Der Aufschwung ist da, die alte ERP-Software geht
… der alten ERP-Software an. Der ifo-Geschäftsklimaindex steigt seit Monaten spürbar. Laut den Analysten liegen die Gründe dafür im starken Export sowie einer anziehenden Binnennachfrage. „Die Entscheider in der Wirtschaft blicken wieder zuversichtlich in die Zukunft. Sie wollen die Marktchancen nutzen und gezielt in ihre Unternehmensfitness investieren“, …
Bild: Trotz reduziertem Kostenvorteil: China bleibt attraktivBild: Trotz reduziertem Kostenvorteil: China bleibt attraktiv
Trotz reduziertem Kostenvorteil: China bleibt attraktiv
Steigende Löhne in China stärken Binnennachfrage aber erhöhen Druck auf Industrie Sinkende Wachstumsraten, anziehende Energiepreise und steigende Löhne sorgen für immer mehr Negativschlagzeilen hinsichtlich des Wirtschaftsstandortes China. Laut Europäischer Handelskammer überdenkt bereits ein Fünftel der Unternehmen ihre Investitionen im Land der Mitte. …
Bild: Europäische Währungsunion - Was jetzt zu tun wäreBild: Europäische Währungsunion - Was jetzt zu tun wäre
Europäische Währungsunion - Was jetzt zu tun wäre
… Gesellschaft notwendig. Die wichtigsten Maßnahmen dazu sind die Sicherung lebenslänglicher auskömmlicher Einkommen für die Bevölkerung und die Stärkung der Binnennachfrage. Die Einkommenssicherung ist unabdingbar zur Verhinderung des weiteren sozialen Auseinanderdriftens der Gesellschaft sowie zur nachhaltigen Stärkung der Binnennachfrage. Die Binnennachfrage …
Bild: 47 Millionen US-Bürger leben von Essensmarken, 20 Millionen Deutsche an der ArmutsgrenzeBild: 47 Millionen US-Bürger leben von Essensmarken, 20 Millionen Deutsche an der Armutsgrenze
47 Millionen US-Bürger leben von Essensmarken, 20 Millionen Deutsche an der Armutsgrenze
… zu. Rezession, hohe und steigende Arbeitslosigkeit, steigende Verbraucherpreise, steigende Lebenshaltungskosten und sinkende Einkommen prägen das Bild der Menschen in Europa. Eine stagnierende und rückläufige Binnennachfrage und Einbrüche im Export sind die Folge. Um das zu ändern muss es gerechter zugehen. Soziale Gerechtigkeit gibt es nur, wenn sich …
Manager von Südostasien- und Pazifikfonds erwarten eine Korrektur
Manager von Südostasien- und Pazifikfonds erwarten eine Korrektur
… den Industrienationen. Er erwartet ein Wirtschaftswachstum von 7% bis 8% für China und 5% bis 6% für Indien. Dieses dürfte vor allem durch die steigende Binnennachfrage und durch höhere Infrastrukturausgaben der beiden Staaten getragen werden. Die Sektorstudie von S&P Fund Services bezieht sich auf das zweite Quartal 2009, in dem die Pazifikfonds …
Bild: Gemeinsam für eine saubere ZukunftBild: Gemeinsam für eine saubere Zukunft
Gemeinsam für eine saubere Zukunft
… wird am Ende der Aktion (Zeitraum: 01. Oktober- 31. Dezember 2014) an den NABU überwiesen. Die Kooperation ist dem Geschäftsführer, Patrick Bauer, ein wichtiges Anliegen: „Die steigende Verschmutzung unserer Meere durch Plastikabfälle ist ein Problem, das uns alle angeht. Der Müll im Wasser schadet unserer Umwelt, den Tieren und letztendlich uns selbst. …
Sie lesen gerade: Aktion Zukunft – Steigende Binnennachfrage