IBS Berlin Wirtschaftssymposium am 24. Mai 2006
„Berliner Unternehmen und die Fußball-WM 2006“
Berlin, am 24. Mai 2006 lädt die Studenteninitiative der International Business School Berlin hochkarätige Referenten aus der Wirtschaft zum aktuellen Thema
„Berliner Unternehmen und die Fußball-WM 2006“ ein. Vertreter verschiedener Unternehmen berichten in Vorträgen, wie sie die Weltmeisterschaft 2006 als Chance nutzen, um sich am Wirtschaftsstandort Berlin zu behaupten.
Grundgedanke des Symposiums ist es, für gegenwärtige und zukünftige Studenten sowie …
… www.akademie-heidelberg.de
Veranstaltungs-Prospekt: http://www.akademie-heidelberg.de/__tech/xraaFiles/1625__Bilanzierung_und_Steuern_2007_Flyer.pdf
Das Team der Akademie Heidelberg ist mit über 12-jähriger fundierter Erfahrung Ihr Partner in Sachen gezielter Fort- und Weiterbildung.
Speziell für Sie selektieren wir in einem komplexen wirtschaftlichen Umfeld die wichtigen und entscheidenden Informationen und setzen sie in exakt auf Ihren Bedarf zugeschnittene Veranstaltung Ziel führend um.
Von anerkannten Experten aus Wirtschaft, Forschung und Politik …
Wirtschaftsjunioren fordern arbeitsmarktorientierte Wirtschaftspolitik/ German Drechsler: "Vor allem die kleineren Unternehmen schaffen Jobs am Standort Deutschland"/ Erfolgreicher Abschluss des zwölften Know-how-Transfers mit dem Deutschen Bundestag
Berlin, 12. Mai 2006. "Wir brauchen in Deutschland einen Masterplan für die kleineren Unternehmen. Denn sie sind es, die am Standort Deutschland die Jobs schaffen." Das sagte German Drechsler, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland zum heutigen Abschluss des Know-how-Transfers mit dem …
Investitions- und Finanzierungscontrolling für die mittelständische Wirtschaft - ein Markt für Unternehmensberater, Steuerberater und Anwälte
Unternehmensinsolvenzen und Zwangsversteigerungen sind derzeit an der Tagesordnung. Darin zeigt sich ein gravierendes Defizit an ausgewiesener Berater- und Managementkompetenz zur Sicherung finanzieller Sicherheit und nachhaltiger Wirtschaftlichkeit bei Investitions- und Finanzierungstransaktionen. Besonders davon betroffen: die zunehmend Eigenkapital schwachen KMU-Unternehmen. In Deutschland, dem klassischen …
Wirtschaft / Management / Kundenmanagement
Themenschwerpunkt auf www.business-wissen.de :
Kunden pflegen: Optimaler Service für mehr Loyalität
Neue Kunden sind für den Unternehmenserfolg wichtig. Genauso wichtig ist die Pflege bestehender Kunden. Unternehmen sammeln dazu Informationen, um die richtigen Themen zu treffen und den optimalen Service zu bieten. Dann schaffen sie es vielleicht, aus Erstkunden aktive Empfehler zu machen. Oder sie erkennen, dass es besser ist, sich von manchen Kunden zu trennen.
KARLSRUHE, 11. Mai 2006 – Wenn Unternehmen …
F.A.Z. FRANKFURT, 11. Mai. "Die Wirtschaft befindet sich in einem Aufschwung", sagte Rürup im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Freitagsausgabe). "Dieser ist aber nicht so dynamisch, wie derzeit insbesondere von Bankvolkswirten erwartet wird. Wie man auf eine Wachstumsrate von über 2 Prozent kommt, erschließt sich uns nicht. Ich persönlich wäre froh, wenn wir am Ende des Jahres die von der Regierung prognostizierten 1,6 Prozent erreichen."
Rürup erwartet, daß der Aufschwung bis in das kommende Jahr hinein trägt. Die geplante Mehrwertsteuererhöhung …
Wirtschaftskompetenz für Europa Der Europäische Wirtschaftssenat (EWS) hat Uwe Zirbes, Gründer und President "hunting heads Executive Search International", in dieses Gremium besonders erfolgreicher Unternehmerpersönlichkeiten berufen. Uwe Zirbes wurde vom EWS aufgrund seiner Unternehmerleistung und innovativer Ausrichtung von hunting heads Executive Search International ausgewählt und vertritt dort ab sofort den Bereich "Executive Search / Headhunting". Zu dem Gremium des Europäischen Wirtschaftssenat gehören unter anderen der frühere Präsident …
… von größeren Gruppen zurückgeht.
Dieser Erkenntnis folgen die Erfolgsteams Frankfurt RheinMain. Sie veranstalten seit 2004 regelmäßige Treffen im Rhein-Main-Gebiet, bei denen sich die Teilnehmer in Teams gegenseitig unterstützen. Die Mitglieder stammen aus unterschiedlichen Branchen der Wirtschaft. Sie sind Selbständige oder Existenzgründer und ihre Unternehmen befinden sich in unterschiedlichen Phasen - die einen sind noch ganz am Anfang (Gründungsphase), andere befinden sich gerade in einer Wachstums- und Expansionsphase oder stecken in einer …
Bonn/Berlin – Ein Publizist mit ausgeprägt christlich-konservativem Profil wird neuer Vize-Chefredakteur der Düsseldorfer Wirtschaftswoche (Wiwo) http://www.wiwo.de . Michael J. Inacker folgt auf Friedrich Thelen, der in den Ruhestand geht. Der 41-jährige Inacker kann auf eine erfolgreiche journalistische Karriere zurückblicken. Er galt als einer der herausragenden Redakteure bei der Welt http://www.welt.de und Welt am Sonntag (WamS) http://www.wams.de und gehörte zu den Mitbegründern der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) http://www.faz.net. …
Weg vom Tropf
Region Dresden zwischen Finanzausgleich und Wirtschaftswachstum
Die Kritik an den Transferleistungen für die Neuen Bundesländer will und will nicht verstummen. Steht doch nach tiefgreifendem Strukturwandel auch mancher Gemeinde in den Alten Ländern das Wasser bis zum Hals. Und so ist es immer schwieriger, die Menschen zwischen Hamburg und München von weiteren Zahlungen gen Osten zu überzeugen. Neid ernten Wachstumskerne, die gut investiert haben. So sind die Städte und Gemeinden rund um Dresden zuweilen schmucker und die Infrastruktur …
… seinen Mitarbeitern einen konsequent selbstkritischen Weg.
Auf diesem langem, steten Weg wurde eines immer groß geschrieben in der Schönherr GmbH: Lernen, lernen und nochmals lernen. Unter dem Motto „Selbstlernen als Firmenkultur“ stellte eines der größten deutschen Wirtschafts-Magazine im August 2000 die Schönherr GmbH als beispielhaft im Umgang mit neuen Mitarbeitern vor.
Dazu bedient Schönherr sich der Methode der Wissensvermittlung per Computer sowie Inhouse-Seminaren oder Video-Schulungen. Das Ergebnis: Die Mitarbeiter sind motiviert und …
… über eine Berufsausbildung oder Abitur. In Spanien und Griechenland haben 56 beziehungsweise 54 Prozent der Unternehmer „nur“ einen Pflichtschulabschluss. Damit auch Geringqualifizierte den Schritt in die Selbständigkeit wagen, hat die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Christa Thoben mit Unterstützung der Deutschen BP Stiftung http://www.bpstiftung.de die Landesinitiative „Go! to school“ http://www.gotoschool.de ins Leben gerufen. Die vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln http://www.iwkoeln.de getragene NRW-Initiative ist seit 1998 …
… in Zürich und Berlin veranstaltet am 13. und 14. Juli 2006 in Zürich eine Tagung unter dem Titel „Familien (-) Unternehmen: Auslaufmodell oder Hoffnungsträger“.
Familienunternehmen stellen nach wie vor eine der wichtigsten Organisationsformen von Wirtschaftsunternehmen dar. Trotz nachweislicher Erfolge bringt ihre Dynamik aber auch immer wieder Konstellationen hervor, die diese Unternehmen vor eine Fülle (meist typischer) Probleme stellt: Nachfolgeregeklungen, Übergang zum „Fremdmanagement“, Erbstreitigkeiten, misslingende Integration der 2. und …
Am 11.05.2006 findet die jährliche Messe "Tag der Wirtschaft" in Mannheim statt. Die Studenteninitiative Marketing e. V. der Fachhochschule Ludwigshafen, veranstaltet in diesem Jahr nun bereits zum 15. Mal die Unternehmenskontaktmesse "Tag der Wirtschaft" im Mannheimer Rosengarten.
Gegen 14.15 Uhr wird Christoph M. Maier-Stahl, Mitautor des Bewerberbuchs Einzigartig Bewerben und Geschäftsführer der KOMquadrat GmbH zum Thema Richtig Bewerben, erfolgreiche Bewerbungsphilosophie und Optimierung der Bewerbungsunterlagen referieren.
Das Buch "Einzigartig …
… den vergangenen Jahren deutlich zugenommen haben. „Aber es sind für den Käufer keine einsichtigen Innovationen. Meistens sind es nur verquirlte Diversifikationen des Vorhandenen oder Scheininnovationen“, kritisiert Horx im Interview mit der absatzwirtschaft. Der Mobilfunk biete dafür Anschauungsmaterial, weiß der After Sales-Experte Michael Müller, Geschäftsführer der a & o-Gruppe http://www.ao-services.de : „Handys werden ausgestattet mit Megapixel-Kamera, Farbdisplay, Java-Interpreter, UKW-Radio und schneller Bandbreite für Datenübertragung. …
… Wachstumspotenzialen. Die Zukunft des europäischen Bankenmarktes diskutieren Experten der deutschen und internationalen Bankenszene auf der 11. Handelsblatt Jahrestagung "Banken im Umbruch" (31. August und 1. September 2006, Frankfurt am Main).
Zum Strategiegipfel der deutschen Kreditwirtschaft werden sich die wichtigsten Akteure der Finanzbranche, wie Dr. Josef Ackermann (CEO, Deutsche Bank), Dr. Thomas R. Fischer (Vorsitzender des Vorstandes, WestLB), (Reto Francioni (Vorsitzender des Vorstandes, Deutsche Börse), Heinrich Haasis (Präsident, DSGV), Dr. …
… als 5 Millionen EUR Jahresumsatz und beschäftigen weniger als 20 Mitarbeiter. Sie fallen somit durch das Raster bisher bestehender alternativer Konzepte zur Eigenkapitalbeschaffung, sie sind einfach zu klein.
Gleichzeitig beschäftigen sie aber mehr als 70% der Arbeitnehmer, erwirtschaften mehr als die Hälfte des gesamten Steueraufkom-mens, stellen über 80% der Ausbildungs-plätze und sind somit der Motor unserer Wirtschaft und Garant für unseren Wohl-stand. Dieses riesige Potential an Unternehmen mit besten Chancen auf Wachstum und Ertrag benötigt …
… ausgegeben wird, stammt aus den Portmonees deutscher Verbraucher. Und mit Wachstumsraten um 15 Prozent stellt "Bio" weiterhin ein großes Potenzial für den Lebensmittelhandel dar.
Im Hause der TuTech Innovation GmbH informieren hochkarätige Referenten aus Wissenschaft und Wirtschaft über neue Absatzmärkte für den Lebensmittelhandel. Dabei wird ein detaillierter Überblick zu den aktuellen Markttrends und Unternehmen aus der Branche gegeben und gezeigt, wie mit Produkten aus der ökologischen Landwirtschaft neue Kundensegmente erreicht werden können. …
… wenig Glück dabei!
Für die Alfred Wieder AG ist Venture Capital Zukunftskapital - mit dem eine solide Finanzierung des Mittelstands und dessen Innovationen sichergestellt wird. Die von der Alfred Wieder AG angebotenen Produkte haben klare Ziele: Geld sinnvoll anzulegen, die Wirtschaft und den Mittelstand zu fördern und hohe Renditepotentiale zu nutzen. Weiteres Ziel der Alfred Wieder AG ist es, gemeinsam mit den Partnern einen Mehrwert für die Menschen zu schaffen. "Als die Venture Capital-Spezialisten und Mittelstandsförderer, fokussiert auf den …
… Gesundheitsversorgung. Um die Zukunft zu gestalten, gilt es die Potenziale in einer derart veränderten Gesellschaft zu erkennen. Was passiert nun in Deutschland? Wie viel ist schon in Bewegung?
Dem bdvb ist es gelungen, Top-Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zu gewinnen:
- Prof. Dr. Dr.h.c. Ursula Lehr, Gründungsrektorin des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg; ehem. Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit,
- Dr. Martin Pape, Direktor des Instituts für angewandte Wirtschaftsforschung und Medien GmbH (IWM), …
… großen Zukunfts-Chancen“, schreiben Eike Wenzel und Anja Kirig vom Zukunftsinstitut http://www.zukunftsinstitut.de in ihrer Studie „Emerging Retail Markets – Die Zukunft des Handels in Mittel- und Osteuropa“. Nach der Privatisierung sei vor allem in Estland die wirtschaftliche Modernisierung mit der gesellschaftlichen Wandlung und der Entwicklung zu einer westlichen Dienstleistungskultur einher gegangen. Das Land werde auch in den nächsten Jahren vom Hightech-Boom profitieren.
Zum Handelsaufschwung im Baltikum haben vor allem die Investitionen …
… wachsenden Versicherungsschäden aus wetterbedingten Extremereignissen entgegenzuwirken. Daher investieren wir als Teil unserer Kapitalanlageaktivitäten in diese Form der Energiegewinnung. Lieferanten, Partner und die genutzten Dächer suchen wir uns konsequent in unserer ´Nachbarschaft´, um die Wirtschaft der Region zu stärken."
Die Projektierung der Solarparks übernimmt die welivit new energy GmbH als Tochterunternehmen der KarstadtQuelle Versicherungen. Für den nunmehr begonnenen Bau der Solaranlage auf dem Nürnberger WM-Stadion hat die Siemens …
… Meldungen von massenhaften Entlassungen bestimmen die Nachrichtenlage. Doch es geht auch anders. Das zeigt derzeit besonders die Dienstleistungsbranche, in der zunehmend mehr Arbeitsplätze geschaffen werden. Vom Industrieland zur Dienstleister-Nation – dieser Wechsel des deutschen Wirtschaftsimages steht längst nicht mehr bevor. Er ist bereits vollzogen. Das belegt eine Marktanalyse der Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de , die die 100 größten Arbeitsplatzbeschaffer in Deutschland ausfindig gemacht hat.
49.000 neue Jobs wurden in diesem Feld im …
… steht seit dem Jahre 1998 für verbraucherorientierte Beratung im Zusammenhang mit Immobilien-, Kapitalanlage- und Bankrecht und betreut geschädigte Kapitalanleger, aus dem gesamten Bundesgebiet einzeln und in Form von Interessengemeinschaften um ihnen zum rechtlichen und wirtschaftlichen Erfolg zu verhelfen. Diese Hilfe wird von Geschädigten, die durch Falschberatung und Fehlfinanzierung wirtschaftliche Verluste erlitten haben immer öfter in Anspruch genommen.
Die von dem BSZ® e.V. initiierten Interessengemeinschaften geschädigter Kapitalanleger, …
… Deutschland.
„Wir freuen uns mit Barbara E. Schäfer über diese Auszeichnung, die sie schon allein für ihren Einsatz in unserem Bundesverband verdient hat“, erklärte die B.F.B.M.-Vorsitzende Helga Wachtmeister. „Frau Schäfer lässt keine Gelegenheit aus, Frauen, die sich wirtschaftlich unabhängig machen wollen, zu unterstützen“, stellte auch der Oberbürgermeister in seiner Laudatio fest. So ehrte der Oberbürgermeister im Auftrag des Bundespräsidenten die Unternehmerin Barbara E. Schäfer „als Vorbild, das Zuversicht vermittelt“, als Beiratsmitglied …
… Migranten tragen als Arbeitnehmer seit Jahrzehnten in der Bundesrepublik zum Aufbau und Wohlstand bei und werden das auch künftig tun. Unternehmer ausländischer Herkunft sind keine „exotische“ Ausnahme. Im Gegenteil. Tausende von (Migranten-) Familienbetrieben bereichern die deutsche Wirtschaft und tragen ihren Teil zum Bruttoinlands-produkt bei.
Der bundesweit tätige BUS Betreuungsverbund für Unternehmer und Selbständige e. V. vertritt seit über 25 Jahren die Interessen von klein- und mittelständischen Unternehmen. Im fokus standen sehr lange …
… und religiösen Entwicklung her erheblich besser in der Lage, sich der neuen zivilisatorischen Errungenschaften zu bedienen. Sowohl Indien als auch China strebten eine stabile Weltordnung an, da beide Länder ein großes Interesse an einer funktionierenden Weltwirtschaft, an einer effizienten internationalen Finanzordnung und an der reibungslosen Versorgung mit Energieträgern und Rohstoffen hätten. Die Amerikaner scheinen hiermit besser umzugehen als die Europäer, die sich so gern ihrer vermeintlichen Weltoffenheit rühmen: „Viele Europäer pflegen mit …
(hh) Psychischer Stress am Arbeitsplatz ist ein drängendes Problem in der heutigen Wirtschaft. Dies betrifft keineswegs nur Arbeitnehmer, sondern vor allem auch den Unternehmer selber. Ein gestresster Unternehmer kann zur Belastung für das gesamte Unternehmen werden.
„Unternehmer sind auch nur Menschen und leiden genauso unter Stress und Erfolgsdruck wie ihre Beschäftigten. Da sie jedoch an der Spitze der Hierarchie stehen, fehlt den meisten eine Person, der sie ihre Probleme und Ängste anvertrauen können“, sagt Unternehmercoach Regine Uhlmann.
…
… Anschläge des 11. September 2001 und des Irakkriegs wurde die weltweite Fahndung nach Terroristen deutlich verschärft. Zudem werden die kürzlichen Attentate in England mit Sicherheit zu weiteren Restriktionen und Kontrollmaßnahmen führen, die auch für die Wirtschaft nicht folgenlos bleiben werden. Was viele nicht wissen: bereits jetzt machen sich Unternehmer strafbar, die unwissentlich Geschäfte mit namentlich identifizierbaren Terroristen treiben. Verstöße sind mit harten Strafen bedroht. Sicherheit in der bislang unbefriedigenden Rechtslage zu …
Konstante Leistung auf hohem Niveau bei steigender Wertschätzung seitens Wirtschaft und Politik für das Instrument der Normung - diese Bilanz zog der Direktor des DIN, Dr.-Ing. Torsten Bahke anlässlich der Jahrespressekonferenz des Instituts am 25. April 2006 auf der Hannover Messe. Mit der Veröffentlichung von 2 484 neuen oder überarbeiteten DIN-Normen lag das Jahresergebnis etwas über dem des Vorjahres. Der Bestand umfasste Ende 2005 insgesamt 29 583 DIN-Normen. Wie im Vorjahr betrug das Budget des DIN 57 Mio. Euro.
In seinem Statement wies Bahke …
… durch die Gründer und einen weiteren, dritten Investor. Durch die Beteiligungsfinanzierung erwirbt der Fonds offene Anteile in Höhe von 15% des Stammkapitals der Portfolio¬unternehmen. Der High-Tech Gründerfonds ist aus der Initiative „Partner für Innovation“ entstanden und verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 260,0 Mio. EUR. Investoren des "public-private partner¬ships" sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die drei Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom und Siemens. www.high-tech-gruenderfonds.de
… Großindustrie würden neue Arbeitsplätze geschaffen. Nur wenn im Inland neue Investitions-, Wachstums- und Beschäftigungseffekte ausgelöst würden, könnten die Steuerquellen wieder sprudeln. „Steuerentlastungen heute bewirken Steuermehreinnahmen nicht nur morgen, sondern auch übermorgen“, so ihre These. Schließlich wachse die Weltwirtschaft mit 4,5, die Wirtschaft in Amerika mit 3,5, in Europa mit 2,5 und in Deutschland nur mit 1,5 Prozent. Um wieder Anschluss zu gewinnen und neue Dynamik zu entfalten, sei eine Revolution im Steuerrecht vonnöten. Das bisherige …
Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), beschreibt im Online-Forum in-fuehrung-gehen.de, welche Kompetenzen sich Führungskräfte aneignen sollten: Veränderungskompetenz, mediale Kompetenz und die Fähigkeit zur “echten Kreation statt Reaktion“. „Vor allem Eines brauchen die Führungskräfte von morgen genau wie die von heute: Wagemut“, so Ohoven im Gespräch.
Ohoven ist von der Leistungsfähigkeit und Leistungskraft der deutschen Führungskräfte überzeugt. Allerdings gelinge es vielen nicht, ihre exzellenten Leistungen …
… http://www.hannovermesse.de . Am Sonntag wurde die weltweit größte Technologiemesse durch den indischen Ministerpräsident Manmohan Singh und Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet. Galt der Subkontinent vor zwei Jahrzehnten noch weitgehend als Entwicklungsland, begegnen sich Wirtschaftsvertreter beider Staaten heute auf Augenhöhe. „Die indischen Aussteller sind vor allem in den Bereichen Automation, Energie, Forschung und Entwicklung, Mikrotechnologie und Satellitentechnik tätig. Geplant sind auch ein Wissenschaftsforum und ein Energiedialog“, schreibt …
… der Zukunftsfähigkeit der Unternehmen deren qualifizierte Geschäftsführung ein wichtiger Grund für eine Beteiligung.
Für Alfred Wieder, Gründer und Vorstand der gleichnamigen AG, sind derartige Unternehmen Beweis für die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft: „Wir sehen, dass Banken zunehmend wieder in das Geschäft mit der Mittelstandsfinanzierung einsteigen wollen, doch viele Unternehmen arbeiten mittlerweile lieber auf gleicher Augenhöhe mit Mittelstandsfinanzierern wie uns zusammen. Das erhöht natürlich unsere …
Münster, 24. April 2006 - Yüksel Sirmasac (33) ist seit 1. April Verlagsleiter "Wirtschaft" der LexisNexis Deutschland GmbH. Er übernimmt die Gesamtverantwortung für die digitalen Firmen- und Wirtschaftsinformationsangebote und das Verlagsgeschäft in der Zielgruppe Unternehmen. Hierzu gehören der Online-Dienst LexisNexis Wirtschaft für Wirtschafts- und Presseinformationen, aktuelle Firmenprofile, Beteiligungsverhältnisse, Marktstudien mit rund 5 Milliarden Dokumenten aus über 32.000 Quellen sowie die Verlagsprodukte des Medienhauses wie Bücher, CD-Roms, …
… oft als Bittsteller. In Japan hingegen ist der Kunde ein Gott, der über „Leben und Tod eines Unternehmens“ bestimmt. Diese These vertritt der japanische Unternehmensberater Minoru Tominaga http://www.tominaga.de in einem Essay für Changex http://www.changex.de . Politiker, Wirtschaftslenker und die ganz normalen Bürger: In Deutschland suchen viele Menschen verzweifelt nach neuen Arbeitsplätzen. Sie erkennen nicht, dass sie quasi auf der Straße liegen. „Die Jobs der Zukunft entstehen hauptsächlich in der Dienstleistungsbranche“, sagt Michael Müller, …
… Singh 1991 die Verantwortung über die indischen Finanzen übernahm, steckte das riesige Land in einer tiefen Krise. Der in Cambridge und Oxford ausgebildete Volkswirt und ehemalige Zentralbankgouverneur befreite sein Land von den Fesseln der Planwirtschaft und ergriff beherzt die Chance, die sich dem Subkontinent durch die Globalisierung bot. Seine Liberalisierungspolitik wurde zum „Wendepunkt in Indiens Wirtschaftsgeschichte“, so das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de . Gegenüber der Düsseldorfer Wirtschaftszeitung äußerte sich Singh, dessen …
Wirtschaftsregion Ostwürttemberg ist Photonik-Standort
"In Photonik investieren, heißt in die Zukunft investieren"
Photonik ist eine der Schlüsseltechnologien und weltweiten Wachstumsbranchen des 21. Jahrhunderts. Und Ostwürttemberg ist ein Teil davon. Rund 50 Firmen mit über 7000 Mitarbeitern, hochkarätige Hochschul- und Forschungseinrichtungen und Förderpartner bilden in dieser Region ein dichtes Netzwerk im Bereich Optische Technologien, das so genannte "Photonic Valley". Seit neuestem bietet die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft WiRO …
… mittelständischer Unternehmen sowie alle Interessierten zum Meinungs- und Informationsaustausch ein.
Berlin. 19.04.2006. Im Rahmen seiner Initiative „Du bist deutscher Mittelstand“ bietet der Bundesverband deutscher Mittelstandsberater e.V. (BVDM) allen Unternehmern, Managern und an der mittelständischen Wirtschaft Interessierten, die Möglichkeit, in einem Forum zu aktuellen Themen der Wirtschaftspolitik Stellung zu nehmen und zu kommentieren. Die Themengebiete erstrecken sich dabei von Basel II, über Bürokratieabbau, bis hin zu allgemeinen Problemen von …
… Bedeutung. Ein wichtiger Part kommt hierbei den Frauen zu, denn der Anteil dieser Bevölkerungsgruppe sowohl in Führungspositionen als auch als Unternehmerin ist bis dato nur marginal. Um hier gegenzusteuern, hatte der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de ein Projekt zur Unternehmensnachfolge und Existenzgründung durch Frauen gestartet. „Bisher mangelt es an der Verbreitung positiver Beispiele erfolgreicher Unternehmerinnen durch die Medien, um potenzielle Übernehmerinnen, aber auch Existenzgründerinnen stärker zu …
… Höflichkeit wirken kann. Selbst wenn sie weniger der Menschenliebe als dem Geschäftssinn entspringt“, schreibt Uwe Bork für das Deutschlandradio http://www.dradio.de . Ein Blick über den großen Teich zeigt in der Tat, wo der Weg hinführen muss. Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten gilt als einer der größten Profiteure des Dienstleistungsbooms. Seit 1985 sind 20 Millionen neue Arbeitsplätze entstanden, davon 95 Prozent im Dienstleistungssektor. 80 Prozent aller Erwerbstätigen verdienen mittlerweile ihr tägliches Brot im Dienstleistungssektor. Für …
… Unternehmerinnen werden weitaus häufiger mit klassischen Vorurteilen konfrontiert als ihre männlichen Kollegen. Das „Frau-Sein“ einer Führungskraft muss aber kein Nachteil sein. Mit UnternehmerCoaching kann frau lernen, Weiblichkeit als Vorteil zu nutzen.
Eine Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass weibliche Selbstständige im Durchschnitt höher qualifiziert sind als männliche. 40% der befragten Frauen besitzen die Fachhochschulreife. Bei den Männern sind dies lediglich 36,9 Prozent.
Es ist wohl auch …
… 2002 hält lastminute.com einen Anteil an dieser Website.
Allen genannten Websites gemeinsam sind hohe Reichweiten, ansprechende Layouts sowie attraktive Usergruppen, die sich neben der Beschäftigung mit Reise- und Freizeitthemen besonders auch für Computer, Mode, Wirtschaft und Musik interessieren und damit für eine Vielzahl von Onlinekampagnen eine erfolgversprechende Zielgruppe darstellen.
Die Vermarktungspartnerschaft von AdLINK und der lastminute.com Gruppe setzt neue Maßstäbe für Online-Werbekunden und schafft durch die Bündelung der jeweiligen …
… – Der Countdown läuft: Die Bundesregierung bereitet aktuell die Umsetzung der neuen EU-Vermittlerrichtlinie vor, die alle Finanzdienstleister treffen wird, die erst kurz am Markt aktiv sind bzw. in Zukunft starten möchten. „Der aktuelle Entwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie vom 24. März 2006 macht deutlich, wohin der Weg geht,“ so Thorsten Hass, Geschäftsführer der AssecuranzService Gesellschaft (ASG).„Durch die Sachkundeprüfung nach § 34d Abs. 2 Nr. 4 der Gewerbeordnung muss der zukünftige freie Finanzdienstleister bzw. …
Düsseldorf - Die deutsche Wirtschaft blickt nach Osten. Allerdings sind schon lange nicht mehr nur die Länder Mittel- und Osteuropas die Ziele von Mittelstand und großen Industrieunternehmen. Allen voran zwei Staaten, die lange als schlafende Riesen angesehen wurden, finden mittlerweile immer mehr Interesse als Investitions- und Produktionsziele: China und Indien sind längst ins Visier vieler Wirtschaftszweige geraten, hier spielt die Musik der Zukunft. „Das Leben in China hat sich verändert: Eine junge Elite, marktwirtschaftlich geschult und risikobereit, …
… Banküberweisungsgebühren – vor allem aus der Schweiz – lassen sich so vermeiden.
***
Redenservice.de ist ein Angebot der Redenservice Eike & Hildegard Petering GbR. Erfahrene Redenschreiber erstellen individuelle Reden für Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft. Auch Privatkunden und Vereine profitieren vom Know-how der Ghostwriter. Das Unternehmermagazin „Impulse“ zählte den Redenservice zu den „Top-Dienstleistungsideen“ (Ausgabe 2/2000).
Redenservice Eike & Hildegard Petering GbR
Wupperstr. 49
D-40699 Erkrath
www.Redenservice.de
… Nachfragebedürfnisse, individuelle Kundenbetreuung (kein Widerspruch!), rasche Lieferung oder Abholmöglichkeit in einer unserer Filialen.
Welche Sparte von Büchern werden online bestellt?
22 Prozent aller bestellten Bücher sind der Warengruppe Belletristik zuzuordnen, dicht gefolgt von Titeln aus Wirtschaft und Informatik. Je 7,5 Prozent sind Kinder- & Jugendbücher und Psychologietitel, gefolgt von Technik und weiteren Sachbüchern.
Wie hat sich der Online-Verkauf prozentual im Vergleich zum Ladenverkauf entwickelt?
Die Zuwachsraten im Online-Geschäft sind …
Das Projekt limmattal.org zeigt auf, wie sich eine regionale Drehscheibe gleichzeitig auch als grenzüberschreitendes Forum und als Wissenstankstelle positionieren lässt.
Die drei Hauptziele der Standortförderung Limmattal sind leicht zusammengefasst
- (regionale) Wirtschaft stärken und Standort fördern (national/international)
- einen geographisch nicht begrenzten, d.h. für alle offener Wissenstransfer initiieren
- Schaufenster und Forum für ansässige Firmen bieten
Zusammenspannen
Doch was verbirgt sich organisatorisch hinter limmattal.org? …