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Pressemitteilungen zu Wirtschaft

Von schlafenden und tanzenden Bären – Analysten erwarten in Russland neue Rekorde an der Börse
medienbüro.sohn

Von schlafenden und tanzenden Bären – Analysten erwarten in Russland neue Rekorde an der Börse

… werde von Rohstoffunternehmen, vornehmlich Öl- und Gaskonzernen dominiert: „So verfügt das Land der Zaren über 20 Prozent der weltweiten Rohöl- und sogar 35 Prozent der weltweiten Erdgasreserven. Ein phantastisches Fundament für kommendes starkes Wachstum der rohstofflastigen russischen Wirtschaft.“ Allerdings empfehle sich für den Anleger ein Engagement bei den großen und internationalen Firmen wie Lukoil oder Gazprom, für die es Unternehmensanalysen großer Investmenthäuser gebe. Bei kleineren Firmen bewege sich der Anleger auf dünnem Eis, da …
12.01.2006
direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Rekordverschuldung vermeiden
Wirtschaftsjunioren Deutschland

direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Rekordverschuldung vermeiden

Wirtschaftsjunioren Deutschland fordern deutlich ehrgeizigere Sparziele/ WJD-Bundesvorsitzender Drechsler: Nur bei Vertrauen auf Haushaltsdisziplin erholt sich der Konsum Berlin, 12. Januar 2006. "Die Bundesregierung ist offenbar entschlossen, die höchste Neuverschuldung seit Bestehen der Bundesrepublik auf den Weg zu bringen. Zugleich verkauft sie diesen tiefen Griff in die Taschen der kommenden Generationen als Konsolidierung. Das ist keine seriöse Finanzpolitik." Das sagte German Drechsler, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, …
12.01.2006
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Mehr Umsatz durch Innovation?
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Mehr Umsatz durch Innovation?

… Malus-Regelung, die Ärzte mit Honorareinbußen belegt, sollten die Budgets überschritten werden, kommen noch weitere 500 Millionen Euro dazu. Auch der Wettbewerb wird härter: Zunehmend kommen Unternehmen aus Asien auf den europäischen Markt. Experten aus Wirtschaft, Politik und Industrie diskutieren auf der 11. Handelsblatt Jahrestagung "Pharma 2006" (14./15. März 2006, Frankfurt am Main) wie sich die Pharmaindustrie den neuen Herausforderungen, vor allem auch den Auswirkungen durch das Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG), stellt. …
12.01.2006
Jahresfachkonferenz 2006 Fraud Management und Wirtschaftsethik: Korruptionsprävention und Unternehmenskultur als zentrale Wettbewerbsfaktoren
Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht

Jahresfachkonferenz 2006 Fraud Management und Wirtschaftsethik: Korruptionsprävention und Unternehmenskultur als zentrale Wettbewerbsfaktoren

Am 27. und 28. März veranstaltet die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht in Köln die deutschlandweit erste und einzige Fachkonferenz, die die beiden Themengebiete Korruptionsprävention und Wirtschaftsethik als sich ergänzende Ansätze in Theorie und Praxis präsentiert. Deutschland ist in der Rangliste der am wenigsten für Korruption anfälligen Länder um einen Platz auf den 16. Platz zurückgefallen – dies offenbart der Index der Organisation Transparency International, der im Oktober veröffentlicht wurde. Dabei wurden jedoch die …
12.01.2006
Mittelstand: Klein aber fein in besten Familienhänden
b-wise

Mittelstand: Klein aber fein in besten Familienhänden

… Ruf: Alte, traditionsreiche Unternehmen, die von ihren Gründern oder deren Nachfahren erfolgreich geführt werden. Sie stehen für höchste Qualitätsansprüche, Zuverlässigkeit, regionale Verbundenheit, Kundenorientierung, fachliches Know-how, Innovationskraft. Der Mittelstand ist ein wichtiger Motor der Wirtschaft. Viele bewundern, wie sich diese vergleichsweise kleinen Betriebe im globalisierten Wettbewerb erfolgreich schlagen und im Ausland einen guten Teil ihres Umsatzes realisieren. Manche werfen ihnen aber auch Behäbigkeit vor, sie fürchten den …
11.01.2006
Deutschland hat deutlichen Nachholbedarf beim E-Government – Wirtschaft beklagt zu wenig Angebote der Behörden
medienbüro.sohn

Deutschland hat deutlichen Nachholbedarf beim E-Government – Wirtschaft beklagt zu wenig Angebote der Behörden

Bonn/Stuttgart – Bei der Wirtschaft herrscht eine gewisse Staatsverdrossenheit. So könnte man die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) www.dihk.de zusammenfassen. Ganz oben auf der Mängelliste der Unternehmen steht die mangelnde Zahlungsmoral der öffentlichen Hand. Unzufriedenheit herrscht auch über zu lange Gerichtsverfahren sowie mangelhafte Vollstreckung von Forderungen an Schuldner. Der DIHK schlägt deshalb eine Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens in Deutschland vor. Ein Dauerbrenner …
11.01.2006
Córdoba, Mozart-Jahr und EU-Präsidentschaft – Österreich im Siegestaumel
medienbüro.sohn

Córdoba, Mozart-Jahr und EU-Präsidentschaft – Österreich im Siegestaumel

Bonn – Österreich ist zurzeit „in“. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass Zeitungen und Zeitschriften auf das österreichische Erfolgsmodell in der Wirtschaft verweisen. Peter Meier-Bergfeld, Wiener-Korrespondent der Wochenzeitung Rheinischer Merkur (RM) www.merkur.de, beschreibt in der aktuellen Ausgabe des RM den „radikalen Charme der Reformen“. Córdoba 1978 sei die Chiffre für Österreichs Triumph; über die Piefkes im Fußball natürlich. Und mittlerweile gelten die Bewohner der Alpenrepublik sogar ökonomisch als die „besseren Deutschen“. Die alten …
11.01.2006
Bild: Clever einkaufen und Geld zurückbekommenBild: Clever einkaufen und Geld zurückbekommen
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Clever einkaufen und Geld zurückbekommen

… freiKarte Seit Herbst 2003 können Konsumenten mit der freiKarte in Deutschland clever einkaufen. Die Cent AG ist dabei die Betreibergesellschaft der Kundenvorteilskarte und des Internetauftritts www.frei-karte.de. 2004 erhielt das Unternehmen vom AfW Arbeitgeberverband der finanzdienstleistenden Wirtschaft e. V. den ‚economic responsibility award’. Gewürdigt wurde hierbei das herausragende und visionäre Konzept der freiKarte und die Schaffung eines Kundenbindungswerkzeugs für alle klein- und mittelständischen Unternehmen. Die Cent AG ist eine Tochtergesellschaft …
10.01.2006
Fiskus will Eigenkapitalbildung im Mittelstand schwächen – Investitionen in Arbeitsplätze werden verhindert
medienbüro.sohn

Fiskus will Eigenkapitalbildung im Mittelstand schwächen – Investitionen in Arbeitsplätze werden verhindert

… knappe Eigenkapitalausstattung im deutschen Mittelstand ist ein massiver Wettbewerbsnachteil. Doch statt auf eine Verbesserung hinzuwirken, will das Bundesfinanzministerium die Eigenkapitalbasis jetzt sogar noch weiter schwächen," warnt der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) www.bvmwonline.de, Mario Ohoven. Der Mittelstandspräsident bezieht sich dabei auf den Entwurf des Bundesfinanzministeriums (BMF) zu § 8a des Körperschaftsteuergesetzes. Darin soll die Grundlage für Gesellschafterdarlehen neu geregelt werden. Diese …
06.01.2006
Mittelstand setzt auf eigene Innovationskraft – Wissen der Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung
medienbüro.sohn

Mittelstand setzt auf eigene Innovationskraft – Wissen der Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung

… Mittelstand noch immer konservativ mit dem Geld um: 91 Prozent finanzieren notwendige Investitionen über Gewinne oder das laufende Geschäft, rund 47 Prozent verlassen sich auf das Eigenkapital. „Der Mittelstand ist der Innovationsmotor der deutschen Wirtschaft“, so die Einschätzung von Michael Müller, Geschäftsführer der a & o-Gruppe www.ao-services.de und Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) www.bvmwonline.de. „Einige staatsnahe Großunternehmen sind oft weniger innovativ und ähneln schweren, aber etwas unbeweglichen …
06.01.2006
Staatssekretär Joachim Wuermeling: Dienstleistungsrichtlinie kein Grabstein für ein soziales Europa – Großes Wachstumspotenzial für kleine und mittlere Unternehmen
medienbüro.sohn

Staatssekretär Joachim Wuermeling: Dienstleistungsrichtlinie kein Grabstein für ein soziales Europa – Großes Wachstumspotenzial für kleine und mittlere Unternehmen

… Europäischen Union (EU) geplante Ausdehnung der Freizügigkeit auf die stark regulierten Dienstleistungsmärkte wirft noch immer hohe Wellen. In der aktuellen Ausgabe der Schweizer Monatshefte www.schweizermonatshefte.ch stellt Joachim Wuermeling, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, die Frage, ob die Richtlinie Bolkestein zum „Grabstein eins ‚sozialen’ Europa“ werden kann. Das Aktionsbündnis gegen die so genannte Dienstleistungsrichtlinie ist breit: Linke, kommunistische und grüne Parteien, karitative und globalisierungskritische NGOs, …
04.01.2006
Bild: Bezüge der Kassenvorstände: Ein Blick hinter die KulissenBild: Bezüge der Kassenvorstände: Ein Blick hinter die Kulissen
Redaktion kkdirekt

Bezüge der Kassenvorstände: Ein Blick hinter die Kulissen

… Manager verpflichten zu können. Wie hoch darf die Vorstandsvergütung sein? Einen gesetzlichen Maßstab für die Vergütungshöhe der Kassenvorstände gibt es bis dato nicht - sie wird vom Verwaltungsrat der Kasse beschlossen. Ein Vergleich mit der Wirtschaft oder der privaten Krankenversicherung (PKV) scheidet dabei aus, weil Kassenvorstände neben ihrer Unternehmens- und Personalverantwortung eine nur eingeschränkte Produktverantwortung besitzen. Letztlich haben sich die Aufsichtsbehörden nun darauf verständigt, als Maßstab eine GKV-interne Durchschnittsvergütung …
04.01.2006
Kaltstart ins Jahr 2006: 121.000 Arbeitsplätze weniger – Minijobs und Kombilöhne können verkrusteten Arbeitsmarkt allein nicht aufbrechen
medienbüro.sohn

Kaltstart ins Jahr 2006: 121.000 Arbeitsplätze weniger – Minijobs und Kombilöhne können verkrusteten Arbeitsmarkt allein nicht aufbrechen

… Langzeitarbeitslosigkeit zu bekämpfen, gebe es kein Patentrezept, so der Gewerkschafts-Realo. Da die Arbeitnehmervertretungen die Tarifverträge „nicht weiter nach unten öffnen“ könnten, „brauchen wir so etwas wie eine Kombination aus Tarif- und Transfereinkommen“. Während der CDU-Wirtschaftsexperte Laurenz Meyer angekündigt hatte, die Union wolle einen Kombilohn ab Januar 2007 zunächst an Problemgruppen am Arbeitsmarkt zahlen, gab es Kritik beim Koalitionspartner SPD. Und auch der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) wird von der …
03.01.2006
Internationale Investoren hungrig nach neuen Anlagemöglichkeiten – Markt in Russland verbindet gemäßigtes Risiko mit hohem Ertrag
medienbüro.sohn

Internationale Investoren hungrig nach neuen Anlagemöglichkeiten – Markt in Russland verbindet gemäßigtes Risiko mit hohem Ertrag

… Medien kommt Russland in diesen Tagen schlecht weg. Transparency International www.transparency.de hält das Land für eines der korrumpiertesten der Welt (Platz 126 von 159). Und momentan überschattet der Streit zwischen Russland und der Ukraine die Berichterstattung über die Wirtschaft in Putins Riesenreich. Russland drehe der Ukraine den Gashahn zu, betreibe ungeniert Geopolitik und greife zum Mittel der Erpressung; so lauten die Schlagzeilen. Die Geschäftswelt analysiert die reale Lage kühler. Die Einschätzung der Situation in Russland dürfe nicht …
02.01.2006
BVMW-Präsident Ohoven: Mittelstand steht zum Standort Deutschland – 97 Prozent der Mittelständler wollen auch 2006 keine Arbeitsplätze ins Ausland verlagern
medienbüro.sohn

BVMW-Präsident Ohoven: Mittelstand steht zum Standort Deutschland – 97 Prozent der Mittelständler wollen auch 2006 keine Arbeitsplätze ins Ausland verlagern

… Nach Monaten des politischen Stillstands und der Unklarheiten im Jahr 2005 haben sich die Verhältnisse durch die Bildung der großen Koalition in Berlin stabilisiert. Dies strahlt augenscheinlich auch auf die psychologische Stimmung in der deutschen Wirtschaft ab. „Der Mittelstand startet trotz ungünstiger Rahmenbedingungen überaus optimistisch in das Jahr 2006“, erklärte Mario Ohoven, der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) www.bvmwonline.de, bei der Vorstellung des Marburger Mittelstands-Barometers (MMB) 2005. Dafür hat …
02.01.2006
Mit 50 zum alten Eisen – Deutsche Personalchefs verschlafen den demografischen Wandel
medienbüro.sohn

Mit 50 zum alten Eisen – Deutsche Personalchefs verschlafen den demografischen Wandel

Bonn/Nürnberg - Weder Kampagnen der Bundesagentur für Arbeit (BA) www.arbeitsagentur.de noch Appelle von Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden vermochten die Misere zu beseitigen: Wer in Deutschland mit Mitte 50 seinen Job verliert, hat nur noch geringe Chancen auf eine neue Stelle. In kaum einer anderen westeuropäischen Volkswirtschaft ist der Anteil der älteren Arbeitslosen so groß wie in der Bundesrepublik - allein im November waren 391.000 Männer und Frauen über 55 Jahre arbeitslos, so Klaus Tscharnke im Bonner General-Anzeiger www.general-anzeiger-bonn.de. …
30.12.2005
Jobmisere in Deutschland - Strukturwandel zur Dienstleistungsgesellschaft unabdingbar
medienbüro.sohn

Jobmisere in Deutschland - Strukturwandel zur Dienstleistungsgesellschaft unabdingbar

… ein Ende gekommen. Heute sind zu wenige Menschen mit der Herstellung von Gütern beschäftigt, als das ihre Produktivität noch entscheidend wäre. Im Wettlauf um niedrige Arbeitskosten haben deutsche Fabriken gegenüber Billiglohnländer das Nachsehen. Die Wirtschaftspolitik und die Lobbyisten der Wirtschaftsverbände müssen sich in Deutschland endlich von ihrer einseitigen Industrieorientierung verabschieden und sich stärker mit der Produktivität der Wissens- und Dienstleistungsökonomie auseinandersetzen. Der Blick nach Amerika belegt, dass der Strukturwandel …
29.12.2005
Automobilindustrie in Russland und der Ukraine - Chancen und Risiken
FORUM Institut für Management GmbH

Automobilindustrie in Russland und der Ukraine - Chancen und Risiken

Heidelberg, 28. Dezember 2005 „Deutsche Investoren dürfen nicht wieder zu spät kommen!“, so lautet eine Kernaussage von Dr. Klaus Mangold, Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Denn: Preisgünstige Produktionen, gute logistische Anbindung, qualifizierte Arbeitnehmer, geringe Sprachbarrieren..., dies sind nur einige der Vorteile, die sich durch eine Investition und Produktion in Russland und der Ukraine ergeben. Nicht selten stehen Investoren aber vor der Frage nach der strategischen Vorgehensweise. Zudem müssen sie sich Klarheit …
28.12.2005
direct/ Fidelity Investments (DE) - Fidelity rechnet 2006 mit stabilen Rentenmärkten
Fidelity Investments (DE)

direct/ Fidelity Investments (DE) - Fidelity rechnet 2006 mit stabilen Rentenmärkten

… Inflation zu erlangen. Auf dem amerikanischen Rentenmarkt seien zwei weitere Zinsschritte der Notenbank bereits eingepreist. Allerdings weisen Andeutungen der Währungshüter auf ein mögliches Ende der Zinssteigerungspolitik hin. In Europa werden die Zentralbanken unterschiedlich auf die wirtschaftliche Entwicklung reagieren. Die Zinsen in Großbritannien werden kurzfristig noch stabil bei 4,50 Prozent bleiben. Fidelity wertet dies als ein Plus für die Anleihenmärkte. Die Europäische Zentralbank, die für das Zinsniveau in der Eurozone verantwortlich …
27.12.2005
Bild: Internet-Portal über Polen offiziell eröffnetBild: Internet-Portal über Polen offiziell eröffnet
Poland Consulting Services Blotenkaemper Sp. J.

Internet-Portal über Polen offiziell eröffnet

… Unternehmer auf einen KlickJelenia Góra/Polen, 21.12.2005 - Das Beratungsunternehmen Poland Consulting Services Blotenkaemper Spolka Jawna (PCS) hat im World Wide Web sein deutschsprachiges Info-Portal über Polen mit dem Themenschwerpunkt „Wirtschaft“ gestartet.Vor dem Hintergrund der EU-Osterweiterung und der wachsenden Unternehmertätigkeit deutscher Firmen in Polen bietet das Internet-Portal www.polandconsulting.com vor allem Unternehmern geschäftsrelevante Informationen zum östlichen Nachbarland an.Das kontinuierliche und stabile Wirtschaftswachstum, …
21.12.2005
Bibel und Wirtschaft - 'Führen und Managen mit Gottes Hilfe'
Michael Richter - Internationale Marketing- und Vertriebsberatung

Bibel und Wirtschaft - 'Führen und Managen mit Gottes Hilfe'

Das die Bibel das 'Handbuch des Lebens' ist, ist mittlerweile schon von vielen Leuten erkannt worden. Das sie aber auch für das Geschäftsleben viele Hinweise gibt, ist vielfach noch unbekannt. Insbesondere zur Personalführung, der Behandlung von Kunden und den Finanzen gibt sie klare Handlungsanweisungen - und damit zu ganz wesentlichen Bausteinen des unternehmerischen Lebens und Handelns. Zusammengefaßt nach bestem Wissen und Gewissen ist das hier > http://www.michaelrichter-marketing.de/jesus/fuehren_managen/index.html Die WirschaftsWoch…
20.12.2005
Thema: Pressemitteilung Wirtschaft
Feierliche Gründungssitzung des ECONOMIC FORUM DEUTSCHLAND e. V. am 15.02.2006 in Berlin, Hotel Adlon
Economic Forum Ltd.

Feierliche Gründungssitzung des ECONOMIC FORUM DEUTSCHLAND e. V. am 15.02.2006 in Berlin, Hotel Adlon

Das ECONOMIC FORUM DEUTSCHLAND wurde im Jahr 2002 von Elke Hoppe und Paul Dolan als gemeinnützige Initiative gegründet, um Wirtschaft und Politik stärker zu verzahnen, um die Rahmenbedingungen für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit von mittelständischen Unternehmen sowie Innovation, Bildung und Leadership zu fördern und damit eine neue Leadershipkultur in Deutschland zu prägen.(siehe www.economic-forum-deutschland.de) Der Erfolg: das ECONOMIC FORUM DEUTSCHLAND erfreut sich großen Zulaufs und Zuspruchs, so dass die Institutionalisierung als eingetragener, …
19.12.2005
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Energiepreise erhitzen weiter die Gemüter
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Energiepreise erhitzen weiter die Gemüter

… Industrie vor einer Schwächung des Industriestandortes durch die Energiepreisentwicklung warnt und mit Abwanderung droht, verweisen Energieunternehmen auf die stark angestiegenen Beschaffungskosten, die Auswirkungen des CO2-Zertifikate-Handels sowie die Folgen durch das neue Energiewirtschaftsgesetz (EnWG). Die praktische Umsetzung der Vorgaben des novellierten EnWG und deren Kontrolle durch die Bundesnetzagentur soll zu mehr Transparenz bei der Kalkulation der Netznutzungsentgelte führen. Auf der EUROFORUM-Konferenz "Energiepreise" (24. und 25. …
16.12.2005
Ein Hauch von Habsburg – Bayernkurier über die Wirtschaftsreformen in Österreich
medienbüro.sohn

Ein Hauch von Habsburg – Bayernkurier über die Wirtschaftsreformen in Österreich

München/Wien – „Ein Hauch von Habsburg“ liegt wieder über Österreich. Die landespolitische Wochenzeitung Bayernkurier http://www.bayernkurier.de widmet sich dem Nachbarland in einer Sonderveröffentlichung. Der Tenor: Österreich ist zu einem europäischen Vorzeigeland geworden, das auf seine wirtschaftlichen Erfolge stolz sein darf. Vor ein paar Jahren stand das Land wegen seiner Koalitionsbildung in Wien noch im Zentrum der internationalen Kritik. Heute regiert Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP) geräuschlos und effizient. Er ist der festen Überzeugung, …
16.12.2005
Bild: Neue Ingenics-Studie von Roland Berger Market Research: Effizienz in der VerwaltungBild: Neue Ingenics-Studie von Roland Berger Market Research: Effizienz in der Verwaltung
Zeeb Kommunikation

Neue Ingenics-Studie von Roland Berger Market Research: Effizienz in der Verwaltung

… zu zeigen. Über Ingenics Die Ingenics AG ist ein innovatives, expandierendes Beratungsunternehmen mit den Geschäftsfeldern Fabrik- und Produktionsplanung, Logistikplanung, Effizienzsteigerung Produktion sowie Effizienzsteigerung Office. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt die Ingenics AG rund …
16.12.2005
Bild: Messebau – gekonnte Inszenierung einer MarkeBild: Messebau – gekonnte Inszenierung einer Marke
Stand-Design.de GmbH

Messebau – gekonnte Inszenierung einer Marke

Im Bereich Messebau zeichnen sich zwei Trends ab. Einerseits klagt die deutsche Wirtschaft weiterhin über mangelndes Wachstum. Sinkende Umsätze erfordern eine schlankere Kostenstruktur. Wobei der Rotstift all zu oft zuerst im Bereich Marketing angesetzt wird. Hierunter leidet neuerdings verstärkt die Messepräsenz vieler Unternehmen. Am falschen Ende gespart beginnt hier jedoch ein Teufelskreis. Denn selbstverständlich trägt nur ein markengerechter Messestand zu steigenden Umsätzen bei. Daher geht ein weiterer Trend beim Thema Messebau zunehmend …
14.12.2005
Bild: Dreifach geprüft – adm ist QualitätsmarktführerBild: Dreifach geprüft – adm ist Qualitätsmarktführer
adm GmbH

Dreifach geprüft – adm ist Qualitätsmarktführer

… und Verbesserung entspricht, erhält nach dem Audit das begehrte Zertifikat. Der Lieferant erlangt dadurch einen Vertrauensvorschuss in die Qualitätsfähigkeit seiner internen Abläufe. Der Nachweis eines Zertifikates nach ISO 9001:2000 ist in der internationalen Wirtschaft immer öfter Bedingung für ein Kunden-Lieferanten-Verhältnis (www.iso.org). Weitaus branchenspezifischer ist das Qualitätssiegel für Call- und Customer Service-Center des TÜV Nord. Mit diesem Siegel wurden längst überfällige Standards für die Qualität eines Callcenter geschaffen. …
14.12.2005
Merkel macht den Brandt - BVMW-Wirtschaftssenator Müller nimmt es ihr nicht ab
a & o - Gruppe

Merkel macht den Brandt - BVMW-Wirtschaftssenator Müller nimmt es ihr nicht ab

… Müller, Geschäftsführer der a & o-Gruppe mit Sitz in Potsdam und Neuss http://www.aogroup.de, will noch einen Schritt weitergehen. Er fordert: „Mehr Mut, Frau Merkel!“ Michael Müller ist Geschäftsführer eines Unternehmens mit mehr als 1000 Mitarbeitern und Wirtschaftssenator des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft (BVMW). Und in letzterer Eigenschaft kämpft er auch für kleinere und mittelständische Firmen. Müller, der in den vergangenen Monaten durch die Übernahme der Siemens-Tochter Sinitec und Teilen des Traditionsunternehmens AgfaPhoto …
14.12.2005
direct/ BVDW: Digitale Wirtschaft braucht einen Unterausschuss Neue Medien
BVDW

direct/ BVDW: Digitale Wirtschaft braucht einen Unterausschuss Neue Medien

Konsequenzen der Medienkonvergenz erfordern adäquates Bundestagsgremium Vor dem Hintergrund zahlreicher ungelöster Probleme und erheblicher Rechtsunsicherheiten wünscht sich die Digitale Wirtschaft die Wiedereinsetzung des Bundestagsunterausschusses Neue Medien. "Die Konsequenzen der zunehmenden Medienkonvergenz für das Urheberrecht, die EU-Richtlinie Fernsehen ohne Grenzen, das Telekommunikationsgesetz und den Jugendmedienschutz erfordern einfach ein Gremium, das mit Fachpolitikern bestückt ist" so BVDW-Gesamtvorstand Dr. Christian Dressel. Nach …
12.12.2005
direct/ Fidelity Investments (DE) - Marktausblick 2006: Fidelity sieht Börsen gut in Schwung
Fidelity Investments (DE)

direct/ Fidelity Investments (DE) - Marktausblick 2006: Fidelity sieht Börsen gut in Schwung

Kronberg im Taunus, 12. Dezember 2005 - Fidelity International blickt weiterhin optimistisch in die Zukunft. Während sich das Wirtschaftswachstum in den USA und China etwas verlangsamt, zeichnet sich in Europa ein höherer Zuwachs ab, meinen die Experten des weltweit größten Investment- und Researchteams. Europäische Aktien sind nach wie vor gut bewertet und bieten Investoren 2006 zahlreiche lukrative Anlagemöglichkeiten. Die Analysten und Fondsmanager von Fidelity erwarten, dass die Märkte auch 2006 robust bleiben und Anleger für ihr Engagement …
12.12.2005
Fachkompetenz für die Wissensgesellschaft
Zollner Managementberatung

Fachkompetenz für die Wissensgesellschaft

… Am Schulfang 10, 84172 Buch Veranstalter: TU Ilmenau Inhalt: Dieser Studiengang ist als berufsbegleitendes, weiterbildendes Fernstudium mit Präsenzkursen einzigartig in Deutschland. Er richtet sich in erster Linie an Berufstätige aus allen Bereichen der Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, die Aufgaben und Probleme der Informationstätigkeit auf höchstem Niveau bewältigen möchten, aber auch an berufliche Umsteiger oder selbständige Informationsbroker die ihre fachlich Erstausbildung durch informationswirtschaftliche Fachkompetenz komplettieren …
12.12.2005
Tagung Wirtschaft und Familie - Januar 2005 in Kiel
KOPS Partner GbR

Tagung Wirtschaft und Familie - Januar 2005 in Kiel

Eine zukunftsweisende Veranstaltung des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, der IHK Schleswig-Holstein und des Instituts für Frauenforschung und Gender-Studien der FH Kiel findet in den Räumlichkeiten der IHK Kiel und der FH Kiel statt. Unter dem Motto “Wirtschaft, Humankapital und familienfreundliche Maßnahmen” gibt es am 1. Tag neben anregenden Praxisvorträgen, einer Podiumsdiskussion und einer Pressekonferenz ein Referat von KOPS-Geschäftsführer und HCC-Vorstandsmitglied Silvester Popescu zum Thema …
12.12.2005
Bundespräsident Köhler: Über Unternehmensgewinne sollten wir uns freuen – Doch deutliche Kritik an „Gier-ist-geil“-Mentalität einiger Manager
medienbüro.sohn

Bundespräsident Köhler: Über Unternehmensgewinne sollten wir uns freuen – Doch deutliche Kritik an „Gier-ist-geil“-Mentalität einiger Manager

Bonn/Frankfurt am Main – Anders als sein Vorgänger Johannes Rau bringt Bundespräsident Horst Köhler wirtschaftlichen Sachverstand mit in sein Amt. In einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net setzt sich Köhler nun mit der Rolle des Unternehmers in der Gesellschaft auseinander. Grundsätzlich glaubt er daran, dass das Erfolgsmodell der Sozialen Marktwirtschaft auch für das 21. Jahrhundert wetterfest gemacht werden kann. Köhler appelliert mit dem etwas abgedroschenen Kennedy-Zitat „Frage nicht, was Dein Land für Dich …
08.12.2005
Ein fremder und vertrauter Blick auf Südkorea – Junge Tübinger Wissenschaftlerin erklärt, warum wirtschaftliche Globalisierung nicht mit kultureller Konvergenz einhergehen muss
medienbüro.sohn

Ein fremder und vertrauter Blick auf Südkorea – Junge Tübinger Wissenschaftlerin erklärt, warum wirtschaftliche Globalisierung nicht mit kultureller Konvergenz einhergehen muss

… Welt. Nach 35jähriger japanischer Kolonialherrschaft war vor allem der Norden industriell entwickelt, während der Süden Agrarland blieb. Der Koreakrieg zwischen 1950 und 1953 ließ das Land zerstört zurück. Doch diese Zeiten sind vorbei: Am Bruttosozialprodukt gemessen, liegt die koreanische Wirtschaft heute auf dem zehnten Rang in der Welt. Einige große koreanische Konzerne wie Samsung und Hyundai gehören zu den weltweit führenden Unternehmen. Dennoch ist Südkorea den meisten Deutschen fremd geblieben. Hierzulande kennt man meist nur die Bilder …
08.12.2005
direct/ CatCap begleitet die d´accord broadcasting solutions gmbh bei der Einwerbung von Finanzinvestoren
CatCap

direct/ CatCap begleitet die d´accord broadcasting solutions gmbh bei der Einwerbung von Finanzinvestoren

… (Newsroom, Vorbereitung des Programmes), zur Programmplanung und zur digitalen Abspielung des Programms eingesetzt wird. Das Vertrauen der Kunden, die zum Teil seit mehr als zehn Jahren auf Produkte des d´accord- Systems setzen und die positiven Einschätzungen der Wirtschaft haben dafür gesorgt, dass das innovative Unternehmen für die nächsten Jahre ehrgeizige Ziele verfolgen kann. "Wir setzen auf Expansion", beschreibt der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Nico Aprile die neue Situation. "Wir haben schon in den vergangenen Monaten wichtige …
07.12.2005
Bild: Biographie- und Buchwerkstatt Lebensatlas ist regionaler Preisträger beim KLICK-Preis 2005Bild: Biographie- und Buchwerkstatt Lebensatlas ist regionaler Preisträger beim KLICK-Preis 2005
Biographie- und Buchwerkstatt Lebensatlas

Biographie- und Buchwerkstatt Lebensatlas ist regionaler Preisträger beim KLICK-Preis 2005

… Biographie- und Buchwerkstatt Lebensatlas von Emily Paersch wurde beim KLICK-Preis 2005 als regionaler Preisträger in der Kategorie "Handel und Dienstleistung" ausgezeichnet. Der KLICK-Preis wurde ausgelobt durch das Kompetenzzentrum für den elektronischen Geschäftsverkehr Rheinland-Pfalz gemeinsam mit der „Online-Offensive Mittelstand Connect“. Dabei wird der Preis vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit ebenso unterstützt wie vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau. Kontaktinformationen:
06.12.2005
Bild: FinanceScout24 schafft Gleichbehandlung bei KreditvergabeBild: FinanceScout24 schafft Gleichbehandlung bei Kreditvergabe
FinanceScout24 AG

FinanceScout24 schafft Gleichbehandlung bei Kreditvergabe

… Vergleich zu den Angestellten eingeschätzt. Daraus ergeben sich erheblich schlechtere Konditionen für den Effektivzinssatz eines Kredits“, erklärt Detlef Marsch, Vorstand Operations bei der FinanceScout24 AG. „Diese Benachteiligung von Personen, die mit großem unternehmerischen Engagement die Wirtschaft selbstständig oder freiberuflich voran bringen, war uns schon lange ein Dorn im Auge“, so Marsch weiter, „deshalb freuen wir uns, jetzt auch ihnen adäquate Kreditlösungen vermitteln zu können.“ Bei FinanceScout24 können Freiberufler und Selbstständige ab …
05.12.2005
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Gegenwind für Sparkassen
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Gegenwind für Sparkassen

… Informationen Claudia Büttner Leiterin Presse/Internet EUROFORUM Deutschland GmbH Prinzenallee 3 40549 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211/96 86- 3380 Fax: +49 (0) 211/96 86- 4380 Mailto: www.euroforum.com Handelsblatt Das Handelsblatt, gegründet 1946, ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Rund 200 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung. Für Entscheider zählt die börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung …
02.12.2005
Creditreform-Studie: Boom der großen Firmenzusammenbrüche vorüber – Deutliche Steigerung bei Privatinsolvenzen
medienbüro.sohn

Creditreform-Studie: Boom der großen Firmenzusammenbrüche vorüber – Deutliche Steigerung bei Privatinsolvenzen

… Handelsregistereintragungen des Jahres 2005 kommen sie auf einen Anteil von über 70 Prozent, etwa 20 Prozent sind Handelsbetriebe, weniger als 10 Prozent entfallen auf das Verarbeitende Gewerbe und die Bauindustrie. Das entspricht auch den Marktprognosen der Wirtschaft. „Ein hohes Umsatzwachstum ist nur noch mit Produkten zu erzielen, die ein intelligentes Dienstleistungskonzept vorweisen. Das sogenannte Service-Engineering ist der wichtigste Antrieb für die technische Entwicklung und für die Konjunktur“, so die Erfahrung des After Sales-Spezialisten …
29.11.2005
Bild: Für internationale Krisenfälle gewappnet?Bild: Für internationale Krisenfälle gewappnet?
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel

Für internationale Krisenfälle gewappnet?

… zur Zukunftssicherung auf internationalen Märkten geben 13 Experten aus öffentlichen Einrichtungen, Industrieunternehmen und Beratungsgesellschaften anhand von Fallstudien, Kurzvorträgen und einer Expertenrunde im Rahmen der Fachtagung am 16. Februar 2006 im Haus der Wirtschaft des baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums in Stuttgart. Die Referenten kommen u.a. vom Auswärtigen Amt in Berlin, von der Zentralstelle Gewerblicher Rechtsschutz in München, vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg in Stuttgart, von der Berner GmbH in Künzelsau, …
29.11.2005
Bild: Volkskreditbank mit erfolgreichem VeranstaltungsformatBild: Volkskreditbank mit erfolgreichem Veranstaltungsformat
VKB Bank

Volkskreditbank mit erfolgreichem Veranstaltungsformat

… auf der Poseidon GMUNDEN, Salzkammergut, Traunsee/Linz „...Freiheit und den Mut zum Handeln...“, so skizzierte der Vorstandsvorsitzende der Miba AG Dipl.Ing. Peter Mitterbauer sein persönliches Motto zum Erfolg beim fünften Karrieretreff der VKB-Bank in Kooperation mit der Jungen Wirtschaft Oberösterreich. Zur Premiere im Salzkammergut wählte man den passenden Veranstaltungsort – das Traunseeschiff „Poseidon“ von Karl-Heinz Eder, dass erst vor wenigen Monaten seinen feierlichen Stapellauf erlebte. Rund achtzig Gäste waren dem Ruf der VKB gefolgt …
25.11.2005
Russlands Wirtschaft läuft wie geschmiert – Beamte erwarten finanzielle Liebesbeweise
medienbüro.sohn

Russlands Wirtschaft läuft wie geschmiert – Beamte erwarten finanzielle Liebesbeweise

Bonn/Berlin – Die russische Wirtschaft läuft wie geschmiert – ohne Bestechungsgeld dreht sich in dem Riesenland nämlich kein Rädchen. Jens Hartmann hat für die Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de recherchiert, wie hart das Leben eines Kapitalisten in Russland sein kann, wenn er Geschäfte machen will. Der russische Staat sei eine gigantische Melkkuh. Öl, Gas, Diamanten, Stahl und Edelmetalle hätten den Staat reich gemacht; doch mit dem Reichtum wuchs auch die Bürokratie. Die Zahl der Beamten hat sich unter Wladimir Putin gegenüber der Sowjetzeit …
24.11.2005
Mittelstand ist den großen Medien nur eine Randglosse wert – Doch gerade jetzt ist sein Erfahrungswissen gefragt
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Mittelstand ist den großen Medien nur eine Randglosse wert – Doch gerade jetzt ist sein Erfahrungswissen gefragt

… nicht kennen. Ein Grund für dieses Unwissen liegt darin, dass überregionale Zeitungen wie FAZ, Süddeutsche Zeitung oder Die Welt kaum über Mittelständler, aber sehr intensiv über Großunternehmen berichten. Helfried Schmidt, verantwortlicher Redakteur des P.T. Magazins für Wirtschaft, Politik und Kultur http://www.oppt.de, rückt im aktuellen Heft seiner Mittelstandszeitschrift die Fakten zurecht. „Was verbindet die Großunternehmen Lufthansa, BASF, Deutsche Bank, MAN und TUI?“, fragt Schmidt. Sie zählten im Jahr 2004 zusammen 357.020 Mitarbeiter. …
23.11.2005
Emerging Markets wuchern mit dem Pfund hoher Wachstumsraten - Die Attraktivität der schlafenden Giganten
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Emerging Markets wuchern mit dem Pfund hoher Wachstumsraten - Die Attraktivität der schlafenden Giganten

Bonn/Düsseldorf – Während die Wirtschaft in Deutschland stagniert, setzt das Wachstum der US-Wirtschaft die Welt in Erstaunen. So ist in den vergangenen fünf Jahren die Blase am Aktienmarkt geplatzt, Terroristen haben das World Trade Center zum Einsturz gebracht, kostspielige Kriege wurden und werden geführt, und jüngst haben tropische Wirbelstürme ganze Städte und große Teile der Ölindustrie zerstört. Dennoch wächst die amerikanische Wirtschaft von Quartal zu Quartal mit strammen Raten. Doch besonders interessant sind auch die Volkswirtschaften …
22.11.2005
Standortnachteil Gewerbesteuer – Sonderopfer verhindert  moderne nationale Steuerpolitik
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Standortnachteil Gewerbesteuer – Sonderopfer verhindert moderne nationale Steuerpolitik

Bonn/Berlin – Die Gewerbesteuer ist nach Meinung von Experten die Ursache für eine mehr als ein halbes Jahrhundert währende Überbesteuerung der gewerblichen Wirtschaft. Sie ist damit der entscheidende Auslöser für den Standortnachteil, gegen den deutsche Unternehmen sich im scharfen internationalen Wettbewerb der Steuersysteme behaupten müssen. Trotz breiter Kritik an der Gewerbesteuer und zahlreicher Verbesserungsvorschläge ist es bisher zu tief greifenden Reformen – anders als in Luxemburg, Österreich und den Niederlanden – nicht gekommen. „Der …
21.11.2005
Bild: Stéphane Etrillard: Die französische LegendeBild: Stéphane Etrillard: Die französische Legende
BusinessVillage GmbH

Stéphane Etrillard: Die französische Legende

… Marketingprofi im Dienste amerikanischer Unternehmen. Diese Begegnung verändert seinen beruflichen Werdegang. Nach seinem bisher sehr zielstrebigen Karriereweg und einem eher behüteten, abgekapselten Leben in Frankreich beschließt er spontan, etwas Neues auszuprobieren. Etrillard erobert die Welt der Wirtschaft. Bald ist er in Marketing und Vertrieb für einen französischen Chemiekonzern in Deutschland tätig, sammelt erste Erfahrungen im Bereich Coaching und Training - und ist fasziniert. Es folgen viele Fortbildungen. Erst nur an den Wochenenden, ohne …
21.11.2005
Bagdad am Rhein 2005 - Das Deutsch–Irakische Unternehmertreffen
Midan e.V.

Bagdad am Rhein 2005 - Das Deutsch–Irakische Unternehmertreffen

… – heißt es in einem deutschen Sprichwort. So sieht es auch die deutsch-irakische Mittelstandvereinigung Midan e.V., die am 9. Dezember 2005 im Bonner Kongresszentrum ein Unternehmertreffen veranstaltet. Es werden etwa 300 Teilnehmer erwartet. Ziel ist es, gewachsene Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und dem Irak weiter auszubauen und dazu beizutragen, dass Bagdad zum Synonym für eine gelungene Kooperation von Orient und Okzident wird. In Verbindung mit einem abendlichen Kulturprogramm ist die Veranstaltung „Bagdad am Rhein“ ein elegantes …
21.11.2005
1. Mittelstandsforum der Fachhochschule Neu-Ulm
Fachhochschule Neu-Ulm

1. Mittelstandsforum der Fachhochschule Neu-Ulm

… RoundTable 93 das 1. FH-Mittelstandsforum im großen Hörsaal der Hochschule. Mit dem Forum soll zukünftig in halbjährlich stattfindenden Veranstaltungen der Know-how-Transfer zwischen ansässigen Unternehmen und der Hochschule gestärkt werden. Dabei sollen Ergebnisse der Hochschule in die Wirtschaft vermittelt werden. Im Gegenzug allerdings auch Anliegen der Praxis in der Akademie Gehör finden. Initiator Dr. Kai Thorsten Zwecker sieht im FH-Mittelstandsforum eine optimale Plattform, den direkten Kontakt zwischen Theorie und Praxis zu verbessern. Zum …
18.11.2005
Chinas turbulentes Wirtschaftswunder – Schubkraft für die Weltökonomie
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Chinas turbulentes Wirtschaftswunder – Schubkraft für die Weltökonomie

Berlin/Düsseldorf – Chinas Wirtschaft läuft weiter auf Hochtouren. In den ersten drei Quartalen dieses Jahres legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 9,4 Prozent zu. Für das nächste Jahr stehe die Prognose immerhin noch bei rund 8,5 Prozent, berichtet der Fachdienst Erfolg in seiner aktuellen Ausgabe. Damit wird für Chinas Wirtschaft auch für 2006 ein dreimal so starkes Wirtschaftswachstum wie in den Vereinigten Staaten prognostiziert – allerdings auf einem wesentlich niedrigeren Niveau. Der hohe Ölpreis schlage bei den Chinesen im Gegensatz zu anderen …
18.11.2005

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