(openPR) KARLSRUHE, 11. Januar 2006 - Mittelständische Unternehmen gelten als innovativ, hemdsärmelig, aber autokratisch. Sie sind oft fest in Familienhand und kaum den Unwägbarkeiten von Analysten, Investoren oder Aktienmärkten unterworfen. Einige sind als so genannte "Hidden Champions" auch international sehr erfolgreich. Mit Vernetzung erschließen sie sich neue Potenziale. Gleichwohl sehen diese Unternehmen sich einer Reihe von Risiken und Herausforderungen ausgesetzt.
Der Mittelstand genießt einen besonderen Ruf: Alte, traditionsreiche Unternehmen, die von ihren Gründern oder deren Nachfahren erfolgreich geführt werden. Sie stehen für höchste Qualitätsansprüche, Zuverlässigkeit, regionale Verbundenheit, Kundenorientierung, fachliches Know-how, Innovationskraft. Der Mittelstand ist ein wichtiger Motor der Wirtschaft. Viele bewundern, wie sich diese vergleichsweise kleinen Betriebe im globalisierten Wettbewerb erfolgreich schlagen und im Ausland einen guten Teil ihres Umsatzes realisieren. Manche werfen ihnen aber auch Behäbigkeit vor, sie fürchten den Starrsinn der Firmenpatriarchen, die zwar sehr viel Sinn für ihr Kerngeschäft mitbringen, aber neue Herausforderungen übersehen und wenig für ihre Nachfolge tun.
Auf business-wissen.de, der Internet-Plattform für betriebswirtschaftliches Wissen, erfahren Manager und Mitarbeiter von mittelständischen Betrieben, wie sie neue Herausforderungen und ihre besonderen Aufgaben besser bewältigen. Neben einführenden Dossiers, Praxisbeispielen, Links und Literaturtipps finden Interessierte Checklisten, Werkzeuge und Wissensbausteine, die sie on-the-job einsetzen können. So erfahren die Leser unter anderem, was ein Familienunternehmen auszeichnet, wie man sich auf Gespräche mit der Hausbank vorbereitet und wie sich die Unternehmen Egeplast, Jurex oder Lindenau Werft im Konzert der großen behaupten.
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