(openPR) KARLSRUHE, 8. Dezember 2005 - Nur wer die ungeschriebenen Spielregeln im Unternehmen kennt, kann sie nutzen, um die eigenen Interessen zu verfolgen. Nicht selten tricksen, täuschen und bluffen Manager, um ihre Macht auszubauen - und schaden damit dem Unternehmen. Allerdings kann dies auch positive Effekte haben, wenn verkrustete Strukturen aufgebrochen werden.
Wenn Mitarbeiter sich bei anderen einschmeicheln, Gefälligkeiten erweisen, Druck ausüben, Informationen zurückhalten oder Seilschaften bilden, dann wollen sie damit ihre Machtposition im Unternehmen stärken, ihre Karriere fördern oder Widersachern schaden. All zu oft schaden sie damit aber auch dem Unternehmen, wenn die persönlichen Interessen nicht zu den Zielen des Unternehmens passen. Manchmal ist dieses so genannte mikropolitische Verhalten aber auch förderlich, um zum Beispiel verkrustete Strukturen aufzubrechen. Das Spiel um Macht und Karriere lässt sich kaum verhindern. Wer es erkennt und mitspielt kann den Schaden aber begrenzen.
Auf www.business-wissen.de, der Internet-Plattform für betriebswirtschaftliches Wissen, erfahren Manager und Mitarbeiter, wie sie mikropolitisches Verhalten erkennen, welche Effekte es haben kann und wie sie damit umgehen können. Neben einführenden Dossiers, Praxisbeispielen, Links und Literaturtipps finden Interessierte Checklisten, Werkzeuge und Wissensbausteine, die sie on-the-job einsetzen können. So erfahren die Leser unter anderem, wie Mikropolitik genutzt werden kann, um Projekte voranzutreiben, wie Konflikte geregelt werden können und wie Regeln akzeptabler und nicht akzeptabler Mikropolitik gefunden werden können.
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Dr. Jürgen Fleig
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