(openPR) Heimspiel im Salzkammergut - Peter Mitterbauer im Karrieretalk auf der Poseidon
GMUNDEN, Salzkammergut, Traunsee/Linz „...Freiheit und den Mut zum Handeln...“, so skizzierte der Vorstandsvorsitzende der Miba AG Dipl.Ing. Peter Mitterbauer sein persönliches Motto zum Erfolg beim fünften Karrieretreff der VKB-Bank in Kooperation mit der Jungen Wirtschaft Oberösterreich. Zur Premiere im Salzkammergut wählte man den passenden Veranstaltungsort – das Traunseeschiff „Poseidon“ von Karl-Heinz Eder, dass erst vor wenigen Monaten seinen feierlichen Stapellauf erlebte. Rund achtzig Gäste waren dem Ruf der VKB gefolgt um den Ausführungen des Konzernchefs und Präsidenten a.D. der Industriellenvereinigung zu lauschen.
Nach einer launigen Einführung durch Wirtschaftskabarettisten Max Mayerhofer und der Begrüssung durch Vorstandsdirektor Dr. Albert Wagner machte aus aktuellem Anlass das Ergebnis der Deutschlandwahl den Auftakt zur Diskussion über Erfolg und den Menschen und glühenden Salzkammergütler Peter Mitterbauer. „In Deutschland muss ein neuer strategischer Ansatz gefunden werden, um den Wähler emotional richtig abzuholen, ...und die Geiz-ist-Geil-Mentalität sollte schleunigst zum Auslaufmodell mutieren.“, betonte der auch in politischen Sachfragen sattelfeste Paradeunternehmer. Er, der als junger Mann 1969 in zweiter Generation in den elterlichen Betriebe eintrat, führte die Marke Miba, neben der bereits floriererenden Automotivesparte, in den Bereichen Gleitlager und Reibbeläge bestens am Weltmarkt ein. Quasi im eigenen Betrieb zur Welt gekommen philosophierte er in Richtung Wertesysteme internationalen Zuschnitts: “Speziell unsere asiatischen Kunden und Partner sind jedesmal ergriffen, dass der Konferenzsaal, dass Schlafzimmer seiner Eltern war, in dem er 1943 das Licht der Welt erblickte.“ Grossen Respekt zollt er, jedem Jungunternehmer, ob ihren Mutes zu Betriebsgründungen und verglich diese Ambitionen mit einer Studie der Wirtschaftsuniversität Wien, deren Absolventen nur zu einem Anteil von 4% eventuell diesen Schritt wagen würden. Allgemein wünscht er sich mehr Wirtschaftsorientierung vom heimischen Ausbildungssystem und einen Abbau der Bürokratie. Themen, die er schon an der Spitze von Österreichs stärkster Interessensvertretung lobbyierte. „Einer unserer grössten Erfolgsfaktoren im Unternehmen, sind unsere motivierten und gut ausgebildeten Mitarbeiter, wo jeder ein Teil des erfolgreichen Teams ist und somit zur Erringung von hohen Zielen beiträgt.“, unterstrich der gestandene Wirtschaftsexperte. Zusammenfassend zeichnete Mitterbauer ein positives Bild von der Lage Österreichs - mit einem hohen Lebensstandard, an dessen Rahmenbedingungen zwar ständig gearbeitet werden muss, was jedoch durch den vorherrschenden Globalisierungseffekt in rascheren Abfolgen erforderlich ist. (gw)
Im anschliessenden Wordrap punktete er mit seinen geradlinigen und scharf pointierten Antworten:
Nachfolge:
„Meine Kinder werden nicht automatisch Chefs, nur weil sie meinen Namen tragen,
Finanzminister und Ehemann Fiona Swarowskis, Karl Heinz Grasser:
Der einzige Finanzminister, der die Privatisierung hochhält,
Frauen in Führungspositionen:
„Für mich noch etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch im Unternehmen nicht mehr wegzudenken.“
Jungunternehmer:
„Er muss mehr arbeiten und immer wieder aufstehen, es erneut versuchen und am Ball bleiben. Ich bewundere jeden dafür.“
Jagen und Fischen:
„Ich lerne dabei, mit meiner Ungeduld umzugehen und den richtigen Moment zu erwischen.“
www.miba.co.at, Miba AG
Miba ist einer der führenden strategischen Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie. Unsere Produkte - Sinterformteile, Gleitlager und Reibbeläge - sind weltweit in Fahrzeugen, Zügen, Schiffen, Flugzeugen und Kraftwerken zu finden. Technologie von Miba macht sie leistungsstärker, sicherer und umweltfreundlicher.
Unsere Vision 2008:
In diesem Jahr ist Miba ein erfolgreiches, unabhängiges Unternehmen mit Zentrale in Österreich und Standorten in den wichtigsten Wirtschaftszentren der Welt. Als einer der führenden strategischen Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie sind wir nahe dran an unserem Ziel:
Kein Fahrzeug ohne Miba Technologie.
Unsere Mission:
Technologie von Miba macht Fahrzeuge, Züge, Schiffe, Flugzeuge und Kraftwerke leistungsstärker, sicherer und umweltfreundlicher.
Unsere Strategie:
Durch konsequenten technologischen Fortschritt bauen wir unsere Position als Marktführer in unseren drei Kerngeschäften Sinterformteile, Gleitlager und Reibbeläge, aus. Unser ertragreiches Wachstum liegt dabei immer über jenem des Marktes und unserer Mitbewerber. Ein zusätzlicher Geschäftsbereich trägt mindestens 10 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Eine der tragenden Säulen unseres Erfolges sind unsere Mitarbeiter. Sie zeichnen sich besonders durch ihre internationale Ausrichtung, kulturelle Flexibilität und Bereitschaft, Neues zu lernen, aus. Als Unternehmen wollen wir zu den attraktivsten Arbeitgebern zählen.
Unsere Werte:
Jeder Mitarbeiter ist Teil der Miba Familie und bekennt sich zu denselben Werten: Technologie- führerschaft, unternehmerisches Handeln, Leidenschaft für den Erfolg und lebenslanges Lernen
www.vkb.at, Volkskreditbank - Für mich als Mensch
Die VKB-Bank ist eine unabhängige, oberösterreichische Regionalbank mit 540
Mitarbeitern. Sitz der Zentrale ist Linz, weitere 46 Geschäftsstellen versorgen die oberösterreichischen Ballungsräume und Bezirksstädte und den bekannten Ort Bad Aussee(Steiermark) im inneren Salzkammergut.
http://www.attack.at/max/. Max Mayerhofer - Wirtschaftskabarettist
Vorname: Marcus, Max, Adalbert, Bertl, Krawuzikrapuzi (bis zum 12. Lebensjahr)
Nachname: 3 Euro innerhalb Österreich
Herkunft: unbestätigten Gerüchten zufolge vom Mars
Hobby: Nein danke, bin Nichtraucher!
Fremdsprachen: römisch-katholisch
Sternzeichen: Zwilling (zweieiig)
Aszendent: Hamster (eineiig)
Lieblingspflanze: Wunderbaum
Lieblingsbuch: Sparbuch
Lieblingsfilm: Kodak, Fuji
Lieblingstier: Jaguar XJ 12
künstlerisches Vorbild: Rin Tin Tin, Lassy, Flipper
Beruf: Werbeagentur-Inhaberer, Moderator, Wirtschaftskabarettist
Berufung: ich glaube, ich bin der Messias (bin mir aber nicht ganz sicher)
www.traunseeschifffahrt.at, Heute für sie unterwegs
Karl Eder - Gründer eines Schiffahrtsunternehmens am Traunsee
Die Basis für die Traunseeschiffahrt Eder legte im Jahre 1951 Karl Eder, als sich dieser bei der oberösterreichischen Landesregierung um die Konzession für die Ausübung eines Schiffahrtsbetriebes auf dem Traunsee bewarb. Durch die Verleihung einer Konzession für ein 50-Personen-Schiff für die Bedarfsschiffahrt fand so die Ära Eder ihren Anfang.
Karlheinz Eder - der jüngste Schiffahrtsunternehmer Österreichs
Die Traunseeschiffahrt ist heute nicht nur das größte Privatschiffahrtsunternehmen Österreichs, es ist auch eines der ältesten der Welt. Gelebte Tradition, zukunfts- und kundenorientiertes Denken sind heute das Maß aller Dinge.
Besuchen Sie den Traunsee, einen der schönsten Gebirgsseen der Alpen, und wenn Sie ein Schiff der "Weißen Flotte" sehen, folgen Sie bitte unserer Einladung: "KOMM AN BOARD"
Pressekontakt:
VKB-Bank
Renate Merighi-Gärtl
Pfarrplatz 12
A-4020 Linz










