(openPR) Heidelberg, 28. Dezember 2005
„Deutsche Investoren dürfen nicht wieder zu spät kommen!“, so lautet eine Kernaussage von Dr. Klaus Mangold, Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Denn: Preisgünstige Produktionen, gute logistische Anbindung, qualifizierte Arbeitnehmer, geringe Sprachbarrieren..., dies sind nur einige der Vorteile, die sich durch eine Investition und Produktion in Russland und der Ukraine ergeben. Nicht selten stehen Investoren aber vor der Frage nach der strategischen Vorgehensweise. Zudem müssen sie sich Klarheit über die wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen verschaffen. Die Praktikerfachtagung „Automobilindustrie in Russland und der Ukraine - Chancen und Rahmenbedingungen für Produzenten und Zulieferer“ wird zumindest für investitionswillige Unternehmen aus der Kfz-Branche die essentiellen Rahmenbedingungen und strategisch sinnvolle Fahrpläne liefern. Dafür sorgen allein schon zwei Praxisberichte zum Aufbau einer Produktion und Umsetzung eines Engagements „aus erster Hand“.
Die Tagung findet am 2. Februar 2006 in Frankfurt/Main statt und wird vom Forum Institut für Management (www.forum-institut.de) veranstaltet.
Kontakt:
Forum Institut für Management GmbH
Frau Ass. jur. Katja Bender
Tel. 06221 500 845, Fax: -777
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Presse:
Forum Institut für Management GmbH
Frau Ass. jur. Katja Bender
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Das Veranstaltungsprospekt zum Download finden Sie unter:
http://www.forum-institut.de/sites/veranstaltung.asp?SemNr=0602900







