Wirtschaftsjunioren unterstützen Investivlohn als variablen Gehaltsbestandteil/ Grundsatz der Freiwilligkeit/ German Drechsler: "Partnerschaft in guten wie in schlechten Zeiten"
Berlin, 28. November 2006. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland unterstützen alle Bemühungen, die rechtlichen Grundlagen für eine stärkere Mitarbeiterbeteiligung zu schaffen. Allerdings könne es den Investivlohn "nicht flächendeckend als Sahnehäubchen" geben, so German Drechsler, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, heute in Berlin: "Wir müssen im Gegenteil …
… so gern hören. Wenn es gegen die Globalisierung, die Heuschrecken oder Billigprodukte aus Entwicklungsländern geht, sind sie ganz weit vorn an der Sozialfront. Das offizielle Berlin scheint von diesen Spiegelfechtereien im Feuilleton wenig zu halten, auch wenn Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) nun das kulturpolitische Parkett betritt und im Feuilleton der FAZ den Deutschen die „Angst vor Katzen“, vornehmlich asiatischen Raubkatzen, austreiben will.
Schon oft sei in der Vergangenheit vor Bedrohungen von außen gewarnt worden; beispielsweise …
Der Wirtschaftsmotor Deutschland brummt. Das kräftige Wirtschaftswachstum zeigt sich nun in nahezu allen Branchen. Die aktuellen Ergebnisse des ifo Geschäftsklimaindex wieder spiegeln den konjunkturellen Aufschwung mit einer merklichen Verbesserung gegenüber dem zweiten Quartal.
Das überaus kräftige Wirtschaftswachstum und die gute Konjunktur beginnen sich nun auch in der Bilanz der Unternehmen niederzuschlagen; die Umsätze steigen und die Liquidität nimmt zu. Im pünktlicheren Zahlungsverhalten, dem Spiegelbild der Liquidität, kommt dies deutlich …
… der Kurzstudie „alternative Lösungsberatung“ war es, die Akzeptanz von Beratungsformen, abseits der ’klassischen’, persönlichen Beratung vor Ort zu evaluieren. Die Kurzstudie wurde im September/Oktober 2006 durchgeführt. Insgesamt 168 Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung haben den Online-Fragebogen ausgefüllt.
Die Fragen stellen Formen alternativer Lösungsberatung vor und untersuchen deren wahrgenommene Bedeutung und Nutzen für Mitarbeiter und Untenehmen. Ansatzpunkte für die praktische Umsetzung von alternativer Lösungsberatung …
… Unternehmen in Deutschland beurteilen ihre Lage so gut wie seit der ersten gesamtdeutschen Befragung im Jahre 2002 nicht mehr. Über 55 Prozent erwarten für 2007 eine höhere Produktionsleistung als 2006. Das ermittelte das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW).
Die Zuversicht fördert auch die Investitionen. Eine weitere Belebung des Arbeitsmarktes wird erwartet: Rund 30 Prozent der Firmen wollen ihre Belegschaft vergrößern. Damit erreicht der Produktionsaufschwung den Arbeitsmarkt. Unter den Herstellern von Investitionsgütern ist die Zuversicht …
… in der arabischen Metropole Dubai bot vor wenigen Tagen Raum für einen besonderen Anlass, denn auf Einladung der Investmentfirma Dubai International Capital (DIC) präsentierte sich von Daimler-Chrysler bis Siemens und von SAP über RWE bis MAN die Spitze der deutschen Wirtschaft.
Rund zwei Milliarden Dollar will Samir al Ansari als Chef der DIC dabei in kurzer Zeit investieren. In einigen Jahren sollen es gar 15 Milliarden sein. Hierzu will er die entsprechenden Möglichkeiten für Beteiligungen an deutschen Unternehmen ausloten. In der Presse bekannt …
… arbeitet“, so der B2D-Macher. Daher hätten seine Messen bewusst nur ein regionales Einzugsgebiet. Außerdem seien ausschließlich Fachbesucher zugelassen. Inzwischen kooperiert der Veranstalter mit über 50 Verbänden und Organisationen, unter anderem mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. Solche Messen seien zwar nicht völlig neu, so BVMW-Präsident Mario Ohoven lobend gegenüber dem Handelsblatt. Aber Hofes habe eine Marktlücke geschlossen. Nur wenn alle Mittelständler enger zusammenrückten, hätten sie auf den …
… Lexinform)
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… so eine Adresse ins Web zu stellen und dann abzuwarten. „Ein Firmen-Profil oder Portrait allein reicht nicht, da die Vernetzung fehlt und die Besucher ausbleiben.“
Anders bei der Vernetzung im Stadtteil-Portal. Im Internet-Portal für Münster-Wolbeck (www.wolbeck-muenster.de/Wirtschaft.html) geschieht die Vernetzung laut Hasenkamp durch:
a) Portraits mit Stil: Sie entstehen im intensiven Gespräch mit den Unternehmen und sind redaktionell geprüft.
b) Kontextabhängige Verlinkung im Portal: Wo ein Beitrag Themen mit Bezug zum Angebot der Firma anspricht, …
… Märkten in Mittel- und Osteuropa, im Nahen Osten und in Afrika engagieren möchten.
Cisco und Sitronics werden sich vor allem auf die Bereitstellung von modernen Telekommunikationslösungen in jenen Ländern konzentrieren, die derzeit einen tiefgreifenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel vollziehen. Dies umfasst die Planung und Implementierung von Informations- und Kommunikationstechnologien, um die Produktivität der Unternehmen zu verbessern, die Konnektivität zu erweitern und neue Wege zur Bildung breiter Bevölkerungsschichten zu finden. …
… des BAG
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… auf der sechsten CICGF ein „Deutscher Pavillon“ geschaffen, der deutschen Herstellern die Gelegenheit gibt, den chinesischen Einkäufern Produkte „made in Germany“ zu präsentieren. Der deutsche Gemeinschaftsstand wird organisiert von TEMA Technologie Marketing AG und vom Wirtschaftsministerium NRW gefördert.
China besitzt eine große und wachsende wohlhabende Schicht, die Wert darauf legt, ihre Lebensqualität zu verbessern und deshalb Produkte anerkannter Qualität und Namen nachfragt. Deutsche Marken und Produkte der gehobenen Ansprüche genießen …
… verfassungswidrig. § 8 Abs. 4 des Körperschaftsteuergesetzes (KStG) will den "Handel" mit Verlusten durch Körperschaften (sog.Mantelkauf) unterbinden. Er schränkt deswegen den Verlustabzug bei einer solchen Körperschaft ein, die mit jener Körperschaft, die den Verlust erlitten hat, wirtschaftlich nicht identisch ist. Die gesetzlichen Anforderungen, die an diese Einschränkung gestellt werden, wurden in den letzten Jahren wiederholt verschärft. Der I. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) ist der Überzeugung, dass die Verschärfungen, die der Gesetzgeber durch …
Bonn/Berlin – Für die Mittelstandsfinanzierung in den neuen Bundesländern sieht es in Zukunft schlecht aus. Diese These vertritt zumindest der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. Durch die Neufassung der De-minimis-Regelung der Europäischen Union seien die nach Ostdeutschland fließenden Finanzströme massiv gefährdet, sagte BVMW-Präsident Mario Ohoven, der auch als Präsident des europäischen Mittelstandsverbandes CEA-PME http://www.cea-pme.org amtiert. Der EU-Kommissionsentwurf, der zum 1. Januar 2007 in Kraft …
Der neu gegründete MEDICAL BUSINESS WOMEN CLUB lädt am 24. November 2006 zur Auftaktveranstaltung „Liquidität als Basis für erfolgreiches Praxismanagement“ in das „Le Royal Meridien Hamburg“.
Hamburg, 22. November 2006 – Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist angespannt. Das macht sich auch für Berufstätige in Heilberufen bemerkbar. Niedergelassene Ärzte zum Beispiel sind in erster Linie Mediziner, deren Ziel die optimale Versorgung ihrer Patienten ist. Gleichzeitig aber sind sie auch Unternehmer, die einen Betrieb leiten, ohne in ihrer Ausbildung …
… noch etwas stiefmütterlich behandelt. Um die negative Wirkung der Mehrwertsteuererhöhung auf die Konjunktur in Deutschland abzumildern, sollte auch die Reform der Unternehmensbesteuerung Anfang 2007 in Kraft treten. Das forderte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven, in einem Gespräch mit der Osnabrücker Zeitung (OZ) http://www.neue-oz.de.
Die Erhöhung der Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte zum Jahreswechsel koste die Verbraucher 23 Milliarden Euro und werde jeden Haushalt pro …
… FH Neu-Ulm mit diversen mittelständischen Unternehmen einen Arbeitskreis „Mittelstandsforum“ als feste institutionelle Einrichtung gründen. Der Arbeitskreis (AK) soll eine Plattform für langfristige Zusammenarbeit und umfangreichen Know-How-Transfer zwischen Hochschule und regionaler Wirtschaft bilden. Der neue AK wird sich aus Vertretern mittelständischer Unternehmen zusammensetzen und dem bereits bestehenden FH-Arbeitskreis „Technologie-Transfer“ konkrete Aufgaben zum Thema Internationalisierung stellen. Diese werden dann im Rahmen von Diplom- …
… Lexinform)
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… visuellen Märkte ist als wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur einzustufen. In der heutigen Zeit regulieren der Markenauftritt sowie das Erscheinungsbild die Akzeptanz und den Erfolg der einzelnen Marke, des Unternehmens.
Kenntnisse aus der realen Wirtschaft, der Werbepsychologie und dem Wissen der heutigen Marktwirtschaft verschaffen Ihnen die Grundlage für die Umsetzung und Anwendung der zeitgemäßen Kommunikationspolitik Ihres Unternehmens.
Im Rahmen von interaktiven Vorträgen, Gruppenarbeiten, Arbeits- und Checklisten wird das Wissen …
Turn-around von 1999 nachhaltig bestätigt und positiver Saldo erzielt - Prämienfinanziertes Instrument der Außenwirtschaftsförderung - Stärkung im internationalen Wettbewerb sichert und schafft Arbeitsplätze
Die Exportkreditgarantien des Bundes, die so genannten Hermesdeckungen, erreichen mit Ablauf des Monats November einen positiven Gesamtsaldo. Damit setzt sich der Trend, der mit dem Turn-around 1999 eingeläutet wurde, nachhaltig fort. Seit diesem Zeitpunkt werden jährlich Überschüsse an den Bundeshaushalt überwiesen, die das zuvor aufgelaufene …
… 108/05)
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Vorbildliche Unternehmen zum Thema „Ressource 55 Plus – das Kapital für nachhaltigen Unternehmenserfolg“ ausgezeichnet
Hannover, 20. November 2006 – Der WirtschaftsKreis Hannover vergibt dieses Jahr zum 8. Mal den mit 6.000 Euro dotierten Hannover-Preis. Er wird an die Unternehmen Hugo Bengsch Sanitär- und Heizungstechnik GmbH, Körting AG, sowie on/off engineering gmbh verliehen, die sich den Preis teilen. Die Preisverleihung steht unter der Schirmherrschaft von Walter Hirche, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.
Der WirtschaftsKreis …
… Zukunft ergeben? Diesen und anderen Fragen stellen sich die Studenten der Universität Paderborn.
Von Mitte November 2006 bis Anfang Januar 2007 findet an vier Terminen das jährliche Szenario-Seminar, eine Kooperationsveranstaltung von Herrn Dr. Ralf Ohlendorf, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Universität Paderborn, und der UNITY AG, Büren, in den Räumen der UNITY AG statt. Die Kooperation zwischen Wirtschaft und Lehre bietet für beide Kooperationspartner und für die teilnehmenden Studenten große Vorteile. Während die UNITY AG den Studierenden …
… einem kleinen mittelständischen Unternehmen (Umsatz unter 50 Mio. Euro) Entscheidungsträger wäre, sind Großunternehmen in Familienbesitz (mehr als 500 Mio. Euro Umsatz) klare Verlierer der Umfrage: Drei Viertel der Topmanager (74 %) messen ihnen keine wachsende wirtschaftliche Bedeutung zu und nur 13 % bevorzugen diese Unternehmensform als Arbeitgeber. „Großunternehmen aus Südostasien und Osteuropa werden auf die Märkte dringen. Die Inhaber oder Erben von Familienunternehmen werden verkaufen“, prognostiziert ein Teilnehmer. „Nicht Großunternehmen …
… (Quelle: NWB)
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… www.ne-na.de – Unternehmer, Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie Abgesandte von Kammern und Verbänden wollen in die Region Bonn und Rhein-Sieg einen effektiven Beitrag zu Wachstum und Innovation leisten sowie der Zusammenarbeit aller entscheidenden Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung der Stadt Bonn und des Kreises Rhein/Sieg fördern. Deshalb hat sich eine Vielzahl von Unternehmern und öffentlichen Vertretern dazu entschlossen, den Verein Pro Bonn/Rhein-Sieg http://www.probonnrheinsieg.de aus der Taufe zu heben. Die …
… Sparkasse Leipzig. Wir geben jungen Menschen die Möglichkeit eines guten Starts in das Berufsleben.
Sie wollen Ihren Start in das Berufsleben ab dem 1. August 2007 mit einer Ausbildung zur/zum
Bankkauffrau/Bankkaufmann oder
Student/in der Berufsakademie Studienrichtung Bankwirtschaft
beginnen?
Mit der Sparkasse Leipzig haben Sie genau den richtigen Partner für Ihre Berufswahl gefunden! Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung!
Bei uns erhalten Sie in 2,5 Jahren (Bankkaufleute) beziehungsweise 3 Jahren (Studenten der Berufsakademie) eine fundierte …
… Schwerpunkte überzeugten die Fach-Jury. Außerdem lobte sie die durchgängige Gestaltung und die gute grafische Aufbereitung.
Das „Geld fürs Leben“-Magazin der Sparkasse Leipzig bietet eine interessante Mischung verschiedener Themen. Auf über 50 Seiten informiert das Heft über „Wirtschaft & Finanzen“ und alles rund um die „Sparkasse & Region“. Es gibt wichtige Tipps zu „Bauen & Wohnen“ und hat immer eine besondere Empfehlung zum „Leben & Genießen“ parat. Gutscheine und Angebote mit Preisnachlässen für regionale Freizeiteinrichtungen …
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… Gewerbezentrale.info ist in die Bereiche "Gewerbesuche", "Informationszentrum" und "Business-to-Business" aufgeteilt.
Wer Lieferanten und Dienstleister in Deutschland, Österreich und der Schweiz sucht, geht auf "Gewerbesuche" und die elf Gewerbe-Suchmaschinen. Gewerbliche Anbieter aus allen Wirtschaftsbereichen, wie z.B. Industrie, Dienstleistung, Einzel- und Großhandel, Handwerk, Automobil, Büro, Finanzen, können dort gefunden werden. Postleitzahl, Ort, Umkreis oder Stichwort in die Suchmaschine eingeben oder auf die interaktive Deutschlandkarte klicken …
Der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis e. V. hat für die interessierten Unternehmen Möglichkeiten für Firmenpräsentationen beim Neujahrsempfang Asien-Pazifik geschaffen.
Der Neujahrsempfang Asien-Pazifik hat sich als der größte seiner Art in Deutschland etabliert. Seit 10 Jahren organisiert der DAW in Frankfurt am Main erfolgreich diese Großveranstaltung mit inzwischen 800 bis 1000 Gästen aus Wirtschaft, Kultur und Politik, darunter viele Ehrengäste.
Den Präsentationsständen bietet wir dadurch eine große Kontakt-Plattform an. Wirtschaftsleute …
… Jahres stoßen Rumänien – mit etwas geographischem Mut dem Balkan zugeordnet - und Bulgarien neu zur Europäischen Union. Für mittelständische Unternehmen aus Deutschland eröffnen sich dadurch zahlreiche lukrative Geschäftschancen, berichtet Initiativbanking, das mittelstandsorientierte Wirtschafts- und Finanzmagazin der WGZ-Bank http://www.wgz-bank.de. „Mit ihrer günstigen geographischen Lage sind die Länder ein idealer Türöffner für alle Märkte Richtung Osten“, bestätigt Nicole Ewen vom Euro Info Centre (EIC) der Volksbanken Raiffeisenbanken http://www.vr-networld.de. …
… www.elbtaler.de
In den Landkreisen rund um Dresden soll künftig der "Elbtaler" zirkulieren
18 regionale Währungen kennt der Regioverband derzeit, dutzende weitere sind in Vorbereitung. Sie heißen "Chiemgauer", "Berliner", "Urstromtaler", "Havelblüte", werden zusätzlich zum Euro eingesetzt und sollen die regionale Wirtschaft stärken. Die Regionalwährung für die Region Dresden soll "Elbtaler" heißen. Der Elbtaler e.V. stellt sie und sich in Meißen vor:
Montag, 20. November 2006, 19:30 Uhr im Theatercafe in Meißen
Thema: "Aufschwung mit dem Elbtaler? Die Zeit ist …
… Politikwissenschaftler hat sich bereits früh in seiner Laufbahn für europäische Politik interessiert. Bereits mit 31 Jahren erhielt er einen Lehrauftrag für Europapolitik an der Universität Duisburg. Chatzimarkakis ist Mitglied der EU-Ausschüsse für Industrie, Forschung und Energie (ITRE), für Wirtschaft und Währung (ECON) und für internationalen Handel (INTA). Zudem setzt er sich für den Schutz europäischer Forschungsergebnisse vor der Abwanderung ins Ausland, besonders nach China und in die USA, ein. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich …
… für Handelsblatt Veranstaltungen
Dr. phil. Nadja Thomas
Pressereferentin
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Telefon.: +49 (0)2 11. 96 86-33 87
Fax: +49 (0)2 11. 96 86-43 87
E-Mail:
Handelsblatt
Das Handelsblatt, gegründet 1946, ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Rund 200 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung. Für Entscheider zählt die börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung heute zur unverzichtbaren …
Wirtschaft trifft Wissenschaft zum Erfahrungsaustausch
Dem Vorbild der Großkonzerne folgend, expandieren mehr und mehr Mittelständler ins Ausland. Was ist bei der Planung und Umsetzung zu beachten, welche Risiken und Lösungswege gibt es bei der Produktionsverlagerung, wie lassen sich interkulturelle Hürden und Sprachprobleme meistern? Antworten auf diese Fragen gibt das diesjährige Mittelstandsforum der Fachhochschule Neu-Ulm am 30. November 2006. Unter dem Motto „Internationalisierung des Mittelstands“ bringt das Symposium bereits zum zweiten …
Wien, November 2006. Die HEROLD Business Data GmbH, Österreichs führender Herausgeber qualitativ hochwertiger Nachschlagewerke für die Wirtschaft und den privaten Gebrauch , wird die E-Recruitment-Lösung StepStone EasyCruit einsetzen, um die Prozesse für seine Personalbeschaffung zu verbessern.
“Unser Umgang mit Daten orientiert sich an den Werten Qualität, Sicherheit, Respekt und Verantwortung. Das beschränkt sich nicht auf unsere Firmendaten, sondern gilt gleichermaßen auch für Bewerberdaten und für das Bewerbermanagement“, erklärt Elke Berger, …
Köln – Nachdem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.insm.de seit Jahren bereits Bundesländer und deutsche Großstädte unter die Lupe genommen hat, stellt sie nun das erste wissenschaftliche Regionalranking vor. Deutschlandweit wurden 435 Landkreise und kreisfreie Städte anhand von 47 Indikatoren untersucht. „Durch die Vielzahl der Indikatoren war es möglich, das ökonomische, soziale und strukturelle Niveau der einzelnen Regionen darzustellen. Die Indikatoren wurden zu den Gruppen Wohlstand, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Struktur, …
… die EDI GmbH mit der August 26 Holding Company (Pty.) Ltd., ein Unternehmen im Besitz der namibischen Regierung, und der Pamue Investment Company (Pty.) Ltd., unterzeichnet wurde. Letzteres ist ein namibisches Unternehmen, dessen Ziel es ist, das Wachstum der lokalen Wirtschaft unter bewusster Einbeziehung von sozialen und ethischen Grundsätzen nachhaltig zu fördern.
Das Projekt umfasst die Bohrung von vier Brunnen bis in Tiefen zwischen 120 bis 200 Meter im Auftrag von drei großen Agrarunternehmen, die von den Vorteilen der vom Unternehmen zum …
… Kommanditbeteiligungen, Genussscheine oder Inhaberschuldverschreibungen (Anleihen) - siehe www.eigenkapitalbeschaffung.de. Gegen eine zeitlich befristete oder dauerhafte Hingabe von Kapital nimmt der Geschäftspartner oder Kunde an dem unternehmerischen Erfolg teil, der unter anderem mit eben diesem Kapital erwirtschaftet wird. Handelt es sich um ein kleines oder mittelständisches Unternehmen, dann weiß zumindest der Stammkunde, was dort geboten wird und welche Personen dahinter stehen. Hat er als Kunde Vertrauen gefasst und erlebt tagtäglich, wie …
Deutschlands Wirtschaft boomt. Beachtliche 83% der Unternehmen betrachten ihre Lage als zufrieden stellend bis gut, lediglich 2% geben sie als schlecht an.
In diese positive Zeit fallen Negativschlagzeilen: Annähernd 6% der mittelständischen Unternehmen in Deutschland sehen sich mit einem Eigentümerwechsel innerhalb der nächsten 3 Jahre konfrontiert.
Die Zahl der Unternehmen, die vor einer Fusion oder feindlichen Übernahme stehen, steigt seit Jahren kontinuierlich an. Konkret bedeutet das: Einige hundert Unternehmen brauchen neue/jüngere Gesellschafter …
… Partner und Berater gesucht
Nürnberg, 14. November 2006 – oprandi & partner, internationale Firmengruppe im Bereich der Personalberatung, baut sein Beratungsgeschäft weiter aus. Dabei profitiert die Personal- und Unternehmensberatung von einem zunehmend guten Trend in der deutschen Wirtschaft und plant vor dem Hintergrund einer positiven Geschäftsentwicklung sein Dienstleistungsengagement weiter zu stärken. 15 neue Partner und Berater möchte die Firmengruppe bis Ende 2007 in Deutschland gewinnen, was einem Wachstum von rund 50 Prozent entspräche! …
… Schulungspaket in Abstimmung mit den geschäftlichen Terminen zusammenzustellen und gegebenenfalls Termine auch umbuchen zu können.
Das von Exin akkreditierte Schulungs- und Beratungshaus mITSM bietet seit 2002 ITIL Seminare an: Vom ITIL-Foundation-Kurs über das in der Wirtschaft mehr und mehr gefragte ITIL Service-Management-Seminar bin hin zu Application- oder Security-Management-Schulungen deckt mITSM den stetig größer werdenden Bedarf an ITIL-Spezialisierung ab.
Die zertifizierten Trainer, teilweise als Gastdozenten im Hochschulbereich tätig und …
… 2007 wird mit einer Kabinettsentscheidung und einer zügigen Zustimmung im Bundestag und Bundesrat gerechnet. Die Novelle könnte die bisher bestehende Verpackungsmüll-Hoheit der Privaten schwächen und Städte und Gemeinden als Wettbewerber in der Entsorgungswirtschaft stärken. Den aktuellen Diskussionsstand zur neuen Verpackungsverordnung greift die EUROFORUM-Konferenz "Die Novellierung der Verpackungsversordnung" (13. und 14. Dezember 2006, Berlin) auf und beleuchtet die unterschiedlichen Positionen zu diesem Thema. Als Vertreter des Bundeskartellamtes …
… auf den ersten Plätzen/ German Drechsler: Übertragbare Erfolgsmodelle
Berlin, 13. November 2006. Mit einem spannenden Finale ging am Wochenende in Heidelberg das Rennen um den bundesweiten Schulpreis "Fit for Job" zu Ende. Bereits zum dritten Mal prämierten die Wirtschaftsjunioren Deutschland und die SRH Learnlife GmbH allgemein bildende Schulen, die sich weit über das vorgeschriebene Maß hinaus für die optimale Vorbereitung ihrer Schüler auf das Berufsleben einsetzen.
Siegerin in der Kategorie "Hauptschule" ist die Volksschule Oettingen, die …
… erkennen und binnen kürzester Zeit sein Geschäftsmodell erfolgreich umbauen zu können und sich so neuen Marktgegebenheiten anzupassen", sagt Michael Müller, Geschäftsführer der a & o-Gruppe mit Sitz in Potsdam und Neuss http://www.aogroup.de und Wirtschaftssenator beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de.
Dieses Thema griff jetzt auch die Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de auf. Die „Schuld" an den neuen Anforderungen für Manager tragen die üblichen Bösewichte im allgemeinen Wirtschaftsjargon: Internet und …
… internationalen Investorenwettbewerb“ aus.
„Vor dem Hintergrund der näher rückenden Kreisgebietsreform ist es wichtig, eine engere, besser abgestimmte und damit auch effizientere Arbeit zu organisieren. Das betrifft vor allem die Zusammenarbeit aller an der Wirtschaftsförderung beteiligter (kommunaler) Institutionen.“, so Dr. Thomas Müller, Vorstand der Wernigerode AG. „Insbesondere das kostenintensive und zeitaufwändige Thema Ansiedlung, welches zudem ein großes Knowhow bei dem involvierten Personenkreis voraussetzt, bedarf einer intensiven Abstimmung.“, …
Auf dem Jour fixe des deutschen Vertriebs werden zum mittlerweile 30. Mal neue Vertriebs-Trends gesetzt. Unter den hochkarätigen Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft finden sich dieses Mal unter anderen Dieter Brandes, Unternehmensberater und ehemaliger ALDI-Top-Manager, Klaus-Hasso Heller, Geschäftsführer der Aerzener Maschinenfabrik, Prof. Dr. Christian Homburg, Direktor des Instituts für Marktorientierte Unternehmensführung der Universität Mannheim sowie Thomas M. Stein, Vorsitzender der Jack White Productions und ehemaliges …
Mit einem beispielgebenden Konzept arbeitet die Wuppertal Marketing GmbH (WMG) erfolgreich am Image des Wirtschaftsstandorts. Bedeutende Unternehmen wie die Barmenia Versicherungen, Vorwerk und die Vok Dams Gruppe engagieren sich in der Stadt und agieren als „Wuppertal-Botschafter“.
Alles begann vor gut einem Jahr – im September 2005 wurde die WMG in das Handelsregister eingetragen. Der Kreis der 26 Gesellschafter setzt sich aus Unternehmen zusammen, ergänzt durch die Stadt Wuppertal und den Stadtmarketingverein Wuppertal aktiv e.V. Peter Jung, …