Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) haben ein gemeinsames Transferlab gestartet, in dem praxisnahe KI-Lösungen rund um die Bundeswasserstraßen erforscht werden. Die zu entwickelnden Methoden dienen dazu, in den vielfältigen Aufgabenbereichen der BfG die etablierten datenbasierten Verfahren zu verbessern und zu ergänzen. Denn die BfG verfügt über einen sehr großen Datenschatz mit sehr langen Zeitreihen, z. B. zu Hydrologie, Gewässergüte und Ökologie. Anwendungsfälle sind die …
… Forschung, Begutachtung und Beratung in den Bereichen Hydrologie, Gewässerbeschaffenheit, Ökologie und Gewässerschutz: „Die Expertinnen und Experten der BfG tragen mit ihrem umfassenden interdisziplinären Fachwissen wesentlich zu einer leistungsfähigen und umweltgerechten Entwicklung der Bundeswasserstraßen bei. Mit Herrn Schwardmann gewinnt die BfG einen neuen Leiter, der langjährige Erfahrungen in der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung, fundierte Fachkenntnisse und strategische Kompetenz vereint. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Herrn …
… auf den Sedimenttransport aus? Zu diesen und weiteren wissenschaftlichen Fragestellungen präsentierten Forschende ihre Ergebnisse und stellten den aktuellen Wissensstand vor. Ergänzt wurden diese Vorträge durch Praxisbeiträge, beispielsweise aus dem Aufgabenbereich der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, der Emschergenossenschaft/Lippeverband und von Rijkswaterstaat, einer niederländischen Behörde, die sich um den Bau und Unterhalt von Wasserstraßen und weiterer Infrastruktur kümmert.Ein hoffnungsvoller Blick in die Zukunft„Die …
… und 9. Oktober 2025 findet auf Borkum die 4. Lotsenkonferenz statt. Im Mittelpunkt steht das Thema „Sicherheit im Lotsversetzwesen“. Erwartet werden rund 80 Teilnehmer aus dem Kreis der Seelotsen, des Bundesministeriums für Verkehr, der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt sowie weiterer maritimer Institutionen.„Sicherheit ist der Kern des Lotswesens“, betont Erik Dalege, Vorsitzender der Bundeslotsenkammer und des Lotsbetriebsvereins. „Voneinander zu lernen, Unfälle zu analysieren und Erfahrungen auszutauschen – das ist das Ziel dieser …
… mit klimaneutralen E-Fuels beliefert wird, hat möglicherweise trotzdem das Problem, dass Leute häufiger Asthma haben. Sollte man den Status Quo also beibehalten oder ist es sinnvoll, ganz anders zu denken? Da gibt es so kreative Ansätze: In Paris wird die Nutzung von Wasserstraßen mit Lastenrädern kombiniert, New York sorgt mit einem „off-hour delivery program“ für eine Entlastung, indem die zeitliche Belieferung entzerrt wird. Ich freue mich sehr, zu diesen Themen mit den Studierenden in den Austausch zu gehen.“ In der Lehre legt Prof. Dr. Stütz …
Die jüngsten, schweren Überschwemmungen hatten in vielen Bundesländern, auch in Österreich und der Schweiz, gehörige Auswirkungen auf die Logistik. Zahlreiche Straßen mussten gesperrt werden, Wasserstraßen beispielsweise wie Rhein und Neckar waren betroffen. Bei der Zustellung kam es zu Einschränkungen und Verzögerungen und manchmal zum Ausbleiben der Auslieferung. So manche Lieferkette wurde unterbrochen.Nachdem sich diese Lage langsam entspannt hatte, wurde am Wochenende darauf in Europa gewählt. Und jetzt, wo sich die neuen und wiedergewählten …
… GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG.
Gut vorbereitet
Seit November 2019 können mit Flüssigerdgas betriebene Schiffe an der Emspier “Ship-to-Ship” betankt werden. Zuvor wurden die genehmigungsrechtlichen Grundlagen sowie Sicherheitskonzepte mit der Feuerwehr, dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt sowie der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt entwickelt. Zudem wurde Liegewanne an der Emspier im Jahr 2019 auf einer Länge von 400 Metern und einer Breite von 45 Metern auf 10,80 Meter (SKN) vertieft. Das …
… der Grundlage von Temperatur-Typ, Typ, Technik, Anwendung und Geografie. Basierend auf dem temperaturtyp wird es in gekühlt und gefroren gegabelt. Je nach Typ wird es in Kühllager und Kühltransport klassifiziert. Gekühlter transport ist weiter in Straßen, Eisenbahnen, Wasserstraßen und Luftwege segmentiert. Basierend auf Technologie wird es in luftgeblasen und eutektisch kategorisiert. Basierend auf der Anwendung ist es in Obst & Gemüse, Milch & gefrorene desserts, Bäckerei & Süßwaren, Fleisch, Meeresfrüchte und Drogen & Pharma unterteilt. …
… handelt es sich um eine klimafreundliche Alternative zu Schiffsmotoren, die bislang mit Schweröl angetrieben werden.
Dazu wurden in den letzten Monaten die genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen sowie Sicherheitskonzepte mit der Feuerwehr, dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt sowie der "Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt entwickelt. Voraussichtlich Anfang 2020 werden die ersten LNG-betriebenen Autofrachter in Emden erwartet.
„Ein zukunftsfähiger Hafen muss heutzutage zugleich ein klimagerechter Hafen sein. Die Förderung …
… Container-Depots bzw. -zwischenlager, und bietet vielfältige Zusatzleistungen rund um den Container, wie die lokale Zustellung von Containern per Lkw, Maintenance und Repair sowie Stuffing und Stripping. Contargo verknüpft die systembedingten Vorteile der drei Transportmodi, Wasserstraße, Schiene und Straße zu einem integrierten Transportkonzept. Feste Routen und Fahrpläne sowie eine hohe Frequenz schaffen die Basis für schnelle, effiziente und verlässliche Containertransporte.
Für den schnellen und störungsfreien Durchsatz der Container sorgen durchgehende …
… verbessert werden.
Der Juni 2019 war der wärmste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Und die Bundesanstalt für Gewässerkunde geht davon aus, dass es in Deutschland in Zukunft mehr und längere Niedrigwasserphasen geben wird. Über 7.000 Kilometer Binnenwasserstraßen gehören zum Netz der Bundeswasserstraßen in Deutschland, sind also für moderne Güterschiffe nutzbar. Über die Bundeswasserstraßen werden jährlich bis zu 240 Millionen Tonnen Güter transportiert – meistens Rohstoffe: Erze, Steine, Kohle und Öl. Die für den Güterverkehr mit …
… Frage, wenn besonders viele Mengen auf einmal transportiert werden sollen. Möchte man Kosten sparen oder interkontinental transportieren, kann sich der Schiffsverkehr als sinnvolle Alternative erweisen. Jedoch ist man hier naturgemäß an die Möglichkeiten der Wasserstraßen gebunden, weshalb nur bestimmte Destinationen im Bundesgebiet angelaufen werden können. Nicht zuletzt stellt der Luftverkehr eine schnelle und weitreichende Transportmöglichkeit dar. Unabhängig vom Verkehrsträger muss gewährleistet sein, dass das verwendete Transportmittel für den …
… gelegen, bietet es viele logistische Vorteile. Deutschland liegt im Herzen Europas und ist die wichtigste Exportnation. Mit einem Umsatz von rund 260 Milliarden Euro ist Logistik unser drittgrößter Wirtschaftszweig: Über Deutschlands Straßen, Schienen und Wasserstraßen werden jährlich 4,3 Milliarden Tonnen Waren bewegt. Hier arbeiten rund 3 Millionen Menschen. Die Herstellungs- und Transportketten reichen längst um die ganze Welt.
Wer Hintergrundinformationen, Marktinformationen und Fachwissen zur Verkehrs- und Logistikindustrie sucht, kommt an …
… größte Chemiekonzern der Welt, flankiert von der Autoflaute und dem Handelsstreit zwischen den USA und China, ein Viertel weniger Gewinn in 2018.
Ein Viertel weniger. Das trifft im Allgemeinen auf die Binnenschifffahrt zu. Wie die zuständige Bonner Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) mitteilte, wurden etwa an der Schleuse Iffezheim am Oberrhein in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vorjahr 23,6 Prozent weniger Güter transportiert. Noch stärker erwischte es den Wesel-Datteln-Kanal in Nordrhein-Westfalen – hier sank die Gütermenge …
… und am 3. März eine ganz andere Art von Umzügen erleben. Die Stadt, bekannt für familienfreundlichen Badeurlaub, ist von zahlreichen Kanälen durchzogen und mutet manchem wie ein kleines Venedig an. An zwei Sonntagen dreht man auf den eher ruhigen Wasserstraßen richtig auf. Auch für die Allerkleinsten. Unter dem berühmten Bauwerk Trepponti, einer malerischen Brückenkonstruktion über drei Ufer gleichzeitig, gondeln bunte Fantasieboote dahin; ein spektakulärer Parcours, der von den Kaimauern aus frenetisch bejubelt wird. Dazu gibt es jede Menge Bonbons …
… Stickoxyd).
Die Verkehrspolitik der Bundesregierung hat in den letzten 25 Jahren einseitig den Straßenverkehr begünstigt und den Schienenverkehr „herabgewirtschaftet“. Die ÖDP NRW fordert einen Vorrang für die Schiene im Personenverkehr und einen Vorrang für Schiene und Wasserstraßen für den Güterverkehr. Die Änderung der Verkehrspolitik muss die Klimapolitik deutlich unterstützen. Dies ist auch möglich, wenn der Schienenverkehr bedarfsgerecht ausgebaut wird.
Der bloße Apell zur verstärkten Nutzung der Bahn ist jedoch beim derzeitigen Zustand der …
… und das Schiff für den Event wieder gebucht hat. Trotzdem ging es am 23.11. abends etwas anders zu als im vergangenen Jahr.
So schön der Jahrhundertsommer war - für die Schifffahrt hat das niederschlagsarme Jahr 2018 Folgen. Die Elbe führt, wie viele andere Wasserstraßen ebenfalls, Niedrigwasser. Da nützt auch die Flut, die von der Nordsee tatsächlich bis hierher kommt, nichts. Hat das Fahrgastschiff im vergangenen Jahr noch alle am Fähranlieger Hoopte eingesammelt, mussten man dieses Mal mit der weniger tief liegenden Fähre von Hoopte zum Anleger …
… das Wasser. Der Startschuss fiel im April dieses Jahres. Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, nannte fünf Schwerpunkte: Infrastruktur stärken, Motoren modernisieren, Digitalisierung vorantreiben, Schiffsgröße anpassen und Gütertransporte verlagern. Dafür müssen auch die Wasserstraßen ausgebaut werden, deren Limitierung ein weiterer Nachteil gegenüber dem Lkw ist. Acht Milliarden Euro sollen für diesen Zweck in den kommenden Jahren investiert werden.
Es geht auch um die Gebühren für die Nutzung der Infrastruktur …
… und Logistikstandort R3FLEX bietet neue Perspektiven für grenzüberschreitend agierende Unternehmen, die für den Transport ihrer Waren auf verschiedenen Transportmittel zurückgreifen möchten. "Lauterbourg ist ein strategischer Standort am Ufer des Rheins, der größten europäischen Wasserstraße und auf dem wichtigsten Güterverkehrskorridor in Europa. Außerdem handelt es sich um eine trimodale Plattform, die den wachsenden Bedarf an flexibler Nutzung verschiedener Verkehrsträger optimal abdeckt; diese Flexibilität ist ein immer entscheidenderes Kriterium …
… bei dem die Betankung eines Schiffes parallel aus zwei LNG-Tankwagen erfolgt und der Betankungsvorgang so erheblich beschleunigt wird. Insgesamt vier Tank-LKW lieferten das LNG nach Brunsbüttel. Die Scheldt River führt derzeit im Auftrag des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Cuxhaven Unterhaltungsbaggerarbeiten auf der Elbe zwischen Cuxhaven und Wedel durch. Durch den Einsatz von LNG als alternativer Schiffstreibstoff werden eine Vielzahl von Emissionen, insbesondere von Schwefel, Stickstoff, Rußpartikeln, sowie Kohlendioxid, signifikant verringert, …
Die Planung der Schiffsdurchfahrten durch den Panamakanal wird nach der baulichen Erweiterung der wichtigsten Wasserstraße zwischen Atlantik und Pazifik neu geregelt. Dafür setzt die Panama Canal Authority (ACP) künftig die IT-Plattform des renommierten Softwareanbieters Quintiq ein. Mit Hilfe dieser hoch modernen IT-Lösung wird die Planung und Terminierung des gesamten Schiffsverkehrs durch den gut 80 Kilometer langen Kanal optimiert. Damit ist es möglich, die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Passagen bei gleichzeitiger Kostensenkung zu erhöhen. …
… Rheins haben wir uns dazu entschieden, das Preisgeld für den Eco Performance Award in eine Flusspatenschaft zu investieren“, sagt Heleen Scharroo, Operations Manager Contargo Waterway Logistics. „So tragen wir dazu bei, dass die Natur auch an vielbefahrene Wasserstraßen zurückkehrt. Am Rhein wurden in der Vergangenheit beispielsweise Kiesinseln angelegt oder Altarme renaturiert. Binnenwasserstraßen und Nachhaltigkeit in einem Projekt – das passt zu Contargo.“
Engagement an vielen Standorten
Mit dem Sponsoring des NABU fördert Contargo die Arbeit des …
… Binnenhafenstandort Fallersleben.
„Mit dem Beitritt der Unternehmensgruppe Rhein-Umschlag haben wir ein über viele Jahrzehnte erfolgreich am Markt platziertes Unternehmen gewonnen, welches durch seine multimodalen Aktivitäten im gesamten nord- und ostdeutschen Raum seit Jahren Verkehre über Wasserstraßen und Schienenwege organisiert“, freut sich Lasse Pipoh, Regionalleiter beim SPC.
„Ebenso wie das SPC sehen wir noch große Potenziale bei der Verknüpfung von Shortsea- und Binnenschiffsverkehren. Zusammen mit den Mitgliedern des Netzwerkes wollen wir diese …
… von etwa 100 Unternehmen aus der verladenden Wirtschaft und der Verkehrswirtschaft, Landes- und Kommunalbehörden sowie regionalen Industrie- und Handelskammern entlang Elbe, bis zur Tschechischen Republik. Ziele des Vereins sind die Förderung der Wasserstraßen und Häfen im Stromgebiet der Elbe, ihrer schiffbaren Nebenflüsse und angrenzenden Kanäle. „Wir fordern eine stabile und durchgängige Fahrrinnentiefe der gesamten Elbe für Binnenschiffe durch entsprechenden Unterhaltungsaufwand und umweltverträgliche sowie kosteneffiziente Ausbaumaßnahmen“, …
… zurückzuführen waren – Beispiele sind der vollständige Ausbau der Berliner Stadtautobahn 100, des Autobahnringes sowie des Schienennetzes. Über Jahre stand dann die Dauerbaustelle Hauptstadtflughafen BER auf der Agenda. Heute liegt der Fokus vor allem auf den Wasserstraßen; das LNBB unterstützt aber auch Projekte wie den transeuropäischen Nord-Süd-Korridor.
Wirtschaftsmotor Logistik
Ohne Logistik bewegt sich nichts – das machten auch die Gastredner der LNBB-Jahrestagung in ihren Grußworten deutlich. Besonders erfreut waren die Anwesenden über die Zustimmung …
… Linienabfahrten (Barge) ab Metz nach Antwerpen und Rotterdam und wöchentlich zwei Linienabfahrten (Barge) ab Antwerpen und Rotterdam nach Metz geplant. Weitere Abfahrten sind bei Bedarf möglich.
Erster Großkunde an Bord: IKEA
„Die zunehmende Bedeutung der Mosel-Wasserstraße stellt eine wirtschaftliche Alternative für Industrie, Handel und die Logistikbranche dar. Eine integrierte Lösung, die Qualität, Kostenoptimierung und Nachhaltigkeit miteinander verbindet“, so Gerd Thiebes, MMS-General Manager. Zum Start konnte als erster Großkunde das Unternehmen …
… A und O.“ Vor diesem Hintergrund heben die Ver-anstalter unter den Verkehrsprojekten der Ahrensburger Liste insbesondere den Ausbau der Autobahnen A 7 und A 20 wie auch die Verbesserung des schienenbezogenen Hafenhinter-lands hervor. Im Bereich der Wasserstraßen komme der Ertüchtigung und Anpassung des Nord-Ostsee Kanals allergrößte Bedeutung zu, sind sich die Veranstalter einig. Peter Michael Stein, Hauptgeschäftsführer der IHK Schleswig-Holstein erläutert, der Nord-Ostsee Kanal habe als meist befahrene künstliche Wasserstraße der Welt bundesweite …
… dauerhaft befahrbaren Nord-Ostsee Kanal angewiesen! Wenn die Zuverlässigkeit des Kanals nicht gewährleistet ist, kann dieses eine Verlagerung der Transportströme zur Folge haben und viele Arbeitsplätze in Schleswig-Holstein, Hamburg und gesamt Norddeutschland gefährden.
Als meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt ist der Kanal nicht nur eine Transitwasserstraße für die weltweite Seeschifffahrt und den Hafen Hamburg, sondern ebenso von immenser Bedeutung für die ansässigen Industrie- und Handelsunternehmen, da die Kanalhäfen die Funktion …
… auf deutsche Interessen positiv auswirkt.
Haupthindernis in Thailand: Fast 40% betragen die Logistikkosten am Gesamtpreis eines Exportprodukts. Grund genug, nicht nur über den notwendigen Wasserschutz, sondern auch über eine Beschleunigung der Verkehre nachzudenken. Wie z.B. Wasserstraßen optimiert und die Logistik verbessert werden können, erkundeten die für die Business Development zuständigen Entscheidungsträger im Ministry of Commerce letzte Woche mit dem Thailand Forum in Magdeburgs Umgebung. Das dort nach 1990 errichtete Wasserstraßenkreuz …
… 2013 bei der Nationalen Maritimen Konferenz in Kiel.
Besonders kritisiert Wiegand die weiterhin fehlende Zusage zur Bereitstellung weiterer Mittel für den Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals:
"Es wäre im Interesse der Bundesrepublik Deutschland, die Instandsetzung der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt mit einem Betrag von deutlich über einer Milliarde Euro zu ermöglichen," so Wiegand. "Nur so kann verhindert werden, dass sich die Schiffseigner großer Pötte auf Dauer an die ausgesuchten Ersatzhäfen gewöhnen."
"Schleswig-Holstein und …
… Auftrag der Wasser- und Schifffahrtsdirektionen West und Südwest führt die BAW bereits seit einiger Zeit vergleichbare Messungen auf verschiedenen Fahrzeugen auf dem freifließenden Rhein unterhalb Iffezheim bis zur niederländischen Grenze durch.
Der Rhein ist die verkehrsreichste Wasserstraße in Europa. Den Niederrhein passieren jährlich rund 200.000 Schiffe, jedes davon mit einem Gewicht bis zu 3.000 Tonnen. Die Bundesanstalt für Wasserbau ist der technisch-wissenschaftliche Dienstleister der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes und des …
… Sanierung und dem Ausbau des NOK`s verursacht in der maritimen Wirtschaft einen volkswirtschaftlichen Schaden allein durch Wartezeiten in Brunsbüttel von mindestens 200 Millionen Euro.“ Nach den Worten des Ministers sei deshalb der Bund gefordert, für diese wichtige Wasserstraße pro Jahr ein Pro-zent des Bundes-Verkehrsetats als Sonderprojekt für den Wirtschaftsstandort Deutschland bereit zu stellen. „Wenn die norddeutschen Bundesländer dafür an einem Strang ziehen wird diese nationale Aufgabe gelingen“, so Meyer. Gleichzeitig unterstütze das Land die …
Die EU fördert mittels Marco Polo II internationale Projekte, in denen Fracht von der Straße auf die Schiene/Wasserstraße/Kurzstreckenseeschifffahrt verlagert wird – und das in diesem Jahr mit insgesamt 64,6 Mio. Euro.
Bei der diesjährigen Ausschreibungsrunde sollen mit diesem Geld 36 Projekte finanziert werden. Die diesjährige Deadline für die Einreichung von „Marco Polo-Projekten“ ist der 21.9.2012. Nachdem im letzten Jahr die Mittel des Marco Polo-Programms nicht komplett abgerufen wurden, gibt es in diesem Jahr gute Chancen auf eine Förderung …
… nachhaltige Mobilität
„Wir werden uns zur Pionierregion für nachhaltige Mobilität entwickeln“, betonte Christian Junker, Vorsitzender des Verkehrsausschusses der IHK Südlicher Oberrhein. Dazu gehöre es, im Transitland Oberrhein Güter von der Straße zu holen, um sie multimodal – unter Einbindung von Wasserstraße und Schiene – auf den Weg zu bringen. Bis 2020, so Junker, solle die C02-Belastung in der Metropolregion durch nachhaltige Logistik um bis zu 40 Prozent gesenkt werden.
Vorbildfunktion haben Projekte wie das der Koehler Paper Group aus Oberkirch …
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy gibt grünes Licht für den Bau der 106 Kilometer langen Wasserstraße „Canal Seine-Nord Europe“
Bis 2017 soll dieser sogenannte „Jahrhundertbau“ fertig gestellt sein und das Pariser Becken mit dem europäischen Flussnetz in Deutschland, Belgien und den Niederlanden verbinden. Allein 59 Straßen- und Eisenbahnbrücken sowie Zufahrtsstraßen und Anlege- und Umschlagplätze müssen für die Umsetzung dieses Projekts gebaut werden. Eine logistische Höchstleistung, die am 12. Mai auf der Fachmesse ‚transport logistic‘ von …
8. Shortsea-Dialog des SPC in Bremen mit Rekordbeteiligung / Kraft Foods, Kali + Salz und Tenneco unterstreichen ökonomische und ökologische Vorteile der Wasserstraße
Bremen/Bonn, 11. April 2011 – Rasant steigende Treibstoffpreise und Vorgaben zur Reduzierung von Schiffsemissionen in Nord- und Ostsee werden bis 2015 zu erheblichen Preissprüngen in der Containerschifffahrt führen, prognostizierten Reedereien und Logistikfachleute auf dem 8. Shortsea-Dialog in Bremen. Damit droht dem Verkehrssystem in Europa ein erhebliches Rückverlagerungsrisiko …
… Initiative „Weitblick – Binnenschifffahrt PLUS“ verabschiedete Resolution zur Binnenschifffahrt an Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger übergeben. Darin wenden sich die Unterzeichner aus Wirtschaft und Verbänden gegen einen Investitionsstopp beim Ausbau und Erhalt der Wasserstraßen im Raum Berlin-Brandenburg.
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer muss sparen. Zukünftige Investitionen knüpft er deshalb an das Transportvolumen der Verkehrsadern. Für die Binnenschifffahrt in Ostdeutschland, die langsam Fahrt aufnimmt, würde das das Aus bedeuten. …
… soll der Hafen Andernach als wichtige Drehscheibe am Mittelrhein noch stärker für intermodale Verkehre genutzt werden.
„Ich bin sicher, dass wir durch unsere neuen Mitglieder weitere Impulse für die Gestaltung multimodaler Transporte auf europäischen Wasserstraßen erhalten”, freut sich SPC-Geschäftsführer Markus Nölke. Insbesondere entlang der gesamten Rheinschiene zwischen Antwerpen und Rotterdam eröffnen sich nach Meinung des SPC-Managers Christian Betchen neue Möglichkeiten: „Mit wirtschaftlichen Liniendiensten und Komplettservices rund um den …
… europäische Ausrichtung
Berlin, 22.09.2010 (BÖB) – Anlässlich der heutigen konstituierenden Sitzung des Beirates zur Umsetzung des Nationalen Hafenkonzeptes formuliert der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen seine Erwartungen erneut.
„Dem Ministerium ist es gelungen, alle am System Wasserstraße mit See- und Binnenhäfen Beteiligten ins Boot zu hole“, kommentiert BÖB-Präsident Rainer Schäfer die Einladung des Staatssekretärs im BMVBS, Klaus-Dieter Scheuerle. „Angesichts der wirtschaftlichen Erholung und der neuen Herausforderungen vor denen die …
… „Nach dem Volumenrückgang infolge der schwachen konjunkturellen Entwicklung wird der Straßengüterverkehr wieder an seine Kapazitätsgrenzen stoßen. Mit dem Ro-Ro-Dienst haben wir bereits 1985 eine neue Ära im Bereich der kombinierten Verkehre Straße/Wasserstraße eingeläutet. 25 Jahre Liniendienst auf dem Rhein verbunden mit der Kapazitätsausweitung unserer Ro-Ro-Einheiten unterstreichen die Akzeptanz unseres Angebotes.
Dabei kombinieren wir die spezifischen Vorteile des Ro-Ro-Systems mit den generellen Vorteilen der Binnenschifffahrt, insbesondere …
BÖB und DSLV im Gespräch mit dem Koordinator der Parlamentsgruppe Binnenschifffahrt
Berlin/Bonn, 14.06.2010 – Um die zukünftige Rolle des Verkehrssystems „Hafen, Schiff, Wasserstraße“ darzustellen bedarf es einer umfassenden, die Aspekte Ökonomie, Ökologie und Soziales, berücksichtigenden politischen Diskussion. Davon zeigen sich der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen und der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) im Gespräch mit dem Koordinator der Parlamentarischen Gruppe Binnenschifffahrt im Deutschen Bundestag, Torsten Staffeldt, …
Der Duisburger Hafen ist nicht nur der Größte, sondern auch einer der modernsten Binnenhäfen der Welt. Nicht zuletzt das Automatische Schiffs-Identifizierungs-System (AIS) vesseltracker.com sorgt für möglichst staufreie Fahrt auf den Wasserstraßen des wichtigen Logistikstandorts duisport.
Schifferstraße, Werftstraße, Am Deichtor – die Straßennamen klingen nach Küste, Seeluft und großen Pötten. Schiffe finden sich auch in den mehr als 20 Hafenbecken reichlich, vom offenen Meer ist Duisburg jedoch noch ein gutes Stück entfernt. Und doch: Wo zu Beginn …
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Für den Vorstandsvorsitzenden des Vereins zur Förderung des Kurzstreckenseeverkehrs e.V. (VFKSV), Konsul Robert O. Drewes, ist die Mitgliedschaft der CTL für das Kompetenznetzwerk enorm wichtig: „Gerade im Hinblick auf die neue Ausrichtung des SPC, das neben den Wasserstraßen auch die europäische Schiene stark in seine multimodalen Verkehrskonzepte einbindet, ist das von großer Bedeutung für unseren zukünftigen Erfolg.“
„Die CTL ist ein erfahrener Partner für massengutaffine Gefahr- und Schüttgüter und verfügt über eigene Multisystemloks und …
Rund 220 Teilnehmer aus der Binnenschifffahrtsbranche, der Logistikbranche sowie aus Verwaltung und Politik
27.04.2010. Karlsruhe. Erfolgreich geht der 2. Internationale Hafenkongress Karlsruhe unter dem Motto „System Wasserstraße – Verkehrsträger mit Zukunft“ zu Ende. Vom 22. bis 23. April 2010 trafen sich rund 220 Teilnehmer aus Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Italien und den Niederlanden im Kongresszentrum Karlsruhe. Unter den Teilnehmern waren die Entscheider und Führungskräfte der Binnenschifffahrtsbranche, der Logistik- und Transportwirtschaft, …
Highlights des Kongressprogramms: Aktuelle Themen der Branche – Logistikzentrum Häfen Oberrhein
14.04.2010 Auf reges Interesse trifft der 2. Internationale Hafenkongress Karlsruhe, der am 22. und 23. April 2010 unter dem Motto „System Wasserstraße – Verkehrsträger mit Zukunft“ im Kongresszentrum Karlsruhe stattfindet. Neben Vertretern der internationalen See- und Binnenhäfen aus Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Italien und den Niederlanden sowie den dort ansässigen Verladern, Logistik- und Transportfirmen haben sich auch zahlreiche Vertreter …
… SPC wird mit seinem multimodalen Wissen und seinen Kontakten gerne dazu beitragen, den Sektor Schwergut- und Großraumtransport und damit eine der wichtigsten Exportbranchen in Deutschland zu stärken.“
„Gerade für den Transport großer Güter bietet sich die Wasserstraße als ökonomisch und ökologisch sinnvoll an“, sagt Christian Betchen. „Darum ist die Verbesserung der Planbarkeit für Schwer- und Großraumtransporte über die bundesdeutschen Wasserwege eines unserer großen Ziele. Dafür haben wir auch ein Aus- und Weiterbildungsangebot für Fachkräfte …
Die Erweiterung des Lagerverwaltungssystems der PINTSCH BAMAG Antriebs- und Verkehrstechnik GmbH in Dinslaken ist abgeschlossen. Das Unternehmen zählt heute zu den erfolgreichsten Herstellern sicherheitstechnischer Produkte für Bahnen und Wasserstraßen in den Bereichen Eisenbahn-Signaltechnik, Fahrzeugausrüstung, Warn- und Antriebstechnik sowie Seezeichen. Im Hauptlager Dinslaken finden sich auf 5.000 Lagerplätzen und 900 m² Grundfläche rund 13.000 Artikel. Die Modernisierung des Softwaresystems übernahm die LOGOS GmbH.
Im Rahmen von Prozessoptimierungen …
… der Förderung profitabel werden und dürfen keine Wettbewerbsverzerrung verursachen. Im Folgenden werden die wichtigsten Programmpunkte näher erläutert:
1. Verkehrsverlagerung von großen Frachtmengen (mind. 60 Mio. Tonnenkilometer (tkm) pro Jahr) von der Straße auf die Schiene/Wasserstraße. Reine Binnenschifffahrtsprojekte sind besonders erwünscht und müssen nur eine jährliche Verlagerung von 13 Mio. tkm erreichen.
2. Verkehrsvermeidung von mindestens 10 Prozent der LKW-Fahrten und 80 Mio. tkm (alternativ 4 Mio. Fahrzeugkilometer) durch die …
… die Beantragung von Subventionen zu erleichtern. Somit erfüllen mehr Projekte die Anforderungen und der Wettbewerb um die gleichbleibende Summe steigt.
Die EU fördert mittels Marco Polo II internationale Projekte, in denen Fracht von Straße auf Schiene/Wasserstraße verlagert wird. Dadurch sollen vor allem Staus und Luftverschmutzung reduziert werden. Gefördert werden nur Projekte, die sich mit Transportdienstleistungen beschäftigen. Für Studien, Forschung und Infrastrukturprojekte stehen andere Fördertöpfe bereit.
Es gibt bei Marco Polo fünf Projekttypen: …