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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Teilhabe

Bild: Magdeburger schenken Kindern Zukunft – mit alten HörgerätenBild: Magdeburger schenken Kindern Zukunft – mit alten Hörgeräten
Gilgert - ästhetische Hörakustik

Magdeburger schenken Kindern Zukunft – mit alten Hörgeräten

… Hörakustiker-Meister Andreas Gilgert. „Mit den 65 Geräten, die wir im Rahmen unserer Aktion allein in diesem Jahr zusammenbekommen haben, können wir zahlreichen argentinischen Kindern und Jugendlichen die Chance auf eine deutlich bessere Entwicklung sowie auf Teilhabe am sozialen Miteinander eröffnen.“ In der Bundesrepublik finanziert die Krankenkasse alle sechs Jahre eine Basis-Hörgeräteversorgung, für die dann lediglich eine Zuzahlung von zehn Euro anfällt. Gebrauchte und noch funktionstüchtige Hörgeräte dürfen nach den hiesigen gesetzlichen Regelungen …
03.12.2010
Bild: Soeben erschienen: pro familia magazin „Prävention“Bild: Soeben erschienen: pro familia magazin „Prävention“
pro familia-Bundesverband

Soeben erschienen: pro familia magazin „Prävention“

… dass Menschen weiterhin die Freiheit haben, Risiken einzugehen, aber sie sollen darum wissen, welche Gefahren damit für sie verbunden sind und auch, welchen Schutz sie um welchen Preis haben können“. Eine andere Herausforderung stellt aber auch die Teilnahme und Teilhabe aller Menschen an der Entwicklung und Durchführung von Präventionsmaßnahmen dar, zum Beispiel bei der HIV-Prävention. So können MigrantInnen eine Brücke zu den Lebenswelten herstellen und dabei helfen, Angebote und Maßnahmen zu entwickeln, die gezielt auf die diversen sprachlichen, …
30.11.2010
Bild: Thusnelda-von-Saldern-Haus: Optimale Förderung nach Unfall, Schlaganfall und erworbenen BehinderungenBild: Thusnelda-von-Saldern-Haus: Optimale Förderung nach Unfall, Schlaganfall und erworbenen Behinderungen
Oberlinhaus LebensWelten

Thusnelda-von-Saldern-Haus: Optimale Förderung nach Unfall, Schlaganfall und erworbenen Behinderungen

… Hausgeräte im Thusnelda-von-Saldern-Haus wurden von Robert Bosch Hausgeräte gespendet. Die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung hat zahlreiche Therapiegeräte im Haus gestiftet. Im Bereich der Wohnpflege (21 Plätze) wird eine umfassende Pflege angeboten und die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft unterstützt. Dabei geht es um Aktivitäten in der Selbstversorgung, Mobilität, Orientierung, Kommunikation und Beziehung. Insgesamt 36 Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung langfristig Unterstützung wünschen, können auch dauerhaft im Haus wohnen. „In unserem …
15.11.2010
Bild: PFAU-Tec und PFIFF auf der REHACARE 2010: Therapiefahrräder von und für Menschen mit HandicapBild: PFAU-Tec und PFIFF auf der REHACARE 2010: Therapiefahrräder von und für Menschen mit Handicap
PFIFF Vertriebs GmbH

PFAU-Tec und PFIFF auf der REHACARE 2010: Therapiefahrräder von und für Menschen mit Handicap

… der Rahmenproduktion von Asien an unseren eigenen Standort in Quakenbrück haben wir gleichzeitig neue Arbeitsplätze geschaffen. Schon seit längerem arbeiten wir partnerschaftlich mit den Bersenbrücker Gemeinnützigen Werkstätten zusammen und freuen uns, dass wir einigen ihrer Beschäftigten die Teilhabe am echten Arbeitsleben ermöglichen können. Sie leisten tolle Arbeit und sind eine wertvolle Ergänzung für unser Team“, so Martin Schroedter, Geschäftsführer von PFIFF. „Die Nische, in der wir mit unserem Geschäftsfeld tätig sind, hat auch immer etwas …
30.09.2010
Bild: Fit und mobil mit neuem Pass 60plus - DSR-Gesundheits-Forum 2010 am 30. 09. /1. 10. in BerlinBild: Fit und mobil mit neuem Pass 60plus - DSR-Gesundheits-Forum 2010 am 30. 09. /1. 10. in Berlin
Deutscher Senioren Ring e.V.

Fit und mobil mit neuem Pass 60plus - DSR-Gesundheits-Forum 2010 am 30. 09. /1. 10. in Berlin

… regelmäßig auch bei älteren Menschen stattfinden und in einem Gesundheitspass dokumentiert werden. Vor allem aber sollten sie sich an deren Bedürfnissen orientieren. "Im Alter geht es schließlich sehr stark um eins: um den Erhalt der Eigenständigkeit und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben", sagt Prof. Dr. med. Erich Kröger, Vorsitzender des Deutschen Senioren Ring e.V. . "Vorsorgeuntersuchungen sollten daher insbesondere die Funktionsfähigkeit des Bewegungsapparates und der Sinne prüfen, damit rechtzeitig geholfen werden kann". Der Gesundheits-Check ab …
22.09.2010
Bild: Deutscher Reha-Tag 2010: Rechtzeitige Rehabilitation schafft Perspektiven für Millionen MenschenBild: Deutscher Reha-Tag 2010: Rechtzeitige Rehabilitation schafft Perspektiven für Millionen Menschen
Organisationsbüro zum Reha-Tag 2010

Deutscher Reha-Tag 2010: Rechtzeitige Rehabilitation schafft Perspektiven für Millionen Menschen

… und die demografische Entwicklung werden die Bedeutung der Rehabilitation in den kommenden Jahren weiter wachsen lassen. Mit ihren vernetzten und flexiblen Rehabilitationsmodellen verhilft sie individuell und professionell den betroffenen Menschen zu mehr Selbstbestimmung und Teilhabe. Sie stellt sich darüber hinaus aktiv und konstruktiv neuen Entwicklungen und leistet mit ihrem Innovationspotenzial einen wichtigen Beitrag zur Lösung aktueller gesellschafts- und sozialpolitischer Herausforderungen. Das will der 7. Deutsche Reha-Tag am 25. September …
16.09.2010
Bild: DSR Gesundheitsforum 2010 - Gesundheits-Pass60plus: Ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsvorsorge im AlterBild: DSR Gesundheitsforum 2010 - Gesundheits-Pass60plus: Ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsvorsorge im Alter
Deutscher Senioren Ring e.V.

DSR Gesundheitsforum 2010 - Gesundheits-Pass60plus: Ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsvorsorge im Alter

… von Seniorenorganisationen und schlagen einen speziellen Gesundheits-Check ab 60 vor. Dieser soll regelmäßig stattfinden und in dem Gesundheits-Pass60plus dokumentiert werden. "Im Alter geht es schließlich vor allem um eins: um den Erhalt der Eigenständigkeit und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben", sagt Prof. Dr. med. Erich Kröger, Vorsitzender des Deutschen Senioren Ring e.V. (DSR). "Vorsorgeuntersuchungen sollten daher insbesondere die Funktionsfähigkeit des Bewegungsapparates und der Sinne prüfen. Das findet zurzeit jedoch nicht systematisch …
15.09.2010
Bild: Kommunikationsplus für CI- und Hörgeräte-Träger: „Schnecke“ widmet sich Hörtaktik und zusätzlichen HörhilfenBild: Kommunikationsplus für CI- und Hörgeräte-Träger: „Schnecke“ widmet sich Hörtaktik und zusätzlichen Hörhilfen
Zeitschrift Schnecke - Leben mit CI und Hörgerät

Kommunikationsplus für CI- und Hörgeräte-Träger: „Schnecke“ widmet sich Hörtaktik und zusätzlichen Hörhilfen

… Augen und dem therapeutischen Fokus verlieren.“ Mehrere Fachartikel thematisieren den Einsatz von Zusatztechnik: In vielen anspruchsvollen Hörsituationen, etwa im Unterricht oder bei Vorträgen, seien zusätzliche Hörhilfen erforderlich, um CI- und Hörgeräteträgern die volle Teilhabe zu sichern, betont Barbara Bogner, Akademische Oberrätin an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg im Fach Hörgeschädigtenpädagogik und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates von DCIG und „Schnecke“/schnecke-online, in ihrem Beitrag. Aufgabe der Gesellschaft ist es …
25.08.2010
Endlich Licht im Tarif-Dschungel? Landesarbeitsgericht Berlin regelt Eingruppierung einer Medizincontrollerin
Euro-Schulen Trier

Endlich Licht im Tarif-Dschungel? Landesarbeitsgericht Berlin regelt Eingruppierung einer Medizincontrollerin

… manchen daher zu Recht als suspekt, und entsprechend groß ist die Verunsicherung, wenn es an die Eingruppierung geht. Wenn dann eine Krankenschwester nach ihrer Odyssee aus berufsbedingter Krankheit, anschließender Reha- (wegen Berufsunfähigkeit) und Umschulungsmaßnahme (wegen Teilhabe am Arbeitsleben) schließlich zu ihrem Arbeitgeber zurückkehrt, wo sie als Mitarbeiterin im Medizin-Controlling ihren angestammten Vertrag behält, dann gibt es in ein und derselben Abteilung ein Gewimmel von höchst unterschiedlichen Vergütungsregelungen. „Auf die …
18.08.2010
Bild: Verbesserte Mobilität für Senioren vor der Pro Seniore Residenz Wasserstadt SpandauBild: Verbesserte Mobilität für Senioren vor der Pro Seniore Residenz Wasserstadt Spandau
Pro Seniore

Verbesserte Mobilität für Senioren vor der Pro Seniore Residenz Wasserstadt Spandau

Die Freiheit nehm ich mir! Wer im Alter nicht mehr so gut zu Fuß ist oder auf Gehhilfen angewiesen ist, für den ist der öffentliche Nahverkehr ein wichtiger Bestandteil zur Teilhabe am öffentlichen Leben. Seit einige Wochen befindet sich in der Hugo-Cassirer-Straße unmittelbar vor der Pro Seniore Residenz Wasserstadt eine neu gestaltete Haltestelle (Spandauer See-Brücke, Bus 236 und N39) mit einem so genannten Sonderboard (erhöhter Bordstein). Dieser hat eine Höhe von 16 cm und erleichtert somit das Ein- und Aussteigen nicht nur für Menschen mit …
12.08.2010
Wissenschaftliche Begleitung für Konzept der Aktivierend-therapeutischen Pflege in der Geriatrie
Bundesverband Geriatrie e.V.

Wissenschaftliche Begleitung für Konzept der Aktivierend-therapeutischen Pflege in der Geriatrie

… mit Unterstützungs- und Pflegebedarf sowie (Früh-)Rehabilitationsbedarf. Damit geht diese Versorgung deutlich über die Grund- und Behandlungspflege (Versorgungspflege) hinaus. „Ziel der Aktivierend-therapeutischen Pflege ist es, die individuell optimal erreichbare Mobilität, Selbstständigkeit und Teilhabe in der Form, wie diese vor der aktuellen Verschlechterung bestanden haben, wieder zu erreichen“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Geriatrie e.V., Hon.-Prof. Dr. Dieter Lüttje, das Konzept. Unter Beachtung der vorhandenen …
28.06.2010
Bild: Selbstständig leben mit persönlichem BudgetBild: Selbstständig leben mit persönlichem Budget
Handicaps Individuelle Betreuung

Selbstständig leben mit persönlichem Budget

… den entsprechenden Leistungsanbieten wie Beispielsweise Handicaps – individuelle Betreuung im Raum Niedersachsen, seine Hilfen bzw. Assistenzen einkaufen kann. Der Mensch mit Handicap kann so selbstbewusst und selbstbestimmt auftreten, da er selbst entscheiden kann welche Hilfen er wann zur Teilhabe an der Gesellschaft benötigt und welche nicht. Der betroffene Mensch kann dadurch z.B. in einer eigenen Wohnung und somit „Mittendrin“ leben. Hier an einem Beispiel von Herrn Ullrich: Herr Ullrich ist in einer Werkstatt für behinderte Menschen beschäftigt, …
07.06.2010
Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) fordert Runden Tisch
Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände

Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) fordert Runden Tisch

… sehen sich in der Schere zwischen den Leistungserwartungen von Kostenträgern, Patienten und der Politik einerseits und ihrem Vergütungsanspruch bei paradoxaler Unterfinanzierung. Die Politik hat bisher darin versagt, den Anspruch der Patienten auf eine adäquate medizinische Versorgung und Teilhabe am medizinischen Fortschritt zu lösen, ohne dieses Problem auf dem Rücken der Ärzte abzuladen und eine stille Rationierung als Selbstregulativ zu etablieren. Die GFB fordert die Player im Gesundheitssystem auf, zu einer Kultur des Vertrauens und einer …
03.06.2010
Bild: Von Autorestauration bis ZylinderschlossmontageBild: Von Autorestauration bis Zylinderschlossmontage
Berliner Werkstätten für Behinderte GmbH (BWB)

Von Autorestauration bis Zylinderschlossmontage

… Kerzengießerei und Bastelstube hat die BWB längst überwunden. Eine moderne Werkstatt für behinderte Menschen sieht anders aus: CNC-Maschinen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedienen selbstständig Computer und führen präzise Montagearbeiten aus. Hier präsentiert sich ein moderner Betrieb, in dem Teilhabe am gesellschaftlichen Leben nicht lediglich ein Abschnitt in der UN-Konvention ist, sondern gelebte Realität. Davon können sich Besucher am 20. April, am Tag der offenen Tür im Betriebsteil BWB-Südwest, überzeugen. Der Gedanke der Inklusion wird gerade …
09.04.2010
Bild: Bestnoten für Barrierefreiheit: Einfach-teilhaben.de und die Arzt-AuskunftBild: Bestnoten für Barrierefreiheit: Einfach-teilhaben.de und die Arzt-Auskunft
Stiftung Gesundheit

Bestnoten für Barrierefreiheit: Einfach-teilhaben.de und die Arzt-Auskunft

Das Portal für Menschen mit Behinderungen, einfach-teilhaben.de, und die darin integrierte Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit haben bei der Bewertung der Barrierefreiheit hervorragende Noten erzielt. Beim BITV-Test erhielt das Portal 98,5 von 100 möglichen Punkten. Der Test wurde vom Sehbehinderten-Projekt "BIK – barrierefrei informieren und kommunizieren" entwickelt und durchgeführt. Einfach-teilhaben.de ist ein Projekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Es bündelt Informationen für Menschen mit Behinderungen. Ulrike Knospe, …
24.03.2010
Fachtag „Aktiv Leben mit Beatmung“
Stiftung Pfennigparade

Fachtag „Aktiv Leben mit Beatmung“

… Menschen mit Atemlähmung in einer Werkstatt für behinderte Menschen wird Charlotte Hoelbe, Geschäftsführerin der WKM GmbH erläutern. Sie wird darstellen, warum es auch und gerade für schwerstbehinderte Menschen wichtig ist, in einen Arbeitsprozess eingebunden zu sein. Dass die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben als Herausforderung für behinderte Menschen gesehen werden kann, werden die Diplom Sozialpädagogen Otto Hones und Viola Bräuer von der Pfennigparade Stationäre Wohngruppen GmbH aufzeigen. Nach dem Klinikaufenthalt gilt es Schritt für Schritt …
24.03.2010
Schädelhirnverletzungen - Mitten drin statt nur am Rand der Gesellschaft
Arbeitsgemeinschaft Teilhabe

Schädelhirnverletzungen - Mitten drin statt nur am Rand der Gesellschaft

Deutschland braucht bessere Therapieangebote und Wiedereingliederungshilfen für Menschen mit Schädelhirnverletzungen. Dazu muss aus dem Sozialgesetzbuch IX, das die Rehabilitation regelt, verbindliches Recht werden – ein sogenanntes Teilhabesicherungsgesetz, dass es Menschen mit Behinderungen ermöglicht, ihre Ansprüche vor den Sozialgerichten einzuklagen. Zudem fordern Mediziner, Psychologen, Patienten mit Schädelhirnverletzungen und ihre Angehörigen, ambulante Rehabilitationsangebote flächendeckend auszubauen. Das sind die Ergebnisse des 4. Nachsorgekongresses …
12.03.2010
Ein Jahr Suchtberatung - Kostenlose Unterstützung für Betroffene und Angehörige
Johanniter-Krankenhaus Gronau / Leine

Ein Jahr Suchtberatung - Kostenlose Unterstützung für Betroffene und Angehörige

… Alkoholabhängigkeit diagnostiziert. „Die psychosoziale Begleitung der Patienten ist ein wesentlicher Bestandteil der Therapie“, sagt Dr. Holger Duwald, Chefarzt am Johanniter-Krankenhaus Gronau. „Durch Motivationsgespräche zum Ausstieg und zur begleitenden Behandlung werden Selbsthilfepotentiale aktiviert und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gestärkt.“ Auch die Angehörigen werden nicht mit ihren Ängsten alleine gelassen. Insgesamt elf Angehörige haben sich – teils mit dem Partner, teils alleine – über den Umgang mit Suchtproblemen informiert. …
04.03.2010
Bild: Heilpädagogik als KulturwissenschaftBild: Heilpädagogik als Kulturwissenschaft
Psychosozial-Verlag

Heilpädagogik als Kulturwissenschaft

… institutionalisierte Umgangsformen mit »Behinderung« hervorbringt. Im Bereich der Medizin bilden lebenswissenschaftliche Forschungen und biomedizinische Therapien eine besondere Herausforderung. Im Gesundheits- und Bildungsbereich sehen sich die dort Tätigen heute gezwungen, funktionell allein nach wirtschaftlichen Kriterien zu arbeiten. Diese Medizinisierung und Ökonomisierung der Kultur ist deshalb unter der Perspektive der Teilhabe genau zu betrachten. Damit ist im Kern benannt, warum die Autoren Heilpädagogik als Kulturwissenschaft profilieren.
12.02.2010
Presseeinladung zum Start der bundesweiten Kampagne "Hören ist Lebensfreude" in der Urania Berlin
Urania Berlin e.V.

Presseeinladung zum Start der bundesweiten Kampagne "Hören ist Lebensfreude" in der Urania Berlin

… 2010 von 10.00 bis 16.00 Uhr für die breite Öffentlichkeit statt. Die Sinne des Menschen stehen im Mittelpunkt – Hören, Schmecken, Riechen, Sehen und das Gleichgewicht werden besonders erfahrbar gemacht. Das Hören ist ein wichtiger menschlicher Sinn, der die Teilhabe am sozialen Leben ermöglicht und für Lebensqualität und auch Persönlichkeitsstruktur verantwortlich ist. Viele Formen von Kommunikation werden von dem Hörsinn erst ermöglicht. Auch Bewegung und Körperwahrnehmung sind mit dem Hörsinn eng verbunden. Hörprobleme entwickeln sich daher zu …
13.01.2010
„Praxistest“ für Konzept des Aktivierend-therapeutische Pflege in der Geriatrie
Bundesverband Geriatrie e.V.

„Praxistest“ für Konzept des Aktivierend-therapeutische Pflege in der Geriatrie

… Geriatrie bezieht sich auf Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf sowie (Früh-)Rehabilitationsbedarf und geht über die Grund- und Behandlungspflege (Versorgungspflege) hinaus. Ziel des Konzeptes ist es, die individuell optimal erreichbare Mobilität, Selbstständigkeit und Teilhabe in der Form, wie diese vor der aktuellen Verschlechterung bestanden haben, wieder zu erreichen. Unter Beachtung der vorhandenen Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie aktueller gesundheitlicher Einschränkungen stehen damit insbesondere das (Wieder-)Erlangen und Erhalten …
11.11.2009
Bild: Osteoporose –Verbände des Sport und der Selbsthilfe stärken neue StrukturenBild: Osteoporose –Verbände des Sport und der Selbsthilfe stärken neue Strukturen
Netzwerk-Osteoporose e.V. - Paderborn

Osteoporose –Verbände des Sport und der Selbsthilfe stärken neue Strukturen

… Von den ca. 8 Mio. Betroffenen sind nur knapp 3% Mitglieder in Selbsthilfegruppen und Sportvereinen. Diese haben damit direkten Zugang zu aktuellen Informationen. Ein Ziel der gemeinsamen Arbeit von BSNW und NWO ist es, immer mehr Betroffenen eine Teilhabe an guten fachlichen Informationen zu ermöglichen. Dazu stellen BSNW und NWO zunächst die beiden Impulsreferate der Veranstaltung „Bewegung, Sport und Knochengesundheit – Was weiß die Wissenschaft?“ von Dr. Georg Schick, Referent Lehre des Behinderten-Sportverband NRW e.V., Duisburg,und „Keine …
21.10.2009
Hilfe bei Burn-Out und Depressionen im Job
SRH Holding

Hilfe bei Burn-Out und Depressionen im Job

arkeit, Konfliktfähigkeit und Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzen besonders wichtig. Seit 30 Jahren bereitet das SRH Berufliche Trainingszentrum Rhein-Neckar Menschen mit psychischen Störungen auf die Rückkehr ins Berufsleben vor. Etwa zwei Drittel der Absolventen finden wieder einen passenden Arbeitsplatz auf dem ersten Arbeitsmarkt. Das berufliche Training wird von der Arbeitsagentur, den Deutschen Rentenversicherungen oder den JobCentern/ARGEn finanziert. Hierfür muss ein Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben gestellt werden.
13.10.2009
Kostenloser Patientenvortrag: Umwelteinflüsse und Allergien sowie berufsbedingte Allergien
Artemed Fachklinik Prof. Dr. Dr. Salfeld, Bad Oeynhausen

Kostenloser Patientenvortrag: Umwelteinflüsse und Allergien sowie berufsbedingte Allergien

… Berufe sind überdurchschnittlich stark betroffen. Auch hier stellt sich die Frage, wo potenzielle Gefahren mit Kontaktallergenen oder unspezifischen Reizfaktoren bestehen und wie wir diese sinnvoll eingrenzen können, damit sowohl die Arbeitsfähigkeit als auch Teilhabe am sozialen Leben weiter möglich ist. Informieren Sie sich im Rahmen einer Informationsveranstaltung in der Artemed Fachklinik Bad Oeynhausen! Wann: Mittwoch, den 14.10.2009 um 18.30 h Wo: Artemed Fachklinik Bad Oeynhausen Portastraße 33-35 32545 Bad Oeynhausen Um Anmeldung wird …
09.10.2009
Bild: Hören mit Fiebing als Förderer der DSB-Hörbustour 2009Bild: Hören mit Fiebing als Förderer der DSB-Hörbustour 2009
Fiebing Hörtechnik GmbH

Hören mit Fiebing als Förderer der DSB-Hörbustour 2009

… Hör-Checks durch und ermitteln das aktuelle Leistungsvermögen der Hör- und Sprachverarbeitung der Teilnehmer. In Deutschland leben zwischen 17 bis 20 Millionen Menschen mit Hörproblemen, wovon nur rund 2,5 Millionen ein Hörsystem tragen. Mit der DSB-Hörbustour soll die Teilhabe hörgeminderter Menschen am Leben der Gesellschaft entscheidend verbessert werden. Dieses Vorhaben unterstützt Hören mit Fiebing aktiv durch seine Beteiligung an der Aktion. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, betroffenen Menschen Lebensqualität zurück zu geben. Mit seinen …
09.09.2009
Bild: Das zentrale Event für Physiotherapeuten - Bundeskongress Physiotherapie in LeipzigBild: Das zentrale Event für Physiotherapeuten - Bundeskongress Physiotherapie in Leipzig
DGA Medien GmbH

Das zentrale Event für Physiotherapeuten - Bundeskongress Physiotherapie in Leipzig

… sein und darüber hinaus einen Kurs im Rahmen des Industrie-Forums veranstalten. Thema dieses Kurses sind die 'Chancen physischer und virtueller Netzwerke'. Anhand konkreter Beispiele werden die Chancen, die sich für Selbständige und Patienten durch die Teilhabe an Netzwerken ergeben, veranschaulicht. Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Erfolg bringender Einsatz der neuen Medien für die Eigenvermarktung sind prägend für die verstärkt an Bedeutung gewinnenden 'Netzwerke der Zukunft'. Anmeldungen sind noch möglich. Weitere Informationen auf http://www.zvk.org/img/pdfs/BuKo2009/BuKo2009_Abstract_IndForum03.pdf
20.08.2009
Bild: Positiv Punkten beim „Heim-TÜV“Bild: Positiv Punkten beim „Heim-TÜV“
GEFA Hygiene-Systeme GmbH & Co. KG

Positiv Punkten beim „Heim-TÜV“

… (www.heimverzeichnis.de). Verwertbare Ergebnisse werden ab 2010 erwartet. In die Bewertung fließen sowohl „weiche“ als auch „harte“ Kriterien ein. Es wird zum einen geprüft, ob das individuelle Wohlergehen der Bewohner sichergestellt ist, indem zum Beispiel die Möglichkeit der Teilhabe am kulturellen Leben abgefragt wird. Zum anderen spielen Kriterien der Versorgung in medizinischer, pflegerischer und hygienischer Hinsicht eine wichtige Rolle bei der Evaluation. Denn was nutzt eine Einrichtung mit differenziertem und vielfältigem Freizeitangebot, wenn zum …
16.07.2009
Bild: Altersmedizin in Rheinland Pfalz gerät immer mehr ins AbseitsBild: Altersmedizin in Rheinland Pfalz gerät immer mehr ins Abseits
Geriatrisches Zentrum im Kreis Ahrweiler

Altersmedizin in Rheinland Pfalz gerät immer mehr ins Abseits

… Vergütung der geriatrischen Rehabilitationsleistungen und die Rationierungswelle läuft unvermindert weiter, ihre Rechnung scheint aufzugehen. Leidtragende sind die älteren Mitbürger, die um Ihren gesetzlich verbürgten Anspruch auf eine bedarfsgerechte Rehabilitation gebracht werden und deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben so verhindert wird. Deshalb ist es dringend angezeigt über solche Rationierungsentscheidungen öffentlich zu diskutieren, anstatt jede aufkommende Diskussion im Keim zu ersticken. Rationierung in der Altersmedizin findet …
26.05.2009
Aktivierend-therapeutische Pflege – eine Herausforderung für die Geriatrie
Bundesverband Geriatrie e.V.

Aktivierend-therapeutische Pflege – eine Herausforderung für die Geriatrie

… mit Unterstützungs- und Pflegebedarf sowie (Früh-)Rehabilitationsbedarf. Damit geht diese Versorgung deutlich über die Grund- und Behandlungspflege (Versorgungspflege) hinaus. „Ziel der Aktivierend-therapeutischen Pflege ist es, die individuell optimal erreichbare Mobilität, Selbstständigkeit und Teilhabe in der Form, wie diese vor der aktuellen Verschlechterung bestanden haben, wieder zu erreichen“, so Hon.-Prof. Dr. Lüttje. Unter Beachtung der vorhandenen Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie aktueller gesundheitlicher Einschränkungen stehen damit …
20.05.2009
AG Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung thematisiert Defizite in der Nachsorge
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

AG Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung thematisiert Defizite in der Nachsorge

Bonn, 12. März 2009 – Mehr als 200 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet treffen sich im Bonner Forschungszentrum caesar zum 3. Nachsorgekongress „Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung, Teilhabe: Wege und Stolpersteine 2009“. Die Resonanz auf die bereits drei Wochen vor Beginn ausgebuchte Veranstaltung zeigt, welche Bedeutung das Thema ‚Nachsorge und Rehabilitation’ hat. In der Arbeitsgemeinschaft Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung diskutieren Selbsthilfeverbände und -organisationen mit Ärzten und Neuropsychologen. …
12.03.2009
Situation psychisch kranker Menschen durch Arbeitstrainings nachhaltig verbessern
Dr. Nowack Gruppe

Situation psychisch kranker Menschen durch Arbeitstrainings nachhaltig verbessern

… psychiatrischen Diagnosen können wir heute sagen, dass chronisch psychische Krankheiten kein Schicksal mehr sein müssen. Wir gehen erfolgreich therapeutische Wege, die eine gesellschaftliche Reintegration unserer Patienten zum Ziel haben, indem sie berufliche Perspektiven und eine Teilhabe am gemeinschaftlichen Leben ermöglichen. Die Teilnehmer dieser Projekte sind engagiert und gehen ihren neuen Aufgaben gerne nach. Sicherlich müssen wir zunächst Motivationsarbeit leisten, was jedoch im Kern der psychischen Krankheiten begründet ist. Wenn die Angst …
03.03.2009
Bild: Erfolgsfaktor Kommunikation - Nachhaltigkeit durch PatientenorientierungBild: Erfolgsfaktor Kommunikation - Nachhaltigkeit durch Patientenorientierung
Dr. Becker Klinikgesellschaft

Erfolgsfaktor Kommunikation - Nachhaltigkeit durch Patientenorientierung

… entwickelten Kommunikationsmodell ‚Transfersichernde Kommunikation‘ wurden zunächst die eigenen Therapeuten geschult. Jetzt ist dieses Modell in Form von Schulungskonzepten auch für Externe zugänglich. Ziel einer Rehabilitation ist es, den Patienten in seinem selbstbestimmten Tun und bei der gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu fördern und ihn in das soziale Leben und möglichst seinen Beruf zu reintegrieren. Aber wie den Patienten motivieren, das in der Klinik Erlernte in seinem beruflichen und privaten Alltag zu verankern? …
11.11.2008
3. Nachsorgekongress "Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung"
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

3. Nachsorgekongress "Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung"

Teilhabe: Wege und Stolpersteine 2009 Im kommenden Jahr veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft „Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung“ gemeinsam mit der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Frau Karin Evers-Meyer, den 3. Nachsorgekongress Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung Teilhabe: Wege und Stolpersteine 2009 12. – 13. März 2009, Forschungszentrum caesar, Bonn Mehr als 270.000 Menschen erleiden jährlich eine Schädelhirnverletzung …
31.10.2008
Bild: Sächsische Zuverdienstfirma erhält den !mpuls 2008Bild: Sächsische Zuverdienstfirma erhält den !mpuls 2008
Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. (BApK)

Sächsische Zuverdienstfirma erhält den !mpuls 2008

… 20,4 Milliarden Euro für gesundheitsbedingte Frührenten ausgegeben. Die gesamtgesellschaftliche Verantwortung gegenüber psychisch Erkrankten unterstrich auch die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Helga Kühn-Mengel, bei der Preisverleihung. „Es ist dringend notwendig, dass die berufliche Teilhabe psychisch kranker Menschen verbessert wird. Menschen mit psychischen Erkrankungen haben ein Recht darauf, die dazu notwendigen Unterstützungen und Rahmenbedingungen zu erhalten. Ich finde es wichtig, dass vorbildliche Integrationsprojekte endlich …
09.10.2008
Bild: Stärkere Teilhabe an Mobilität - Jugendrotkreuz neues Mitglied vom BundesForum Kinder- und JugendreisenBild: Stärkere Teilhabe an Mobilität - Jugendrotkreuz neues Mitglied vom BundesForum Kinder- und Jugendreisen
BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V.

Stärkere Teilhabe an Mobilität - Jugendrotkreuz neues Mitglied vom BundesForum Kinder- und Jugendreisen

… und Jugendreisen wie das Jugendherbergswerk und der Schullandheimverband, sowie Fachverbände, wie der der Sprachreise-Veranstalter und die der Kirchen. Sie alle halten sich zur Qualitätssicherung an die Leitsätze des BundesForum. Einen großen Raum hat auch das Thema Teilhabe an Mobilität eingenommen. Die Mitglieder waren sich einig, daß sich abzeichnende Möglichkeiten, Teilnehmende und Mitarbeitende stärker für dieses Thema zu sensibilisieren, genutzt werden sollten. Denn bereits in den Leitsätzen der Dachorganisation für Kinder- und Jugendreisen …
28.09.2008
Bild: Altersrationierung medizinischer Leistungen durch die Krankenkassen in Rheinland-PfalzBild: Altersrationierung medizinischer Leistungen durch die Krankenkassen in Rheinland-Pfalz
Geriatrisches Zentrum im Kreis Ahrweiler

Altersrationierung medizinischer Leistungen durch die Krankenkassen in Rheinland-Pfalz

… geht auf! Trotz Stärkung des Rehabilitationsanspruches für ältere Menschen durch die Gesundheitsreform im April 2007 (GKV-WSG) bleiben Sie zunehmend auf der Strecke ohne Chance der Wiedereingliederung in den Alltag, das gesetzlich verankerte Recht auf eine Ermöglichung der Teilhabe am Leben der Gesellschaft bleibt Makulatur. Die Kluft zwischen gesetzlichem Anspruch einerseits und gelebter Realität auf der anderen Seite wird immer größer. Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder vom Bundesministerium für Gesundheit teilte schon im Januar dieses …
21.08.2008
Pflegeberatung muss ganzheitlich ausgerichtet sein
Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG)

Pflegeberatung muss ganzheitlich ausgerichtet sein

… nun ein entsprechendes Konzept vorgelegt, das alle notwendigen Aspekte der Pflegeberatung berücksichtigt. „Das Ziel der Pflegereform, eine menschenwürdige Pflege vorzuhalten, die ein möglichst selbständiges Leben zum Ziel hat und dadurch auch mit dazu beiträgt, eine selbstbestimmte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen, erfordert ein vernetztes und interdisziplinäres Vorgehen in der Pflegeberatung“, betonte die 2. Vorsitzende der DVSG, Heike Ulrich, anlässlich der Veröffentlichung des Konzeptes. Bei der Umsetzung der gesetzlichen …
31.07.2008
Bild: VitaJuwel unterstützt Fair Trade MineralsBild: VitaJuwel unterstützt Fair Trade Minerals
VitaJuwel

VitaJuwel unterstützt Fair Trade Minerals

… in Entwicklungsländern, die der Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen und des Umweltschutzes dienen. Ziel ist es, neben der Anschubfinanzierung, den in der Edelsteinförderung arbeitenden Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, um nachhaltige Veränderung und Teilhabe an der Wertschöpfung zu erreichen. VitaJuwel hat sich entschlossen, diese Initiative finanziell zu unterstützen. Als Hersteller von hochwertigen Glasphiolen, die mit Edelsteinmischungen gefüllt zur Verbesserung der Trinkwasserqualität dienen, spendet Vita Juwel von jeder …
04.05.2008
Ergotherapie für gesundes Altern
Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.

Ergotherapie für gesundes Altern

… Aufmerksamkeit“, so Robertz-Grossmann. Seine Bedürfnisse auf sozialer, physischer und psychischer Ebene werden bei der Umsetzung ergotherapeutischer Präventionsmaßnahmen berücksichtigt. „Fähigkeitschecks für Ältere, Umfeldanalysen sowie die Versorgung mit Funktionshilfen sind Bestandteil des ergotherapeutischen Leistungsspektrums. Die Teilhabe an der Gemeinschaft, soziale Integration und Kommunikation sind für die Altersklasse 60+ von großer Bedeutung. Maßnahmen in diesem Bereich können helfen, gesund zu bleiben oder z.B. beim Austritt aus dem Erwerbsleben eine …
10.04.2008
Nachsorgekongress in Bonn Auftakt des Jubiläumsjahres der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

Nachsorgekongress in Bonn Auftakt des Jubiläumsjahres der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

… Jubiläumsjahr eröffnet. Da nach der stationären Rehabilitation nur selten ausreichende Nachsorge- und Therapieangebote zur Verfügung stehen, fordert die Arbeitsgemeinschaft "Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung" die Umsetzung von Maßnahmen, um die im Gesetzbuch verankerte Teilhabe auch für schädelhirnverletzte Menschen zu gewährleisten. „Die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung hat in ihrer 25-jährigen Geschichte Maßstäbe in der Frührehabilitation und Therapie von Schädelhirnverletzten und in der Prävention gesetzt. Als die Stiftung …
14.03.2008
Bild: ASR beim 17. Reha-Kolloquium in BremenBild: ASR beim 17. Reha-Kolloquium in Bremen
www.asr-reha.de

ASR beim 17. Reha-Kolloquium in Bremen

… und sporttherapeutischen Behandlung, auch wieder ein Dach zu begehen sowie Dachpfannen zu werfen und aufzufangen. War der Patient bislang als Schlosser tätig, kann er in der ASR unter therapeutischer Betreuung auch Metall verarbeiten und z. B. schweißen. Die Teilhabe des Patienten an der Rehabilitation wird demnach bewusst gefordert: „Nichts ohne mich, über mich!“ ist das Motto. So soll der Patient vom Behandelten zum Handelnden werden. Durch diese gezielte Integration von individuellen Arbeitsplatzbelastungen gelingt es, mit dem hier beschriebenem …
07.03.2008
Pressemitteilung 01 2008 C&S Institut -Seminarprogramm 2008
C&S Computer und Software GmbH

Pressemitteilung 01 2008 C&S Institut -Seminarprogramm 2008

… basierend auf zwei jahrzehntelanger Beratungserfahrung des C&S Instituts sowie der Erfahrung aus den Tausenden von Installationen ein Weg zur Geschäftsprozessoptimierung aufgezeigt. Hier ein Auszug aus den Themenbereichen: Persönliches Budget - Leistungen zur Teilhabe Integrierte Förder- u. Betreuungsplanung für ältere Menschen mit Behinderung Kundencenter - praktisch umsetzen Pflegestützpunkte - Pflegeberater - strategische Optionen für Leistungsanbieter Controlling in ambulanten Einrichtungen in der Behindertenhilfe Anforderungen/Implementierung …
21.01.2008
Wettbewerb muss sein, aber sinnvoller verwirklicht werden
Salenus GmbH

Wettbewerb muss sein, aber sinnvoller verwirklicht werden

Hilfsmittelversorgung im Spannungsfeld zwischen Patientenpartizipation, Selbstbestimmung und Teilhabe Vom wirtschaftlichen Wettbewerb unter Sanitätshäusern und HomeCare Unternehmen verspricht sich das Bundesministerium für Gesundheit Bedarfsgerechtigkeit, geringere Kosten, mehr Effizienz und weniger Bürokratie. Der Konkurrenzkampf um Gewinne oder Marktanteile, so meint das Ministerium, nötige die Anbieter auf dem Hilfsmittelmarkt zu Bemühungen um bessere Qualität und geringere Kosten bzw. Preise. In der Gesundheitspolitik sind Bekenntnisse zu …
10.12.2007
Das Gesundheitswesen konsequent am Menschen ausrichten
Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG)

Das Gesundheitswesen konsequent am Menschen ausrichten

… eine Orientierung im komplizierten System der Sozialen Sicherung, sie unterstützt Patienten beim Aufbau individueller und passgenauer Hilfen bei komplexen Lebenslagen und nimmt nicht zuletzt anwaltschaftliche Funktion für Menschen wahr, die in prekären Situationen ihre Teilhabe am Leben nicht autonom sichern können. Auf Systemebene ist es erforderlich, insbesondere durch Patientenmanagement, Schnittstellen im Leistungssystem zu überbrücken und Leistungen des Gesundheits- und Sozialwesens zu bündeln. Krankheit und Gesundheit findet in der Lebenswelt …
20.10.2007
Bild: Steuerberaterin trifft Arzt, Unternehmensberater trifft Therapeutin, Mediatorin trifft CoachBild: Steuerberaterin trifft Arzt, Unternehmensberater trifft Therapeutin, Mediatorin trifft Coach
bestNET Information-Service GmH

Steuerberaterin trifft Arzt, Unternehmensberater trifft Therapeutin, Mediatorin trifft Coach

… "Erfolgsfaktor Netzwerk! KollegInnen spinnen immer öfter! Warum ich nicht?". Eine vollständige Liste der bestNET.Kongress-ReferentInnen finden Sie unter www.bestNET.com/kongress . Ein Netzwerk - fünf Themencluster In einem Kongress-Setting von informeller Begegnung, spontanem Austausch und der Teilhabe an Workshops, werden Verbindungen geschaffen, welche wesentlich für ein erfolgreiches Netzwerk sind. Ein Netzwerk, dessen Struktur der Kongress in fünf Themencluster abbildet: * Selbstmanagement - Wie organisiere ich den beruflichen Alltag von …
07.09.2007
Soziale Ungleichheit belastet den Gesundheitsstatus
Pabst Science Publishers

Soziale Ungleichheit belastet den Gesundheitsstatus

… "Ungleichheit mehrdimensional zu begreifen und nicht allein auf Armut zu reduzieren. Es geht um die zivilgesellschaftliche Vorstellung von sozialer Zugehörigkeit, Anerkennung und sozialen Rechten. Der Ungleichheitsdiskurs fokussiert deshalb auf Dimensionen wie Ausgrenzung und Teilhabe. Wir sind mit der Tatsache konfrontiert, dass sich ein wachsender Teil der Bevölkerung als ausgeschlossen erlebt." "Von besonderer Bedeutung für den Gesundheitsstatus einer Population ist das gesellschaftliche Gerechtigkeitsdefizit. Gesellschaften, in denen die Schere …
01.08.2007
Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen Ethik und Ökonomie - DVSG-Bundeskongress 2007
Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG)

Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen Ethik und Ökonomie - DVSG-Bundeskongress 2007

… morgen Foren am 19. Oktober, 09.30 – 12.30 Uhr Forum 7: Modelle der Integrierten Versorgung in psychiatrischen Arbeitsfeldern Forum 8: Einzeln sind wir gut – Gemeinsam unwiderstehlich! Forum 9: Forschung in der Sozialen Arbeit Forum 10: Perspektiven der Rehabilitation und Teilhabe im Gesundheitswesen der Zukunft Forum 11: Soziale Arbeit in der Geriatrie im Spannungsfeld der Ökonomisierung Forum 12: Mobile Rehabilitation – Innovatives Angebot mit Zukunft Das ausführliche Kongressprogramm ist bei der DVSG-Bundesgeschäftsstelle, Tel: 0 61 31 / 22 24 …
29.06.2007
Bild: Medizinsoziologie und das Deutsche GesundheitswesenBild: Medizinsoziologie und das Deutsche Gesundheitswesen
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Medizinsoziologie und das Deutsche Gesundheitswesen

… politische System und deren Subsysteme haben sich verselbständigt und die zwingend notwendige Kommunikation zwischen dem Staat und dem Staatsvolk ist durch eine Parteienverdrossenheit charakterisiert, bei der das wenig tugendethische Handeln der politisch Verantwortlichen nicht selten die Ursache ist. Die Teilhabe des Bürgers beschränkt sich auf den Gang zu den turnusmäßigen Wahlen und muss sehenden Auges zur Kenntnis nehmen, dass der Staat weiter denn je sich von seinem Staatsvolke entfernt hat. Fehlentscheidungen, mit denen Jahr für Jahr Millionen zu …
29.05.2007
Bild: Das 9. rhw-Symposium zur Alten- und Behindertenhilfe in StuttgartBild: Das 9. rhw-Symposium zur Alten- und Behindertenhilfe in Stuttgart
Verlag Neuer Merkur GmbH

Das 9. rhw-Symposium zur Alten- und Behindertenhilfe in Stuttgart

… hauswirtschaftlichen Anforderungen in der Behindertenhilfe. „Mit den Veränderungen in den Einrichtungen der Behindertenhilfe sind die zentral organisierten Dienstleistungen immer weniger gefragt. Die Hauswirtschaft ist aufgefordert, über ihr Angebot zur Förderung von Selbstbestimmung, Teilhabe und Integration von behinderten Menschen nachzudenken und entsprechende Angebote zu entwickeln“, forderte Feulner das Auditorium auf, aktiv die Zukunft der Be-hindertenhilfe in ihrem Bereich mitzugestalten. Praxisberichte zu den Themen „Hauswirtschaftliche QM-Audits in …
22.05.2007

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