… "Ungleichheit mehrdimensional zu begreifen und nicht allein auf Armut zu reduzieren. Es geht um die zivilgesellschaftliche Vorstellung von sozialer Zugehörigkeit, Anerkennung und sozialen Rechten. Der Ungleichheitsdiskurs fokussiert deshalb auf Dimensionen wie Ausgrenzung und Teilhabe. Wir sind mit der Tatsache konfrontiert, dass sich ein wachsender Teil der Bevölkerung als ausgeschlossen erlebt."
"Von besonderer Bedeutung für den Gesundheitsstatus einer Population ist das gesellschaftliche Gerechtigkeitsdefizit. Gesellschaften, in denen die Schere …
… morgen
Foren am 19. Oktober, 09.30 – 12.30 Uhr
Forum 7: Modelle der Integrierten Versorgung in psychiatrischen Arbeitsfeldern
Forum 8: Einzeln sind wir gut – Gemeinsam unwiderstehlich!
Forum 9: Forschung in der Sozialen Arbeit
Forum 10: Perspektiven der Rehabilitation und Teilhabe im Gesundheitswesen der Zukunft
Forum 11: Soziale Arbeit in der Geriatrie im Spannungsfeld der Ökonomisierung
Forum 12: Mobile Rehabilitation – Innovatives Angebot mit Zukunft
Das ausführliche Kongressprogramm ist bei der DVSG-Bundesgeschäftsstelle, Tel: 0 61 31 / 22 24 …
… politische System und deren Subsysteme haben sich verselbständigt und die zwingend notwendige Kommunikation zwischen dem Staat und dem Staatsvolk ist durch eine Parteienverdrossenheit charakterisiert, bei der das wenig tugendethische Handeln der politisch Verantwortlichen nicht selten die Ursache ist. Die Teilhabe des Bürgers beschränkt sich auf den Gang zu den turnusmäßigen Wahlen und muss sehenden Auges zur Kenntnis nehmen, dass der Staat weiter denn je sich von seinem Staatsvolke entfernt hat. Fehlentscheidungen, mit denen Jahr für Jahr Millionen zu …
… hauswirtschaftlichen Anforderungen in der Behindertenhilfe. „Mit den Veränderungen in den Einrichtungen der Behindertenhilfe sind die zentral organisierten Dienstleistungen immer weniger gefragt. Die Hauswirtschaft ist aufgefordert, über ihr Angebot zur Förderung von Selbstbestimmung, Teilhabe und Integration von behinderten Menschen nachzudenken und entsprechende Angebote zu entwickeln“, forderte Feulner das Auditorium auf, aktiv die Zukunft der Be-hindertenhilfe in ihrem Bereich mitzugestalten.
Praxisberichte zu den Themen „Hauswirtschaftliche QM-Audits in …
… allgemeinen Rahmens für die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf dagegen jede Einschränkung, die auf physische, geistige oder psychische Beeinträchtigungen zurückzuführen ist und die ein länger andauerndes Hindernis für die Teilhabe am Berufsleben bildet. § 81 Abs. 2 SGB IX war bis zum Inkrafttreten des AGG daher europarechtskonform anzuwenden.
>>> mehr dazu in der Pressemitteilung des BAG >>>
Quelle: Pressemitteilung des BAG Nr. 24/07
http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&Art=pm&Datum=2007&nr=11688&pos=0&anz=24
… geht jedoch nicht, wenn man als Patient ausschließlich (!) den Arzt auffordert: Tun sie doch etwas, schließlich zahle ich die Kassengebühr!
Zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Krankheit gehört mehr als nur das Angebot der Krankenkassen an einer kollektiven Teilhabe gängiger medizinischer Techniken. Nur Symptome zu bekämpfen, bedeutet, die Hausaufgaben des Schicksals unbeachtet verstreichen zu lassen. Die Kosten, einer solchen kollektiven Strategie zu frönen, sind enorm hoch, wahrscheinlich unbezahlbar. Aufklärung darüber setzt dort an, wo sich …
… „Rückenschmerz“ Milliarden Verluste – nicht selten verursacht durch Arbeitsausfall und Therapie sowie Rehabilitationskosten. Vor diesem Hintergrund gewährt die Deutsche Rentenversicherung (früher BFA) Zuschüsse für ergonomische Bürostühle und höhenverstellbare Arbeitstische. Im Rahmen der „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“ kann dies nach bewilligtem Antrag im Optimalfall 593 Euro pro Stuhl und 1.500 Euro pro Schreibtisch bedeuten.
Eine Lösung für Rückenprobleme ist ein ergonomisch und orthopädisch korrekter Arbeitsplatz. Voraussetzung ist dabei ein …
… hattest du für ein Grading? Waren Lymphknoten befallen"? Nicht nur für die Mütter, sondern, wie oben beschrieben, auch für die Kinder, stellt dies eine extreme Belastung dar, die dem eigentlichen Rehabilitationsgedanken, nämlich die Patienten in ihrer Ganzheit für die "Teilhabe am Leben" zu unterstützen und zu fördern, entgegensteht.
Sehr viele Mails, Briefe und Anrufe bekomme ich von jungen Müttern, die sich vor solchen Erlebnissen fürchten und deswegen auf eine Rehamaßnahme verzichten, aus der Behandlung am liebsten weglaufen möchten und auf …