… geht auf!
Trotz Stärkung des Rehabilitationsanspruches für ältere Menschen durch die Gesundheitsreform im April 2007 (GKV-WSG) bleiben Sie zunehmend auf der Strecke ohne Chance der Wiedereingliederung in den Alltag, das gesetzlich verankerte Recht auf eine Ermöglichung der Teilhabe am Leben der Gesellschaft bleibt Makulatur. Die Kluft zwischen gesetzlichem Anspruch einerseits und gelebter Realität auf der anderen Seite wird immer größer.
Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder vom Bundesministerium für Gesundheit teilte schon im Januar dieses …
… nun ein entsprechendes Konzept vorgelegt, das alle notwendigen Aspekte der Pflegeberatung berücksichtigt.
„Das Ziel der Pflegereform, eine menschenwürdige Pflege vorzuhalten, die ein möglichst selbständiges Leben zum Ziel hat und dadurch auch mit dazu beiträgt, eine selbstbestimmte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen, erfordert ein vernetztes und interdisziplinäres Vorgehen in der Pflegeberatung“, betonte die 2. Vorsitzende der DVSG, Heike Ulrich, anlässlich der Veröffentlichung des Konzeptes. Bei der Umsetzung der gesetzlichen …
… in Entwicklungsländern, die der Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen und des Umweltschutzes dienen.
Ziel ist es, neben der Anschubfinanzierung, den in der Edelsteinförderung arbeitenden Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, um nachhaltige Veränderung und Teilhabe an der Wertschöpfung zu erreichen.
VitaJuwel hat sich entschlossen, diese Initiative finanziell zu unterstützen. Als Hersteller von hochwertigen Glasphiolen, die mit Edelsteinmischungen gefüllt zur Verbesserung der Trinkwasserqualität dienen, spendet Vita Juwel von jeder …
… Aufmerksamkeit“, so Robertz-Grossmann. Seine Bedürfnisse auf sozialer, physischer und psychischer Ebene werden bei der Umsetzung ergotherapeutischer Präventionsmaßnahmen berücksichtigt. „Fähigkeitschecks für Ältere, Umfeldanalysen sowie die Versorgung mit Funktionshilfen sind Bestandteil des ergotherapeutischen Leistungsspektrums. Die Teilhabe an der Gemeinschaft, soziale Integration und Kommunikation sind für die Altersklasse 60+ von großer Bedeutung. Maßnahmen in diesem Bereich können helfen, gesund zu bleiben oder z.B. beim Austritt aus dem Erwerbsleben eine …
… Jubiläumsjahr eröffnet. Da nach der stationären Rehabilitation nur selten ausreichende Nachsorge- und Therapieangebote zur Verfügung stehen, fordert die Arbeitsgemeinschaft "Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung" die Umsetzung von Maßnahmen, um die im Gesetzbuch verankerte Teilhabe auch für schädelhirnverletzte Menschen zu gewährleisten.
„Die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung hat in ihrer 25-jährigen Geschichte Maßstäbe in der Frührehabilitation und Therapie von Schädelhirnverletzten und in der Prävention gesetzt. Als die Stiftung …
… und sporttherapeutischen Behandlung, auch wieder ein Dach zu begehen sowie Dachpfannen zu werfen und aufzufangen. War der Patient bislang als Schlosser tätig, kann er in der ASR unter therapeutischer Betreuung auch Metall verarbeiten und z. B. schweißen. Die Teilhabe des Patienten an der Rehabilitation wird demnach bewusst gefordert: „Nichts ohne mich, über mich!“ ist das Motto. So soll der Patient vom Behandelten zum Handelnden werden.
Durch diese gezielte Integration von individuellen Arbeitsplatzbelastungen gelingt es, mit dem hier beschriebenem …
… basierend auf zwei jahrzehntelanger Beratungserfahrung des C&S Instituts sowie der Erfahrung aus den Tausenden von Installationen ein Weg zur Geschäftsprozessoptimierung aufgezeigt.
Hier ein Auszug aus den Themenbereichen:
Persönliches Budget - Leistungen zur Teilhabe
Integrierte Förder- u. Betreuungsplanung für ältere Menschen mit Behinderung
Kundencenter - praktisch umsetzen
Pflegestützpunkte - Pflegeberater - strategische Optionen für Leistungsanbieter
Controlling in ambulanten Einrichtungen in der Behindertenhilfe
Anforderungen/Implementierung …
Hilfsmittelversorgung im Spannungsfeld zwischen Patientenpartizipation, Selbstbestimmung und Teilhabe
Vom wirtschaftlichen Wettbewerb unter Sanitätshäusern und HomeCare Unternehmen verspricht sich das Bundesministerium für Gesundheit Bedarfsgerechtigkeit, geringere Kosten, mehr Effizienz und weniger Bürokratie. Der Konkurrenzkampf um Gewinne oder Marktanteile, so meint das Ministerium, nötige die Anbieter auf dem Hilfsmittelmarkt zu Bemühungen um bessere Qualität und geringere Kosten bzw. Preise.
In der Gesundheitspolitik sind Bekenntnisse zu …
… eine Orientierung im komplizierten System der Sozialen Sicherung, sie unterstützt Patienten beim Aufbau individueller und passgenauer Hilfen bei komplexen Lebenslagen und nimmt nicht zuletzt anwaltschaftliche Funktion für Menschen wahr, die in prekären Situationen ihre Teilhabe am Leben nicht autonom sichern können.
Auf Systemebene ist es erforderlich, insbesondere durch Patientenmanagement, Schnittstellen im Leistungssystem zu überbrücken und Leistungen des Gesundheits- und Sozialwesens zu bündeln. Krankheit und Gesundheit findet in der Lebenswelt …
… "Erfolgsfaktor Netzwerk! KollegInnen spinnen immer öfter! Warum ich nicht?".
Eine vollständige Liste der bestNET.Kongress-ReferentInnen finden
Sie unter www.bestNET.com/kongress .
Ein Netzwerk - fünf Themencluster
In einem Kongress-Setting von informeller Begegnung, spontanem Austausch und der Teilhabe an Workshops, werden Verbindungen geschaffen, welche wesentlich für ein erfolgreiches Netzwerk sind.
Ein Netzwerk, dessen Struktur der Kongress in fünf Themencluster abbildet:
* Selbstmanagement - Wie organisiere ich den beruflichen Alltag von …
… "Ungleichheit mehrdimensional zu begreifen und nicht allein auf Armut zu reduzieren. Es geht um die zivilgesellschaftliche Vorstellung von sozialer Zugehörigkeit, Anerkennung und sozialen Rechten. Der Ungleichheitsdiskurs fokussiert deshalb auf Dimensionen wie Ausgrenzung und Teilhabe. Wir sind mit der Tatsache konfrontiert, dass sich ein wachsender Teil der Bevölkerung als ausgeschlossen erlebt."
"Von besonderer Bedeutung für den Gesundheitsstatus einer Population ist das gesellschaftliche Gerechtigkeitsdefizit. Gesellschaften, in denen die Schere …
… morgen
Foren am 19. Oktober, 09.30 – 12.30 Uhr
Forum 7: Modelle der Integrierten Versorgung in psychiatrischen Arbeitsfeldern
Forum 8: Einzeln sind wir gut – Gemeinsam unwiderstehlich!
Forum 9: Forschung in der Sozialen Arbeit
Forum 10: Perspektiven der Rehabilitation und Teilhabe im Gesundheitswesen der Zukunft
Forum 11: Soziale Arbeit in der Geriatrie im Spannungsfeld der Ökonomisierung
Forum 12: Mobile Rehabilitation – Innovatives Angebot mit Zukunft
Das ausführliche Kongressprogramm ist bei der DVSG-Bundesgeschäftsstelle, Tel: 0 61 31 / 22 24 …
… politische System und deren Subsysteme haben sich verselbständigt und die zwingend notwendige Kommunikation zwischen dem Staat und dem Staatsvolk ist durch eine Parteienverdrossenheit charakterisiert, bei der das wenig tugendethische Handeln der politisch Verantwortlichen nicht selten die Ursache ist. Die Teilhabe des Bürgers beschränkt sich auf den Gang zu den turnusmäßigen Wahlen und muss sehenden Auges zur Kenntnis nehmen, dass der Staat weiter denn je sich von seinem Staatsvolke entfernt hat. Fehlentscheidungen, mit denen Jahr für Jahr Millionen zu …
… hauswirtschaftlichen Anforderungen in der Behindertenhilfe. „Mit den Veränderungen in den Einrichtungen der Behindertenhilfe sind die zentral organisierten Dienstleistungen immer weniger gefragt. Die Hauswirtschaft ist aufgefordert, über ihr Angebot zur Förderung von Selbstbestimmung, Teilhabe und Integration von behinderten Menschen nachzudenken und entsprechende Angebote zu entwickeln“, forderte Feulner das Auditorium auf, aktiv die Zukunft der Be-hindertenhilfe in ihrem Bereich mitzugestalten.
Praxisberichte zu den Themen „Hauswirtschaftliche QM-Audits in …
… allgemeinen Rahmens für die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf dagegen jede Einschränkung, die auf physische, geistige oder psychische Beeinträchtigungen zurückzuführen ist und die ein länger andauerndes Hindernis für die Teilhabe am Berufsleben bildet. § 81 Abs. 2 SGB IX war bis zum Inkrafttreten des AGG daher europarechtskonform anzuwenden.
>>> mehr dazu in der Pressemitteilung des BAG >>>
Quelle: Pressemitteilung des BAG Nr. 24/07
http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&Art=pm&Datum=2007&nr=11688&pos=0&anz=24
… geht jedoch nicht, wenn man als Patient ausschließlich (!) den Arzt auffordert: Tun sie doch etwas, schließlich zahle ich die Kassengebühr!
Zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Krankheit gehört mehr als nur das Angebot der Krankenkassen an einer kollektiven Teilhabe gängiger medizinischer Techniken. Nur Symptome zu bekämpfen, bedeutet, die Hausaufgaben des Schicksals unbeachtet verstreichen zu lassen. Die Kosten, einer solchen kollektiven Strategie zu frönen, sind enorm hoch, wahrscheinlich unbezahlbar. Aufklärung darüber setzt dort an, wo sich …
… „Rückenschmerz“ Milliarden Verluste – nicht selten verursacht durch Arbeitsausfall und Therapie sowie Rehabilitationskosten. Vor diesem Hintergrund gewährt die Deutsche Rentenversicherung (früher BFA) Zuschüsse für ergonomische Bürostühle und höhenverstellbare Arbeitstische. Im Rahmen der „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“ kann dies nach bewilligtem Antrag im Optimalfall 593 Euro pro Stuhl und 1.500 Euro pro Schreibtisch bedeuten.
Eine Lösung für Rückenprobleme ist ein ergonomisch und orthopädisch korrekter Arbeitsplatz. Voraussetzung ist dabei ein …
… hattest du für ein Grading? Waren Lymphknoten befallen"? Nicht nur für die Mütter, sondern, wie oben beschrieben, auch für die Kinder, stellt dies eine extreme Belastung dar, die dem eigentlichen Rehabilitationsgedanken, nämlich die Patienten in ihrer Ganzheit für die "Teilhabe am Leben" zu unterstützen und zu fördern, entgegensteht.
Sehr viele Mails, Briefe und Anrufe bekomme ich von jungen Müttern, die sich vor solchen Erlebnissen fürchten und deswegen auf eine Rehamaßnahme verzichten, aus der Behandlung am liebsten weglaufen möchten und auf …