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ThemenEnergie & Umwelt

Pressemitteilungen zu Strom

Bild: Mit LORENTZ Nachführsystemen sicher durch den WinterBild: Mit LORENTZ Nachführsystemen sicher durch den Winter
Bernt Lorentz GmbH & Co. KG

Mit LORENTZ Nachführsystemen sicher durch den Winter

… sogar zu Totalausfällen, und zu vorzeitigem Verschleiß führen«, sagt Bernt Lorentz, Geschäftsführer von LORENTZ. »Die präventive Schneeabwehr schützt und schont das Material und steigert die Erträge. Warum nicht einen schönen Wintertag nutzen, um Strom zu erzeugen?« Firmenprofil Bernt Lorentz GmbH & Co. KG, gegründet 1993, ist ein mittelständischer Hersteller von solarbetriebenen Wasserpumpsystemen und Nachführsystemen mit Sitz in Henstedt-Ulzburg in Schleswig-Holstein. LORENTZ produziert aktive Nachführungen bis 15 m² Solar-Modulfläche (ca. …
02.03.2006
Lieferantenwechsel: EDNA-Initiative startet mit Umsetzung
EDNA-Initiative

Lieferantenwechsel: EDNA-Initiative startet mit Umsetzung

Die EDNA-Projektgruppe „Qualitätssiegel für UTILMD“ hat damit begonnen, die Prozess- und Datenkommunikation beim Lieferantenwechsels im Rahmen der EDNA-Testmaschine prüfbar zu machen. Ihr arbeitet die EDNA-Projektgruppe „Lieferantenwechsel Strom“ intensiv zu. Basis dafür ist das Dokument der Bundesnetzagentur (BNetzA), das unter dem Titel „Entscheidung über die Vorgabe einheitlicher Geschäftsprozesse und Datenformate bei der Belieferung von Kunden mit Elektrizität“ kürzlich auf den Internetseiten der BNetzA veröffentlicht wurde. „Zwar wird den Marktpartnern …
01.03.2006
Europäischer Energiemarkt: Elektronischer Datenaustausch noch längst nicht „grenzenlos“
EDNA-Initiative

Europäischer Energiemarkt: Elektronischer Datenaustausch noch längst nicht „grenzenlos“

… Weg zu gehen. Da die Marktprozesse beim Gas schon heute vielfach grenzüberschreitend abgewickelt werden, sollte hier von Anfang an auf die bereits funktionierenden Regeln und Standards in den europäischen Nachbarländern aufgesetzt und beim Strom „abgekupfert“ werden. Deutlichen Nachholbedarf verzeichneten die Experten beim Thema „Datenschutz“. „Die heutige Praxis des Datenaustauschs in der Energiewirtschaft genügt vielfach nicht den gesetzlichen Datenschutzbestimmungen. Verfahren wie die elektronische Signatur und Verschlüsselung müssen deswegen …
22.02.2006
Bild: Türkei will Kernenergie nutzenBild: Türkei will Kernenergie nutzen
Aktuelle Türkei Rundschau - ATR

Türkei will Kernenergie nutzen

… türkischen Regierung und der Bevölkerung besonders deutlich vor Augen geführt worden. Die Kürzungen von Erdgaslieferungen durch Russland auf der einen und den Iran auf der anderen Seite haben dazu geführt, dass in der Türkei in einigen Regionen stundenweise der Strom abgestellt wurde. Auch wenn von offizieller Seite immer noch Versorgungsengpässe bestritten werden, sprechen Zeitungsartikel und Fernseh-Diskussionen eine andere Sprache. So kann es nicht verwundern, dass jetzt auch die Nutzung von Kernenergie von der Regierung als eine Alternative gesehen …
20.02.2006
Lieferantenwechsel ohne Datenchaos
Factur Billing Solutions

Lieferantenwechsel ohne Datenchaos

Das auf Prozesse rund um die Abrechnung von Energie- und Wasserlieferungen spezialisierte Dienstleistungsunternehmen Factur Billing Solutions GmbH hat nach kurzer Implementierungsphase den vollautomatischen Lieferantenwechsel (Strom) in SAP abgebildet und in Betrieb genommen. Dieser berücksichtigt die neuesten Regeln des Energiemarkts und steht den Kunden der Factur ab sofort zur Verfügung. Damit wurde der entscheidende Baustein für die Integration von Energiedatenmanagement und Abrechnung realisiert. Der Datenaustausch mit allen Marktpartnern wird …
10.02.2006
strom-magazin: Was sich gegen Strompreiserhöhungen tun lässt
i12 AG

strom-magazin: Was sich gegen Strompreiserhöhungen tun lässt

Im Gegensatz zum Rest der Republik hatten die Berliner und Hamburger zum Jahresende noch gut lachen. Das dürfte ihnen aber spätestens heute morgen beim Aufschlagen ihrer Zeitung vergangen sein: Denn auch Vattenfall wird zum 1. Mai die Strompreise erhöhen. Geplant sind sechs Prozent, die Anträge liegen jetzt zur Entscheidung bei den zuständigen Behörden. Annika Krisp, Branchenexpertin beim Energieportal www.strom-magazin.de, ist von der Entwicklung nicht sonderlich überrascht: "Wir haben schon Ende letzten Jahres gesagt, dass der Strom in Berlin und …
31.01.2006
Bild: Neuerscheinung „Stromkosten senken im privaten Haushalt“Bild: Neuerscheinung „Stromkosten senken im privaten Haushalt“
Norbert Bruns Fachbuchautor

Neuerscheinung „Stromkosten senken im privaten Haushalt“

Der Energieberater und Fachbuchautor Norbert Bruns hat den Ratgeber „Stromkosten senken im privaten Haushalt“ herausgebracht. Vor dem Hintergrund, dass die Energiepreise im letzten Jahr teilweise um mehr als 20% gestiegen sind und noch weiter steigen werden, gibt dieser Ratgeber viel Informationen zum Thema Strom bzw. Stromkosten. Dieser Ratgeber soll helfen, die Stromkosten zu reduzieren, ohne auf Komfort und Lebensqualität zu verzichten. Die Themen in diesem Ratgeber: • Einkaufsführer durch den Strommarkt • Anbieterwechsel und Stromtarife • Die …
26.01.2006
1. Inselkunde: Energie Plus beliefert Großbäckerei auf Rügen mit Strom
Energie Plus Handels- und Service GmbH

1. Inselkunde: Energie Plus beliefert Großbäckerei auf Rügen mit Strom

Mit der Konditor & Bäcker Peters GmbH in Sassnitz beliefert Energie Plus, die Stromhandelstochter der Ulmer SWU Energie, seit dem 1. Januar 2006 die größte Bäckereikette auf der Insel Rügen mit elektrischer Energie. Zu den Abnehmern zählt dabei nicht nur die Großbäckerei selbst, auch die sieben Peters-Filialen auf der Insel beziehen ihren Strom von Energie Plus – in Form des Gewerbekundentarifs „SchwabenStrom L“. Die Bäckerei Peters ist zugleich auch einer der ersten Sondervertragskunden der Energie Plus in der so genannten Regelzone des großen …
24.01.2006
Stromeinkauf für EDEKA mit Energielogistik von AKTIF
AKTIF

Stromeinkauf für EDEKA mit Energielogistik von AKTIF

… Filial-Märkte sowie für die Abnahmestellen der Märkte eines Großteils der rund 5.000 selbstständigen EDEKA-Einzelhändler in Deutschland mit Hilfe des Energielogistik-Systems AKTIF dataService beschaffen und verteilen. Im Endausbau könnten so insgesamt rund 11.000 Abnahmestellen mit Strom versorgt werden. Dazu gehören sowohl leistungsgemessene Abnahmestellen als auch Standorte mit Standardlastprofil sowie ca. 4.500 Gasabnahmestellen. Ausschlaggebend für die Entscheidung war die Durchgängigkeit der Prozesse. „Für uns ist es wichtig, dass wir den energielogistischen …
16.01.2006
SWISSPOWER SETZT AUF ENERGIELOGISTIK AUS DEM HAUSE SOPTIM
SOPTIM AG

SWISSPOWER SETZT AUF ENERGIELOGISTIK AUS DEM HAUSE SOPTIM

aufwirtschaftsunternehmen sowie Unternehmen in den Bereichen Industrie und Handel. Swisspower und ihre Partnerunternehmen Swisspower ist das gemeinsame Energiedienstleistungsunternehmen von 20 Schweizer Städte- und Gemeindewerken, das sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Energieprodukten und den damit verbundenen Dienstleistungen für Geschäftskunden ausrichtet. Swisspower und ihre Partner bilden ein Netzwerk der Kompetenzen und bieten ihren Kunden gemeinsam sämtliche Energieträger wie Strom, Erdgas, Telekom, Trinkwasser und Fernwärme an.
13.01.2006
Wissen, was läuft: Integrierter Blick auf alle Netze
Schleupen AG

Wissen, was läuft: Integrierter Blick auf alle Netze

Bislang dominierten bei den Stadtwerken Osterholz-Scharmbeck sowohl beim Strom als auch bei Gas und Wasser noch die Netzkarten auf Papier. Lediglich die Abwasserreinigung, die die Stadtwerke im Jahr 2003 von der Stadt übernommen hatten, verfügte über ein Kanalinformationssystem (KIS), in dem das gesamte Kanalsystem dokumentiert ist. Um künftig eine einheitliche Sicht auf alle Netze zu bekommen, entschieden sich die Stadtwerke für die Einführung eines Geografischen Informationssystems (GIS). „Gerade auch vor dem Hintergrund des Regulierungsmanagements …
10.01.2006
Bild: Vertrieb der eprimo GmbH durch SOPTIM VIM erfolgreich unterstütztBild: Vertrieb der eprimo GmbH durch SOPTIM VIM erfolgreich unterstützt
SOPTIM AG

Vertrieb der eprimo GmbH durch SOPTIM VIM erfolgreich unterstützt

… VIM wurde noch im Dezember vergangenen Jahres zur unbegrenzten Nutzung bei eprimo freigeschaltet. Über eprimo Die eprimo GmbH ist die 100%ige Vertriebstochter der Überlandwerk Groß-Gerau GmbH (ÜWG). Als solche kann eprimo auf die Erfahrung aus beinahe 100 Jahren der sicheren Stromversorgung zurück blicken und versorgt darüber hinaus vom Start im Mai 2005 an bundesweit rund 120.00 Kunden mit Strom. eprimo gehört zu den überregional aktiven Stromanbietern, die sich mit günstigen Tarifen, sicherer Strombelieferung und nicht zuletzt gutem Service stabil …
09.01.2006
strom magazin: Strompreiserhöhungen lassen sich nicht verhindern
i12 AG

strom magazin: Strompreiserhöhungen lassen sich nicht verhindern

Wetzlar - Mehr als drei viertel der deutschen Stromversorger wollen zum Jahresbeginn ihre Preise anziehen. Und auch wenn sich Hessens Wirtschaftsminister Rhiel mit seiner pauschalen Ablehnung aller eingereichten Erhöhungen derzeit bei den Wählern beliebt macht, erwarten Experten nicht, dass flächendeckende Strompreissteigerungen verhindert werden können. "Viele Länder haben die beantragten Preiserhöhungen bereits genehmigt, so dass sich die deutschen Haushalte auf durchschnittlich einen Cent mehr pro Kilowattstunde Strom einstellen sollten", beurteilt …
21.12.2005
SWU-Energie: Der Strom-Markt funktioniert!
SWU Energie GmbH

SWU-Energie: Der Strom-Markt funktioniert!

Die Entscheidung des hessischen Wirtschaftministers, die Strompreis-erhöhungen pauschal abzulehnen, ist aus Sicht der SWU völlig absurd. „Man kann nicht hergehen und wie der Zauberlehrling erst den Strom-Markt liberalisieren. Und sich dann, sobald dieser Markt funktioniert, vor den Geistern fürchten, die man da gerufen hat“, bringt SWU-Geschäftsführer Matthias Berz die Kritik auf den Punkt. Zudem kontrolliert das Erzeuger-Oligopol der vier großen Strom-Konzerne 80 Prozent des Marktes. „Wer hier den Stadtwerken, die am Großhandelsmarkt einkaufen müssen, …
21.12.2005
Brandheiße Technologie für verbesserte Biomasse-Nutzung
Zeeb Kommunikation

Brandheiße Technologie für verbesserte Biomasse-Nutzung

… hier mit uns konkurrieren kann, das hat sich in der Industrie herum gesprochen", erklärt Dr. Roland Berger das große Interesse an den Testkapazitäten des IVD. "Wenn jemand untersucht haben will, wie etwas brennt, kommt er zu uns." Verwertung von ReststoffenStrom und Wärme aus Holzpellets, Kunststoffe und Diesel-Kraftstoff aus Stroh - solche Biomasse-Prozesse erscheinen fast schon als "Allheilmittel" in einer Zeit der Rohstoffverknappung. Doch es gibt einen Pferdefuß: Die Energiebilanz der meisten Verfahren ist noch lange nicht optimal. Insbesondere …
20.12.2005
Wachstumstreiber Geothermie: Investitionsvolumen von 3,5 Milliarden Euro in Deutschland
Rödl & Partner

Wachstumstreiber Geothermie: Investitionsvolumen von 3,5 Milliarden Euro in Deutschland

… zur Nutzung geothermischer Energie in Deutschland, entwickelt sich dabei zum Musterbeispiel für die wirtschaftliche Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland. „Vor dem Hintergrund steigender Energiekosten stellt sich die Frage nach einer sicheren Alternative zu fossilen Brennstoffen. Strom und Wärme aus Geothermie sind günstig, krisensicher und erhöhen die Unabhängigkeit vom Weltmarkt“, erklärt Christian Schönwiesner-Bozkurt von Rödl & Partner. Für das Geothermieprojekt in Unterhaching wurde von Rödl & Partner ein eigener Fernwärmetarif …
13.12.2005
energieportal24 goes international – neue englische Energie Website
oak media Internetagentur

energieportal24 goes international – neue englische Energie Website

… A. Kastein, Geschäftsführer der oak media Internetagentur, dazu veranlasst, das Angebot auszuweiten und jetzt auch international aktiv zu werden. Die Nachfrage nach gut aufbereiteten Informationen ist auf jeden Fall vorhanden, insbesondere jetzt in Zeiten steigender Strom- und Ölpreise. Auf der neuen Homepage werden aktuelle Nachrichten aus dem Energiesektor sowie Fachberichte veröffentlicht, stets mit dem Schwerpunkt auf erneuerbare Energien, Wasserstoff und Brennstoffzellen. Zunächst belaufen sich die Aktivitäten zwar noch im überschaubaren Rahmen, …
12.12.2005
Bild: ENSO erweitert Direkt-Service um E-Services für Erdgas-Kunden auf Basis ITC PowerCommerce 3.0Bild: ENSO erweitert Direkt-Service um E-Services für Erdgas-Kunden auf Basis ITC PowerCommerce 3.0
ITC Internet-Trade-Center GmbH & Co. KG

ENSO erweitert Direkt-Service um E-Services für Erdgas-Kunden auf Basis ITC PowerCommerce 3.0

… SAP/IS-U integrierter Online-Service zur Verfügung. Die ENSO Energie Sachsen Ost bündelt die Geschäftsaktivitäten der ESAG Energieversorgung Sachsen Ost AG und der Gasversorgung Sachsen Ost GmbH (GASO) unter der einheitlichen Marke ENSO. ENSO-Kunden profitieren damit von Strom, Erdgas, Wasser, Wärme und energienahen Dienstleistungen aus einer Hand. Mit dem Mehrwertdienst ENSO Direkt-Service stehen seit Juni 2005 bereits allen ESAG Strom-Kunden umfangreiche Serviceleistungen rund um die Energieversorgung zur Verfügung - einfach, schnell und bequem …
02.12.2005
direct/ Vattenfall Europe Contracting GmbH: Industrie erkennt Energieeinsparpotenziale
Vattenfall Europe Contracting GmbH

direct/ Vattenfall Europe Contracting GmbH: Industrie erkennt Energieeinsparpotenziale

Neben Strom liegt der Bedarf vor allem bei Dampf und Druckluft - Einschätzungen deutscher Unternehmen für Energie-Contracting Die deutsche Industrie sieht das Hauptpotenzial für Contracting-Maßnahmen in der Stromeinsparung. Daneben erkennen Unternehmen aus verschiedenen Branchen hohe Einspar-Reserven bei Dampf, Wasser oder Kälte. Dies sind Ergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung der TU Hamburg-Harburg zum Bedarf deutscher Unternehmen an Contracting, die in Kooperation mit dem Energiedienstleister Vattenfall Europe Contracting GmbH entstanden …
01.12.2005
Chancen im Wettbewerb nutzen: AKTIF zeigt Energielogistik speziell für Lieferanten
AKTIF Technology GmbH

Chancen im Wettbewerb nutzen: AKTIF zeigt Energielogistik speziell für Lieferanten

… kompletten energielogistischen Prozess eines Energielieferanten ohne Systembrüche abbildet. Die Funktionalität reicht dabei vom Bilanzkreismanagement über die Prognose und das Portfoliomanagement bis hin zum Vertrieb und zur automatischen Rechnungsverarbeitung inklusive Rechnungsprüfung, medienunabhängig für Strom und Gas. „Der klassische EDM-Ansatz, der mit einem Produkt sowohl die Anforderungen des Netzbetriebs als auch die des Energievertriebs abdeckt, ist längst an seine Grenzen gestoßen. Vertriebsorganisationen, die sich langfristig erfolgreich …
01.12.2005
Bild: european fuel cell gmbh: Erstes Brennstoffzellen-Heizgerät für den deutschen Feldtest; die Schulung des Fachhandwerks beginnt in HamburgBild: european fuel cell gmbh: Erstes Brennstoffzellen-Heizgerät für den deutschen Feldtest; die Schulung des Fachhandwerks beginnt in Hamburg
IMA Institut Hamburg

european fuel cell gmbh: Erstes Brennstoffzellen-Heizgerät für den deutschen Feldtest; die Schulung des Fachhandwerks beginnt in Hamburg

… in Einfamilienhäusern zur Anwendung. Denn allein 30 Prozent der Primär-Energie wird in Privathaushalten verbraucht und der Energiebedarf nimmt weiter zu. Nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Koppelung gehen die BZ-Heizgeräte bei der Wärme- und Stromherstellung auf energiesparenden und emissionsarmen Kurs. Gute Gründe, weshalb das Zukunftsinvestitionsprogramm des Bundesminis¬teri¬ums für Wirtschaft und Arbeit diese Art der dezentralen Energieversorgung mit Fördergeldern unterstützt. Dezember 2005: Schulung bei efc für das Installationshandwerk Um beim …
01.12.2005
Rödl & Partner vergleicht Qualität der Wasserversorgung in Baden-Württemberg
Rödl & Partner

Rödl & Partner vergleicht Qualität der Wasserversorgung in Baden-Württemberg

… Kundenservice schaffen aussagekräftige Grundlagen für innerbetriebliche Verbesserungen und setzen dauerhaft Maßstäbe für die öffentliche Diskussion. Rödl & Partner hat auf Basis seiner umfangreichen Erfahrungen im Bereich Wasserwirtschaft, den Benchmarking Ansatz nun auch auf die Sparten Strom, Gas, Bäder und ÖPNV erfolgreich übertragen und wird ab dem Frühjahr 2006 mit einem ganzheitlichen Leistungsvergleich gerade für kleine und mittlere Unternehmen der Ver- und Entsorgungswirtschaft ein optimales Instrument zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit …
29.11.2005
EDNA-Initiative auf der E-world: Von den Nachbarn lernen?
EDNA-Initiative

EDNA-Initiative auf der E-world: Von den Nachbarn lernen?

Die Marktprozesse und der elektronische Datenaustausch im Energiemarkt überschreiten zunehmend nationale Grenzen. Dass etwa ein deutsches Stadtwerk Teilmengen beim Strom im benachbarten Ausland beschafft, ist längst keine Ausnahmeerscheinung mehr. Um dies tun zu können, muss es jedoch den elektronischen Datenaustausch beherrschen. Denn hier sind die Entwicklungen in anderen europäischen Ländern sehr viel weiter vorangeschritten, nicht nur in Skandinavien – allen voran das diesjährige E-world-Partnerland Norwegen – sondern auch in den Niederlanden …
29.11.2005
Neue InfraStruXure Lösungen von APC für erhöhte Verfügbarkeit der IT-Infrastrukturen
American Power Conversion (APC)

Neue InfraStruXure Lösungen von APC für erhöhte Verfügbarkeit der IT-Infrastrukturen

… können. Bei den konventionellen Systeme von APC handelt es sich um integrierte Lösungen, die mit dem kompletten Spektrum einzelner Komponenten der phyischen Infrastruktur für hochverfügbare Netzwerke (NCPI) erstellt werden. Hierzu zählen die Bereiche Stromversorgung, Kühlung / Lüftung und Schranksysteme samt Kabelführung, Überwachung der Umgebung sowie Monitoring / Management der Anlage. Konventionelle Systeme eignen sich für alle Anwendungen. Ihre Installationsanforderungen sind typisch für kundenspezifische IT-Umgebungen. Die mobilen Systeme von …
28.11.2005
Wo ist der Markt für Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie?
Freesen & Partner GmbH

Wo ist der Markt für Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie?

… Brennstoffzellenantrieb und Wasserstoff-Verbrennungsmotor durch den Bundesstaat eröffnen sich sehr gute Chancen für Technologie "made in Europe". Dies gilt für Antriebstechnik, Betankungssysteme und Infrastrukturlösungen ebenso wie für portable Aggregate, die als APU die Bordstromversorgung übernehmen. Auch der stationäre Sektor bietet ausgezeichnetes Potential für BZ-Systeme, die im von Stromausfällen geplagten Kalifornien die Strom-, Wärme- und Kälteversorgung emissionsfrei gewährleisten. Auf der Hydrogen Expo US präsentieren rund 80 Unternehmen …
24.11.2005
Bild: Vertrag für KALINA-Anlage zur Stromerzeugung aus Geothermie zwischen Geothermie Unterhaching und Siemens unterzeichnetBild: Vertrag für KALINA-Anlage zur Stromerzeugung aus Geothermie zwischen Geothermie Unterhaching und Siemens unterzeichnet
Rödl & Partner

Vertrag für KALINA-Anlage zur Stromerzeugung aus Geothermie zwischen Geothermie Unterhaching und Siemens unterzeichnet

… Unterhaching zeigt Kontinuität bei der Nutzung erneuerbarer Energien unter neuer Bundesregierung“ Unterhaching, 18.11.2005: Die Geothermie Unterhaching GmbH & Co KG und die Siemens AG unterzeichnen heute in Unterhaching den Vertrag zur Errichtung der größten KALINA-Anlage zur Stromerzeugung aus geothermischer Energie in Deutschland. Das Siemens Kraftwerk wird ab dem Jahre 2007 ca. 2.000 Haushalte mit Strom aus erneuerbarer Energie versorgen. Die heutige Vertragsunterzeichnung in Anwesenheit des bayerischen Wirtschaftsministers Dr. Otto Wiesheu, des …
18.11.2005
Bild: Nexans koordiniert Verbundprojekt für supraleitende Strombegrenzer der 110-kV-EbeneBild: Nexans koordiniert Verbundprojekt für supraleitende Strombegrenzer der 110-kV-Ebene
Nexans SuperConductors GmbH

Nexans koordiniert Verbundprojekt für supraleitende Strombegrenzer der 110-kV-Ebene

Unter der Federführung der Nexans SuperConductors GmbH (NSC), Hürth, arbeitet ein Konsortium seit September dieses Jahres an der Entwicklung eines supraleitenden Kurzschlussstrombegrenzers für das 110-kV-Netz. Neben dem Forschungszentrum Karlsruhe und der Universität Hannover bringen sich auch EnBW Energie Baden-Württemberg AG sowie RWE Energy als Projektpartner ein. Zunächst soll ein einphasiges Modul für Labortests entstehen, im Anschluss baut Nexans je einen dreiphasigen Prototyp für die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und RWE Energy zur Erprobung …
16.11.2005
Energie und Kosten sparen – Großes Interesse auf der „ETH EnergieTage Hessen® 2005“
erneuerbare energien Kommunikations- und Informationsservice GmbH

Energie und Kosten sparen – Großes Interesse auf der „ETH EnergieTage Hessen® 2005“

… Branchentreffpunkt in Hessen zu etablieren“, so einer der Teilnehmer. Der Messeveranstalter „erneuerbare energien Kommunikations- und Informationsservice GmbH ist dieses Jahr hoch zufrieden mit der Veranstaltung. „Die Messe war Wochen vorher bereits ausgebucht. Dies und auch der enorme Anstieg der Besucherzahlen zeigen uns, dass der effiziente Umgang mit Energie – sei es bei Strom, Wärme oder im Baubereich – ein wichtiges Thema der Zukunft ist“, so Elisabetta Alberti, Projektleiterin der ETH EnergieTage Hessen® 2005. (2.997 Zeichen mit Leerzeichen) ***
25.10.2005
Bild: Wärmepumpen: Marktanteil bereits bei 25 Prozent im NeubauBild: Wärmepumpen: Marktanteil bereits bei 25 Prozent im Neubau
Energieinstitut Vorarlberg

Wärmepumpen: Marktanteil bereits bei 25 Prozent im Neubau

… Wärmepumpen-Branche sorgt indes die neugegründete „Qualitätsgemeinschaft Wärmepumpe QWG“. Rund 4000 Wärmepumpen sind derzeit in Vorarlberg installiert. Jedes vierte Einfamilienhaus, Doppelhaus oder Reihenhaus wird mit einer entsprechenden Anlage beheizt. Die Wärmepumpe erzeugt aus einer Kilowattstunde Strom bis zu vier Kilowattstunden Wärme. Die Heizkosten liegen daher bei nur rund der Hälfte anderer Heizsysteme. Einen weiteren Anreiz, auf das alternative Heizmodell umzusteigen, bilden die attraktiven Förderungen von Land und Energieversorgern von …
24.10.2005
Bild: Wärmepumpen: Marktanteil bereits bei 25 Prozent im NeubauBild: Wärmepumpen: Marktanteil bereits bei 25 Prozent im Neubau
Energieinstitut Vorarlberg

Wärmepumpen: Marktanteil bereits bei 25 Prozent im Neubau

… Wärmepumpen-Branche sorgt indes die neugegründete „Qualitätsgemeinschaft Wärmepumpe QWG“. Rund 4000 Wärmepumpen sind derzeit in Vorarlberg installiert. Jedes vierte Einfamilienhaus, Doppelhaus oder Reihenhaus wird mit einer entsprechenden Anlage beheizt. Die Wärmepumpe erzeugt aus einer Kilowattstunde Strom bis zu vier Kilowattstunden Wärme. Die Heizkosten liegen daher bei nur rund der Hälfte anderer Heizsysteme. Einen weiteren Anreiz, auf das alternative Heizmodell umzusteigen, bilden die attraktiven Förderungen von Land und Energieversorgern von …
21.10.2005
direct/Barnabus Energy: Barnabus Energy Partner Solar Roofing Systems präsentiert neues Produkt
Barnabus Energy

direct/Barnabus Energy: Barnabus Energy Partner Solar Roofing Systems präsentiert neues Produkt

… Mitarbeiter lancieren wird, sobald SunPak marktreif wird. Norm Dodd, der Präsident von Solar Roofing Systems, sagte: "Photovoltaische Anwendungen werden sich im Einklang mit den sich verändernden Bedürfnissen an Energiesicherheit und Umweltschutz entwickeln. Wenn keine Versorgung aus dem Stromnetz verfügbar ist, wird unser neues SunPak 3P Produkt flexibler und unabhängiger portable Energie zur Verfügung stellen als jedes vergleichbare Produkt auf dem heutigen Markt. SunPak 3 kann vom aktiven Privatmann, von Militärpersonal, und vor allem von all …
19.10.2005
Die beste Lösung für die Praxis im Alltag
Schleupen AG

Die beste Lösung für die Praxis im Alltag

… Lübbecke GmbH, die Gründe für die Entscheidung zusammen. Auslöser für die Neuorientierung in Sachen Software war der Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen den Stadtwerken Lübbecke und der RWE Westfalen-Weser-Ems. Danach haben die Stadtwerke Lübbecke seit diesem Jahr auch die Stromversorgung für rund 13.200 Zähler übernommen. Die Gesamtzahl der Kunden über die Sparten Strom, Gas, Wasser und Wärme hinweg liegt bei rund 16.000 (27.000 Zähler). Die Stadtwerke Lübbecke GmbH erzielten 2004 einen Jahresumsatz von rund 13,7 Mio Euro, der durch …
10.10.2005
Bild: Fünfter „f-cell“-Kongress 2005 in StuttgartBild: Fünfter „f-cell“-Kongress 2005 in Stuttgart
Peter Sauber Agentur

Fünfter „f-cell“-Kongress 2005 in Stuttgart

… machten sich ein Bild vom Stand der Forschung & Entwicklung der Brennstoffzelle und ihrer Anwendungen in Autos, in der Hausenergieversorgung sowie in portablen Geräten wie Handys oder Laptops. Brennstoffzellen gewinnen aus der Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff Strom und Wärme. Als "Abfallprodukt" entsteht reines Wasser, das in vielen Anwendungsfällen ebenfalls wieder genutzt wird. "Es ist an der Zeit, gemeinsam mit der Politik Markteinführungsprogramme für diese leisen und schadstofflosen Energiewandler zu entwickeln", sagte Professor Dr. …
30.09.2005
Kleinere Stadtwerke benötigen wirtschaftliche Lösungen
Schleupen AG

Kleinere Stadtwerke benötigen wirtschaftliche Lösungen

… bedienen. Zudem können wir all die Auswertungsmöglichkeiten, die wir uns schon immer gewünscht haben, mit Schleupen.CS problemlos abbilden “, beschreibt Küppers die weiteren Gründe für die Entscheidung. Künftig rechnet der Eigenbetrieb der Stadt Bad Salzdetfurth nicht nur Wasser und Strom mit Hilfe von Schleupen.CS ab, sondern im Auftrag der Stadt auch das Abwasser. Insgesamt versorgen die Stadtwerke die rund 15.000 Einwohner der Stadt Bad Salzdetfurth mit Strom oder Trinkwasser. Strom liefern die Stadtwerke dabei nur in zwei Ortsteile, während …
26.09.2005
Brennstoffzellen als virtuelle Spitzenlast-Kraftwerke
P21 GmbH

Brennstoffzellen als virtuelle Spitzenlast-Kraftwerke

Brennstoffzellensysteme als „virtuelle Spitzenlast-Kraftwerke“ • Innovative Beschaffung zur Förderung der Zukunftstechnologie Ein Netz aus Brennstoffzellensystemen soll in Zukunft dazu dienen, den Bedarf an Strom zu Spitzenzeiten mit abzudecken. Diesen Vorschlag machte Dieter Brächtken, Geschäftsführer der P21 GmbH, Brunnthal bei München, jetzt vor Journalisten in Stuttgart. Damit könnten die Abhängigkeit vom Erdöl gesenkt und die Chancen der deutschen Industrie auf eine führende Marktstellung in dieser Zukunftstechnologie erheblich gestärkt werden. …
23.09.2005
Bild: „Risiko Elektrosmog“ – ein Thema ist in aller Munde - Vortragsserie kommt in die Innenstadt von HeidelbergBild: „Risiko Elektrosmog“ – ein Thema ist in aller Munde - Vortragsserie kommt in die Innenstadt von Heidelberg
Das Gesunde Haus

„Risiko Elektrosmog“ – ein Thema ist in aller Munde - Vortragsserie kommt in die Innenstadt von Heidelberg

… und magnetische Felder getrennt betrachten. Elektrische Felder entstehen überall, wo elektrische La­dungen existieren. Sie umgeben Kabel und Elektrogeräte. Dabei ist es ganz egal, ob das Gerät eingeschaltet ist, oder ob in den unterputz verlegten Leitungen gerade Strom fließt. Im Gegensatz dazu entstehen magnetische Felder im niederfre­quenten Bereich nur dann, wenn Strom fließt, also ein Verbraucher einge­schaltet wurde. Dabei gilt die Faustregel, dass je größer die Strom­stärke, desto stärker auch das dabei entstan­dene Magnetfeld. Trans­formatoren, …
22.09.2005
Innovationspreis Brennstoffzelle
Peter Sauber Agentur

Innovationspreis Brennstoffzelle

… und gewerblichen Objekten eingesetzt. Dabei wurden bis heute mehr als eine Million Betriebsstunden Erfahrung gesammelt. Mit Hilfe einer Hochtemperatur-Brennstoffzelle vom Typ SOFC deckt es den gesamten Bedarf an Heizung und Warmwasser und einen Teil des elektrischen Stroms für ein typisches Einfamilienhaus ab. f-cell award 2005 in Silber Die PEMEAS GmbH aus Frankfurt am Main hat die derzeit einzige kommerziell erhältliche Hochtemperatur-Membran-Elektroden-Einheit (MEA) entwickelt und produziert, die bei Temperaturen bis zu 200 Grad betrieben werden …
15.09.2005
Bild: Deutschlands größte Messen zu erneuerbare Energien, Bauen/Sanieren sowie Holzenergie: 22. bis 25. Sept. 2005: Messetrio RENEXPO 2005, IHE HolzEnergie 2005 und reCONSTRUCT 2005Bild: Deutschlands größte Messen zu erneuerbare Energien, Bauen/Sanieren sowie Holzenergie: 22. bis 25. Sept. 2005: Messetrio RENEXPO 2005, IHE HolzEnergie 2005 und reCONSTRUCT 2005
erneuerbare energien Kommunikations- und Informationsservice GmbH

Deutschlands größte Messen zu erneuerbare Energien, Bauen/Sanieren sowie Holzenergie: 22. bis 25. Sept. 2005: Messetrio RENEXPO 2005, IHE HolzEnergie 2005 und reCONSTRUCT 2005

… Baubranche sowie die gesamte Bandbreite des Energieträgers Holz. Die Veranstalter rechnen mit 12.000 Besucherinnen und Besuchern. In 2004 informierten sich 10.700 Menschen auf diesen Messen. Die Veranstaltungen finden bereits im fünften Jahr in Folge statt. Ob Strom erzeugen mit Sonnenenergie, Heizen mit Sonne und Holz, Altbausanierung oder Neubau auf Passivhausstandard, Energieeinsparung oder Informationen rund um Finanzierung und Förderung - alle Interessierten sind auf Deutschlands größter Messe zu diesen Themen gut beraten! Die Öffnungszeiten sind …
07.09.2005
Bild: SOPTIM STEIGT IN ÖSTERREICHISCHEN ENERGIEMARKT EINBild: SOPTIM STEIGT IN ÖSTERREICHISCHEN ENERGIEMARKT EIN
SOPTIM AG

SOPTIM STEIGT IN ÖSTERREICHISCHEN ENERGIEMARKT EIN

DIE ENERGIEALLIANZ AUSTRIA GMBH BEAUFTRAGT SOPTIM VIM FÜR IHRE BÜNDELKUNDEN UND STARTETE BEREITS MIT EINER TESTSTELLUNG. Die EnergieAllianz Austria GmbH als strategischer Zusammenschluss der sechs größten österreichischen Energiedienstleister deckt rund der 72% der Strom- und rund 85% Gaskunden im Land ab. Im Fokus der Betreuung liegen überregionale Businesskunden sowie Großindustrie- und Kettenkunden im In- und Ausland mit einem Volumen von über 4.000 GWh. Um dieses Geschäftsvolumen sinnvoll abzuwickeln, trat die EnergieAllianz Austria GmbH im …
31.08.2005
direct/EVN AG mit starkem Ergebnis in den ersten drei Quartalen 2004/05
EVN AG

direct/EVN AG mit starkem Ergebnis in den ersten drei Quartalen 2004/05

… 2004/05 ; 2004/05; 2003/04 ; 1.-3. Quartal; 1.-3. Quartal; Veränderung ; Mio EUR; Mio EUR; in % Umsatzerlöse; 1.205,5; 931,2; +29,5 Operatives Ergebnis; 186,4; 161,8; +15,2 EGT; 233,3; 171,9; +35,7 Periodenergebnis; 184,9; 139,4; +32,7 Highlights - Fortschreitende Integration der beiden bulgarischen Stromversorger liefert erste positive Beiträge - Umsatzanteil der Länder Zentral- und Osteuropas von 5,5% auf 21% gesteigert - Operatives Ergebnis steigt um 15,2 % - Starker Anstieg des Finanzergebnisses durch erfreuliche Entwicklung der Beteiligungen - …
31.08.2005
direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Liberalisierungsergebnisse bleiben hinter den Erwartungen zurück
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Liberalisierungsergebnisse bleiben hinter den Erwartungen zurück

… 19. Oktober 2005; Wien) Liberalisierungsergebnisse bleiben hinter den Erwartungen zurück Düsseldorf, August 2005. Obwohl der österreichische Energiemarkt seit 2001 mit der Einführung der Regulierungsbehörde E-Control formal liberalisiert ist, liegt das Tarifniveau für die Benutzung der Strom- und Gasnetze hier deutlich über dem EU-Schnitt. Auch die Wechselbereitschaft der Kunden ist weit hinter den Erwartungen geblieben. Mit der Novelle zum Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz (EIWOG) wurde im Juni 2004 das Unbundling in Österreich …
22.08.2005
Auf der Sonnenseite – Q.Punkt eröffnet erste Solarteurschule Mittelfrankens in Nürnberg
Q.Punkt - Raum für Entwicklung von Menschen und Organisationen

Auf der Sonnenseite – Q.Punkt eröffnet erste Solarteurschule Mittelfrankens in Nürnberg

… bietet auch das sechswöchige Praktikum – für viele Teilnehmer der Schritt in die Festanstellung. „Der Solarteurberuf ist sehr vielseitig. Solarteure planen und installieren regenerative Energieanlangen für die Warmwasserbereitung und die Stromgewinnung, haben aber auch viel Kundenkontakt“, so Jutta Deinbeck, Geschäftsführerin von Q.Punkt und der neu gegründeten Solarteurschule. So werden Kunden und Interessenten über Fördermittel und technische Möglichkeiten verschiedener Anlagetypen informiert. Hier unterscheidet man zwischen Photovoltaik …
08.08.2005
Logisch und effizient: N-ergie AG setzt auf “team utilities/HAV”
cronos Unternehmensberatung GmbH

Logisch und effizient: N-ergie AG setzt auf “team utilities/HAV”

… konnten“, beschreibt Thomas Mayer, Leiter Netzanschlüsse bei der N-ergie AG, die Ausgangslage. Durch den Einsatz des Add-ons von cronos wird sich das jetzt grundlegend ändern. „Mit diesem Werkzeug sind wir nicht nur in der Lage, alle Sparten abzubilden, also Strom, Gas, Wasser und Fernwärme, sondern künftig auch Dienstleistungen wie die Straßenbeleuchtung“, fasst er die Gründe für die Entscheidung zu Gunsten von cronos zusammen. Ausschlaggebend waren aber auch die enge Integration des Systems in SAP IS-U/CCS sowie seine Benutzerfreundlichkeit. „Die …
03.08.2005
Günstiger Einstieg ins Energiedatenmanagement mit AKTIF
AKTIF Technology GmbH

Günstiger Einstieg ins Energiedatenmanagement mit AKTIF

Nach § 22 der Netzzugangsverordnung Strom wird die Bundesnetzagentur künftig Formate und Übertragungswege für den elektronischen Datenaustausch festlegen. Das bedeutet gleichzeitig, dass auch kleine und mittlere Unternehmen in der Energiewirtschaft, die bislang noch keine Software für das Energiedatenmanagement oder die Energielogistik einsetzen, an der Einführung eines solchen Systems nicht vorbeikommen werden. Um diesen Unternehmen den Einstieg in das Thema zu erleichtern, bietet der Senftenberger Spezialist für Energielogistik, AKTIF Technology, …
13.07.2005
Bild: Nachhaltigkeit ist messbarBild: Nachhaltigkeit ist messbar
agenda-transfer Agentur für Nachhaltigkeit GmbH

Nachhaltigkeit ist messbar

Online-Service von agenda-transfer für die kommunale Praxis: www.indikatoren-portal.net Wie viel Strom und Wärme wird vor Ort aus erneuerbaren Energien gewonnen? Wie viele junge Menschen haben einen Ausbildungsplatz? Und wie steht es mit dem Verhältnis von Männern und Frauen in Rat und Verwaltung? Für eine nachhaltige Entwicklung vor Ort können diese Angaben wichtige Indikatoren sein. Unter www.indikatoren-portal.net steht den Städten und Gemeinden ab sofort ein neues praxistaugliches Serviceangebot mit bundesweit bedeutenden und erprobten Indikatoren-Sätzen …
05.07.2005
direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Der Regulierer wird aktiv
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Der Regulierer wird aktiv

… ihre Arbeit aufnehmen und damit für mehr Wettbewerb auf dem deutschen Energiemarkt eintreten. Die 101 Paragrafen des EnWG, ergänzt durch verschiedene Verordnungen, regeln die Entgelt-Genehmigung, die Anreizregulierung, die Entflechtung sowie das Gasmarktmodell. Sämtliche 1600 Betreiber von Strom- und Gasnetzen müssen nun unter anderem ihre Tarife für die Energiedurchleitung der Bundesnetzagentur vorlegen. Diese kontrolliert, ob die Betreiber ihre Entgelte auf Basis der Vorgaben für die Kalkulation der Netzkosten korrekt berechnet haben. Auf dem …
01.07.2005
Ein Lexikon in Sachen SWU: „SWU-Fakten“ beleuchten Hintergründe
SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH

Ein Lexikon in Sachen SWU: „SWU-Fakten“ beleuchten Hintergründe

… der Halbzeitausgabe der SWU-Fakten zum Öffentlichen Nahverkehr geht es weiter mit dem Thema „Erdgasnetz“ in Ulm und Neu-Ulm. Damit ist die Reihe der Faktenblätter, in denen die Netze der SWU näher beleuchtet werden, komplett. Neben dem Erdgas- gehören dazu das Strom- und das Wassernetz, aber auch der gigantische Ring aus Glasfasern, über den elektronische Informationen, Telefongespräche, E-Mails oder Fernsehprogramme quer durch Ulm und Neu-Ulm verteilt werden können. In diesen Blättern erfährt der Leser nicht nur viel über die Dimensionen dieser …
22.06.2005
Das richtige Werkzeug, um neue Kunden zu gewinnen
cronos Unternehmensberatung GmbH

Das richtige Werkzeug, um neue Kunden zu gewinnen

… die Vorgangserfassung einfach im Rahmen des Customizings um zusätzliche Felder ergänzt werden können, wie sie in der Energiewirtschaft benötigt werden. Die STAWAG, Stadtwerke Aachen Aktiengesellschaft, ist das Energie- und Wasserversorgungsunternehmen im Stadtgebiet Aachen. Sie liefert Strom, Erdgas, Trinkwasser und Fernwärme an mehr als 150.000 Kunden. Um sich den Herausforderungen der liberalisierten Energiewirtschaft gestärkt stellen zu können, gründete die STAWAG bereits 1999 zusammen mit anderen deutschen und niederländischen Stadtwerken die …
21.06.2005
ÜZ Lülsfeld: Flexibler Abrechnen mit Schleupen.CS
Schleupen AG

ÜZ Lülsfeld: Flexibler Abrechnen mit Schleupen.CS

In Sachen Vertragsabrechnung hat sich die Unterfränkische Überlandzentrale eG (ÜZ), Lülsfeld, jetzt für den Einsatz von Schleupen.CS entschieden. Vorausgegangen war dieser Entscheidung eine intensive Marktanalyse, bei der die größte bayerische Stromgenossenschaft insgesamt sieben Softwarelösungen genauer unter die Lupe genommen hatte. Dabei überzeugte Schleupen nicht nur durch die Funktionalität. „Uns hat vor allem auch der flexible Produktgenerator überzeugt, mit dem unsere Abrechner einfach und ohne großen Aufwand neue Tarife und Vertragsvarianten …
21.06.2005

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