(openPR) Die enormen Schneefälle in Bayern haben für viele Betreiber von Solaranlagen die Frage aufgeworfen, bis zu welchem Gewicht ihre Aufständerungen sicher sind. In Zukunft wird immer häufiger mit vergleichbaren Extremwetterlagen zu rechnen sein.
Bei einer Schneelast von bis zu 250 kg/m2 werden insbesondere Nachführanlagen einer äußerst harten Belastungsprobe unterworfen. Stellt sich ein sensorgeführter Tracker bei vollständiger Abdunkelung durch den Schnee in die horizontale »Schlafposition«, können schnell mehrere Tonnen Gewicht auf die Achsen und Lager wirken.
Mit LORENTZ Nachführsystemen ausgestattete Solarparks haben dieses Problem nicht. Sie werden sensorlos gesteuert und bleiben auch bei Abdunkelung durch Schnee der Sonne auf der Spur. Darüber hinaus können sie auf Knopfdruck in die steilste Position gefahren werden. Schnee, der dennoch haften bleibt, gleitet bei den ersten wärmenden Sonnenstrahlen ab und gibt die Module wieder frei.
»Die Unwetter in Bayern haben gezeigt, wie wichtig die Prävention gegen Beschädigungen durch Schneelasten ist. Bisher wurde meist nur mit Windschäden an den Trackern gerechnet. Dabei können die Schneelasten zu Ausfällen, sogar zu Totalausfällen, und zu vorzeitigem Verschleiß führen«, sagt Bernt Lorentz, Geschäftsführer von LORENTZ. »Die präventive Schneeabwehr schützt und schont das Material und steigert die Erträge. Warum nicht einen schönen Wintertag nutzen, um Strom zu erzeugen?«
Firmenprofil
Bernt Lorentz GmbH & Co. KG, gegründet 1993, ist ein mittelständischer Hersteller von solarbetriebenen Wasserpumpsystemen und Nachführsystemen mit Sitz in Henstedt-Ulzburg in Schleswig-Holstein. LORENTZ produziert aktive Nachführungen bis 15 m² Solar-Modulfläche (ca. 2,5 kWp) mit Einzelsteuerung für Inselanlagen und Zentralsteuerung für Solarparks mit bis zu 2.000 Nachführeinheiten (ca. 5 MWp). Das Pumpenprogramm umfasst Tauchpumpen bis 240 m Förderhöhe bzw. bis 22 m³/h Fördermenge und Oberflächenpumpen bis 120 m Förderhöhe bzw. bis 15 m³/h Fördermenge. Die Pumpen sind u.a. geeignet zur Trinkwasserförderung aus Brunnen und Gewässern, zur Erzeugung von Leitungsdruck, zur Filterung von Swimmingpools, für Viehtränken und zur Teichregulierung.
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